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Imperiumstruppen: Inquisition, Sororitas, Marines


Empfohlene Beiträge

Willkommen Bürger des Imperiums

In diesem Thread möchte ich euch meine Truppen des Imperiums vorstellen.
Sie umfassen:

  • Inquisitionstruppen mit angegliederten Einheiten des Astra Militarum
  • Adeptus Sororitas vom Priorat des Eisernen Herzens
  • Adeptus Astartes vom Orden der Grief Avengers

Der Imperator beschützt.

 

 

Spielkampagnen

 

 

Perikles-Kampagne (2014/15)

Spoiler

Ein Space Hulk Fragment der Yersinia tauchte überraschend im Perikles System auf, wo sich der Mond AGIT-478 befindet, eine Rekrutierungswelt des stark dezimierten Ordens der Grief Avengers. Obwohl das Fragment bereits im Orbit in Stücke zerschossen wurde, konnten viele Tyraniden-Kreaturen auf der Oberfläche des Mondes landen, wo sie von den Space Marines bekämpft wurden. Auch wenn die Grief Avengers einige Erfolge gegen die Tyraniden erzielen konnten, gelang es ihnen nicht, die Gefahr vollkommen einzudämmen. So wurden grosse Gebiete mit ausgedehnter Flora und Fauna zu Biomasse umgewandelt und es entstanden laufend neue Tyranidenkreaturen.

Die Kämpfe tobten aber auch noch im Orbit, wo Terminatortrupps unter der Führung von Ordensmeister Ulthor mehrmals erfolgreiche Eingriffe im grössten verbliebenen Space Hulk Fragment durchgeführt hatten. Bei einer Mission gelang es ihnen durch die Eliminierung einiger Synapsenwesen, den Schatten im Warp kurzzeitig zu schwächen, was es den Astrophaten erlaubte, einen Hilferuf abzusetzen.

Jener Hilferuf wurde von Grossinquisitor Purgatus empfangen. Er reagierte sofort auf die Bedrohung und landete zusammen mit seinem persönlichen Gefolge sowie einer Abordnung der Adeptus Sororitas vom Priorat des Eisernen Herzens ebenfalls auf AGIT-478, in der Hoffnung den Verlauf des Krieges endgültig zu Gunsten des Imperiums zu wenden.

Trotz einiger Siege des Imperiums gelang es jedoch bis zuletzt nicht, die Tyraniden endgültig zu vernichten, diese konnten aufgrund der dichten Biomasse des Planeten ständig neue Kreaturen ausbrüten und so Makropole um Makropole erobern, um deren Verteidiger zu absorbieren. So blieb dem Imperium nur der Rückzug, bei dem Principalis Franziska heldenhaft ihr Leben lassen musste, und die die eine finale Lösung: Exterminatus.

 

 

Spiel 1; Epilog

Spiel 2

Intro; Spiel 3; Epilog

Spiel 4

Spiel 5

Intro; Spiel 6

Intro; Spiel 7

Spiel 8

Intro; Spiel 9; Epilog

Spiel 10

Prolog; Spiel 11

 

P250 14/15 mit Marines ab hier.

Sommerprojekt 15 mit Soros ab hier.

 

 

Vestibulum-Kampagne (2018/19)

Spoiler

Kurz vor dem Hervorbrechen des Cicatrix Maledictum blieben alle militärischen sowie pekuniären Abgaben des Vestibulum-Systems aus.

Die damals entsandten Elysianischen Truppen bestätigten zwar ihre Landung auf Vestibulum Secundus, darauf folgten aber keine weiteren Berichte. Aufgrund der Verzögerungen durch Warp-Interferenzen, der Wirren der Entstehung des grossen Risses sowie unglücklicher Irrtümer im Administratum wurde dieses unheilvolle Schweigen lange Zeit nicht erkannt.

Erst dutzende Jahrzehnte später, nach dem Abflachen der Warp-Unruhen, wurde das Priorat des Eisernen Herzens zusammen mit Inquisitorin Ludmilla in dieses entlegene System geschickt. Es stellte sich bald heraus, dass es in der dortigen Bevölkerung starken, militanten Widerstand gegen die imperiale Herrschaft gab, gegen den sich die Elysianischen Truppen nicht wehren konnten. Die Eylsianer hatten sich teilweise sogar den Separatisten angeschlossen. Inquisitorin Ludmilla und das Adepta Sororita unter Principalis Clara konnten diesen Umstand nicht akzeptieren, eine militärische Intervention war unumgänglich.

 

Der Schwesternschaft gelang es zu Beginn des Konfliktes allerdings nicht, die loyalen Herrschaftsstrukturen des Systems aufrecht zu erhalten. Der im Volk beliebte Baron-Gouverneur Doliaris wurde entführt, was es nötig machte, dass Inquisitorin Ludmilla vorübergehend die Regierungsgeschäfte übernahm, was wiederum grossen Unmut gegen die als unrechtmässig empfundene Fremdherrschaft auslöste. Auch als das Adepta Sororita wichtige infrastrukturelle Versorgung sicherstellte, wurde ihre militärische Präsenz stark kritisiert. Von Aufständischen verursachte Unterbrüche in der Nahrungsmittel- sowie Stromversorgung wurden durch gezielte Propaganda dem Imperium zu Lasten gelegt, dass die Schwestern jedoch die Wasserversorgung erfolgreich gegen einen Angriff der Aufständischen verteidigten, wurde verschwiegen. Als zudem eine Demonstration von Separatisten manipuliert wurde und von der Schwesternschaft niedergeschlagen werden musste, stärkte dies den Aufstand noch mehr. Immer wieder wurde das Adepta Sororita in Hinterhalte gelockt und so langsam dezimiert. Die Abspaltung schien für die Separatisten in greifbare Nähe zu rücken.

 

Die Wende kam, als es den loyalen Kräften gelang, Baron-Gouverneur Doliaris zu befreien und Inquisitorin Ludmilla mittels brutaler, psionischer Verhöre von Anführern der Separatisten Informationen über deren Pläne sowie Aufenthaltsorte einzelner Widerstandszellen in Erfahrung bringen konnte. Gegen die geballte und zielgerichtete Kraft des Adepta Sororita kamen die Aufständischen nicht mehr an. Nach und nach wurde ihr Widerstand gebrochen und das System befriedet. Als Regimenter des Astra Militarum eintrafen, um fortan die Polizeigewalt des Systems sicherzustellen, wurden Baron-Gouverneur Doliaris die Regierungsgeschäfte wieder übertragen und das Adepta Sororita zog sich mit der Gewissheit, dass das Vestibulum System erneut loyal war, zurück.

 

 

Intro

Spiel 1

Spiel 2 - Teil 1; Teil 2

Spiel 3 Intro; Teil 1; Teil 2

Spiel 4 Intro; Teil 1; Teil 2

Spiel 5 Intro; Teil 1; Teil 2

Spiel 6 - Die Luftbrücke - Teil 1; Teil 2

Spiel 7 - Im Untergrund

Spiel 8 - Rettung - Teil 1, Teil 2:

Spiel 9 - Plagia - Intro, Teil 2, Teil 3:

Spiel 10 - Strom - Teil 1, Teil 2, Teil 3, Epilog:

Spiel 11 - Wasser - Teil 1, Teil 2:

Spiel 12 - Der Konflikt geht weiter - Teil 1, Teil 2:

Spiel 13 - Der Sturm

Spiel 14 - Im Auge

Epilog

 

P500 18/19 mit Soros ab hier.

 

 

Theophelia-Kampagne (2020/21)

Spoiler

"Ruf aus der Tiefe"

In den Katakomben von Schreinwelt Theophelia tauchten fremde Kreaturen auf, deren psionisches Erwachen durch den Warp hallte und die Thousand Sons unter Amothep anlockten.

Die Ankunft der Thousand Sons war zwar ungeordnet, trotzdem vermochten es die Schwestern des Adepta Sororita nicht, sie schnell genug zu vernichten. So konnten sich diese in die Katakomben zurückziehen und sammeln, wo sie ein psionisches Gefecht gegen die Geister längst verstorbener Death Guard bestreiten mussten. Jene hatten schon vor 10'000 Jahren gegen die fremden Kreaturen gekämpft und eine Maschine gebaut, welche Amothep nun finden wollte.

Patrouillen des Adepta Sororita versuchten, die Herkunft der Kreaturen zu ergründen, wurden aber mehrmals zurückgedrängt und merkten, dass sie die Gefahr unterschätzt hatten. Aus diesem Grund wurde um das Gebiet, aus dem die Kreaturen stammen mussten, ein Sicherheitsperimeter gelegt. Vorerst konnten die Kreaturen so in Schach gehalten werden.

Die Schwestern gingen auch den Spuren eines Rituals der Thousand Sons nach, um dieses zu stoppen. Doch die Hexer hatten sie getäuscht und die Ablenkung der imperialen Streitkräfte dazu genutzt, um auf dem Planeten Chaos zu verbreiten. Koordinierte Übergriffe und Aufstände sowie ein Angriff der Kreaturen auf einen geschwächten Abschnitt des Perimeters waren die Folgen der Täuschung, mit denen das Adepta Sororita nun zu kämpfen hatte.

So war eine grössere Gruppe der tobenden Ungeheuer aus dem Perimeter entflohen. Die Schwestern konnten diesen zwar schnell habhaft werden und sich ihrer entledigen, doch am Ort der Auseinandersetzung brachen plötzlich weitere Kreaturen aus dem Boden hervor. Dies warf die Frage auf, woher die Feinde kamen.

Auf Befehl von Principalis Clara wurde darauf der Untergrund gründlich abgesucht. Das Mechanicum fand nebst jahrtausendealten verpuppten Kreaturen auch ein ebenso altes Gerät, dessen Energiereserven langsam zu Ende gingen, welches aber immer noch eine unbekannte Strahlung abgab. Als die Schwestern dieses Artefakt sicherten und aus den Katakomben abtransportierten, erlangten dort immer mehr der Kreaturen ihr Bewusstsein.

Welchen Wert das Artefakt im Besitz der Sororita hatte, erkannte Principalis Clara, als die unheiligen Hexer der Thousand Sons vergeblich versuchten, das Gerät zu erobern, wofür sie mit der Vernichtung durch die Schwesternschaft bestraft wurden.

Doch es war die Ankunft eines Inquisitors des Ordo Xenos, der Licht in diese ganze Angelegenheit brachte. Die Kreaturen waren Urtyraniden. Erkundungsorganismen, die vor 10'000 Jahren versucht hatten, in die Galaxie einzudringen und hier gestoppt worden waren. Es war das erklärte Ziel des Inquisitors, die Energie der Maschine wiederherzustellen, da dieses dafür verantwortlich gewesen war, dass die Urtyraniden hier jahrtausendelang geschlafen hatten.

In der kurzen Zeit, in der das Artefakt gänzlich deaktiviert werden musste, strömten jene Urtyraniden an die Oberfläche. Während Liktoren und Symbionten versuchten die Anlage, in der sich das Artefakt befand, zu infiltrieren, griffen unzählige Ganten und grössere Urtyraniden die Verteidigungslinien des Adepta Sororita und ihrer Verbündeten an. Nur unter grossen Verlusten konnten die Urtyraniden aufgehalten und bei der Reaktivierung des Geräts zurückgedrängt werden.

Bereits glaubten die Schwestern unter Principalis Clara an einen Sieg, als klar wurde, dass der Inquisitor das Gerät, welches die Urtyraniden derart schwächte, nicht auf Theophelia lassen würde, sondern es zu Untersuchungszwecken mitnehmen will. Einzig ein gezielter Vorstoss und die Eliminierung aller wachen Synapsenkreaturen führte dazu, dass man den Planeten vor einem Exterminatus  bewahren konnte.

 

Intro

Spiel 1 - Das Erwachen: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel A - Die Ankunft: Adepta Sororita vs. Thousand Sons

Spiel 2 - Der Ur- Geist: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel B - Gegenstrom: Thousand Sons vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel 3 - Zusammenstoss: Adepta Sororita vs. Thousand Sons vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel C - Geister: Thousand Sons vs. Seelenfragmente längst verstorbener Death Guard

Spiel 4 - Perimeter: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel 5 - Perimeter Versorgung: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel D - Das Ritual: Adepta Sororita vs. Thousand Sons

Spiel 6 - Der Ausbruch: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel 7 - Der Hinterhalt: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel 8 - Das Artefakt: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel 9 - Der Schwarm: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel E - Die Gier der Hexer: Adepta Sororita vs. Thousand Sons

Spiel 10 - Reaktivierung des Artefakts: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel 11 - Infiltration: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

Spiel 12 - Theophelias Schicksal: Adepta Sororita vs. Splitterflotte Ulcus

 

P500 20/21 mit Soros ab hier.

 

 

 

Inquisitionstruppen

Grossinquisitor Purgatus
Über Grossinquisitor Purgatus ist nur wenig bekannt, da er sehr bedacht darauf ist, sein Wissen und seine Geschichte im Geheimen zu lassen.
Lässt man alle Gerüchte ausser Acht, können lediglich folgende Informationen als gesichert gelten: 698.M41 wurde er aus den Diensten von Inquisitor Resantus entlassen und nahm den Namen Purgatus an. Sein richtiger Name und Informationen zu seiner Herkunft sind nicht bekannt. Er begann mit der Errichtung eines weitverzweigten Spionagenetzwerkes und veränderte zum ersten Mal sein Aussehen mit diversen chirurgischen Eingriffen. Zum Schutz seiner Identität trägt Purgatus im Kampf oft eine Maske. Purgatus ist ein Meister der Infiltration, was sich 728.M41 zeigte, als er sich - vermutlich nach Eliminierung und Übernahme des Aussehens eines Majors - in den Reihen des abtrünnigen Gouverneurs Ulysses Trax hocharbeitete und diesen eliminierte. Da Purgatus dadurch im Alleingang die Rebellion des Planeten beendete und in Anerkennung seiner anderen Leistungen, wurde er noch im selben Jahr zum Grossinquisitor erhoben.

