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TabletopWelt

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Die "Bases", wenn man sie denn so nennen will, der offiziellen Frostgrave Miniaturen gefallen mir gar nicht ... mir wären Rundbases lieber ... denke darüber nach sie einfach auf Rundbases zu packen ... die Größe spielt dabei keine Rolle? Hätte hier noch ein paar vom Batman Miniature Game, die ich dafür nehmen könnte.

 

Am 27.9.2019 um 14:09 schrieb Dorns.Fist:

Hast Du schon Random Encounter? Eine gewisse Auswahl zu Beginn, macht die Spiele gleich viel interessanter. ?

 

Jain ... ich hab natürlich einen gewissen Fundus von anderen Miniaturen. Weil mir die Minis gefielen, hab ich gleich noch einen Werwolf (inkl. abgeschlagenen Kopf) sowie einen Dschinn (mit Lampe) dazugekauft ... vor allem der Kopf und die Lampe gefallen mir und könnten gut als Schatzmarker genutzt werden.

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Wie klug ich bin! Ich hab mir einfach alle Bücher von Frostgrave gekauft ... wohl wissend, dass ich ohnehin nicht wirklich zum Spielen kommen werde xD

 

Ich hasse meine Sammelwut ?

 

Spoiler

Nein ... ich liebe sie! :D

 

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vor einer Stunde schrieb DieEnte:

Ich hasse meine Sammelwut ?

 

Ja, das ist schrecklich... aber Dir kann geholfen werden:

Ich sende Dir meine Adresse und Du kannst die Dinger einfach herschicken - das befreit unheimlich und lässt Dich gleich besser fühlen.

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Ah ... ich glaube, ich behalte sie dann doch lieber als Staubfänger! Aber danke ;)

 

Meine Wahl für meine erste Truppe fällt - wie gesagt - auf einen Nekromanten - wobei ich eventuell auf der SPIEL noch ein/zwei weitere Sets Magier kaufe, um eine Auswahl zu haben. Ich denke allerdings auch darüber nach mir eine thematische Gruppe zusammenzustellen. Denke da vor allem an eine Gefolgschaft komplett bestehend aus Zwergen. Natürlich mit den normalen Regeln, einfach nur als Minis dann eben Zwerge ... thematisch könnte es dann eine Zwergentruppe sein, die vom Magier angeheuert wurde ...

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@DieEnte Ich kenne die "ungelöste Nerdgleichung" auch: Too much systems = too less lifetime

;)

Spiel Solo über mehrere Tage hinweg auf 'ner Platte daheim, nimm dir ein Sabbathjahr, lass' dich klonen und dein Gegenstück arbeiten ... Irgendwie muss man die ganzen Spiele doch mal gespielt bekommen :D

 

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vor 7 Stunden schrieb DieEnte:

Natürlich mit den normalen Regeln, einfach nur als Minis dann eben Zwerge ...

 

Genau das ist doch die Intention von Frostgrave.

Da muss man nicht auf "normale" Regeln verweisen - oder sich rechtfertigen.

 

...sieht man mal, wie "systembehaftet" man manchmal denkt, wenn über die Zusammenstellung über (neuer) Miniaturen schreibt.

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Worauf man ein wenig achten sollte, ist die Größe der schlußendlich gewählten Minis.

Meine Zwerge haben alle noch dickes Kork auf der Base, sonst passt es der Sichtlinien wegen zuweilen nicht und ich bin zudem recht großzügig, was reale Sichtlinien angeht.

 

Ansonsten sind es eben Thugs und Thieves, nicht Elfen und Zwerge. Also Funktionen, keine Rassen. Das macht wirklich auch den Reiz an Frostgrave, einfach an Modellen nehmen zu können, was man möchte @Dorns.Fist hat da gute Beispiele gebracht. Frostgrave ist dazu wirklich geeignet.

Mit Powergamern, die keinen Gang zurückschalten KÖNNEN, braucht man es allerdings gar nicht erst zu spielen.

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Immer wieder ein leidiges Thema: Powergaming und "Regelauslegung"...

