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A Conquest of Mirrors: Zwei Dunkle Zwerge auf dem Weg zum Ruhm


Empfohlene Beiträge

vor 5 Minuten schrieb Liskit:

Da ich den Freitag über bisher nichts geplant habe, ließe sich das von meiner Seite aus gut einrichten, aye. Meine (virtuellen) Truppen werden sich kampfbereit machen :ht:

 

Sauber, so ab 20:30 Uhr und 2000 Punkte? Ich würde gerne mal Free Dwarfs ausprobieren.

 

vor 6 Minuten schrieb Liskit:

Passend dazu ein kurzes Update: Nach ein wenig Gebastel und einem ersten Basetest harren zwei Schützentrupps ihrer Bemalung. Sobald die Arme erst einmal befestigt sind, merkt man doch dass sieben Modelle für ein thematisches Multibase absolut ausreichen.

 

 

Ja es ist super wie viel Kreativität und Gestaltungsmöglkichkeiten eine einfache Sache wie Multibases ermöglicht.  

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vor 1 Minute schrieb pockels:

so ab 20:30 Uhr und 2000 Punkte? Ich würde gerne mal Free Dwarfs ausprobieren.

 

Klingt nach einem Plan. Ich werde selbstredend mit meinen Ratkin Slaves antreten. Die wurden schon viel zu lange nicht mehr an die Front gepeitscht.

 

vor 1 Minute schrieb pockels:

Ja es ist super wie viel Kreativität und Gestaltungsmöglkichkeiten eine einfache Sache wie Multibases ermöglicht.  

 

Oh ja. Das ist eine der Sachen die mir an Kings of War immer so viel Freude bereiten. Mir ist bewusst dass die "Schwarmhandhabung" (volles Potenzial bis Zerstörung / keine Entfernung einzelner Modelle) von Einheiten in dem System nicht für jeden etwas ist aber bei mir hat es sowohl spielerisch als auch von der Bastelfront her absolut ins Schwarze getroffen. Und ich benutze da mit meinen Lavabases ja noch relativ bodenständige Varianten, andere toben sich da um einiges beeindruckender aus. Auch wenn ich mit meinen Versionen selbstredend ebenso zufrieden bin.

 

MfG Liskit

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"Es gibt nicht langweiligeres als die triumphierende Gerechtigkeit" - Ephraim Kishon
 

Abgrundtiefe Chaoszwerge - Das Doppelprojekt

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Ausgezeichnet. Da merkt man doch, dass da eine gesunde Horde an vielfältigen Kumpeln zusammen gekommen ist. Habe heute leider auch nur ein paar Pinselstriche geschafft, aber es kommt voran. So ... Stück für vorsichtiges Stück.

 

MfG Liskit

"Es gibt nicht langweiligeres als die triumphierende Gerechtigkeit" - Ephraim Kishon
 

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Das Spiel von Liskit und mir hat stattgefunden. Leider bekomme ich die Screenshots nicht hochgeladen. Die werden als leere Dateien angezeigt.

In aller Kürze, die Ratkin Slaves von Liskit konnten nach einem Flankenangriff auf mein dickstes Regiment (Stellungsfehler meinerseits) meine Free Dwarfs in der Spielfeldmitte brechen. Danach war es nur noch eine Frage der Zeit, bis es zur Niederlage kam.

 

Am Maltisch war ich aber auch nicht ganz untätig.

Diese 4 Herren sind fertig geworden.

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Sobald ich die letzten kleinen Fehler ausgebessert habe werde ich sie auf die Base zu ihren anderen Kameraden bringen.

 

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Danach möchte ich gerne die 3 klassischen Modelle bemalen. Die Tremorkanone ist schon fertig, jetzt soll auch noch die Besatzung mit Farbe beglückt werden.

 

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bearbeitet von pockels
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Ich habe mal ein wenig herum gedoktort und die Bilder zum Laufen gebracht, daher ein kleiner Bericht dann von meiner Hand : )

 

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Allen voran natürlich die Aufstellung. Hier eine kleine Legende:

 

 

 


Oben / pockels / Free Dwarfs

1 - Berserker Trupp

2 - Brock Reiter Regiment

3 - Zwergenlord auf großem Biest

4 - Schildbrecher Regiment

5 - Schildbrecher Horde

6 - Armeestandartenträger

7 - Schildbrecher Regiment

8 - Erdelementar Horde

9 - Steinpriester (Surge / Bane Chant / Scorched Earth)

10 - Erdelementar Horde

11 - Berserker Trupp

12 -Brockreiter Regiment

 

Unten / Liskit / Ratkin Slaves

A - Tunnelläufer Regiment

B - Halbblut Champion

C - Sklavenkrieger Regiment (Lowest of the Low)

D - Sklaven Aufspießer

E - Sklavenkrieger Horde (Lowest of the Low)

F - Dezimatoren Horde

G - Sklavenkrieger Regiment (Lowest of the Low)

H - Sklavenalpträume Horde

I - Sklavenalpträume Horde

J - Zuchtmeister auf Streitwagen (Lowest of the Low)

K - Halbblüter Regiment
 

 

 

Beide Armeen platzieren mit ähnlichen Grundgedanken um einen soliden Kern aus Infanterie, mit je zwei schnelleren Flanken. Die freien Zwerge beweisen bereits ihre Dreistigkeit und nutzen ihre umfangreichen Pathfinder - Fähigkeiten um das Gelände für sich zu beanspruchen.

 

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Ein klassischer erster Zug. Es wird vor allen Dingen herum manövriert und in Stellung gegangen. Schaden gibt es keinen, aufgrund geringer Schrotflintenreichweiten. Der für den Spielverlauf wohl wichtigste Moment ist das Umschwenken des Aufspießers um sich der linken Flanke zu widmen.

 

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Nach ein paar provokativen Vormärschen der Sklaveninfanterie und erster Schüße, bei denen die mittlere Horde aus Erdelementaren einiges an Schotter zu werfen hat, brechen die ersten Nahkämpfe mit den freien Zwergen als Aggressor aus. Relevante Verluste gibt es keine, einzig ein Sklavenregiment wird aufgerieben, verursacht dabei aber angenehme Schadenspunkte als ihre Sklavenhalsbänder aktiviert werden und ihre Feinde in einen hübschen Feuerball hüllen. Die rechten Brockreiter rücken vor um das Stellungsspiel nicht weiter hinaus zu zögern.

 

 

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Die vermutlich entscheidende Runde des Spiels. Nach den heldenhaften Ausfällen und Positionierungen der freien Zwerge werden diese an allen Seiten von ihren böswilligen Vettern wie auch deren versklavten Kreaturen in die Mangel genommen. Die Tunnelläufer entledigen sich in einem blutigen Rutsch der linksflankigen Brockreiter während die Schildbrecherhorde den Aufspießer in ihrer Seite zu spüren bekommt. 30 Attacken allein von diesem sind selbst für eine Einheit dieser Größe zu viel des Guten und so verschwinden diese kurzerhand von der Bildfläche. Die bereits angeschlagenene Elementare werden von Schrotflinten und Säurewerfern erneut zu Geröll gemacht. Allein die übrigen Felsenkreaturen und die Brockreiter der rechten Flanke wissen noch die Position zu halten. Gut sieht es hier wahrlich nicht mehr aus. Der Zwergenfürst übt in der Zwischenzeit blutige Rache an dem aufmüpfigen Aufspießer und hämmert diesen wie einen rostigen Nagel in den blutgetränkten Boden.

