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Hallo. Mich haben die Sharpe-Romane ein bißchen auf diese Epoche angefixt. Ausserdem machen die Perrys ziemliche coole Modelle dafür.

 

Mein Plan war, mir eine Blister Franzosen und ein Blister Briten zu holen. Jetzt habe ich von den Uniformen nicht so viel Ahnung, aber es gibt ja so spezielle Uniformtafeln im Internet.

 

Jetzt meine Frage:

 

Wenn ich mir Modelle von den Perrys hole und die nach der passenden Tafel bemale, kann ich dann davon ausgehen, das ich die gröbsten Anfängerfehler bezüglich Uniformen und historischer Korrektheit vermeide?

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Ich kann nicht für die Napo-Boxen sprechen, aber bei ACW und AWI sind schon ein paar Schnitzer drin in den Farbtafeln. Allerdings ist das halt auf dem wenigen Raum auch nicht so einfach. Kurzum, ja, in den meisten Fällen umgehst du damit auf jeden Fall groben Unfug. 

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Hallo. Danke euch.

 

Ich habe mir folgende Minis ausgesucht:

Franzosen: https://www.perry-miniatures.com/product_info.php?cPath=23_28_54&products_id=1877&osCsid=4uf5u2mregd4q0h42sircl1ps2

Briten (oder so ähnlich): https://www.perry-miniatures.com/product_info.php?cPath=23_28_55&products_id=2595&osCsid=4uf5u2mregd4q0h42sircl1ps2

 

Erstmal für Skirmishgames. Feldzug tendiere ich zu Spanien. Einmal wegen den Romanen und ich denke vom Gelände ist das spannender als Mitteleuropa. Felsen, so "typische" mediterrane Häuser, vielleicht auch mal alte Maurenfestungen. Russland wäre auch interessant, aber ich glaube da passen die Miniaturen nicht.

 

Passt die Auswahl einigermaßen?

 

Zum Einlesen in das Thema habe ich mir in der Bücherei dieses Buch ausgeliehen:

 

https://www.amazon.de/Auf-gegen-Napoleon-Mythos-Volkskriege/dp/3863120221/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&keywords=auf+gegen+napoleon&qid=1583246700&sr=8-2

 

Fehlt zwar der ganze Militärische Teil (Uniformen, Taktik), aber gibt einen guten Überblick über die Thematik. Gibt es da irgendwelche Einwände dagegen? Welche Bücher sind zum Einstieg noch zu empfehlen?

 

Viele Grüße Markus

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Bei den Büchern ist es schwer zu sagen wo man anfangen sollte, vor allem bei viel Text bzw Fachliteratur ist Deutsch manchmal einfacher als Englisch, dafür aber die Auswahl begrenzt.

 

Wenn es aber um Uniformen, Hintergrund bzw einzelne Schlachten geht dann ist der Osprey Verlag zu empfehlen:

https://ospreypublishing.com/store/military-history/period-books/napoleonic

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Hey. Danke euch.

 

Ich denke dann bestelle ich die Minis mal. Ich glaube ich sollte einfach mal anfangen und mir nicht so einen Kopf über mögliche Fehler machen. Von dem "Song of Drums and Tschakos" habe ich schon mal gehört. Schau ich mir mal an. über die Regeln hatte ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Danke.

 

Wegen den Büchern: Ich denke ich bleibe für den Einstieg erst mal bei deutsch. Aber für später merke ich mir das mal. Danke.

 

Danke für die gesamte Beratung bisher.

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Zitat

Plastic Austrian Napoleonic Cavalry ready for Pre-order

At long last we can now put the Austrian Cavalry up for pre-order. These of course were due for release at Salute but due to ‘the obvious’ everything went up in the air!

We’re planning to release these now in the first week of June.

If you buy 3 of these boxed sets directly from us you’ll receive a FREE metal Cuirassier Colonel.

Plastic Napoleonic Austrian ‘German’ Cavalry (Cuirassiers, Dragoons, Chevauxlegers) 1798-1815

These figures can be built as Cuirassiers, Dragoons or Chevauxlegers (Light Dragoons prior to 1801) from 1798-1815 with the appropriate head/helmet variants. They are all in campaign dress i.e. all wearing overalls. The box contains 14 cavalrymen including Officer, Trumpeter and optional standard bearer.

This set allows you to build the large ‘German’ cavalry arm of the Austrian Army throughout the Napoleonic Wars.

Figures designed by Alan Perry

Box cover by Peter Dennis

Price £20

IMPORTANT

Because of the lockdown these will be sent direct from Alan’s home which means he will only have these plastic sets to send out (plus the giveaway figure). So please don’t include any other plastic or metal codes in your order when you are buying this set.

