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DC Extended Universe - der Treff für DCEU-Fans

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Am 11.2.2020 um 11:24 schrieb fauk:

Gibt es für den Film eigentlich schon persönliche Meinungen?

 

Mein Kinobesuch ist für den Donnerstag kommender Woche angesetzt - entsprechend werde ich versuche, an den darauffolgenden Tagen meine Review zu veröffentlichen. Allerdings erwarte ich anhand der gezeigten Trailer nicht allzu viel und halte es für durchaus valide, dass der Film in der Breite nicht gut ankommt.

 

Grundsätzlich kann die Figur von Harley Quinn in einem Film funktionieren, zumal DC in den letzten Dekaden durchaus versucht hat, aus der Figur mehr zu machen als lediglich - wie Eldanesh es formulierte - "Jokers durchgeknallter love-interest". Margot Robbie hat die Rolle im ersten Suicide Squad-Film überzeugend ausgefüllt und war einer der rar gesäten positionen Aspekte des Films. Insofern erscheint es auch mir durchaus naheliegend, Figur und Schauspielerin erneut prominent in einem Film unterzubringen.

Die begangenen Fehler, die dazu geführt haben, dass der Film flopt, sind meiner Wahrnehmung nach die politische Agenda, die zumindest durch die Trailer suggeriert wird sowie erneut der fehlende Gesamtplan hinter dem DCEU. Suicide Squad endete bekanntlich damit, dass der Joker Harley Quinn aus dem Gefängnis befreit. Es hätte also die Chance bestanden, die Figur von Harley Quinn dahingehend in den Fokus zu rücken, wie sie sich vom Joker entfremded und sich von diesem abnabelt, wodurch man der Figur zusätzliche Tiefe hätte verleihen können. Diesen Schritt musste man nun jedoch überspringen, da der Joker innerhalb des Filmuniversums erst einmal nicht mehr zur Verfügung steht. Es steht also zur befürchten, dass die Entwicklung von Harley Quinn abrupt und dadurch wenig überzeugend wirkt, weil einfach eine notwendige Erzählung fehlt.

 

Trotz der niedrigen Erwartungshaltung bin ich gespannt, ob und welche Qualitäten der Film zu bieten hat. In etwas mehr als einer Woche werde ich mehr wissen und dann auch mit interessierten Lesern teilen können. :)

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Obgleich auch weiterhin nicht ganz klar zu sein scheint, ob die kommenden Batman-Filme Teil des DCEU sind, verlinke ich Euch dennoch das Kurzvideo, das am gestrigen Tage auf dem privaten Account von Regisseur Matt Reeves veröffentlicht wurde.

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Ok, ist 12 Jahre her, aber ich behaupte trotzdem, dass ein Teenie-Schwarm-Vampir-für-Arme nen anständigen Batman abgibt. Anderseits man sehe sich Mark Wahlberg oder Will Smith in jungen Jahren an...

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Am ‎14‎.‎02‎.‎2020 um 14:30 schrieb Zavor:

Obgleich auch weiterhin nicht ganz klar zu sein scheint, ob die kommenden Batman-Filme Teil des DCEU sind, verlinke ich Euch dennoch das Kurzvideo, das am gestrigen Tage auf dem privaten Account von Regisseur Matt Reeves veröffentlicht wurde.


Gerücht vor einem halben Jahr oder so, zur gleichen Zeit als das mit JJ Abrams aufkam, war das alles ab Wonderwoman 1985(?) das neue DCEU stellen wird.  

WW wurde scheinbar extra dafür im Release verschoben. War wohl zu der Zeit schon fertig(laut Regiseurin), nur musste Abrams das wohl abwinken oder noch was nachdrehen da er Gal Gadot's Wonderwoman unbedingt behalten wollte. Sie würde Canon bleiben. Damit wäre der kommende Batman Teil des neues DCEU. Inwieweit da jetzt der Erfolg von Joker die Pläne geändert hat kann ich nicht sagen. 

bearbeitet von randis

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Am 12.2.2020 um 15:20 schrieb Zavor:

Mein Kinobesuch ist für den Donnerstag kommender Woche angesetzt - entsprechend werde ich versuche, an den darauffolgenden Tagen meine Review zu veröffentlichen.