758.M41 stirbt Purgatus vor den Toren der Stadt Gerod, nur um kurz darauf den Oberbefehl über die Streitkräfte des Ordens des Tapferen Herzens zu übernehmen, um den Adeptus Astartes der Iron Avengers zu Hilfe zu eilen. Seine Identität wurde in beiden Fällen geprüft, doch konnte Purgatus in der Folge beweisen, dass der Tote ihm genetisch lediglich angeglichen wurde, um besser als Stellvertreter fungieren zu können.
In den folgenden 200 Jahren wurden mehrmals solche Stellvertreter getötet und Grossinquisitor Purgatus wurde selbst zwei Mal durch die Inquisition untersucht und durchleuchtet. Beide Male konnte seine Identität sowie seine Treue zum Imperator und zum Imperium zweifellos bestätigt werden, ohne Einwirkungen durch Xeno-Technologie oder andere Einflüsse festzustellen.
Jedes Mal, wenn jemand anderes sein Gesicht gesehen hatte, veränderte er sein Aussehen erneut und nahm oft jahrelang eine andere Identität an oder verschwand komplett.
Vermutungen dass Purgatus ein Psioniker ist, konnten weder bestätigt noch verworfen werden. Es wird aber angenommen, dass sowohl Principalis Franziska vom Priorat des Eisernen Herzens wie auch Ordensmeister Ulthor vom Orden der Grief Avengers mehr über Purgatus wissen, da sie mit ihm im engen Kontakt stehen und trotz den Geheimnissen von Purgatus ohne Zweifel loyal zu ihm halten.


*****

 

Inquisitor Purgatus, Inquisitorin Ludmilla (eine jüngere und eine weisere Variante)
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Spoiler

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Begleiter

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Kreuzritter

WIP

Spoiler

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Assassinen

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Spoiler

 

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Tech-Adept*innen

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Servitoren

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Spoiler

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Servoschädel

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Spoiler

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Hospitaller Principalis Eva und Medics

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Spoiler

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Roadster

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Inquisitionstruppen des Astra Militarum (werden bald überarbeitet)
 

Kommissariat

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Spoiler

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Primaris Psioniker

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Veteranentrupp mit Plasmawerfern, Sergeant Andreas
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Veteranentrupp mit Meltern und/oder Schwerem Flammenwerfer, Sergeant Markus

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Infanterietrupp

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Chimären Justus und Rutrum

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Spoiler

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 Taurox Metallica

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Adeptus Sororitas

 

Hintergrund in Kürze:

Das Priorat des Eisernen Herzens ist eine Kommandantur von 196 Schwestern der Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth, welche wiederum ein Praeceptorium des Ordens des Tapferen Herzens darstellt.
Das Priorat wurde 771.M41 nach der Befriedung der Aufstände im Subsektor Stlata gegründet und hat seinen Sitz im System Cor auf Cor Primus.
Seine Hauptaufgaben umfassen die Überwachung der Reinheit des Systems sowie angrenzender Gebiete und das Aufspüren von Mutanten, Psionikern oder anderen Häretikern. Das Priorat wird angeführt von Principalis Franziska und steht im engen Kontakt zu Grossinquisitor Purgatus sowie zu den Überresten des Ordens der Grief Avengers - ehemals Iron Avengers.


*****

und etwas ausführlicher:

Principalis Franziskas Rede zu Ehren des Priorats
im zweihundertsten Jahr des Bestehens 971.M41

„Schwestern auf!" Das Echo von Procurata Claras Stimme war noch nicht abgeklungen, als sich die Schwestern des Priorats simultan erhoben. Obwohl die riesige Basilika des Priorats voller Schwestern war, war kaum ein Geräusch zu vernehmen, als Principalis Franziska in die Hauptapsis trat. Sie lächelte.

„Setzt euch, Schwestern." Hauchte sie beinahe in den Saal und doch wurde sie bis in die hintersten Ecken gehört. So synchron sie aufstanden, so setzten sich die Schwestern des Priorats des Eisernen Herzens wieder hin. Ein kurzes, intensives Rascheln der schlichten, grauen Unterrichtsgewänder dann war wieder alles still.
„Heute am Tag unseres zweihundertsten Bestehens trete ich als zweite Principalis dieses Priorats vor euch. Es ist mir eine grosse Freude euch und euren geehrten Vorgängerinnen, die nun an der Seite des Imperators weilen, meinen Dank und meine Hochachtung zu erweisen. Wie die meisten von euch, bin auch ich eine Kriegerin und keine Iteratorin, ich werde mich deshalb kurz fassen.
Ihr alle kennt die Geschichte der Gründung unseres Priorats. Die Seuche der Häresie hatte vor zweihundert Jahren im ganzen Subsektor Stlata grassiert und konnte nur dank den vereinten Kräften des Ordens des Tapferen Herzens, der imperialen Armee und den Astartes der Grief Avengers eingedämmt werden. Nach der Befriedung des Subsektors wurden wir von der Kongregation der Schwestern von der heiligen Elisabeth, einem Praeceptorium des Ordens des Tapferen Herzens, abgespalten, um in diesem und den umliegenden Systemen Wache zu halten, auf das eine solche Ketzerei nie wieder stattfinden konnte.
Ich wurde damals gerade erst in den Rang einer Militaris befördert, als die Befriedung des Subsektors Stlata begann. Janina, die erste Principalis unseres Priorats, war damals meine Veteranenprioris, der Imperator möge sie selig haben. Die erste Schlacht der Kampagne, an der ich aktiv beteiligt war, war in diesem System auf Cor Tertius. Obwohl ich als Novizin ein rigoroses Waffentraining bestritten hatte, fürchtete ich mich. Nicht vor dem Gegner oder vor der Schlacht an sich, sondern davor meine Schwestern und den Imperator zu enttäuschen." Viele Novizinnen und Schwestern der niederen Ränge erröteten oder nickten verständnisvoll, doch Principalis Franziska fuhr fort ohne sie zu beachten. „Ihr kennt den Moment, in dem alle Ängste verfliegen und die Mechanismen des Krieges beginnen, euch zu kontrollieren. Bei mir war dieser Moment, als ich als letzte Schwester das Rhino verliess und die sauerstoffreiche Luft des Planeten einatmete. Die imperialen Stosstruppen hatten gute Arbeit geleistet, wir kamen ohne Gegenwehr bis an den Bunkerkomplex des planetaren Gouverneurs heran. Es war das letzte ernstzunehmende Widerstandsnest.
Es war ein erhebendes Gefühl, als die drei Exorzisten unseres Belagerungs- und Sicherungsdetachements, die gleichen ehrwürdigen Maschinen, die heute noch dem Priorat unterstellt sind, mit den Fanfaren begannen. Doch trotz ihrer Feuerkraft dauerte es einen ganzen Tag bis genug grosse Mauerabschnitte zum Einstieg zerstört und die Todeszone mit annehmbarem Risiko durchquert werden konnte. Zusammen mit zwei anderen Sororitatrupps waren wir die ersten, die in den Bunker vorstossen sollten. Meine Nervosität kehrte für kurze Zeit zurück, bis ich meinen Helm aufsetzte und die Displays aufleuchteten. Von da an ging alles sehr schnell. Ohne nennenswerte Deckung mussten wir die Todeszone durchqueren. Allein aus unserem Trupp starben zwei Schwestern im Geschosshagel. Auch die beiden anderen Trupps erlitten Verluste, erreichten aber entschlossen die Seiten der Bresche und begannen sofort mit der Säuberung der äusseren Abschnitte. Unsere Aufgabe war es, in die Katakomben und wenn möglich bis in das Hauptquartier des Gouverneurs vorzudringen. Bis die äusseren Abschnitte gesichert waren und uns somit imperiale Soldaten zur Hilfe eilen konnten, waren wir also auf uns allein gestellt.
Trotz zahlenmässiger Überlegenheit hatten die Verräter unseren gesegneten Servorüstungen in den engen Korridoren nichts entgegenzusetzen. Sie zerstoben im Bolterhagel oder verbrannten im Promethium der Flammenwerfer, als wir uns langsam vorarbeiteten. Wie lange wir uns von Korridor zu Korridor kämpften, kann ich nicht sagen, das Bunkernetz war weitverzweigt und wir liefen mehrmals in eine Sackgasse. Doch schliesslich erreichten wir dank der Führung des Imperators und Veteranenprioris Janina tatsächlich die Kommandoräume des Gouverneurs. Die Verteidigung in diesem Teil des Bunkers war wesentlich besser ausgebaut und organisiert. Beinahe an jedem Korridorende gab es ein MG-Nest oder erwarteten uns Soldaten. Viele von ihnen waren bereits mit dem Makel des Chaos befleckt." Gedankenversunken trank Franziska einen Schluck Wasser, liess ihren Blick durch die Schwestern streifen und sprach dann weiter.
„Unsere Granatspender waren leer und die Munition wurde langsam knapp, als wir endlich das Kommandozentrum erreichten. Es war ein riesiger Raum voller technischer Infrastrukturen, die auf mehrere Ebenen verteilt waren. Wir waren durch ein Seitenschott in der mittleren Ebene eingetreten und hatten den Gouverneur bald auf einer Balustrade zu unserer Rechten ausgemacht, von wo aus er den Hauptschirm überblicken und die wichtigsten Kommandostrukturen überwachen konnte. Schwester Marina, die beste Schützin unseres Trupps, sollte ihn aus der Distanz eliminieren. Sie feuerte gezielt und hätte treffen müssen, doch alle Schüsse detonierten wenige Zoll vor dem Ketzer. Offenbar genoss er bereits den Schutz seiner falschen Götter. Nun erhielten wir seine volle Aufmerksamkeit und die seiner persönlichen Leibgarde, widerlich korrumpierte Wesen, die wohl einst Soldaten waren. Natürlich kämpften wir und ihr wisst alle, dass wir siegreich waren und dass Janina den Ketzer-Gouverneur erschlug. Was ihr aber nicht wisst, ist, dass sie mir dadurch das Leben gerettet hat." Franziska lächelte, als sie in die Gesichter der Schwestern blickte.
„In meinem Eifer und Übermut hatte ich mir einen Weg durch die abscheulichen Chaosbruten gebahnt und stand plötzlich allein vor dem Ketzer. Immer wieder schlug ich mit dem Bajonett meines Bolters auf ihn ein, jedes Mal wich er mir aus. Er spielte mit mir und verspottete mich, bis ich ihn zu langweilen begann. Mit einem Hieb seines Amtszepters schlug er mich zu Boden. Er wollte mich gerade durchbohren, als Janina seinen Schlag parierte und bald in einem bitteren Duell mit ihm lag.
Ich war nur leicht verletzt, eine Platzwunde an der Schläfe, aber die Scham über meine Unfähigkeit war schlimmer als jeder körperliche Schmerz. Ich war wie benommen, als mir Schwester Marina ihr Kampfmesser zuwarf. »Kämpf!« hatte sie nur gesagt, während sie mit ihrem Bolter eine weitere Chaosbrut niederstreckte. Doch das reichte mir. Ich nahm das Messer und stürmte auf den Ketzer zu, der langsam auch über Janina dominierte und sie zu Boden warf. Als ob er mich gefühlt hätte, drehte er sich zu mir um. Ich rannte förmlich in seinen Amtszepter, das voller Chaosenergie pulsierte und mit Leichtigkeit durch die Servorüstung in meinen Bauch drang. Er flüsterte mir Verwünschungen zu, als er vergeblich versuchte, seine Waffe zurückzuziehen. Hinter ihm kam Janina langsam wieder auf die Beine und zerteilte mit einem starken Schlag ihres Eviscerators den Brustkorb des Ketzers, während dieser noch immer versuchte seine Waffe aus mir herauszuziehen.
Als ich nach diesem Einsatz von den Schwestern Hospitalis gepflegt wurde, kam Janina zu mir. Sie setzte sich lange Zeit neben mich ohne etwas zu sagen. Als sie sich schliesslich zum Gehen erhob, sah sie mich lächelnd an. Sie bedankte sich bei mir, dass ich die Waffe des Ketzers selbst im Sterben noch derart festklammerte, dass sie ihn zur Strecke bringen konnte. Ich protestierte, denn ich wusste, dass ich viel zu schwach gewesen war, um eine solche Heldentat zu vollbringen. Doch Janina winkte nur ab und sagte: »Es war dein Glaube, der die Waffe blockierte, nicht deine Kraft. Dein Glaube ist deine beste Waffe, ich spüre seine Stärke in dir. Nutze ihn und du wirst Grosses vollbringen«. Fortan verspürte ich nie wieder Zweifel oder Ängste vor einer Schlacht. Ihre Worte brannten sich mir in mein Herz und meine Seele. Ich möchte sie euch deshalb mit auf den Weg geben. Körperlich können wir uns vielleicht nicht mit den Astartes messen, doch es ist unser unbeugsamer Glaube, der uns über unsere Feinde erhebt und uns zum Sieg verhilft. Es ist der Glaube, der uns zu Sororitas macht und unsere Stärke definiert. Ich spüre diesen Glauben hier und jetzt in euch. Es ist mir eine Ehre eure Principalis sein zu dürfen. Ihr erfüllt mich mit Stolz und bekräftigt mich in meinem Glauben. Ich verneige mich vor euch."
Mit diesen Worten trat Franziska direkt vor die erste Reihe der Kathedrale und liess sich auf die Knie fallen. Sie verharrte so einige Sekunden, was den Schwestern sichtlich unbehaglich war. Als Franziska sich erhob, gab Procurata Clara den Schwestern das Zeichen sich ihrerseits zu verneigen. Als sie sich wieder erhoben, hatte Principalis Franziska die Kathedrale bereits verlassen.

