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Stahl, Blut und Frost - Ostfront, Frühjahr 1944


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Im Rahmen dieses Projekt (Sommer-Projekt - Staffel 2017), möchte ich mich mit der Wehrmacht an der Ostfront im Frühjahr 1944 beschäftigen. Ich möchte sowohl eine Armee für Flames of War erschaffen, als auch meinen Wissenshorizont durch Recherche erweitern.
Den Anfang wird, nach tatsächlichem Start des Projekts, eine Panzergrenadier Company und einige Pz.Kpfw. V Panther machen.
Diesen Grundstock möchte ich dann noch mit weiteren Panzerfahrzeugen, Infanterie und dazugehörigen Transportern, als auch Feldartillerie erweiten.
Das Farbschema wird für die Infanterie ein Mix aus Feldgrau und weißer Tarnung sein und die Pz.Kpfw. werden fabrikseitig in RAL7028 grundiert und ggf. im Feld mit RAL6003 abgetarnt, bevor bei Schneefall mit Kalk und Tarnfarbe übertüncht wird.

Ich wünsche uns eine gute Zeit in diesem Projekt und freue mich schon auf das Ergebnis.

Lieben Gruß
euer
Dizzyfinger

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Kameraden, beginnen wir mit der Musterung.

Den Anfang meiner Truppen machen eine Infanterieauswahl und eine Panzergruppe.
Ich orientiere mich bei der Aufstellung zunächst an der Liste 'Gepanzerte Panzergrenadierkompanie' oder auch 'Armoured Infantry Company' auf Seite 76 des Buch 'Grey Wolf' (dritte FoW Edition?), das sich mit den Schauplätzen der Ostfront zwischen Frühjahr 1944 bis Frühjahr 1945 befasst.

Zunächst habe ich aus dem Panzergrenadier Platoon (Winter) Blister die Infantriebases des gepanzerten Panzergrenadier Platoon zusammengestellt. Wir haben hier ein Commmand Panzerfaust SMG Team und insgesamt sechs MG Teams. Die Sd.Kfz.251/1 bzw. 251/10 fehlen noch für die Auswahl, werden aber bei Zeiten ergänzt. Die einzelnen Miniaturen auf den Bases musste ich wegen anfänglicher Unwissenheit oder Blauäugigkeit mehrfach von den Bases rupfen und umpositionieren, da ich fälschlicherweise jedem Team eine Panzerfaust zugeordnet hatte, was aber leider keine valide Option ist. Genauso haben sich die Farbtester in den Teams versteckt.
Kosten inkl. Halbketten: 230 Punkte
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Grey Wolf Combat Platoon Armeeeintrag:

Spoiler

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Die zweite Auswahl ist für mich ganz klar einer der ikonischsten Panzer des zweiten Weltkrieg. Der Pz.Kpfw.V Panther. Hier stelle ich einen Zug aus fünf Panthern von Plastic Soilder Company zusammen, bei deren Zusammenbau ich ein paar der Details zu variieren versucht habe. Die Schürzen sind teilweise beschädigt oder Segmente fehlen komplett. Die Bestückung mit Kanistern, Kisten und Ketten am Heck variiert genau wie die Turmluke oder sichtbare Besatzung.
Kosten: 940 Punkte
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Grey Wolf Panther Platoon Armeeeintrag:

Spoiler

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Die dritte Ergänzung zur Truppe ist ganz eindeutig eine Pflichtauswahl. Ein Panzergrenadier Kompanie HQ, mit der Option auf Panzerfäuste und ergänzt durch ein Panzerschreckteam. Was hier natürlich auch noch fehlt und später nachgerüstet wird, sind die Sd.Kfz 251/1.
Kosten inkl. Halbketten: 125 Punkte
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Grey Wolf Company HQ Eintrag:

Spoiler

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Das nächste ist ein Upgrade für die gepanzerte Front und was würde besser zu einer infanterielastigen Truppe passen als ein Unterstützungsfahrzeug, wie das StuG G.
Und was noch besser passt sind gleich fünf Stück, da diese meines Erachtens, wunderbar in das Konzept der Panzergrenadierkompanie passen.
Kosten: 475 Punkte
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Grey Wolf Combat Platoon Eintrag:

Spoiler

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---

Das macht aktuell, hochgerechnet insgesamt:
 

1770 Punkte

bearbeitet von Dizzyfinger
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Ich bin gespannt. Was ist jetzt mit dem eingeschlafenen Gruppenprojekt? Ich werde meine Beiträge wohl auch in ein eigenes Projekt auslagern und die gerade in Arbeit befindlichen Erweiterungen neu hinzufügen.