 

 

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Runde vier zeigt den steten Fortlauf der Aufräumaktion. Die Erdelementare werden von den hochgewachsenen Rattenmenschen umzingelt während die letzten Schildbrecher sich den Tunnelläufern in den Weg stellen und die Berserker ihre Brockreitergefährten zu rächen versuchen. Ihre halbdämonischen Mörder dahingegen zeigen Dreistigkeit indem sie den vorherigen Schaden bequem regenerieren. Der Zwergenfürst und seine Reitbestie erweisen sich als kompetente Kämpfer, zögern an diesem Punkt jedoch nur das Unausweichliche hinaus.

 

 

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Und wie man sehen kann, sieht man nicht mehr viel. Der Fürst und die Berserker schaffen es aber dennoch irgendwie das Spiel zu überleben. Jene die entkommen werden sicherlich auf Rache brennen, für die restlichen wartet bereits ein fürstlicher Aufenthalt in den Sklavenkammern von Thusharkha.

 

Persönliches Fazit: Auch wenn das Spiel in der dritten Runde eine sehr abrupte Wende machte, hatte ich doch meine helle Freude daran und fühle mich umso motivierter den Pinsel zu schwingen, um meine Truppen weiter voran zu bringen. Die Updates zu Dingen wie dem Letzten Atemzug, wie auch die "Lowest of the Low" - Formation (drei verbombte Sklaveneinheiten, ein verbesserter Zuchtmeister) geben der Armee noch ein wenig mehr auf den Weg und ich habe nach all der Zeit immer noch viel Spaß an dieser Themenliste, wie auch Kings of War als solchen. Im Grunde zeigt die dritte Runde doch sehr gut, wie wichtig die Bewegungsphase in KoW wirklich ist und was für einen Einfluß bereits ein zeitiger Flankenangriff auf den Spielverlauf nehmen kann. Ich bin schon sehr gespannt auf die nächste Partie. Etwas sagt mir, dass ich dieses mal mit etwas enger formierten Reihen rechnen muss.

 

vor 3 Stunden schrieb pockels:

Am Maltisch war ich aber auch nicht ganz untätig.

Schön zu sehen, dass es bei dir voran gekommen ist und ich finde die Gesellen können sich definiv sehen lassen. Es gibt wirklich viele gute Chaoszwergen - Alternativen und Russian Alternative ist da doch recht vorne mit dabei. Hätte Mantic nicht irgendwann die Modellreihe aufgefrischt und dabei sehr gut meinen Ton getroffen, würde ich wohl auch einiges mehr von diesem Hersteller aufs Feld bringen.

 

Und die Klassiker sind natürlich eine Nummer für sich, da bin ich auch schon sehr gespannt : )

 

MfG Liskit

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bearbeitet von Liskit
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"Es gibt nicht langweiligeres als die triumphierende Gerechtigkeit" - Ephraim Kishon
 

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Danke dir, dass du den Bericht geschrieben hast! Wie hast du denn die Bilder zum laufen bekommen? Ich habe sie aus dem Chat als Bilddatei gespeichert. Angezeigt wurden sie mir auf dem PC auch richtig, aber beim hochladen hier wurden nur leere Ausschnitte angezeigt.

 

Zum Spielbericht: Ja ich hatte evtl. auch die Schlagkraft der Horde Schildbrecher überschätzt. Rattenkrieger sind eben doch nicht so leicht zu brechen wie Rattensklaven.

 

Nächstes Mal trete ich mit meinen Abyssal Dwarfs an, möchte da aber auch Mal ein wenig Experimentieren bei den Einheiten.

Z.b. spiele ich folgende Einheiten so gut wie nie oder sehr selten:

Hexcaster

Lord auf Taurus

Großer Golem

Orksklaven-Infanterie

Orksklaven-Kavallerie

 

Auch Beschuss in Form von Kriegsmaschinen gehört da in letzter Zeit mit zu, aber auf den habe ich im Moment einfach wenig Lust.

 

vor 9 Stunden schrieb Liskit:

Und die Klassiker sind natürlich eine Nummer für sich, da bin ich auch schon sehr gespannt : )

Auf die habe ich auch richtig Lust. Ich finde die Modelle einfach wunderbar. Wären die noch irgendwo zu halbwegs vernünftigen Preisen zu bekommen, hätte ich meine Armee aus den klassischen GW-Modellen aufgebaut. Da ich generell ein Freund der großen Hüte bin kann ich aber auch Russian Alternative empfehlen. Die Modelle sind großartig, sowohl die Alten als auch die Neuauflage. Derzeit kommt man aber leider nur schwer an die Figuren, wegen des Handelsembargo gegen Russland.

 

Ich konnte auch die Modelle auf der Base platzieren. Leider habe ich nur 3 drauf bekommen. Aber ich habe noch eine Truppe offen, dann kommt er da mit drauf, also alles kein Beinbruch.

 

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vor 6 Stunden schrieb pockels:

Wie hast du denn die Bilder zum laufen bekommen?

Das war eine ganz interessante Geschichte. Ich habe es zuerst wie du versucht und die Bilder einfach aus dem Chat gezogen, zugeschnitten etc. Auf dem Wege bin ich mit den gleichen Problemen konfrontiert worden wie du. Erst dachte ich es liegt eventuell an einem durchsichtigen Hintergrund, weswegen ich die Bilder testweise über ein anderes Bild gelegt habe. Hat natürlich auch nicht funktioniert aber man experimentiert eben herum. Zum Ende hin dachte ich mir dann, geringe Qualität ist immer noch irgendwas, also habe ich unseren Chat mit dem Handy abfotografiert um es dann mit den Bildern zu versuchen. Das hat dann tatsächlich funktioniert. Beim Zuschneiden hatte ich allerdings bemerkt, dass die neuen Bilder ein anderes Dateiformat als die vorherigen hatten, namentlich jpg statt png. Aus einer Laune heraus habe ich mir daher noch mal eines der besseren Bilder aus dem Chat geschnappt und den Dateityp auf jpg geändert. Daraufhin hat es dann funktioniert, also habe ich alle Bilder umgewandelt und der Rest ist brutale Schlachtgeschichte.

 

vor 6 Stunden schrieb pockels:

Ja ich hatte evtl. auch die Schlagkraft der Horde Schildbrecher überschätzt. Rattenkrieger sind eben doch nicht so leicht zu brechen wie Rattensklaven.

Schildbrecher sind grundsätzlich nicht schlecht und die Sklavenkrieger sind dir da nicht so viel besser gewachsen als die niederen Sklaven. Aber gerade eine Horde, mitsamt Rally und Inspiring im Nacken bricht sich dann doch nicht so leicht ohne Support. Deine habe ich im Gegenzug ja auch nur durch die Gemeinschafstarbeit und vor allen Dingen den Flankenbonus so schnell los werden können.

 

vor 6 Stunden schrieb pockels:

Nächstes Mal trete ich mit meinen Abyssal Dwarfs an, möchte da aber auch Mal ein wenig Experimentieren bei den Einheiten.

