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TabletopWelt

blackbutcher - Star Trek & Star Wars: Live long and may the force be with you!


Zavor

Empfohlene Beiträge

Willkommen in Deinem persönlichen Thread für das P500 2017/2018, blackbutcher.

 

Folgende Hürden gilt es zum erfolgreichen Abschluss des Projektes zu bestehen:

 

1. Block: 01.11.2017 - 30.11.2017 (30 Tage)

2. Block: 01.12.2017 - 02.01.2018 (33 Tage)

3. Block: 03.01.2018 - 31.01.2018 (29 Tage)

4. Block: 01.02.2018 - 28.02.2018 (28 Tage)

5. Block: 01.03.2018 - 31.03.2018 (31 Tage)

6. Block: 01.04.2018 - 30.04.2018 (30 Tage)

 

Die Timeline gibt dabei die Fristen für die einzelnen Blöcke an.

 

Zum erfolgreichen Bestehen des jeweiligen Blockes ist ein so genannter "Ich habe fertig"-Beitrag zu erstellen. Wie dieser aussehen sollte, kannst Du hier nachlesen.

Bitte achte auf aussagekräftige Fotos und auch auf eine Auflistung der Punktkosten, solltest Du mit einem Projekt außerhalb des Skirmish-Bereiches teilnehmen.

 

Zusätzlich gilt es, für das Bestehen dieses Spezial-Projekts folgende Blöcke abzuarbeiten:

 

Spoiler

Blöcke 1 - 3 "The next Generation"

 

Block 1 - Föderation vs. Romulanisches Imperium

2 Föderation Crew vs. 4 Romulaner

 

Block 2 - Föderation vs. Romulanisches Imperium

3 Föderation Crew vs. 3 Romulaner

 

Block 3 - Föderation vs. Romulanisches Imperium

3 Föderation Crew vs. 3 Romulaner

 

Blöcke 4 - 6 "The original Crew"

 

Block 4 - Föderation vs. Klingonisches Imperium

2 Crew vs. 4 Klingonen

 

Block 5 - Föderation vs. Klingonisches Imperium

3 Föderation Crew vs. 3 Klingonen

 

Block 6 - Föderation vs. Klingonisches Imperium

3 Föderation Crew vs. 3 Klingonen

 

Das Organisationsteam wünscht Dir gutes Gelingen mit Deinem Projekt. :ok:

 

...

 

Dieser Thread steht unter dem Schutz des Herolds der Dunklen Götter!

Meine Krieger und ich stehen bereit, um jeden zu überrennen, der Widerstand leistet!

-> Davon bemalt: 150 (79 Krieger des Chaos, 51 Chaos Space Marines, 20 Bretonen)

Schlachtberichte meiner Krieger des Chaos: Tholons Weg zum ewigen Ruhm

Schlachtberichte meiner Chaos Space Marines: Itriels ewiger Krieg

Wege zur Verdammnis - eine Erzählung chaotischen Ausmaßes...

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Quelle: https://i.ytimg.com/vi/U0nnkW06KPA/maxresdefault.jpg

 

Liebe SciFi Fans

Seid nicht empört, dass ich hier Star Trek und Star Wars mische. Ich mag einfach beides. Trek etwas mehr wegen dessen Grundoptimismus und weil meine Kindheit stärker dadurch geprägt wurde. Wars aber auch, weil das Universum so viele tolle Ideen/Möglichkeiten bietet und es einfach die besseren Spiele dafür gibt.

 

Daher ist dieses Projekt zweigeteilt und doch verbunden:

Ich beschäftige mich hier mit den Star Trek Figuren von Modiphius. Als Star Trek Fan musste ich die einfach haben, auch wenn es so direkt kein System dazu gibt. Ich spiele sie bei Star Wars Legion als Rebellen oder nutze das Regelsystem von Rogue Stars.

Zudem beschäftige ich mich mit den Star Wars Figuren für Legion und X-wing. Zwei tolle Systeme, die ich immer wieder gerne mit @Dragon_King und anderen spiele.

Die Verbindung entsteht natürlich einerseits durch meinen Enthusiasmus für beides, andererseits auch durch das P500 2020/21, welches ich als kombiniertes Projekt geführt habe.

 

 

Wieso ich Star Trek etwas mehr mag? (Packe das mal in den Spoiler, kann lesen, wer will)

Spoiler

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Bereits als Kind habe ich mir am Mittags-TV hin und wieder eine Folge TNG oder TOS angeschaut. Der Handlung konnte ich damals zwar noch nicht so folgen, aber die Raumschiffe, Aliens, Gadgets und Effekte haben mich auch damals schon total fasziniert.

Richtig gefesselt hat mich dann in der angehenden Teenie-Zeit aber Star Trek Voyager. Immer am Freitagabend auf SAT-1 wurde eine Folge ausgestrahlt und zu einem festen Bestandteil meines Kalenders. Ich bin also quasi mit Voyager gross geworden. Bei der qualitativen Verbesserung mit zunehmenden Staffeln könnte man auch sagen, ich bin mit ihr gewachsen ;)

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Auch sonst  habe ich natürlich immer mal wieder Star Trek geschaut und blieb bis heute ein Fan der Serien und Settings.

Nicht alles von Star Trek ist gut , aber der grundsätzliche Optimismus, dass es die Menschen irgendwann schaffen, zusammenzuarbeiten und der grundsätzliche Tenor einer positiven Zukunft für die Menschheit sind für mich zentral. Dank dieser Grundstimmung schafft es Star Trek auch heute noch, mich abzulenken oder aufzuheitern und hat somit – selbst in schwierigsten Lebensphasen - einen ähnlichen Effekt wie das Tabletop-Hobby. Die Verknüpfung daraus und mein Enthusiasmus dafür sind also nur logisch.

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2017/18 habe ich im Folgejahr des 50. Jubiläums von Star Trek an einem P250 Spezial mitgemacht. Dabei entstand folgendes:

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Quelle: blog.trekcore.com

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Blöcke:

Spoiler

IHF-Posts der P250 von 2017/18

Danke an dieser Stelle an @Zavor, der mir beim Ausarbeiten dieses Spezial-Projekts geholfen hat!

 

 

Blöcke 1 - 3 "The next Generation"

 

Block 1 - Föderation vs. Romulanisches Imperium

2 Föderation Crew vs. 4 Romulaner

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Block 2 - Föderation vs. Romulanisches Imperium

3 Föderation Crew vs. 3 Romulaner

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Block 3 - Föderation vs. Romulanisches Imperium

3 Föderation Crew vs. 3 Romulaner

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Blöcke 4 - 6 "The original Crew"

 

Block 4 - Föderation vs. Klingonisches Imperium

Spock & McCoy vs. 4 Klingonen

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Block 5 - Föderation vs. Klingonisches Imperium

Uhura, Scotty & Chapel vs. 3 Klingonen

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Block 6 - Föderation vs. Klingonisches Imperium

3 Föderation Crew vs. 3 Klingonen

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2020/21 folgte ein P500 mit Star Trek und Star Wars Minis. Ausbeute damals:

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Mehr Bilder:

Spoiler

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Star Trek

 

Vereinigte Föderation der Planeten

Spoiler

Die Vereinigte Föderation der Planeten ist eine interstellare Allianz. Im 24. Jahrhundert besteht sie aus über 150 Mitgliedswelten und über 1000 Kolonien, die sich zu gegenseitigem wissenschaftlichen, kulturellen und verteidigungspolitischen Nutzen verbündet haben. Ihre Hauptziele sind die Erforschung und die friedliche Expansionspolitik.

Die Föderation wurde 2161 auf der Erde in der Stadt San Francisco, kurz nach dem Ende des Irdisch-Romulanischen Krieges gegründet. Die Gründungsmitglieder waren Menschen, Vulkanier, Andorianer und Tellariten.

Zur selben Zeit wird eine neue Verteidigungs- und Forschungsbehörde namens Sternenflotte ins Leben gerufen. Sie besteht aus dem Militär und Personal der einzelnen Mitgliedswelten, aber vor allem aus der nicht mehr existierenden irdischen Sternenflotte. Trotz ihrer friedlichen Absichten und Ziele gibt es im Laufe der Zeit immer wieder Konflikte mit feindlich gesinnten Völkern an den Grenzen der Föderation.

 

Milchstrasse in Star Trek:

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Quelle: wikimedia.org

 

 

 

Star Trek - The Original Series TOS

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Mehr Bilder und Infos:

Spoiler

Raumschiff Enterprise (engl.: Star Trek, später auch Star Trek: The Original Series, Abkürzung: TOS) war die erste Star Trek-Serie, die von 1966-1969 von Gene Roddenberry produziert wurde. Sie spielt in einem Zeitrahmen von 2265 bis 2269.