 

Sind die Regeln - wie beim Tabletop häufig - offen, fangen einige Menschen an, sie zu biegen, einzuengen und begrenzt auszulegen. Und nehmen sich damit die eigentlich geschaffene Flexibilität.

Sind die Regeln hingegen starr - wie beim klassischen Brettspiel - tendiert der Mensch dazu, sie zu weiten, zu lockern und offener auzulegen. Um sich Flexibilität zu schaffen, die eigentlich nicht sein soll.

 

Hach, Menschen...

Typisch amerikanisch ist da das Phänomen der "Hausregeln": Schon bevor die erste Partie überhaupt aufgebaut wurde, sind erste Hausregeln festgelegt, weil im Regelbuch etwas komisch erscheint...

Nach der erste Partie ist das Spiel dann "scheiße", weil's nicht funktioniert hat... ?

 

 

Dass man mit den Miniaturen nicht "schummeln" sollte, ist ja eigentlich auch klar. Und für die meisten hier auch indiskutabel.

 

Und trotzdem tritt das eigentliche Ziel: Das Spielen, oft in den Hintergrund.

Verstehe wer will...

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Danke, dass meine Minis als Beispiel dienen können, @Drachenklinge :-)

 

Ich würde tatsächlich gerne einmal eine durch optimierte Frostgrave Bande testen. Hätte da schon die eine oder andere Idee. In dem Fall würde ich aber auch wollen, dass mein Gegenspieler eine optimierte Bande spielt. Einfach mal um zu sehen, wie es sich auf das Spielgeschehen auswirkt. Könnte mir vorstellen, dass ein W20 am Ende da doch noch genug Überraschungspotential bietet. 

 

Ich habe Frostgrave zu Beginn auch immer ohne Hausregeln gespielt. Muss hier aber sagen: mit ist einfach besser. Es ist keine höhere Statistik abschätzen zu können, dass bei 6 Schätzen nur maximal 1,5 Monster erscheinen. Gerade die Monster sind aber das, was ein Spiel richtig ankurbelt. Deswegen in Zukunft: auf die 10 (bisher ist es noch auf die 12). 

 

Was die Größe von Minis betrifft: Zwerge und Goblins finden dort Deckung wo andere Modelle keine finden würden...aber versuch mal als Goblinbogenschütze aus der Deckung heraus zu schießen, wenn du keine LOS hast. :D Ich denke, dass sich hier die Vor- und Nachteile am Ende ausgleichen. Ich sammel zum Beispiel fleißig Troll-Modelle von Privateer Press. Werde also auch irgendwann eine Bande komplett aus großen Modellen stellen. ? Deckung ist für die Schwachen! :D

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Durchoptimiert ... :nachdenk:

Das fängt mMn schon bei der Schule an, wobei es sicher dennoch am Ende auf zwei oder drei Listen rauslaufen könnte. Und ... jaja ... eigener Spielstil spielt auch eine Rolle, blabla. ^^

 

Die besten Sprüche müsste man mal zusammenstellen, analysiereren und dann schauen, welche Schule die am günstigsten kann.

Zudem die Buff-Zauber anschauen, sofern sinnvoll und eine Truppe dazu bauen.

 

Nicht eindeutig finde ich auch die Wahl von Archer und CrossBow. Jdde Runde schueßen vs mehr Schaden.

Spannend auch die Wahl zur Anzahl der Schützen ... und Hunde. ;D

 

Könnte man wirklich mal versuchen und dann vergleichen, was bei rumkommt. ^^

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Jupp... hat alles seine Vor- und Nachteile, wenn man (zu) klein oder (zu) groß ist. ?

 

Es heißt ja auch nicht, dass man keine Hausregeln nutzen soll @Dorns.Fist. Man soll sie nur halt aufstellen / spielen, wenn man genug Erfahrung mit einem Spiel hat und weiss, was man "damit bewirken" will. Und bei Dir ist es der Aspekt, das Du (und wohl die Mitspieler) mehr Monster haben wollen. Anderen Spielern/Gruppen ist das vielleicht gar nicht recht...

