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Der Plan wird ca 30x40 cm groß.

Also etwa DinA3 mit der Rangliste zusammen.

Die Würfel mit den Burgen drauf gefallen mir eigentlich vom Konzept her ganz gut, die Ausführung ist halt noch was schäbig.

;)

Und ich arbeite gerade an den Zielen.

Die werden dreistufig, zb

Es gibt eine Schlacht

1. im orangen Land.

2. Mit mindestens 4 Verlusten.

3. Mit Rot als Sieger.

Das Ziel ist 1/3/8 Punkte wert, je nachdem wie viel man davon erfüllt hat.

bearbeitet von Bismarck

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Och denke in der Größe wird das dann super wirken. Wobei mich eine Variante mit weniger strahlenden Farben auch mal.interessieren würde muss ich sagen.

Und es wäre interessant, ob es nicht vielleicht besser ankäme, wenn man mehr wie eine Karte gestaltet, nur halt mit Raster drauf, oder realistisch, mit Raster drauf. Überlege aktuell einfsch für mich selbst, wenn ich ein verpacktes Spiel in der Hand hätte und hinten drauf schauen würde, was mein Interesse dann am ersten wecken würde. Ändert ja alles am Spielprinzip nichts :)

Aber eigentlich mag ich deinen Stil sehr gerne, der sollte dann auch auf jeden Fall zu sehen sein

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@Ake

Das Spiel ist von meiner Warte aus fertig, hat aber eigentlich kaum noch was gemein mit der Variante, die wir im BNW gespielt haben.

Aber es dauert und dauert und dauert. Zwischen jeder Email vergeht gefühlt ein Monat. Verlage sind blöd. Die signalisieren Interesse, aber eilig haben die es irgendwie nicht.

 

Hab mal meine Eindrücke zum Autorentreffen und den Verlagen niedergeschrieben:

https://peterrustemeyer.wordpress.com/2015/07/28/speeddating-mit-verlagsvertretern-goettinger-spieleautorentreffen-2015/

Es ist einfach anstrengend. Wie ein Bewerbungsgespräch, mit ziemlich einseitigem Kräfteverhältnis (die haben die Wahl) und einer Menge Frustpotential (das Spiel ist mein Baby, schätzt das gefälligst!).

 

Wir müssen mal wieder spielen. Hab mein aktuelles Spiel heute dreimal mit Martin getestet, das ist total dämlich witzig intrigant. ;)

 

 

Och denke in der Größe wird das dann super wirken. Wobei mich eine Variante mit weniger strahlenden Farben auch mal.interessieren würde muss ich sagen.
Und es wäre interessant, ob es nicht vielleicht besser ankäme, wenn man mehr wie eine Karte gestaltet, nur halt mit Raster drauf, oder realistisch, mit Raster drauf. Überlege aktuell einfsch für mich selbst, wenn ich ein verpacktes Spiel in der Hand hätte und hinten drauf schauen würde, was mein Interesse dann am ersten wecken würde. Ändert ja alles am Spielprinzip nichts :)
Aber eigentlich mag ich deinen Stil sehr gerne, der sollte dann auch auf jeden Fall zu sehen sein

Strahlende Farben habe ich, weil die tatsächlich spielrelevant sind ("blaue Soldaten auf allen orangen Feldern" etc). Und weil die Startzonen (rot, grün, blau) für fremde Soldaten unpassierbar sind.

Eine einheitliche Karte statt einem Bildermosaik wird das irgendwann schon werden, ich hatte die Einzel-Bilder halt hier rumliegen und hatte keine Lust, eine komplette Karte zu malen. ;)

 

https://peterrustemeyer.wordpress.com/2015/07/28/neues-von-der-spieldesignerfront/

Da ist ein Bild drin, wie der Spielplan fertig ungefähr aussehen muss.

bearbeitet von Bismarck

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So, das Intrigenspiel entwickelt sich weiter.

Eines meiner Hauptärgernisse war, dass ich 45 Karten (je 15 in 3 Farben) aufwenden musste, um den Spielern Aktionen für die drei Völker zu ermöglichen, und dass es oft zu Konstellationen kam, wo man seine Karten nicht nutzen konnte (rote Schwertkarte, aber kein roter Adliger steht auf einem Schwert-Feld in der Rangleiste, u.ä.).