 

Da der Aufenthalt im Kino wie geplant stattfand, möchte ich die Gelegenheit nutzen, um meine Bewertung zu "Papier" zu bringen:

 

Spoiler

Wie in meinem Beitrag vom 12. Februar angemerkt, war meine Erwartungshaltung niedrig. Dennoch bin ich nicht weit entfernt davon, zu Protokoll zu geben, dass ich dennoch enttäuscht wurde. Dass der Film bereits innerhalb der ersten zwei Wochen als Flop abgestempelt wurde, überraschte selbst ohne Kinobesuch nicht - nachdem ich den Film gesehen habe, sind sämtliche Zweifel an diesem Urteil zerstreut worden.

 

Dennoch möchte ich versuchen, die rar gesäten positiven Aspekte aufzugreifen: Ewan McGregor und Chris Messina sind in ihren Rollen als Black Mask und Victor Zsasz sehr überzeugend und können beide die psychopathischen Eigenheiten ihrer Figuren hervorragend in Szene setzen. Beide waren in der Lage, das bestmögliche aus dem sehr dünnen Skript herauszuholen. Ich bin überdies weiterhin der Ansicht, dass Margot Robbie in ihrer Rolle als Harley Quinn eine sinnvolle Besetzung ist, da sie das Spannungsfeld zwischen abgedrehter Verbrecherbraut und Antiheldin, der es um Stabilität im Leben geht, darstellen kann.

 

Das Wort "kann" ist hier jedoch von besonderer Bedeutung: Um aus diesem Spannungsfeld etwas zu machen, braucht es das richtige Gerüst - dieses jedoch geht dem Film komplett ab. Während der gesamten Dauer habe ich mich gefragt: Was ist der Punkt, welchem durchgängigen Pfad folgt dieser Film? Harley Quinn hat sich bekanntlich vom Joker getrennt. Ein Plan, eine Motivation, in welche Richtung es danach für die Figur gehen soll, fehlt. Eine Verarbeitung der Trennung wird nur sehr oberflächlich aufgegriffen. Es ist am Ende des Films nicht klar, wo die Figur steht. Wie bereits vermutet, war es nicht möglich, mittels kurzer Rückblicke und Voice-overs nachvollziehbar darzulegen, was zur Trennung zwischen Harley Quinn und dem Joker geführt hat. Die Chance war aber dennoch gegeben, der Hauptfigur eine Entwicklung zu ermöglichen, die interessant für den Zuschauer ist.

 

Stattdessen stolpern die Figuren mehr oder weniger ineinander und mehr oder weniger durch Zufall geschieht etwas. Der einzige rote Faden des Films ist es, dass viele Verbrecher aus Gothams Untergrund noch ein Hühnchen mit Quinn zu rupfen haben. Dieser Aspekt verliert allerdings schnell an Reiz, stört durch sehr grenzwertige optische und akustische Untermalung zusehens und hat ebenfalls keine Nachhaltigkeit, da sich der Film zu keinem Zeitpunkt die Mühe macht, Gefahr zu suggerieren. Harley Quinn gewinnt jeden einzelnen Kampf gegen zahlreiche Gruppen von durchtrainierten und teils mit Nahkampf- oder Schusswaffen ausgerüsteten männlichen Kontrahenten - meist ohne große Mühen. Natürlich spielt Realismus hinsichtlich der Machtverhältnisse in diesem Genre nur bedingt eine Rolle. Dennoch wirkt dieses Missverhältnis hier noch sehr viel stärker, da die Hauptfigur über keinerlei übermenschlichen Kräfte verfügt, wie es beispielsweise bei Wonder Woman der Fall ist. Harley Quinn ist sehr agil und einfallsreich - aber sie wird in diesem Film so oft durch das Skript unterstützt, dass die Kämpfe keinerlei Spannung aufbauen können. Sollte die Hauptfigur dennoch unterlegen sein, rettet sie der Zufall in Person anderer Figuren.

 

Die Kämpfe machen allerdings auch wegen der Choreographie keinen Spaß. Manches Mal fühlte ich mich an die klassischen Bud Spencer- und Terence Hill-Filme erinnert. Die Schnitte sind an zahlreichen Stellen sehr chaotisch und wirken fast schon willkürlich. Oftmals entstand der Eindruck, man wollte zu viel, als sollte der Schnitt das abgedrehte Verhalten der Hauptfigur widerspiegeln. Ein ähnliches Urteil kann auch über die Erzählweise gefällt werden: Es wurde derart oft mit der "Rückspultaste" und Sprüngen gearbeitet, dass man als Zuschauer konstant aus dem "Flow" des Films herausgeschleudert wurde. Wenn ein relevantes Detail, das zunächst nicht aufgelöst wurde, zu einem späteren Zeitpunkt aufgegriffen wird, um damit eine Lücke zu füllen und einen "Aha"-Moment zu erzeugen, dann kann dies als gezielt eingesetztes Stilmittel Sinn ergeben. In Birds of Prey wurde davon jedoch mehrmals Gebraucht gemacht. Ein "weniger" wäre in diesem Fall ganz klar ein "mehr" gewesen.

