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TabletopWelt

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Die Messeparkplätze kosten etwas, es gibt auch in der Nähe Parkplätze für Umsonst, die sind aber nicht ausgeschildert und nicht so leicht zu finden.

Du kannst wieder rein, gibt dann so ein Armbändchen. Viele bringen ihre Sachen zwischenzeitlich zum Auto/Hotel. So war es zumindest in den letzten Jahren.

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Ich war Do & Fr seit ca. 15 Jahren oder so zum ersten Mal wieder da, und ich habe zwar nicht wirklich viel mitbekommen, weil wir die ganze Zeit präsentiert haben, aber was ich absolut beeindruckend fand, wie viele Kleinverlage es inzwischen dort gibt.

Gefühlt hatte ich zwischendrin den Eindruck, es gibt in den Hallen fast so viele unterschiedliche Spiele wie Besucher ... O.o

 

Und ich fürchte, ich bin tatsächlich zu alt für den Scheiß. Weiß noch, dass wir uns damals in aller Herrgottsfrühe angestellt haben, um als erste in der Halle zu sein, und das damals neue Starquest von MB zu testen. Haben quasi den ganzen Tag in den Hallen gespielt. Das wäre mir heute wahrscheinlich echt zu anstrengend. Mir hat schon die Stunde Drüberlaufen fast gereicht ... ^^

 

Und das Catering ist um Längen besser geworden seit der Jahrtausendwende. :ok:

 

Ach ja, meine bescheidene Beute (unter anderem wegen Flugzeug & Platz, aber auch wegen akuter Überforderung an den Ständen):

- Steamtime von Kosmos, das ich vom Kosmos Geschäftsführer geschenkt bekommen habe

- 20 Cardpacks von Warhammer: Invasion für kleines Geld; leider habe ich, weil ich so ewig nicht mehr gesielt habe, auch ein paar gekauft, die ich bereits hatte (=> Marktplatz), ich Depp

 

Insgesamt war ich aber verwundert, wie wenig reduzierte Preise es dort an den Ständen gibt. Liegt wahrscheinlich daran, dass die Online-Händler inzwischen so hart kalkulieren, dass da wenig Raum selbst für eine Messe bleibt.

 

Lustigstes Beispiel: Das X-Wing-Zeug war ziemlich teuer. Wahrscheinlich denken sich die Händler, der Kunde soll froh sein, dass er die Schiffe ÜBERHAUPT auf der Messe bekommt, so ausverkauft, wie die immer überall sind.

 

Witzige Anekdote: Kollege, der erfahren hat, dass ich da bin, schreibt mir eine SMS, ich soll ihm doch bitte Chtulhu Wars, Shadows of Brimstone & Legendary Encounters mitbringen.

Die Cthulhu Wars Box habe ich mal kurz angehoben (aus den Knien, um den Rücken zu schonen), einmal laut gelacht, als ich an meine kleine Tasche gedacht habe und bin weitergegangen. :)

bearbeitet von CorlissEngine

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Witzige Anekdote: Kollege, der erfahren hat, dass ich da bin, schreibt mir eine SMS, ich soll ihm doch bitte Chtulhu Wars, Shadows of Brimstone & Legendary Encounters mitbringen.

Die Cthulhu Wars Box habe ich mal kurz angehoben (aus den Knien, um um den Rücken zu schonen), einmal laut gedacht, als ich an meine kleine Tasche gedacht habe und bin weitergegangen. :)

Ja ne is klar. "Kannst du mir eben Cthulhu Wars schleppen?"

---

Das neue Conan-Spiel sieht übrigens auch ziemlich cool aus, das hatte ich in meinem Rundumschlag vergessen, weil ich es nicht gespielt, sondern nur ne halbe Stunde in englisch/französisch mit den Jungs gequatscht habe. Die Miniaturen und das Zubehör sind voll geil, die Zugmechanik gefällt mir, jetzt muss nur noch das Kampfsystem spannend genug sein, dann kauf ich mir den Quatsch.

