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Marvel Cinematic Universe - der Treff für MCU-Fans


Zavor

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Am 1.2.2019 um 11:25 schrieb Kodiak71:

Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, das während des Superbowls ein neuer Endgame Trailer kommt?

 

Seit gut einer Stunde kann diese Frage beantwortet werden:
 

 

(Endlich war ich 'mal wieder schneller als BioHolic. :D)

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Meine Krieger und ich stehen bereit, um jeden zu überrennen, der Widerstand leistet!

-> Davon bemalt: 150 (79 Krieger des Chaos, 51 Chaos Space Marines, 20 Bretonen)

Wege zur Verdammnis - eine Erzählung chaotischen Ausmaßes...

Schlachtberichte meiner Krieger des Chaos: Tholons Weg zum ewigen Ruhm

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Am 5.2.2019 um 07:42 schrieb BioHolic:

Dennoch einen Trailer vergessen

 

Da muss ich Dir widersprechen. Zugegeben - als ich den Spot für Endgame gepostet habe, hatte ich den Spot für Captain Marvel noch nicht wahrgenommen. Als ich ihn jedoch angesehen hatte, habe ich mich bewusst dazu entschieden, ihn nicht zu posten. Denn meine Güte - ist der langweilig. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich annehmen, Marvel Studios will diesen Film bewusst sabotieren.

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Captain Marvel steht vor der Tür, aber in Kürze wird bereits das nächste Jahr wird beim MCU in Angriff genommen - zumindest wird berichtet, dass die Dreharbeiten zu The Eternals in rund einem halben Jahr starten sollen.

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Es verdichtet sich mehr und mehr, dass Marvel Studios die gleichen Fehler zu machen scheint wie die Comic-Sparte von Marvel. Nicht nur scheint Kevin Feige die Realität des Beliebheitsgrades von Captain Marvel zu verkennen, vielmehr droht tatsächlich ein "Deus ex machina"-Szenario für Endgame, was schon bei Justice League aus dem Hause DC nicht allzu hilfreich gewesen ist.

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Könntest du das etwas näher ausführen?

 

Gruß NogegoN

2+2=5 (für große Werte von 2) **** Titan of Ether
Bei deinem P500 wird min 1 NSA Computer drüber drehen. Aufbau einer neuen iranische Streitmacht, innerhalb von 6 Monaten auf Brigadestärke, mit deutschen know how. Dazu wird noch versucht vor US-Geheimdiensten zu vertuschen und ein eventueller Angriff auf die Türkei geplant.
Herz der Finsternis Cold War Commander

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Ja, würde mich auch interessieren. Meine Meinung dazu schreibe ich dann später...!

Armeeprojekte: INFINITY: Haqqislam, JOHN'S INFORMATION GROUP: All The Worlds Models, Warmachine/Hordes: Circle Orboros (erfolgreich abgeschlossen), X-Wing (beendet)

 

"(...) Träume ergeben erst einen Sinn, wenn man in der Realität für sie kämpft. Wer sich aber nur in fremden Träumen bewegt, statt sein eigenes Leben zu leben, ist so gut wie tot...!" GitS - Stand Alone Complex Ep.12
 

"You mustn't let mistakes weigh you down. Acknowledge them and take what you've learned to move on. That is the privilege of being a man." Full Frontal  - Gundam Unicorn

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Bei "verdichtet" ist doch ein Link. Darauf bezieht sich Zavor. Es ist aus dem Interview ganz klar, warauf sich seine Bedenken gründen.

"Weg mit den Grollen, mehr Platz für Zwerge!"

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Ohne Permafrost keine Berge! Zwerge für den Klimaschutz!

You can't tell a rat that it's like just a movie. by KJS

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Ich geb da auch nicht viel drauf und angeschaut wirds sowieso.

 

Auch ein Zeitschleife wäre mMn nicht schlimm. Warum durfte Thanos das, aber die Avenger nicht? Ist IMMER die Frage, wie es umgestzt wird. Ansonsten gatten sie das in InfinityWar ja eh fast mehrmals geschafft.