Das hört sich doch nach einem Plan an. Die angesprochenen Einheiten sind allesamt nicht verkehrt. Mit dem Hexcaster kenne ich mich nur bedingt aus, da der eingeführt wurde, als meine Armee sich bereits fest zu Rattenvolk - Sklaven gewandelt hatte und da der zu einer der Einheiten gehört, welche nicht importiert wurden, habe ich mit ihm entsprechend nur theoretische Erfahrungen. Aber er klingt zumindest ganz amüsant. Orksklaven und den großen Jungen habe ich dahingegen früher immer gerne missbraucht. Die Orks kämpfen zwar nicht so gut aber mit CS1 kommt doch immer mal ein wenig Schaden durch und wenn man lernt sie als entbehrlich zu betrachten kann man mit denen auch viel Schnickschnack treiben. Der große Golem ist natürlich eine Wucht und kann, gerade durch das vergleichbar kleine, quadratische Base auch teils überraschend manövrierfähig sein, gerade wenn du irgendwen dabei hast, der ihn zusätzlich herum surgen kann.

Der Lord auf Taurus ist einfach cool. Den habe ich hier auch noch herum stehen und er gehört definitiv zu den Modellen, die ich immer gerne dabei haben möchte, auch wenn er sich nicht immer unterbringen lässt. Ein "Drache" ist einfach immer eine solide Hausnummer und passt dazu gut zu meiner Herangehensweise von wenigen aber dafür signifikanten Angriffen.

 

Bezüglich Kriegsmaschinen kann ich sagen, dass ich für diese oft einfach keine Punkte frei habe, sobald das aufgestellt wurde, was ich wirklich dabei haben will. Wobei mir meine Sklavenarmee da ja doch die Katsuchan schmackhaft gemacht hat. Ja, sie haben weniger Wumms als die großen Mörser aber dafür gehen sie auch nicht so sehr ins Budget und mit ihren 3 Schuß sind sie insgesamt konsistenter, was sie, zumindest in meinen Augen, gut darin macht um kleine Opfereinheiten aus dem Weg zu räumen oder schwer angeschlagene Überlebende abzufertigen. Durch die geringe Preisschwelle fällt es dem Gegner dazu auch teilweise schwerer den Aufwand von Jagdeinheiten gegen die Raketenwerfer zu rechtfertigen, wenn diese an anderen Stellen womöglich besser zu gebrauchen wären.

 

vor 6 Stunden schrieb pockels:

Ich konnte auch die Modelle auf der Base platzieren.

Die fertige Truppe sieht doch ordentlich aus, gefällt mir gut. Einer der schönen Punkte an Multibases ist ja, dass man sich nur bedingt Sorgen darum machen muss, wenn es mal nicht haargenau passt. Natürlich wird jemand berechtigt die Augenbraue heben, wenn du nun nur zwei Modelle für einen Zehnertrupp nutzen willst aber ich glaube kaum einer wird sich daran aufhängen, ob dein Trupp nun 7 oder 8 Modelle umfasst. Und falls du gar keinen Platz mehr für den Überschuß findest, baust du ihn in irgendein größeres Regiment als thematischen Filler ein : )

 

MfG Liskit

bearbeitet von Liskit
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Bis vor Kurzem noch ein wenig gekränkelt aber das lässt sich langsam in den Griff bekommen. Daher heute nur ein kleines Zwischenupdate, damit auch niemand auf die Idee kommt, ich wäre doch wieder eingeschlafen ; )

 

Der Dezimator - Trupp samt Base, sowie das ominöse Umbauprojekt gehen langsam aber sicher voran. Mehr / besser beleuchtete Bilder dann wieder bei ordentlichen Fortschritten:

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MfG Liskit

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Advent, Advent, die Lunte brennt 🔫

 

Oder etwas passender gesagt, der erste Dezimator - Trupp ist endlich fertig geworden und wollte direkt einmal abgelichtet werden:

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Der nächste Rutsch steht auch bereits mit vorgefertigten Gruppenbase auf dem Tisch. Die Frage ist nur ... welches Halbblut nehme ich mir zuerst ran?

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MfG Liskit

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vor 13 Minuten schrieb pockels:

Du machst ja richtig Dampf!

Danke, danke. Hat tatsächlich etwas länger als geplant gedauert, den Trupp auf Vordermann zu bringen, da ich meist nur mit Tageslicht arbeite und das die Jahreszeit über leider nicht so großzügig vergeben wird. Dafür habe ich die übrige Hobbyzeit dann in Basebau und dergleichen investiert, so konnte ich spätere Arbeitsschritte ein wenig vor ziehen.

 

Ich bin ja persönlich sehr gespannt auf die Belagerungsregeln. Ambush klingt auf dem Papier cool aber ich denke das ist größtenteils wirklich etwas um eine neue Armee auszutesten oder etwas für den "kleinen Hunger zwischendurch", wie man so schön sagt, da Kings of War auch auf regulärer Spielgröße bereits recht zügig läuft. Aber Belagerungen, uh da kribbelt einem das Fantasyherz doch wirklich immer über : D

 

MfG Liskit

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Der langsame Truppenaufbau schreitet eifrig voran (ein flüchtig getätigtes Beweisfoto)

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Beim neugierigen Aussortieren und Gestöbere die Tage habe ich allerdings bemerkt, dass ich den Truppeneintrag der ersten Seite noch einmal updaten muss, da sich heraus gestellt hat, dass ich noch genug Ratten für eine weitere Horde / zwei weitere Regimenter hier habe. Zum Glück kann man nie genug lebende Bomben haben. Ich werde für die Modelle vermutlich einen recht klassischen Trick benutzen und das Gruppenbase erst als Horde konstruieren und dann zu zwei Regimentsgrößen halbieren. So kann ich nach Bedarf zwischen Horde und Regimentern wählen, habe aber zeitgleich den Vorteil dasss die größere Zusammenkunft inhaltlich zusammenhängender wirkt, wenn die Bases zusammen geschoben werden.

 

Nicht allzu viel zu sagen für den Moment aber auch kleine Updates haben ja ihre Vorzüge.

 

MfG Liskit : )

bearbeitet von Liskit
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Sehr gut! Ich sehe du kommst gut voran. Bei größeren Spielen kann man gut mehr Ratten gebrauchen! Machst du eigentlich mehr Krieger oder Sklaven?

 

Ich habe mich auch schon an die 3 Zwerge gemacht. Hier ein Beweisfoto des aktuellen Standes.

 

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vor 18 Stunden schrieb pockels:

Bei größeren Spielen kann man gut mehr Ratten gebrauchen!

Grundsätzlich korrekt mit einem kleinen Einwand. Du sagst größere Spiele aber ich gebe zu bedenken, dass ein Regiment mitsamt Letzen Atemzug nur 100 Punkte kostet (eine Horde 160). Ich könnte also alle vier Regimenter und die Horde für unter 600 Punkte aufs Feld bringen wenn mir danach ist : D

 

vor 18 Stunden schrieb pockels:

Machst du eigentlich mehr Krieger oder Sklaven?