 

 

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Matriarchat des Priorats

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Spoiler

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Principalis Clara

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Procurata Mina

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Spoiler

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Procurata Barbara

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Procurata Claudia

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Lebende Heilige

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Spoiler

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Imagifier

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Dialogus

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Spoiler

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Celestian Sacresants Trupp Tabea

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Adeptus Ministorum - Uriah Jacobus und seine Priesterschaft

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Spoiler

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Adeptus Sororitas

 

Sororitatrupp Laura

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Sororitatrupp Raya

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Sororitatrupp Christa

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Sororitatrupp Ylenia

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Sororitatrupp Hanna

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Sororitatrupp Antonia

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Sororitatrupp Thea

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Spoiler

 

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Repentiatrupp Sara

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Rhinos Hereticus und Infernus

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Spoiler

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Repressor Imperius Dominatus

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Immolatoren

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Puritas, Mortis, Refutor

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Invigilus und Annhialatum

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Spoiler

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Adeptus Sororitas

 

Seraphimtrupp Milena

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Seraphimtrupp Alina

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Retributortrupp Uta

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Retributortrupp Oryna

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Retributortrupp Maria

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Retributortrupp Mathilda

 

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Retributortrupp Lena

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Retributortrupp Lidwina

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Spoiler

 

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Exorzisten Justus MorsFerox Pius und Sanctus Animi

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Spoiler

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Läuterer C-11, ZA4, 4-T-2

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Grief Avengers (werden demnächst überarbeitet)

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Hintergrund in Kürze:

Der Orden der Iron Avengers war im Robur System, einem kleinen, wirtschaftlich unbedeutenden System am Rande des Segmentum Tempestus beheimatet.
759.M41 führte ein Orkwaaagh trotz hartem Widerstand der Iron Avengers zum Fall des Systems. Der Orkwaaagh wurde zwar gestoppt, doch der Orden musste seine Heimatwelt aufgeben und sich in den Nahen Sektor Cybeae zurückziehen.
Als Zeichen der Trauer benannte der aktuelle Ordensmeister Ulthor, der vorher Champion der 1. Kompanie war, den Orden in Grief Avengers um und liess die ehemals eisernen Rüstungen schwarz versiegeln.
Der Orden rekrutiert seine Mitglieder nun aus den Welten des Cybeae Sektors und wird durch einen ganzen Trupp der Bronco Marines sowie angegliederte Hilfstruppen unterstützt. Da die Stärke der Grief Avengers gerade noch Kompaniegrösse umfasst, ist Ulthor sehr darauf bedacht, eigene Verluste zu minimieren, weshalb er den Orden meist an der Seite von Imperialen Verbänden und nur selten alleine kämpfen lässt. In Grossinquisitor Purgatus des Ordo Haereticus, der dem Orden bereits beim Rückzug von den Orks geholfen hat, fanden die Grief Avengers einen Patron, der sie auch vor der Auflösung bewahren konnte. Im Gegenzug schwor der Orden ihm die Treue und kämpft so auch oft an der Seite der Adeptus Sororitas vom Priorat des Eisernen Herzens, um besonders gefährliche Aufstände niederzuschlagen oder Psioniker und Mutanten zu jagen.
Da bei der Evakuierung und beim Rückzug von ihrem Heimatplaneten viel Rüstgut und Gensaat gerettet werden konnte, ist es dem Orden möglich, sich langsam zu erholen. Sein erklärtes Ziel ist es, irgendwann ihre Heimat zurückzuerobern und die Orks zu vertreiben. Erst dann würden sie wieder ihren alten Namen annehmen können - Iron Avengers.


*****

Etwas ausführlicher:

Grief Avengers

Hass und blinde Wut übermannten Ulthors sonst so ruhiges Gemüt, als er mitansehen musste, wie der Waaaghboss und sein Gefolge Ordensmeister Argus zu Boden warfen. Die mächtige Energieklaue des Waaaghbosses knisterte und fauchte, als sie sich durch Argus' gesegnete Terminatorrüstung in sein Fleisch grub. Blut rann aus der klaffenden Wunde und mischte sich mit dem widerlichen Orkblut, welches den ganzen Boden der Zitadelle bedeckte. Ulthor schrie auf und eröffnete das Feuer, um sich einen Weg zu Argus zu bahnen, die wilden Kämpfe um ihn herum ignorierte er.
Der Waaaghboss lachte hämisch auf, als er den toten Körper Argus' aufhob, um ihn den verbliebenen Space Marines zu präsentieren. Der Ork warf den Leichnam zu Boden, als er sah, wie Ulthor sich durch seine Leibgarde kämpfte. Drei Bosse waren bereits durch Ulthors konzentriertes Bolterfeuer und sein Energieschwert gefallen, während ein weiterer Ork versuchte, seine letzten Atemzüge zu tätigen, was ihm seine aufgeschlitzte Kehle jedoch verunmöglichte.
Der Waaaghboss holte mit seiner Klaue aus, um diesem lästigen Menschen Einhalt zu bieten, doch Ulthor wich aus. Allerdings nur, um sich nun zwischen Waaaghboss Grubzag und seinen verbliebenen Bossen wiederzufinden. Einen weiteren Schlag des Waaaghbosses konnte er mit seinem Parierschild zwar umlenken, doch der Spalta eines Bosses krachte mit voller Wucht gegen sein Rückenmodul. Dieses hielt dem Schlag zwar stand, aber die schiere Wucht des Aufschlages warf ihn zu Boden. Grubzag holte zum finalen Schlag aus, als sich ein Plasmaball durch die dicken Panzerplatten seiner Rüstung frass. Gelähmt vor Schmerz sank er zu Boden und bevor sein treuer Leibwächter überhaupt merkte, was passiert war, wurde er auch schon von Ordenspriester Pius' Crozius Arcanum enthauptet.
„Auf die Beine Bruder Ulthor, wir müssen uns zum Hangar zurückziehen, die Festung ist verloren." Ulthors Herzen zerbrachen beinahe als er dies hörte. Die Ordensfestung aufgeben? Seine Heimatwelt den widerlichen Xenos überlassen? Doch Ulthor wusste, dass es keine andere Wahl gab. Selbst wenn Mahem fiel, so konnten sie mit der Hilfe des Imperators doch noch das System retten.
Plötzlich fegten Bolterkugeln über die Space Marines hinweg in die Reihen der Orks. Als Ulthor sich umdrehte, sah er auf den Stufen zum Altar Truppen des Adeptus Sororita stehen, die den Rückzug der Überlebenden zu sichern suchten. Doch woher kam diese unerwartete Unterstützung? Die Hilfe, welche am frühsten eintreffen würde, wären die Bronco Marines gewesen und die sollten erst in fünf bis sechs Tagen im System eintreffen.
Ulthor schulterte seinen Bolter und trug die Überreste des Ordensmeisters in Richtung Seitenschiff, von wo aus einige Korridore zum Hangar führten. Seine Brüder taten es ihm gleich, halfen den Verwundeten oder bargen einige Tote, um wenigstens deren wertvolle Gensaat, Rüstung und Waffen zu erhalten.
Diesen Teil der Ordensfestung hatten die Orks noch nicht erreicht, so ging der Rückzug mit Hilfe der Schwestern schnell vonstatten. Ordenspriester Pius ging voran. Er war es, der als erster von Inquisitor Purgatus in Empfang genommen wurde. Ulthor konnte nicht hören, was sie sagten, doch wurde allen aufgetragen, sich auf die verbliebenen Schiffe zu verteilen und zum zweiten Mond zu fliegen, wo sie auf das Schiff des Grossinquisitors treffen und in die Sicherheit des Nachbarsystems eskortiert werden würden. Niemand protestierte, doch alle wussten nun, dass das ganze System verloren war. All die Heimatplaneten der Ordensbrüder überrannt von den abscheulichen Xenos.

Nun - mehr als 200 Jahre später - ist Ulthor der Ordensmeister der Iron Avengers. Als erste seiner Amtshandlungen nach den Gefechten gegen die Orks liess er den Namen des Ordens ändern. Als Zeichen der Wertschätzung und der Trauer über die Verluste, die dem Orden zugefügt wurden, sollte sein Name Grief Avengers lauten. Eines Tages würde der Orden in sein Heimatsystem Robur zurückkehren und die Horden der Orks bis auf den letzten vernichten. Erst dann würde er wieder seinen ursprünglichen Namen Iron Avengers annehmen.
Im Kampf trugen die Brüder fortan ausserdem schwarze, anstelle ihrer früheren eisernen Rüstungen, um so ihren Verlust zu betrauern und ihren gefallenen Brüdern die letzte Ehre zu erweisen.

Ulthor begann damit, den Orden langsam wieder aufzubauen, die Reste der Flotte zu verstärken und zu alter Glorie zurückzuführen. Doch immer noch ist der Orden auf die Hilfe anderer angewiesen. Die Bronco Marines haben dem Orden in dieser schweren Zeit ihre Hilfe zugestanden und stellen Ulthor teilweise ganze Trupps und Hilfstruppen zur Verfügung.
Als Dank für ihre Rettung sicherte Ulthor Grossinquisitor Purgatus desweiteren die Hilfe des Ordens zu, worauf dieser gerne und oft zurückgreift. Dadurch pflegen die Grief Avengers auch enge Kontakte zur Inquisition und können ihrerseits von der verbesserten Logistik des Ordo Haereticus sowie manchmal gar von seinen Kampftruppen profitieren.
Als Heimatloser Orden rekrutieren die Grief Avengers Aspiranten von verschiedenen Planeten, doch immer wird diesen die Geschichte der letzten Schlacht um Robur, dem Heimatsystem des Ordens, erzählt. Die Grief Avengers würden weiter für das Imperium kämpfen, auch wenn sie nur die Grösse einer Kompanie besitzen.



*****
 

Ordensmeister Ulthor

Nach seiner Umwandlung zu einem Primaris Space Marine:

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Mehr Bilder und Fluff:

Spoiler

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Der Wandel

 

Die Schmerzen waren beinahe unerträglich. Knochen knackten, alte Narben rissen auf,  Muskeln und Sehnen schabten über die vielen Implantate in Ulthors Körper.

Er biss auf die Zähne, bis diese in seinem Mund zerbarsten, doch kein Laut kam über seine Lippen. Er ertrug die Schmerzen stoisch, während er in seinem Geist Danksagungen an den Imperator rezitierte und immer wieder kurz das Bewusstsein verlor.

Eine weitere Gentherapie war beendet, seinem Körper wurde erneut Zeit zur Heilung gegeben.  Um diese zu beschleunigen, erlaubte er sich in den Sus-An Schlaf zu verfallen.

Bei den meisten Space Marine Orden unterstützte dieses selbst induzierte Koma den Heilungsprozess und war eigentlich traumlos, doch bei den Grief Avengers war bekannt, dass dieses meist traumartige Bilder, Erinnerungen, teils sogar Visionen hervorrufen konnte. Wieso sich dieser Gendefekt im Orden verbreitet hat, ist unklar, zumal die Ultramarines, von denen sie abstammten, diesen nicht kannten. Aber er war gemäss Absegnung durch Grossinquisitor Purgatus auch unbedenklich. Doch die Bilder waren weniger geworden, seit Ulthor seine Transformation zum Primaris begonnen hatte. Nur noch Fragmente der neusten und stärksten Erinnerungen wurden im Schlaf hervorgerufen, so auch in diesem Zyklus...

 

 

Ulthor sass in seinem Kommandothron als der Navigator das Schiff plötzlich aus dem Warp fallen liess und der astropathische Chor des Schlachtkreuzers aufschrie, nur um wenige Augenblicke später beinahe komplett im Tod zu verstummen.

 

 

Erst die Ankunft von Grossinquisitor Purgatus wenige Tage später brachte Licht ins Dunkel, als dieser Ulthor noch im Hangar über das Dröhnen seines Shuttles hinweg erklärte, dass sich ein Riss durch die Realität der Galaxis geöffnet hatte, der Cicatrix Maledictum, und die Navigatoren deshalb Terra nicht mehr ausmachen konnten.

 

 

Als immer mehr Hilfsgesuche bei den Grief Avengers eintrafen, denen sie unmöglich allen nachkommen konnten, begann Ulthor zusammen mit Grossinquisitor Purgatus die Einsätze des Ordens zu koordinieren. Da der Orden nach wie vor kaum Kompaniestärke umfasste, mussten sie den Einsatz von kleineren und grösseren Truppverbänden sorgfältig abwägen.  Manche Planeten erachtete Purgatus als verloren, zu anderen Krisengebieten schickte Ulthor einzelne Trupps als Verstärkung der planetaren Verteidigungskräfte, bei manchen Hilfegesuchen reagierte Purgatus mit der Entsendung einzelner seiner inquisitorialen Agenten und bei wieder anderen entschlossen sie sich, selbst mit kurzen Warpsprüngen hinzureisen. So auch bei der Invasion von Truppen der Black Legion auf der Schreinwelt Arium im Zarus Sektor.

 

 

Bruder Mattus starb durch einen direkten Kopfschuss, den auch sein Helm nicht stoppen konnte. Der leblose Körper fiel  in den Staub der umkämpften Makropole. Sofort schlossen die zwei Space Marines neben Mattus die Lücke, während Apothecarius Sanus herbeieilte, um dessen Gensaat zu bergen.