 

"Durchoptimierte" Bande vs. durchoptimierte Bande ist schon gut. Wenn die Mitspieler auf identischem Level sind, ist es aber eigentlich egal - da zählt dann ja eher "gleiches Material" und "gleiche Erfahrung". Durchoptimiert heißt im Endeffekt nur, dass man die ganze Bandbreite des Spiels nutzt und richtige Strategien und Taktiken verfolgt...

 

Und es ist eigentlich von vornherein klar, dass der Würfelwurf bei einem W20 System das Spiel entscheidet und für die Überraschungen sorgt.

Das musst Du (Du hast ja genug Erfahrung) nicht erst mit durchoptimierten Banden testen... ?

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Hatte das schon anderswo gesagt und geschrieben ... mir fiel es vor dem ersten Spiel sehr schwer die Sprüche sinnvoll rauszusuchen. Das klappte erst, als ich die Idee zum Fluff des Magiers hatte. Dann war es wiederum sehr simpel.

Obgleich die Sprüche nicht zwingend optimiert waren, weil manche der sehr coolen Sprüche nicht zum Fluff gepasst hatten. ^^

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vor 26 Minuten schrieb Carabor:

Jupp... hat alles seine Vor- und Nachteile, wenn man (zu) klein oder (zu) groß ist. ?

 

Es heißt ja auch nicht, dass man keine Hausregeln nutzen soll @Dorns.Fist. Man soll sie nur halt aufstellen / spielen, wenn man genug Erfahrung mit einem Spiel hat und weiss, was man "damit bewirken" will. Und bei Dir ist es der Aspekt, das Du (und wohl die Mitspieler) mehr Monster haben wollen. Anderen Spielern/Gruppen ist das vielleicht gar nicht recht...

 

"Durchoptimierte" Bande vs. durchoptimierte Bande ist schon gut. Wenn die Mitspieler auf identischem Level sind, ist es aber eigentlich egal - da zählt dann ja eher "gleiches Material" und "gleiche Erfahrung". Durchoptimiert heißt im Endeffekt nur, dass man die ganze Bandbreite des Spiels nutzt und richtige Strategien und Taktiken verfolgt...

 

Und es ist eigentlich von vornherein klar, dass der Würfelwurf bei einem W20 System das Spiel entscheidet und für die Überraschungen sorgt.

Das musst Du (Du hast ja genug Erfahrung) nicht erst mit durchoptimierten Banden testen... ?

 

Ich würde soweit gehen zu sagen: Wer sich die Mühe gemacht hat viele Monster zu bemalen und diese sehen will, sollte unbedingt mit Anpassung spielen! Ich hoffe, dass dieser Wurf in der zweiten Edition direkt angepasst wird. ? Auch viele Sonderregeln, werden nur in den wenigsten Fällen getriggert, zum Beispiel die Sonderregel des Tunnelkämpfers. Sowas wäre schon, wenn es häufiger Anwendung finden würde.

 

Klar sollte man optimierte Banden trotz W20 dennoch testen. Das Movement hängt zum Beispiel überhaupt nicht vom W20 ab. Eine Bande aus Treasure Huntern, Dieben und Hunden wird einfach sehr viel schneller Schätze erreichen können (auch die Schatzträger des Gegners) und diese abtransportieren können, als Banden mit Thugs und generell langsameren Söldnern. Bei den Zaubern kann man von Anfang an darauf achten, solche zu wählen, die möglichst einfach sind um schnell Level-Ups zu generieren. Wenn es zum Kampf dann kommt, dann erst greift der W20-Effekt wirklich. Egal wie schnell man als Treasure Hunter ist, ein Thug wird einen halt immer noch verprügeln können. Ich bin gespannt zu sehen, ob man spielerisch einen Unterschied merkt. Bisher habe ich eigentlich immer Fluff und verfügbare Modelle meine Maxime sein lassen. ? Das soll auch weiterhin der Normalfall bleiben. 

