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# Rebels ohne CloneWars

Geht bislang sehr gut. ^^

 

Also S4 von Rebels ist die letzte? Das ist auch ok. Dann ist es immerhin abgeschlossen.

R-Gärlich nur, dass es CloneWars nicht mehr gibt. Werde mir dafür natürlich nicht irgendein Flix ins Haus holen.

Viellicht doch doch die iBucht.

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so ... bin mit Rebels durch.

Wie gesagt, sehr unterhaltsam. Hat mir gut gefallen.

Tragisch : kaum gibt es die erste heftige Knutscherei, nebst wilden Liebesschwüren ... stirbt jemand. :heul2:

 

 

Ist tatsächlich spannend, mehr Hintergrundinfos zu erhalten. Würde mich interesieren, ob das weitgehend auf den "Nebenbemerkungen" der Originalfilme beruht oder eher aus den späteren Büchern basiert, da gibts ja auch n Haufen. Weiß aber nicht, wie die wiederum ins offizielle StarWars-Universum integriert sind.

 

Ich fand es tatsächlich auch schick, wie sich die Bemalung bei Sabines Panzerung ändert, zT sind auch Konzeptzeichnungen auf der Panzerung zu sehen.

Ob mir das allerdings ohne (zuweilen lediglich stiller) Lektüre dieses Threads aufgefallen wäre, bezweifle ich. Dennoch schick.

 

Gibt es denn noch eine post-Rebels Story zu Ezzra, ? Oder ist der so bekannt (DER General in Episode 4-6 ^^) und ich habe mich eben als Super-Noob geoutet?

 

 

Mal echt mal sehen, wie und ob ich noch an CloneWars rankomme. Will das natürlich haben, nicht irgendwo in der Cloud anschauen.

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vor 1 Stunde schrieb Drachenklinge:

Ist tatsächlich spannend, mehr Hintergrundinfos zu erhalten. Würde mich interesieren, ob das weitgehend auf den "Nebenbemerkungen" der Originalfilme beruht oder eher aus den späteren Büchern basiert, da gibts ja auch n Haufen. Weiß aber nicht, wie die wiederum ins offizielle StarWars-Universum integriert sind.

 

Mehr Hintergrundinfos wozu? Rebels gehört ja zum offiziellen Kanon. 

 

Zitat

Gibt es denn noch eine post-Rebels Story zu Ezzra, ? Oder ist der so bekannt (DER General in Episode 4-6 ^^) und ich habe mich eben als Super-Noob geoutet?

 

Zumindest mir sind keine weiteren Geschichten/Infos zu Ezzra bekannt. Ich selbst lese gerade einen Roman zur Vorgeschichte von Hera und Kanan.

 

Zitat

 

Mal echt mal sehen, wie und ob ich noch an CloneWars rankomme. Will das natürlich haben, nicht irgendwo in der Cloud anschauen.

 

Vielleicht kommt Clone Wars ja nochmal, wenn die letzte Staffel erscheint.

 

 

bearbeitet von Mr. V
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vor 22 Stunden schrieb Drachenklinge:

so ... bin mit Rebels durch.

Wie gesagt, sehr unterhaltsam. Hat mir gut gefallen.

Tragisch : kaum gibt es die erste heftige Knutscherei, nebst wilden Liebesschwüren ... stirbt jemand. :heul2:

 

Interessanterweise trifft's nur die männlichen Hauptprotagonisten. Denn, wir haben ja von Tante Kathleen gelernt: "The Force is Female". :facepalm: (Weil: isso!) 

 

6aw3vw8uep501.jpg

 

Zitat

 

Ist tatsächlich spannend, mehr Hintergrundinfos zu erhalten. Würde mich interesieren, ob das weitgehend auf den "Nebenbemerkungen" der Originalfilme beruht oder eher aus den späteren Büchern basiert, da gibts ja auch n Haufen. Weiß aber nicht, wie die wiederum ins offizielle StarWars-Universum integriert sind.

 

Einige der Writer/Creative Consultants sind Veteranen-Schreiber des damaligen SW-Rollenspiels von WEG und WotC, und haben viel des dort enthaltenen Hintergrundes dann nach REBELS transferieren können.  Kannst in dem Hintergrundmaterial da mal wildern gehen. 

 

Zitat

Ich fand es tatsächlich auch schick, wie sich die Bemalung bei Sabines Panzerung ändert, zT sind auch Konzeptzeichnungen auf der Panzerung zu sehen.

Ob mir das allerdings ohne (zuweilen lediglich stiller) Lektüre dieses Threads aufgefallen wäre, bezweifle ich. Dennoch schick.

 

Gibt es denn noch eine post-Rebels Story zu Ezzra, ? Oder ist der so bekannt (DER General in Episode 4-6 ^^) und ich habe mich eben als Super-Noob geoutet?

 

Ja, sogar als B00n! ^_^ 

 

Bis auf "Rebel Santa" in OT VI, der mittels Retcon zu "Rex" deklariert wurde, taucht keiner der Charaktere in der OT auf. Die "Ghost"(und Hera) und, ich glaube, der Droide schaffen es noch nach "Rogue One" hinein.