Genaugenommen sollten sie den doofen grünen Stein dann eh platt machen, sonst geht das immer hin und her. Und "mächtig" ... wo steckt Dormamu eigentlich?

Wir reden hier von Superhelden, Magie und dem Universum. Da gibts immer Kloppe von einem/r noch Besseren.

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Oh je, profile creep.

 

Statt einer intelligenten Story ziehen sie sich einfach ein noch größeres Monster aus dem Hintern. Respektive Über-Helden. Daß der Reiz von Geschichten gerade darin liegt, daß die Protagonisten sich großen Gefahren stellen und (über)mächtige Gegner mit ihren eigenen Kräften überwinden müssen scheint man bei Marvel vergessen zu haben. Es sind die Underdogs, mit denen die Leute mitfiebern, die hoffnungslosen Fälle, die Außenseiter. Das ist die Magie des Kinos. Simple Kino-Grundregel: Das Fehlen einer guten Geschichte kann man auf Dauer nicht mit bombastischer CGI und immer größeren Monstern überdecken.

 

Well, daß der Über-Held eine Frau sein muß wird auch auf ewig den Geruch eines Kotaus vor dem Zeitgeist mit sich tragen...

 

Gruß NogegoN

bearbeitet von NogegoN

2+2=5 (für große Werte von 2) **** Titan of Ether
Bei deinem P500 wird min 1 NSA Computer drüber drehen. Aufbau einer neuen iranische Streitmacht, innerhalb von 6 Monaten auf Brigadestärke, mit deutschen know how. Dazu wird noch versucht vor US-Geheimdiensten zu vertuschen und ein eventueller Angriff auf die Türkei geplant.
Herz der Finsternis Cold War Commander

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vor einer Stunde schrieb NogegoN:

Oh je, profile creep.

 

Statt einer intelligenten Story ziehen sie sich einfach ein noch größeres Monster aus dem Hintern. Respektive Über-Helden. Daß der Reiz von Geschichten gerade darin liegt, daß die Protagonisten sich großen Gefahren stellen und (über)mächtige Gegner mit ihren eigenen Kräften überwinden müssen scheint man bei Marvel vergessen zu haben. Es sind die Underdogs, mit denen die Leute mitfiebern, die hoffnungslosen Fälle, die Außenseiter. Das ist die Magie des Kinos. Simple Kino-Grundregel: Das Fehlen einer guten Geschichte kann man auf Dauer nicht mit bombastischer CGI und immer größeren Monstern überdecken.

 

Ich hoffe mal, dass das nicht eintrifft, denn das wäre einfach nur enttäuschend für das Finale einer 22 Filme großen Serie, und würde den Fans aber auch der geschaffenen Qualität der eigenen Marke gegenüber nicht gerecht werden. Allenthalben, an ein Debakel im Stile von Matrix 2 & 3 glaube ich indes nicht. 

 

vor einer Stunde schrieb NogegoN:

Well, daß der Über-Held eine Frau sein muß, wird auch auf ewig den Geruch eines Kotaus vor dem Zeitgeist mit sich tragen...

 

Gruß NogegoN

 

Das ist das, was mich ehrlich am meisten stört.

 

Captain Marvel (und im gewissen Sinne auch Brie Larson) wird von Seiten Marvels (und Feiges) zu einer wahren "Fem-Power-Fantasy"-Lichtgestalt aufgeblasen, die alle unseren bisher liebgewonnenen Charaktere in den Schatten stellen soll - was dann auch gleich als Abwertung letzterer verstanden werden kann.

 

Damit lehnt Feige sich eher in Richtung von Star Wars Disney, und dieser Sparte Stil war ja bisher auch nicht von wirklich bahnbrechendem Erfolg ob ihrer eingebunden Messages oder Innovationen vergönnt. 