Ich habe die Karten nun rausgeschmissen und durch Würfel ersetzt:

post-456-0-69645700-1444681265_thumb.jpg

Die 3 Würfel haben auf ihren 18 Seiten:

*Die 9 Adligen der drei Farben (Aktion ist festgelegt danach, wo die gerade stehen)

*Je zwei Schwerter, Goldbeutel und Tintenfässer (Halbjoker, die Aktion steht fest, man kann aber die Farbe auswählen)

*Je einmal rot, blau, grün (also ebenfalls Halbjoker, die Farbe steht fest, man kann aber den Adligen auswählen)

Im obigen Beispiel kann man zB einen beliebigen grünen Adligen benutzen, einen beliebigen Adligen auf einem der drei Schwertfelder, und zusätzlich genau diese blaue Adlige.

 

Es gibt nun keine "Fails" mehr, die Spieler können immer garantiert alle drei Aktionen einsetzen, nachdem sie die drei Würfel geworfen haben. Und ich habe 45 Karten gespart.

 

Außerdem hab ich die Karte angepasst.

Die Rangleiste für die 9 Adligen ist jetzt rechts, mit dem Symbol, worauf sie gerade Lust haben, deutlich sichtbarer neben ihnen. Die vertikale Leiste sollte auch helfen, die Rangfolge deutlicher zu machen.

Das Spielfeld wurde simplifiziert, die Ortsnamen sind eigentlich überflüssig, und ich habe fette Burgsymbole auf die strategisch wichtigen Felder draufgeballert.

Ist natürlich immer noch ein reiner Prototyp.

post-456-0-78307600-1444681855_thumb.jpg

 

---

 

Das Spiel sieht wie folgt aus:

 

Geheime Ziele

Drei streitlustige Adelsfamilien stehen sich auf dem Spielfeld gegenüber. Die Spieler steuern aber nicht - wie sonst üblich im Genre - nur eines der Völker und versuchen, diesem zum Sieg zu verhelfen. Stattdessen sind sie die grauen Eminenzen im Hintergund, jeder Spieler hat die Macht, alle drei Völker zu steuern und zu beeinflussen. Dabei verfolgen sie geheime Ziele, die mal das eine, mal das andere Volk betreffen. Es kann durchaus vorkommen, dass man mit dem blauen Volk über die Grünen herfällt, nur um beim nächsten Ziel auf einmal den in den Staub getrampelten Grünen zum Sieg über Rot verhelfen zu müssen. Idealerweise versucht man natürlich zusätzlich, die Ziele der anderen Spieler zu erraten und zu durchkreuzen.

Die geheimen Ziele setzen sich aus je drei Bedingungen zusammen. Hat man zwei davon erfüllt, kann man die Karte offenlegen und einen Siegespunkt einstreichen. Hat man die dritte ebenfalls erfüllt, erhält man zwei Siegespunkte. Das Spiel endet, sobald ein Spieler fünf Siegespunkte erreicht.

Beispiel für ein geheimes Ziel:

*Blau kontrolliert alle gelben Burgfelder

*Blau kontrolliert das lila Burgfeld

*Blau hat zwei Adlige im Hochadel

 

Vorbereitung

Alle Spieler ziehen ein geheimes Ziel. Rot, Grün und Blau erhalten eine Burg und ein paar Soldaten in ihren Startzonen.

Burgen sind dargestellt durch bunte Würfel, je höher die Zahl darauf, desto größer die Burg, und desto mehr Soldaten können darin ausgehoben werden.

Soldaten sind dargestellt durch kleinere Spielsteine.

 

Spielzug

1. Der aktive Spieler darf die drei Würfel werfen.

Dadurch wird bestimmt, welche Möglichkeiten sich ihm in dieser Runde bieten, den Adligen der drei Familien (und vor allem sich selbst) zu helfen.

Nicht jeder Würfel erlaubt es ihm, direkt auf sein Ziel hinzuarbeiten, aber das ist beabsichtigt.

Zum einen kann er durch die "unnützen Aktionen" sein Ziel verschleiern, zum anderen sorgen diese Aktionen für zusätzliche Bewegung auf dem Spielfeld (eine Art KI).