Sklaven sind es ja per se alle aber ich weiß dass du auf die Wretches (von mir liebevoll als Sklaven - Abschaum tituliert) gegenüber den Kriegern anspielst. Tatsächlich hat sich meine Meinung bzw. mein Umgang da mit der Zeit gewandelt. Anfangs hatte ich mir noch vorgenommen, Horden um Horden von Sklaven - Abschaum aufzustellen um den Gegner an allen Fronten mit Fell und Fleisch zu belagern. Allerdings habe ich dann doch bemerkt, dass leichte Sklaveninfanterie bei mir meist eher eine vorübergehende Rolle in meinen Schlachtplänen einnimmt. Ich nutze sie eher als Stolpersteine, welche den Gegner kurz aufhalten, potenzielle Sturmangriffe abstumpfen oder dergleichen und dann heldenmütig das Zeitliche segnen damit die echten Truppen den Feind konfrontieren können. Da sind die Krieger für mich besser, da ich sie als Regiment aufstellen kann, was billiger ist als die minimale Abschaumhorde (praktisch wenn man auf den letzten Atemzug setzen möchte) und mit einem geringeren Nervenwert einher kommt, wodurch die Truppen auch zum richtigen Zeitpunkt das Spielfeld verlassen. Abschaum ist, in meinen Augen und ein wenig ironischerweise, besser um den Gegner länger zu binden. Wenn ich so etwas plane, kann ich aber immer noch auf eine Kriegerhorde zurück greifen.

Ein weiterer Punkt der den Schwenk dabei unterstützt hat war das Upgrade auf den regulären Status für Krieger (in meinen Augen eine gute und thematisch passende Anpassung für eine Sklavenarmee), wodurch diese mir Slots für Helden und dergleichen öffnen können. Ich bin zwar vorher eher selten auf Probleme an der Front gestoßen aber es ist doch ganz komfortabel dieses billige Polster zu haben.

 

Was nicht heißen soll dass Abschaum eine grundsätzlich schlechtere Auswahl darstellen. Ich finde beide Varianten von Sklaveninfanterie haben ihre Vorzüge, agieren aber in unterschiedlichen Aufgabenbereichen. Der Abschaum ist im Grunde die perfekte Teergrube. Sie haben genug Moral um einiges an Schaden zu fordern bevor sie das Weite suchen, vor allen Dingen wenn eine oder mehrere Quellen von Rally in der Nähe sind und ihre lachhaft schlechte Verteidigung negiert so ziemlich jeden Bonus auf die Verwundung (abzüglich Vicious vielleicht aber selbst da wird der Gegner ohnehin so gut verwunden, dass der Bonus auch nicht mehr viel ausmacht). Starke Einheiten wie Kavallerie oder Golems ziehen hier absolut keinen Nutzen aus ihrer erhöhten Stärke. Wenn du den Gegner also lieber länger binden und seine teuren Eliten wie eine Punkteverschwendung wirken lassen willst, bist du mit Abschaum vermutlich besser beraten. Für meinen Spielstil dahingegen lohnen sich die Krieger mehr.

 

Die Besatzung schaut derweil schon mal gut aus, da wünsche ich doch mal viel Spaß bei der Fertigstellung : )

 

Passend dazu auch ein Update meinerseits. Ich muss hier und da noch Ink auftragen und ein paar Details nachziehen aber der zweite Dezimator - Trupp ist effektiv fertig.

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Bilder der fertigen Einheit gibt es dann voraussichtlich morgen bei besseren Lichtverhältnissen : )

 

MfG Liskit

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Ob das mit den besseren Lichtverhältnissen so gut geklappt hat, sei mal dahin gestellt aber der zweite Dezimator - Trupp ist damit auch offiziell fertig und bereit alles in Sichtweite mit Schrappnell einzudecken:

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Als nächstes dann auf der Liste: Weiterhin den Halbblut - Champion zusammen zu stellen versuchen und nebenher einem der halbfertigen Squads meiner Sammlung die abschließenden Arbeitsschritte angedeihen lassen.

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MfG Liskit

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Hast du deine Horde Decimatoren dann fertig oder fehlen da noch Figuren?

Bei der Einheit Frage ich mich auch, ob man die auch in den beiden anderen Größen (Regiment & Truppe) vernünftig spielen kann? Ich sehe das Problem nicht so sehr im Fernkampfpotenzial, da sind alle 3 Größen sinnvoll, sondern eher im Nahkampf. Als Horde bleiben die bei einem Angriff noch stehen und hauen mit ihren 25 Attacken noch gut zurück. Beim den kleineren Einheiten geht der Gegner einfach durch und dafür sind sie dann doch zu teuer.

 

vor 10 Stunden schrieb Liskit:

Als nächstes dann auf der Liste: Weiterhin den Halbblut - Champion zusammen zu stellen versuchen und nebenher einem der halbfertigen Squads meiner Sammlung die abschließenden Arbeitsschritte angedeihen lassen.

 

Ist das dann deine 2. Einheit? Ich mag die Halbblüter (Stierzentauren) sowohl spielerisch als auch von den Modellen sehr gerne. Sind halt eher eine Glaskanone, aber richtig eingesetzt tun die schon echt weh. Meiner Meinung nach werden die mit dem Mead of Madness (+1 auf die Angriffsreichweite) für "kleines Geld" (5 Punkte) noch besser. Sie sind dann schneller als andere reguläre Kavallerie und können diese effektiv bedrohen.

 

So jetzt habe ich wieder Lust auf ein Spiel! Wie sieht es bei dir spontan heute Abend 20:30 Uhr aus? 2000 Punkte Bürgerkrieg! Meine Abyssal Dwarfs finden nicht gut was du so treibst, da muss ein Riegel vorgeschoben werden! :aufsmaul:

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vor 2 Stunden schrieb pockels:

Hast du deine Horde Decimatoren dann fertig oder fehlen da noch Figuren?

Also die beiden Trupps, welche ich jetzt fertig gestellt habe, sind tatsächlich bewusst als ebensolche gedacht und nicht Teil der Horde. An der wiederum habe ich noch gut zu schrauben, da habe ich bisher ... eine Handvoll an Modellen und das Gruppenbase fertig : D

 

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vor 2 Stunden schrieb pockels:

Bei der Einheit Frage ich mich auch, ob man die auch in den beiden anderen Größen (Regiment & Truppe) vernünftig spielen kann?

Ich persönlich finde Horden und Trupps durchaus gut einsetzbar. Es kommt dabei einfach darauf an, was du dir unter ihnen vorstellst / wofür sie in deinem Schlachtplan da sind. Die Horde ist in meinen Augen stets der große, böse Block der extrem viel Schaden machen kann und den Leuten bewusst Sorgen bereitet. Wenn die feuern, erst recht gut unterstützt, sollte möglichst kein Gras mehr in ihrem Blickfeld wachsen.

 

Die Trupps dahingegen erachte ich eher als gute Finisher oder Vorbereiter als auch Beschützer. Wenn mir eine Einheit Wolfsreiter die Flanken benervt, begegne ich denen lieber mit einem Trupp an Dezimatoren, als direkt fast 300 Punkte dafür abstellen zu müssen und meine unhandliche Horde womöglich für gefährlichere Feinde angreifbar zu machen. Mit ihren geringeren aber immer noch ausreichenden Schüßen können sie ausserdem Einheiten beharken, bei denen die Horde einfach Overkill wäre und sollte doch mal eine kleine Einheit oder ein Flieger durch die Reihen schlüpfen verliere ich bei den Trupps nicht gleich einen Batzen an Punkten in der Schußphase, sollte der Angreifer die Einheit durcheinander bringen. Bei einer Verteidigung von 4 bedarf es dazu selbst mit dem vergleichbar geringen Moralwert immer noch etwas mehr Aufwand um einen Trupp wirklich sicher aufzureiben, ein paar Gargoyles beispielsweise werden da, ohne etwas Glück zumindest, nicht in einem Rutsch durch pflügen.