 

Dies gilt ebenso für die Zusammenstellung der Figuren. In Anbetracht der Charaktere, die im Film eine mehr oder weniger relevante Rolle gespielt haben, ist vielleicht schon der Grund gefunden, dass man so wenig Raum und Zeit zur Verfügung hatte, Harley Quinn als Figur zu entwickeln. Dem Film hätte es meiner Wahrnehmung nach sehr gut getan, mindestens die Hälfte der Figuren zu streichen, um somit mehr Zeit in die andere Hälfte zu investieren.

 

Huntress hatte keinen nachhaltigen Einfluss auf die Handlung, wenn man von einer unfreiwilligen Rettungsaktion gegenüber Quinn absieht. Der Hintergrund der Figur wurde kurz angerissen und der durch sie ausgeübte Racheakt quasi im Vorbeigehen erledigt. Normalerweise ist die Erzählung einer solchen Geschichte allein einen ganzen Film wert, wenn nicht sogar zwei (vgl. hierzu Kill Bill). Die Figur wird zudem im zweiten Teil des Films, wenn sie etwas mehr in den Fokus rückt, mehrmals mit plattem Humor in den Mittelpunkt gerückt. Das wird der Vorlage überhaupt nicht zurecht, in der sie als gewalttätige Antiheldin auftritt und oftmals auch mit Batman in Konflikte gerät. Dieser Tiefgang fehlt im Film komplett - stattdessen soll der Durst nach Rache humoristisch durch Selbstwertdefizite ausgeglichen werden.

 

Renee Montoya wirkte auf mich wie eine reine politische Besetzung. Eine farbige Schauspielerin, die sich als talentierte und gewitzte Polizeibeamtin durchschlägt, aber trotzdem nicht die notwendige Anerkennung erhält und stattdessen erleben muss, wie ihr ein männlicher Kollege vorgezogen wird, der sie zudem noch aus dem Dienst suspendiert. Immerhin ist Montoya so machtvoll, dass sie selbst im angetrunkenen Zustand Harley Quinn in einem Zeitkampf vor Probleme stellen kann - im Gegensatz zu den zahlreichen männlichen Schergen, die es zuvor auf Quinn abgesehen hatten. Rosie Perez konnte aus dieser Rolle sicherlich noch das beste herausholen und die frustrierte Gesetzeshüterin releativ überzeugend verkörpern. Dennoch muss die Frage gestellt werden, welchen Sinn diese Figur für den Film überhaupt hatte.

 

Ähnliches gilt für Cassandra Cain. Der kindliche Langfinger war in erster Linie ein Werkzeug der Handlung - sei es, weil sie einen wichtigen Gegenstand besitzt, Harley Quinn auf den "rechten Weg" führt oder das Ende des Films maßgeblich beeinflusst. Als eigenständiger Charakter konnte die Figur so nur in Ansätzen zur Geltung kommen. Immerhin lässt sich einwerfen, dass Ella Jay Basco nicht dem Klischee eines störenden Kinder-Darstellers entsprach.

 

Was Black Canary anbelangt, so muss ich feststellen, dass diese Figur noch die interessanteste Nebenfigur war. So hochattraktiv Jurnee Smollett-Bell auch ist und so viel Mühe sie sich in der Rolle gegeben hat - die auf der Leinwand zu sehende Figur ist nicht Black Canary. Es handelt sich dabei um eine Figur, die einen relativ prominenten Namen erhalten hat, aber abseits des Sonarschreis nichts mit der Vorlage gemein hat. Auch hier wurde ein interessanter und komplexer Charakter stark vereinfacht. Besonders bemerkenswert ist, dass sich das Skript im Vergleich zu den anderen Figuren keine Zeit nahm, ihren Hintergrund zu beleuchten. Es wird zu keinem Zeitpunkt aufgezeigt, weswegen sie ihre Kampfkünste erlernte und wie sie zu ihrer Signatur-Kraft gelangte. Noch nicht einmal nach dem Einsatz ihrer Kraft wurde sie von ihren Mitstreiterinnen dazu befragt. In Anbetracht des Umstandes, dass Black Canary mindestens genauso wichtig für den (positiven) Fortlauf der Handlung war, ist dieser Mangel an Interesse fast schon absurd.