Wegen schwacher Zuschauerquoten stellte der US-Fernsehsender NBC die Serie 1969 nach drei Staffeln mit insgesamt 79 Folgen ein. Erst in den folgenden Jahren entwickelte sie sich zu einem popkulturellen Phänomen und einem der weltweit grössten Medien-Franchises.

 

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Quelle: www.star-trek.ch

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Quelle: picserio.com

Uhura (Nichelle Nichols) - Hikaru Sulu (George Takei) - James T. Kirk (William Shatner) - Leonard McCoy (DeForest Kelley) - Spock (Leonard Nimoy) - Pavel Chekov (Walter Koenig) - Montgomery Scott (James Doohan)

Nicht auf dem Bild, aber als Mini oben: Christine Chapel (Majel Barrett - Gene Roddenberry's Frau)

 

 

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Taufe des NASA Shuttles Enterprise 1976                          Quelle: startrek.com

 

 

 

Star Trek - The Next Generation (TNG)

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Mehr Bilder und Infos:

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Vorher:

Spoiler

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Raumschiff Enterprise: Das nächste Jahrhundert (engl.: Star Trek: The Next Generation – 1987-1994) ist eine Nachfolgeserie von Raumschiff Enterprise und – unter Berücksichtigung der Zeichentrickserie Die Enterprise – die insgesamt dritte Fernsehserie, die im Star-Trek-Universum spielt.

Sie spielt in einer Zeitspanne von 2364 bis 2370 im Alpha Quadrant.

 

Die Serie nimmt den Gedanken der Originalserie wieder auf, neue Welten zu entdecken, neue Lebensformen und fremde Zivilisationen kennenzulernen. Im Gegensatz dazu haben spätere Serien wie Star Trek: Deep Space Nine oder Star Trek: Raumschiff Voyager einen anderen Ansatz gesucht.

 

Die Effekte und Raumsequenzen wurden zunächst hauptsächlich mit Modellen und Miniaturen erstellt. In späteren Staffeln übernahm man auch CGI-Effekte.

 

In den Vereinigten Staaten entwickelte sich die Serie mit regelmässig über 10 Millionen Zuschauern zu einem grossen Erfolg im Fernsehen und für Paramount Pictures zu einer äusserst lukrativen Einnahmequelle. Vor allem deshalb gilt sie als eine der erfolgreichsten Science-Fiction-Serien.

Auf dem Höhepunkt des Zuschauererfolges wurde die Serie 1994 beendet, um die Handlung im Kino fortzusetzen. Bis 2002 entstanden vier auf der Serie basierende Kinofilme.

Aufbauend auf dem Erfolg der Serie entstanden zudem die Ablegerserie Star Trek: Deep Space Nine, die Nachfolgeserie Star Trek: Raumschiff Voyager und die Prequel-Serie Star Trek: Enterprise.

 

Crew 1. Staffel:

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Quelle: trekmovie.com

Ensign Wesley Crusher - Will Wheaton (keine Minis)

Lieutenant Natasha Yar - Denise Crosby (nur 1. Staffel, nachher Gastauftritte der Schauspielerin in teilweise anderen Rollen)

Lieutenant Commander Geordi La Forge - LeVar Burton

Commander William Thomas Riker - Jonathan Frakes

Captain Jean-Luc Picard - Patrick Stewart

Doktor Beverly Crusher - Gates McFadden

Lieutenant Worf - Michael Dorn

Counselor Deanna Troi - Marina Sirtis

Lieutenant Commander Data - Brent Spiner

 

Crew 6. Staffel

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Quelle: trendblog.euronics.de

(von der Crew hinter der Kamera "die sieben Zwerge" genannt)

 

 

 

 TOS-Crews

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TNG-Crews

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Die Geschichte der Menschheit in Star Trek

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Infos:

Spoiler

Natürlich gibt es im Hintergrund von Star Trek viele widersprüchliche Angaben zu Ereignissen. Als die Originalserie in den 60ern ausgestrahlt wurde, hat auch niemand geahnt, dass Star Trek 60 Jahre später immer noch ein Phänomen darstellt.

So war in der Originalserie aus den 1960er Jahren der eugenische Krieg (Krieg der Menschen gegen genetisch verbesserte Gruppierungen) auf die 90er Jahre angesetzt worden, man hat diese Angabe später revidiert und auf die erste Hälfte des 21. Jahrhunderts mit dem 3. Weltkrieg zusammengelegt.

In der originalen Trek-Zeitlinie beginnt der 3. Weltkrieg 2026 und endet 2053, dabei wurden viele Städte durch den atomaren Krieg ausgelöscht.

2060 sind die fossilen Brennstoffe auf der Erde aufgebraucht.

In jener Zeit wurde aber die Erforschung des Weltalls vorangetrieben und 2063 kam es nach dem ersten erfolgreichen Testflug mit Warp-Geschwindigkeit durch Zefram Cochrane zum ersten Kontakt mit den Vulkaniern.

 

Später wird der Kontakt zu den Kzinti hergestellt (vgl. animated series), der in einem Krieg endet, den die Menschen gewinnen und der ihnen aufzeigt, dass die Nationen zusammenarbeiten müssen, um bestehen zu können. Die Menschen beginnen mit dem endgültigen Wiederaufbau der Erde. Innerhalb der nächsten 50 Jahre werden Kriege und Armut endgültig auf der Erde abgeschafft. So wird 2150 die Weltregierung gegründet.

 

2151 beginnt die Erforschung des Tiefenraums durch die Enterprise NX-01 unter dem Kommando von Captain Archer. Auf der Mission der Enterprise kommen viele Erstkontakte, darunter mit den Andorianern, Tellariten, Risanern, Tholianern und vielen weiteren Spezies zustande.

In der Folge kommt es 2155 zu einer ersten losen Koalition der Planeten mit Menschen, Vulkaniern, Andorianern, Denobulanern, Coridaniten, Rigelianern und Tellariten.

Durch die Gründung dieser Koalition sehen die Romulaner eine grössere Bedrohung in der Menschheit. 2156 bricht der Irdisch-Romulanischer Krieg zwischen den beiden Mächten aus. Die Menschen bilden mit ihren Verbündeten, den Andorianern, Tellariten und Vulkaniern eine Militärallianz. Der Krieg endet 2160 mit der Niederlage der Romulaner gegen eine alliierte Streitmacht, worauf eine Neutrale Zone eingerichtet wird. Die Friedensverhandlungen finden nur über Subraumkommunikation statt, sodass keine der beiden Fraktionen einander je zu Gesicht bekommt.

Als Folge dieses Krieges gründen 2161 die Menschen, die Andorianer, die Tellariten und die Vulkanier die Vereinigte Föderation der Planeten in San Francisco.

 

In der Mitte des 23. Jahrhundert führt die Sternenflotte Fünf-Jahres-Missionen durch, um den Weltraum zu erforschen. Die berühmteste dieser Missionen ist die der USS Enterprise (NCC-1701) unter Captain Kirk 2265-2270.

 

2293 kann der grösstenteils kalte Krieg mit den Klingonen bei der Konferenz von Khitomer beigelegt werden

 

2364-2370  erforscht die Enterprise D unter Captain Picard den Weltraum.

 

2370 findet der erste Kontakt mit dem Dominion statt, mit dem es später Krieg geben wird. Diesen gewinnt die Föderation 2375 mit Hilfe der Klingonen und der Romulaner.

 

2379 ist die Menschheit ein wichtiger Bestandteil der Föderation mit ihren über 150 Mitgliedswelten.

 

Die weitere Entwicklung lasse ich hier mal aussen vor... ;)

 

 

Zu den Minis

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Eigentlich war die Qualität der Modiphius Minis wieder super. Einzig bei der Menschendame war der Gruss unter den Haaren nicht gut, sondern sehr rau und unsauber. Es war mir mit meinen Fähigkeiten auch nicht möglich, das irgendwie zu verbessern. Also bekam die bei mir kurzerhand eine alternative Farbgebung. Wer weiss, vielleicht ist sie nicht ganz menschlich oder kaschiert mit der Frisur alte Wunden, die sie aber auch nicht korrigieren lassen will?

 

 

 

Andorianer

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Infos:

Spoiler

Die Geschichte der Andorianer ist vergleichbar mit der der Menschen. Allerdings ist das Verhältnis zwischen Andorianern und Vulkaniern im 22. Jahrhundert ebenso angespannt wie das mit den Tellariten. In beiden Fällen kann ein Krieg zwischen den Spezies dank der Vermittlung der Menschen verhindert werden.

