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Ein paar Bilder zu meinem heutigen Spiel gegen @Lahpugg. Leider nicht optimale Lichtverhältnisse 

Die Teile von @Lahpuggund mir sind heute auch angekommen    Edit: Messer reicht übrigens 

Ich für meinen Teil begrüße die Entscheidung in der 7. zu verbleibe. Da sie immens dazu beiträgt Heresy besser von 40k als eigenes System abzugrenzen.  Ich verbinde mit der Umstellung die Hoffnun

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Die Kombi aus Klaue und Sturmschild find ich einfach optisch hammer

Ich weiss, style-over-substance und so...jajajajajaja...und Captain America macht das auch ohne "Langwaffe", aber, ich finde es immer optisch-befremdlich wenn wer mit nem "riesen" Schild (wie Pollux) rumläuft und qausi nur mit seiner Faust kämpft. :ka:

 

Kannst mal einen mit Schwert/Keule/Axt basteln?

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Aus langjährigen Erfahrungen im Reenactment des Hochmittelalter und Spätmittelalter, möchte ich hier kurz darauf hinweisen, das der Schild (Dreieckschild, Normannenschild, etc. nicht zum blocken von Schlägen gedacht ist. Die Pavese oder der römische Turmschild ist als Verteidigung gedacht, alle anderen Shcilde sind als sekundäre Waffe zu betrachten. Eine beliebte Kampftechnik, die ich nach wie vor liebe, ist es, mit der Waffe, zum Beispiel einem kurzen Schwert, den schlag des Gegners anzunehmen und zu blockieren, während der Schildarm einen Shclag in Richtung des Gegners ausführt. Prominente Ziele sind hier die Achselhöhle, das Brustbein oder nach Möglichkeit direkt das Gesicht.

Back to topic:

Es wäre somit möglich, das der Termi die feindlichen Nahkampfwaffen mit der Klaue greift und festhält, während er mit dem Shcild auf den Gegner einprügelt.
Warum sollte ein elitärer Krieger die Feindliche Waffe nur abblocken, wenn er sie blockieren kann und somit dem Gegner die Möglichkeit nimmt, weitere Attacken zu führen?

;)

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Aus langjährigen Erfahrungen im Reenactment des Hochmittelalter und Spätmittelalter,das der Schild (Dreieckschild, Normannenschild, etc. nicht zum blocken von Schlägen gedacht ist. Die Pavese oder der römische Turmschild ist als Verteidigung gedacht, alle anderen Shcilde sind als sekundäre Waffe zu betrachten.

Selten gesehen/gelesen das nen Ritter zu Pferd mit seinem Schild um sich schlägt. :lol:

Aber wir sind bei 30K!

Enegeriewaffen, Explosivprojektile, Laserstrahlen...und Du kommst mit "Schild dient nicht dem Schutz"? :skepsis:

Von dem Reichweitennachteil gar nicht zu sprechen...

 

 

Warum sollte ein elitärer Krieger die Feindliche Waffe nur abblocken, wenn er sie blockieren kann und somit dem Gegner die Möglichkeit nimmt, weitere Attacken zu führen?

Leonidas sieht das anders. :action:  :lach:

 

Aber, das ist das schone in diesem Hobby...jeder kanns machen wie es ihm/ihr passt...und es lässt sich fast alles auch sinnig begründen. :popcorn:

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Der Ritter zu Pferd ist auch in der Schlacht sehr unbrauchbar... Eine romantische Stilisierung der ritterlichen Ideale. Im Kampf waren die meisten Ritter abgesessen.

Ja, wir befinden uns in der Zukunft, das stimmt. Aber da ist die Frage, warum überhaupt so viele Nahkampfwaffen existieren? Genau, weil sie effektiver sind und keine Munition verbrauchen. ;)

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Ja, wir befinden uns in der Zukunft, das stimmt. Aber da ist die Frage, warum überhaupt so viele Nahkampfwaffen existieren?

Weil sie mehr "Terror" verursachen! :ok:

 

 

Genau, weil sie effektiver sind und keine Munition verbrauchen.

Aaaach...vom Kosten-Nutzen-Faktor würde ich immer nen Todesstern nem Schwert vorziehen. :)

 

 

Der Ritter zu Pferd ist auch in der Schlacht sehr unbrauchbar... Eine romantische Stilisierung der ritterlichen Ideale. Im Kampf waren die meisten Ritter abgesessen.

Lass uns das in deinem IW-Topic mal vertiefen...aber wenn ich an Sarmaten denke und an Ritter mit Lanzen kann ich mir nicht vorstellen das die zu Fuss gekämpft haben. :popcorn:

bearbeitet von DieHupe
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Der Ritter zu Pferd ist auch in der Schlacht sehr unbrauchbar... Eine romantische Stilisierung der ritterlichen Ideale. Im Kampf waren die meisten Ritter abgesessen.

Na, na das ist doch eine sehr starke Vereinfachung der Sachlage. Erstmal gab es über einen sehr langen Zeitraum Ritter, die alle so ihre eigenen Kampftaktiken hatten. Da kann man nicht einfach behaupten, dass die nur zu Fuß rumliefen. Ein Ritter im vollen Harnisch rennt eh nirgendwohin. ;) Es ist aber richtig, dass Ritter oder generell berittene Truppen nicht wie in den entsprechenden Geschichten im Kino gezeigt, mitten in den Feind ritten und dann um sich schlugen. Das ist nämlich eine ausgesprochen dumme Idee, wenn man mal bedenkt, wie groß ein Pferd ist und wie leicht es zu treffen ist. Ein Ritter, der das machte, dem würde direkt sein Pferd unter dem Hintern weggeschlagen und er wurde vom selbigen gezogen und verkloppt. Eigentlich ritten die Blitzangriffen. Rann, zuschlagen und schnell wieder weg. Und später, als die Handfeuerwaffen hinzukamen, wurde geballert.
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Sind ja auch normal nur für flankenangriffe gewesen oder um schnell und überraschend feindliche linien zu ungehen. Siehe bei den römern. Hauptstreitmacht bindet/stört. Kavallerie fällt in die flanke, jagt offiziere/anführer oder artillerie und sorgt für Unordnung damit die legionäre den feind überwältigen können.

Aber ganz falsch ist das klassische ritterbild auch nicht.

Gerade die Franzosen setzten sie sehr erfolgreich ein.

Aber nur für kurze zeit. Pikenträger, verbesserte geschosswaffen und ein hang zu Stellungsschlachten, haben das schnell beendet.

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Ich denke, das Problem, welches wir Spieler mit der Schild / Waffe Kombi haben, was sich gerne mit den historischen Realitäten beißt, sind die Regeln.

 

Schilde haben im Regelfall Schutzregeln und die Waffen stattessen Angriffsreigeln.

Selbst wenn jetzt am Schild Klingen und Stacheln angebracht wären, die Regeln geben für uns einfach die Benutzung vor.

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Keine Geschichtsstunde bitte. Reicht doch wenn wir uns einigen: Ritter ritten sehr wohl auf Pferd in den Feind...und gingen nicht nur zu Fuss. :ok:

Jo, reicht ja so auch. Wollte es nur anreissen. So als Historiker sah ich mich genötigt einzuschreiten. ;)
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