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Gerade eben schrieb Drachenklinge:

@Dorns.Fist

Wir können's uns ja mal auf der nächsten DizzCon ganz dreckig geben. ;D

Jeder, was er so für optimiert hält und dann voll auf die 12. :aufsmaul:

 

Da hätte ich richtig Bock drauf! Ich werd so eine hart gemeine Bande schreiben! :D

 

PS: Wir könnten beide auch die Dark Alchemy Kampagne vorher mit der Bande absolvieren um noch ein paar Level und Schätze abzugreifen... ?

bearbeitet von Dorns.Fist

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vor 25 Minuten schrieb Dorns.Fist:

 

Ich würde soweit gehen zu sagen: Wer sich die Mühe gemacht hat viele Monster zu bemalen und diese sehen will, sollte unbedingt mit Anpassung spielen!

[...]

Ich bin gespannt zu sehen, ob man spielerisch einen Unterschied merkt. Bisher habe ich eigentlich immer Fluff und verfügbare Modelle meine Maxime sein lassen. ? Das soll auch weiterhin der Normalfall bleiben. 

 

Na klar! Und darum geht's ja ganz allgemein - nicht nur bei Frostgrave, sondern quasi bei allen Tabletops mit diesen Hobby-Effekten.

 

Bemalte Modelle sollen auf den Tisch (manchmal nur um des Willens wegen). Wer Monster haben will, soll mit Ihnen spielen. Wer sich nur mit der gegnerischen Bande anlegen will, der soll halt ohne Monster spielen... ist doch auch eine gehörige Portion Geschmacksache (und Ansichtssache).

...vielleicht wollen einige Leute auch gar keine Monster anmalen. ^^

 

Und natürlich ergeben sich spielerische Unterschiede, die man merkt. Wie bei allen Tabletops gibt es auch hier Banden, die per se besser sind als andere Listen (im Sinne von "können dies oder jenes besser"; in erster Linie im direkten Vergleich zu anderen "auf etwas optimierte" Banden).

Dazu gibt es ja dann wieder zahlreiche Szenarien - sollte eine Bande einen Vorteil in einem gewissen Szenario haben, dann sieht das im nächsten Szenario vielleicht wieder völlig anders aus...

 

Das ist doch das Tolle, dass man hier Listen nach Fluff, nach Zauberei, nach konventionellen Fähigkeiten oder nach Modellen - die man einfach nur mag - erstellen, optimieren und spielen kann. Oder eben auch nach Spielregeln optimiert...

 

Ich behaupte mal (und das ist ja fast überall so) dass der erfahrenere Spieler immer die Nase vorne hat. Jedenfalls in den meisten Fällen.

Selbst wenn der schlechtere Spieler die "bessere" Bande hat, kann die Erfahrung das ausgleichen.

Die Faktoren sind (zu) vielfältig.

Eine falsche Entscheidung, eine falsche Bewegung / schlechte Positionierung, die Initiative in der richtigen Runde... und so weiter... entscheidet letztendlich das Spiel.

Genauso wie die glücklichen Würfelwürfe, die jedes noch so gute Spiel des (erfahrenen) Gegners zunichte machen können.

 

 

Bei mir persönlich ist es sogar weniger das Spiel an sich, als mehr das Setting, die offene Story, der Hobby-Aspekt, Basteln und Geländebau, die mich faszinieren.

Andere spielen auf Teufel komm raus mit unbemalten Minis und improvisierten Gelände.

Soll jeder handhaben, wie er mag.

 

bearbeitet von Carabor
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Absolut richtig. :-)

Gerade den Einfluss der Initiative darf man nicht außer Acht lassen. Wie viele Magier haben sich schon einen Bolzen gefangen, weil sie halt nicht mal eben in Deckung laufen konnten. :D

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Sichtlinie bei Zwergen würde ich übrigens nicht so eng sehen ... die meisten Zwergenminiaturen sind ja gefühlt breiter als andere Figuren und dürften demnach zwar nicht in der Höhe ... dafür in der Breite schneller sichtbar sein ...