Sonst ist die Geschichte erstmal bis auf Weiteres archiviert. Aber immerhin hatte Filoni noch sein Creators Pet Ashoka in den Canon zurück retten können. (Womit Darth Vader wieder mal als Vollversager zurückblieb; der kriegt einfach nie nix anständig hin.)

 

Die 4. Staffel war recht fix beendet worden, um Filoni für "The Mandalorian" freizuschalten - was schade ist, denn so wie Staffel 3 und 4 waren, hätt's gut nochmal 13 Episoden weitergehen können (selbst mit der angezogenen Handbremse in Sachen Kompromisslosigkeit und Bedrohungspotential auf Seiten des Imperiums). Kann sein, dass, wenn "The Mandalorian" und insgesamt der neue  "Disney-Channel" gut laufen werden, man weitere Geschichten für die REBELS schreiben wird. Bisher gibt es aber keine solchen Pläne. 

 

"Clone Wars" halte ich für bestenfalls mittelmäßig. Das Potential für (und einige) gute Stories war(en) da, auch der Versuch, die schlimmsten Fehler von George Lucas Prequels zu glättten, aber trotzdem blieb's ne Kiddy-Show, bei der die Bösen nur dann richtig aufgespielt hatten, wenn sie sich selbst (oder gegen die Clone) gegenseitig an's Messer lieferten. Außerdem, naja, mit austauschbaren Clonen und recht austauschbaren Jedis gegen austauschbare Roboter lassen sich nicht wirklich gute Identifikationsfiguren finden.

 

Allenthalben hatte man das Beste aus den PG-Vorgaben und denen des bestehenden Szenarios gemacht; die "Decke war dann nun eben zu niedrig, um richtig stehen zu können." 

 

Von daher mein Fazit: "Für Fans!"  

bearbeitet von John Tenzer
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vor 19 Stunden schrieb John Tenzer:

 

Interessanterweise trifft's nur die männlichen Hauptprotagonisten. Denn, wir haben ja von Tante Kathleen gelernt: "The Force is Female". :facepalm: (Weil: isso!) 

 

6aw3vw8uep501.jpg

 Rouge One macht es besser :D
ACHTUNG! SPOILER



Kein Kuss - Beide tot!

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Ich weiß, dass es in gewissen Kreisen des Daueraufregereservats "Internet" schon lange viele arg ideologisch eingefärbte Betrachtungsweisen mit erbsenzählerischen, engstirnigen Unterbau gibt - weshalb gerade in Nerdkreisen und auf deren Lieblingsspielplätzen diese leidigen Feminismus-Antifeminismus- und SJW-Anti-SJW-Dichotomien alles in den Dreck ziehen müssen, weil sie selbst nichts weiter als Denkstrukturen der untersten Ebenen zu bieten haben. Das habe ich selber mal so gesehen - vor zwei Jahren oder so, für ein paar Monate, bis ich gemerkt habe, dass das alles intellektuelle Fliegengewichtsklasse ist - von der "Analyse" bis zur Schlussfolgerung. Darauf habe ich keinen Bock, denn es bereichert keine einzige Unterhaltung.

 

Wer in REBELS oder anderen Star Wars-Ablegern irgendwas Negatives reininterpretieren möchte, das die eigene Weltanschauung bestätigen muss, der kann das gerne tun und damit glücklich sein - aber woanders. Ich habe diese Debatten eine Weile geführt - sie sind ermüdend und bringen absolut keinen Erkenntnisgewinn, da die Gegenseite eben eine arg verzerrte, und obendrein oft rechthaberische Haltung hat.

 

Been there. Done that. It's boring.

 

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vor 2 Stunden schrieb Zweiundvierzig:

Ich weiß, dass es in gewissen Kreisen des Daueraufregereservats "Internet" schon lange viele arg ideologisch eingefärbte Betrachtungsweisen mit erbsenzählerischen, engstirnigen Unterbau gibt - weshalb gerade in Nerdkreisen und auf deren Lieblingsspielplätzen diese leidigen Feminismus-Antifeminismus- und SJW-Anti-SJW-Dichotomien alles in den Dreck ziehen müssen, weil sie selbst nichts weiter als Denkstrukturen der untersten Ebenen zu bieten haben. Das habe ich selber mal so gesehen - vor zwei Jahren oder so, für ein paar Monate, bis ich gemerkt habe, dass das alles intellektuelle Fliegengewichtsklasse ist - von der "Analyse" bis zur Schlussfolgerung. Darauf habe ich keinen Bock, denn es bereichert keine einzige Unterhaltung.

 

Zweiundvierzig, falls das ein subtiler Versuch war, speziell meinem Post oben eine ideologische Verbohrtheit, oder die von Dir aufgeführten primitiven Denkstrukturen zu unterstellen, kann ich Dir versichern, dass Du damit (und der Interpretation zu meiner Person) leider komplett falsch liegst.  