2. Aktionen

Für jeden Würfel wählt er einen der Adligen auf der Rangleiste (manchmal steht die Wahl auch fest) und flüstert diesem eine Idee ein. Die Adligen stehen auf Feldern mit Schwertern, Goldbeuteln und Tintenfässern. Diese symbolisieren, worauf sie gerade Lust haben: Truppen befehlen, Wirtschaft oder Politik.

Der Spieler führt nun eine der möglichen Aktionen aus, er gewährt etwa einem blauen Adligen auf einem Schwertfeld, dass sich blaue Soldaten bewegen dürfen, und erobert damit eine Burg der roten Familie.

Durch die gewährte Gunst steigt das Ansehen des Adligen, und er steigt eine Stufe in der Rangleiste auf (er tauscht den Platz mit dem, der über ihm stand).

Hier kann man erneut gut seine Absichten verschleiern, oft ist den Mitspielern nicht klar, ob man die Aktion wegen dem Spielfeld oder wegen der Rangleiste genutzt hat.

 

Schwert-Aktionen

Entweder drei Soldaten der passenden Farbe auf ein Nachbarfeld bewegen, oder alle Soldaten auf einem Feld.

Begegnen sie dadurch anderen Soldaten, findet eine Schlacht statt. Hier werden die Soldatensteine einfach abgetauscht, falls keine Intrigenkarten das verhindern.

3 Soldaten schlagen zB 2 Soldaten mit 2 Verlusten, der übrig gebliebene erobert das Feld.

Begegnen Soldaten einem unbewachten Burgwürfel, erobern sie die Burg, der Würfel wird durch einen ihrer Farbe ersetzt.

 

Goldbeutel-Aktionen

Entweder eine Burg eine Stufe größer bauen, oder eine neue Stufe 1 Burg auf ein Burgfeld ohne Burg bauen, oder Soldaten ausheben (halbe Zahl der Burg).

 

Tintenfass-Aktionen

Entweder eine Intrigenkarte ziehen, oder zwei benachbarte Adlige in der Rangleiste vertauschen.

 

Intrigenkarten kann man jederzeit ausspielen, um starke Einmaleffekte auszulösen, die das eigene Ziel beschleunigen oder die Pläne der Mitspieler durchkreuzen.

Außerdem kann man jederzeit ankündigen, dass man sein Ziel einlösen möchte, auch während dem Zug eines Mitspielers, falls er unwissentlich in deine Hände gearbeitet hat.

(Sobald ein Ziel offengelegt wurde, kann man es nicht mehr mit Intrigenkarten durchkreuzen)

Danach wird dann sofort ein neues geheimes Ziel gezogen.

bearbeitet von Bismarck

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Habs zügig gelesen und eigentlich nichts gefunden. Nicht mal Rechtschreibfehler. :)

Dein Spiel klingt nach einem kurzweiligen Durcheinander ... sehr schön! Was mir nicht direkt klar war beim Lesen war:

- ob ich ein geheimes Ziel nur in meiner Runde oder auch der des Gegners einlösen darf. Steht aber so mit drin bei "Spielzüge" in Klammern. Vielleicht könnte man das noch mal hervorheben.

- wann Intrigenkarten gezogen werden kommt auch erst recht spät in der Anleitung, macht aber nix.

 

Deine Beispiele finde ich sehr gut und verständlich, ebensi die Illus und das ganze drumherum. Wirklich gut!

Idee: wenn der oberste Adlige auf der Rangliste aktiviert wird, werden am Ende der Runde keine Adligen getauscht. Vielleicht wäre es da ein netter Bonus, das quasi der amtierende Chef im Königreich zwei andere Adlige am Ende der Runde auf der Liste tauschen darf? Also quasi eine Gratisaktion wie beim Tintenfass-Würfelwurf. Keine Ahnung ob das der Spielmechanik hilft oder diese unnötig verkomplizert. :)

 

Eine Frage noch: wenn keine Soldatenspielsteine mehr übrig sind? Pech gehabt, wa? :D

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Habs zügig gelesen und eigentlich nichts gefunden. Nicht mal Rechtschreibfehler. :)

Dein Spiel klingt nach einem kurzweiligen Durcheinander ... sehr schön!