 

Für die Regimenter dahingegen habe ich wenig übrig. Bei einer designierten Fernkampfeinheit (also einer Einheit die wirklich auf Fernkampf aufgebaut ist, nicht bloß eine die über Fernkampfattacken verfügt, wie es bei meinen Alpträumen der Fall wäre) ist mir vor allem das Schadenspotenzial und die Auswirkung auf das Stellungsspiel wichtig. Als Regiment erhöht sich der Schaden der Dezimatoren nur marginal und sie werden nur tiefer, aber nicht breiter, um eine größere Front abzudecken. In dieser Größe sind sie dann auch wirklich zu teuer um als Opfereinheit herhalten zu können. Das Einzige was du von ihnen bekommst ist eine passable Einheitenstärke und erhöhte Moral aber dafür haben sowohl Abgrundzwerge als auch Rattenvolksklaven bessere Optionen wie ich finde. Da Dezimatoren in meiner Themenliste dazu auch noch irregulär sind, nutzt mir diese Einheitengröße nicht einmal etwas um Slots frei zu schalten, was ihren Wert noch etwas mindert.

 

 

 

vor 2 Stunden schrieb pockels:

Ist das dann deine 2. Einheit?

Meine zweite Einheit Halbblüter oder Alpträume? Von den Halbblütern habe ich nur eine Einheit (und zwei Champions) und die wäre bereits fertig. Mit dem Vermerk bezog ich mich auf die abgelichteten Rattenklöpse, da ist bisher nur eine von zwei Horden fertig. Grundsätzlich stimme ich dir aber zu, Halbblüter sind eine ausgezeichnete Einheit und ich verlasse das Ziggurat eigentlich nur ungern ohne sie. Man muss etwas mehr auf sie acht geben, da Verteidigung 4 nicht lange hält aber wenn sie die Offensive haben, können sie ordentlich Schwung bekommen. Tatsächlich hatte ich erwogen meine Armee um ein zweites Regiment zu erweitern, allerdings leidet die von mir gespielte Themenliste da unter einer schweren Infektion von "Tunnelläufer", die ich ebenfalls so gerne dabei habe, dass mir meist einfach die Punkte fehlen würden, um diese und zwei Halbblut - Regimenter aufzustellen.

 

vor 2 Stunden schrieb pockels:

Wie sieht es bei dir spontan heute Abend 20:30 Uhr aus?

Freiwilliges Frischfleisch für meine mordende Menagerie? Na, das hört sich doch nach einer ausgezeichneten Idee an, da wäre ich durchaus dabei :skaven:

 

MfG Liskit

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Abgrundtiefe Chaoszwerge - Das Doppelprojekt

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Wie angedroht fand gestern Abend ein virtuelles Match zwischen @pockels und mir zusammen, welches wir natürlich erneut gerne mit euch teilen möchten.

 

Rattenvolksklaven (Liskit)

 

- Dezimatoren / Trupp
- Dezimatoren / Trupp
- Sklavenalpträume / Horde
- Sklavenalpträume / Horde
- Halbblüter / Regiment (Trank der Eile)
- Sklaventunnelläufer / Regiment (Trank der Genauigkeit)
- Sklaven Aufspießer / Monster
- Halbblut Champion / Held
- Zuchtmeister auf Streitwagen / Held (Boomstick / Lowest of the Low)
- Sklavenkrieger / Regiment (Letzter Atemzug / Lowest of the Low)
- Sklavenkrieger / Regiment (Letzter Atemzug / Lowest of the Low)
- Sklavenkrieger / Horde (Letzter Atemzug / Lowest of the Low)

 

 

Abrundzwerge (pockels)

 

- Schwarzseelen / Regiment (Wurfmastiffs)
- Dezimatoren / Horde
- Gargoyles / Trupp
- Gargoyles / Trupp
- Geringere Obsidiangolems / Horde
- Geringere Obsidiangolems / Horde
- Halbblüter / Regiment
- Größerer Obsidiangolem / Monster
- Eisenweber / Held (Schleier des Heiligen / Heilung / Schub)
- Tyrann auf Taurus / Titan - Held

 

 

Gespielt wurden 2000 Punkte für eine Konfrontation in dem Szenario "Dominate". Sieger ist, wer am Ende des Spiels die meiste Einheitenstärke innerhalb von 12 Zoll um den Mittelpunkt des Schlachtfeldes aufzuweisen vermag.

 

Prämisse: Kundschafter haben den Eingang zu einem alten Minenschacht ausfindig gemacht, in dessen Tiefen sich vor Jahren ein Riss in den Abgrund manifestiert hat. Während das dämonische Portal von einer Gruppe standhafter Helden versiegelt werden konnte die Mine selbst nicht vor dem korrumpierenden Einfluß der Höllenreiche bewahrt werden. Das von infernalischer Energie durchzogene Erz repräsentiert einen kostbaren wie auch effektiven Fokus für die finsteren Runen der Abgrundzwerge und so wurden zwei Armeen entsandt um den Eingang zu den kostbaren Höhlengängen für ihre Seite zu sichern.

 

"Die Beute teilen? Sehen wir etwa wie Elfen aus?"

- Zuchtmeister Bazhadrak, der Explosive -

 

Aufstellung:

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Während die Abgrundzwerge sich größtenteils breit über die Mitte verteilen, versucht die Sklavenarmee ein starkes Zentrum mit zwei unterstützenden Flanken zu bilden. Mir zum Vorteil gereicht die Geschwindigkeit und Kampfkraft des Aufspießers auf der linken Flanke, der Tyrann auf seinem Taurus besitzt jedoch ausreichend Potenzial ein Problem zu werden, so dass dieser möglichst unter Kontrolle gehalten werden muss. Die Rattenvolksklaven erhalten den ersten Zug und bereiten sich darauf vor ihren Vettern gegenüber zu treten.

 

Runde 1:

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Das übliche Manövrierspiel beginnt. Die Ratten rücken, entgegen ihrer überlegenen Geschwindigkeit, vergleichbar vorsichtig nach vorne um den Feind aus der Reserve zu locken. Die sich gegenüber stehenden Reiter und Flieger auf der rechten Flanke versuchen einander abzupassen und sich nicht zu voreiligen Attacken verleiten zu lassen. Mit keiner Waffe über 12 Zoll Reichweite sieht die Schußphase denkbar unspektakulär aus. Der Zuchtmeister stichelt die linke Golemhorde mit seinem Boomstick, der gering ausfallende Schaden wird jedoch direkt wieder geheilt.