 

Marvel Filme waren sowieso immer mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, durch soviel PC wie möglich, aber eben auch Anarchie wie nötig, den Markt zu bedienen/abzugreifen. Das war'ne bisher finanziell sehr erfolgreiche Gradwanderung, die meiner Meinung nach aber mitunter mal schlecht und wieder recht gelang. Persönlich würde ich mir eher so genrebrechende Spaßmacher wie Thor Ragnarök oder GotG und Konsistenz in der Bedienung der gesamten Fangemeinschaft wünschen, anstatt sich aus politischer Korrektheit heraus die Marken rauszupicken, mit denen man für die erlesene Zielgruppe super konsequent (Black Panther), dann wieder bei anderen (Thor Universum) super-inklusiv umgehen muss. Das hat dann nämlich wieder das klassische Geschmäckle von moralischer Doppelzüngigkeit. 

 

Brie Larson macht sich indes schon vor dem Start ihres Films im Netz mit fleißig "Virtue Signaling" unbeliebt, was neben dem neuentdecktem PC-Clit-Pleasing-Zeitgeist Marvels gut dazu führen kann, dass ihr Film nicht ganz so gut abschneiden könnte.

Die (weißen männlichen) Hauptkonsumenten von Superheldenfilmen zu vergrätzen, ist zwar trendy, mag aber vielleicht nicht die richtige Werbestrategie sein. Schon gar nicht bei so einem Testballon, wie es "Captain Marvel" wird. 

 

Dem Film "Endgame" werden weder sie noch ihr gespielter Charakter wohl keinen all zu großen Schaden zufügen; der Film wird schon erfolg haben, trotz - und nicht wegen - ihr. 

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"(...) Träume ergeben erst einen Sinn, wenn man in der Realität für sie kämpft. Wer sich aber nur in fremden Träumen bewegt, statt sein eigenes Leben zu leben, ist so gut wie tot...!" GitS - Stand Alone Complex Ep.12
 

"You mustn't let mistakes weigh you down. Acknowledge them and take what you've learned to move on. That is the privilege of being a man." Full Frontal  - Gundam Unicorn

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Am 26.2.2019 um 07:20 schrieb BioHolic:

... diese Schwarzmalerei geht mir auf den Senkel. Ich gebe zu dem Film meinen Senf ab, wenn ich ihn gesehen hab.

 

Und das sei Dir unbenommen. Wenn Du in der Lage bist, über die Verhaltensweisen, die schon im Zuge von Ghostbusters und Star Wars gängig waren und die sich im Zuge von Captain Marvel wiederholen, hinweg zu sehen, dann ist das sicherlich von Vorteil. Mir ist dies nicht möglich, da die Parallelen zu offenkundig sind. Und ich habe die sehr große Sorge, dass nach Star Wars das zweite Franchise, zu dem ich eine starke Verbundenheit aufgebaut habe, durch das absolut unnötige Implementieren von identitätspolitischem Aktivismus ruiniert wird.

 

Natürlich ist die Chance vorhanden, dass sich Alles in Wohlgefallen auflösen wird. Allein dir Vorzeichen erwecken in mir den Eindruck, dass dies nicht der Fall sein wird.

 

Am 26.2.2019 um 07:35 schrieb Drachenklinge:

Wir reden hier von Superhelden, Magie und dem Universum. Da gibts immer Kloppe von einem/r noch Besseren.

 

Um so interessanter ist es doch, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Selbst bei einem Genre, bei dem die von Dir genannte Formel im Durchschnitt zutrifft, sollte es doch möglich oder sogar wünschenswert sein, andere Wege zu beschreiten und durch einen interessanten Twist, einen Storytelling-Kniff oder einfach eine interessante und wendungsreiche Geschichte eine überzeugende Auflösung der Handlung zu erzielen. Ein mögliches "Deus ex machina"-Szenario gehört für gewöhnlich nicht dazu. Mir würde soetwas sicherlich nicht ausreichen. Vielmehr empfände ich es als eine Art "intellektuellen Verrat" an dem Verlauf von Infinity War. Denn in diesem Film ist man von den klassischen "Die Helden besiegen den Bösewicht in letzter Sekunde"- und "Der Bösewicht ist kurz davor, zu triumphieren, bis sich eine noch größere Macht einmischt"-Formeln abgewichen, was - zumindest aus meiner Sicht - Teil der hervorragenden Qualität des Werkes ist.