Dankeschön! :)

Natürlich ist das Spiel ein ziemliches Durcheinander, vor allem bei 3+ Spielern: Armeen wandern vor und zurück, sammeln und zerstreuen sich, Burgen werden nicht verteidigt, sondern für den Angreifer evakuiert usw.

Das ist natürlich Absicht, es entstehen dadurch andauernd lustige Situationen.

Für 100%-Strategen ist das Spiel nichts.

Was mir nicht direkt klar war beim Lesen war:

- ob ich ein geheimes Ziel nur in meiner Runde oder auch der des Gegners einlösen darf. Steht aber so mit drin bei "Spielzüge" in Klammern. Vielleicht könnte man das noch mal hervorheben.

Yup, kann man immer. Hebe ich hervor.

Idee: wenn der oberste Adlige auf der Rangliste aktiviert wird, werden am Ende der Runde keine Adligen getauscht. Vielleicht wäre es da ein netter Bonus, das quasi der amtierende Chef im Königreich zwei andere Adlige am Ende der Runde auf der Liste tauschen darf? Also quasi eine Gratisaktion wie beim Tintenfass-Würfelwurf. Keine Ahnung ob das der Spielmechanik hilft oder diese unnötig verkomplizert. :)

Die Tintenfass-Aktion (an der Spitze der Rangleiste steht ein Fass) ist zu 90% "ich nehme eine Intrigenkarte". Ich finde das ganz angenehm, dass man mit diesem Adligen die Rangleiste unverändert lassen kann, und einfach nur die Karte nimmt.

Eine Frage noch: wenn keine Soldatenspielsteine mehr übrig sind? Pech gehabt, wa? :D

Genau.

Wie bei den Burgen. Bei denen steht es aber dabei, bei den Soldaten nicht. Hmmm. ;)

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post-456-0-04228300-1445231371_thumb.jpg

Habe angefangen, das Spielbrett zu zeichnen. Links in den Wolken ist Platz für zwei nachziehstapel, rechts für die Rangliste.

Die startzonen sind eingemauert, damit man sich besser daran erinnern kann, dass sie für die anderen Farben gesperrt sind.

Ich habe mal mit meinem Stil rumexperimentiert, die Perspektivenfehler sind größtenteils Absicht. Finde das irgendwie süß. ;)

Die unregelmäßigen hexfelder gefallen mir besser als regelmäßige, bin da aber noch offen für Meinungen.

bearbeitet von Bismarck

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Dankeschön! :)

 

Weiterer Fortschritt, ein bisschen mit den Buntstiften gespielt...

 

post-456-0-43497500-1445428231_thumb.jpg

 

Ich hoffe, die zahlreichen Fehler lassen es eher "niedlich" wirken als "falsch". ;)

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Wenn alle Stricke reißen, kann ich immer noch sowas hier machen:

post-456-0-92188800-1445443265_thumb.jpg

...mit oder ohne dem linken Ding (da würden die Kartenstapel hinpassen, und dazwischen noch die Tabelle fürs Soldatenausheben, damit ich nicht immer die blöde Formulierung "halbe aufgerundete Burgstärke an Soldaten" verwenden muss).

bearbeitet von Bismarck

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Dankeschön! :)

 

Bin allerdings schon wieder eine Stufe weiter (das Bild da wird wohl erstmal nicht verwendet).

Siehe hier:

https://peterrustemeyer.wordpress.com/2015/10/31/die-koenigsmacher-spielbrett-teil-4/

kartenausschnitt1.jpg?w=700&h=521

 

Außerdem war ich mal wieder beim Spieleautorentreffen, und die haben mir meine Zielekarten um die Ohren gehauen.

Die sind viel zu "random", mal kann man das beim besten Willen nicht schaffen, mal muss man Jahre ackern, mal kriegt man Punkte einfach so geschenkt.

 

Ich werde jetzt wohl ein dreistufiges Zielekartenmodell verfolgen, die in der Schwierigkeit steigen UND dem Spielverlauf folgen.

Zum Beispiel...

