Jump to content
TabletopWelt
  • Ankündigungen

    • Zavor

      Die Rückkehr des Systemforums zu "Herr der Ringe"   13.07.2019

      Im Jahre 2016 hatte sich die damalige Zusammensetzung des Moderatorenkollegiums im Zuge von Umstrukturierungen dazu entschlossen, das Systemforum, das sich mit der Tabletop-Variante von Herr der Ringe beschäftigt, zu archivieren. Da das Spielsystem jedoch wieder mehr Beachtung seitens von Games Workshop erhält und die Begeisterung für das Spielsystem auch unter den hiesigen Hobbyisten ungebrochen ist (wie regelmäßige Anmeldungen zum P500/P250 sowie dem "Sommer-Projekt" zeigen), hat sich das Kollegium dazu entschieden, das Systemforum zu reaktivieren.

      Im Laufe des Abends werden - quasi zur "Einweihung" - ein paar Threads mit Neuigkeiten bespielt. Wir hoffen, dass auch Ihr Euch über die Rückkehr des Systemboards freut und auf einen Besuch vorbeikommt.
Zavor

Die Streitmacht Heinrichs des Verteidigers

Recommended Posts

Muss ja nix heißen - Meine Bretonen sind auch in nem weißen Deutschordensritter-Farbschema bemalt und schwarz grundiert gewesen, geht schon :ok:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Wann geht es denn WEITER???

Oder bist du mit dem P500 komplett ausgelastet? Dann bist du natürlich entschuldigt ;)

Übrigens mag ich deinen Fluff sehr gerne, das ist ein super Hintergrund. Wird man, obwohl einige Zeit, da Heinrichs Vorfahren ins Exil gegangen sind, vergangenen ist, noch imperiale Elemente in deiner Armee finden? (<- brrr, gruseliger Schachtelsatz :) )

bearbeitet von pockels

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Pssst, Namezahl! Das soll doch noch geheim bleiben! :D

 

Wird man, obwohl einige Zeit, da Heinrichs Vorfahren ins Exil gegangen sind, vergangenen ist, noch imperiale Elemente in deiner Armee finden?

Das Einzige, was ich mir diesbezüglich vorstellen könnte, wäre, die berittenen Knappen durch imperiale Modelle darzustellen. Schließlich dürfte dies auch leichter fallen, als die originalen Metall-Miniaturen zusammenzutragen. Darüber hinaus fiele mir jedoch kein Ansatzpunkt ein, imperiale Elemante in die Armee einfließen zu lassen. Schließlich unterscheiden sich die beiden Reiche in Sachen Kriegsführung schon beachtlich voneinander. Oder hast Du einen konkreten Gedanken, auf Grund dessen Du nachgefragt hast?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Vielleicht könnte man imperiale Heraldik nehmen oder einfach ein paar Köpfe aus imperialen Gussrahmen verwenden? Falls du ein Katapult spielst könnte man sicher auch einen Mörser verwenden. Aber so richtig gute Ideen habe ich jetzt auf Anhieb nicht

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Mörser in einer Bretonischen Armee?

Mein lieber Pockels... Ich bin entsetzt ;)

Schon ein Trebusche wird nur gerade so von den Rittern Bretonias geduldet und dann soll ein Möreser kommen...

Die Imperialen Pistolluere kann man bestimmt super umbauen! Freue mich auf mehr... (vtl sogar in diesem Thread ;) )

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ja Schnauzer wären super, wenn andere Adelsfamilien die Familie von Heinrich nicht schätzen ist wohl wenig bretonisches Blut in die Familie gekommen. Ein imperiales Erscheinungsbild passt zum Fluff! Köpfe habe ich ein paar Zavor, falls du was brauchst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

 

Hatten Bretonen echt mal Kanonen?!

Bombarden...und auch Armbrustschützen.

DAS war aber bevor sie ein eigene AB bekamen. Seither verabscheuen sie diese ehrlosen Waffen...;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Heutiger Upload: Günter - Ritter des Königs

 

post-1676-0-19778500-1455359497_thumb.jp post-1676-0-68269300-1455359505_thumb.jp post-1676-0-39175500-1455359514_thumb.jp

 

Das niedere Adelsgeschlecht, in das Günter geboren wurde, konnte nicht auf viel Land verweisen. Auch besaß die Familie keine einschüchternde Burg oder war mit einem rohstoffreichen Landstrich gesegnet. Dennoch konnte das Geschlecht auf eine angemessene Reputation zurückgreifen, denn es wusste das eher flache Land, das übersät war mit saftigen Weideflächen, klug zu nutzen: Über mehrere Generationen hinweg widmete sich die Familie der Pferdezucht und wurde durch die stattlichen und kraftvollen Jungtiere überregional berühmt. Wegen der Konkurrenz - denn schließlich ist das Land Bretonia auch in gewisser Weise das Land der Pferde - entschied sich das Adelsgeschlecht, nicht nur ausgewachsene Pferde an den Mann zu bringen, sondern auch besonders talentiere und wohl geratene Fohlen.