Ulthor gab schnelle und präzise Kommandos über seine Comverbindung, während er selbst immer wieder gezielte Salven in Richtung der anrückenden Black Legion feuerte. Die Verluste auf beiden Seiten stiegen immer mehr an, doch die Verräter sandten weitere Wellen an sterblichen Kultisten vor, um die Munitionsreserven der Grief Avengers zu erschöpfen. Inzwischen hatte Ulthor seinen Brüdern befohlen, gar nicht mehr auf diese zu feuern, sondern sie den lokalen Verteidigungskräften zu überlassen, während sich die Space Marines auf einzelne Kultisten mit Sprengsätzen konzentrieren sollten und vor allem auf die Verräter Marines, welche die Kultisten als Deckung missbrauchten.

Bereits mehrmals mussten sie sich vor dem anrückenden Feind zurückziehen und eine neue vorbereitete Stellung beziehen, doch die Schlinge zog sich immer enger um die verbliebenen Verteidiger.

Die Devastoren des Ordens hatten ihre Munition der Schweren Bolter und Raketenwerfer inzwischen verbraucht und kämpften mit Kampfmesser, Boltpistole oder teilweise sogar mit den Lasergewehren, die sie den toten Soldaten entrissen hatten, um deren Magazine in die feindlichen Kultisten zu entleeren oder sie einfach als Schläger zu missbrauchen. In dieser aussichtslosen Situation warf der Gegner seine Terminator-Elite in den Kampf. Ulthor schickte Gebete zum Imperator als er sein letztes Bolter-Magazin mit gezielten Dubletten in die Helmpartien der Verräter entlud, doch diese schien das lediglich etwas zu verlangsamen.

Kurz bevor die Terminatoren die Linie der Grief Avengers erreichten, welche sich stoisch auf ihr letztes Gefecht vorbereitet hatten, begann die Luft um sie herum zu knistern. Eine Druckwelle aus kinetischer und elektrischer Energie entlud sich explosionsartig vor Ulthor, der die Lichtblitze sofort wegblinzelte und Umrisse von goldenen Kriegern ausmachen konnte, die mit Speeren in die Terminatoren stürmten. Ungläubig betrachteten die Space Marines einen Augenblick das Geschehen, als die legendären Beschützer des Imperators sich mühelos durch ihre Gegner schnitten. So musste es den Sterblichen ergehen, wenn sie ihrerseits die Ankunft von Space Marines miterleben durften. Ulthor zögerte allerdings nicht lange und gab den Befehl zu einem raschen Gegenangriff. Sogleich stürmten Menschen und Marines aus ihren Stellungen und brandeten in den Gegner, um Schulter an Schulter mit den Custodes kämpfen zu können.

 

 

Die Aufzeichnungen, die Shieldcaptain Abraxus ihm und Purgatus zeigten, waren beeindruckend. Diese Primaris agierten wie Space Marines, nur schneller, stärker, synchroner, auch wenn Ulthor nicht glaubte, dass Purgatus dieselben Nuancen in der Kampfführung wahrnehmen konnte wie er. Als das Hologramm zu ende war, wandte sich Abraxus direkt an ihn: „Ordensmeister Ulthor, es ist mir eine Ehre Euch das Geschenk des Primarchen Rouboute Guilliman zu überbringen. Ein voller Trupp Primaris Space Marines aus der Gensaat der Ultramarines und reine Gensaat, um eure eigenen Primaris zu züchten oder eure eigenen Männer in den Stand eines Primaris zu erheben, auch wenn letzteres gefährlich ist und daher nicht empfohlen wird.“

 

 

Ulthor hatte gezögert, doch als selbst Grossinquisitor Purgatus von der Authentizität der Berichte und Aufzeichnungen sowie der Ehrlichkeit der Delegation aus Custodes, Sisters of Silence und Ultramarines überzeugt war, gab auch er nach.  Und meldete sich als erster Grief Avenger, um den Wandel zum Primaris zu vollziehen, die ihm nun derartige Agonie bereitete.

 

 

Ulthor wachte auf, als die Schmerzen nachgelassen hatten. Seine Knochen waren wieder zusammengewachsen, sein Gewebe verheilt und seine Zähne teilweise nachgewachsen.

„Willkommen zurück, Ulthor“, sagte Apothecarius Sanus, der sich über ihn gelehnt hatte und die letzten Implantate überprüfte. „Eure Umwandlung verlief aus medizinischer Sicht reibungslos, über die Schmerzen müsst Ihr urteilen.“

Ulthor setzte sich auf  und betrachtete seinen veränderten Körper. Er war nun grösser, dass war deutlich erkennbar, insgesamt wirkte er weniger bullig, hatte aber doch das Gefühl stärker denn je zu sein. Er freute sich auf den nächsten Kampf, in dem er seine neue Physiologie testen konnte.

„Die Schmerzen waren erträglich, Bruder Apothecarius. Sämtliche Rekruten sollen fortan die neue Gensaat erhalten. Wenn der Orden genug stark ist, werden auch die überlebenden Brüder zu Primaris umgewandelt, vorerst brauchen wir aber ihre Kampfkraft und Expertise. Verluste beim Umwandlungsprozess können wir uns momentan nicht leisten.“

Der Apothecarius nickte, als Ulthor sich erhob und zielstrebig zum Ausgang schritt, „Bruder Ulthor, ich weiss, dass mein Rat, dass ihr euch noch etwas ausruhen solltet, auf taube Ohren stossen wird. Stattdessen wünsche ich Euch viel Erfolg im Kampf gegen die Verräter, wir sind vor wenigen Stunden im Granius Sektor angekommen und Techmarine Luctator hat Eure neue Rüstung rechtzeitig fertiggestellt.“

Ulthor reckte lächelnd einen Daumen für den Apothecarius nach oben, als er zur Tür hinausschritt. Seit langer Zeit empfand er wieder ein Gefühl der Zuversicht.

 

Vor seiner Umwandlung:

 

 

 

 

Scriptor Catulus

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Mehr Bilder und Fluff:

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Der Tod eines Helden - Scriptor Sapientus

„Zurückfallen, alle Mann zurück!†œ die Stimme von Epistolarius Sapientus donnerte durch die Kommunikationsverbindungen. „Bringt die Verwundeten und die Zivilisten in die Ordensfestung, ich und mein Kommandotrupp sichern den Rückzug!†œ
Auf Befehl des Scriptors bildete Trupp Adamantius eine Schildformation, um die Orks aufzuhalten und dem Rettungszug genug Zeit zu geben. Trupp Falcis und Trupp Gladius schützten die Flanken, während Scouttrupp Propes vorging und den Rückzugskorridor sicherte.
Die Stadt war gefallen, Profecto, das wichtigste Bollwerk Mahems vor der Orkinvasion. Die Verteidiger hatten ihr Leben teuer verkauft, doch die Orks waren zu viele. Nach tagelanger Belagerung hatte die primitive Orkartillerie die Mauern der Stadt bereits derart geschliffen und die Kadaver der Orks vor den Mauern türmten sich schon so hoch, dass die widerlichen Xenos einfach über ihre Toten hinweg durch eine Bresche in die Stadt eindringen konnten.
Die verbliebenen Soldaten der Imperialen Armee und unter ihnen auch einige Space Marines wurden in einer grünen Woge hinweggefegt. Das rote Blut der Menschen vermischte sich mit Orkblut, Regenwasser und Dreck, was zurückblieb, war eine dunkle, schleimige Masse, die die einst so schönen Strassen von Profecto fast gänzlich bedeckte. Nur hin und wieder blickte den Überlebenden ein totes Gesicht aus dem Schlamm entgegen, ob es der Vater, der Sohn oder ein Unbekannter war, war nicht auszumachen.
Der Zug kam nur langsam voran, die engen Strassen waren von Trümmern übersäht und die Panik der Überlebenden wich immer mehr der Verzweiflung. Bereits fielen einige Menschen weinend auf den Boden, beteten zum Imperator, flehten um Erlösung oder fragten, wieso er sie verlassen habe. Immer wieder zwangen die verbliebenen Soldaten die verzweifelnden auf die Beine, trieben sie weiter, denn noch gab es Hoffnung, noch gab es die Ordensfestung der Iron Avengers.
Unermüdlich, ja unbezwingbar kämpfte Scriptor Sapientus und sein Trupp gegen die Orks, Salve um Salve wurde in die Reihen der Aliens geschossen, Angriff um Angriff zurück geschlagen. Noch war der Zug vor den Streitmächten der Orks sicher, doch der schützende Schild fiel immer mehr zurück, immer mehr Raum entstand zwischen dem Konvoi und Trupp Adamantius.
Da geschah es. Artilleriefeuer schlug in die nahen Gebäude ein, brachte sie zum Einsturz und begrub nebst einigen Überlebenden auch vier Brüder von Trupp Gladius. Was aber viel schlimmer war, der Trümmerberg trennte den Zug unüberwindbar von Trupp Adamantius. Scriptor Sapientus setzte bereits einen Funkspruch ab, der Zug solle sich weiter bewegen, man würde sich in der Ordensfestung wiedersehen.
So geschah es. Man liess die Stadt hinter sich, nun im Offenen ging es schneller voran und bereits war die Festung zu sehen. Majestätisch thronte sie über die Ebene und war bei klarem Wetter von der Stadt Profecto her wunderbar zu sehen. Sie war ein Meisterwerk. Wunderschön in den Fels der Trinischen Bergkette gehauen und uneinnehmbar. Hier würde man ausharren, bis Hilfe kommen würde und man den Verlauf der Rückeroberung planen konnte. Die Tore öffneten sich und die Flüchtlinge fanden endlich Ruhe.
Doch Scriptor Sapientus und sein Trupp waren noch nicht zurückgekehrt, noch immer waren sie in der Stadt gefangen, kämpften sich von einer Sackgasse zur anderen. Das Bollwerk war zu einem Labyrinth geworden.
Der Trupp war bereits unter halber Sollstärke, nur noch der Scriptor, Sergeant Ferox, die Brüder Atrius und Cassius lebten, als man endlich einen Ausgang aus den Mauern fand. Endlich hörte es auch auf zu regnen, die Sicht wurde klarer und seit mehr als einer Woche gelangten die ersten Sonnenstrahlen wieder auf die Erde Mahems. Die Tränen des Imperators waren versiegt und wichen einem Lächeln.
Von der Ordensfestung konnten die Verteidiger über die durchnässten Felder hinweg die Ruine, ihre einstige Heimatstadt sehen. In der Ferne erkannten die Space Marines, dank ihrer verbesserten Sicht und ihrer Auspizes sogar den Scriptor und seinen Trupp. Bald würde er in Reichweite des Sicherheitsradius der Festung sein.
Doch wieder wandte sich das Schicksal gegen das Imperium zugunsten der Xenos. Auch die Orks konnten bei klarem Wetter ihre Gegner ausmachen. Alarm wurde geschlagen und die ersten Patrouillenfahrzeuge der Aliens rasten über die Felder, gerade so weit entfernt, dass die schweren Waffen der Festung sie nicht erreichen konnten.
Bruder Cassius wurde von den Bordwaffen der Pick-Ups zerfetzt, kurz bevor diese den Fluchtweg der rennenden Space Marines abschnitten und ihre Fracht entluden. Nun gab es nur noch den Kampf. An Hilfe aus der Festung war nicht zu denken, nicht nur die Waffen waren ausser Reichweite, auch die wenigen Space Marines in der Festung würden zu lange brauchen, bis sie den Ort des Geschehens erreichen würden. Sowohl Scriptor Sapientus, als auch Sergeant Ferox wussten dies.
Zusammen mit Bruder Atrius warfen sie sich in den Nahkampf, darum bemüht, sich zur Festung durchzukämpfen.
Bruder Atrius erstach mit seinem Kampfmesser gerade einen Ork, als er sich einem grossen Boss gegenüber sah. Mutig holte er zum Schlag aus, nur um von den Panzerplatten des Orks abzugleiten. Dieser schwang im Gegenzug seinen Spalta. Die Klinge der Waffe ächzte, als sie sich durch das Metall der Servorüstung in das Fleisch des Space Marines grub. Das letzte, was Bruder Atrius spürte, war, wie sein Kopf von seinem Körper getrennt wurde. Das letzte, was er sah, war die Trophäenstange des Orks.
Scriptor Sapientus erschlug mit seiner Psiwaffe gerade zwei Orks gleichzeitig, als er fühlte, wie Bruder Atrius und auch Sergeant Ferox ihre Leben aushauchten. Als er sich zum Sergeant drehte, sah er noch, wie dieser von mehreren Orks zu Boden gerungen wurde. Derzeit entluden weitere vier Pick-Ups ihre Fracht, sodass Sapientus nun vollkommen eingekreist war. Er kämpfte weiter. Wissend, dass er aus diesem Kampf nicht lebend davon kommen würde, bereitete er sich auf seine letzte grosse Tat vor.
Langsam sammelte er all seine verbliebene Kraft zu einem Schlag, den die Orks nicht erwarten würden. Er konzentrierte sich völlig, merkte kaum, dass derselbe Orkboss, der zuvor Bruder Atrius enthauptete, nun seine Psiwaffe aus den Händen schlug.
Mit der ganzen Energie seines Geistes und seines Körpers öffnete Sapientus einen Vortex der Verdammnis, der die Orks, Teile ihrer Fahrzeuge und ihn selbst zu umschliessen begann. Wie eine Welle schwappte die Öffnung vom Scriptor weg in alle Richtungen. Für einen kurzen Augenblick schien es, als ob Sapientus schweben würde. Immer weiter öffnete sich das Loch und dann, innert Sekundenbruchteilen, war alles verschwunden. Zurück blieb nur ein Krater, in dessen Mitte eine Erhöhung, wo Scriptor Sapientus gestanden hatte.
Auf den Zinnen der Ordensfestung vergoss Codifizier Catulus eine Träne für seinen Mentor, wissend, dass er nun ein schweres Erbe anzutreten hatte.