 

pre-order_550.jpg

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Hallo, ich hab da eine Frage die mir hier hoffentlich beantwortet werden kann.

Bei Victrix gibt es jeweils Boxen für zum Beispiel Highlanders als Center Companies und als Flanke Companies. So richtig große Unterschiede werden aber weder beschrieben und die Inhaltsangabe deckt sich von einer zur anderen. 

Wo liegt also der Unterschied? 

 

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das hat mit der Organisation der britischen Linie zu tun

ein Bataillone bestand aus 10 Kompanien, darunter 1 Grenadier/Elite Kompanie und 1 leichte Kompanie, bei der üblichen britischen Linie bildeten diese die beiden Kompanien der Flanke

daher gibt es Unterschiede bei den Uniformen bzw Posen für Kompanien des Zentrums und Kompanien der Flanke und bei Victrix dazu eben 2 verschiedene Sets (anders als bei den Franzosen, wo Modelle für Grenadiere und Voltigeure in einem Set dabei sind), was auch insofern sinn macht da es vorkam das reine "Flanken" Bataillone aus leichter Infanterie oder Grenadieren geformt wurden

bearbeitet von Kodos der Henker
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Den Unterschied an den Uniformen holst du zu einem Teil auch aus der Bemalung. Die lustigen kleinen Bömmelchen auf den Tschakos waren bei den Grenadieren und Leichten anders gefärbt, als bei den normalen Schützen. Und sie hatten diese lustigen Vogelnester an den Armen.

Wenn du das darstellen willst, dann reicht allerdings eine Box Flankenkompanien recht lange. Damit kannst du mehrere Boxen Centerkompanien versorgen. Du brauchst ja nur zwei. Viele machen ja 40x40mm Bases mit vier Modellen pro Kompanie und dann 24 oder 28 Modelle, also 6-7 Bases. Bei den Briten mit ihren zwei Fahnen ist eine ungerade Zahl mMn schöner. Alternativ kann man auch mit 20x40mm Bases arbeiten, um die Fahne in die Mitte zu rücken. Kommt dann auch auf das Spielsystem an.

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mal was anderes

 

 

interessant insofern als das allgemein irgendwie bisher

Sharps Practice < Muskets & Tomahawks < Sharp Practis 2E galt

 

mit M&T 2. Edi war das jetzt insofern anders als das der Hauptkritikpunkt die wenig detaillierte Kavallerie war, was mit der bisherigen Erweiterung für den amerikanischen Schauplatz auch nicht so wichtig war

zum anderen dürfte es zeitnah eine deutsche Übersetzung geben

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Ich bin ja eigentlich nicht so der riesige Fan von diesen Universalgeschichten, die man dann auf alle Settings auszudehnen sucht. M&T war für den FIW und vergleichbare Konflikte schon ganz gut. Ob sich da bei Napo so das richtige Feeling einstellt, weiß ich nicht.

Ulkigerweise komme ich aus einem Ort im Rheinland, wo man die Ankunft der Franzosen durchaus begrüßte. Das lag daran, dass das hier ein ziemlicher Südenphul war. Fast jeder Durchreisende wurde entweder ausgeraubt oder durch Wucherei oder Betrug ums Geld gebracht, es gab bis ins späte 19. Jahrhundert weder einen Pfarrer noch einen Arzt, der bereit war, sich hier niederzulassen. Als die Franzosen kamen, betätigte man sich hier dann wohl gerne darin, die ortsfremden Soldaten in Hinterhalte zu locken und auszurauben. Die Enteignung von Kirchengütern sorgte wiederum dafür, dass die Menschen hier loszogen und wilderten und Holz illegal schlugen, was das Zeug hielt. Da mussten Soldaten ernsthaft zum Bewachen der Wälder abgestellt werden. Da die aber ortsfremd waren... ;D

 

 

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ich bin neugierig, weil wenn man es auf Kompanie-Ebene runter bricht kann man Kings of War auch auch Basis nutzen (mit den entsprechenden vor und Nachteilen)

auf der anderen Seite bin ich mit Kugelhagel nicht wirklich warm geworden, auch wenn der Versuch das Einsteiger freundlicher zu machen mit nur 3 Bases pro Bataillone

von dem her könnte das durchaus funktionieren wenn da ein bisschen mehr ergänzt

 

von dem her steht M&T als auch Lasalle auf der Einkaufsliste

 

vor 15 Minuten schrieb Sir Leon:

Ulkigerweise komme ich aus einem Ort im Rheinland, wo man die Ankunft der Franzosen durchaus begrüßte

ich komme ja aus einer historischen Grenzregion
"früher" Umschlagpunkt der Kelten mit den Römern, Bairische-Kärntnerische Grenze, dann die Ungarn, später als einer der westlichsten Punkte an den die Türken gekommen sind und die Franzosen haben uns zweimal besucht

 

Einmal Napoleon selbst als er 97 von Italien über den Tauern wollte, wobei genau genommen ist er zweimal durch, einmal hin und einmal zurück weil man es nicht über den Pass geschafft hat (gibt ja einen Grund warum die Türken auch nicht weiter gekommen sind)

und einmal die Ausläufer der Armee 1809/10 von Westen her

(wobei einige der lokalen Schützengarden um diese Jahre herum gegründet wurden und deswegen an diese Zeit angelehnte Uniformen tragen)

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Ich möchte mal über Skalierungen und Bases reden (und da ist für die meisten sicher nichts neues dabei, aber damit ich mal meine Gedanken etwas ordnen kann und vielleicht hilft es ja doch jemanden anders auch weiter).

Aus Zwei Gründen, einmal ist es etwas das immer wieder vorkommt, zum anderen bin ich über ein Regelwerke gestoßen welches das Thema für mich wieder interessant gemacht hat.

Der 3. Grund ist dann das ich mir überlege wie man auf dem Küchentisch ordentlich spielen kann ohne das man das jetzt sehr klein oder sehr große angeht.

Wobei die einzige wichtige Regel quer über alle Systeme immer die selbe ist, egal was man macht es muss nur zum Gegner passen

 

Was ein ein allgemeines Problem ist, ist die Skalierung. Armeen waren deutlich größer als in anderen Konflikten und die Kommandostruktur sehr viel starrer.

Auf Kompanie Ebene zu spielen ist lustig, bemalen geht auch einfacher und die Regeln sind ungezwungener. Eine Kompanie = 1 Einheit auf dem Spielfeld, man bringt damit 1 Bataillone auf den Tisch + Unterstützung, Formationen an sich ergeben sich aus dem Spiel selbst bzw der gewählten Taktik.

Aber, relevant war das zu der Zeit wenig, den die wirklich für die Schlacht wichtigen Entscheidungen wurden auf Brigade Ebene und darüber getroffen, selbst Formationen waren auf Ebene der Brigade wichtiger als für das Bataillone (eine Einheit im Karree während der Rest in Linie verleibt mag auf dem Tisch, je nach System, die Antwort für den Kavallerieangriff sein, in der Realität wäre das verheerend gewesen und der Untergang der Brigade)

Jetzt gilt es natürlich einen Mittelweg zwischen sinnvoller Größe, umsetzbarer Größe und gut aussehender Größe zu finden.

 

Bleiben wir mal aus diversen Gründen bei 28mm Minis.

 

Das Regelwerke wäre REPUBLIQUE, das anscheinend schon sehr lange in Umlauf ist, mir noch nicht aufgefallen wäre und aktuell (mit März 2021) den Beta Test für Version 5.0 am laufen hat und das Besondere hier ist das man auf Brigade Ebene spielt und 1 Base ~550 Soldaten entspricht.

Angegeben werden verschiedene Skalierungen mit 15mm (1:28) als Standard, 25mm (1:54) als größtes und 6mm (1:18) als kleinste. Für 25mm wäre in Base 60x40 mm für Infanterie bzw 80x60mm für Kavallerie.

zB für Österreicher wäre das 5-6 Bases pro Regiment Linieninfanterie (1809), 4 Bases für Kavallerie, während Franzosen (1809) 4 Bases für ein Regiment Infanterie verwenden.

 

Dann hab ich in letzter Zeit einige Berichte/Videos/Blogs gelesen und 28mm + BlackPowder als Regeln schein sehr beliebt zu sein jedoch mit dem alten Problem, wenn man ordentlich spielen will braucht es einen 3 Meter Tisch.

Gut, im BP Regelwerk selbst wird mit 4x 28mm Minis auf 40x40mm geworben was zu den weit verbreiteten 24 Modellen auf 6 Bases für eine Standard Einheit führt.

BP selbst gibt ja nur die "breite" für Kleine, Standard & Große Einheiten an, aber mit der empfohlenen Basegröße kommt man auf folgendes:

Klein: 12-16 Modelle 3-4 Bases, Standard: 24-32 auf 6-8 Bases und Groß: 36-40 auf 9-10 Bases

 

Mit 20-24cm breite einer Linie und dazu dann noch 3 Einheiten pro Brigade und davon 3 am Feld, klingt das zwar nicht nach viel (sind dann 9 Einheiten statt den 6 die ich ganz oben erwähnt habe) aber alles in Linie aufgestellt sind das mehr als 2 Meter womit klar ist warum man einen 3 Meter Tisch braucht.