 

vor 2 Stunden schrieb Zweiundvierzig:

Wer in REBELS oder anderen Star Wars-Ablegern irgendwas Negatives reininterpretieren möchte, das die eigene Weltanschauung bestätigen muss, der kann das gerne tun und damit glücklich sein - aber woanders. Ich habe diese Debatten eine Weile geführt - sie sind ermüdend und bringen absolut keinen Erkenntnisgewinn, da die Gegenseite eben eine arg verzerrte, und obendrein oft rechthaberische Haltung hat.

 

Been there. Done that. It's boring.

 

 

Nicht von sich auf andere schließen.

 

Auch ich liebe Star Wars, nur bin ich durchaus auch fähig, an dem Franchise begründete Kritik üben zu können, ohne gleich die Halsschlagader schwellen lassen zu müssen. Nicht alles ist Gold, was uns da vor die Nase gesetzt wird. 

 

Allenthalben gebe ich Dir insofern recht, dass eine derartige Diskussion in DEINEM Hobbyfaden, wenn unerwünscht, nicht weitergeführt werden muss.

 

(Wir können das gern per P.N. machen).  

 

Ich freue mich auf Deine neuen Erzeugnisse... :winken: 

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vor 1 Stunde schrieb John Tenzer:

Zweiundvierzig, falls das ein subtiler Versuch war, speziell meinem Post oben eine ideologische Verbohrtheit, oder die von Dir aufgeführten primitiven Denkstrukturen zu unterstellen, kann ich Dir versichern, dass Du damit (und der Interpretation zu meiner Person) leider komplett falsch liegst.  

 

Alles gut. Ich habe einfach nur etwas Bammel davor, dass zum Thema Feminismus/Antifeminismus, das auch in Star Wars teils extrem übertrieben diskutiert wird, hier ein Fass aufgemacht wird. Da zeige ich inzwischen lieber klare Kante, weil mich die immer wieder hervorgebrachten Punkte und Argumente intellektuell nicht sonderlich stimulieren und die sinnlosen Diskussionen darüber immer eskalieren und zu gar nichts führen, Gräben zwischen Teilnehmern zu vertiefen. Und das will ich hier nicht. Ich wollte mit der Keule keine Person treffen, sondern die potentielle und in meinen Augen sinnlose Kontroverse.

 

Deine Kritik an Clone Wars zum Beispiel bereitet mir zum Beispiel keinen Bammel - deshalb habe ich sie nicht weiter kommentiert. Da hat jeder seinen eigenen Standpunkt und beurteilt unterschiedliche Aspekte unterschiedlich.

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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vor 4 Stunden schrieb Zweiundvierzig:

 

Alles gut. Ich habe einfach nur etwas Bammel davor, dass zum Thema Feminismus/Antifeminismus, das auch in Star Wars teils extrem übertrieben diskutiert wird, hier ein Fass aufgemacht wird. Da zeige ich inzwischen lieber klare Kante, weil mich die immer wieder hervorgebrachten Punkte und Argumente intellektuell nicht sonderlich stimulieren und die sinnlosen Diskussionen darüber immer eskalieren und zu gar nichts führen, Gräben zwischen Teilnehmern zu vertiefen. Und das will ich hier nicht. Ich wollte mit der Keule keine Person treffen, sondern die potentielle und in meinen Augen sinnlose Kontroverse.

 

Nachvollziehbar. 

 

Wobei die eigentliche Diskussion zu diesem Thema durchaus interessant wäre - solange man es sich als Teilnehmer an dieser nicht zum Ziel setzt, die Gegenseite zu seinem eigenen Standpunkt hinüberzuziehen.

Nur - und da gebe ich Dir recht - ist ein Armee-Projekt für einen derartigen Meinungsaustausch wohl eher der falsche Ort, zumal es sich durchaus zu einer hitzigen Diskussion ausweiten kann.

Generell halte ich es auch für sinnvoller, so eine Diskussion dieses Themas - wenn - gut moderiert in einem begrenzten Zeitrahmen zu führen, um zu vermeiden, dass man sich in Argumentations-Schleifen festfährt oder eben eine Eskalation ausbricht. 

 

:nachdenk: 

 

Generell habe ich für mich meinen Frieden mit den SW-Produktionen geschlossen, und betrachte alles nach Produktion der OT-Ära (schließt noch die beiden Simulator-Spiele XWING und TIE-FIGHTER mit ein) als teure FanFics - ja, selbst Lucas' Prequels.

 

Zu REBELS habe ich nunmehr eine ambivalente Haltung entwickelt, weil diese Serie alles vom Start weg mitgebracht hatte, was das OT-Feeling versprach. Und hätte es (laut Pablo Hidalgo und Co. in einigen Interviews) auch wirklich bedienen können, wenn man aus den oberen Chefetagen nicht auf einige Plot-, und Stil-Elemente den Finger draufgehalten und auch durchgedrückt hätte. Das fand ich tatsächlich schade.

Erschwerend kam noch dazu, dass ich seinerzeit zeitgleich Anime-Epen wie "Legends of Galactic Heroes" und "Gundam - Iron Blooded Orphans" geschaut hatte, wo man eben ungedrosselt und kompromisslos der Geschichte und den Charakter-Entwicklungen freien Lauf ließ; so wie es in japanischen Produktionen gerne gemacht wird. Die sind da irgendwie abgeklärter und konsequenter - was ich ihnen hoch anrechne.  