 

Ich suche gerade passende Miniaturen dafür ... bin aber noch nicht so wirklich fündig geworden. Könnt ihr Zwerge empfehlen?

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vor 20 Stunden schrieb Carabor:

Immer wieder ein leidiges Thema: Powergaming und "Regelauslegung"...

Dann bin ich aber, ohne Spaß, ein vom Glück Gesegneter, mit meinen Mitspielern!

Zum Beispiel Utgaard, mit dem ich letzten Samstag Shootout in Dinsgtown gespielt habe. Das war total locker und fluffig, ohne regelbiegen und -auslegen.

Auch in den anderen Systemen wie Star Trek Attack Wing, SAGA, Cruel Seas und Warhammer Underworlds, habe ich keinen einzigen Powergamer oder Regelficker.

Ja, da kann ich echt froh drüber sein :)

 

vor 20 Stunden schrieb Carabor:

Sind die Regeln - wie beim Tabletop häufig - offen, fangen einige Menschen an, sie zu biegen, einzuengen und begrenzt auszulegen. Und nehmen sich damit die eigentlich geschaffene Flexibilität.

Sind die Regeln hingegen starr - wie beim klassischen Brettspiel - tendiert der Mensch dazu, sie zu weiten, zu lockern und offener auzulegen. Um sich Flexibilität zu schaffen, die eigentlich nicht sein soll.

 

Hach, Menschen...

Typisch amerikanisch ist da das Phänomen der "Hausregeln": Schon bevor die erste Partie überhaupt aufgebaut wurde, sind erste Hausregeln festgelegt, weil im Regelbuch etwas komisch erscheint...

Nach der erste Partie ist das Spiel dann "scheiße", weil's nicht funktioniert hat... ?

? Das kenne ich von früher noch :D

Wusste gar nicht, dass diese Spiel-Schule aus den USA kommen

 

vor 20 Stunden schrieb Carabor:

 

 

Und trotzdem tritt das eigentliche Ziel: Das Spielen, oft in den Hintergrund.

Und auch da scheine ich echtes Glück zu haben, mit den verschiedenen Gruppen für die verschiedenen bespielten Systeme.

Klar, gewinnen ist schön. Aber das Vince-Lombardi Prinzip wendet keiner von uns an (Siegen ist nicht alles. Es ist das Einzige!)

 

Was die Hausregeln betrifft habe ich ein paar Fragen:

Ich bin bei Frostgrave noch nicht so weit durch. Welche Hausregeln würden sich da überhaupt anbieten?

Ich habe schon vom Einsatz von 2W10 statt dem W20 gelesen. Mehr aber nicht.

Die LOS ... nutzt ihr dafür Laser oder peilt ihr ihr Pi mal Fensterkreuz mit einem Auge über das Gelände? Muss man das überhaupt so stramm sehen bei Frostgrave?

 

 

 

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vor 25 Minuten schrieb Landi:

Schau dir mal das frostgrave errata an...das sind die besten Hausregel :D

 

Das Frostgrave Errata bzw. das Q&A ist sehr nützlich, stellt aber nur ein paar Dinge klar, wo das Regelbuch einfach nicht ausreichend präzise ist. 

 

@D.J. gängige Hausregeln mit denen ich  Frostgrave spiele sind: 

 

Monster erscheinen bereits bei niedrigeren Würfelwurfen

Monster erscheinen direkt auf dem Spielfeld, nicht am Rand.

Schätze werden weiter von der Spielfeldkante entfernt platziert.

Die zufällige Bewegung der Monster in geschlossenen Räumen wird so angepasst, das Monster tatsähnlich voran kommen.

Das Spiel endet nach Absprache, nicht erst wenn das letzte Modell das Feld verlässt. 

 

Zusätzlich nutze ich noch sehr gerne die optionalen Regeln: Critical Hit und Wounded.