 

Man kann sicherlich geteilter Meinung sein, ob Harley Quinn als alleinige Hauptfigur funktioniert. Unstrittig ist indes, dass eine interessante Umsetzung der Figur in Birds of Prey definitiv nicht funktioniert hat. Entweder fokussiert man sich auf die Figur und verleiht ihr Tiefe oder aber sie wird als belebendes Element in einer Gruppe mehr oder weniger gleichberechtigter Figuren eingesetzt, wie es bei Suicide Squad versucht wurde. In Birds of Prey wurde weder das eine, noch das andere ernsthaft angegangen, weswegen das Vorhaben fast schon zwangsläufig scheitern musste. Die beiden Figuren, die indes durchgängig überzeugen konnten, werden allerdings nicht mehr zurückkehren können, sodass der Film dem DCEU noch nicht einmal etwas positives hinterlässt. Stattdessen hinterlässt der Film eine ganze Reihe von eindimensionalen Figuren - einige von ihnen sind nicht mehr als die Namen ihrer jeweiligen Vorlagen und werden in dieser Form sicherlich nicht noch einmal aufgegriffen.

 

Mit einer positiven Note möchte ich dennoch schließen: Es blitzten ab und an kurze Momente auf, in denen man den theoretischen Charm spüren konnte - zumindest habe ich mich in diesen wenigen, kurzen Moment durchaus amüsiert.

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@Zavor

 

Spoiler

Wenn man das so liest, hast Du Dir für die Rezension scheinbar mehr Mühe gegeben, als es das Skript des Films nach Deinen Ausführungen vemuten läßt. ^^

 

# Margot Robbie

Bin bei der Schauspielerin sehr gespannt, was die nächsten Jahre kommt.

Ich hoffe, dass sie ab und an Mut hat, wie Charlize Theron auch mal "häßlich"* zu sein. Aktuell weiß ich nur Filme, wo sie so oder so immer super aussieht.

Selbst, wenn sie flennt, schwitzt oder sonstwie dreckig ist. ^^

 

* Monster, Tal von Elah, Kaltes Land 

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Am 22.2.2020 um 22:56 schrieb Drachenklinge:
  Unsichtbaren Inhalt anzeigen

Wenn man das so liest, hast Du Dir für die Rezension scheinbar mehr Mühe gegeben, als es das Skript des Films nach Deinen Ausführungen vemuten läßt. ^^

 

Nun gut, als Konsument habe ich es natürlich leicht, darzulegen, was mir missfällt, ohne den Beweis antreten zu müssen, ob es mir besser gelänge.

 

Tatsächlich würde ich noch nicht einmal annehmen, dass sich die Köpfe hinter dem Film zu wenig Gedanken gemacht haben, sondern - wie auch schon in der Review ausgeführt - zu viele. Es fehlte bei vielen Aspekten der Fokus, aus dem heraus sich dann ein roter Faden hätte entspinnen können.

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Warner hatte nun auch ein Einsehen und hat den Kinostart des zweiten Wonder Woman-Films verlegt: In den USA soll der Film nun Mitte August veröffentlicht werden, sodass man mit einem ähnlichen Starttermin in Deutschland rechnen kann. Vorausgesetzt natürlich, der Termin wird nicht erneut angepasst oder fällt ganz weg.

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Am 25.3.2020 um 12:45 schrieb Zavor:

Warner hatte nun auch ein Einsehen und hat den Kinostart des zweiten Wonder Woman-Films verlegt: ...

 

Wie Filmstarts.de zu berichten weiß, werden weitere Produktionen aus dem Hause DC/Warner Bros. verschoben - darunter die dem DCEU zugehörigen Flash- und Shazam-Filme sowie der Auftakt der neuen Batman-Inkarnation.

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Natürlich kann im Moment nur spekuliert werden, aber der Sprecher im Video äußerst zumindest ein paar nachvollziehbare Anhaltspunkte, warum Henry Cavill ersetzt werden könnte. Allerdings scheint es bei Warner derzeit wenig Interesse daran zu geben, Superman als Figur wieder in den Fokus zu rücken. Insofern bleibt weiterhin abzuwarten, wohin die Reise gehen soll.

