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TabletopWelt
ApokalypseTest

Die 9. Edition wird... Stammtisch - hier DARF gemeckert, spekuliert & geflamed werden...

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Ja, und zwei Wochen lang die Gerüchte über Rundbase und auf einmal tauchen die "zufällig" auf.

Naja,"zufällig" hatte GW selbst im (digitalen) White Dwarf dazu ja schon ein Bild abgeliefert, nachdem die Gerüchte kursierten.

http://www.tabletopwelt.de/index.php?/topic/147419-die-9-edition-wird-stammtisch-hier-darf-gemeckert-spekuliert-geflamed-werden/page-2#entry4340670

So undenkbar wäre ein weiterer offizieller GW Bock zu dem Thema also nicht ;)

 

-----Red Dox

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Vor zwei Wochen hatte ein Kumpel von mir keinen Geschützgußrahmen in seiner Box Space Marine Razorback... Zufall ?

bearbeitet von Maldazzar

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Gast milluz

Das passiert. Bei mir waren in der Hammerträgerschachtel, Eisenbrecher drin. Und in den letzten Kanonenboxen waren die Bases nicht in Tütchen, sondern in Gussrahmen.

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Ich verfolge die Gerüchte jetzt schon ziemlich lang, und schwanke immer zwischen Hoffen und Bangen. Hab WHFB mit der 6.Edition angefangen und bis Ende der 7.Edition sehr intensiv gespielt. Die 8.Edition war dann nicht meins. Ich hätte in jede meiner Armeen viel Geld und Malaufwand stecken müssen - wozu ich sogar bereit gewesen wäre, wenn mir die Regeln zugesagt hätten. Haben sie aber nicht. Massenkniffel, zufällige Reichweiten und bescheuerte Magie haben mich so genervt dass ich meine Armeen in den Schrank gestellt (wo sie heute noch stehen, trennen kann ich mich nicht davon) und als Ersatzbefriedigung  mit Blood Bowl angefangen habe. Wenn die neue Edition den Trend der letzten Edition fortsetzt, bleiben die Armeen da wo sie jetzt sind. Um sie aus dem Schattendasein zu locken wäre eine gut skalierende, ausgewogene neue Edition nötig, in der man den Großteil der vorhandenen Minis verwenden kann. Wenn ich von mir ausgehe, würde sich das aber wohl für GW nicht rechnen - mehr als das Regelbuch und eine Handvoll neuer Püppchen bräuchte ich ja nicht...

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Mir geht's ähnlich! Spiel jetzt seit der sechsten und mein herzblut liegt von der ersten Stunde in den waldelfen! 8.edition wurde von unserem Verein , von mir noch mitgetragen, jedoch gleichte das lang ersehnte woodiebuch einem Schlag ins Gesicht (mischmaschmagie, baummensch=phantom Lord, etc.)!

Kein Interesse an and times und Zukunft (sofern die Gerüchte nur teilweise eintreten werden) , daher bleiben wir ,ich in der Zeit stecken , und spielen unser eigenes Spiel ! (Nix ausmessen, ...)

Nebenbei wird gw nicht mehr die Kohle in den Rachen geworfen, freebooter wird finanziert! Wenig Geld für ein schnelles , taktisches , lustiges Spiel mit kreativen Minis und durchdachten Regelwerk!

Daher : sch.... Auf gw und sucht euch bzw. schafft euch Alternativen!

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Ich verfolge die Gerüchte jetzt schon ziemlich lang, und schwanke immer zwischen Hoffen und Bangen. Hab WHFB mit der 6.Edition angefangen und bis Ende der 7.Edition sehr intensiv gespielt. Die 8.Edition war dann nicht meins. Ich hätte in jede meiner Armeen viel Geld und Malaufwand stecken müssen - wozu ich sogar bereit gewesen wäre, wenn mir die Regeln zugesagt hätten. Haben sie aber nicht. Massenkniffel, zufällige Reichweiten und bescheuerte Magie haben mich so genervt dass ich meine Armeen in den Schrank gestellt (wo sie heute noch stehen, trennen kann ich mich nicht davon) und als Ersatzbefriedigung  mit Blood Bowl angefangen habe. Wenn die neue Edition den Trend der letzten Edition fortsetzt, bleiben die Armeen da wo sie jetzt sind. Um sie aus dem Schattendasein zu locken wäre eine gut skalierende, ausgewogene neue Edition nötig, in der man den Großteil der vorhandenen Minis verwenden kann. Wenn ich von mir ausgehe, würde sich das aber wohl für GW nicht rechnen - mehr als das Regelbuch und eine Handvoll neuer Püppchen bräuchte ich ja nicht...