 

Runde 2:

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Größtenteils weiteres Positionierungsspiel. Der Aufspießer präsentiert provokativ seine Flanke um die Gargoyles anzulocken und optimal in die Mitte vorzustoßen. Leider nutzt pockels das Gebäude auf seiner Seite sehr gut um seine Flanke zu schützen und vermeidet so eine Wiederholung des letzten Spiels. Das linke Regiment Sklaven wird in einem kombinierten Angriff entfesselter Mastiffs und Schrappnellgeschossen gehüllt. Als sich der Staub legt ist nicht mehr viel von ihnen übrig und sie ergreifen wenig überraschend die Flucht. Einem klassischen Familientreffen gleich, fallen größere Handgreiflichkeiten auf der rechten Flanke auch weiterhin aus, während beide Seiten nur böse Blicke und wüste Beschimpfungen über den Tisch werfen. Die Golems werden ihrer Assoziation mit einer großen steinernen Wand gerecht und schunkeln in geeinter Front langsam aber beständig voran.

 

Runde 3:

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Eine maßgeblich definierende Runde für das Spiel. Die Gargoyles werden kurzerhand von Seiten des Aufspießers abgefertigt, der sich daraufhin erneut auf die Front ausrichtet. Das rechte Sklavenkrieger - Regiment stürzt sich auf die rechte Golemhorde um diese zumindest vorübergehend in ihrem Vormarsch zu hindern, während der Halbblut - Champion den Ausfall gegen die Gargoyles wagt um eine Konfrontation mit den Abgrundzwergen zu erzwingen. Meine Halbblüter rutschen langsam aber sicher auf den Hügel zu, die Tunnelläufer dahingegen halten die Position um entweder anstürmende Feinde zu bestrafen oder bei Bedarf die Mitte zu unterstützen. Die feindliche Horde an Dezimatoren schafft es zwar nicht die Sklavenhorde aus der Welt zu schaffen, ein glücklicher Wurf bringt diese jedoch ins Wanken und verhindert somit einen Angriff in meinem kommenden Zug. Ein entscheidender Moment für die Schlacht, da diese ansonsten die feindlichen Schützen in ein Gefecht verwickelt hätten. Mein Halbblut - Champion versagt dabei die Gargoyles zu bezwingen, diese verursachen gemeinsam mit wiederum pockels Halbblut nur einen singulären Schadenspunkt und so verweilt man in einem Moment peinlicher Stille ob dieses unbeeindruckenden Blutvergießens. Die Golems im Walde machen in der Zwischenzeit kurzen Prozess mit den Sklaven, müssen durch den letzten Atemzug jedoch drei Schadenspunkte hinnehmen.

 

Runde 4:

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Ich sehe mich so kurz davor die Sklavenhorde durch die "Aus dem Weg, Wurm!" - Fähigkeit meines Zuchtmeisters in die Luft zu jagen um meinen Alpträumen den Weg zu ebnen, die Entfernungen bedenkend hätte dies jedoch keinen Nutzen und so müssen diese sich einer weiteren Schußphase der Dezimatorenhorde aussetzen und werden, wenig überraschend, an dem Punkt aus dem Spiel genommen. Mein Halbblut - Champion entledigt sich endlich der Gargoyles und rückt ausreichend weit vor um die feindliche Kavallerie davon abzuhalten, an ihm vorbei gegen die meine vorzustürmen. Die linke Golemhorde bekommt endlich sinnvollen Schaden durch die Kombination aus Dezimatorentrupp und Sklavenalpträumen. pockels Tyrann nutzt die Gelegenheit um meine Halbblüter auf dem Hügel zu attackieren, während sein Halbblut - Champion sich den Tunnelläufern in den Weg wirft. Mein Champion erleidet lachhaft hohen Schaden, aber sein Opfer soll nicht vergebens sein ... nur um daraufhin mit einer Doppel - 1 dreist auf dem Feld zu bleiben!

 

Runde 5:

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Eine Runde von ... Momenten, so viel ist definitiv klar. Der Aufspießer wirft sich den Schwarzseelen entgegen und überrennt sie in einem brutalen Gemetzel, wird daraufhin jedoch von der Dezimator - Horde in Stücke geschossen. Der unverhofft überlebende Halbblut - Champion stellt sich der waldlichen Golemhorde in den Weg, ein Manöver welches diese erneut zurück hält, ihn jedoch schlußendlich das Leben kostet. Die behügelten Halbblüter werden von der geeinten Kraft aus Tyrann und feindlichen Zentauren zerlegt, können zuvor aber dem Taurus etwas Schaden zufügen. Meine Alptraumhorden wagen einen Doppelangriff gegen die angeschlagenen Golems und können diese auf ein fatales Niveau an Wunden schlagen. 14 Schaden bei einem Moralwert von 17, ein nahezu sicherer Sieg. Natürlich würfel ich eine Doppel - 1 und die Golems überleben : D

Das ermöglicht diesen wiederum einen Gegenangriff gegen eine meiner Alptraumhorden, unterstützt von dem größeren Golem, ein Angriff den diese nicht zu überstehen vermögen. Um das Maß voll zu machen, erleidet pockels Halbblut - Champion eine solide Anzahl an Wunden, bleibt jedoch ebenfalls mit einer Doppel - 1 stehen und versaut mir so den Angriff auf das Zentrum mit den Tunnelläufern in Runde 6. Wir lachen über den absurden Verlauf dieser Runde und bereiten uns auf das damit umso eindeutiger werdende Finale vor.

 

Runde 6:

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Viele relevante Entscheidungen werden an dieser Stelle nicht mehr getroffen. Die angeschlagene Golemhorde wird angemessen gebrochen und der darauf folgende Racheakt der zweiten Horde reicht nicht im Ansatz um die Alpträume abzufertigen (nicht zuletzt aufgrund des gehinderten Angriffes durch den Wald). pockels Halbblut - Champion segnet das Zeitliche und die Tunnelläufer richten sich für eine mögliche Glücksrunde Nummer 7 aus, der Tyrann hat jedoch Einwände dagegen und stellt sich ihnen in den Weg. Mein Zuchtmeister wird unter seinem Streitwagen begraben, nachdem er, mehr aus Prinzip als irgendetwas anderem den größeren Golem attackiert hat.

 

Am Ende der Runde würfeln wir passenderweise eine 1, was keine zusätzliche Runde bedeutet und damit das Ende des Spiels einläutet. Mit 8 zu 3 Punkten können die Abgrundzwerge den Mineneingang als auch den Sieg der Schlacht für sich beanspruchen.

 

Alles in Allem definitiv ein amüsantes Spiel mit ein paar erheiternden, wenn auch fatalen Momenten. Die Dezimatorenhorde war genau so gefährlich wie ich es befürchtet habe und leider konnte ich ihnen nicht rechtzeitig einen Riegel vorschieben. Die rechte Flanke verlief insgesamt nach Plan. Auch wenn ich einen Teil der Kampfkraft im Zentrum der Schlacht vermisst habe, konnte ich im Endeffekt doch mehr Punkte von pockels binden, als dieser von mir aufzuhalten vermochte. Vor allen Dingen den Taurus nicht in meinen Flanken, geschweige denn meinem Rücken fürchten zu müssen war Gold wert.