 

Und Gott bewahre, dass es bei Frostgrave nötig wäre einen Laser zu bemühen. :D Einfach vorbeugen und gucken ob Sicht besteht reicht vollkommen. Ich verzichte oft darauf zu schießen, wenn man nur eine Extremität oder Waffe sieht. In Echt würde der Kämpfer ja auch nicht starr in Heldenpose vor der Deckung posieren. ;)

 

 

 

 

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vor 19 Minuten schrieb Dorns.Fist:

Die zufällige Bewegung der Monster in geschlossenen Räumen wird so angepasst, das Monster tatsähnlich voran kommen.

Kannst du das näher ausführen? Das ist nämlich ein Problem, das ich ebenfalls beobachtet habe. Nichtmal außschließlich in geschlossenen Räumen sondern auch draußen. Ist das Monster einmal in einer Ecke, ist es quasi aus dem Spiel. Davon ab haben wir auch die Anforderung für das Erscheinen eines Monsters gesenkt. :DWie du schon sagst, sind die doch ein großer Nervenkitzel des Spiels.

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vor 5 Stunden schrieb D.J.:

Ich bin bei Frostgrave noch nicht so weit durch. Welche Hausregeln würden sich da überhaupt anbieten?

 

Wie oben beschrieben:

Erstmal gar keine. Die erste(n) Partien eines jeden Spiels sollte man grundsätzlich mit dem dazu formulierten Regelwerk spielen.

Offizielle FAQ und Errata gehören da natürlich dazu.

 

Grundlegend: erstmal Regeln lesen, verstehen, anwenden, bevor man sich damit beschäftigt, diese anzupassen.

(der Spieleautor hat sich nicht umsonst jahrelang mit der Erarbeitung der Regeln beschäftigt und mehr Playtesting betrieben, als einige Spieler jemals insgesamt zocken werden)

 

Ansonsten schreibt @Dorns.Fist ja schon ein paar Dinge, die sinnvoll sind.

Da kann man sich gerne daran orientieren. Das sind letztendlich auch eher "Anpassungen" als "echte Regeländerungen".

 

Bei der Monster-Bewegung sollte man generell auch mit Logik rangehen und sich einigen. Dass Monster im Spielfeld "spawnen" ist auch sinnvoll - wobei man sich hier vorher einigen sollte, wo sie dies tun bzw. können (bestimmte Geländestücke / festgelegte Schnittpunkte der Spielfläche / Punktbestimmung per Würfelwurf / ...).

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Was @Carabor sagt.

Die "Hausregeln" bei Frostgrave waren bei uns auch eher Kleinigkeiten, wie zB schon beim beim ersten Mal eine Heimat-Basis ... das macht in einer Kampagne sonst irgendwie gar keinen Sinn für das erste Spiel.

Den Wurf der Monster anzupassen sehe ich auch nicht wirklich als Hausregel, eher als kleine Anpassung, weil ich mehr (oder eben weniger) Monster haben will.

Wir haben auch eine Zeit lang Skelette gleich in die größten Geländeteile reingestellt. 

 

Als Hausregel würde ich zB sehen, wenn man die Tabellen für die erbeuteten Schätze ändert. Oder Sichtlinien und Deckung anders regelt.

Oder die Regeln, wie man überhaupt Schätze verkaufen kann.

Laut Regelbuch verkauft man die einfach ... wem denn? Wann? Gibt es da einen Ring aus Jahrmärkten um die Stadt? Geht man den ganzen Wrg wieder in die nächste Stadt zurück?

Sowas wäre mMn eine Hausregel, weil einem ein entsprechender Passus zu unlogisch vorkommt und man es kniffliger oder leichter machen möchte.

 

In Ronin ist zB JEDES Sichthindernis ein Malus aufs Schiesen, egal, wer wo steht. Was in Ronin bedeutet, dass man auch Abzug beim Schießen bekommt, wenn man selbst in Deckung steht, also Basekontakt. Aus Sicht Ronin eine einfach Regeln, weil man manchmal nicht eindeutig sagen kann, ob man in Basekontakt ist (Haus steht auf spieltechnisch nicht begehbarer Base).

Das fanden wir alle gaga und haben es geändert.

bearbeitet von Drachenklinge
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