 

Günter wusste zwar die Historie seiner Familie zu schätzen, ebenso wie das Handwerk, das das Einkommen und den Status in der Region sicherte. Doch er selbst war nicht erpicht darauf, sein ganzes Leben nahe der Ställe zu verbringen. Auch der Handel mit den Tieren reizte ihn nicht, vielmehr war es der Kampf und der Ruhm, die das Interesse in dem Spross weckten. Doch als Zweitgeborener hatte er hierauf eher geringere Chancen, wurde doch sein Bruder als Stammhalter angesehen, sodass jener die entsprechenden Ausbildungen erhalten sollte. Zwar kam auch Günter in den Genuss einer Kampf- und Reitausbildung, doch seinem Bruder wurde hier mehr Aufmerksamkeit gewidmet.

 

Ein Turnier jedoch sollte den weiteren Weg des noch jungen Mannes, dessen Haarpracht sein ganzer Stolz war, vorzeichnen: Seinem Bruder, der als Vertreter der Familie an der überregionalen Veranstaltung teilnahm, diente Günter während besagten Turniers als eine Art Knappe. Wirklich befriedigend war diese Aufgabe nicht. Dennoch war er froh, diese Gelegenheit wahrnehmen zu können, brachte ihn diese Tätigkeit doch an die Art Ort, die er schon seit langer Zeit aufzusuchen gedachte.

 

Mit einer Mischung aus Argwohn, dass er nicht selbst hoch zu Ross saß, und brüderlicher Verbundenheit verfolgte Günter die Erfolge seines älteren Bruders, wie jener Gegner um Gegner bezwang. Bis zum Finale stieß dieser vor und es schien, als würde auch der Sieg ihm gehören. Doch im alles entscheidenden Kampf drohte doch die Niederlage. Als die beiden Ritter aufeinander zu rasten, traf jede der Lanzen den Schild des Anderen. Die Wucht ließ beide Kontrahenten zu Boden stürzen, obgleich es Günters Bruder etwas härter getroffen zu haben schien, da dieser über starke Schmerzen klagte, als er zur Regeneration in sein Zelt gebracht wurde. Es schien kaum denkbar, dass er einen zweiten Ritt würde antreten können. Günters Bruder haderte mit sich und versuchte, eine Entscheidung zu fällen. Denn eigentlich wäre eine Aufgabe keine Option für einen Sohn Bretonias!

 

Günter selbst fasste einen Entschluss, der sich als folgenschwer herausstellen sollte: Er stahl sich davon, kleidete sich in die Rüstung seines Bruders und bestieg dessen Pferd. Für alle Beobachter des Turniers und den Kontrahenten erschien es, als sei der Ritter wieder genesen. Günter war sich nicht sicher, wie klug seine Entscheidung wirklich war, hatte er doch zuvor noch nie in vollem Rüstzeug gegen einen anderen Ritter gekämpft. Doch nun, wo er im Sattel saß und die Menge jubelte, dass das Finale des Turniers ein gebührendes Ende bekommen würde, konnte er nicht mehr zurück. Und tatsächlich besaß der Reiter das Glück, seinen Gegenüber aus dem Sattel zu heben und das Turnier für sich zu entscheiden. Aus einer Mischung aus Überschwang und Euphorie heraus nahm er seinen Helm ab und lüftete ungewollt das Geheimnis. Der Jubel, der ihm zuerst nach seinem Sieg entgegen gebracht wurde, schlug um in Überraschung und Erstaunen.

 

Als die Zuschauer, die es mit Günters Kontrahenten gehalten hatten, begannen, ihren Unmut ob des Betrugs und der eigenmächtigen Einwechslung lauthals kund zu tun, musste sich Günter schnell daran machen, die Flucht zu ergreifen. Dies gelang ihm zwar, aber seine unehrenhafte Aktion brachte ihm den Zorn seiner Eltern ein, die ob dieser ungeheuerlichen Tat den eigenen Sohn mit einem Bann belegten, bis dieser seine Ehre wiederhergestellt haben würde. Allein sein Bruder, den er widerrechtlich vertreten hatte, zollte Günter seine Anerkennung für diese doch tollkühne Tat. Als eine Art Abschiedsgeschenk vermachte der ältere dem jüngeren Bruder seine Rüstung, Lanze und Ross, sodass das Emblem des weißes Pferdekopfes auf schwarzem und grünem Grunde hinaus in das Land getragen würde.

 

(Bitte erst den Spoiler öffnen, nachdem die Geschichte gelesen wurde.)

Spoiler

Verwandter Verein:

post-1676-0-40181200-1455362182_thumb.jp

(Borussia Mönchengladbach)

 

bearbeitet von Zavor
Korrektur der Formatierung

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sehr schöne Geschichte, schreibst du zu jedem Adligen deiner Armee eine? Die Farben finde ich gut gewählt, das grün/schwarz passt sehr gut zu dem weiß als Hauptfarbe.