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Die Preise auf der Messe sind stellenweise echt ein Witz. Warum soll ich für ein gebrauchtes Zug um Zug 28 € zahlen, was ein Stand weiter 29 € eingeschweißt kostet? Warum soll ich bei der Spieleoffensive für Xcom 45 € zahlen, was 2 Stände weiter 29 € kostet? Handeln geht null, selbst für 2 € beim Kauf für 2 Spiele hat man keine Chance. Dann so dreißte und unfreundliche Händler (alte-spiele.de), die einen abfertigen mit den Worten "wir sind ein Antiquariat, kein Ramschladen, oder an einem anderen Stand folgender Dialog:

Was kostet Spiel X?

32 €

Aber da vorne kostet es 29 €

Dann bekommst du es bei mir für 30 €

Wenn du sagst "28 €" nehme ich es sofort mit.

Nein, dann pack ich es lieber wieder ein und nehme es mit zurück.

 

Da wundert sich noch einer, dass man lieber online kauft? Nennt sich dann scheinbar "Messesonderpreis".

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Wir hatten auch so einen Fall. Ein Freund bat einen Händler, ihm ein Spiel zu geben, damit er sich die Rückseite mit den Informationen ansehen könnte. Antwort: "Nein, das liegt zu hoch oben, die Mühe mache ich mir nicht."

Aber anscheinend gibt es auf der Messe genug Kundschaft, dass man als Händler auch auf minimalen Service sch***en kann.

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Ist mir auch aufgefallen. Die schreiben einfach irgendwas drauf, und gut ist die Kiste.

Ich hatte aber eh keine Kauf-Intentionen, wenn ich Spiele kaufen will, geh ich in den Laden oder ins Netz, auf der Messe wollte ich Sachen ausprobieren und anschauen, und insbesondere keine Kisten mit mir rumschleppen. ;)

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Habe auch nur Donnerstag und Sonntag zum Kaufen benutzt. Da wir im Parkhaus parkten, konnte man zwischendurch noch mal zum Auto. Freitag und Samstag war zum testen gedacht (und für das Big Game).

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Ist mir auch aufgefallen. Die schreiben einfach irgendwas drauf, und gut ist die Kiste.

Ich hatte aber eh keine Kauf-Intentionen, wenn ich Spiele kaufen will, geh ich in den Laden oder ins Netz, auf der Messe wollte ich Sachen ausprobieren und anschauen, und insbesondere keine Kisten mit mir rumschleppen. ;)

 

Ist bei uns genau andersrum. Wenn man auf der Messe nichts mehr zu guten Preisen bekommt, lohnt sich für mich der Besuch nicht mehr. Spielen ist bei dem Betrieb und Krach viel zu anstrengend, ein objektives Bild des getesteten Spiels kommt da für mich nicht zustande.

 

Lustigerweise sind es in den letzten Jahren gerade die großen Verlage (Heidelberger z.B.), die noch brauchbare Deals anbieten (Star Wars Armada für 75€, dafür aber ein 50€ Gutschein oben drauf. X-Com für 50€, 25€ Gutschein). Bei den unabhängigen Händlern beobachte ich auch, dass sie nicht mit Internetpreisen mithalten wollen oder können, und dass man sich nichtmal von 72€ auf 70€ runterhandeln lässt. Vereinzelt findet man auch hier Schnäppchen, aber man muss wirklich suchen.

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Größtenteils waren die Preise immer noch fair. Online-Händler müssen auch keine Standmiete bezahlen. Und ich versuche mir grade eine SPIEL mit reinen Online-Händlern vorzustellen... wäre ziemlich armselig.

Spielerisch und optisch absolut enttäuschend war übrigens Magic the Gathering.... wie kann man so ein Spiel heutzutage rausbringen?
 

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Dieses MTG Spiel... War das Arena of the Planeswalkers, also quasi Heroscape?

Bin dran vorbeigelaufen, aber das Spielfeld sah so armselig aus, dass wir uns das nicht mal auf Aufforderung hin näher anschauen wollten. ;)

pic2706973_md.jpg

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Größtenteils waren die Preise immer noch fair. Online-Händler müssen auch keine Standmiete bezahlen. Und ich versuche mir grade eine SPIEL mit reinen Online-Händlern vorzustellen... wäre ziemlich armselig.