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Was heißt hier offenkundig? Die Medienbranche hat sich immer mit aktuellen Problemen beschäftigt. Nix neues. Mein Vorteil ist, dass ich nicht zu den gehöre, die jede Sau wieder durchs Dorf jagen muss. Ghost Busters war Kacke, nicht weil es mit Frauen besetzt war, sondern wegen dem beschissenen amerikanischen Kacka Humor. Star Wars empfinde ich als ok. Den siebten mochte ich sehr, beim achten hatte ich Bauchschmerzen. Hauptsächlich wegen der Story. Insbesondere die Sache mit Snoke hinterließ einen seltsamen Nachgeschmack. Nichtsdestotrotz ist diese Aufregung für mich typisches Spießbürgertum.

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vor 14 Stunden schrieb Zavor:

Um so interessanter ist es doch, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Selbst bei einem Genre, bei dem die von Dir genannte Formel im Durchschnitt zutrifft, sollte es doch möglich oder sogar wünschenswert sein, andere Wege zu beschreiten und durch einen interessanten Twist, einen Storytelling-Kniff oder einfach eine interessante und wendungsreiche Geschichte eine überzeugende Auflösung der Handlung zu erzielen. Ein mögliches "Deus ex machina"-Szenario gehört für gewöhnlich nicht dazu. Mir würde soetwas sicherlich nicht ausreichen. Vielmehr empfände ich es als eine Art "intellektuellen Verrat" an dem Verlauf von Infinity War. Denn in diesem Film ist man von den klassischen "Die Helden besiegen den Bösewicht in letzter Sekunde"- und "Der Bösewicht ist kurz davor, zu triumphieren, bis sich eine noch größere Macht einmischt"-Formeln abgewichen, was - zumindest aus meiner Sicht - Teil der hervorragenden Qualität des Werkes ist.

Grundsätzlich trifft ein wünschenswert intelligentes Storytelling mit coolem Kniff auf jeden Film zu.

 

Es wurde ja in InfinityWars gezeigt, wie man den Knilch besiegen kann. Optionen gab es genug.

Wenn die ihm im 2. den Handschuh abtricksen ... gabs schon, öde.

Die Hand mit so einer Dimensionslochscheibe abhacken, besser gleich den Kopf ... gabs schon, öde.

Mantis gibt Thanos den Gutenachtkuss ... gabs schon, öde.

Klar, immer was neues. Gerne. Aber unterm Strich ist es für mich eben doch nur Unterhaltung.

 

"Die darf aber gut gemacht sein, ich will, ich will ich will ..."

Jaja, ich weiß. ;)

 

Ich lasse mich einfach überraschen. Und nur weil Larson scheinbar aktuell irgendwie komische Interviews gibt, schaue ich mir den Film dann an und warte einfach mal ab.

 

Und klar, jeder Supermann braucht halt auch einen Supergegner. Ein Bankräuber reicht da halt nicht. Oder er muß schwach gemacht werden, weswegen eben jeder Superheld sein Kryptonit hat.

Und Captain Marvel wird entweder eine Schwachstelle haben oder Thanos dreht halt auch noch mehr auf. Das Limit der Edelsteine haben wir ja auch noch nicht gesehen.

 

Dass ein spannender Film aus einem Konflikt heraus entsteht ist mir schon klar, aber hier wollte ich halt verdeutlichen, dass wir von Superhelden reden. Wenn die einen Konflikt haben, weil sie Depri schieben und morgends ohne Kaffee nicht ausm Bett kommen, dann will ich das halt nicht sehen, egal wie intelligent.

 

Oh, die Superhelden haben die gleichen Probs wie ich, ich bin ja so happy. Das ist doch noch viel öder.

bearbeitet von Drachenklinge
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... Na noch eine Woche, dann wissen wir endlich mehr! (bis dahin muss ich hier in Köln nur noch Fasching überstehen ... und irgendwie war noch was anderes aber ich komm nicht drauf??? :gruebel: )

 

Ich freu mich auf Captain Marvel und lass mich einfach mal überraschen!