 

 

 

 

Standard - Scouttrupp mit Scharfschützen und Telion

Der Orden befindet sich in einem langsamen Wiederaufbau und verfügt dementsprechend über viele Scouts.

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Standard - Scouttrupp mit Nahkampfbewaffnung

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Grief Avengers

 

Ordenspriester Pius

Ordenspriester Pius blickte über die sanften grünen Hügel des Agrarplaneten. Der Wind strich über die Kuppen, liess die Grashalme sanft hin und her wiegen. Ein äusserst friedlicher Anblick, würde Pius auf der anderen Seite der Anhöhe nicht bereits den hässlichen Makel des Chaos spüren. Er gab seinen Männern den Befehl ihre Position einzunehmen, der Feind kam näher.

Pius hatte nach mehreren Jahrzehnten als Space Marine aufgehört zu zählen, wie alt er ist oder wie viele Jahre er dem Orden schon als Ordenspriester diente. Es waren auf jeden Fall viele, was ihn zum ältesten, erfahrensten und weisesten lebenden Grief Avenger und somit zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Ordens macht. Pius weiss, dass auf ihm eine grosse Verantwortung ruht, denn zusammen mit Ulthor muss er den Orden wieder aufbauen und zurück nach Robur führen. An ein Versagen war nicht zu denken, diesen Luxus konnte sich der Orden weder heute noch in der Zukunft leisten.

Für einen kurzen Augenblick dachte Pius an Mahem, so vieles von diesem Planeten erinnerte ihn an seine frühere Heimat. Die Landschaft, die Bevölkerung, sogar der Geschmack der Luft. Und wie Mahem zusammen mit dem ganzen System von den Xenos erobert wurde, so wird auch dieser Planet gebeutelt, wenn auch von einem anderen Feind, dem Chaos.

Rechtschaffener Zorn fuhr durch Pius. Er wollte Rache, er wollte die Feinde des Imperators zerschmettern. Just in diesem Moment erschienen deutlich die Silhouetten seiner Gegner auf dem nahen Hügel, es waren nicht viele, rechnete das Chaos doch bloss mit wenigen Bauern.
Auf Pius†˜ Befehl eröffneten die Space Marines das Feuer, sodass Salven um Salven die heranstürmenden Abnormitäten in Fleisch und Blut zerteilten.
Als eine gezielte Rakete des Scouttrupps eine riesige mechanische Abnormität der Feinde vernichtete, war sich Pius sicher, dass er heute wieder eine Servorüstung für einen neuen Bruder segnen würde. Die alten, eisernen Rüstungen wurden bei der Segnung feierlich ausgehoben, gereinigt und zeremoniell mit schwarzer Farbe bemalt, welche erst bei der Rückeroberung Roburs wieder entfernt werden soll. Dann wird sie dem Aspiranten übergeben, der so in den Status eines vollwertigen Bruders aufsteigt.

Der letzte Chaos Ketzer fiel unter dem Melterbeschuss des Bronco Marine Trupps. Pius war dankbar für die Unterstützung, die sie seinen Männern gewährten. Mit ihrer Hilfe würde der Aufbau der Streitkräfte schneller vonstatten gehen.
„Pius an Ulthor, die Weiden wurden gesäubert, kehre zurück.†œ Pius wandte sich an seine Männer: „Verbrennt die Leichen und folgt mir dann in die Stadt†œ.


*****

 

HQ - Ordenspriester Pius (counts as Cassius)

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Standard - Taktischer Trupp mit Razorback

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Grief Avengers

 

Cybot Argus

Argus glaubte zu träumen, als er aufwachte und das altbekannte Gesicht von Ordenspriester Pius erblickte. Doch irgendetwas war anders. „Pius, was ist geschehen?†œ gab Argus von sich und versuchte seinen Kopf zu senken, um die Stellen zu sehen, wo sich die Energiekrallen des Waaaghbosses in sein Fleisch gegraben hatten. Ein gewaltiger Ruck ging durch Argus†˜ ganzen Körper. Etwas bewegte sich, aber es war nicht sein Körper, wie er ihn damals spürte. „Sachte Meister Argus, bleibt ruhig. Euer Körper war zerschmettert. Apothecarius Sanus konnte nichts mehr für ihn tun. Aber er konnte euren Geist und eure Seele bewahren und ihn in einen Sarcophagus einbetten. Cybot Bruder Argus.†œ Pius verneigte sich. Erst jetzt bemerkte Argus den Apothecarius und neben diesem den Techmarine.
Argus hob seinen Arm, doch sah er nicht seine Hand, sondern eine Cybotnahkampfwaffe. Er bewegte den anderen Arm und sah vor seinem Auge die Zielerfassung der Sturmkanone. Er ging einige Schritte, der Boden erzitterte. „Unglaublich†œ, Argus†˜ Stimme klang verzerrt, aber doch deutlich „ich danke euch, Bruder Sanus, dass ihr meinen Geist erhalten habt und ich so dem Imperator weiterhin dienen darf. Auch euch, Techmarine Luctator, möchte ich danken, dass ihr mich in diese geheiligte Maschine eingebettet habt.†œ †“ „Es war mir eine Ehre euren Heldenmut und eure Weisheit zu erhalten†œ der Techmarine verneigte sich vor dem gewaltigen Konstrukt, zu dem Argus geworden war. Eine wahre Maschinerie des Todes und der Vergeltung.

---

Es erfüllte ihn mit Freude, als sich die Kugeln seiner Sturmkanone durch die Häretiker mähten. Nur noch wenige Ketzer versteckten sich in der Dunkelheit der Nacht, bald würde der Aufstand niedergeschlagen sein. Bald würde die Sonne aufgehen.

Der Planet erinnerte Argus an seine Heimat. Von der Zeit vor seiner Rekrutierung zum Space Marine wusste er zwar kaum noch etwas. Weder erinnerte er sich an seine Eltern †“ nur dass sie gut zu ihm waren †“ noch an seine Geschwister †“ nur dass er welche hatte. Die stärksten Eindrücke blieben ihm von der harten Arbeit als einfacher Bauernjungen und wie er nachts oft draussen auf den Feldern war, um in den Himmel zu blicken. Er träumte davon sie alle zu bereisen, das ferne Terra zu besuchen und den goldenen Thron zu sehen, um vor dem Imperator zu knien.
Es war wohl nicht mehr viel von seiner Heimatwelt übrig, die Orks werden alles zerstört haben. Und es war seine Schuld. Er allein hatte die Warnungen und vagen Vorhersagen von Scriptor Sapientus in den Wind geschlagen. Er glaubte nicht an einen Waaagh, die Orks waren für ihn nicht mehr als wilde Kreaturen, nicht im Stande sich zu organisieren oder sich unter einem einzelnen Ork zu einen. Er wusste, dass die ganze Niederlage sein Fehler war, auch wenn Pius gerne etwas anderes behauptete. Zu spät reagierte er auf die Bedrohung, zu spät gab er seiner Flotte den Befehl zum Angriff. Wäre es eher getan worden, hätte man die Orks vielleicht aufhalten können, aber gegen die riesige, sogar halbwegs organisierte Orkflotte versagten sämtliche Taktiken, die im Codex Astartes niedergeschrieben waren. Immer mehr Planeten mussten aufgegeben werden, bis nur noch Mahem, der Heimatplanet der Iron Avengers, standhielt und dort wurde Argus†˜ Schicksal besiegelt.

Als die Sonne über den fernen Hügeln aufging, sah Argus die Leichen der Ketzer, die sich vor ihm türmten. Es war kein glorreicher Sieg, nur eine weitere Tat der Sühne Argus†˜. Er wollte nicht nur in Zeiten schlimmster Not geweckt werden, er wollte teilhaben an jedem noch so kleinen Gefecht, dies sollte sein Weg zur Vergebung sein. Irgendwann, wenn der Orden stark genug sein würde, würden er und seine Brüder nach Robur zurückkehren und die widerlichen Orks aus dem System vertreiben. Bis dahin würde er dafür sorgen, dass so wenige Brüder und Aspiranten fielen, wie irgend möglich. Lieber würde er sein eignes Leben für ihres geben.
Seine Sensoren nahmen eine Bewegung im nahen Dickicht zu seiner linken wahr. Argus schwenkte seinen Oberkörper, als fünf Ketzer todesmutig auf ihn zugestürmt kamen. Zu spät konnte Argus reagieren und nur einer fiel im Feuer des Sturmbolters, aber die anderen vier waren bereits über ihm, kletterten an seiner Hülle hoch wie Ameisen. Argus versuchte sie abzuschütteln, packte einen mit seiner Cybotnahkampfwaffe, einen zweiten zermalmte er unter seinen Füssen.
Er konnte hören, wie die zwei verbliebenen Ketzer auf seinen Sarcophagus einschlugen, es würde wohl kaum eine Delle geben. Erneut konnte er einen packen und schlug ihn mit einem Ruck in den Boden, das Geräusch brechender Knochen war Musik in Argus†˜ Ohren. Der letzte Häretiker musste es wohl auch gehört haben und versuchte, sich nun ängstlich in Deckung zu retten, doch noch im Sprung hinter eine nahe Mauer zerfetzten ihn Kugeln der Sturmkanone.
„Argus an Ulthor, Versteck der Ketzer gesäubert, kehre in die Stadt zurück. Wie lief es in der Kathedrale?†œ



*****

 

Elite - Cybot Argus

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Elite - Cybot Misor

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Grief Avengers

 

Ordensmeister Ulthor

Die Luft flimmerte, als die Ketzer ihre unheiligen Gebete an ihre falschen Götter rezitierten, doch es materialisierten sich nicht, wie erhofft, Dämonen des Chaos, viel mehr waren es Diener des Imperators, die wie Racheengel erschienen, um der Häresie ein Ende zu bereiten.

Als Ulthors Sinne sich wieder geschärft hatten, dankte er Techmarine Luctator für die erfolgreiche Teleportation, während er mit seinem Energieschwert einige Ketzer erschlug, die sich ihm in den Weg stellen wollten. Hinter ihm nahm er das Feuer der Sturmbolter wahr, die im Einklang mit den Sturmkanonen von Bruder Malleus und Bruder Saxus mehrere der Abtrünnigen niedermähten. Es waren viele, doch gab es mehr als genug Kugeln und kein Häretiker verliess die entweihte Kathedrale lebend.
Der Imperator würde zufrieden sein, dachte Ulthor bei sich, nicht zum ersten Mal schlugen er und seine Brüder einen Aufstand in einer Makropole nieder, nicht zum ersten Mal kämpften sie Seite an Seite. Ulthor und sein Terminator-Kommandotrupp waren allesamt Überlebende der Schlacht um Mahem und es erfüllte ihn mit Stolz, sie immer noch befehligen zu dürfen.

Ulthor war es sich gewohnt, Befehle zu erteilen, er tat es schon als Kind. Damals auf Arcus führte er seine Männer schon gegen wilde Monster oder was Ulthor und seinen Freunden gerade in den Sinn kam. Er war schon damals der Stärkste und Klügste seiner Freunde gewesen. Auch in der Armee, als er mit 6 Jahren ausgebildet werden sollte, war er es noch, weshalb er eines Tages von Scriptor Sapientus entdeckt und rekrutiert wurde.
Schnell erkämpfte er sich das Recht eine Servorüstung zu tragen und die Tage im Dienste des Imperators flogen ebenso schnell dahin wie die Jahre. Als er bereits mehrere Jahre in der ersten Kompanie gedient, manchmal sogar befehligt hatte, erhielt er das Privileg eine taktische Cybotrüstung zu tragen. Doch vorerst nur auf dem Pergament, indem ihm die Ehre des Tragens eines Crux Terminatus gewährt wurde. Dies war die Auszeichnung für seine grossen Taten bei der Befreiung Belphegors. In dieser Schlacht war es, in der Waaaghboss Garnasch Ulthors linken Unterarm abtrennte. Doch trotz höllischer Schmerzen kämpfte er sich durch Garnaschs Leibgarde, um ihm erneut entgegentreten zu können. Diesmal wich er der Energiekralle aus und diesmal traf sein Schlag, sodass Garnasch seinen falschen Göttern Gesellschaft leisten konnte. Nach weiteren drei Jahren voller Heldentaten war es aber endlich soweit, zum ersten Mal konnte er die Terminatorrüstung tragen, die er noch heute 246 Jahre später trägt.
„Wir sind hier fertig†œ sagte Ulthor, als er die Kathedrale verliess „reinigt es mit dem Feuer des Imperators†œ.


*****

 

Elite - Deathwatch Killteam Orrlok

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Spoiler

Sergeant Sirius

Orden: Ultramarines

Wurde aufgrund seines taktischen und strategischen Geschicks sowie seines diplomatischen  und zurückhaltenden Charakters vom Ordo Xenos rekrutiert. Obwohl das Kommando über die Einsatzgruppe keine einfache Aufgabe für ihn darstellt und er sich – natürlich ohne es zu zeigen – nach der Rückkehr zu seinem Orden sehnt, ist es für ihn doch eine grosse Ehre in der legendären Deathwatch Dienst leisten zu dürfen.

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(Ja, ich mag die Ultramarines und so war für mich von Anfang an klar, dass nur ein Ultramarine der Sergeant werden konnte.

