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Motivation ist da. Hatte am Anfangnen schlechtes Gewissen, weil ich mein AWI-Projekt schleifen und damit meinen Partner hängen lasse, aber... der hat ja gerade 40 Skelette für das Projekt hier farbig gemacht... kein schlechtes Gewissen mehr, weiter gehts! :D

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Grüße ihr Geschöpfe der Nacht;   lange war es still in den Wäldern und Dörfern Stirlands, welche an Sylvania angrenzten. Die Totengräber hatten weniger sonderbares zu berichten und die Viehb

Achtzehn Bihandkämpfer der Drakengarde unter der Führung von Gunther von Drak sind vollständig überarbeitet.

Nach ein paar weiteren Stunden, sind die letzten neun Wiedergänger nun auch überarbeitet und somit ist das dreißiger Regiment fertig.     In den weiteren Bildern seht ihr das gesam

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Muss Morrpriester malen und basteln.... muss Morrpriester malen und ba...

Morroriester!

 

Und ob ich wandle in Grauen Tal, so fürchte ich doch kein Pinsel! Den ihr gebt mir farbe und haltet den Mattlack übermich auf das ich die Welt erhelle xD

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Ja ich gestehe es sind KoW skelette 

 

Ich hab mich für die preiswerte alternative entschieden bei den massen einheiten 

 

Ich plane aber für meine verfluchten zu fuß khemri grabwächter zu nehmen und usapti für die gruftschrecken und ich überlege wie ich noch ein wenig khemrie einbauen kan für den lamia flair 

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Habe den Morgen damit verbracht, acht Modelle fertig zu bemalen und habe hier nun die Ehre, meine fertigen Modelle in Einzelbildern zu präsentieren. Ein Gruppenbild ist natürlich auf der ersten Seite hinterlegt.

Zunächst haben wir Huron 'Finsterblick' Kappmann, bei seinen ersten Versuchen, die Toten zurück ins Leben zu bringen.
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Dann folgen die ersten sechs fertigen Speerträger samt des heute fertiggestellten Kommando.
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Und zum Abschluss noch die fertigen zehn Bihandkämpfer.
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Als nächstes werde ich mich wohl mit den Armbrustschützen beschäftigen, bevor ich die weiteren Speerträger bastel und noch auf eine Freischärlerbox warten muss.

bearbeitet von Dizzyfinger
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Richtig, richtig cool! Da kommt wirklich Gruselstimmung auf. Ich hoffe, wir sehen noch viele "Versuche" des Nekromanten. Vielleicht kann man ja auch umsetzen, dass die Nekros die Zombies nicht nur erwecken, sondern tatsächlich ja auch zusammennähen, mit Brettern stützen, "verbessern" etc. :)

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Nachdem der liebe Dizzyfinger und Devilz_Advocate hier wieder in Schrift und Bildern vorlegen,  komme ich mir ziemlich mickrig in meinem vorrann kommen vor :heul:

Aaaaber wichtig ist ja das es überhaupt vorwärts geht. 

Hier nun der erste Ritter als versuch. ....So ganz zufrieden bin ich noch nicht. Da fehlen noch Highlights und detaillierte Blickfänger :heul2:

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Habe in meinem Anfangs Beitrag mal den ersten Teil meiner Stirland Hintergrundgeschichte eingegeben. :bier:

Ja, lieber Dizzyfinger, genau das werde ich machen.... dieser Ritter wird ja später der Einheitenchampion...aaaalso....mühegeben ;)

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Mittag. Auf den Hügeln nördlich von Windgrad.