 

 

Mag sein. Ist aber kein Argument. Ich kaufe da, wo ich den besten Preis bekomme. "Lokale Händler unterstützen" zieht als Argument nur, wenn wir wirklich von meinem lokalen Händler reden. Das ist bei Händlern aus irgendwelchen anderen Ecken von Deutschland (die meistens sogar onlineshops sind - hinter fast jedem Namen hängt ein .de) nicht der Fall.

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Ohne Online-Shop kann fast kein stationärer Händler mehr überleben, das ist eher vernünftig und realistisch. Wenn ich wirklich sparen will, brauch ich auch nicht auf die Messe gehen. Die Messe ist vor allem zum Antesten und sofortigen Mitnehmen da. Das sollte einem klar sein.

 

Genau das Magic war es,  und das Spiel an sich ist ebenso armselig...

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Genau das Magic war es,  und das Spiel an sich ist ebenso armselig...

Dann bleibt es immerhin der Vorlage treu, das Kartenspiel ist von der grundlegenden Mechanik her ja auch ziemlicher Murks. Ich schätze mal, dass ein Drittel der Partien allein dadurch entschieden wird, dass einer der Spieler nicht genug Länder zieht. Das Ressourcen-Management ist bei so vielen Spielen so viel besser gelöst...

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Ich glaube, Magic (das Kartenspiel) hat hier einfach das "Erstgeborenenrecht".

Ähnlich bei Tolkien, der mit der Dramaturgie von LotR (hurra, erstmal 100 Seiten "concerning hobbits") heute wohl keinen Verleger mehr finden würde.

Inzwischen gibt es dutzende, wenn nicht hunderte etablierte Tradingcardspiele, die alle bei Magic abschauen, die Mechanismen weiterentwickeln und potentielle Schwächen ausmerzen konnten.

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Ohne Online-Shop kann fast kein stationärer Händler mehr überleben, das ist eher vernünftig und realistisch. Wenn ich wirklich sparen will, brauch ich auch nicht auf die Messe gehen. Die Messe ist vor allem zum Antesten und sofortigen Mitnehmen da. Das sollte einem klar sein.

 

Sollte es das ? Bisher habe ich noch jedes mal bei meinen Einkäufen gespart. Man muss halt ausdauernd suchen und vergleichen. In der heutigen Zeit muss ich nach dem Antesten nicht mehr sofort mitnehmen. Amazon liefert normalerweise in maximal zwei Tagen, das überlebt jeder mit ein bisschen Restverstand. Wenn ein Händler möchte, dass ich bei ihm auf der Messe was kaufe, muss er deren Preis unterbieten. Wenn er das nicht kann, taugt sein Geschäftsmodell (teuren Stand auf der Spielemesse anmieten um zu verkaufen) nichts.

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Der entscheidende Unterschied ist, dass Amazon bei Weitem nicht alles, was auf der Spiel angeboten wird, zeitnah verfügbar hat. Manches davon kommt erst Wochen oder Monate später in den Handel, anderes ist direkt dort ausverkauft und später vielleicht gar nicht mehr verfügbar. Dann muss man abwägen, ob es einem den höheren Preis wert ist, ein Spiel sofort zu haben.

Mir ist es das für gewöhnlich nicht wert, weil ich sehr preisbewusst bin und weil ich auch so genug Spiele habe, die gespielt werden wollen, sodass ich nicht unbedingt sofort die Messe-Neuheiten brauche. Dieses Mal war ich mit einem Freund auf der Messe, der eine andere Einstellung hat und sich nicht groß Gedanken darüber macht, ob er vielleicht ein paar Euro sparen könnte, wenn er ein Spiel nach der Messe bestellt, sondern sich von der Erfahrung der Messe leiten lässt. Das war eine interessante Erfahrung.

 

Wenn ein Händler möchte, dass ich bei ihm auf der Messe was kaufe, muss er deren Preis unterbieten. Wenn er das nicht kann, taugt sein Geschäftsmodell (teuren Stand auf der Spielemesse anmieten um zu verkaufen) nichts.