Einfache Ziele (1P): Rot errichtet eine neue Burg, Rot greift Blau an, Rot baut seine Heimatburg voll aus, ...

Mittel-Ziele (3P): Rot gewinnt eine Schlacht gegen Blau mit insgesamt 8 Verlusten, Rot erobert eine Burg von Blau,...

Endziele (6P): Rot hat keine Soldaten mehr, Rot hat keine Burg mehr, ...

...und wer auf die nächsthöhere Zielkategorie umschwenkt, darf keine kleineren Ziele mehr angehen. Bei 15P endet das Spiel.

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Sieht toll aus. Macht auch Spaß zu lesen was du dir bei der Entstehung denkst und wie du vorgehst. Man ertappt sich auch gerne dabei zu denken: stimmt, jetzt wo er das sagt denke ich das auch.

Z.B. Bei den Bäumen, die machen mit kräftigeren Farben wirklich mehr her.

Und die Doppelung der Felder nimmt man echt nicht wahr.

bearbeitet von Abbadon[DW]

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In diesem Forum hier kann ich wohl nicht behaupten, ich hätte den Stil der Häuser/Burgen selbst erfunden. Meine Mama glaubt das bestimmt, wenn ich ihr das erzähle. ;)

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Grad durch puren Zufall über diesen Thread gestolpert - hab mich schon lang gefragt wo du die 20 Millionen Beiträge hier im Forum schreibst - in den geheimsten Geheimecken also. Nundenn - ganz schön nicer Stuff den du hier so auffährst - großen Respekt dafür!

 

Und da ich nicht wirklich die Zeit habe jetzt tiefgehend auf etwas einzugehen nur ein Feedback zum letzten Stand der Karte.

Karte an sich und auch die Häuser/Burgen sind sehr schick. Allerdings fügen sich die Behausungen durch das Outlining nicht wirklich in die Karte ein. Oder habe ich das falsch verstanden und die werden tatsächlich als Marker auf der Karte variabel verteilt?

Außerdem ist die Karte an sich nicht mehr so hübsch verspielt wie die vorige - find ich schade... Bei deiner ersten Karte spürte ich so einen Hauch Ultima4 Flair (in meinem Geiste wurde die 8bit Grafik dabei etwas gerendert).

Quintessenz des Ganzen - ich werde hier ab und an mal reinschauen. Nices Ding! Keep it up!

 

Onkel Rata

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Kurz OT:

 

Diese X-Drillionen Beiträge stammen eigentlich vom extensiven Spammen und Weibergeschichten. ;D

 

(und gaaanz vielleicht dem einen oder anderen großen WHFB Projekt aus der Vergangenheit... aber eher... nein :zunge: )

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Grad durch puren Zufall über diesen Thread gestolpert - hab mich schon lang gefragt wo du die 20 Millionen Beiträge hier im Forum schreibst - in den geheimsten Geheimecken also. Nundenn - ganz schön nicer Stuff den du hier so auffährst - großen Respekt dafür!

Das sind Relikte der Vergangenheit.

Drei-vier-fümpf-1000 Posts in eigenen Armeeprojekten und Schlachtberichten, dazu regste Beteiligung an allen möglichen Beschränkungsdiskussionen und so weiter, als es noch Warhammer Fantasy und eine Turnierszene gab.

Jetzt treibe ich mich nur noch in diesem Board und im OT bei den Kinothemen rum.

In diesen "Geheimecken" sammelt man nun wirklich keine Posts.

Da es aber kein einziges vernünftiges deutschsprachiges Brettspielforum zu geben scheint, kann ich auch hier bleiben. ;)

 

Allerdings fügen sich die Behausungen durch das Outlining nicht wirklich in die Karte ein.

Das ist Absicht. Zum einen mag ich das, zum anderen müssen die Häuser voll rausstechen, weil ich meine Spieler nicht überfordern will. ;)

 

Bei deiner ersten Karte spürte ich so einen Hauch Ultima4 Flair (in meinem Geiste wurde die 8bit Grafik dabei etwas gerendert).

Das musste ich jetzt googlen. ;)

 

Quintessenz des Ganzen - ich werde hier ab und an mal reinschauen. Nices Ding! Keep it up!

Gerne, gerne. bearbeitet von Bismarck

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