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Helle

Harry Potter Tabletop by Knight Models

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Wie ist denn der Maßstab? Der Voldemort könnte perfekt den Kern einer neuen Vampirarmee bilden ;D Aber wenn er zu groß ist, dann eben nicht (Hoffentlich ist er zu groß!)

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Verwandelte Vampire sind häufig ein Stück größer, als Normalmenschen, oder?

:D

 

Stellt euch mal vor, die Necrarch von GW würden so aussehen…

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Schwierige Kiste, das scheinen grundierte Master zu seinen, bei denen man teils noch die Steps des 3D Drucks sieht. Hoffentlich kriegen die langsam mal ihren Guss in den Griff. Der war bei den Batman Sachen schwierig, weil das sehr weich war und teils feinere Details einfach nicht abgebildet wurden bzw. auf den Produktbildern nur aufgemalt waren.

 

Denn bei dem was die an Preisen für ihre Modelle ausrufen, kann man mehr Qualität erwarten.

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Sind schon sehr gut getroffen, die beiden.

Die Zauberkarte passt vom Design her zwar gut in die Welt von Harry Potter, scheint mir aber zu unübersichtlich für's schnelle Spiel

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vor 9 Stunden schrieb klatschi:

Sind schon sehr gut getroffen, die beiden.

Die Zauberkarte passt vom Design her zwar gut in die Welt von Harry Potter, scheint mir aber zu unübersichtlich für's schnelle Spiel

Weil man die ja auch nicht innerhalb von drei Nanosekunden auswendig kann.... :skepsis:

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vor 4 Minuten schrieb Gorgoff:

Weil man die ja auch nicht innerhalb von drei Nanosekunden auswendig kann.... :skepsis:

 

Stimmt, wie konnte ich nur vergessen, dass nicht alle Spieler ständig alles in drei Nanosekunden auswenig lernen, um immer up to date zu sein weil sie keinen Fokus außer Tabletop haben *an Kopf klatsch*

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vor 15 Minuten schrieb Gorgoff:

Weil man die ja auch nicht innerhalb von drei Nanosekunden auswendig kann.... :skepsis:

 

 

Dein Ernst? Das Kartendesign ist einfach Humbug. Wenn ich das Ding erst mal 360° im Uhrzeigersinn drehen muss, um alle Informationen zu erhalten, hat die Karte ihren Job halt maximal verfehlt.

 

Mir gefallen die Figuren richtig gut, allerdings stört mich der 35mm Maßstab, da passen dann die ganzen Geländestücke nicht mehr so gut.

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Ich denke auch, dass man sich schnell genug ans Design gewöhnt und dann sofort die 3–4 Stellen mit den wichtigen Infos abprüfen kann, wenn man sie braucht.

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vor 4 Stunden schrieb klatschi:

 

Stimmt, wie konnte ich nur vergessen, dass nicht alle Spieler ständig alles in drei Nanosekunden auswenig lernen, um immer up to date zu sein weil sie keinen Fokus außer Tabletop haben *an Kopf klatsch*

Hehe Klatschi klatsch sich an den Kopf. ;)

Du wirst doch wohl in der Lage sein dir das draufzuschaffen auf den ersten Blick zu sehen, was für eine Karte das ist und wo du da gucken musst für die wichtigen Infos. So alt kannst du doch nicht sein, dass du schon so unflexibel bist. :)

Übrigens kann ich dir nur den facepalm Smilie empfehlen. : facepalm : ohne die Leerzeichen= :facepalm:

Stark, oder?

 

vor 3 Stunden schrieb Kuanor:

Ich denke auch, dass man sich schnell genug ans Design gewöhnt und dann sofort die 3–4 Stellen mit den wichtigen Infos abprüfen kann, wenn man sie braucht.

Eben. Zumal es ja nun nicht wirklich viele verschiedene heben wird. Ich kenne Magicspieler, die Dutzende Karten im Kopf haben. Ist halt wie immer bei Spielen. Wer die Regeln kennt ist ganz klar im Vorteil.

War bei Fantasy doch aus so mit den Zaubern, den Psikräften bei 40k, Waffenprofilen, Attribute von Figuren  Werte auf Einheitenkarten bei Hordes usw. 

Alles kein Problem und nur in den ersten Spielen unbekannt. 

vor 4 Stunden schrieb Fuchs:

 

 

Dein Ernst? 