Durch die Allianz der Andorianer mit den Menschen während der Xindi-Krise werden die meisten ihrer Konflikte beruhigt und so sind die Andorianer schliesslich 2155 Mitglied der Koalition der Planeten und 2161 eines der vier Gründungsmitglieder der Vereinigten Föderation der Planeten.

 

 

Denobulaner

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Mehr Bilder und Infos:

Spoiler

Lange bevor die Menschen auf der Erde in die Industrialisierung eintreten, begannen die Denobulaner nach ihrem Erstkontakt mit den friedlichen B'Saari, den Weltraum zu erkunden.

Während ihrer Erkundungsmissionen kommt es zu weiteren Kontakten mit anderen Rassen. Diese verlaufen jedoch um einiges weniger glücklich. So werden beispielsweise gegen die Antaraner viele blutige Kriege geführt, in welchen ein sehr grausames und hartes Bild der Denobulaner entsteht. Die Gründe für diese Auseinandersetzungen sind heute nicht mehr erkennbar. Schliesslich kommt es vor einigen hundert Jahren zu einer Art inoffiziellem Nichtangriffspakt. Die Antaraner und die Denobulaner beginnen sich zu meiden; dennoch werden Vorurteile und Hass gegenüber der jeweils anderen Spezies auf beiden Seiten stetig geschürt.

 

Im Laufe der Zeit entwickelt sich auf Denobula eine extrovertierte, friedliebende Gesellschaft, doch auch hier gibt es politische Extremisten, die nach wie vor einen aggressiven Hass gegenüber den Antaranern empfinden.

 

Die Denobulaner waren eine der ersten Spezies, zu denen die Menschen Kontakt aufnahmen und einen Wissenschafts- und Technologieaustausch mit ihnen durchführten. Im Zuge dieses Austausches wurden auch Ärzte beider Völker auf der jeweils anderen Heimatwelt eingesetzt.

 

Wann die Denobulaner der Föderation beitraten, ist nicht bekannt, da sie ausschliesslich in der Serie Enterprise um Captain Archer auftauchen.

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Dr. Phlox aus Enterprise

Quelle: https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Denobulaner

 

 

 

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Ich habe mir hier die Freiheit genommen, die Stirn etwas mehr mit lila hervorzuheben, als es im Original der Fall ist.

 

 

 

Tellariten

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Mehr Bilder und Infos:

Spoiler

 

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Die Tellariten sind durch eine eher ruppige Ausdrucksweise bekannt, an die sich andere Spezies erst gewöhnen müssen. So übt auch Cpt. Archer, der den Erstkontakt zwischen Menschen und Tellariten herstellt, mit seinem Kommunikationsoffizier Hoshi Sato ein Benehmen, das nach menschlichen Massstäben recht unhöflich wäre. Höfliches Verhalten wird von Tellariten jedoch als Beleidigung betrachtet.

 

Zu einem ersten Kontakt zwischen Menschen und Tellariten kommt es im Jahr 2152, als die in einem romulanischen Minenfeld beschädigte Enterprise (NX-01) von einem Tellaritischen Frachter zu einer Reparaturstation gewiesen wird. Dieser Kontakt ist jedoch lediglich auf Audio beschränkt.

 

Der erste visuelle Kontakt findet 2153 statt, als Captain Archer vom tellaritischen Kopfgeldjäger Skalaar gefangen genommen wird, der das von den Klingonen ausgesetzte Kopfgeld kassieren will. Archer und Skalaar freunden sich jedoch an und entwickeln einen gemeinsamen Plan, um die Klingonen übers Ohr zu hauen.

 

 

Die erste Hälfte des 22. Jahrhunderts ist für die Tellariten durch den Konflikt mit dem Andorianischen Imperium geprägt. Die beiden Völker führen mehrere Kriege gegeneinander, und zwischen ihnen entsteht eine von Hass geprägte Beziehung.

 

Um die Handelsstreitigkeiten, die 2154 zu einem neuen Krieg zu werden drohen, aus der Welt zu schaffen, vermitteln die Menschen schliesslich zwischen den Völkern. Die Babel-Konferenz soll das Problem lösen, wird jedoch im Zuge der Marodeur-Krise von den Romulanern sabotiert. Gerade durch die Einmischung der Romulaner kommt es dann jedoch zur Allianz von 2154, in der die Tellariten zusammen mit den Andorianern gemeinsame Ziele verfolgen.

 

Neben Menschen, Vulkaniern und Andorianern gehörten sie 2161 zu den vier Gründungsmitgliedern der Föderation.

 

Quelle: memory-alpha.fandom.com

 

 

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Die beiden Minis gefielen mir auch aufgrund der unüblichen Proportionen sehr gut. Ich wollte deshalb einen Tellariten Commander haben, daher wählte ich Rot bei ihm. Blau bei ihr, weil sie Tricorder und Koffer trug,was für mich auf Forschung hinwies.

Die Haare hab ich mit mehreren Schichten Wash plus Contrast auf weisser Grundierung gemacht. So organische Formen lassen sich damit sehr einfach und schnell bemalen. Stoffe wurden wie gewohnt geschichtet.

 

 

 

Vulkanier

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Mehr Bilder und Informationen:

Spoiler

Die Vulkanier sind Telepathen und eigentlich eine sehr impulsive, triebgesteuerte und aggressive Spezies, jedoch haben sie gelernt, diese Instinkte mit Hilfe von Meditation und strikter mentaler Disziplin zu unterdrücken. Der vulkanische Verhaltenskodex diktiert das Abschalten jeglicher Emotionen. Sie folgen der reinen Logik.

 

 

Geschichte im Vergleich mit der menschlichen Zeitrechnung

Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr.

Einige Vulkanier beginnen damit ihre Emotionen durch Meditation zu beherrschen.

 

Bis zum 3. Jahrhundert n. Chr.

Die Vulkanier sind mehrheitlich noch eine sehr aggressive Rasse. Erst Surak bringt sein Volk auf den Weg der Logik. Er erklärte den vollkommenen Verzicht auf Gewalt und die Kontrolle der Emotionen. Es gibt einen letzten grossen Krieg, der mit Atomwaffen geführt wird. Unter den Opfern dieses Krieges ist auch Surak selbst, der durch die atomare Strahlung stirbt. Dies geht in die Geschichte ein als die Zeit des Erwachens.

 

Etwa um 1800

Die Vulkanier erholen sich wirtschaftlich und geistig von ihrem letzten Krieg. Sie beginnen wieder mit der Raumfahrt und erforschen den Weltraum.

 

2063

Die Menschen entwickeln den ersten Warpantrieb, was zum ersten Kontakt mit den Vulkaniern führt. Die Vulkanier verbünden sich mit den Menschen, weigern sich jedoch Technologien und Wissen mit ihnen zu teilen.

 

Bis ins 22. Jahrhundert

Die Vulkanier führen mehrere Dekaden lang einen militärischen Konflikt mit den benachbarten Andorianern.

 

2151

Die Menschen setzen die Erforschung des Weltraums fort: Die Enterprise (NX-01) wird gestartet, mit an Bord die Vulkanierin T'Pol.

 

2154

2154 findet die Vulkanische Reformation statt. Das vulkanische Oberkommando wird aufgelöst und eine neue Regierung eingesetzt, die eine weniger aggressive Politik gegenüber anderen Spezies betreibt.

 

2161

Die Vereinigte Föderation der Planeten wird in San Francisco gegründet. Dieser Völkerbund umfasst die Menschen, Vulkanier, Andorianer und Tellariten.

 

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Quelle: memory-alpha.fandom.com

 

 

 

 

 

 

Antagonisten

Q

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Mehr Bilder und Infos:

Spoiler

 

Bei ihm hab ich mich natürlich an die Vorgaben gehalten, wie man ihn in der Pilotfolge Farpoint von TNG kennengelernt hat.

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Furchtbar.

Aber irgendwie kultig und witzig?

 

Jedenfalls scheint Q ein omnipotentes Wesen zu sein, das mit blossem Willen die Realität verändern kann.

Zitat

Das erste Aufeinandertreffen zwischen der Menschheit und Q findet im Jahr 2364 statt, als die USS Enterprise auf dem Weg zur Farpoint-Station ist. Q stellt den Kommandostab der Enterprise vor ein Gericht des Jahres 2079, stellvertretend für die gesamte Menschheit. Falls die Menschheit verlieren würde, lautet das Urteil Vernichtung der Menschheit. Da die Menschen (darunter Jean-Luc Picard) beweisen, dass sie würdig sind zu leben, wird die Anklage fallengelassen. Q selbst behauptet, der Prozess gegen die Menschheit sei nie zu Ende. So sieht sich die Menschheit später noch einmal auf der Anklagebank wieder. 