 

Zwei Fehler muss ich mir allerdings doch eingestehen und als lehrreiche Erfahrung betrachten:

 

- Ich muss ein wenig an meinem Timing arbeiten. Meine Sklavenkrieger sind wunderbar entbehrlich, sollten zeitgleich aber nicht unnötig verheizt werden. In meinem Versuch pockels aus der Reserve zu locken habe ich sie in diesem Spiel allerdings zu lange zurück gehalten, statt sie nach vorne zu werfen um suboptimale Angriffe zu provizieren. So hatten vor allem die Dezimatoren genug Zeit um einen guten Teil meines Zentrums auseinander zu nehmen.

 

- Ich war insgesamt zu zurückhaltend mit meinem Aufspießer. In meinem Versuch einen cleveren Flankenangriff hinzubekommen, habe ich versäumt das Biest einfach frontal in die Dezimatoren zu schleudern und als Keil für den Rest meiner Armee zu nutzen. Gerade mit Wild Charge kann der Aufspießer eine ausreichend große Distanz überbrücken um sich ausserhalb der Reichweite von Schrotflinten zu halten und diese für den entscheidenden Part der Schlacht effektiv aus dem Spiel zu nehmen und möglich ausnutzbare Reaktionen zu erzwingen. Clever ist gut, zuweilen sollte man den direkten Weg jedoch nicht aus seinem Plan verbannen.

 

Natürlich haben noch andere Faktoren zum Endergebnis beigetragen, von guten Entscheidungen meines Gegners über fragliche Wurfergebnisse, aber gerade so etwas wie unglücklich fallende Würfel kann ich mir nur schwer zu Lasten legen bzw. allzu viel daraus lernen. In solchen Momenten muss man einfach über die Situation schmunzeln und das Beste daraus machen.

 

Und selbstredend wird blutige Rache folgen, das versteht sich :kanone:

 

MfG Liskit

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bearbeitet von Liskit
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@Liskitdanke dir für die wiederholte Erstellung des Schlachtberichtes. Ich muss gestehen ich hatte mir das für morgen vorgenommen. Deine Berichte lesen sich aber flüssiger und schöner als meine.

 

Ergänzend hänge ich Mal unsere Listen an.

 

Liskit Sacrificial_Rats_-_2000.pdf

 

pockels _Abyssal_Dwarfs_.pdf

 

Es war ein wirklich schönes Spiel mit einigen Wendungen und interessanten Situationen. Bis kurz vor Schluss, also Runde 5, hatte ich zumindest das Gefühl, das für beide Seiten noch alles drin gewesen ist.

 

Ich muss tatsächlich sagen ich bin mir immernoch unsicher wie ich mit so wenig Beschuss in der Armee schnelleren Armeen begegnen soll. Die Gargoyles sind zwar gut, aber halten ernsthafte Kavallerieeinheiten nicht auf.

 

Meinen fliegenden Tyrannen hätte ich auch aggressiver spielen sollen. Ich denke ich habe ihn falsch positioniert. Ganz rechts positioniert (hinter dem Hügel) oder vertauscht mit den linken Gargoyles hätte ich mehr Nutzen von ihm gehabt. 

 

Glücklich bin ich über die Wand aus Golems. Mit dem Ironcaster und einem Heilzauber, der bis zu 5 Wunden je Runde heilen kann, sind die echt eine super stabile Front.

 

Ich hatte ja gesagt ich wollte Mal Einheiten spielen, die ich sonst nicht so oft spiele. Als nächstes möchte ich Mal versuchen Orksklaven mit einzubauen.

 

 

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vor 8 Minuten schrieb pockels:

Es war ein wirklich schönes Spiel mit einigen Wendungen und interessanten Situationen. Bis kurz vor Schluss, also Runde 5, hatte ich zumindest das Gefühl, das für beide Seiten noch alles drin gewesen ist.

Definitiv. Was mir im Endeffekt das Genick gebrochen hat, war dass die Golems stand gehalten und meine Tunnelläufer festgesteckt haben. Aber wie zuvor geschrieben sind das einfach Dinge die passieren können und mit denen man sich dann eben arrangieren muss.

 

vor 12 Minuten schrieb pockels:

Ich muss tatsächlich sagen ich bin mir immernoch unsicher wie ich mit so wenig Beschuss in der Armee schnelleren Armeen begegnen soll. Die Gargoyles sind zwar gut, aber halten ernsthafte Kavallerieeinheiten nicht auf.

Wenn du wenig / keinen / zu kurzen Beschuß in der Armee hast, musst du im Grunde einplanen dass dein Gegner dich angreifen wird. Da braucht es dann entweder einen guten Amboss oder entbehrliche Opfer, wie Sklaven oder Gargoyles. Die haben dann eben die unehrenhafte Aufgabe einen Angriff vor allen Dingen abzufangen und dabei drauf zu gehen. Stand halten müssen sie meiner Meinung nach nicht, solange du eine unterstützende Einheit in der Nähe hältst welche das Opfer der kleinen Einheit dann ausnutzen kann. Ein paar Gargoyles oder Orks zu verlieren um den Ansturm einer Rittereinheit abzustumpfen ist die Sache meistens wert.

Ansonsten heißt  es eben viel mit Gelände arbeiten bzw. das was einem zur Verfügung steht bestmöglich nutzen. Schnelle Armeen sind meist nicht sehr glücklich über Wälder, gerade wenn sie über "Sturmangriff" oder nicht zu hohe Angriffswerte verfügen. Da wird der erhoffte Durchbruch dann gerne mal zu einem Auflaufen.

 

vor 17 Minuten schrieb pockels:

Meinen fliegenden Tyrannen hätte ich auch aggressiver spielen sollen. Ich denke ich habe ihn falsch positioniert. Ganz rechts positioniert (hinter dem Hügel) oder vertauscht mit den linken Gargoyles hätte ich mehr Nutzen von ihm gehabt. 

Ich hatte zugegeben gehofft dass ich dich früher zu einem Angriff mit ihm verleiten könnte aber allein ihn lange genug hinten zu wissen hat mir schon geholfen, aye. So ein "Drache" ist sehr gefährlich und man muss aufpassen ihn nicht zu früh zu verpflichten, dafür kann er aber ein sehr weites Netz an Bedrohungspotenzial spannen, wenn man ihn in die richtige Position bekommt.

 

Und ja, die Golems waren brutal. Ich hatte viel kleinen Zermürbungsschaden dabei und da ist hohe Verteidigung mitsamt Heilung natürlich ein guter Konter gegen bzw. zwingt mich dazu meine Streitkräfte immer auf ein Ziel zu fokussieren. Jetzt wo der Iron Caster auch normale Einheiten heilen kann ist der für meine Sklavenarmee natürlich auch nicht ganz uninteressant.

 

Ich werde auch noch etwas an meiner Liste schleifen und entweder schauen wo ich Einheiten austauschen kann / sollte oder ein wenig mit der Ausrüstung herum spielen kann.