 

Insofern hatte REBELS es mit einer sehr schwergewichtigen Konkurrenz (in IBOs Fall sogar mit einem artnahen Plotansatz) zu tun, gegen die die amerikanische SW-Serie letztlich den Kürzeren ziehen musste. 

 

Dennoch - vor allem durch das Worldbuilding - betrachte ich sie als bisher den besten Release (an Kanon-relevanten bewegten Bildern) seit der OT; abgesehen von Staffel 2, die ich eher als Enttäuschung empfand - trotz auch darin enthaltener guter Ideen. 

 

:schreiben: 

 

Kann gut sein, dass sich die Reserviertheit Disneys in Bezug auf "erzählerische Konsequenz" aber in Zukunft ändern wird. Der Erfolg der Serie "The Dark Crystal: Age of Resistance" zeigt ja, dass man auch sehr düstere, brutale Szenarios und Geschichten seinem jungen Publikum zumuten kann, was man für die Industrie durchaus als Gateway-Erkenntnis sehen mag, welche den Weg frei für mutigere Produktionen machen könnte. 

 

Ich würde mich darüber freuen.

 

(Und schiele schon mit einem verhalten hoffendem Auge auf "The Mandalorian".)

 

^_^ 

 

(Edit: Den aus dem Zusammenhang gerissenenen Einspieler hier gibt's als Bonus)

 

 

 

bearbeitet von John Tenzer
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Nun, einer der vielen definierenden Aspekte der Originaltrilogie ist, dass Hauptfiguren gerade nicht abgemurkst werden, selbst wenn es sich anbietet (Han Solo). Das trägt mit zum optimistischen Unterton von Star Wars bei, der gerade durch dunklere, düstere Elemente im Kontrast noch verstärkt wird. Wenn man in Star Wars anfängt, im Stile vieler (in meinen Augen zwar konsequenten, aber dadurch auch irgendwie zynischen) Serien aller Art Hauptfiguren abzumurksen, geht für mich da ein maßgebliches Flair von Star Wars verloren und es wird eklig. Es ist modern, Düsternis und Brutalität nicht als Kontrastmittel, sondern als Hauptattraktion zu verhökern, und gerade im Kontext der modernen Film und Fernsehlandschaft finde ich es mutig, darauf zu verzichten.

 

Aber dazu kann man eben auch unterschiedlicher Meinung sein. Ich bin ziemlich angeödet davon, dass es angeblich erwachsener und besser ist, wenn ständig Hauptfiguren abgemurkst werden. Es gibt - anders als es zur Rechtfertigung gerne bemüht wird - beim Schreiben nie nur eine Konsequenz, die sich einer Handlung ergibt, und der Tod ist selten die Interessanteste. Außerdem verliert der Tod in Fiktion seine Wirkung auf Leser oder Zuschauer, wenn häufiger Identifikationsfiguren und Protagonisten sterben.

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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vor 6 Stunden schrieb Zweiundvierzig:

Nun, einer der vielen definierenden Aspekte der Originaltrilogie ist, dass Hauptfiguren gerade nicht abgemurkst werden, selbst wenn es sich anbietet (Han Solo). Das trägt mit zum optimistischen Unterton von Star Wars bei, der gerade durch dunklere, düstere Elemente im Kontrast noch verstärkt wird.

Wenn man in Star Wars anfängt, im Stile vieler (in meinen Augen zwar konsequenten, aber dadurch auch irgendwie zynischen) Serien aller Art Hauptfiguren abzumurksen, geht für mich da ein maßgebliches Flair von Star Wars verloren und es wird eklig.

 

Die OT zeichnete vor allen Dingen aus, dass sie ein klassisch-romantisches Arthurisches Märchen in einem futuristischen Gewand gewesen war.

 

Bauernjunge (der insgeheim ein Sohn eines großen Kriegshelden ist), der durch die widrigen Umstände durch einen druidenhaften Mentor (Obi-Wan als Merlin) seine Bestimmung entdeckt, und sein erstes Zauberschwert erhält, um dann mit treuen Weggefährten die Burg eines dunklen Lords zu stürmen, eine Prinzessin aus dessen Klauen zu befreien, und gleichzeitig, dessen schwarzen Ritter zu besiegen und die Burg mitsamt dem Lord zu zerstören. Coming-out-of-Age und der klassische Vater-Sohn-Konflikt inklusive. Bis hin zur finalen Konfrontation mit der absoluten Personifikation des Bösen und mit sich selbst. 

 

(Und ja, mir ist bewusst, dass auch Akira Kurosawas "The Castle" hier als geistige Vorlage gedient hatte. Ich hätte Toshiro Mifune SEHR gern als Obi-Wan gesehen.)