Der komplette Absatz hätte von mir sein können, danke dafür (außer das ich schon in der 5. voll eingestiegen bin). Jeder Satz trifft auch auf mich zu.

Bis auf den letzten. Ich glaube zwar auch, das GW so denkt (wir müssen unbedingt immer alles ganz neu/anders machen, damit die Leute weiterkaufen, bzw. anfangen zu kaufen), aber ich glaube, das sie damit unrecht haben. Zwar habe auch ich eine Menge an 'fertigen' Armeen im Schrank, aber ein 'ausgewogenes' Spiel würde mich animieren, weiterzumachen. Zu spielen, zu sammeln, neu erscheinende Einheiten zu kaufen, alte Modelle durch neue zu ersetzen, vielleicht noch eine weitere Armee anzufangen, von dem ganzen Schnickschnack drumrum mal ganz abgesehen (Farben, Zubehör, neue Armeebücher usw.).

Sind/bleiben die Regeln (für mich) Grütze, verstaubt alles weiterhin. Mein Pech. Gut für die, die mit der 8. was anfangen können (Massenregeln sollen ja in etwa bleiben wie sie sind).

 

Was ich mich in dem Zusammenhang schon länger frage: Wie sieht es eigentlich mit der Wahrnehmung und dem Erfolg der aktuellen Edition in anderen Ländern aus? Frankreich, Italien, Polen, USA, und natürlich UK? Kenne mich in Deutschland zwar ganz gut aus und kann einigermaßen verlässlich sagen, dass die Spielerzahlen sicher nicht gerade zunehmend sind, aber wie sieht das eigentlich anderswo aus? Wird dort die 8. abgefeiert, und eher über 6./7. gemotzt, wird alles eher neutral gesehen, oder ist es  wie bei uns, wo der 8. tendenziell kritisch gegenüber gestanden wird? Denn Deutschland ist nun mal nicht der Nabel der Welt, was Tabletop betrifft, da wäre das mal interessant zu wissen.

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Hier sagen fast alle Fantasy Spieler die ich fragte das die 8. Edition die beste aller zeiten ist. Mir wurde erst durchs Forum bewusst das es wohl einige anders sehen.  

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In Germanien gibts es mittlerweile ganze Landstriche die Warhammer-Freie-Zone sind.

 

Du überschätzt die Verbreitung des Hobbys!

 

 

An was das wohl liegen könnte?

Wir (die älteren Hobbyisten) werden älter. Die Freizeit wird weniger (Job, Familie und sonstige Freizeitaktivitäten). Wir überlegen besser/genauer wofür wir unser "Taschengeld" ausgeben.

Ich sitze nicht jeden Tag vorm GW und könnte deshalb nicht beurteilen wieviele Leute da ein und ausgehen...welcher Altersgruppe die angehören etc.

Ich bin auch nicht mehr im Club aktiv. Sprich...ich kenne auch niemanden der neu mit WH anfängt. Und ich habe über dieses Hobby genau gar keinen Kontakt mehr zu jungen Menschen. Sprich, ich kann nicht sagen ob und wie es sich in Deutschland verhält...ich kann Vermutungen anstellen...aufgrund feedbacks in diesem Forum, und was mir Gleichaltrige an Erfahrungen berichten. Aber ob das einen Trend erkennen lässt, ich weiss ja nicht. ;)

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Also wenn ich mir anschaue wie "intensiv" WHFB im Raum München gespielt wird und meine Erinnerungen an die Zeit der 6./7.Edition dagegenhalte, dann ist da schon ein Trend erkennbar. Und das größte Warhammer Turnier hier waren die Isarauen. Nummer XIV dieses Jahr mal sehen, Nummer XIII hatte 20 Teilnehmer. XII : 39 ; XI : 62 ; X : 47 ; IX : 89 ; VIII : 93 ; VII (das letzte nach 7.Edition) : 139... und auch vorher eigentlich immer ausgebucht.