Quelle: memory-alpha.fandom.com

 

 

Aus diesem Grund ist er der Aufhänger meines Projekts. Erneut wird die Menschheit geprüft....

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...und von Q in eine weit weit entfernte Galaxis vor langer Zeit verschlagen.

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Wird sie sich anpassen und an der Erfahrung wachsen?

 

 

 

General Chang

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Mehr Bilder und Infos zu General Chang, den ihr aus Star Trek 6 - Das unentdeckte Land kennt:

Spoiler

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Zugegeben müsste das Glas eigentlich durchsichtig sein und Champagner beinhalten, aber die Form hat schon nicht recht gepasst und Blutwein soll ja auch viel besser sein 😜

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Und wer den Film kennt, wird das verstehen:

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Gul Dukat

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Infos:

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Dukat ist ein cardassianischer Offizier und während der Besatzungszeit der Cardassianer über den bajoranischen Raum Kommandant von Terok Nor (= Deep Space Nine) sowie Präfekt von Bajor.

Sisko und Dukat können als Gegenspieler der Serie gesehen werden, die sich aber gegenseitig respektieren und auch zusammenarbeiten können. Der Anschluss Cardassias an das Dominion im Krieg gegen die Föderation und der Verrat Dukats stellt jedoch einen Wendepunkt dar, so werden er und Sisko Feinde.

Nach der Niederlage des Dominions gegen die Föderation, verbündet er sich mit den Pah-Geistern, um die bajoranischen Propheten zu vernichten. Dabei wird er von Sisko gestoppt und getötet.

 

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Lore

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Lore wird in den 2330er von Doktor Noonien Soong erschaffen. Er enthält ein ausgeklügeltes Emotionsprogramm, doch den Kolonisten ist der Androide unheimlich, da er ein bösartiges Verhalten zeigt. Soong ist darauf gezwungen, Lore abzuschalten und einen weniger "perfekten" Androiden zu erschaffen: Data. Lore wird auseinandergenommen und eingelagert. Darauf beginnt Soong seine Arbeit an Data, welcher über keine Emotionen verfügen soll.

2336 greift das von Lore vor seiner Deaktivierung gerufene Kristallwesen die Kolonie an. Soong kann zwar entkommen, aber alles organische Leben wird auf der Oberfläche ausgelöscht. Data bleibt ohne Erinnerungen und deaktiviert zurück, wird später durch ein Aussenteam der USS Tripoli gefunden und reaktiviert.

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Nach seiner Abschaltung wird Lore von einem Aussenteam der USS Enterprise D im Jahr 2364 gefunden. An Bord wird Lore wieder zusammengesetzt und reaktiviert. Durch eine Täuschung versucht Lore nun auch die Enterprise an das Kristallwesen auszuliefern. Wesley Crusher kann zusammen mit seiner Mutter und Data die Täuschung jedoch aufdecken. Es kommt zu einem Kampf zwischen Lore und Data. Dabei wird Lore in den Weltraum gebeamt, wo er 2 Jahre lang umhertreibt.

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Nachdem Lore von einem Pakled-Schiff geborgen wurde, macht er sich auf die Suche nach seinem Erschaffer. Durch eine erneute Täuschung kann er diesem den Emotionschip entwenden, der für Data gedacht gewesen war.

 

Zwei Jahre später gelingt es Lore die Kontrolle über einen Borg-Cubus an sich zu reissen, der vom Kollektiv getrennt worden war, dessen Drohnen aber mit dem Zustand der Individualität nicht zurechtkamen. Durch den Einsatz des Emotionschips gelingt es ihm, sogar Data zu kontrollieren, mit dessen Hilfe und derjenigen der Borg plant er, die Föderation zu vernichten.

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Picard gelingt es jedoch ein ethisches Programm Datas zu reaktivieren, worauf sich dieser gegen Lore wendet. Zusammen mit einem Aufstand der Borg-Individuen um deren neuen Anführer Hugh kann Lore geschlagen werden. Er wird von Data deaktiviert und auseinandergenommen, damit er für niemanden mehr zu einer Bedrohung werden kann.

 

Quelle: https://memory-alpha.fandom.com/de/wiki/Lore

 

 

Khan Noonien Singh

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Khan Noonien Singh ist ein menschlicher Augment und somit ein Produkt der letzten genetischen Experimente des 20. Jahrhunderts.

Während der Eugenischen Kriege ist er ein Tyrann, der jedoch später entmachtet wird. Daraufhin flieht er mit einigen seinesgleichen auf das Schläferschiff SS Botany Bay und verschwindet in den Weiten des Weltraums.

 

Im 23. Jahrhundert wird sein Schiff zufällig durch die USS Enterprise (NCC-1701) wiederentdeckt und die Besatzung schliesslich geweckt. Captain James T. Kirk gelingt es, Khan und seine Crew daran zu hindern, die Enterprise in ihre Gewalt zu bringen.

In der folgenden Verhandlung an Bord der Enterprise werden Khan und seine Männer zum Exil auf Ceti Alpha V verurteilt, auf dem Khan und seine Anhänger den Rest ihres natürlichen Lebens verbringen sollen.

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Während ihres Exils auf dem unbewohnten Planeten Ceti Alpha V stehen Khan und seinen Anhängern lediglich einige ehemalige Frachtcontainer der Botany Bay zur Verfügung, die später mit einfachsten Mitteln wohnlich gestaltet werden. Nach nur sechs Monaten des Exils ändern sich die Lebensbedingungen rapide, als der Nachbarplanet Ceti Alpha VI explodiert und so die Umlaufbahn von Ceti Alpha V verschiebt. Nur durch Khans überlegenen Intellekt und die karge Ausstattung der Frachtcontainer gelingt es den Augments zu überleben.

Die Sternenflotte überlässt Khan seinem Schicksal, wodurch sie auch nichts von der planetaren Katastrophe erfahren.

 

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Im Jahr 2285 befindet sich die USS Reliant in unmittelbarer Nähe, als sie nach einem geeigneten und unbewohnten Planeten sucht, der als Testgebiet für das geheime Genesis-Projekt dienen soll. Als sich Captain Clark Terrell und sein Erster Offizier Pavel Chekov hinunterbeamen, glauben sie, auf Ceti Alpha VI zu sein. Jedoch treffen beide überraschend auf Khan, der sie daraufhin gefangen nimmt und ihnen einen jungen Ceti-Aal einsetzt (das Tier in seiner Hand). Diese haben die Fähigkeit, in die Ohren humanoider Lebensformen einzudringen und sich um die Grosshirnrinde zu wickeln. Sobald sie eingedrungen sind, wird das Opfer leicht von anderen kontrollierbar. Doch wenn die jungen Aale wachsen, wird das Opfer wahnsinnig und schließlich folgt der Tod. So erfährt Khan auch einiges über seinen Erzfeind Kirk, der mittlerweile zum Admiral befördert wurde.

Für Khan und seine Anhänger ist es ein leichtes, die USS Reliant zu kapern und die Besatzung auf dem unwirtlichen Planeten auszusetzen. Da er nun von dem geheimen Genesis-Projekt weiss, nimmt er Kurs auf das Weltraumlabor, um das Projekt, welches als Waffe missbraucht werden kann, in seinen Besitz zu bringen. Währenddessen befindet sich die Enterprise, mittlerweile als Schulschiff eingesetzt, auf einer nahegelegenen Trainingsmission. Als die Projektleiterin Doktor Carol Marcus (eine ehemalige Geliebte Kirks) versucht, die Enterprise zu kontaktieren, entschliesst sich Admiral Kirk nach dem Rechten zu sehen, gerät so aber in einen Hinterhalt Khans

Da Admiral Kirk weiss, dass er die Reliant im jetzigen Zustand nicht besiegen kann, lockt er Khan in den nahegelegenen Mutara-Nebel, wodurch beide Schiffe nun die gleichen Voraussetzungen haben. Während des Kampfes wird Khan sein zweidimensionales Denken zum Verhängnis. Die Enterprise kann schliesslich mehrere Volltreffer landen und die Reliant kampfunfähig schiessen. In dem Wissen, dass er all seine Anhänger verloren hat, aktiviert Khan mit letzter Kraft das Genesis-Projektil, um seinen Erzfeind Kirk mit in den Tod zu nehmen.