 

Das Markenzeichen der OT war, dass (trotz der vielen Seitenbemerkungen und unwichtigen Anspielungen an vergangene oder gleichzeitige Ereignisse) sie eine in sich geschlossene, zeitlose Erzählung präsentiert hatte, in der sich jeder irgendwie wiederfinden konnte, in einer lebendig wirkenden, atmenden Erzählwelt, jenseits der politischen/sozialen/populären Begebenheiten der Zeit, in der die Trilogie entstanden war.   

 

Helden zeichnen neben besonderen ihren Charakter definierenden Eigenschaften und  herausragenden Fähigkeiten auch eine gute Portion Glück/Karma/Gefühl für Timing aus. Ohne Glück überlebt kein Held. Gerade das hebt ihn von den normalen Charakteren in einer Geschichte ab. 

 

Zitat

Es ist modern, Düsternis und Brutalität nicht als Kontrastmittel, sondern als Hauptattraktion zu verhökern, und gerade im Kontext der modernen Film und Fernsehlandschaft finde ich es mutig, darauf zu verzichten.

 

Ja, leider. Das ist dann wesentlich weniger Stilmittel, als einfach nur kurzfristig wirkende Effekthascherei, die, wenn anhaltend, sehr fix zu einer emotionalen Entkoppelung des Zuschauers führt.

Dark Crystal: AoR besinnt sich eben wieder auf den traditionell Grimmschen Ansatz, ein fühlbares bösartiges Bedrohungsszenario aufzubauen, das unsere Helden zu überwinden haben, ohne die Hoffnung auf Erlösung/Rettung/ein gutes Ende zu verlieren. Es gibt wieder eine eher klassische Rollenverteilung zwischen Gut und Böse, ohne das Letzteres zwecks besserer Verträglichkeit für die zarte Kinderseele gebremst werden muss.

Dies entspricht auch Jim Hensons Ansatz für das Erzählen von Märchen: Nämlich, das Kindern wieder beigebracht werden muss, dass auch das Böse sich wirklich in der Welt da draußen befindet, es aber durchaus einen Weg gibt, ihm beizukommen. Dies, um Kinder darauf vorzubereiten, mit Bedacht, Respekt und Umsicht dieser zu begegnen. 

 

Zitat

 

Aber dazu kann man eben auch unterschiedlicher Meinung sein. Ich bin ziemlich angeödet davon, dass es angeblich erwachsener und besser ist, wenn ständig Hauptfiguren abgemurkst werden. Es gibt - anders als es zur Rechtfertigung gerne bemüht wird - beim Schreiben nie nur eine Konsequenz, die sich einer Handlung ergibt, und der Tod ist selten die Interessanteste. Außerdem verliert der Tod in Fiktion seine Wirkung auf Leser oder Zuschauer, wenn häufiger Identifikationsfiguren und Protagonisten sterben.

 

 

Du beziehst Dich hier auf so (Serien-)Machwerke wie"Game of Thrones et al." als Vorgaben - was ich bisher nicht getan habe.

 

G.R.R.M. präsentiert einen sehr zynischen Blick auf die Welt, in der im Grunde nur das Schlechteste im Menschen zum gewünschten Ziel führt. Von daher enden viele Konflikte bei ihm in Verrat, Vergewaltigung, Folter, Mord und Totschlag als einzigem Ausweg. In einem fiktionalen Konstrukt ständig immer nur das schmerzhafteste Ergebnis zu präsentieren, hat indes etwas sehr pathologisches, voyeuristisches in sich. 

Ich sollte erwähnen, dass ich seine G.o.T- Bücher nicht gelesen habe - ich kenne ihn indes von seinen Tagen bei der "Wildcards"-Serie (und "Die Schöne und das Biest"), um ihn gut genug einschätzen zu können. Die HBO-Serie setzt sicher nochmal einen drauf, eben weil sie den Zuschauer durch explizite Gewalt., und Schock-Elemente triggern will. Die Trittbrettfahrer machen ihm das wie üblich nach, eben, weil es ein nunmehr etabliertes Erfolgsrezept zu sein scheint. Ich fand es ab einem frühen Zeitpunkt daher nicht mehr sehenswert. 

 

Das ist aber nicht das, was ich mit "Konsequenz" meinte: 

 

Viel mehr müssen Handlungen sowohl der Protagonisten als auch Antagonisten harmonisch zu ihrem Charakter und der Erzählwelt sein, und dann eben noch in den zeitlichen eng-gesteckten Rahmen des Mediums passen, zum Schlechten, wie auch zum Guten. 

Zudem muss auch ein klares Ziel zumindest als "Positionslicht"/Leitlinie für die Handlung vorgegeben werden, auf das sowohl Protagonisten, Antagonisten, wie Konsumenten hinarbeiten oder zumindest orientieren können. Dann entwickeln sich Geschichten (genügend Zeit für's Schreiben vorausgesetzt) fast wie von selbst. 

