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      Aufräumaktion - Vol. 3   18.01.2019

      Ihr habt ein Projekt, das Ihr nicht mehr fortführen möchtet? Das vielleicht sogar abgeschlossen ist? Dann schreibt mir gerne eine PN mit einem Link und Eurem Wunsch und ich überprüfe den jeweiligen Thread.   Bitte werft in diesem Zusammenhang einen Blick in Euer Postfach, ob vielleicht schon eine Konversation zwischen uns existiert, sodass diese fortgeführt werden kann, anstatt eine neue beginnen zu müssen.

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Longstreet hat vom Lesen her schon einige Eigenheiten, die erst einmal seltsam wirken. Denke, dass der Nahkampf z. B. etwas verwirrend werden könnte. Aber der Autor erklärt an vielen Stellen im Buch, warum er sich für die Mechanik entschieden hat.

Bin mal gespannt. Hoffe, heute Abend an den nächsten beiden Kompanien arbeiten zu können. Grundiert sind sie schon. Das WE ist etwas arg dicht. Ggf. kann ich Samstag aber Malsachen mitnehmen.

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Leicht off-Topic, sorry:

 

vor 15 Stunden schrieb DasBilligeAlien:

Ich hab glaub ich noch kein Spiel von Sam Mustafa. Habe aber schon viel Lob gehört.

 

Die Spiele von Sam kann ich grundsätzlich empfehlen und wenn es nur für den Einblick in ungewöhnliche Spielmechaniken ist. Fast jedes Spiel hat mindestens einen vom allgemeinen Mainstream abweichenden Gesichtspunkt, meist sind es mehrere oder gleich ein ganz ungewöhnliches Konzept (Insbesondere Aurelian!). Also die Regeln von Sam Musafa kann ich vor diesem Hintergrund immer empfehlen. Zudem spielen die sich auch meist recht gut.

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vor 10 Stunden schrieb Sir Leon:

Longstreet hat vom Lesen her schon einige Eigenheiten, die erst einmal seltsam wirken.

 

Klingt vielversprechend.

 

vor 4 Stunden schrieb Bodok:

Fast jedes Spiel hat mindestens einen vom allgemeinen Mainstream abweichenden Gesichtspunkt, meist sind es mehrere oder gleich ein ganz ungewöhnliches Konzept (Insbesondere Aurelian

 

Aurelian werde ich mir mal genauer ansehen. 

 

vor 10 Stunden schrieb Sir Leon:

Hoffe, heute Abend an den nächsten beiden Kompanien arbeiten zu können. Grundiert sind sie schon.

 

Sehr schön es geht gleich weiter :)

 

 

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Kein Ding, finde das nicht OT. Regeln gehören zu unserem Hobby nunmal dazu und bei historischen Sammlungen haben sie eh einen ganz anderen Stellenwert.

 

Habe eben noch die Haut für 12 Mann geschafft, jetzt geht es aber erst einmal in die Koje. 

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Und ich habe inzwischen 2 weitere Kompanien fertig. :)

 

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Die Bases müssen noch fertiggestellt werden und die Stiefel wieder schwarz werden. Morgen beginne ich mit den nächsten zwei Kompanien, denke ich.

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Nachschub!

 

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Ich habe mir mit einem Kumpel noch eine zweite Battle in a Box geteilt, womit der Kunststoff-Part meines Projektes dann auf jeden Fall käuflich erworben wäre.

Ich habe daraus folgendes bekommen:

- 2 Kanonen mit einem Gussrahmen Besatzung

- 4 generische Gussrahmen

- 12 Reiter

- 2 Generäle

- 20 Rebelleninfanteristen

- 2 Kommandogussrahmen

- das Gelände

 

Die Rebelleninfanterie brauche ich, um Elsworth's Avengers darzustellen. Die 48 generischen Soldaten fließen in die drei bereits bestehenden Regimenter und die USCT-Einheiten, die ich auch bald angehen möchte. Weitere Brigaden stelle ich erst einmal nach hinten an. Ich will die Truppe jetzt erst einmal für Longstreet fertigstellen. Das Regelwerk ist einfach cool. :)

 

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Am Sonntag lief unser erstes Longstreet-Spiel und wir waren begeistert. :)

Wir sind eine Gruppe aus vier Spielern bisher, von denen einer Südstaatler, zwei Nordstaatler und einer beides sammelt, wobei letzterer jetzt erst einmal die Südstaatler etwas vorantreiben wird. Im Zweifelsfalle kann man ja aber auch Yankees als Rebellen in Beuteuniformen spielen und so einzelne Bases ind CS-Regimenter mischen.