 

Was Endgame angeht, bereits vor Infinity War wurde wild spekuliert und letztlich waren die meisten Spekulationen nur Schall und Rauch. Schlussendlich hat mich keine Spekulation auf den Hammer vorbereitet, der mich dann im Kinosaal erwartet hat!  

Und das selbe haben wir bei Endgame!

Ich glaube einfach nicht, dass in einem Film dessen Vorgänger immer von Teamarbeit geprägt war, in dem die individuellen, persönlichen Schwächen und Stärken, der Sand oder das Schmieröl im Team Avengers sind, jetzt zu einer "One-Woman-Show" degeneriert. Es wäre vielmehr passend, wenn einer der Helden, welche wohl dahinscheiden, das ultimative Opfer bringt um seine Freunde zu retten (gerade Steve Rogers, drängt sich hierfür geradezu auf) ...

 

Aber auf Endgame freu ich mich eben noch mehr als auf Captain Marvel und auch hier lasse ich mich einfach mal überraschen.

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Bemalte Minaturen 2014: 152  //  2015: 108  //  2016: 114 // 2017: 104 // 2018: 115// 2019: 107

 Kodiaks Allerlei // Kodiaks Allerlei II: "30 Jahre Hobby sind nicht genug!"

Time And Relative Dimensions in Space - Ein Doctor Who Projekt

Die PRODOS Leichenhalle: Warzone Resurrection und AvP Unleashed

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vor 9 Minuten schrieb Drachenklinge:

Oh, die Superhelden haben die gleichen Probs wie ich, ich bin ja so happy. Das ist doch noch viel öder.

 

Sorry für den Doppelpost, aber darauf muss ich kurz noch reagieren: :P 

 

Eines der Erfolgsrezepte von Marvel ist es eigentlich, dass die Superhelden die gleichen Probleme haben wie du und ich!

Sonst wäre Spiderman wohl kaum der beliebteste Marvelheld. Im Gegensatz zu einem rachedürstenden Milliardär von DC hat er halt auch Probleme wie, wie zahl ich meine Miete, wie komm ich meinen cholerischen Chef zurecht und wie komm ich an das Mädel, zwei Liegen über mir ran.

Gut DAZU kommen halt noch diverse andere Problem, wie warum kann der fliegen, wie weiche ich dem Todesstrahl aus oder wie komm ich mit nem Wahnsinnigen mit vier Roboterarmen klar?

bearbeitet von Kodiak71
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vor 19 Minuten schrieb Kodiak71:

Eines der Erfolgsrezepte von Marvel ist es eigentlich, dass die Superhelden die gleichen Probleme haben wie du und ich!

Sonst wäre Spiderman wohl kaum der beliebteste Marvelheld. Im Gegensatz zu einem rachedürstenden Milliardär von DC hat er halt auch Probleme wie, wie zahl ich meine Miete, wie komm ich meinen cholerischen Chef zurecht und wie komm ich an das Mädel, zwei Liegen über mir ran.

Gut DAZU kommen halt noch diverse andere Problem, wie warum kann der fliegen, wie weiche ich dem Todesstrahl aus oder wie komm ich mit nem Wahnsinnigen mit vier Roboterarmen klar?

Das ist der Grund warum ich Marvel auch bis heute so mag. Es befasst sich mit aktuellen Problem und Themen. Manchmal mehr manchmal weniger. Liegt oft an der Redaktion, je nachdem wie mutig die ist. Marvel war der erste Verlag, der sich mit dem Thema Drogen beschäftigte. Gab da ja auch so einige, die sich darüber beschwert haben. Und heute heulen wieder ein paar rum. So what?!

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vor 4 Stunden schrieb Kodiak71:

 

Sorry für den Doppelpost, aber darauf muss ich kurz noch reagieren: :P 

 

Eines der Erfolgsrezepte von Marvel ist es eigentlich, dass die Superhelden die gleichen Probleme haben wie du und ich!