 

 

 

bearbeitet von John Tenzer
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vor 34 Minuten schrieb John Tenzer:

ark Crystal: AoR besinnt sich eben wieder auf den traditionell Grimmschen Ansatz, ein fühlbares bösartiges Bedrohungsszenario aufzubauen, das unsere Helden zu überwinden haben, ohne die Hoffnung auf Erlösung/Rettung/ein gutes Ende zu verlieren. Es gibt wieder eine eher klassische Rollenverteilung zwischen Gut und Böse, ohne das Letzteres zwecks besserer Verträglichkeit für die zarte Kinderseele gebremst werden muss.

Dies entspricht auch Jim Hensons Ansatz für das Erzählen von Märchen: Nämlich, das Kindern wieder beigebracht werden muss, dass auch das Böse sich wirklich in der Welt da draußen befindet, es aber durchaus einen Weg gibt, ihm beizukommen. Dies, um Kinder darauf vorzubereiten, mit Bedacht, Respekt und Umsicht dieser zu begegnen.

 

Ich vermisse auch irgendwie die Kinderfilme, die auch richtig düstere, gefährliche Aspekte beinhalten. Dark Crystal, oder Return to Oz zum Beispiel. Ich habe ein wenig Bammel davor, was für "Erwachsene" die vielen Kinder mal werden, die vor allem Finsteren und Gefährlichen behütet werden, und so keine Chance haben, ihren Charakter und ihre Persönlichkeit richtig auszubilden. Und das ist auch nur eine weitere Platitüde aus dem Genre "Film- und Fernsehbesprechungen im Internet". Und ich warte schon auf die ersten Hot Takes zu Dark Crystal, die es als Plattform für eine feministische Agenda anprangern und wieder Erbsen zählen, anstatt das große Ganze zu beurteilen. Es wird passieren!

 

 

In der Zwischenzeit muss ich mich noch auf die DizzCon in nun weniger als zwei Wochen vorbereiten - schließlich habe ich dort einen Platz auf der Bühne bekommen, wohl in einem Versuch mich so dazu zu animieren, mich zu Benehmen. Jetzt bekommen einige meiner älteren IA-Minis teils noch ein wenig Aufhübschung, und ich wollte ja noch die Liberator fertig bekommen. Oh je... mal sehen. Transportkoffer für meine beiden ersten neuen 1/72-scale X-wing und Y-wing müssen auch vorbereitet werden. Und wird jemand anwesend sein, dem ich die bemalte Sabine für Mr.V mitgeben kann sowie seinen Bossk?

 

Uff... dieses mal wird es bei mir auch ein wenig heißen: No Sleep 'til DizzCon! :D

 

Ansonsten finde ich, dass wir gerade dabei sind, das Thema zu zerreden - die mangelnde Interaktion anderer Mitleser ist dafür sicher ein Indikator. Ich finde das Thema nach wie vor auch nicht sonderlich interessant, da ich alles gesagte schon an anderer Stelle und in verschiedenen Formen gehört und gelesen habe. Es ist alles irgendwie immer wieder dasselbe in diesem Genre "Film- und Fernsehbesprechungen im Internet", und es macht mich tatsächlich müde. Dabei muss ich ja eigentlich wach bleiben... weil: DizzCon.

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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vor 2 Stunden schrieb Zweiundvierzig:

Ansonsten finde ich, dass wir gerade dabei sind, das Thema zu zerreden - die mangelnde Interaktion anderer Mitleser ist dafür sicher ein Indikator. Ich finde das Thema nach wie vor auch nicht sonderlich interessant, da ich alles gesagte schon an anderer Stelle und in verschiedenen Formen gehört und gelesen habe. Es ist alles irgendwie immer wieder dasselbe in diesem Genre "Film- und Fernsehbesprechungen im Internet", und es macht mich tatsächlich müde. Dabei muss ich ja eigentlich wach bleiben... weil: DizzCon.

 

 

Ich denke, dass wir unsere Positionen zu dem Thema ausreichend genug abgeglichen haben, um zu sehen, dass die gar nicht so weit auseinanderstehen, wenn überhaupt! Mehr muss man dazu eigentlich nicht mehr sagen. 

 

:bildhauer:

 

Viel Erfolg bei der Vorbereitung. 

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Zu Rebels oder Clone Wars kann ich nichts sagen da nicht gesehen, Episode IV als arthurisches Heldenmärchen: Ja, aber sowas von. Die Prequel-Serie zu Dark Crystal habe ich auch noch nicht durch. Dafür kann ich nur noch mal sagen, für wie gut geschrieben ich die animierte Serie zu Avatar: The Last Airbender halte. Selbst die Füller-Episoden tragen zur Haupthandlung bei, es wirkt aus einem Guss und gehört zu den wenigen Serien mit mehr als einer Staffel, an deren Finale es sehr wenig zu bemängeln gibt. Fast alles wird befriedigend aufgelöst.

 

Ich finde lose Enden zwar realistischer (Sopranos - viele fanden die Finalszene furchtbar, ich fand’s großartig), aber wenn es wirkt, als hätte man einfach nur nicht gewusst, wie man bestimmte Sachen auflösen kann/soll oder sich einen Anknüpfungspunkt für eine eventuelle Fortsetzung bewahren wollen, funktioniert es nicht. 