 

„Der Hauptmann?“, rief der Soldat außer Atem, „Habt Ihr den Hauptmann gesehen?“
Über den Lärm der donnernden Musketen und das Getöse, das die Grünhäute veranstalteten, war der Soldat in der Uniform eines Averländers kaum zu hören. Schließlich erbarmte sich ein Mann seiner, dem man das Dasein eines Soldaten zunächst nicht ansah. Hätte der Averländer wetten sollen, so hätte er in dem Mann wohl eher einen Wegelagerer vermutet, aber hier gab es nur Soldaten. Über den Zustand des ausgemergelten und ungewaschenen Mann in einer Bekleidung, die man nur mit viel Wohlwollen als Uniform bezeichnen konnte, hinwegsehend, stellte der Averländer seine Frage erneut:

„Wo ist der Hauptmann dieser Formation?“

„Der Baron?“, fragte der andere.
„Bei Sigmar! Woher soll ich das wissen? Baron, Graf, Herzog – und wenn es der Kaiser selbst wäre, ich muss ihn sprechen.“

Der andere verzog keine Miene und deutete wortlos in die Richtung, wo der Hauptmann wohl zu finden sein sollte. Der Averländer eilte los. Als er die Linie abschritt, fiel ihm auf, dass die Soldaten gar nicht mehr in ihren Regimentern organisiert waren. Das reinste Chaos, dachte der Mann aus dem Süden. Was könne man von so einem Hauptmann schon erwarten?, schoss es ihm durch den Kopf.

Schließlich erreichte er, flankiert von einem Trommler, einem Hornisten und einen Bannerträger den Hauptmann, einen jungen Burschen mit kantigen Zügen.

„Herr Hauptmann.“, grüßte der Averländer und nahm Haltung an.

Der Junge wandte sich ihm nicht zu, sondern lehnte sich leicht nach hinten, raunte dem Hornisten etwas zu und wies dabei auf irgendeinen Punkt in der Landschaft. Daraufhin entfernte sich der Hornist.

„Was kann ich für Euch tun?“, fragte der Hauptmann schließlich, ohne den Averländer anzusehen.

Die Stimme des Mannes wollte nicht so richtig zu ihm passen. Sie war ruhig, mit einem leicht resignierend anmutenden Unterton. So als würden sie sich nicht auf einem Schlachtfeld sondern im Garten des Hauptmanns Hauses befinden, wo er gerade über den Anbau von Wintergemüse resümieren würde.

Der Averländer atmete noch einmal tief durch, dann schoss er los:

„Hauptmann Gebmann ist gefallen. Marschall Zeis kam, um die Linien zu ordnen. Aber auch Zeis ist gefallen. Es herrscht Panik. Hauptmann Franke kam nach hinten, als wir dort gerade von einer Horde Grünlinge angegriffen wurden. Sie haben uns umgangen. Der Hügel wird aus drei Richtungen bestürmt. Hauptmann Franke hat die Reihen wieder geordnet, wird sie aber nicht mehr lange halten können. Er hat mich losgeschickt, um Ihnen das mitzuteilen.“

„Dann holen wir Euren Hauptmann und seine Leute da wohl besser raus, oder?“, antwortete der Hauptmann. Er sah ihn immer noch nicht an.

„Verzeihung, Hauptmann?“

„Nun, warum solltet Ihr mir das denn sonst mitteilen?“

„Um Euch abzusetzen? Um im Quartier zu melden, was hier passiert ist?“, ereiferte sich der Averländer.

„Das wäre eine Möglichkeit. Aber ich nehme die andere.“, erwiderte der Hauptmann, dann drehte er sich um und marschierte mit großen Schritten die Linie ab.

Ratlos ließ er den Averländer zurück, der noch fragte:

„Welche andere Möglichkeit denn?“

Dann eilte er dem Hauptmann nach.

 

„Henz!“, brüllte der Hauptmann, was mit einem knappen „Hier!“ beantwortete wurde.

„Findet bitte Mehltau für mich! Sagt ihm, dass ich euch Zöllner hier ganz dringend brauche!“

„Hauptmann.“, antwortete der angesprochene Soldat, den der Averländer als jenen Lumpen wiedererkannte, der ihm vorhin geholfen hatte. Die Frage, die ihm in den Sinn kam, warum der Hauptmann denn verdorbene Weintrauben haben wolle, unterdrückend, holte der Südländer den Offizier ein.

„Herr Hauptmann, Verzeihung, wollt Ihr nicht erst die Reihen ordnen?“, warf der verwirrte Averländer ein und wäre beinahe in den abrupt haltenden Offizier gelaufen.

„Wie mein? Da stehen die Musketiere, da die Armbrustschüten, in der Reserve einige Speerträger, die wir uns von den Ostmärkern und Ostländern geborgt haben. Alles sehr ordentlich.