 

Aber hier geht's um Dich. Bei den Panthern kannst Du bei einigen auf der rechten Seite vorne auch noch das MG des Assistenzfahrers/Funkers in der Kugelaufhängung anbringen, gemäß den Fotoreferenzen aus dem 2ten Weltkrieg, die ich im MaM gepostet habe - so hast Du noch mehr Variation, und der 'Umbau' ist auch sehr simpel. Bei den Auspuffrohren bin ich mir nicht sicher, würde aber sagen, dass Du da besser durchgehend die der Ausführung 'A' benutzt. Die Auspuffrohre der 'D' verbindet man irgendwie gleich mit den noch unausgegorenen Motoren der 'D', die beim ersten Einsatz alle mit Motorschaden und -ausfällen liegen geblieben sind.

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Ich denke, das och nicht nur vier Panther nehmen werde, also ist noch Zeit für weitere Variationen. Ich weiß ja auch noch nicht, ob es nur bei der "gepanzerten Panzergrenadierkompanie" oder ob ich mir noch die Option für die diversen Pz.Kpfw.-lastigeren Listen offen halte.

 

Und zu deiner Frage für Panzerschock: Da kommen die Ergebnisse natürlich auch noch hin. Hier kann ich dann aber besser den genauen Entstehungsprozess und die dazugehörige Planung und Gedanken und auch evtl. die möglichen Operationen dokumentieren.

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Mal so aus dem Stand:

Der große Unterschied zwischen Panther D und A ist der neue Turm. Neue Kommandantenkuppel, keine Pistolenports, keine Hülsenauswurfklappe, einfaches statt doppeltes Richtschützensehloch. G hatte die neue Wanne mit vereinfachten Seitenwänden, entzwickelt (ohne Verzahnung der Bleche) und mehr Panzerung. Die frühen A hatten auch noch die MG-Klappe im Bug. Kann man gelten lassen. Ein oder zwei Kugelblende schaden aber auch nicht ;) Der Drillingsauspuff ist typisch für viele As. Die zwei Extrarohre dineten der Entlüftung des zu heißen Motorraumes. G brauchte die nicht mehr und hatte dafür oft Schutzbleche um die Auspuffrohre, weil sie zum Glühen neigten :D

 

Der linke Panther sieht aus, als ob er die Kuppel eines D hat. Einen D kann man in die Einheit mischen. Falls es ein D sein soll, würde ich noch die Pistolenports an Seiten und Heck des Turmes andeuten und die Auswurfklappe an der linken Turmwand sowie die Extraauspuffrohre abbauen. Bilder dazu bei Dr. Google ;)

 

Gruß NogegoN

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Danke für die Erklärung @NogegoN.
Ich bin mir nicht sicher ob ich dermaßen ins Detail gehen möchte. Evtl. haben ja die Bausätze von Battlefront derartige Details schon ausmodelliert, was mir dann die Entscheidung vereinfacht.

Hier haben wir, um euch mit ein wenig Bildmaterial zu versorgen, den Farbtester zunächst ohne das grüne Tarnmuster. Der Farbton gefällt mir ganz gut und ist zunächst so dunkel gewählt das ja noch ein Schneetarnanstrich folgen soll, der besser wirkt, wenn die darunter durchschimmernde Farbe etwas kontrastreicher ist, als ein recht helles Sandgelb. ;)

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Der sieht richtig gut aus :ok:

Weitermachen!