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Hier sagen fast alle Fantasy Spieler die ich fragte das die 8. Edition die beste aller zeiten ist. Mir wurde erst durchs Forum bewusst das es wohl einige anders sehen.  

Ich kenne dein HIER nicht, aber in meinem HIER (Hildesheim) wird kein Warhammer mehr gespielt. Also so überhaupt gar nicht. Niemand. Nada.

Um 2008/2009, also zur Hochphase der 7. hatten wir hier einen Club inkl. Ladengeschäft, ca. 20-25 aktive Fantasyspieler, von denen ca. die Hälfte Turnierspieler waren. Davon spielen heute noch Fantasy... mal überlegen... ach ja, genau gar keiner. Nachwuchs? Nö, genau Null.

Kann das auch auf den grösseren Umkreis ausweiten (Hannover, Braunschweig), wo es ähnlich aussieht.

Ja, ich weiß auch, das es noch 'Zentren' gibt, wo viel Warhammer gespielt wird (z.B. Thüringen, Sachsen, Ruhrgebiet), ändert aber nix daran, das die Peripherie nahezu tot ist.

 

@ Hupe: Mach's dir nicht so einfach. Alles auf's Alter von uns alten Säcken zu schieben, ist zu billig. Ich würde heute noch jedes Turnier im Umkreis von 250 km besuchen, wenn mir die Regeln gefallen würden. Hat doch nix mit dem Alter zu tun.

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Ich kenne dein HIER nicht, aber in meinem HIER (Hildesheim) wird kein Warhammer mehr gespielt. Also so überhaupt gar nicht. Niemand. Nada.

Um 2008/2009, also zur Hochphase der 7. hatten wir hier einen Club inkl. Ladengeschäft, ca. 20-25 aktive Fantasyspieler, von denen ca. die Hälfte Turnierspieler waren. Davon spielen heute noch Fantasy... mal überlegen... ach ja, genau gar keiner. Nachwuchs? Nö, genau Null.

Kann das auch auf den grösseren Umkreis ausweiten (Hannover, Braunschweig), wo es ähnlich aussieht.

Ja, ich weiß auch, das es noch 'Zentren' gibt, wo viel Warhammer gespielt wird (z.B. Thüringen, Sachsen, Ruhrgebiet), ändert aber nix daran, das die Peripherie nahezu tot ist.

 

@ Hupe: Mach's dir nicht so einfach. Alles auf's Alter von uns alten Säcken zu schieben, ist zu billig. Ich würde heute noch jedes Turnier im Umkreis von 250 km besuchen, wenn mir die Regeln gefallen würden. Hat doch nix mit dem Alter zu tun.

Mit dem Alter nicht zwingend, aber eventuell mit damit einhergehenden Verschiebungen im Tagesablauf (und ich meine NICHT öfters nachts zum Pinkeln rausmüssen!)

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Frage an Raven17:

 

Sag mal,hast du deine Signatur von der "neuen, supertollen GW-Homepage" ausgeliehen? :lol:

 

Würde ja passen wie Arsch auf Eimer! :ok:

Würde ich mir gerne anheften - aber nein, ich trage sie schon länger...^^

 

 

Mit dem Alter nicht zwingend, aber eventuell mit damit einhergehenden Verschiebungen im Tagesablauf (und ich meine NICHT öfters nachts zum Pinkeln rausmüssen!)

naja, aber doch damit, dass alles etwas länger dauert und etwas mehr Mühe macht. ;)

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Mit dem Alter nicht zwingend, aber eventuell mit damit einhergehenden Verschiebungen im Tagesablauf (und ich meine NICHT öfters nachts zum Pinkeln rausmüssen!)

Was hat denn dein persönlich geänderter Tagesablauf mit Warhammer und der allgemeinen Anzahl/Zunahme/Abnahme von Spielern und Hobbyisten zu tun?

Dieses Argument, das ja die alten Hasen nicht mehr soviel Zeit haben und es darum  weniger Spieler sind (egal ob im Keller oder auf Turnieren) war schon beim ersten Mal falsch, als es geäußert wurde und ist es immer noch.