Das Farbschema des Tyranidenkopfes ist angelehnt an dasjenige von @Goldark, dem Lieblings-/Hassgegner meiner Imperiumsarmeen ;) )

 

 

Bruder Oror Cev

Orden: unbekannt

Oror Cev ist der einzige Space Marines der Einsatzgruppe, der sich voll und ganz der Deathwatch verschrieben hat und nicht zu seinem ursprünglichen Orden zurückkehren will. Er ist sehr verschwiegen und zieht sich abseits des Kampfes jeweils von den anderen Brüdern zurück, doch trug er durch sein technisches Wissen oft zum Gelingen einer Mission bei.

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(Ich verrate es euch jetzt: Oror Cev war ein Raven Guard. Aufgrund seiner Verletzungen konnte er aber bei verdeckten Operationen nicht mehr teilnehmen und wurde vom Orden zur Ausbildung als Techmarine geschickt. Da er wusste, dass er bei seinem Orden für immer ein Aussenseiter bleiben würde, schloss er sich der Deathwatch an. Er hat aber offensichtlich auch dort Probleme mit der Integration ;) )

 

 

Bruder Theorex

Orden: Bronco Marines

Die Bronco Marines sind ebenso berühmt für ihre schnellen und harten Attacken wie ihr Ursprungsorden der White Scars. Doch Theorex zeigt durch sein Beispiel, dass die Bronco Marines ihre Taktiken durchaus flexibel anpassen und in Distanzkämpfen genauso gefährlich sein können. Trotzdem liess Theorex seinen schweren Bolter durch Oror Cev umbauen, sodass er ihn dank dem Trommelmagazin und einer angepassten Halterung auch im Sturmlauf effektiv abfeuern kann.

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(Bronco Marines sind der Orden von @Goldark. Sie sind angelehnt an die Denver Broncos. Der Schulterpanzer ist ein Freehand.)

 

 

Bruder Bannon

Orden: Imperial Fist

Bannon ist der Scharfschütze der Einheit und hat schon einige Missionen durch einen einzigen Schuss seines Bolters beendet. Im Nahkampf ist er mit einer Spezialanfertigung eines Energiemessers aber beinahe ebenso tödlich. Bannon wird in der Einsatzgruppe sehr geschätzt und gilt in der Befehlskette als Nummer Zwei hinter Sergeant Sirius

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(Danke @TheTemplar für den Schulterpanzer!)

 

 

Bruder Temunjin

Orden: White Scars

Obwohl er vom wohl wildesten Orden der Einsatzgruppe stammt, verfügt er abseits des Kampfes doch auch über einen ruhigen und überlegten Charakter. Es scheinen diese Charakterzüge gewesen zu sein, die die White Scars dazu veranlasst haben, Temunjin zur Deathwatch zu schicken. Doch natürlich ist bei ihm im Kampf ein gewisser Hang zur Geschwindigkeit und Wildheit des Nahkampfes spürbar, auch wenn der Bolter manchmal die bessere Alternative zum Talwar wäre.

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(Ordenssymbol von Hand mit dunkleren Farben nachgezogen.)

 

 

Bruder Litus

Orden: Grief Avengers

Der Neuzugang der Gruppe muss sich seinen Namen erst noch verdienen. Nach der Dezimierung des Ordens durch einen Orkwaaagh ist er seit langer Zeit der erste Grief Avenger, der wieder an die Deathwatch entsendet wurde. Entsprechend hoch sind die Erwartungen an ihn, mit viel Erfahrung zurückzukehren und den Orden durch sein gewonnenes Wissen zu bereichern.

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(Der eigene Orden darf natürlich nicht fehlen ;) )

 

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Bruder Ko'rel

Orden: Salamander

Ko'rel ist der Schutzengel der Truppe. So zielgenau er seine Gegner im Beschuss auch dezimieren kann, seine wahre Stärke liegt im Nahkampf mit Hammer und Schild. Unzählige Gegner fielen bereits unter den harten Schlägen seines altehrwürdigen Kriegshammers und beinahe alle Brüder des Killteams verdanken ihm und seinem schnellen Schildarm ihre Leben. Er ist immer da zur Stelle, wo er gebraucht wird, so scherzen seine Brüder oft darüber, er sei die Verlässlichkeit in Person.

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(Hammer und Schild stammen aus meiner 30k-Bitsbox ;) )

 

 

Bruder Agail

Orden: Crimson Fists

Der alte Veteran der Crimson Fists, der sich in unzähligen Schlachten bei seinem Orden und dann der Deathwatch einen Namen gemacht hat, sah sich schon früh als Mentor des "jungen" Litus der Grief Avengers. Die beinahe Auslöschung der jeweiligen Orden verband die beiden ungleichen Space Marines zuerst vor allem in ihrem Hass gegen die Orks. Mit der Zeit wurden sie aber nicht nur zu Brüdern im Namen sondern auch im Geiste. Die Freundschaft zwischen dem aufbrausenden, extrovertierten Agail und dem zurückhaltenden, überlegten Litus führte auch zu einer engen, geradezu intuitiven Zusammenarbeit auf dem Schlachtfeld.

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Chaplain Orrlok

Orden: Iron Hands

Orrlok fällt als Chaplain die Wahrung der Reinheit seines Killteams zu. Als Iron Hand ist er allerdings nicht so puristisch, wie man es von einem Chaplain erwarten würde. Er ist Technologie gegenüber sehr offen eingestellt, so findet hin und wieder auch Xenostech seinen Weg in das Killteam, sofern dieses vorher von ihm sanktioniert und rituell gereinigt wurde. In spirituellen Belangen ist er aber ebenso strikt und wachsam, wie es die Mitglieder des Killteams von ihren Ordenspriestern kennen.

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Grief Avengers

 

Intermezzo...

In halsbrecherischem Tempo rasten die drei schwarzen Bikes durch den Wald. Für jeden anderen hätte dieses Manöver grosse Gefahren mit sich gebracht, aber Zachnel beherrschte sein Bike wie kein anderer Chaos Space Marine, denn niemand hatte mehr Erfahrung und niemand war törichter als er.
Bereits hatten die drei das Waldstück verlassen und drehten einen weiten Bogen, um nun die gegnerische Armee in ihrer Flanke zu attackieren. Diese Taktik hatte sich schon oftmals bewährt, schon viele Armeen und viele Feinde fielen Zachnel und seinem Trupp zum Opfer. Er freute sich, als er vor sich die geordnete Linie der schwarz gepanzerten Space Marines sah und verlangsamte die Fahrt, während er seine Zwillingsbolter aktivierte. Auf sein Kommando hin eröffnete der Trupp das Feuer. Über das Dröhnen der Motoren hinweg konnte Zachnel die Kampfschreie seiner beiden Anhänger hören. Er hörte auch ihr schallendes Gelächter, als die ersten Bastarde von den Boltgeschossen zerrissen wurden.
Sie hatten die Space Marines überrascht, doch noch hielten sie stand. Viele andere wären bereits geflohen, doch so bereitete sich Zachnel auf den Nahkampf vor. Seine Klaue begann zu pulsieren, halb technischer, halb dämonischer Natur war sie eine gefährliche Waffe, die schon vielen den Tod gebracht hatte. Er verspürte grosse Erregung und Lust, als sich die Nahkampfwaffe mit seinem Blut füllte und er die Kraft spürte, die er entfesseln konnte.
Erste Anzeichen von Gegenmassnahmen seitens der Anhänger des falschen Imperators machten sich bemerkbar. Ein guter Biker des Trupps, Azek, wurde von einem Plasmaball, der durch die Frontplatte des Bikes schlug, in den Rumpf getroffen. Ein Grossteil seiner inneren Organe schmolzen sofort, der Rest verbrannte zu Asche.
Unbeschadet und unbeeindruckt vom gegnerischen Bolterbeschuss, der ihnen entgegenschlug, brachen Zachnel und Pares in die Reihen der Marines. Den Ersten, den Zachnel erreichte, packte er am Hals und knickte diesen mit Leichtigkeit, ohne überhaupt sein Tempo zu verlangsamen. Er betätigte die Bremse des Vorderrades und liess den Hinterteil seines Bikes in einem 180 Grad Bogen so herum gleiten, dass er zwei Gegner traf und sie wegschleuderte, nur um einem dritten aus nächster Nähe eine Salve seines Zwillingsbolters in den Körper zu jagen.
Pares war nicht so erfolgreich, er traf mit Geschick einen Gegner am Arm und verletzte diesen, allerdings nur um im Gegenzug vom Sergeanten des Trupps enthauptet zu werden. Dieser schwang nun sein Energieschwert erneut, um damit auch Zachnel zu erledigen. Unbeeindruckt von der Geste des Sergeanten gab Zachnel Vollgas, verliess kurz den feindlichen Trupp, vollzog einen engen Bogen, nur um wieder in die Gegner zu schmettern. Mit den Klingen an der Seite seines Bikes schnitt er einem Marine bei der Vorbeifahrt die Beine vom Körper und stellte sich nun dem ungleichen Zweikampf mit dem Sergeanten.
Dieser nahm eine Abwehrstellung ein, wich dem Bike Zachniels gekonnt aus und versuchte mit einer Drehung in den Rücken seines Gegners zu schlagen. Zachnel war sich dieses Manövers bewusst, er hatte sich bereits rücklings auf sein Bike gelegt, liess den Schlag über sich hinweg sausen und packte das Energieschwert so an der Parierstange, dass der Sergeant es nicht mehr halten konnte. Mit der Waffe seines Feindes in der rechten Hand vollführte Zachnel eine Vollbremsung, glitt wiederum mit seinem Rückrad herum, richtete sich nach vorne und stach das Energieschwert durch die Brust seines Gegners.
Zachniel liess seinen Blick kurz schweifen. Das Massaker, das er angerichtet hatte, bereitete ihm sadistisches Vergnügen, der Geschmack von Blut und Tod erfüllte die Luft. Er liebte dieses Gefühl von Euphorie und wandte sich um.
In seiner Nähe sah er den vermeintlichen Anführer der selbsternannten Loyalisten. Ein relativ kleiner Space Marine, bewaffnet mit Plasmapistole und Energieschwert, der gerade einem Trupp Befehle zu schrie.
Zachniel gab Gas, näherte sich seinem Gegner von hinten und streckte seine Klaue aus, als das Schwert des Gegners durch die Frontplatte seines Bikes schnitt. Der Ordensmeister duckte sich unter der Klaue Zachniels hinweg und zerteilte im Gegenzug den Rumpf des Chaos Space Marine. Dieser wurde von der Wucht des Schlages von seinem Bike in den Dreck geschleudert. Der Motor des Gefährtes heulte noch kurz auf und kam dann zum erliegen.
Zachniel blickte in die gnadenlosen Augen von Ordensmeister Ulthor. Er wusste, dass er seinen Peiniger gefunden hatte und erfreute sich an seinen Schmerzen. Die Entschlossenheit in den Augen seines Gegners liessen ihn weiterkichern und Blut spucken. Zachniel fühlte bereits seine Beine nicht mehr, er freute sich endlich seine Götter zu treffen.
Doch dann erkannte er seinen Irrtum.
Er blickte den Space Marine an, versuchte noch etwas zu sagen, doch der Tod kam schnell.
Ulthor lächelte, als er sah, wie dem toten Verräter eine blutige Träne über die Wange lief. Niemand stellte sich gegen den Imperator oder gegen die Grief Avengers ohne es zu bereuen.


****

 

Sturm - Bikes (bisher nur magnetischer Sergeant, Trupp folgt irgendwann)

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Grief Avengers

 