Sonst wäre Spiderman wohl kaum der beliebteste Marvelheld. Im Gegensatz zu einem rachedürstenden Milliardär von DC hat er halt auch Probleme wie, wie zahl ich meine Miete, wie komm ich meinen cholerischen Chef zurecht und wie komm ich an das Mädel, zwei Liegen über mir ran.

Gut DAZU kommen halt noch diverse andere Problem, wie warum kann der fliegen, wie weiche ich dem Todesstrahl aus oder wie komm ich mit nem Wahnsinnigen mit vier Roboterarmen klar?

 

Jepp, wobei ich sagen muss, dass das DC bzw. genauer gesagt Vertigo Comics in meinen Augen eigentlich besser hinbekam bzw. bekommt als Marvel, weshalb ich deine begründung zwar absolut nachvollziehen kann, jedoch nicht den Adressaten der selben.

 

Ich hätte halt genau die gleiche Argumentation gebracht um die Stärken von Vertigo Comics hervor zu heben...     

„Das Ziel des Lebens ist es, sich Befriedigung zu verschaffen, ohne verhaftet zu werden.†œ
†•B.F. Skinner

 

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vor 12 Minuten schrieb Darius Dunkelmond:

 

Jepp, wobei ich sagen muss, dass das DC bzw. genauer gesagt Vertigo Comics in meinen Augen eigentlich besser hinbekam bzw. bekommt als Marvel, weshalb ich deine begründung zwar absolut nachvollziehen kann, jedoch nicht den Adressaten der selben.

 

Ich hätte halt genau die gleiche Argumentation gebracht um die Stärken von Vertigo Comics hervor zu heben...     

 

Weiß nicht! Ich hatte bei Vertigo Comic Produkten eigentlich nur den Eindruck, dass die im besten Fall "Dark" und im schlimmsten Fall "zynisch" waren. 

 

Da fand ich Marvels Produkte um Längen zugänglicher und - wenn man das so sagen kann - "realistischer", denn ein Funken Hoffnung in der tristen Realität ist immer irgendwo zu finden, solange man bereit ist, sich da drauf zu zu bewegen; was ja dieses Franchises grundsätzliche Botschaft ist.  

 

 

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vor 7 Minuten schrieb John Tenzer:

 

Weiß nicht! Ich hatte bei Vertigo Comic Produkten eigentlich nur den Eindruck, dass die im besten Fall "Dark" und im schlimmsten Fall "zynisch" waren. 

 

Da fand ich Marvels Produkte um Längen zugänglicher und - wenn man das so sagen kann - "realistischer", denn ein Funken Hoffnung in der tristen Realität ist immer irgendwo zu finden, solange man bereit ist, sich da drauf zu zu bewegen; was ja dieses Franchises grundsätzliche Botschaft ist.  

 

 

 

Naja, die Welt ist "Dark und Zynisch" bzw. Kafkaesk oder um es Wertfreier zu sagen zumindest Grotesk im Sinne Camus...

 

Superheldenfranchises beschäftigen sich dabei nun mal mit Vigilantentum/Selbstjustice und einem oft etwas einfach gestrickten Schwarz-Weiß Weltbild das mit Kohlberg stufe 3 bis 4 hinreichend erklärbar ist - das nenne ich Zynisch...

 

Bitte nicht falsch verstehen: Ich mag das Franchise durchaus, aber in einer Art wie ich auch einen Commander Shepard in Mass-Effect mag - nur ist das ne Surplus Reality (im Sinne J.L Moreno).

Um es anders zu formulieren: Peter Parker hat "normale" Probleme, nur drehen sich die Spiderman Comics um Spiderman  und nicht um Peter Parker - Spidermans Alter Ego wertet die Figur auf; allein: Wie Erfolgreich währen Peter Parker-Comics ohne Spiderman?