Nut den Spoiler kapier ich nicht, aber ich habe auch keine Ahnung von Fußball.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Kann mich nur anschliessen - sehr schöne Geschichte. Aber Kackbach??? ;) Dann sollte der Herzog ja aber bitte die "richtigen" Farben haben, oder? :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ah, mal wieder Farbe im Revier von Zavor. Sehr schön. Allerdings finde ich das Weiß an vielen Stellen noch zu ... weiß. Da fehlen mir ein paar Schattierungen. So empfehle ich bei den Lederriemen und Co. die übergangen noch mal ne dunkle Linie ziehen. Und bei den Beinen des Pferdes den "Überwurf" (Ich habe keinen Plan wie man die Klamotte von Pferden nennt.) zu schattieren.

GW seit dank denke ich immer der Gaul ist in ein Kaugummi getreten :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Cool,wird das also das Bemalschema? Gibt es jetzt 18 unterschiedliche Ritter und jedes Jahr kommen 2 andere hinzu? :D

 

Ich mag solche Ideen total gerne. Weitermachen, bitte.... (und nicht wieder ein Vierteljahr warten mit den nächsten Update)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

..., schreibst du zu jedem Adligen deiner Armee eine? ...

Nut den Spoiler kapier ich nicht, aber ich habe auch keine Ahnung von Fußball.

Geplant ist tatsächlich, möglichst jeden Ritter zu individualisieren und ihn sowohl durch die Bemalung, als auch die persönliche Geschichte einem Fußballverein zuzuordnen. Hintergedanke dieser Idee ist, den "deutschen" Hintergrund meiner Armee umzusetzen. Außerdem kann ich so meiner Neigung nachgehen, eine bunte Bretonen-Armee aufzubauen.

 

Gibt es jetzt 18 unterschiedliche Ritter und jedes Jahr kommen 2 andere hinzu?

 

... (und nicht wieder ein Vierteljahr warten mit den nächsten Update)

Nein, so akkurat werde ich nicht vorgehen. Zum Beispiel werde ich keine Miniaturen mit dem Farbschema des FC Bayern München verschandeln. ;)

Allerdings wird es in diesem Armeeprojekt eher langsam voran gehen. Ich war bekanntlich noch nie ein schneller Maler. Und darüber hinaus sind die Bretonen lediglich meine Zweitarmee. So wird die nächste Miniatur, der ich mich widmen werde, auch wieder ein Anhänger des Chaos sein.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Sehr vielversprechend :ok: Finde das hellbraun (Snakebite Leather?) eigentlich zu hell. Das dunklere Braun am Zügel finde ich viel geeigneter, vielleicht mit dem hellen Braun als Akzent? 

 

Und allgemein würde ich zwischen den einzelnen Farbpartien mehr schwarze Grundierung stehen lassen, als Blacklining. Siehe hier

 

Das Weiß sieht aber seeehr gut und sauber aus, fast schon zuuu sauber ;)

 

Und ich komme nicht umhin, mir gerade eine ganze Bretonenarmee aus "Fußballmaskottchen-Rittern" vorzustellen :lach: Herzog als Bayern-Batzi mit aufgemalter Lederhosn; Gralsritter als Erstligisten bemalt, Ritter des Königs im Zweitligistenfarbschema, Fahrende Ritter müssen sich mit Dritter Liga als Farbschema zufrieden geben  :banana:

bearbeitet von Borgio

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Gibt es den ein jährliches Turnei, mit Winterpause, bei dem die zwei schlechtesten Ritter ihren Status verlieren? Machst Du nur Bundesliga oder auch Zweit- und Drittligisten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Nachdem der HSV ja nun einen Sieg über die einzig wahre Borussia geholt hat müsstest du doch jetzt eigentlich zu jedem Spiel den passender Gegner bemalen. Was einmal klappt, klappt auch wieder und wieder. Als Glücksbringer also. Wenn du es nicht schaffst den Ritter fertig zu stellen und der HSV verliert bist natürlich du Schuld ;)

 

Ich hoffe dann auch auf jeweils passende Geschichten zu den Rittern und freue mich, dass Günter Netzer als erstes Beispiel diente. Der erste Ritter!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Machst Du nur Bundesliga oder auch Zweit- und Drittligisten?

All die Vereine, zu denen ich mindestens keine Antipathien habe, werden ihren Repräsentanten erhalten. Das schließt auch Vereine, die sich derzeit nicht in der Bundesliga aufhalten, mit ein. Es bedarf ja auch etwas Abwechslung. Denn eine Bretonen-Armee hat ja meist weit mehr als nur 18 Rittersleut.

... müsstest du doch jetzt eigentlich zu jedem Spiel den passender Gegner bemalen. Was einmal klappt, klappt auch wieder und wieder. Als Glücksbringer also.

Genau den gleichen Gedankengang hatte ich auch nach der gestrige Partie. :D Da ich allerdings bekanntlich ein langsamer Maler bin, dürfte sich dieses Ziel nicht umsetzen lassen. Du hast ja gesehen, wie lange ich für das erste Modell gebraucht habe. Da werde ich ein weiteres bis Freitag Abend nicht schaffen. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×

Important Information

We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.