 

Begründung, mal mit Blick auf die Turniere, gilt aber auch für jeden Bier und Brezel Club: 

Es gab auch 2002 schon alte Hasen. Und 2006. Und 2009. Es haben IMMER Spieler aufgehört oder weniger gespielt (aus den verschiedensten persönlichen Gründen), zu jedem Zeitpunkt des Hobbys. Ein Turnierteilnehmerfeld 2002 unterscheidet sich drastisch von einem Teilnehmerfeld 2006 oder gar 2009. 2006 oder 2009 hatten Turniere aber überwiegend keine Probleme voll zu werden, selbst wenn es im Monat 6-8 Turniere mit über 40 oder 50 Teilnehmern gab, waren die Turniere (erst recht die mit Namen und Tradition) nahezu immer voll. Offensichtlich also hatten neue Spieler die Lücken, die die nicht mehr spielenden alten Hasen hinterlassen hatten, gefüllt.

 

Wenn also heute gesagt wird, dass man aber doch bitte bedenken solle, das die alten Hasen nun so alt sind, das sie immer weniger oder gar nicht mehr spielen, dann ist das kein Alleinstellungsmerkmal der heutigen Warhammer-Generation (denn das gab es IMMER!), sondern einfach nur ein Hinweis darauf, das es an Nachwuchs fehlt, der die Lücken füllt.

 

Darum sage ich gern nochmal, dass mir dieses Argument viel zu simpel ist.

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Was, wenn Warhammer einfach keine Zukunft hat, weil es für die heutige Jugend im Vergleich zu anderen Freizeitbeschäftigungen für "Nerds" unattraktiv geworden ist? Es muss ja nicht mal am Preis oder an irgendwelchen Regelspitzfindigkeiten ("die 8. Edition ist Schuld!") liegen. Vielleicht ist Fantasy bei jungen Menschen einfach so "out" wie Starwars bei Lego für Kids "in" ist, ohne, dass diese z.T. wissen, was Starwars eigentlich ist. Mir kommt da immer der Comment eines Forenusers in Erinnerung, der sagte, dass er nun Vater ist und verzweifelt versuchte, seinen Sohn für Warhammer Fantasy zu begeistern. An Spielmaterial habe es nicht gemangelt (die Kosten waren es also nicht). Der Sohn habe sich aber eher für andere Sachen begeistert, und wenn Tabletop, dann eher 40k, weil das Setting junge Menschen mehr anzusprechen scheine. Vielleicht fordert das Bemalen von Figuren auch einfach eine Aufmerksamkeitsspanne, die junge Menschen heute aufgrund der veränderten Umwelt (Handy, Internet, Medien) nachweislich nicht mehr besitzen.

Vielleicht sind wir einfach die Generation, der dieses Hobby zugeordnet ist, weil es damals, als wir angefangen haben, deutlich cooler war als andere Freizeitbeschäftigungen. Vielleicht verbringt der nerdige Jugendliche heute seine Zeit bequemer in Onlinespielen (die auch weniger Kosten verursachen). Sowas gab es nicht, als ich Anfang der 2000er auf ausgebuchte Turniere in der Region gefahren bin. Auch damals gab es schon keinen Nachwuchs. Ich war damals mit Anfang 20 auch schon der Jüngste dort.

Vielleicht ist es wie bei den 60+-Herren, deren Hobby die Modelleisenbahn ist. Wer sich mal in einem Eisenbahnerladen aufhält, merkt, dass es dort auch nie Nachwuchs gab. Deren Hobby wird mit dieser Generation irgendwann diese Welt verlassen, da bin ich mir sicher.

Mir fallen ganz junge "Nerds" vor allem beim Yu-Gi-Oh Zocken auf. Vielleicht ist das wiederum das Hobby dieser Generation, das mit ihnen alt wird und irgendwann Nachwuchsprobleme bekommen wird, weil neue, spannendere Sachen erscheinen. Gibt es heute noch Gruppen junger Leute, die sich zu Pen&Paper-Abenden treffen, wie es in den 90ern mal verbreitet war? Ich weiß es nicht, gefühlt aber nicht. Ich könnte mir vorstellen, dass dies weitestgehend durch das bequemere Online-Rollenspiel abgelöst wurde.

Ich habe als junger Mensch in dieser Region hier Musik in einer Band gemacht. Damals gab es eine lebhafte Bandszene in der Umgebung. Sicherlich gibt es heute auch noch junge Menschen die das tun. Da ich das aber halbwegs gut verfolge, ist mein Eindruck hier, dass sich das Musik Machen der nachfolgenden Generation auf das "Nachsingen/spielen" von bekannten Songs und das anschließende Hochladen bei Youtube verschoben hat. Vielleicht erleben wir genauso eine Änderung gerade bei WHF.