Spock jedoch opfert sein Leben, um den defekten Warpantrieb der Enterprise wieder funktionstüchtig zu machen und rettet so im letzten Moment die Enterprise vor der Explosionswelle des Projektils.

 

Quelle: https://memory-alpha.fandom.com

 

 

 

Gorn

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Die Gorn sind eine reptilienartige Spezies und Nachbarn der Föderation. Sie sind in der Gorn-Hegemonie organisiert.

 

Alt:

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Romulaner

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Quelle: i.pinimg.com

 

Die Romulaner sind eine humanoid-vulkanoide Spezies, deren Heimatwelt der Klasse-M-Planet Romulus ist. Ihr Romulanisches Sternenimperium ist neben der Vereinigten Föderation der Planeten und dem Klingonischen Reich eine der grössten Mächte im Alpha- bzw. Beta-Quadrant der Milchstrasse.

 

Die persönliche Ehre ist einem Romulaner sehr wichtig, daher sind sie stets darauf bedacht, Verhandlungen so zu führen, dass sie sich selbst als „Gewinner“ bezeichnen können. Speziell militärische Niederlagen treffen sie hart. Ähnlich wie die Klingonen sterben Romulaner daher eher als sich geschlagen zu geben – wenn sie es jedoch z.B. durch List vermeiden können, gehen sie im Gegensatz zu den Klingonen eher diesen Weg.

 

In der romulanischen Gesellschaft hat das Militär einen hohen Stellenwert. Dementsprechend haben fast alle (politisch) bedeutenden Persönlichkeiten eine erfolgreiche militärische Laufbahn hinter sich.

 

Der Tal Shiar ist der Geheimdienst des Romulanischen Sternenimperiums. Dort ist er hoch angesehen, aber ebenso gefürchtet. Seine Aufgabe ist es, vor allem durch verdeckte Operationen, für Sicherheit im Reich zu sorgen; sowohl gegen äussere Kräfte, vor allem gegen die Föderation und das Klingonische Reich, als auch gegen Verräter aus der eigenen Bevölkerung. Die verdeckte ständige Präsenz des Tal Shiar führen in der Bevölkerung zu einer andauernden Paranoia, besonders da Personen, die sich gegen den Status Quo stellen, sehr schnell „verschwinden“. Diese Angst vor dem romulanischen Geheimdienst ist zugleich seine mächtigste Waffe.

 

 

In der realen Welt wurden die Romulaner  geschaffen, weil Gene Roddenberry für Captain Kirk und die Föderation einen ebenbürtigen Gegner haben wollte, der gleichzeitig das Verhältnis der Amerikaner zu den Russen reflektieren sollte.

 

Nach dem irdisch-romulanischen Krieg vor der Kirk-Ära (angeblich noch mit Nuklearwaffen geführt), standen die beiden Imperien sich zwar offiziell neutral gegenüber, es gab jedoch immer wieder Auseinandersetzungen und Krisensituationen vergleichbar mit dem Kalten Krieg zwischen der USA und der Sowjetunion.

 

Diese Funktion ging in der Original Serie jedoch im Folgenden auf die Klingonen über, da deren damaliges Make-Up einfacher und damit weniger zeitaufwändig war als das der Romulaner, die so nur noch zu einem weiteren Auftritt in der TOS kamen. In der Next Generation Serie wurden sie jedoch wieder verstärkt als Antagonisten genutzt, jeweils meist mit derselben Grundidee eines „Kalten Krieges“ zwischen ihnen und der Föderation. Die beiden Imperien rückten erst unter der gemeinsamen Bedrohung durch das Dominion näher zusammen, wobei es auch dazu einer List seitens der Föderation bedurfte.

Aber dies ist eine andere Geschichte… ;)

 

Quelle: http://de.memory-alpha.wikia.com/ und mein Star Trek Geek Wissen

 

 

 

Klingonen

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Vorher:

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Quelle: startrek.com

Die Klingonen sind eine humanoide Krieger-Zivilisation. Sie stammen vom Klasse M-Planeten Qo'noS (gesprochen Kronos). Die Klingonen sind ein stolzes und sehr traditionsbewusstes Volk, das die Ehre hoch schätzt. Ihre angriffslustige Kultur machte sie zu einer respektierten und gefürchteten interstellaren Militärmacht. Das klingonische Imperium ist eine der Hauptmächte des Alpha-Quadranten.

 

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Quelle: twimg.com

Die klingonische Gesellschaft wird von manchen Föderations-Bürgern als sehr primitiv angesehen. Es ist im Grunde ein Feudalsystem, organisiert um die traditionellen Familien der Grossen Häuser edler Herkunft, denen verschiedene Teile des Volkes Gefolgschaft schulden. Die Grossen Häuser werden traditionell repräsentiert im klingonischen Hohen Rat, geführt von einem Kanzler (Bild). Jede Familie gehört einer Kaste an. Die Krieger-Kaste ist dabei die höchste aller Kasten, es gibt aber z. B. auch eine Heilerkaste

 

Die klingonische Gesellschaft ist gekennzeichnet durch Ehre, Stolz und den Ruf der Familie. Tradition ist ständiger Bestandteil des Lebens und ihre Verletzung wird als schwerwiegende Beleidigung der Gesellschaft aufgefasst, die dem Täter und seiner Familie für einige Generationen zur Schande gereicht.

 

Rituale sind sehr wichtig in der klingonischen Gesellschaft. Im Gegensatz zu vielen anderen Glaubensrichtungen haben die Klingonen jedoch keine Götter oder gottähnliche Wesen – sie glauben zwar, dass einst Gottheiten existierten, doch hatten sie ihre Götter erschlagen, als sie merkten, dass sie mehr Ärger als Nutzen brächten.

Die ehrenhaft Gestorbenen gehen ein ins Sto'Vo'Kor, wo Kahless sie erwartet. Kahless war der Begründer des Klingonischen Reiches und gilt als mächtiges Vorbild für jeden Klingonen.

 

 

Das auffälligste körperliche Merkmal der Klingonen sind ihre Schädelkämme.

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Um das 23. Jahrhundert (TOS) haben Klingonen diese Schädelkämme nicht. Diesen Abweichungen liegen gemäss den Ereignissen der neueren Serie Enterprise (Cpt. Archer) Genmanipulationen zu Grunde, die bei dem Versuch klingonische Augments zu erschaffen angewandt wurden. Dabei wurde menschliche Augment-DNA (Khan war bspw. ein solcher Augment) in die klingonische DNA eingebettet, woraufhin es zu einer Art Seuche kam und sich das klingonische Erscheinungsbild änderte. Während dieser Zeit ähnelten sie äusserlich stark den Menschen. Dieser Effekt, den die Klingonen als erniedrigend empfanden, wurde später durch erneute Genmanipulation oder Schädelrekonstruktion beinahe überall im klingonischen Reich rückgängig gemacht.

Natürlich war das aber eigentlich eine reine Frage des Budgets. Die Schädelkämme erhielten die Klingonen in den Filmen der Original Crew, da man dort auch mehr Geld in Makeup investieren konnte. Die neuen Filme der alternativen Zeitlinie und die neue Serie Discovery verfremdet das Äussere der Klingonen nun noch weiter. Ob das innerhalb der Serie erklärt wird, bleibt abzuwarten.

 

 

 

 

Die Borg

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Die Borg sind eine Spezies biologisch/kybernetischer Hybriden, die ein wiederkehrender Gegner der Föderation ist. Erstes Erscheinen erfolgte in der Serie Star Trek: The Next Generation. Sie tauchen aber auch in Star Trek: Deep Space Nine, Star Trek: Enterprise und vor Allem in Star Trek: Voyager auf.

Die Existenz der Borg-Queen wird im Film Star Trek: First Contact bekannt, sie fungiert als Schwarmkönigin des kollektiven Bewusstseins der Borg und lenkt diese. Sie haben nur ein Ziel: die Assimilation von anderen wertvollen Wesen und Technologien in das Kollektiv, um höchstmögliche körperliche und technische Perfektion zu erreichen.

 

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Weitere Bilder:

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bearbeitet von blackbutcher
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Star Wars

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Spiel 1 - Invasion (X-wing): Die Landung von Truppen der Konföderation unabhängiger Systeme auf Onderon konnte nicht verhindert werden.

Spiel 2 - Einmarsch (SWL): Steela Gerrera kann den Einmarsch der Droiden in Iziz nicht verhindern. Der König wird gestürzt.