 

Ich finde eure Diskussion durchaus anregend und niveauvoll, aber ich muss in meiner Funktion als altägyptische Gottheit darum bitten, langsam zum Miniaturenhobby zurückzukommen.

bearbeitet von Herr Sobek
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Am 21.9.2019 um 14:37 schrieb Zweiundvierzig:

Und wird jemand anwesend sein, dem ich die bemalte Sabine für Mr.V mitgeben kann sowie seinen Bossk?

 

 

@malkavienne hat sich bereit erklärt die Minis zu übernehmen. Wahrscheinlich kann sie sie mir dann Anfang November übergeben. Ist Sabine denn schon fertig? Gab hier ja kein Abschlussbild. Wie steht es denn um Mr. Vader?

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vor einer Stunde schrieb Mr. V:

Ist Sabine denn schon fertig? Gab hier ja kein Abschlussbild. Wie steht es denn um Mr. Vader?

 

Abschlussbild für Sabine kommt in kürze, sobald meine Fuhre Sprühlack geliefert wurde. Vader ist grundiert... ?

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Die Vorbereitungen für die DizzCon kommendes Wochenende gehen jetzt in die ernste Phase. Ich habe im Zuge dessen einige Minis aus der Anfangszeit dieses Projekts maltechnisch auf den aktuellen Stand gehoben, und die warten jetzt nur noch auf eine neue dünne Lackschicht. Das hat für die Con zur Folge, dass ich neben meinen Rebellen nicht noch zwei weitere Teamsmitbringe, sondern sogar drei: Also 1x Rebellen, 1x Imperiale um wahlweise Palpatine oder Thrawn, und 2x Schurken. Eines der Schurkenteam wird ja traditionsgemäß von @Herr Sobek zusammengestellt und dreht sich um Boba, Bossk, Shyla, Vinto und das 'Hunter'-Trait, und um ihm da nicht in die Quere zu kommen dreht sich das zweite Schurkenteam um Jabba, Hondo, Piraten und das 'Smuggler'-Trait. Insofern dient das hier auch als Info für unser Moderationskrokodil - Schwerpunkt 'Smuggler' bei Jabbas Posse, okay?!

 

1067683996_JabbasPosse.thumb.png.cd88701e08d2cbab7d0ba0da5f351305.png

 

 

Team ohne Command Deck:

 

http://tabletopadmiral.com/imperialassault/2f3778aa450a687964ab0000000000

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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Das Lie-in-Ambush-Attachment ist für die Weequays? Ich hab das nie in Betracht gezogen, weil es ausser gegen Sturmtruppen-lastige Imps doch fast unmöglich ist, dass die irgendwann mal auf Feld kommen? "3 or more defeated or exhausted groups" bekomme ich mit meinen Listen, die ja auf Einzelcharakteren basieren, selten hin. Könnte ich natürlich - aber du hast nicht genug Rodianer ...  

 

Da muss der Gegner dann schon Sturmtruppen spammen. Nach deren Aktivierung mit Scharfschützen aus dem Hinterhalt kommen klingt aber schonmal vernünftig - aus Sicht des Schurken-Spielers jedenfalls. In dieser Liste brauchst du also auf der gegnerischen Seite mindestens zwei Deployment Groups oder musst erst noch deine Schweinebärmänner aktivieren. Okay. Relativiert sich etwas, kommt aber krass aufs gegnerische Team an. Gegen deine Spectre Cell würden die ewig im Hinterhalt lauern... 

 

Ich verstehe aber (glaube ich) den Hintergedanken. Bei Listen mit Jabba musst du eigentlich nur kurz warten, bis der Gegner auf dich zustürmt. Mit Jabba auf jemanden zustürmen wirst du ja eher nicht, die Schweinebärmänner werden auch eher ihren schleimigen Schneckenfrosch beschützen und die anderen Hit-and-Run fahren. Wenn dann vielleicht schon Mitte/Ende Runde 2 noch Elite-Weequays im Rücken des Gegners auftauchen, kann das taktisch durchaus funktionieren. 

 

Joa, passt für mich. Würde ich gegebenenfalls auch mal probespielen wollen. Ich stehe den ganzen Sonntag als Sparringspartner für Imperial Assault zur Verfügung !

 

Hast du genug Command Cards für alle Decks? Und hatte ich dir mein Team/Deck schon geschickt? Ich glaube ich war betrunken, als ich das zusammengeklickt habe. Waren da Trandoshaner drin? :skepsis:

bearbeitet von Herr Sobek
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vor 32 Minuten schrieb Herr Sobek:

Hast du genug Command Cards für alle Decks? Und hatte ich dir mein Team/Deck schon geschickt? Ich glaube ich war betrunken, als ich das zusammengeklickt habe. Waren da Trandoshaner drin? :skepsis:

 

Prinzipiell ja. Ob Du mir ein neues Team schon geschickt hast, weiß ich gar nicht mehr - das letzte war das vom Treffen bei Dizzy, und da waren keine Trandoshaner außer Bossk drin...