Dem verwirrten Südländer ging nun auf, dass diese Streitmacht sehr wohl geordnet war. Im Grunde perfekt geordnet sogar. Da der Hauptmann aber schon wieder weiter stapfte, musste sich der Soldat von seiner Erkenntnis losreißen, um mitzuhalten.

„Unteroffiziere zu mir!“, schnauzte der Hauptmann, worauf ein Hornsignal ertönte. Kurz darauf eilten Männer in verschiedenfarbigen Uniformen herbei. Sie versammelten sich um den Hauptmann.

„Meine Herren“, eröffnete der Hauptmann, „Wir haben ein Problem. Die Grünhäute haben wir da unten gut bluten lassen, aber diese gerissenen, kleinen Wichte haben unsere Hauptkampflinie umgangen und reißen den Averländern drüben auf dem Hügel die Eingeweide heraus, wenn wir nichts unternehmen.“

Die Unteroffiziere grunzten zustimmend.

„Wir machen das so. Wir stürmen unseren Hügel herab und fallen den Grünen da unten in die Flanke. Wir machen krach, hauen wild um uns und veranstalten einen Budenzauber, dass dem feigen Aas Hören und Sehen vergeht. Wenn die Horde da unten erst einmal rennt, dann rennen die anderen auch.“

Die Unteroffiziere sahen skeptisch den Hügel hinunter zu den Reihen der Goblins, die sich schnatternd durch den Hohlweg schoben.

„Mit Verlaub, Herr Hauptmann“, ergriff ein Ostmärker das Wort, „Wir haben hier Lanzenträger und Schützen. Das hat kein Offensivpotential.“

„Ist das so? Also, da wo ich herkomme, haben Schützen auch noch eine Blankwaffe. Lasst die Schützen sich hinter den Lanzern einreihen. Das lässt die Truppe wie eine massive Formation wirken. Es muss ja nur nach Potential aussehen. Lasst die Musketiere im Lauf feuern. In die Luft. In den Boden. Vollkommen gleich, wenn sie nur Krach machen. Und lasst mir einige der Lanzen da. Wir sammeln uns hier, bilden eine tiefe Formation und lassen die Hörner klingen. Dann stürmen wir den Hügel herab. Aber erst auf meinen Befehl. Geht zu Euren Leuten!“

Die Unteroffiziere liefen in verschiedene Richtungen davon und brüllten Befehle. Der Averländer wusste zwar nicht wie, aber der Hauptmann hatte seine Untergebenen tatsächlich von diesem Wahnsinn überzeugt. Dumme Nordlichter, dachte er sich.

Der Hauptmann ging nun auf eine kleine Schar Männer zu, die hinter der Linie warteten. Auch der Lump war bei ihnen. Jeder von ihnen sah wilder und heruntergekommener aus, als der andere. Ein Halbling war bei ihnen und ein ziemlich junger Bursche, genauso wie ein verdammt alter Kerl. Sie waren mit Bogen und Schwertern, langen Messern und anderen Meuchlerwerkzeugen bewaffnet.

„Ihr wolltet mich sprechen, Herr Baron?“, murmelte ein Mann mit mächtigem Bart.

„Mehltau, Ihr geht zum Tross. Holt vorher einige Speere von den Ostmärkern. Der Waibel weiß Bescheid. Hängt irgendwelche Wimpel an die Speere und bringt mir die Trossknechte mit samt den Gäulen und Maultieren auf den kahlen Hügel dort. Macht ordentlich Lärm. Lasst Hörner klingen. Heute brauchen wir die Reiterei.“, erklärte der grinsende Hauptmann. Dann ergänzte er:

„Ach, und nehmt mir diesen freundlichen Averländer mit. Wenn Ihr unsere schwere Kavallerie postiert habt, eilt bitte direkt zu Hauptmann Franke auf den anderen Hügel und seht, was noch zu retten ist.“

„Soweit klar, Herr Baron. Ich gehe mal davon aus, dass ich unsere frisch gebackenen Kavalleristen nicht noch zum Angriff bewegen muss, oder?“, fragte der Bärtige.