 

Aber jetzt erst einmal zum Spielbericht:

 

16.07.1863 – Battle of Lizzy’s Tread Road

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12:00 – US-Brigadegeneral Seb Ferro (2000 Mann, 6 Geschütze) trifft auf CS-Brigadegeneral Ben La Saa (1900 Mann, 5 Geschütze). Die Yankees rücken straff durch ein Weizenfeld vor, um die Mauer an Lizzy’s Tread Raod zu besetzen. Die Rebellen brechen aus den Wäldern hervor und lassen ihre Kanonen sprechen. Das 3rd United States wird schwer getroffen und verliert Kompanie D im Feuer einer Batterie aus Louisiana. Davon unbeirrt rücken die restlichen Regimenter der Brigade jedoch weiter vor. La Saa durchschaut den Plan der Yankees und lässt die Regimenter auf ganzer Breite vorrücken. Doch schlechte Schlachtfeldaufklärung sorgt für Verzögerungen. Eine unscheinbare Weide hatte in den letzten Wochen zu viel Regen abbekommen und entpuppt sich als sumpfige Falle für das 4th und 33th Virginia Regiment. Oberst Ronald versucht sein Regiment um den Sumpf herum zu dirigieren, was aber viel Zeit kostet. So gelingt es den Nordstaatlern, die Mauer zu besetzen. Das 8th United States, das 9th Massachusetts und das 62nd Pennsylvania bringen etwa 1500 Mann in gerader Linie in die Schlacht und eröffnen das Feuer auf die ungedeckten und ungeordneten Rebellen. Die Artillerie der Südstaatler erweist sich hier als ausgesprochen schwach und trifft praktisch nichts, während die Infanterie tapfer gegen die Mauer anrennt. Der Angriff scheitert jedoch. La Saa kann hier nur an Erfahrung gewinnen, verliert aber 300 Mann, während die Verluste der Yankees kaum der Rede wert sind. Durch die Verluste eingeschüchtert, lassen sich die Rebellen nicht zu einem erneuten Angriff bewegen. Sie verlagern sich daher auf den Fernkampf, der zwei eine gewisse Wirkung aufbaut, die Yankees aber nicht dazu bewegen kann, ihre hervorragende Stellung zu verlassen. Nach einigen Salven geben die Rebellen schließlich auf und ziehen sich zurück. Der Norden verliert 376, der Süden 1063 Mann. Neben leichten Geländevorteilen für die Yankees, sind es vor allem schlechte Aufklärung und Mängel in der Befehlsstruktur, die die Niederlage der Südstaatler besiegeln. La Saa sorgte nach dem Gefecht dafür, dass einige Oberste versetzt oder ihren Posten räumen mussten.  

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Die Yankees besetzen die Mauer.

 

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Noch wirkt das Gelände gut geeignet für einen Sturmangriff...

 

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Doch hier sieht man im Hintergrund noch, was die tapferen Virginia-Boys aufgehalten hat.

 

Fazit

Obwohl am Ende das Gelände sicher einen Teil des eindeutigen Sieges der Union ausmachte, funktioniert das Regelwerk doch sehr gut. Während des Bürgerkrieges kamen die Generäle nach und nach zu der Erkenntnis, dass ein Angriff auf verschanzte Infanterie ohne massive numerische Überlegenheit nicht zu gewinnen ist. Das wurde im Spiel gut simuliert, denn als die Nordstaatler einmal hinter der Mauer standen, war die Sache für die Rebellen gegessen. Da wir zwei vollkommen identische Armeen aufgestellt hatten, um die Regeln zu lernen, war hier für die Südstaatler kein Durchkommen mehr und da wir ohne Objektives spielten, musste der Feind irgendwie besiegt werden.