Spiel 3 - Flucht (SWL): Saw Gerrera leitet einen Rückzug von loyalen Truppen aus den Ballungszentren, um mit ihnen die Rebellion zu starten.

Spiel 4 - Der Komturm (SWL): Steela versucht einen Hilferuf an die Republik zu senden.

Spiel 5 - Kommunikationssatellit (X-wing): Saws Rebellen müssen einen Kommunikationssatelliten verteidigen, damit der Hilferuf zur Republik gelangt.

Spiel 6 - Die Ankunft der Jedi (X-wing): Die Republik muss durch die Droiden durchbrechen und dabei noch soviel Nachschub aufsammeln wie möglich.

Spiel 7 - Geiselnahme (SWL): Die Rebellen konnten dank Anakin Skywalkers Hilfe einen Würdenträger der Handelsföderation gefangen nehmen.  

Spiel 8 - Geiseltransport (X-wing): Der Transporter, der die Geisel hätte nach Coruscant bringen sollen, wird vernichtet.

Spiel 9 - Angriff auf das Rebellencamp (SWL): Eine gepanzerte Streitmacht der Separatisten versucht vergeblich, ein Lager der Rebellen zu vernichten.

 

 

 

Separatisten

General Grievous

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Der Kaleesh-Cyborg Grievous war General der Droidenarmee der Konföderation unabhängiger Systeme zu Zeiten der Klonkriege.

 

Die Kaleesh sind eine reptiloide Spezies, die auf dem Planeten Kalee heimisch ist.

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Sie sind ein nomadisches Stammesvolk, dass sich überwiegend auf die Grenzen ihres eigenen Heimatplaneten beschränkt und dadurch nur geringfügig die galaktische Geschichte mitbestimmte. Eine Ausnahme bildete allerdings der als Kriegsherr unter seinem Volk verehrte Qymaen jai  Sheelal, besser bekannt als der spätere Droidengeneral Grievous, der im sogenannten Huk-Krieg gegen feindliche Invasoren um die Freiheit seines Heimatplaneten kämpfte und bezwang.

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Später sah er sich dazu gezwungen, sich der Konföderation unabhängiger Systeme anzuschliessen, um mit einem Pakt mit dem Intergalaktischen Bankenverband die von der Galaktischen Republik auferlegten Sanktionen seines Volkes zu tilgen. Aus dem einstmals gefeierten Kriegsherrn wurde schliesslich einer von Count Dookus Lakaien. Dooku und Grievous hatten ein gutes Verhältnis zueinander, bei wichtigen Besprechungen war Grievous oft sein Vertreter. Er war die rechte Hand des Grafen und wurde von ihm in den Künsten des Lichtschwertes unterrichtet. Obwohl Grievous keine Machtfähigkeiten aufwies, wurde er ein hervorragender Kämpfer, wurde aber schlussendlich von Obi Wan Kenobi im Kampf mit einem Blaster getötet.

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Quelle: https://jedipedia.fandom.com

 

 

 

 

Count Dooku

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Darth Maul

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Mehr Bilder:

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General Trench

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Supreme Command Droid 066

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Basiert natürlich auf dem Körper von Grievous (den ich eh doppelt habe) und wurde umgebaut mit Kopf und Schwert des 40k Admech (Häresie!)

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Gespielt wird er zwar nach Grievous' Regeln, aber ich wollte halt was eigenes. ❄️

 

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Hintergrundidee meiner Separatisten

Nach der Niederlage der Handelsföderation auf Naboo, fanden letzte Elemente der Droidenarmee den stark verstümmelten Darth Maul. Nachdem sie diesen stabilisiert hatten, wollten sie ihn - gemäss ihrer Programmierung - zurück zur Handelsföderation und Darth Sidious bringen. Maul hielt sie jedoch durch seine Machtkenntnisse davon ab und programmierte sie anschliessend für seine Zwecke neu.

Maul durchlebte in dieser Zeit jedoch eine längere Phase der Zweifel und des Hasses, die ihn beinahe in den Wahnsinn trieben. Auch wenn er einige Droiden wie 066 massiv veränderte, verlor er bald das Interesse sowie den Fokus. Seine Droiden wurden obsolet und er liess sie zurück.

Durch die überlegene Programmierung von 066 begannen sie aber selbstständig die lange Suche nach Maul und zögerten auf dieser Queste auch nicht, sich jedweder Gegner zu entledigen, sollte sich ihnen jemand in den Weg stellen.

 

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Supertactical Droids

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Spoiler

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Supertactical in der Standard-Denker-Ausführung und etwas kämpferischer als Kalani/Kraken Variante (deshalb das Aurebesh K auf der Brust).

 

 

 

Magnaguard

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066 Command Droid Guard

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BX-Droiden

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BX-Sniper Team

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B1-Kampfdroiden Trupps 1-4 & 8

Alle Trupps mit Spezialwaffe und Security-Droid.

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Die B1-Kampfdroiden wurden von Baktoid Combat Automata im Auftrag der Handelsföderation produziert. Die Kampfdroiden waren in erster Linie eines: günstige Massenware.

Während der dreijährigen Klonkriege bildeten die B1-Kampfdroiden das Rückgrat der Armee der Separatisten im Kampf gegen die republikanischen Klonkrieger.

Man verzichtete bei den Droiden auf individuelles Denken. So konnten sie weder aus Fehlern lernen, noch auf unbekannte Situationen spontan reagieren. Die Droiden waren zwar absolut tödlich, doch ihre Treffsicherheit war so gering, dass mehr Droiden zerstört wurden, als Droiden Gegner töteten.

 

Trupp 1:

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Trupp 2:

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Trupp 3:

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Trupp 4:

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Spezialwaffen:

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B2-Kampfdroiden Trupps 5-7

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Spoiler

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Droideka Trupps Resh & Dorn

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Mehr Bilder und Infos:

Spoiler

Basierend auf der Spezies der Colicoiden, erhielten die Droideka einen insektenartigen Körper. In einer Kombination aus Repulsoreffekten und Eigendynamik war es den Droiden möglich innerhalb von Sekunden von ihrem radförmigen Zustand in eine aufrechte Position zu wechseln. Während der Rollphase des Droiden war es nicht möglich den eingebauten Schildgenerator zu aktivieren, der für gewöhnlich bei aufrechter Position aktiviert wurde, um Laserfeuer zu absorbieren. Daher schützte eine stabile Bronze-Rückenplatte die Waffen und anderen Komponenten des Kampfdroiden, während sich dieser bewegte. Die Waffenarme des Droideka waren schwer gepanzert und verfügten jeweils über einen Zwillingsrepetierblaster. Zusätzlich befand sich an der Front des Droiden ein Sensorkopf mit Sensorantenne, um die Ortung von Feinden zu erleichtern. Im Gegensatz zu den Kampfdroiden der B1- und B2-Klasse, besaß er keinen Vokoder und deshalb auch nicht die Möglichkeit sich per Audiosignal und Sprache mit Lebewesen zu verständigen.

Die Radform diente vor allem der Lagerung der Droiden und für einen schnellen Stellungswechsel. Rollen konnte der Droide durch eine Reihe interner Mikrorepulsoren, die zusätzlich dafür sorgten, dass der Droide während seines rollenden Zustandes ein schweres Ziel bot. Dank der harten spitz zulaufenden Beine war es Droideka möglich selbst auf schwierigem Untergrund sicher zu stehen.

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3 Dwarf Spider Droids

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mit Flammenwerfer

 

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mit Laserkanone

 

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alle 3 Optionen magnetisiert, hier die Ionenkanone

Spoiler

 

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STAP-Rider

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Spoiler

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AAT Trade Federation Battle Tank

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Spoiler

Tank Commander Varianten:

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Persuader Tank

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Spoiler

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Duke Dakar - Abgesandter der Handelsföderation

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Spoiler

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Diverses

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bearbeitet von blackbutcher
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Star Wars

 

Army of the Republic - 212th Attack Batallion

Yoda

 

Obi Wan Kenobi

 

Clone Commander Cody

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Clone Captain Rex

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Phase I Clone Units

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AT-RT

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BARC-Speeder

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Saber Tank

 

 

 

 

Riyo Chuchi

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Mehr Bilder und Infos:

  Inhalt unsichtbar machen

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Riyo Chuchi war eine Pantoranerin, die als Senatorin den Mond Pantora zur Zeit der Klonkriege vertrat. Sie verhinderte während einer Blockade der Handelsföderation um Pantora, dass sich der Mond der Konföderation unabhängiger Systeme anschloss. Auch danach setzte sie sich – oft zusammen mit Senatorin Amidala oder Senator Organa – im Senat auf Coruscant für ein friedliches Ende des Krieges ein.