Der Tod eines Helden †“ Scriptor Sapientus

„Zurückfallen, alle Mann zurück!†œ die Stimme von Epistolarius Sapientus donnerte durch die Kommunikationsverbindungen. „Bringt die Verwundeten und die Zivilisten in die Ordensfestung, ich und mein Kommandotrupp sichern den Rückzug!†œ
Auf Befehl des Scriptors bildete Trupp Adamantius eine Schildformation, um die Orks aufzuhalten und dem Rettungszug genug Zeit zu geben. Trupp Falcis und Trupp Gladius schützten die Flanken, während Scouttrupp Propes vorging und den Rückzugskorridor sicherte.
Die Stadt war gefallen, Profecto, das wichtigste Bollwerk Mahems vor der Orkinvasion. Die Verteidiger hatten ihr Leben teuer verkauft, doch die Orks waren zu viele. Nach tagelanger Belagerung hatte die primitive Orkartillerie die Mauern der Stadt bereits derart geschliffen und die Kadaver der Orks vor den Mauern türmten sich schon so hoch, dass die widerlichen Xenos einfach über ihre Toten hinweg durch eine Bresche in die Stadt eindringen konnten.
Die verbliebenen Soldaten der Imperialen Armee und unter ihnen auch einige Space Marines wurden in einer grünen Woge hinweggefegt. Das rote Blut der Menschen vermischte sich mit Orkblut, Regenwasser und Dreck, was zurückblieb, war eine dunkle, schleimige Masse, die die einst so schönen Strassen von Profecto fast gänzlich bedeckte. Nur hin und wieder blickte den Überlebenden ein totes Gesicht aus dem Schlamm entgegen, ob es der Vater, der Sohn oder ein Unbekannter war, war nicht auszumachen.
Der Zug kam nur langsam voran, die engen Strassen waren von Trümmern übersäht und die Panik der Überlebenden wich immer mehr der Verzweiflung. Bereits fielen einige Menschen weinend auf den Boden, beteten zum Imperator, flehten um Erlösung oder fragten, wieso er sie verlassen habe. Immer wieder zwangen die verbliebenen Soldaten die verzweifelnden auf die Beine, trieben sie weiter, denn noch gab es Hoffnung, noch gab es die Ordensfestung der Iron Avengers.
Unermüdlich, ja unbezwingbar kämpfte Scriptor Sapientus und sein Trupp gegen die Orks, Salve um Salve wurde in die Reihen der Aliens geschossen, Angriff um Angriff zurück geschlagen. Noch war der Zug vor den Streitmächten der Orks sicher, doch der schützende Schild fiel immer mehr zurück, immer mehr Raum entstand zwischen dem Konvoi und Trupp Adamantius.
Da geschah es. Artilleriefeuer schlug in die nahen Gebäude ein, brachte sie zum Einsturz und begrub nebst einigen Überlebenden auch vier Brüder von Trupp Gladius. Was aber viel schlimmer war, der Trümmerberg trennte den Zug unüberwindbar von Trupp Adamantius. Scriptor Sapientus setzte bereits einen Funkspruch ab, der Zug solle sich weiter bewegen, man würde sich in der Ordensfestung wiedersehen.
So geschah es. Man liess die Stadt hinter sich, nun im Offenen ging es schneller voran und bereits war die Festung zu sehen. Majestätisch thronte sie über die Ebene und war bei klarem Wetter von der Stadt Profecto her wunderbar zu sehen. Sie war ein Meisterwerk. Wunderschön in den Fels der Trinischen Bergkette gehauen und uneinnehmbar. Hier würde man ausharren, bis Hilfe kommen würde und man den Verlauf der Rückeroberung planen konnte. Die Tore öffneten sich und die Flüchtlinge fanden endlich Ruhe.
Doch Scriptor Sapientus und sein Trupp waren noch nicht zurückgekehrt, noch immer waren sie in der Stadt gefangen, kämpften sich von einer Sackgasse zur anderen. Das Bollwerk war zu einem Labyrinth geworden.
Der Trupp war bereits unter halber Sollstärke, nur noch der Scriptor, Sergeant Ferox, die Brüder Atrius und Cassius lebten, als man endlich einen Ausgang aus den Mauern fand. Endlich hörte es auch auf zu regnen, die Sicht wurde klarer und seit mehr als einer Woche gelangten die ersten Sonnenstrahlen wieder auf die Erde Mahems. Die Tränen des Imperators waren versiegt und wichen einem Lächeln.
Von der Ordensfestung konnten die Verteidiger über die durchnässten Felder hinweg die Ruine, ihre einstige Heimatstadt sehen. In der Ferne erkannten die Space Marines, dank ihrer verbesserten Sicht und ihrer Auspizes sogar den Scriptor und seinen Trupp. Bald würde er in Reichweite des Sicherheitsradius der Festung sein.
Doch wieder wandte sich das Schicksal gegen das Imperium zugunsten der Xenos. Auch die Orks konnten bei klarem Wetter ihre Gegner ausmachen. Alarm wurde geschlagen und die ersten Patrouillenfahrzeuge der Aliens rasten über die Felder, gerade so weit entfernt, dass die schweren Waffen der Festung sie nicht erreichen konnten.
Bruder Cassius wurde von den Bordwaffen der Pick-Ups zerfetzt, kurz bevor diese den Fluchtweg der rennenden Space Marines abschnitten und ihre Fracht entluden. Nun gab es nur noch den Kampf. An Hilfe aus der Festung war nicht zu denken, nicht nur die Waffen waren ausser Reichweite, auch die wenigen Space Marines in der Festung würden zu lange brauchen, bis sie den Ort des Geschehens erreichen würden. Sowohl Scriptor Sapientus, als auch Sergeant Ferox wussten dies.
Zusammen mit Bruder Atrius warfen sie sich in den Nahkampf, darum bemüht, sich zur Festung durchzukämpfen.
Bruder Atrius erstach mit seinem Kampfmesser gerade einen Ork, als er sich einem grossen Boss gegenüber sah. Mutig holte er zum Schlag aus, nur um von den Panzerplatten des Orks abzugleiten. Dieser schwang im Gegenzug seinen Spalta. Die Klinge der Waffe ächzte, als sie sich durch das Metall der Servorüstung in das Fleisch des Space Marines grub. Das letzte, was Bruder Atrius spürte, war, wie sein Kopf von seinem Körper getrennt wurde. Das letzte, was er sah, war die Trophäenstange des Orks.
Scriptor Sapientus erschlug mit seiner Psiwaffe gerade zwei Orks gleichzeitig, als er fühlte, wie Bruder Atrius und auch Sergeant Ferox ihre Leben aushauchten. Als er sich zum Sergeant drehte, sah er noch, wie dieser von mehreren Orks zu Boden gerungen wurde. Derzeit entluden weitere vier Pick-Ups ihre Fracht, sodass Sapientus nun vollkommen eingekreist war. Er kämpfte weiter. Wissend, dass er aus diesem Kampf nicht lebend davon kommen würde, bereitete er sich auf seine letzte grosse Tat vor.
Langsam sammelte er all seine verbliebene Kraft zu einem Schlag, den die Orks nicht erwarten würden. Er konzentrierte sich völlig, merkte kaum, dass derselbe Orkboss, der zuvor Bruder Atrius enthauptete, nun seine Psiwaffe aus den Händen schlug.
Mit der ganzen Energie seines Geistes und seines Körpers öffnete Sapientus einen Vortex der Verdammnis, der die Orks, Teile ihrer Fahrzeuge und ihn selbst zu umschliessen begann. Wie eine Welle schwappte die Öffnung vom Scriptor weg in alle Richtungen. Für einen kurzen Augenblick schien es, als ob Sapientus schweben würde. Immer weiter öffnete sich das Loch und dann, innert Sekundenbruchteilen, war alles verschwunden. Zurück blieb nur ein Krater, in dessen Mitte eine Erhöhung, wo Scriptor Sapientus gestanden hatte.
Auf den Zinnen der Ordensfestung vergoss Codifizier Catulus eine Träne für seinen Mentor, wissend, dass er nun ein schweres Erbe anzutreten hatte.


*****
 

Unterstützung - Devastoren mit Raketenwerfern

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Unterstützung - Devastoren mit Schweren Boltern

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Unterstützung - Vindicator

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bearbeitet von blackbutcher
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Bei der großen Menge an Infos und coolen Hintergrundberichten ist es wirklich sehr schwer hinterher zukommen. :D

Ein klein wenig fehlt mir noch, werde ich aber sehr gerne noch weiter lesen.

Der Einstieg hier ins Armeeprojekt ist ja echt mal wirklich gelungen und wird mit Interesse per Abo weiterverfolgt.

Stimmige Minis und viel Hintergrund, was will man mehr?

Viel Erfolg weiterhin und gutes Gelingen!

MfG

Dorns.

PS: Was für Minis haben außer Regulären 40k Modellen denn noch so Verwendung gefunden?

Schatten über Arnor & STARGRAVE

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Zusammen gegen den Zinnberg! - Der Mal-Liveticker       Operation Last Train Tabletop für den guten Zweck!

Mein Sammelprojekt Dorns. Skirmisher       [Frostgrave] Bloodgrave  

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Danke für eure Rückmeldungen!

Betreffend der Minis: ich weiss leider auch nicht mehr genau, was woher stammt... Die Banner-Priester sind Menoth Minis von Warmachine, die Assassinen und Inquisitoren sind von Rackhams Confrontation (die Medics glaub auch). Gerade beim Inquisitionsgefolge habe ich mich gerne bei anderen Herstellern als bei GW bedient.

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Joa, eine sehr interessante Verwendung von Confrontationmodellen, gefällt mir was Du aus diesen gemacht hast. Vor allem Sered passt sehr gut ins Bild.

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Danke Argurus. Ein Sered liegt sogar noch OVP rum. Den werde ich dann wohl beizeiten zu einem weiteren Inquisitor umbauen.

---------

Werde heute Abend ein Testspiel mit meinen Sororitas-Hausregeln machen. 1600 Punkte vermutlich gegen Tyras.

Meine Liste (mit Hausregeln!) unten. Die meisten Aufgaben der Truppen sind glaub selbsterklärend aufgrund der Spezialwaffen. Und ja, ich mag gut ausgerüstete Priori.

*************** 2 HQ ***************

Principalis, 1 x Plasma-Pistole, 1 x Heilige Waffe, Rosarius, Melterbomben

- - - > 140 Punkte

Uriah Jacobus

- - - > 90 Punkte

*************** 3 Standard ***************

Sororitastrupp

10 Sororitas, Melter, Melter, Simulacrum Imperialis

+ Upgrade zur Prioris, 1 x Boltpistole, 1 x Energiestreitkolben, 1 x Kombi-Melter, Melterbomben -> 30 Pkt.

+ Rhino -> 35 Pkt.

- - - > 225 Punkte

Sororitastrupp

10 Sororitas, Schwerer Flammenwerfer, Flammenwerfer, Simulacrum Imperialis

+ Upgrade zur Prioris, 1 x Boltpistole, 1 x Energieschwert, 1 x Kombi-Flammenwerfer, Melterbomben -> 30 Pkt.

+ Rhino -> 35 Pkt.

- - - > 230 Punkte

Sororitastrupp

10 Sororitas, Schwerer Flammenwerfer, Sturmbolter, Simulacrum Imperialis

+ Upgrade zur Prioris, 1 x Bolter, 1 x Energiestreitkolben, 1 x Plasma-Pistole, Melterbomben -> 35 Pkt.

- - - > 198 Punkte

Hier kommen die Principalis und Uriah rein, müssen halt zu Fuss watscheln (Tyras kommen mir ja eh entgegen)

*************** 1 Sturm ***************

Dominatortrupp

6 Dominator-Schwestern, 2 x Melter, Simulacrum Imperialis

+ Upgrade zur Prioris, 1 x Bolter, 1 x Energiestreitkolben, 1 x Plasma-Pistole, Melterbomben -> 35 Pkt.

+ Immolator, Synchronisierter Schwerer Flammenwerfer -> 65 Pkt.

- - - > 218 Punkte

Scouten und hoffentlich ordentlich Viecher rösten, bzw mit den Meltern grosse Viecher töten.

*************** 3 Unterstützung ***************

Retributortrupp

8 Retributor-Schwestern, 4 x Schwerer Bolter, Simulacrum Imperialis

+ Upgrade zur Prioris, 1 x Sturmbolter -> 8 Pkt.

+ Immolator, Synchronisierte Multimelter -> 80 Pkt.

- - - > 224 Punkte

Exorzist

- - - > 135 Punkte

Exorzist

- - - > 135 Punkte

Gesamtpunkte Adeptus Sororitas : 1595

Zusätzliche Glaubenspunkte: 7

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Erstes Testspiel mit den Soros gemacht... Was soll man da sagen, es war trotz Hausregeln wiedermal einfach nur traurig und nervig... Ein Grund war sicherlich, dass mein Gegner sehr gut gewürfelt hat und ich miserabel, aber der Reihe nach.

Hier seine Liste:


+ HQ

  • Tyranid Prime (110pts) Alpha warrior

+ Elites

  • 3x Hive Guard (150pts)
  • 3x Lictor (195pts)
  • 5x Ymgarl Genestealer (115pts)

+ Troops + (810pts)

  • 12x Genestealer with Broodlord (230pts)
  • 30x Termagant (150pts)
  • 10x Termagant (50pts)
  • Tervigon (190pts)
  • Tervigon (190pts)

+ Fast Attack + (175pts)

  • 5x Ravener (175pts)

+ Heavy Support + (45pts)

  • Biovore Brood (45pts)



Mission
Tyraniden vs. Adeptus Sororitas (Liste weiter oben mit Hausregeln!) 1600 Punkte.
Mission: Erkunden und sichern.
Aufstellung: Hammerschlag.



Aufstellung
Ich gewinne den Wurf fürs Aufstellen. Dominatoren bleiben in Reserve und sollen flanken (hintere Missionsziele einnehmen, Biovore meltern). Die Hauptarmee stelle ich offensiv an die Linie (zugegeben wohl zu offensiv...). Idee: Auf 24 Zoll schiessen und immer schön regelmässig zurückziehen.
Er stellt seine Einheiten natülich ebenso offensiv auf und.... KLAUT MIR DIE INI!
Thron!

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Spielverlauf
Missionsziele: Wir decken die MSZ gleich zu Beginn auf, da alle in Reichweite eigener Truppen sind. Mein Pech beginnt schon da: ich hab bei mir den 1er, 1x 2er und 1x 3er MSZ. Er kann es sich bereits auf dem 4er und einem 3er gemütlich machen.

Tyras, 1. Zug: Seine Einheiten rücken vor und stecken mehrheitlich hinter einer Ruine im Stau. Die Tervigone produzieren auf der einen Seite 15 Krabbler (ist dafür ausgepumpt) und auf der anderen theoretisch 12, allerdings hat er nur noch 4 zum Aufstellen (in den folgenden Zügen wird er dafür regelmässig 10+ Tierchen werfen, ohne zu erschöpfen).
Im Beschuss zerstören seine Schwarmwachen meinen Immolator mit 3 Volltreffern. Firstblood für ihn... Deckungswurf ignorierende Wachen sind nervig!

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Sororitas, 1. Zug: Dank Glaubensakt ziehen sich die Retributoren zurück und schiessen normal (Hausregeln!), er schafft bei seinem 30er Trupp Tierchen schlussendlich knapp 2/3 der FnP Würfe, die er durch den Tervigon erhalten hat :omg:
Die Flamer-Soros im Rhino haben Lust auf Barbecue und grillieren den 15er Trupp Würstchen.
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Auch hier bin ich wohl zu aggressiv vorgegangen, die Aktion hätte ich mir für den 30er Trupp aufsparen sollen...
Die beiden Exorzisten schiessen auf den Tervigon, der noch brüten kann, und machen 6 Verwundungen, er deckt 3 davon mit 5+ Deckungswürfen in der Geländezone...
Einige Symbionten sterben im Bolterhagel.