Die Karten machen echt einiges her. Mit ihnen schaffte es unser Nordstaatler, die geordnete Bewegung des Gegners total durcheinander zu bringen. Dazu kammauch noch solides Würfelglück und das besiegelte den Sieg der Union. Trotzdem denken wir, dass das Regelwerk sehr gut ist. Und wir haben es nicht einmal ganz ausgeschöpft. Es kommen ja noch die Biographien der Generäle und irgendwann auch die Kampagne dazu. Wir sind echt gespannt und sehr angetan vom Regelwerk.

 

Die Bilder hat mir unser Yankee zur Verfügung gestellt. Besten Dank dafür. :)

 

 

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2 Regimenter haben jetzt 5 Bases und ich hätte das wohl gleich so machen sollen. Es sieht einfach alles viel besser und stimmiger aus. Gras muss noch auf die Bases, aber da werde ich wohl auch bei den alten noch etwas ändern, daher kommt das erst, wenn ich die Muße dazu hatte.

 

Da wir uns ja jetzt mit Longstreet angefreundet haben, müssen ein paar Pläne geändert werden. :)

Ich brauche nicht mehr mehrere Divisionen, sondern nur noch eine Brigade und die dann auf ca. 10 Bases. Dazu dann noch Reiterei (die ich eigentlich in einem eigenen Thread und als eigene Brigade machen wollte...) und mehr Geschütze verschiedener Bauart. Idealerweise mache ich aus allen vier bisherigen Regimentern Einheiten mit 10 Bases. Dazu muss ein Cavalry-Regiment zu Fuß und beritten aus 8 Bases her.

 

Da es bei Longstreet um eine fiktive Brigade geht, bin ich bei der Wahl der Regimenter relativ frei. Es gibt verschiedene coole Einheiten, die ich gerne machen würde. Hier mal eine kleine Übersicht:

 

- 146th New York Volunteer Infantry  Garrard's Tigers (6 Bases)

- 44th New York Volunteer Infantry Ellsworth Avengers (6 Bases)

- 22nd USCI (10 Bases)

- 26nd USCI (8 Bases)

- 1st Michigan Volunteer Cavalry (8 Bases+8 Bases abgesessen)

- 5th Massachusetts Colored Volunteer Cavalry (8 Bases+8 Bases abgesessen)

- 3 Batterien á 2 Kanonen (6 Bases)

 

Das ist zwar wieder ausgemachter Wahnsinn, aber es wird wohl darauf hinauslaufen, dass ich einzelne Bases des 146th und 44th nutze, um damit die anderen Regimenter aufzufüllen. 1-2 Zouaven-Kompanien waren ja nicht ungewöhnlich im Norden. Puh! Bis zur Kampagne ist echt noch einiges zu tun. Mir graut es schon davor, für rund 120 Modelle die Köpfe der USCT anzubringen... :eek:

Aber warten wir mal ab. Bevor wir die Kampagne spielen, werden wir ohnehin erst einmal einige normale Spiele machen. Da reichen meine aktuellen Truppenbestände erst einmal. :)

 

bearbeitet von Sir Leon

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vor 4 Minuten schrieb Sir Leon:

Es sieht einfach alles viel besser und stimmiger aus.

 

Absolut!

Da geht ja noch einiges. Freue mich sehr. 

 

vor 8 Minuten schrieb Sir Leon:

Aber warten wir mal ab. Bevor wir die Kampagne spielen, werden wir ohnehin erst einmal einige normale Spiele machen. Da reichen meine aktuellen Truppenbestände erst einmal. :)

 

Da würde ich gerne die Eindrücke hören!

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vor 8 Minuten schrieb DasBilligeAlien:

 

Da würde ich gerne die Eindrücke hören!

 

Wovon jetzt genau? Bis zur Kampagne dauert es sicher noch was, zum ersten Spiel hatte ich oben schon was gepostet.

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Ah! Ich hab den Bericht zum Spiel übersehen! 

 

Danke, werde ich gleich nachlesen.

 

Edit:

Das sind auf jedenfall sehr interessante Eindrücke. Magst vielleicht ein erstes Fazit zum System zeihen? Ober besser warum hat euch das Spiel begeistert?

bearbeitet von DasBilligeAlien
Bericht gelesen!