 

Das mit den Groups, oder präziser: Deployment Groups hast Du offenbar nicht richtig verstanden - die Definitionen sind sehr wichtig: Eine Deployment Group bezeichnet alle Figuren, die zu einer Deployment Card gehören. Boba Fett ist eine Deployment Group von einer Figur, die Hired Guns sind eine Deployment Group von 2 Figuren, und Stormtroopers eine Deployment Group von 3 Figuren. Mit Unique oder Non-unique hat das nichts zu tun! :D 

 

Edit: Oh, und ich spiele nicht Spectre Cell - zwei meiner Figuren haben weder "Spectre" noch "Chopper" als Teil ihres Untertitels...:

 

Spectre%20Cell.png

 

bearbeitet von Zweiundvierzig

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Ja, Denkfehler - "non-massive / non-unique only" bezieht sich ja auf die Deployment Group, der man das Upgrade angedeihen lassen kann.

Und dass auch einzigartige Einzelmodelle als Deployment Group zählen, hatte ich auch nicht mehr auf dem Schirm. Close Reading is the key!

Ein Grund mehr, dieses zweite Schurken-Team vielleicht auch mal auszuprobieren. 

 

Okay, ich war mir absolut sicher, dir die Liste geschickt zu haben... boah... ich war wohl wirklich betrunken... :facepalm:

 

Moment... sowas in der Art. Lass mich wissen, falls ich das Command Deck aufgrund von Dopplungen noch umgestalten muss.

Nur fünf Deployments ist natürlich arg an der Untergrenze, aber ich bin es ja gewohnt, dass ich kaum Kanonenfutter habe. Dafür lieber :action:

 

http://tabletopadmiral.com/imperialassault/0d350e2436740000000000000000000d8f109e062c5368a4a19c93502f17

 

Kurze Frage noch:

Under Duress ist ja kein Attachment für eine bestimmte Deployment Group, sondern ein Upgrade; bedeutet der Effekt kommt zum tragen wann immer ich beim Gegner Stress verursache, korrekt? Das war damals nämlich die Grundlage der Idee einer Trandoshan Terror-Liste. :naughty:

 

 

bearbeitet von Herr Sobek

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vor 3 Stunden schrieb Herr Sobek:

Moment... sowas in der Art. Lass mich wissen, falls ich das Command Deck aufgrund von Dopplungen noch umgestalten muss.

 

Alles okay.

 

vor 3 Stunden schrieb Herr Sobek:

Kurze Frage noch:

Under Duress ist ja kein Attachment für eine bestimmte Deployment Group, sondern ein Upgrade; bedeutet der Effekt kommt zum tragen wann immer ich beim Gegner Stress verursache, korrekt? Das war damals nämlich die Grundlage der Idee einer Trandoshan Terror-Liste. :naughty:

 

Under%20Duress.png

Korrekt.

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Update zu den DizzCon-Vorbereitungen:

 

  • Ich bin inzwischen was bemalte Figuren und Command Card-Fundus angeht in der Lage, 4 etwa gleichstarke Skirmish-Teams zu stellen, von dem jedes einen eigenen Spielstil sowie ein eigenes Thema hat, und die alle unterschiedliche Strategien belohnen. Der Fundus an bemalten Figuren und Command Cards ermöglicht sogar Optionen, um bestimmte Vorlieben zu bedienen. Bei den Teams handelt es sich um Folgende:

 

 

  • Im Vier-Spieler-Spiel - egal ob jeder gegen jeden oder zwei gegen zwei - wird es jetzt nicht nur Siegpunkte für kontrollierte Kisten geben, sondern man kann mit einem Interact Kisten auch durchsuchen und darin coole Sachen finden, die im weiteren Spielverlauf kleine Vorteile bringen. Durchsuchte Kisten werden aus dem Spiel entfernt, bringen danach also keine Siegpunkte mehr...

 

Bildergebnis für imperial assault supply chest

 

Bildergebnis für imperial assault macrobinoculars

 

Bildergebnis für imperial assault bacta infusion

 

Bildergebnis für imperial assault weapon cache

 

Bildergebnis für imperial assault grappling hook

 

Bildergebnis für imperial assault c1 comlink

 

Bildergebnis für imperial assault shield pack

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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Fands sehr interessant, das ImpAssault aus der Nähe zu sehen.

Richtig weggerissen hat es mich nicht - da fehlt mir wohl der Fan-Bonus - aber es sind doch ein paar nette Regelmechanismen bei. 

Könnte mir vorstellen, dass man das auch auf kleinen Spielplatten ohne Felder spielen könnte  mit ein wenig Anpassung - gleichwohl man dann wieder mit der Messerei Umstände hat ... das Wohl und Wehe von Feldern. ^^

Würde aber gehen.

Die Felder und das begrenzte Einsatzgebiet könnten es aber ganz allgemein auch für TT-Einsteiger attraktiv machen ... regelmechanisch. Und dann zieht so das Thema natürlich.

Die preisliche Einstiegshürde habe ich nicht ausgelotet.

 

Jedenfalls spannend, zuzuschauen!

 

Schön auch, das Du Deine echt top bemalten Minus zur Verfügung gestellt hast. Ein echter Augenschmaus!! :japan:

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