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Das sind doch alles "old news", John. ;)

 

Viel spannender ist aus meiner Sicht weiterhin die Frage, ob der Film vollkommen unabhängig vom so genannten DCEU stattfindet oder ob es einen Zusammenhang geben wird. Allerdings vermute ich, dass man bis zur Veröffentlichung des Films warten muss, bis sich eine Antwort ergibt. :ka:

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vor 41 Minuten schrieb Zavor:

Das sind doch alles "old news", John. ;)

 

Viel spannender ist aus meiner Sicht weiterhin die Frage, ob der Film vollkommen unabhängig vom so genannten DCEU stattfindet oder ob es einen Zusammenhang geben wird. Allerdings vermute ich, dass man bis zur Veröffentlichung des Films warten muss, bis sich eine Antwort ergibt. :ka:

 

Keine, die hier genannt wurden, oder?

 

Ich finde den Cast recht interessant. Colin Farrel als Penguin dünkt mich sehr sonderbar. Interessant finde ich auch die Besetzung von Andy Serkis als Alfred: Nix mehr mit Gentleman aus gutem Hause, sondern jetzt also eine eher rauhere, Hinterhof-Schläger-Version des Butlers.

 

Ich bin tatsächlich hier mal auf das Endergebnis gespannt. 

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Ein Meme wird in absehbarer Zeit tatsächlich umgesetzt: Der mittlerweile berühmt-berüchtigte "Snyder Cut" von Justice League wird im Laufe des Jahres 2021 veröffentlich - zunächst lediglich in den USA, aber möglicherweise auch hierzulande.

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vor einer Stunde schrieb Zavor:

Ein Meme wird in absehbarer Zeit tatsächlich umgesetzt: Der mittlerweile berühmt-berüchtigte "Snyder Cut" von Justice League wird im Laufe des Jahres 2021 veröffentlicht - zunächst lediglich in den USA, aber möglicherweise auch hierzulande.

 

Haben die Nerds sich doch durchsetzen können!

 

harley-quinn-snyder-cut-star-wars.jpg

 

 Ich glaube kaum, dass der Snyder-Cut die Qualität des Films groß buffen wird. Ich kann mich jetzt schon kaum an irgendwas aus dem Film erinnern, so lau war der. Und das passiert wirklich nicht oft, dieser Tage. 

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Am 21.5.2020 um 19:21 schrieb John Tenzer:

Ich kann mich jetzt schon kaum an irgendwas aus dem Film erinnern, so lau war der.

 

Zur Auffrischung Deines Gedächtnisses könntest Du Dir meine Review, die ich seinerzeit zum Film angefertigt hatte, durchlesen. :vertrag:

 

__________________________________________________

 

Ergänzend zu dem Video, das Teclis verlinkt hat, kann ich noch einen Artikel auf Filmstarts.de anbieten, in dem ebenfalls einige relevante Informationen zusammengetragen wurden.

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Am 25.3.2020 um 12:45 schrieb Zavor:

Warner hatte nun auch ein Einsehen und hat den Kinostart des zweiten Wonder Woman-Films verlegt: ... Vorausgesetzt natürlich, der Termin wird nicht erneut angepasst oder fällt ganz weg.

 

Ersteres ist nun eingetreten: Erneut wird die Veröffentlichung von Wonder Woman 1984 verschoben - dieses Mal auf Anfang Oktober. Ein Starttermin für die deutschen Kinos wurde indes noch nicht festgelegt.

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Am 21.5.2020 um 18:00 schrieb Zavor:

Der mittlerweile berühmt-berüchtigte "Snyder Cut" von Justice League wird im Laufe des Jahres 2021 veröffentlich - ...

 

Ein konkreter Termin für die Ausstrahlung steht auch weiterhin nicht fest. Allerdings wird die Ausstrahlung in der ersten Jahreshälfte 2021 stattfinden, wie beispielsweise filmstarts.de zu berichten weiß.

 

HBO Max, die bekanntlich die Ausstrahlung durchführen wird, hat indes vor knapp einer Woche einen ersten Teaser auf dem eigenen YouTube-Kanal veröffentlicht.

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Ich frage mich gerade, warum Du den Teaser, den ich in meinem letzten Beitrag bereits verlinkt habe, abermals verlinkst (wenn auch aus anderer Quelle). :gruebel:

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