Die Bewertung, ob das Geschäftsmodell was taugt, hängt allerdings nicht davon ab, ob du dort etwas kaufst.

Offenbar taugt es ja trotz der gegenüber der Internet-Konkurrenz teilweise höheren Preise was, sonst würden dieselben Händler nicht jedes Jahr wiederkommen. Und ich hatte nicht den Eindruck, als hätte sich da irgendwer über mangelnde Kundschaft beklagen können.

bearbeitet von EmperorNorton

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Wenn ich mir anschaue, wie viele Leute auf der Messe mit:

- Reiserucksäcken

- Hackenporschen

- Kistenkarren und

- sogar Sackkarren voller Spiele unterwegs waren, denke ich, gibt es auf jeden Fall genug Leute, die dort Spiele kaufen. Frage ist halt, welche.

Meine Theorie vor der Messe: Vor allem Neuerscheinungen, exotische Spiele (krass viele asiatische Kleinverlage auf der Messe) und schwer zu bekommende Spiele (alt & neu) dürften da im Fokus sein.

Aber ich habe soooo viel Leute mit großen Taschen & Tüten von 'normalen' Anbietern gesehen (alleine wie viele Queen-Games Jute-Beutel da unterwegs waren), dass davon auszugehen ist, das viele Leute auf der Messe einfach gerne einkaufen.

Loot und so ... :)

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Ich konnte mich ja *dank Freundin im Schlepptau?!* vor großen Einkäufen zurückhalten...

Einzig ein neues Modell von Guildball und ein Satz Würfel sind es geworden.

Von den anderen Spielen war jetzt nichts so überragend, dass ich es unbedingt haben wollte...

Lag vll. auch daran, dass ich voll gehyped durch Kingdom Death alles daran bewerte und da liegt die Latte doch relativ hoch...

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Wenn ich mir anschaue, wie viele Leute auf der Messe mit:

- Reiserucksäcken

- Hackenporschen

- Kistenkarren und

- sogar Sackkarren voller Spiele unterwegs waren, denke ich, gibt es auf jeden Fall genug Leute, die dort Spiele kaufen. Frage ist halt, welche.

Meine Theorie vor der Messe: Vor allem Neuerscheinungen, exotische Spiele (krass viele asiatische Kleinverlage auf der Messe) und schwer zu bekommende Spiele (alt & neu) dürften da im Fokus sein.

Aber ich habe soooo viel Leute mit großen Taschen & Tüten von 'normalen' Anbietern gesehen (alleine wie viele Queen-Games Jute-Beutel da unterwegs waren), dass davon auszugehen ist, das viele Leute auf der Messe einfach gerne einkaufen.

Loot und so ... :)

Man siehe z.B.:

https://www.boardgamegeek.com/thread/1450932/show-your-essen-buys/page/1

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Bezüglich Amazon:

 

Da ist es mir schon oft aufgefallen, dass die nicht die besten Preise haben was Brettspiele angeht, vor allem wenn es ein wenig mehr in Richtung Vielspieler-Spiele geht. So ist z.B. TI3 bei einem meiner Stammläden mehr als 10€ günstiger, bei den Erweiterungen sogar über 20€...

 

Ich war leider noch nie auf der Messe, aber ein Grund warum ich sicherlich dort auch einkaufen würde wären

 

a) Promos, die ansonsten oft nur schwer und/oder sehr teuer zu bekommen sind

b) die (meistens verständlicherweise) relativ geringen Auflagen von Spielen die jetzt z.B. nicht von Heidelberger/FFG/Asmodee herauskommen. Da kann es u.U. schnell gehen, dass ein Spiel ausverkauft wird, ohne größere Chancen auf einen Reprint. Mit schnell meine ich jetzt natürlich nicht Spiele wie beispielsweise La Granja, die so ein großer Hit waren dass sie neu aufgelegt worden sind (z.B. Troyes). Sicherlich gibt es heutzutage genügend hervoragende Spiele, dass man auch überleben sollte wenn man nicht jedes gute Spiel besitzt, aber es gibt genügend Idioten die das anders sehen (mich eingeschlossen). :)

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