 

Quelle: https://jedipedia.fandom.com/wiki

 

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Ich habe entgegen der Vorlage mehr Rosa und Gelb ins Spiel gebracht, um sie nicht nur mit verschiedenen Blautönen bemalen zu müssen.

Alle Farben - ausser das Dunkelblau der Hose sowie der goldene Kopfschmuck - wurden stark mit Weiss aufgehellt.

 

 

 

 

 

bearbeitet von blackbutcher
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IHF-Posts des P500 von 2020/21

Danke an dieser Stelle an @Zavor, der mir beim Ausarbeiten dieses Spezial-Projekts geholfen hat!

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Vorher:

Spoiler

Die Crews:

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Generische Modelle für TNG

 

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Generische Modelle für TOS

 

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Die Antagonisten.

 

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Viele viele Star Wars Droiden.

 

 

 

 

 

 

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Was geschah:

Picard wurde zusammen mit einem Aussenteam und Gul Dukat von Q auf einen fremden Wüsten-Planeten namens Geonosis versetzt. Schnell entschieden sie sich zusammenzuarbeiten, um wieder in ihre Zeit und Galaxie zurückzukommen.

Doch die dortigen Androiden begannen aufgrund ihrer Programmierung sogleich damit, die vermeintlichen Eindringlinge zu beschiessen. Zwar konnte sich die Föderationscrew wehren, doch drei Crewmitglieder fielen dem Beschuss zum Opfer. Ihre Körper wurden von Q allerdings entfernt.

In die Ecke getrieben und von einem zweiten Team kontaktiert, entschied sich Picard einen Aufzug in die Katakomben zu benutzen.

Dabei entdeckten sie einen riesigen, unterirdischen Fabrikationskomplex, durch den sie vorrückten, um das andere Team zu finden.

Dieses zeigte Picard ihre Entdeckung: hier unten wurde eine Droiden-Armee gebaut! Doch für welchen Krieg?

Als im Untergrund weitere Droiden auftauchten und mehr seiner Crewmen getroffen wurden, war ein aggressiv geführter Kampf unvermeintlich. Picard verlor im Gefecht nicht nur die Geduld sondern auch die Kontrolle über seine Emotionen. Er war voller Hass auf die Droiden, die ihn so sehr an die Borg erinnerten und handelte instinktiv.

Offenbar war das der Moment, auf den Q gewartet hatte. Mit einem Schnippen holte er die Hauptakteure des Spiels zu sich und richtete sich mit dem für ihn üblichen Pathos an Picard, nachdem dieser in einem Akt des Widerstands seine Kontrolle zurückerlangte und den Phaser wegwarf. Q wollte von allen Beteiligten des Spiels wissen, was sie denn nun gelernt hätten.

Die Antworten der Spieler und von Picard haben Q sowohl überrascht als auch besänftigt, weshalb er das Spiel beendet hatte.

 

Die Spielzüge:

Ankündigung - Intro

Zug 1 der Föderation - Kontaktaufnahme Picards - Reaktion Dukats

Zug 1 Dukats - Zug 1 der Separatisten

Zug 2 der Föderation - Zug 2 Dukats - Zug 2 der Separatisten

Zug 3 der Föderation - Zug 3 Dukats - Zug 3 der Separatisten

Zug 4 der Föderation und Dukats - Zug 4 der Separatisten

Ankunft im Untergrund - Vorstoss - Kontakt - Kampf - Instinkt - Verhandlung Picard vs. Q - Ende

 

 

 

 

 

 

 

 

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(Ein Rogue Stars Spielbericht)

 

 

 

 

 

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bearbeitet von blackbutcher
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Ich bin zwar überhaupt gar kein Star Trek Fan, aber ich denke das dieses Projekt richtig stimmig und geil wird. :ok:

 

*vorschusslorbeeren für mehr Druck* ;)

Das ist nicht tot, was ewig liegt, bis dass die Zeit den Tod besiegt!

 

NBL ! Unsere Blood Bowl Liga am Niederrhein  Reaper´s Fantasy Skirmish-Tabletop - Warlord P500 Alien vs. Predator - Hadleys Hope

 

 

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Ui! Sehr schön! 

 

Mir gefällt StarTrek auch immer noch. Gibt ein paar Ups and Downs, aber insgesamt stimme ich Dir da zu. Der "Tenor" der Serie hat irgendwas. Gleichwohl sind die spannendsten Folgen oft die, wo es "zur Sache" geht.

 

Die Miniaturen sind mal gar nicht schlecht! Geradezu cool, muss ich sagen!

Einige sind auch sehr gut getroffen. Namentlich Spock, die meisten Damen und zB Data. Bei der Mini hätte ich mir gewünscht, dass er keine Knarre hat. Noch dazu ausgerechnet ein Phaser-Gewehr.

Kirk erkenne ich so gar nicht. Weder Pine noch Shattner.

 

Bin also gespannt, was Du hier rausholst! Farblich bist Du ja etwas ... nun ... eingengt. ;)

 

Popcorn und Abo!

bearbeitet von Drachenklinge

"Weg mit den Grollen, mehr Platz für Zwerge!"

"Paint like You've got a DaVinci!"

Ohne Permafrost keine Berge! Zwerge für den Klimaschutz!

You can't tell a rat that it's like just a movie. by KJS

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Uiiii, da muss ich auch mal zuschauen, das sieht interessant aus....

Mein aktuelles Armeeprojekt: 10mm Hochelfen in Fantasy

Mein allgemeiner Hobby Thread: Bodoks Hobby-Wahnzinn oder The Wargames Butterfly in Action

Figurenbemalzähler: 2018: 15mm: 165 / 28mm: 21 // 2019: 15mm: 100 / 28mm: 11 // 2020: 15mm: 0 / 28mm: 0

 

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Schön, dass schon so viele dabei sind!

Grad noch @Dorns.Fist und @Equilibrium dazurufen ;)

 

vor 6 Stunden schrieb Dicemaster:

Star Track?

Was auch immer das ist? :P

 

vor einer Stunde schrieb Drachenklinge:

Mir gefällt StarTrek auch immer noch. Gibt ein paar Ups and Downs, aber insgesamt stimme ich Dir da zu. Der "Tenor" der Serie hat irgendwas. Gleichwohl sind die spannendsten Folgen oft die, wo es "zur Sache" geht.

Das ist so. Wir haben halt unsere primitiven Impulse NOCH nicht so im Griff :P

 

vor einer Stunde schrieb Drachenklinge:

Die Miniaturen sind mal gar nicht schlecht! Geradezu cool, muss ich sagen!

Miniaturen sind qualitativ ganz gut. Wie bereits oben geschrieben, wollten die Modellierer glaub bei einigen zu filigran sein... Das rächt sich dann, wenn Details fast oder ganz verschwinden (wie Datas Mund).

 

vor einer Stunde schrieb Drachenklinge:

Einige sind auch sehr gut getroffen. Namentlich Spock, die meisten Damen und zB Data. Bei der Mini hätte ich mir gewünscht, dass er keine Knarre hat. Noch dazu ausgerechnet ein Phaser-Gewehr.

Kirk erkenne ich so gar nicht. Weder Pine noch Shattner.

Sehe ich wie du. Hätte eher Tasha Jarr das Gewehr gegeben. Auch schade finde ich, dass die guten Crews unterschiedliche Bases haben, während sie bei den Bösen alle identisch sind...

Am besten finde ich bisher die Klingonen. Unterschiedliche und charaktervolle Posen, durchweg perfekt gegossen. Aber mir fehlt die ToS Crew noch. Da habe ich grosse Hoffnungen ;)

 

vor einer Stunde schrieb Drachenklinge:

Bin also gespannt, was Du hier rausholst! Farblich bist Du ja etwas ... nun ... eingengt. ;)

Paar Freiheiten nehme ich mir schon raus. Muss mir ja auch Spass machen beim Bemalen...

 

Romulaner mit Grundfarben:

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In meinem Kopf wäre nun die Idee, Hosen und Schuhe mehrmals mit Nuln Oil zu bearbeiten und abzudunkeln, bis das Lila nur noch schimmert.

Das Shirt wird mit Druchii Violett und Nuln Oil mehrmals gewasht. Danach akzentuiert.

Gesicht heller geschichtet. (Male ich Augen?)

Haare und Waffe mit Nuln Oil mehrmals gewasht bis zufrieden und nochmals dezent mit der Grundfarbe gebürstet oder geschichtet.

 

Macht der Plann Sinn oder totaler Humbug?