 

Was ich sagen will ist, dass die Figur beliebt ist weil sie nicht realistisch ist; genauso wie Serien zu Beverly Hills oder Filme wie Manhattan Love Story beliebt sind, weil sie nicht realistisch sind - realistisch wäre ne Serie über nen kleines Mädchen was in Afrika bereits mit AIDS geboren wird, sich Prostituiert um zu überleben und mit 14 an ner überdosis Drogen stirbt.

Eine realistischere Spiderman Story gibt es auch; ist von Franz Kafka und heißt "Die Verwandlung".

 

Menschen wollen aber Heldengeschichten in denen "normale Probleme" gelöst werden oder zumindest bedeutungslos sind - sie wollen einen Wolverin der sich am D-Day durch die Deutschen Verteidigungsanlagen schnetzelt und nicht die des Soldaten der beim versuch an den Stand zu kommen ertrinkt - normale Probleme der alter Egos helfen sich mit der Figur zu idendifizieren; idendifizieren wollen tun sich die Menschen aber eher mit der Lösung der Probleme und nicht mit dem Untergang durch Sie. Das geht mir ähnlich, gleichzeitig vermisse ich das Andere und da bin ich nicht der einzige; schließlich gibt es für "schlechte Enden" und den Tod von beliebten Figuren ja auch oft viel positives Feedback, was das von mir zuvor geschriebene in Gewisser weise etwas relativiert - d.h. der Anspruch des Publikums scheint doch etwas komplexer zu sein.

Eine Kritik zu "a Requim for a Dream" lautet: "Der beste Film den ich nie wieder sehen will!" - was dabei aber im Gegensatz zu Superhelden auffällt ist - kaum jemand idendifiziert sich mit den protagonisten solcher- oder auch den Opfern in Horrorfilmen - Zombies und Vampiere gibt es auf jeder Haloween und Faschingspartie selten jedoch das hilflose kleine Mädchen, was von diesen gefressen wird oder die bulemikranke suicidale Drogensüchtige die sich prostituiert um geld für den nächsten Trip aufzutreiben etc...

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†•B.F. Skinner

 

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Am 27.2.2019 um 19:51 schrieb BioHolic:

Was heißt hier offenkundig? Die Medienbranche hat sich immer mit aktuellen Problemen beschäftigt. Nix neues. ... Nichtsdestotrotz ist diese Aufregung für mich typisches Spießbürgertum.

 

Wir sprechen ganz klar von unterschiedlichen Aspekten. Mir ging es um das Narrativ, dass Kritik an diesen Filmen, deren Figuren oder den dahinter stehenden Schauspielern als Sexismus oder Frauenfeindlichkeit dargestellt wird, was durch jeden nicht ideologisch motivierten Betrachter schnell als falsch entlarvt werden kann, während zeitgleich die Beteiligten des Films ihrerseits Gruppierungen und potentielle Zuschauer denunzieren und deren Legitimität als urteilende Personen absprechen. Dieses Phänomen existierte im Vorfeld von Ghostbusters und im Nachgang zu "Die letzten Jedi". Und dieses Phänomen wiederholt sich nun bei Captain Marvel.

 

Am 28.2.2019 um 07:24 schrieb Kodiak71:

(... und irgendwie war noch was anderes aber ich komm nicht drauf???)

 

Wie es scheint, hast Du diese Angelegenheit doch erfolgreich über die Bühne gebracht. ;)

 

Am 28.2.2019 um 07:57 schrieb BioHolic:

Marvel war der erste Verlag, der sich mit dem Thema Drogen beschäftigte. Gab da ja auch so einige, die sich darüber beschwert haben. Und heute heulen wieder ein paar rum. So what?!

 

Fern ab davon, dass das stumpfe Abstempeln von Kritik als "rumheulen" nichts zu einer sachlichen Auseinandersetzung beiträgt, gibt es einen Unterschied, warum Marvel in früheren Dekaden Lob dafür erhielt, dass man sich mit gesellschaftlichen Themen auseinandersetzte, während heutzutage die Leser davon nur noch genervt sind und sich von dem Unternehmen und seinen Produkten abwenden.