Heißt sinnvolle Lösung für den Küchentisch gibt es nur wenn man die Breite der Einheiten reduziert, den anstatt 2x2 Modellen 3x1 oder 2x1 zu nehmen (45x20 bzw 40x20mm) reduziert zwar die zu bemalenden Modelle um die Hälfte aber die Linie ist deswegen nicht weniger breit und das Platzproblem bleibt.

 

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Zufällig bin ich auch über das Bild einer schönen britischen Armee für Portugal/Spanien gestolpert, nach BP Regeln:

https://jabbaswargaming.blogspot.com/2020/04/my-napoleonic-angloportuguese-army-as.html

 

Schaut deutlich kompakter aus und trotzdem gut mit 3 Bases a 6 Modelle pro Bataillone und nach etwas suche habe ich auch die Maße gefunden, 60x50mm für Infanterie und 80x60mm mit 3 Modellen für Kavallerie.

Womit sich das nun zusammen fügt bzw diese Sache für mich grad wieder interessant geworden ist (weil die Basegrößen ja doch sehr gut zu Republique passen)

 

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Das ist dann Effektiv BP*1/2 (bzw wenn man von "Sollstärke" ausgeht entspricht 18 Modelle 1:56, was ja perfekt zu 28mm Minis passt)

Also habe ich mal ein bisschen gerechnet, französischen Bataillone auf Soll: 840 /56 = 15 Modelle, 18 Modelle wären 1008 und 22 Modelle 1232. Briten gehen noch, bei Österreichen ist man knapp drüber bzw drunter, deswegen BP 1/2+:

Infanterie: Klein: 8-12 (2 Bases), Standard: 15-18 (3 Bases), Groß: 21-24 (4 Bases)

Kavallerie: Klein: 3 (1 Base), Standard: 6 (2 Bases), Groß: 9 (3 Bases)

 

Soweit so gut, nun möchte ich an dem Moment aus dem Basing Guide von Lasalle zitieren:

In many armies it was not uncommon to find battalions of 800 men alongside battalions of 300. Representing these units with different numbers of bases would make it very difficult to standardize rules about formations. For that reason we assume a generic battalion-sized unit of approximately 600 men (500 in the ranks and 50- 100 on the skirmish line). If you were representing one of those oversized Austrian battalions with 1100 men, for example, you could simply use two infantry units. If representing two badly-understrength historical battalions, you could combine them into a single game unit.

 

IMG_20210319_001111188_PORTRAIT.jpg.6f90017f744125f01fa5dfb5de01fb55.jpg

 

Mit Lasalle im Raum stellt sich noch 1 kleines Problem, bei diesem Regelwerk sollten alle Einheiten möglichst gleich breite Bases benutzen, und 60x50 wird für Kavallerie mit 3 Modellen knapp.

Von dem her könnte man nun überlegen 50x50 als allgemeine Größe zu nehmen und für Kavallerie mit 4 (2 Base), 6 (3 Bases), 8 (4 Bases) zu arbeiten.

Zusätzlich gibt BP ja eine Toleranz von 25% an, was damit auch gegeben wäre und man Regelkonform gegen 40er Bases spielen kann

 

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An dieser Stelle nun eine (halbe) Nacht drüber schlafen und eventuell Morgen weiter grübeln

bearbeitet von Kodos der Henker
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Hab mich da auch länger mit beschäftigt. Napo in 28mm und normale Breite (20mm Inf, 25mm Cav einzeln) statt eng (15mm/20mm) und bin zu folgendem Schluss gekommen:

6 Inf auf 60x40mm

2 Cav auf 50x50mm

1 Ari auf 60x80mm

 

Nur Franzosen Inf auf 40x40mm, um die Voltigeure und Grenadiere besser trennen zu können. 

 

Eine Inf Einheit normaler Größe sollte 24 Minis haben, Cav 10 oder 12. Cav 10 erhält man, wenn zwei einzelbasierten Minis dazugestelkt werden. Das ist natürlich subjektiv, aber bei mir eine optische Mindestanforderung, das Auge isst ja mit. 

 

So kann ich locker mehrere Regelwerke abdecken, die ich alle je nach Angebot spielen will: Lasalle, Republic to Empire/March of Eagles, Bataille Empire, Black Powder, General de Brigade/Armee. 

 

Bei fast allen Regelwerken entfernt man keine Verluste und die 60x40mm Basen ersparen einem den Kauf von Einzelbasen und Magnetfolie, zudem braucht man keine Regimentsbasen. Bin da bislang sehr zufrieden mit. 

 

Just my 2c

 

 

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