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Da gibt es mehrere Punkte.

 

1. Abbildung der Epoche

Den ACW zeichnen einige Besonderheiten aus, die vorrangig nur für ihn zutreffen, aber auch solche mit Vorreitercharakter. 

Die bildet das System auf sehr einfache, aber effektive Art ab. Das sind oft Kleinigkeiten. So ist Wald kein schwieriges Gelände für Infanterie und Reiter, was für einen europäischen Konflikt sicher unpassend wäre. Es ist aber vor allem das Kartenkonzept, das dafür sorgt, dass all die Unwägbarkeiten des Krieges auf simple Art Einzug ins Spiel erhalten. Die teilweise unerfahrenen Offiziere werden durch Karten abgebildet, die dein Gegner gegen dich spielen kann. Da wird ein offenes Feld zum Sumpf, eine Einheit verweigert die Bewegung oder läuft in die falsche Richtung. Die hohe Waffeneffektivität ist besonders clever verpackt. Wenn eine Einheit schießt und sagen wir drei Treffer erzielt, dann dürfen dafür 3  Killwürfe auf 4+ durchgeführt werden. Vorher darf der passive Spieler aber Karten abwerfen, um Treffer zu negieren. Das muss aber vor dem Killwurf entschieden werden. Ich erschieße also Karten. Die verbrauchen sich aber während des Spiels. Habe ich keine mehr, ist meine Armee so erschöpft, dass sie sich zurückziehen muss.

 

2. Erzählung

Mal von der Kampagne abgesehen, hat das Spiel etwas sehr erzählerisches, wobei es um dich in der Rolle eines Obersts geht, der eine Brigade anführt. Das verrückte ist, dass der Anführer als Modell auf dem Feld keine Funktion hat, nicht sterben kann und eigentlich nicht mal ein Modell braucht.

Er wird nur durch ein paar Sonderregeln abgebildet, die man über Biographiekarten ermittelt.

In der Kampagne kommt dann alles richtig durch. Du wirst befördert, bekommst ggf. weitere Biographiekarten und Gewinner die Kampagne am Ende durch den höchsten Rang. Den Verlauf der Geschichte beeinflusst die Kampagne nicht. Der Süden verliert. Punkt. Aber die Kampagne kann trotzdem ein Südstaatler gewinnen. Auch deine Armee verändert sich. Alle beginnen gleich stark, der Norden aber mit weniger Karten. Mit den ersten Spielen und Verlusten kommen aber Änderungen. Der Norden bekommt mehr (aber nicht eben bessere) Verstärkungen, während der Süden sich langsam ab nutzt. Ab '63 sind alle neuen Rekruten nicht mehr so motiviert, doch der Norden kann ab '64 farbige Regimenter aufstellen, die wieder hochmotiviet sind. Da wurde sich echt Gedanken gemacht.

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Danke, nochmal für deine ausfühlicheren Beschreibugnen. Das klingt alles hochgradig verlockend. Ich liebe so erzählerische Spielen und gerade Kampangen habe ich erst vor kurzem für mich entdeckt. Da kenne ich noch fast nichts.

 

Allerdings würde ich in klein Spielen. 

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Vielen Dank. :)

 

@DasBilligeAlien

Es spricht nichts dagegen, die Kampagne auch "in klein" aufzuziehen, dann muss man die Verlustregeln aber anpassen oder ganz darauf verzichten. Du könntest also einfach deinen General entwickeln und die 9 Schlachten der Kampagne spielen, dabei aber nach Punkten immer wieder eine neue Streitmacht aufstellen. Zu Beginn eher größere Rekruten-Regimenter, später halt kleinere Veteranen-Regimenter etc., dann nach der Schlacht halt die ganzen Regimentsentwicklungen (sinkender Elan, Verluste durch Camp-Fieber etc.) und Verstärkungen weglassen und dann nur den General weiterentwickeln. 