Ich kann nichts des oben Gesagten belegen. Aber vielleicht dient es ja als Denkanstoß in eine andere Richtung. Vielleicht müssen wir aufhören uns ständig Gedanken zu machen, woran es liegt. Vielleicht müssen wir es einfach akzeptieren, dass es für junge Leute wenig attraktiv ist. Mich stört das auch nicht. Mich stört vielmehr, dass Warhammer nicht einfach mal "in Ruhe" gelassen wird, sondern sich ständig verändert (und das offensichtlich nicht aufgrund schlechter Regeln, sondern zur Umsatzmaximierung). Sollen sie den Support einfach einstellen. Die übrigen Armeen böten für den Rest meines Lebens Möglichkeiten mich mit Basteln und Sammeln auszutoben.

PS: Zum ständigen Gebrauch des Begriffes "Nerds": Warhammer hatte schon immer ein spezielles "Nerd-" Klientel, das sich deutlich von dem eines Volleyballvereins oder Brautschau-Junggesellen-Bums-Gruppen  :rolleyes:  in Bars und Clubs unterschied. Ich hoffe, es fühlt sich niemand beleidigt und wir haben hier ganz viele glückliche Personen, die ihre Jugend sowohl als Nerds als auch in Junggesellen-Bums-Gruppen verlebt haben ;)

bearbeitet von Kako K.

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Begründung, mal mit Blick auf die Turniere, gilt aber auch für jeden Bier und Brezel Club: 

Es gab auch 2002 schon alte Hasen. Und 2006. Und 2009. Es haben IMMER Spieler aufgehört oder weniger gespielt (aus den verschiedensten persönlichen Gründen), zu jedem Zeitpunkt des Hobbys. Ein Turnierteilnehmerfeld 2002 unterscheidet sich drastisch von einem Teilnehmerfeld 2006 oder gar 2009. 2006 oder 2009 hatten Turniere aber überwiegend keine Probleme voll zu werden, selbst wenn es im Monat 6-8 Turniere mit über 40 oder 50 Teilnehmern gab, waren die Turniere (erst recht die mit Namen und Tradition) nahezu immer voll. Offensichtlich also hatten neue Spieler die Lücken, die die nicht mehr spielenden alten Hasen hinterlassen hatten, gefüllt.

 

Wenn also heute gesagt wird, dass man aber doch bitte bedenken solle, das die alten Hasen nun so alt sind, das sie immer weniger oder gar nicht mehr spielen, dann ist das kein Alleinstellungsmerkmal der heutigen Warhammer-Generation (denn das gab es IMMER!), sondern einfach nur ein Hinweis darauf, das es an Nachwuchs fehlt, der die Lücken füllt.

 

Darum sage ich gern nochmal, dass mir dieses Argument viel zu simpel ist.

Huch gerade hab ich alles hier verballert mit Zitaten und so, entschuldigt. Endlich richtig :

 

Das ist alles richtig, aber es wächst eine ganz andere Generation heran für die Brettspiele oder eben Tabletop weniger modern und spielenswert ist als elektronische Unterhaltung, ja sogar schon so erzogen wird. Insofern ist es weder das Alter noch die Firmenpolitik von GW.

 
bearbeitet von Fenrir198

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Frage an Raven17:

 

Sag mal,hast du deine Signatur von der "neuen, supertollen GW-Homepage" ausgeliehen? :lol:

 

Würde ja passen wie Arsch auf Eimer! :ok:

 

Bei GW müsste es lauten: "Keine Panik! Das Licht am Ende des Tunnels ist ein Zug!"

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@Kako:

"Mich stört das auch nicht. Mich stört vielmehr, dass Warhammer nicht einfach mal "in Ruhe" gelassen wird, sondern sich ständig verändert (und das offensichtlich nicht aufgrund schlechter Regeln, sondern zur Umsatzmaximierung). Sollen sie den Support einfach einstellen. Die übrigen Armeen böten für den Rest meines Lebens Möglichkeiten mich mit Basteln und Sammeln auszutoben."

 

Der Satz könnte von mir sein. Ich wäre ECHT froh, wenn GW endlich die Pfoten von WHF lassen würde und die Community das selbst regelt...

bearbeitet von FireWok

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