„Natürlich nicht. Die sollen nur zu sehen sein und Wind machen. Mehr können wir nicht erwarten. Außerdem zerfällt unser kleines Kammerspiel, wenn die braven Knechte den Berg heruntertraben und unsere schwere Kavallerie vor den Augen den Grünhäute in den Matsch plumpst. Und nun geht!“     

bearbeitet von Sir Leon
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Bei mir gebe ich jetzt auch mal meinem Pinsel die Peitsche....:naughty:20160414_141003.thumb.jpg.82d8fcc153c53a

 

Die nächsten sechs Hellebardiere werden jetzt in Angriff genommen. 

Nebenbei genieße ich es die Modelle umzubauen :bier:20160414_134720.thumb.jpg.bd9792c08c7e19

bearbeitet von Balduin
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"Zufällig" sechs Zombies :naughty:

 

 

......Da gibt's keine Zufälle :bier:

 

Lieber Dizzyfinger. ....Ich freue mich das es mir gelingt dich anzustacheln und dir die Hobbywahnwitzigkeit anzuhängen :bking:

 

Freue mich auf ein Hobbymalwahnwochemende :D

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:hauen:......böser Dizzyfinger :rotate:

Stirländer Flusspatroullie oder? 

Deinen Reiter übrigens würde ich so bemalen. ..

 

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So als Inspiration. ...finde das Schild klasse. ....

Ich würde den Rossharnisch düster Rot bemalen. ...Und generell ein düster rotgrauschwarz Thema nehmen :buch:

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Das hab ich auch noch.

 

Mir ist da ein kleines Unheilchen passiert... :eek:

 

Nach diesem Monat trete ich wieder in eine Miniaturenabstinenz. Wir wollen eine Wohnung kaufen, da muss ich mich finanziell mal was zügeln. Also vorher noch ein paar Anschaffungen getätigt, um die ein oder andere Lücke zu füllen, aber das war es dann erst einmal. Hab ich schonmal vor meiner Hochzeit gemacht.

 

Naja, jedenfalls wollte ich unbedingt noch ein paar Boxen Freischärler, also habe ich die online bestellt, da, wo sie halt noch gelistet waren. Gesagt - getan und einen Tag später waren sie bei GW unter "letzte Chance". Dass der Händler nur sehr bedingt kontaktfähig war, hatte ich schonmal berichtet. Daher bekam ich kalte Füße und schaute mich anderweitig nach Milizenboxen um.

Eine bot mir der gute Balduin im Tausch gegen sehr alte Goblins an - super - zugeschlagen - Win-Win-Situation. :)

Dann meldete sich Karag bei mir, er würde noch was bei GW bestellen. Da wir eh noch Minis verschieben mussten hab ich ihn für mich noch zwei Boxen mit bestellt. Bestand gesichert, eine mehr wäre sicher nett, aber drei Boxen reichen. Für sehr lange. Sind ja immerhin 60 Typen und 15 Hellebarden. Brächte mich auf immerhin rund 35 Hellebardenträger mit den Milizhellebarden.

 

Und dann...

 

Eine Mail vom Händler im Postfach: Bestellung sei verschickt. :eek:

 

Also... wenn die jetzt vollständig ist...

 

Also, nur für den Fall...

 

Naja, sagen wir mal so, ich könnt vielleicht doch noch eine vierte Imperiumsarmee aufbauen... ;D

 

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Je mehr Imperiums Armeen umso besser! :D

Ich muss sagen, dieses Projekt hat sich wirklich zu meinem Lieblingsprojekt gemausert. All die detailverliebten Umbauten (die tänzelnde Vampirin ist genial!) und Hintergrundgeschichten und tolle Modelle motiveren sowas von! Während meiner Lernphase, konnte ich hier immer ein paar Minuten entspannen und mich fragen: Wie stelle ich eine Armee auf, die man für AFS und Warhammer Fantasy nutzen kann...und in welcher Farbe würde ich Skelettkrieger bemalen, die von einem nach Sylvania geflohenen Nekromanten wieder erweckt wurden! :D

 

Inspiration und Warhammer Atmosphäre pur hier. Macht weiter so!  

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