Ja. Ich kann Worte auch lesen, wenn die Buchstaben von oben nach unten gehen, von unten nach oben oder auf der Seite stehen. Wie sollte man sonst früher in der Schule sehen, was der Lehrer auf seinem Lösungsblatt stehen hatte? :nachdenk:

Ich finde es auch witzig, dass unten auf dem Kopf Keep turning steht. :D

 

bearbeitet von Gorgoff

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vor 10 Stunden schrieb Gorgoff:

Hehe Klatschi klatsch sich an den Kopf. ;)

Du wirst doch wohl in der Lage sein dir das draufzuschaffen auf den ersten Blick zu sehen, was für eine Karte das ist und wo du da gucken musst für die wichtigen Infos. So alt kannst du doch nicht sein, dass du schon so unflexibel bist. :)

Übrigens kann ich dir nur den facepalm Smilie empfehlen. : facepalm : ohne die Leerzeichen= :facepalm:

Stark, oder?

 

Then we agree to disagree

 

Karten im Spiel müssen in meinen Augen schnell lesbar und unterstützend sein - ein gutes Beispiel ist die Aufmachung der Guild Ball Karten, bei denen am Anfang das Playbook hinten drauf war und die Werte vorne - ständiges drehen hat dann dafür gesorgt, dass sie bei der Neuauflage das Playbook vorne drauf gedruckt haben und die eher nicht so oft eingesetzten Sachen hinten.

Ein anderes, schlechtes Beispiel ist Malifaux, wo die Werte und Sonderregeln vorne, aber die Waffenwerte hinten sind. Du musst die Karten ständig in die Hand nehmen - da wäre es besser, das genau umzudrehen, so dass alle Werte, die man schnell mal parat haben muss, auf einer Seite stehen.

 

Die Idee mit den Karten kann man schon machen, wenn die unterschiedlichen Seiten beispielsweise unterschiedliche Stärken des Spruchs zeigen. Aber selbst dann würde ich bei der Schriftgröße ein ruhigeres Design nehmen, das angenehmer zu lesen ist.

 

Das hat im Übrigen nur wenig mit Alter zu tun, wie gut man sich das merken kann oder wie flexibel man ist, sondern in meinen Augen vielmehr mit Fokus, Aufmerksamkeit und Interesse. Nur wirst du mir zustimmen, dass es einen Unterschied zwischen Leuten gibt, die einmal im Monat ein Spielchen auf den Tisch bringen und Leuten, die zweimal die Woche spielen. Erstere nutzen die Karten aktiv im Spiel, um Regeln nachzulesen. Zweitere nutzen die Karten nach kurzer Zeit nicht mehr. Gutes Design der Karten unterstützt beide Gruppen, verwirrendes Design nur die zweite.

 

Aber wenn sie deinen Geschmack treffen, freu ich mich natürlich für dich, scheinbar gibt es ja eine Zielgruppe, die sie damit ansprechen :)

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vor 2 Minuten schrieb klatschi:

 

Then we agree to disagree

 

Karten im Spiel müssen in meinen Augen schnell lesbar und unterstützend sein - ein gutes Beispiel ist die Aufmachung der Guild Ball Karten, bei denen am Anfang das Playbook hinten drauf war und die Werte vorne - ständiges drehen hat dann dafür gesorgt, dass sie bei der Neuauflage das Playbook vorne drauf gedruckt haben und die eher nicht so oft eingesetzten Sachen hinten.

Ein anderes, schlechtes Beispiel ist Malifaux, wo die Werte und Sonderregeln vorne, aber die Waffenwerte hinten sind. Du musst die Karten ständig in die Hand nehmen - da wäre es besser, das genau umzudrehen, so dass alle Werte, die man schnell mal parat haben muss, auf einer Seite stehen.

 

Die Idee mit den Karten kann man schon machen, wenn die unterschiedlichen Seiten beispielsweise unterschiedliche Stärken des Spruchs zeigen. Aber selbst dann würde ich bei der Schriftgröße ein ruhigeres Design nehmen, das angenehmer zu lesen ist.

 

Das hat im Übrigen nur wenig mit Alter zu tun, wie gut man sich das merken kann oder wie flexibel man ist, sondern in meinen Augen vielmehr mit Fokus, Aufmerksamkeit und Interesse. Nur wirst du mir zustimmen, dass es einen Unterschied zwischen Leuten gibt, die einmal im Monat ein Spielchen auf den Tisch bringen und Leuten, die zweimal die Woche spielen. Erstere nutzen die Karten aktiv im Spiel, um Regeln nachzulesen. Zweitere nutzen die Karten nach kurzer Zeit nicht mehr. Gutes Design der Karten unterstützt beide Gruppen, verwirrendes Design nur die zweite.

 

Aber wenn sie deinen Geschmack treffen, freu ich mich natürlich für dich, scheinbar gibt es ja eine Zielgruppe, die sie damit ansprechen :)

So isses.

Da steht sogar drauf, wie man Zauberstab beim Zaubern bewegen muss. Dann kann man noch üben dabei. :naughty:

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