 

 

So, ich habe jetzt einmal einen kurzfristigen Plan erstellt, was hier in der nächsten Zeit passieren soll:

 

1. Das 4th Michigan und das 62nd Pennsylvania bekommen weitere zwei Bases, dann sind alle bisherigen Regimenter bei 5 Bases.

2. Ich bemale weitere 5 Bases, da ich aber immer noch keine Fahnen für das 22nd Massachusetts habe, wird es wohl ein Regiment aus der 3. Brigade. Möglicherweise das 118th Massachusetts oder das 83rd Pennsylvania. Theoretisch ginge auch das 20th Maine oder 2 Michigan-Regimenter, aber in das 20th Maine würde ich noch ein paar Zinnfiguren einstreuen wollen und auf die Michigan-Fahne hab ich gerade nicht so Lust. Wahrscheinlich also das 83rd, weil ich die Pennsylvania-Fahne so gern mag. :)

3. Eine weitere Batterie Artillerie muss her.

 

Danach sehe ich mal weiter. Das 44th oder das 146th New York reizen mich beide sehr...

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vor 8 Stunden schrieb Sir Leon:

 

Danach sehe ich mal weiter. Das 44th oder das 146th New York reizen mich beide sehr...

 

Da fällt mir ein, dass ich ja auch schon ziemlich weit beim Basteln des 22md USCT bin. Das könnte ich auch angehen. Hach, wieder zu viele Optionen.

 

Okay, Umfrage an die Leser. ;D

 

Was soll der Sir Leon bemalen, wenn er 9 Bases Infanterie und 2 Bases Artillerie abgearbeitet hat?

 

1. Das 22nd United States Colored Troops

2. Das 146th New York Volunteer Infantry Regiment Garrard's Tigers

3. Das 44th New York Volunteer Infantry Regiment Ellsworth Avengers

 

Das wären alles drei mMn recht spannende Regimenter. :)

 

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Dann mach ich wohl einfach 1... ;D

 

vor 7 Stunden schrieb DasBilligeAlien:

Bin für 1! 

 

Wie viele USCT Regimenter gab es? Gab es ganze Brigaden?

 

Es gab rund 175 USCT-Regimenter. 178.000 Afro-Amerikaner hatten sich verpflichtet. Hinzu kommen noch Freiwilligenregimenter der Einzelstaaten, die aber in der Regel in die USCT überführt wurden. Die große Mehrheit machten Infanterieregimenter aus, es gab aber auch Kavallerie und Artillerie der USCT.

Wegen der Politik der Südstaaten, jeden Farbigen in Uniform der Nordstaaten sofort hinzurichten - einschließlich der weißen Offiziere, die sie anführten, wurden große Teile des USCT allerdings für Garnisionsaufgaben eingesetzt. In der Army of the James bestand aber z. B. 1864 eine ganze Division (die 3. Division des XVIII. Korps) aus Farbigenregimentern. Im X. Korps der gleichen Armee gab es ebenfalls eine Brigade aus Farbigenregimentern, die eine einzelne Division bildete - freilich unvollständig. Die Rassentrennung ging hier also auch noch soweit, dass Farbigenregimenter bis hin zur Division zusammengefasst wurden. Der erste Großverband aus Farbigen war das Corps d'Afrique, das in New Orleans ausgehoben wurde. Da die Stadt bereits im Frühling 1862 an die Union fiel, aber nur eine kleine Armee von etwa 5000 Soldaten zur Verfügung stand, hob General Butler lokale, unionstreue Verbände aus. Die fand er zum einen in der deutschen bevölkerung, zum anderen aber viel stärker in der schwarzen. Der Großverband bestand aus knapp 30 Infanterie-, einem Kavallerie-, einem schweren Artillerie- und fünf Pionier-Regimentern. Im Grunde war das Corps d'Afrique eine eigenständige Armee. Die meisten Regimenter wurden später in die USCT überführt.

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;D Tja, das wäre auch mächig viel Arbeit, einer ganzen Brigade von den Kerlen die Köpfe anzukleben. ;)

 

Gerade trocknen zwei Kompanien als Verstärkung für das 62nd Pennsylvania in ihrem Strong-Tone-Bad. Außerdem steht die Verstärkung für das 4th Michigan bereit zur Einkleidung und Ausrüstung:

 

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