 

MfG Liskit

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So kurz vor Jahresende ist es zuweilen ja nicht so einfach mit den Updates aber ein wenig wollen wir doch noch dazu legen. Da ich dazu nicht weiß, wie lange mir noch gute Lichtverhältnisse vom Himmel entgegen gebracht werden, habe ich mal ein Zwischenstandsbild meines Halbblut - Champions gewagt. Demnach hier ein kurzer Einblick zu jemandem, der für die Jahreszeit beunruhigend akkurat mit weißem Rauschebart unterwegs ist (das Base ist derweil temporär, damit ich eine Unterlage für ihn habe. Ein ordentlich modellierter Lavaunterstand steht an der Seite bereits parat) :

 

588217749_ChampWIP1.jpg.d989e5dd7ebfa9f9cedc3af2422a7d85.jpg1491300282_ChampWIP2.jpg.91b716b343238c7f901d86f9e280b2d1.jpg669459165_ChampWIP3.jpg.8ed61e9868bffcb4c8b730df3d683a70.jpg

 

MfG Liskit

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Das freut einen doch stets zu hören. Er hatte vorher noch ein paar keine Extras am Gürtel mehr, aber das wurde mir dann irgendwann zu überladen, weswegen ich mir dachte, weniger ist bekanntlich mehr. Und da im Endeffekt doch sehr zufrieden bin, scheint das funktioniert zu haben.

 

vor 38 Minuten schrieb pockels:

Einzig der große Hut fehlt mir noch zu formvollendeten Vollendung

Die Abwesenheit des Hutes ist in dem Falle beabsichtigt, so häretisch es auch sein mag, da ich das Modell an eine Vorgabe angelehnt habe (Der Sklaventreiber Maug, aus dem Spiel "Legend of Keepers", wem es etwas sagt. Niemand kann mir sagen dass die Entwickler nicht zumindest bedingt von einem Chaoszwergen bei der Figur inspiriert worden sind : D). Keine haargenaue Kopie aber dennoch wollte ich den Bereich entsprechend belassen. Aber keine Sorge, mein zweiter Champion lässt an der Helm / Hut - Front dafür nichts anbrennen ; )

 

HUT.jpg.03647032bd75a7b0a4b25b36628db7e5.jpg

 

vor 38 Minuten schrieb pockels:

Aus was für Einzelteilen hast du ihn erstellt?

Was die Einzelteile anbelangt sah der Umbau wie folgt aus:

 

Den Anfang macht ein altes Dunkelelfenpferd für den vierbeinigen Leib, welches rituell enthauptet und gesalbt wurde. Auf diesen wurde der Torso eines Kaioric Acolyte gepflanzt. Die Modelle habe ich bereits für meine Abgrundberserker benutzt, da war noch ein wenig was übrig, selbst mit Einteilung für einen zweiten Trupp. Der Kopf an sich stammt tatsächlich von den Dark Age Warriors für Saga, mit einem Bartfundament der Böszwerge von Russian Alternative. Die Peitsche besteht aus dem Morgenstern eines Lower Abyssals von Mantic mit dem vielschwänzigen Ende eines Bits, welches noch in meiner Box herum liegen hatte. Das Axtblatte habe ich einem alten Reaper - Wikinger abgenommen, der bei einem Umbau anderweitig entschädigt wurde, während der Schaft und die Endverzierung wieder verschiedenen Resten entnommen wurden. Der Dolch am Gurt wurde mit einem zurecht geschnittenen Abgrundzwergenschwert repariert, weil der beim Bau ein wenig gelitten hat. Der Schulterpanzer gehört einem alten Sklavenork und wurde passend zurecht gefeilt um an Ort und Stelle befestigt werden zu können. Den Abschluss macht dann ein wenig Green Stuff für die Pferdedecke als auch den Bart und das Haar, damit diese natürlicher am Rest des Körpers sitzen.

 

MfG Liskit

 

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Na gut, schön zusehen, dass du einen Champ mit Hut hast, Hashut mag das! :chaos:

 

Legend of Keepers sagt mir tatsächlich nichts, es sieht aber ein bisschen wie Darkest Dungeon aus. Ist es ein ähnliches Spielprinzip?

 

 

Am 14.12.2022 um 19:48 schrieb Liskit:

Den Anfang macht ein altes Dunkelelfenpferd für den vierbeinigen Leib, welches rituell enthauptet und gesalbt wurde. Auf diesen wurde der Torso eines Kaioric Acolyte gepflanzt. Die Modelle habe ich bereits für meine Abgrundberserker benutzt, da war noch ein wenig was übrig, selbst mit Einteilung für einen zweiten Trupp. Der Kopf an sich stammt tatsächlich von den Dark Age Warriors für Saga, mit einem Bartfundament der Böszwerge von Russian Alternative. Die Peitsche besteht aus dem Morgenstern eines Lower Abyssals von Mantic mit dem vielschwänzigen Ende eines Bits, welches noch in meiner Box herum liegen hatte. Das Axtblatte habe ich einem alten Reaper - Wikinger abgenommen, der bei einem Umbau anderweitig entschädigt wurde, während der Schaft und die Endverzierung wieder verschiedenen Resten entnommen wurden. Der Dolch am Gurt wurde mit einem zurecht geschnittenen Abgrundzwergenschwert repariert, weil der beim Bau ein wenig gelitten hat. Der Schulterpanzer gehört einem alten Sklavenork und wurde passend zurecht gefeilt um an Ort und Stelle befestigt werden zu können. Den Abschluss macht dann ein wenig Green Stuff für die Pferdedecke als auch den Bart und das Haar, damit diese natürlicher am Rest des Körpers sitzen.

 

Deine Kitbash Fähigkeit finde ich immer wieder erstaunlich. Ich bin da nicht so geschickt bzw. sieht es am Ende nie so aus wie ich wollte, was mich dann demotiviert.

 

-------

 

Derweil konnte ich die 3 Zwerge fertig stellen:

 

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Somit wären die Kriegsmaschinen auch bemannt!

 

Als nächstes wollte ich eigentlich meine Decimatoren weiter bemalen, aber mir ist dieser Feuerdämon des Tzeench beim Wühlen in meiner Kiste der Schande in die Hände gefallen und ich dachte mir der gibt doch einen brauchbaren Hexcaster ab. Das Originalmodell von Mantic gefällt mir nicht so gut, daher ist das eine gute Alternative.

 

IMG_20221214_202903_234.jpg.b5bdb41ad455b769423352e853e40797.jpgIMG_20221214_202907_757.jpg.e0e9699a028b11e2a6438824d53f0153.jpg

 

Als Vergleich mal das Modell von Mantic. Wen jemand nicht weiß was ein Hexcaster eigentlich ist, habe ich einen kurzen Flufftext mit angehängt.

 

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Quelle: https://www.manticgames.com/games/kings-of-war/abyssal-dwarf-hexcaster/

 

Kleine, insektoide Konstrukte, die an Runen des Hasses und der Bosheit gebunden sind, manipulieren den Fluss des Glücks und der Magie, um den Feinden ihrer Herren schlechte Omen und Unglück zu bringen. Normalerweise werden sie gegen die Armeen der Abyssal Dwarfs eingesetzt, doch ihre subtile Art Magie zu wirken bedeutet, dass sie auch gegen Verbündete eingesetzt werden können, ohne Verdacht zu erregen. Viele vom Pech verfolgte Generäle mussten feststellen, dass ihnen die Kraft entzogen wurde, während sie vor einem mächtigen Feind standen und erkannten den begangenen Verrat erst viel zu spät. Viele Abyssal Dwarfs haben gelernt sich vor einem Ironcaster zu hüten, der von einem dieser verhassten Konstrukte flankiert wird.

 

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