 

Themen wie Drogenkonsum, Alkoholismus oder auch Spannungen zwischen den Rassen wurden seinerzeit nicht mit der Holzhammer-Methode in die Köpfe der Leser geprügelt, sondern subtiler angeschnitten - weder urteilend, noch belehrend. Außerdem wurde versucht, eine tatsächlich Inklusion stattfinden zu lassen (ich verweise da gerne auf die so genannte "Soapbox" von Stan Lee). Dabei waren die fraglichen Comicbücher keineswegs politisiert. Und: Aktuelle Realpolitik stand nie im Fokus. Als die X-Men im Jahre 1963 erschaffen wurden, suchte man in den dazu gehörigen Büchern vergeblich nach Martin Luther King oder Malcolm X. Dieser Tage ist es dafür um so üblicher, auf reale Personen wie Donald Trump einzugehen. Nur will das der geneigte Konsument von Comicbüchern nicht lesen, weil er sich damit schon in der realen Welt auseinandersetzen muss. Und bevor Du möglicherweise auf Captain America als Gegenbeispiel eingehst: Deren Comicbücher waren - zumindest in der Anfangszeit - ein mehr oder weniger klares Propagandamittel zu einer Zeit, in der solche Mittel sicherlich eine gewisse Daseinsberechtigung hatten. Von dieser Zeit sind wir heutzutage jedoch so weit entfernt wie nur irgendmöglich - folglich haben diese Mittel ihre Daseinsbereichtigung verloren.

 

Comicbücher - wie auch Filme - sollen im Normalfall eine Ablenkung von den eigenen Alltagsproblemen darstellen. Diese Werke jedoch mehr und mehr zu politsieren (insbesondere in Genres, wo dies unpassend ist), stößt mehr potentielle Konsumenten ab, als dass es sie anzieht. Gerade das ist bei der Comic-Sparte von Marvel offensichtlich, wenn man sich die Verkaufszahlen der letzten Jahre anschaut. Und auch bei Filmen gehören ideologisch politisierte Werke selten zu den Verkaufsschlagern und Fan-Lieblingen (außerhalb des Genres natürlich, bei denen dies zum Kern gehört).

 

Feministische Botschaften (insbesondere die realitätsfernen Botschaften der aktuellen Inkarnation der Bewegung) haben keinen sinnvollen Platz in einem Genre wie den Comicverfilmungen. Brie Larson hat sich dazu entschlossen, diesen Weg dennoch zu gehen - gut bekommen ist es ihr und den Erwartungen an den Film nicht. Ob es der Beurteilung des Werkes ebenso schaden wird, kann man natürlich erst in rund einer Woche fundiert beurteilen. Die Chancen jedoch stehen nicht sehr gut.

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So, morgen isses soweit, das Warten hat ein Ende und mit "Captain Marvel" beginnt die "Road to Wrestlemania *upps* (Falscher Thread) Avengers: Endgame!!"

 

Ich lass mich einfach überraschen und guck mal was mir serviert wird. Und da ich Sci-Fi und Retrofilme mag, könnte es sogar was werden.

 

Mein älterer Cousin hat mir als Teenager mein erstes (Marvel) Comic-ALBUM geschenkt: "Der Tod des Captain Marvel" harter Tobak damals ... "WIE? Superhelden können sterben? und dann auch noch an einer Krankheit? :schiel: ... und was genau ist dieser Krebs überhaupt?" ... ich war 12 oder 13 Jahre alt und der Comic war so ganz anders als ich es erwartet habe, sonst haben die Helden immer gewonnen!

Übrigens spielt Thanos in dem Comic eine wichtige Rolle (obwohl er genau genommen schon Tod ist)

Somit ist Thanos Bestandteil von zwei meiner wichtigsten Comicerfahrungen ... im April könnte eine weitere dazukommen :P 

 

Naja, lange Rede gar kein Sinn: Ich wird euch am Freitag berichten :ok:

Bemalte Minaturen 2014: 152  //  2015: 108  //  2016: 114 // 2017: 104 // 2018: 115// 2019: 107

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