 

 

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vor 8 Stunden schrieb blackbutcher:

Danke an dieser Stelle an @Zavor, der mir beim Ausarbeiten dieses Spezial-Projekts geholfen hat!

 

Obgleich mein Anteil daran eher überschaubar war. Die Gedanken zur Einteilung hast Du Dir ja größtenteils selbst gemacht. :)

 

Darüber hinaus kann ich all meinen Vorrednern nur zustimmen - der hinter dem Star Trek-Franchise stehende Gedanke einer humanistischen Utopie bringt eine Besonderheit mit sich, die auch mich stets zu fesseln wusste. Meine absolute Lieblingsserie ist und bleibt The next Generation (von Kleinigkeit abgesehen... "Shut up, Wesley!"), die - aus meiner Sicht - schlicht und einfach den besten Cast aller bisherigen Serien hat. Außerdem ist Data mein absoluter Liebling aller Charaktere im Star Trek-Franchise und ich hadere immer noch mit seinem "Ableben". :notok:

 

Hinsichtlich des Casts hat auch Deep Space Nine einiges zu bieten, obgleich mich hier der unterschiedliche Ansatz im Vergleich zu allen anderen Serien besonders überzeugt hat. Der Verlauf der Serie hat gezeigt, dass eine stationäre Raumstation eine ganz andere Art und Weise, Geschichten zu erzählen, ermöglicht. Das Serienende war zwar fast so schwach wie das der Mass Effect-Trilogie, aber davon abgesehen steht die Qualität der Serie außer Frage.

 

Der grundlegende Ansatz von Voyager hat mir zwar auch zugesagt, aber der Cast konnte mich nie so sehr überzeugen wie bei den anderen beiden Serien. Bis auf den Doktor, B’Elanna Torres und Seven of Nine hat mich keiner der Charaktere nachhaltig in seinen, bzw. ihren Bann gezogen. Somit habe ich auch irgendwann aufgehört, die Serie zu verfolgen. Allerdings werde ich die letzten Staffeln irgendwann einmal nachholen.

 

Zu der originalen Crew habe ich ein eher gespaltenes Verhältnis. Die Leistungen der Schauspieler stehen außer Frage, ebenso wie ihre Verdienste um das Franchise. Allerdings merkt man der Serie dann doch an, dass sie in den 60er Jahren gedreht wurde. So kommt bei mir - trotz allen gesellschaftlichen Vorschritts (wie beispielsweise dem ersten "interracial" Kuss in einer TV-Serie) - immer wieder dieses "Cheesy"-Gefühl auf, wenn ich insbesondere William Shatner beobachte. Andererseits hat diese Serie ebenfalls ihre ikonischen Momente, die auch ich nicht bestreiten möchte - insbesondere in den Filmen ("KHAAAAAN!").

 

Mit den beiden jüngsten Serien (Enterprise Anfang der 2000er-Jahre und Discovery) habe ich mich kaum auseinandergesetzt. Enterprise hatte einen Cast, der mich noch weniger ansprach als die Voyager-Crew. Und wenn ich bedenke, dass bereits im Vorfeld von Discovery klare realpolitische Bezüge aufgeworfen wurden und mit - auch noch falsch recherchierter - Identitätspolitik um sich geworfen wird, dann vergeht mir jegliche Lust auf die Serie. Zumal mir ein guter Freund seine bisherigen Eindrücke geschildert hat, die mein Interesse ebenfalls nicht zu erhöhen wussten. So scheint sich Discovery eher einem recht dunklen Ton zuzuwenden, der sogar nicht zu Star Trek passt.

 

Darüber hinaus vertrete ich sicherlich eine unpopuläre Meinung, wenn ich verkünde, dass mir die neuen Filme seit 2009 richtig gut gefallen. Natürlich bin ich mir ihrer Schwächen bewusst, zumal mir klar ist, dass der Action-Fokus auch nicht unbedingt zum Star Trek-Franchise passt. Allerdings überzeugt mich der Cast wesentlich stärker als in der originalen Fassung, da mir Chris Pine, Zoe Saldana oder Karl Urban - trotz dessen feministischer Ideologie - einfach mehr zusagen. Um so bedauerlicher ist es natürlich, dass man Anton Yelchin nach dessen tragischem Tod und somit seine Rolle als Pavel Chekov nicht mehr zu Gesicht bekommen wird.

 

...

 

Nach dieser typischen Zavor-Wall of Text möchte ich natürlich auch etwas näher auf das Projekt Bezug nehmen. Für mich hat dieses Spezial-Projekt von blackbutcher ohne Frage das Potential, in die Abstimmung zum "Besten P500/P250" der aktuellen Staffel einzuziehen. Die Fähigkeiten unseres eidgenössischen Freundes sind bekannt und unbestritten. Und ungewöhnliche Projekte wie dieses hier erhalten zudem stets eine besondere Aufmerksamkeit. Ich blicke diesem Spezial-Projekt also mit sehr viel Vorfreude entgegen! :ok:

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Meine Krieger und ich stehen bereit, um jeden zu überrennen, der Widerstand leistet!

-> Davon bemalt: 150 (79 Krieger des Chaos, 51 Chaos Space Marines, 20 Bretonen)

Schlachtberichte meiner Krieger des Chaos: Tholons Weg zum ewigen Ruhm

Schlachtberichte meiner Chaos Space Marines: Itriels ewiger Krieg

Wege zur Verdammnis - eine Erzählung chaotischen Ausmaßes...

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vor 14 Minuten schrieb Zavor:

Nach dieser typischen Zavor-Wall of Text möchte ich natürlich auch etwas näher auf das Projekt Bezug nehmen. Für mich hat dieses Spezial-Projekt von blackbutcher ohne Frage das Potential, in die Abstimmung zum "Besten P500/P250" der aktuellen Staffel einzuziehen. Die Fähigkeiten unseres eidgenössischen Freundes sind bekannt und unbestritten. Und ungewöhnliche Projekte wie dieses hier erhalten zudem stets eine besondere Aufmerksamkeit. Ich blicke diesem Spezial-Projekt also mit sehr viel Vorfreude entgegen! :ok:

 

Direkt mal Druck aufbauen :D 

 

Also Butcher... Liefer :P

 

 

"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight
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Abo ist schon längst gesetzt Captain! :P

 

Ich warte immer noch auf meine eigene Crew. Bei meinem Händler bei dem ich bestellt habe sind die Minis immer noch in Vorbestellung. Ich gehe mal davon aus, dass die Minis in mehreren Wellen verschickt werden. Aber ich sollte vielleicht demnächst doch mal nachfragen. So lange schau ich hier mit und freue mich auf deine Updates! :D

 

bearbeitet von Equilibrium
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vor einer Stunde schrieb Zavor:

Darüber hinaus vertrete ich sicherlich eine unpopuläre Meinung, wenn ich verkünde, dass mir die neuen Filme seit 2009 richtig gut gefallen. Natürlich bin ich mir ihrer Schwächen bewusst, zumal mir klar ist, dass der Action-Fokus auch nicht unbedingt zum Star Trek-Franchise passt. Allerdings überzeugt mich der Cast wesentlich stärker als in der originalen Fassung, da mir Chris Pine, Zoe Saldana oder Karl Urban - trotz dessen feministischer Ideologie - einfach mehr zusagen. Um so bedauerlicher ist es natürlich, dass man Anton Yelchin nach dessen tragischem Tod und somit seine Rolle als Pavel Chekov nicht mehr zu Gesicht bekommen wird.

 

Alsoooo, was die Star Trek Neuauflage von 2009 angeht, bin ich voll bei Dir. Gefällt mir persönlich richtig, richtig gut! Auch der Cast ist einfach geil. :) Aber, ich muss ehrlich gestehen, das mir die neue Netflix Produktion "Discovery" auch richtig gut gefällt. Klar, viele meckern über das aussehen der Klingonen, aber shit Happens, die Klingonen in TOS sahen beschissener aus und damals hat sich keiner darüber aufgeregt, als die Klingonen auf einmal anders aussahen. ;)  - Ups, merkwürdig langer Satz.

 

Zavor, hör nicht auf die Meinungen anderer, guck Dir wirklich mal ganz ohne voreingenommener Meinung die Serie an. So bin ich ran gegangen, und mir gefällt es. Der Cast der Crew ist wirklich gut und es macht richtig Spaß. Ich freue mich tatsächlich inzwischen auf die nächsten Folgen. :) 

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  • Zavor changed the title to blackbutcher - Star Trek & Star Wars: Live long and may the force be with you!

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