Tyras, 2. Zug: Ausser Biovore und MSZ-Haltern rückt alles vor. Liktoren und Ymgarl erscheinen, erstere erschiessen mangels nahegelegener Ziele ein Rhino, während die Ymgarl den Standard-Trupp mit HQs angreifen. Ymgarl sterben bis auf einen ohne selbst Schaden zu machen, der Kleine flieht, da ausserhalb Synapsen. :yeah:
Schleicher nagen am Exorzist und legen ihn lahm. Mein 10er Trupp Soros wird im Nahkampf beiläufig von Tierchen überrannt.

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Sororitas, 2. Zug: Reserve kommt nicht. Dominatoren ziehen sich zurück und schiessen wieder auf Ganten, dank unerhörter FnP-Würfen wieder ohne nennenswerten Erfolg. Exo wirft nochmals eine Rakete auf den brütenden Tervigon, der wiederum deckt. :scatter: Der andere Exo und der Standard-Trupp mit Meltern erschiessen 4 von 5 Schleichern. Der Standardtrupp mit HQs boltert und schmilzt viele Symbionten weg, Ziel nun: multipler Nahkampf gegen 3 Symbionten und 1 Schleicher. Benötigter Angriffswurf: 5, gewürfelt: 4... :notok:
post-9614-13949263009023_thumb.jpg

 


Tyras, 3. Zug: Alles rückt weiter vor. Schwarmwachen erschiessen den Exorzist, während die Liktoren auf der anderen Seite mit einem Angriffswurf von 10 durch schwieriges Gelände den zweiten Exo angreifen und ihn zerstören. :heul:Der verbliebene Schleicher greift den Standardtrupp mit Meltern an, tötet 2 Schwestern und wird angeknabbert. Die Symbionten greifen den Standardtrupp mit HQs an und fallen im Abwehrfeuer.
post-9614-13949263010417_thumb.jpgpost-9614-13949263010756_thumb.jpg

 

Sororitas, 3. Zug: Reserve erscheint nicht. Dominatoren töten (dank Hausregeln-Glaubensakt) 2 Liktoren und scheitern beim Angriffswurf auf 4+ mit einer 3... :mad: Standardtrupp mit HQs vernichtet einen Trupp Ganten und stellt sich in die Ruine, um von da gegen das 4er Missionsziel vorzugehen. Nahkampf zwischen Melter-Soros und Schleicher endet unentschieden.
post-9614-13949263009361_thumb.jpgpost-9614-13949263009696_thumb.jpgpost-9614-13949263010095_thumb.jpg


Tyras, 4. Zug: Dominatoren werden stark beschossen und vom Liktor angegriffen. Er dezimiert mit Ganten und Schwarmwachen meinen Standardtrupp mit HQs, greift aber nicht an. Sein Schleicher fällt im Nahkampf mit meinen Melter-Soros.



Sororitas, 4. Zug: Reserven kommen, vertreiben Ganten von einem MSZ und setzen sich drauf. Melter-Soros versuchen weitere Ganten wegzuboltern, was seine 5+ Deckungswürfe wieder zu gut 50% verhindert. Der Standardtrupp mit HQs bewegt sich 3 Zoll durchs Gelände und verpatzt den Angriffswurf auf 5 mit einer 4. :mauer: Ich habe in diesem Spiel also nur einen einzigen Angriffswurf geschafft.


Tyras, 5. Zug: Ganten und Schwarmwachen erschiessen den Standardtrupp mit HQs komplett. Weitere Ganten mit Alphakrieger zerschiessen und zerstückelen den verbliebenen Standardtrupp. Wir beenden das Spiel mit einer sehr klaren Niederlage für mich.




Fazit
Nebst dem bereits angesprochenen Würfelpech, zeigte sich auch mit überarbeiteten Hausregeln die Schwäche der Soros wieder: zu teuer für zu wenig Schadensoutput, bzw. Haltbarkeit.


In Bezug auf die Hausregeln lässt sich folgendes festhalten:
Mit dem überarbeiteten Glaubensaktsystem (jeder Trupp darf jeden Akt einsetzen) bin ich eigentlich zufrieden. In Kombination mit den W6 Akten pro Zug plus den 7 Startakten, kam ich eigentlich nie in Not zu wenige zu haben, sodass meine Beschusstrupps immer wiederholbare Treffer- und Verwundungswürfe hatten (tönt recht krass, wenn man sich das Endresultat aber anschaut, relativiert sich dies wieder). Vom Spielfluss her ist den Soros mit diesem System aber nicht so gedient. Die Akte auszuwürfeln, dauert doch seine Zeit und wahnsinnig darüber nachdenken, was man wo einsetzt, muss man irgendwie auch nicht (jedenfalls in diesem Spiel nicht).
Die kleinen Änderungen (Flamerimmolator darf 12 Zoll fahren und schiessen, Unnachgiebig, Adamantener Wille, etc.) waren nett, aber nicht spielentscheidend. Genau, was ich erreichen will damit. Es gilt also: dranbleiben und weiter testen!


P.S.: Einige von euch nutzen die Spoiler-Funktion, hätte ich bei der Tyra-AL auch gerne gemacht. Wie geht das? :rolleyes:

bearbeitet von blackbutcher
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Danke für den Bericht! hätte eigentlich gedacht, das die Soros mit ihren Flammenwaffen wesentlich besser gegen die Ganten-Massen abschneiden.

Irgendwie scheinen in der Rüstkammer eben die Argumente gegen die richtig dicken Viecher zu fehlen.:D

P.S.: Einige von euch nutzen die Spoiler-Funktion, hätte ich bei der Tyra-AL auch gerne gemacht. Wie geht das? :rolleyes:

Das geht mit dem BB-Code

Text [/*spoiler] nur ohne den * in der zweiten eckigen Klammer.

Die Liste mit allen möglichen codes & Anwendungsbeispielen findest du übrigens HIER.

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Willkommen in deinem persönlichen Thread für das Projekt250 2014/15.

Folgende Hürden gilt es zum erfolgreichen Abschluss des Projektes zu bestehen:

1. Block: 01.11.2014 - 30.11.2014 (30 Tage)
2. Block: 01.12.2014 - 02.01.2015 (33 Tage)
3. Block: 03.01.2015 - 31.01.2015 (29 Tage)
4. Block: 01.02.2015 - 28.02.2015 (28 Tage)
5. Block: 01.03.2015 - 31.03.2015 (31 Tage)
6. Block: 01.04.2015 †“ 30.04.2015 (30 Tage)

Die Timeline gibt dabei die Fristen für die einzelnen Blöcke an.
Zum erfolgreichen Bestehen des jeweiligen Blockes ist ein sogenannter „Ich habe fertig†œ-Beitrag zu erstellen. Wie dieser aussehen sollte, kannst du hier nachlesen.
Bitte achte auf aussagekräftige Fotos und auch auf eine Auflistung der Punktkosten, solltest du mit einem Projekt außerhalb des Skirmish-Bereiches teilnehmen.


Das P500-Team wünscht dir gutes Gelingen mit deinem Projekt.

bearbeitet von Garthor
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Willkommen in meinem ersten P250

 

Ich war am Wochenende in Florenz und habe dadurch leider den Start etwas verpasst, das Wetter dort hat mich aber mehr als entschädigt:

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Nun ist es aber an der Zeit den Thread hier zu eröffnen. Als Einstieg eine kleine Hintergrundgeschichte zu meinem Projekt bzw. zu meinem Inquisitor und seinen Space Marines:

 

 

„Wisst ihr eigentlich noch, wie Ihr vor den Operationen ursprünglich ausgesehen habt?†œ fragte Ordensmeister Ulthor den imperialen Kommissar, der vor ihm stand und von dem er wusste, dass es eigentlich Grossinquisitor Purgatus war.

„Aussehen ist relativ†œ, antwortete dieser „wichtig ist, was sich dahinter verbirgt.†œ Purgatus lächelte. Er war zufrieden mit der Arbeit der Chirurgen seines Kaders, seine Erscheinung war mit derjenigen von Lordkommissar Lawinius Heron identisch. Nur der Arm, den er transplantiert bekam, um auch genetische Nachforschungen zu täuschen, fühlte sich nach wie vor fremd an.

„Die Infiltration der Garde von Elenius sollte unter diesem Deckmantel kein Problem sein. Ich werde über meine Akolythen mit euch in Kontakt bleiben. Haltet Eure Truppen für ein schnelles Eingreifen bereit.†œ Es konnten sich wohl nur wenige Menschen im Imperium erlauben, so mit einem Ordensmeister zu sprechen. Grossinquisitor Purgatus konnte es, denn der Orden der Grief Avengers schuldete ihm viel. Nachdem deren Heimatsystem von Orks überrannt und sogar die Ordensfestung gefallen war, hatte sich Purgatus dafür eingesetzt, dass der Orden nicht aufgelöst wurde, obwohl er nur noch etwa die Grösse einer Kompanie umfasste.  Zudem macht Purgatus regelmässig seinen Einfluss bei den Ordos geltend und sorgt so für einen stetigen Zustrom an Material, Munition und neuem Rüstzeug. Ulthor wusste also sehr gut, in welcher Schuld er beim Grossinquisitor stand.

„Ein grosser Teil des Ordens ist noch immer damit beschäftigt,  das System Gianni zu befrieden. Ich halte aber meine Terminatoren in Reserve, um schnellst möglich auf euer Signal reagieren zu können.†œ antwortete Ulthor nüchtern.

„Entsendet dann auch Techmarines. Gemäss ersten Aufklärungsdaten verschanzt sich der Gouverneur hauptsächlich in einem gut gesicherten Bunker und es bleibt fragwürdig, ob ich für eine Exekution nahe genug herankomme.†œ

„Verstanden, Grossinquisitor. Wenn das alles war, schliesse ich mich nun wieder meinem Orden an. Möge der Imperator mit Euch sein, Purgatus.†œ †“ „Und mit euch, Ulthor.†œ

 

 

Von den Minis her sollte in etwa das auf dem Bild kommen, plus evtl ein Land Raider. Da ich im ganzen Monat März im Militär bin, muss ich da etwas vorarbeiten, bzw. entscheide dann spontan, was drin liegt.

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Weitere Informationen findet ihr in meinem eingeschlafenen Imperiums-Thread. Am Ende des P250 sollen die beiden Threads dann zusammengeführt werden.

 

Nun hoffe ich, dass ihr euch hier rege mit Kritik und Kommentaren beteiligt und danke euch schon jetzt dafür.  Drückt mir bei Gelegenheit auch die Daumen, dass ich das P250 nebst den ganzen anderen wichtigen Sachen im Leben durchbekomme. ;)

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Ich habe fertig! Block 1 †“ 258/250

 

***************  1 Elite ***************  
Terminatortrupp
5 Terminatoren
 - - - > 200 Punkte

***************  1 Unterstützung ***************  
Devastortrupp
2 Space Marines, 2 x Raketenwerfer
 - - - > 58 Punkte

 

 

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bearbeitet von blackbutcher
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Ich habe fertig! Block 2 - 262/250

 

***************  1 HQ  *************** 

Ordensmeister

- Terminatorrüstung

+ - 1 x Energiehammer

   - 1 x Sturmschild

 - - - > 200 Punkte

 

***************  1 Unterstützung  *************** 

Devastortrupp

3 Space Marines

- 2 x Schwerer Bolter

- - - > 62 Punkte

 

post-6704-0-66597700-1419364285_thumb.jp

bearbeitet von blackbutcher
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Ich habe fertig! Block 3 †“ 270/250

 

***************  1 HQ  *************** 

Meister der Schmiede

+ - Boltpistole

   - Energieaxt

 - - - > 105 Punkte

 

Techmarine

+ - Boltpistole

   - Energieaxt

 - - - > 65 Punkte

 

Kombiniertes Kontingent: Inquisition

***************  1 HQ  *************** 

Inquisitor Coteaz

 - - - > 100 Punkte

 

post-6704-0-41463600-1420479460_thumb.jp

bearbeitet von blackbutcher
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Ich habe fertig! Block 4 †“ 265/250

 

Kombiniertes Kontingent: Space Marines

***************  1 Elite  ***************  

Terminatorsturmtrupp
3 Sturm-Terminatoren
 - - - > 120 Punkte

Kombiniertes Kontingent: Officio Assassinorum

***************  1 Elite  ***************  

Callidus Assassine
 - - - > 145 Punkte

Gesamtpunkte: 265

 

post-6704-0-36920200-1425155653_thumb.jp

bearbeitet von blackbutcher
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Ich habe fertig! Block 5 †“ 278/250

 

Kombiniertes Kontingent: Space Marines

***************  1 Elite  ***************  

Terminatorsturmtrupp
2 Sturm-Terminatoren
 - - - > 80 Punkte

Kombiniertes Kontingent: Inquisition

***************  1 HQ  ***************  

Inquisitor des Ordo Hereticus
- 1 x Energieschwert
- 1 x Plasmapistole
- Servorüstung
 - - - > 53 Punkte

Kombiniertes Kontingent: Officio Assassinorum

***************  1 Elite  ***************  

Callidus Assassine
 - - - > 145 Punkte


Gesamtpunkte: 278

 

 

post-6704-0-59019400-1427636806_thumb.jp

bearbeitet von blackbutcher
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  • Zavor changed the title to blackbutcher - Adeptus Sororitas und Inquisition [WH40k] (P500)
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