 

Eines noch: Die Nebelwerfer am Turm sieht man auf Fotos aus dem Krieg ausgesprochen selten. Hier wäre Gelegenheit für weitere Individualisierung deiner Einheit: Weniger Nebelwerfer :)

 

Gruß NogegoN

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Heute habe ich fünf Stug III G hinzugefügt, welche genau wie die Panzer V auch Schäden an den Schürzen aufweisen. Des weiteren habe ich zwei Stugs mit dem MG34 Gunschield der früheren Produktionsreihe gebaut um ein wenig mehr Variation in das Combat Platoon zu bekommen.
Kosten: 475 Punkte
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Grey Wolf Combat Platoon Armeeenintrag:

Spoiler

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Für mehr Abwechslung kannst du bei ein oder zwei Fahrzeugen die gegossene rundliche Geschützblende gegen eine geschweißte kastenförmige Blende austauschen. Ist ein kleiner Selbstbau, aber das sind alles glatte Bleche ohne Rundungen, also handwerklich leicht zu machen. Die Topfblende sollte zwar bei allen Gs verwendet werden, aber es gab nie genug davon, so daß die Kastenblende bis Kriegsende parallel zur Topfblende weiter produziert wurde. 1943 hatten die Stugs auch waffelförmiges Zimmerit, also noch eine Variationsmöglichkeit. Eine Truppenimprovisation waren Betonauflagen auf den Frontblechen des Aufbaus, also über dem Fahrererker bzw. der Gegenseite und seitlich. Könnte man mit Milliput draufmodellieren. Außerdem kamen noch vor der Kommandantenkuppel und auf den Fronterkern Kettenglieder als Zusatzpanzerung zur Anwendung. Naja, und natürlich kann man noch Gerödel auf das Heck packen. Einige Stugs hatten extra noch ein Heckgeländer, damit Kram und aufgesessene Infanterie nicht runterfallen. Also: endlose Möglichkeiten :)

 

Gruß NogegoN

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Nun sind schonmal fünf Stugs III G, vier Pz.Kpfw V Panther und fünf Sd.Kfz 251/C für den Grundlack vorbereitet.
Nach einer Schicht Desert Yellow Spray von Army Painter, werde ich die Fahrzeuge zunächst mit Desert Yellow und Dark Sand von Vallejo bearbeiten, bevor ich Kanten akzentuiere, grüne Tarnfarbe aufbringe und die Details ausarbeite.

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Der Grundlack wurde veredelt und die grüne Tarnfarbe wurde heute auf meine Fahrzeuge aufgesprüht.
Als nächstes stehen die Details, wie Werkzeug und Markierungen an, bevor ich dann in Kleingruppen von zwei bis drei Fahrzeugen mit Whitewash und Streaking Grime arbeite.
Die Tarnmuster könnten gewiss noch feiner verästelt sein und auch in der Farbintensität variieren, da das meiste aber dann von der weißen Farbe geschluckt wird, machen ein paar dickere Linien mehr Sinn.

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Aktuell arbeite ich an den ersten drei Infanteriebases, um den ersten Block abzuschließen. Hier nutze ich eine Kombination aus feldgrauer Uniform, Splittertarn und weißen Stoffen um die Tarnung im Frühjahr, evtl. bei Schneeschmelze und sich ändernden Verhältnissen auf dem Schlachtfeld darzustellen.

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Beim Gesamtkonzept orientiere ich mich an dieser Darstellung aus einem Osprey Buch, die ich im weiten Internetz gefunden habe, um die Optik etwas aufzulockern und nicht nur grau oder weiß bzw. eine Kombination malen zu müssen.
In meinem Splittertarn nutze ich ebenfalls Beige, Grün und Rostbraun sowie vereinzelt senkrechte grüne Streifen/Striche, wie in der Illustration zu erkennen.

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Ist das Battlefrontinfanterie? Ich finde die Köpfe wirken irgendwie zu groß.... Nichts was du ändern kannst, aber nicht mein Fall. Ansonsten leistest du hier aber eine echt schicke Arbeit. Die Panzer sind ein Traum und die Infanterie wird dem später in nichts nachstehen! Hast du vor Schneeeffekte auch bei der Infanterie einzusetzen oder nur auf der Base und den Panzern?

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Meinst du die AK Snow Sprinkles? Die sollen ggf. in leichterer Ausprägung unten an die Mäntel und Schuhe der Soldaten. So Schneematsch. :)

 

Ja, die sind von Battlefront. Da kann ich nix machen. Aber aufgrund der Ausrüstungsoptionen und der coolen Mäntel die naheliegenste Möglichkeit.

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  • Zavor changed the title to Stahl, Blut und Frost - Ostfront, Frühjahr 1944

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