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Eldanesh

politische Gemengelage in D - 2018; oder "Der Untergang des Abendlandes"

445 Beiträge in diesem Thema

Zum erstochenen 15 Jährigen Mädchen.

 

Der Täter war, wie zu erwarten, ein sogenannter "minderjähriger unbegleiteter Flüchtling" der 2016 ins Land gekommen ist. Mal schauen wie alt er diesmal ist...

 

Das Mädchen führte wohl eine kurze Beziehung mit ihm, machte aber wieder Schluss, woraufhin der Täter es massiv bedrohte. Die Eltern stellten auch schon Anzeige wegen Bedrohung. Passiert wie immer im besten Deutschland aller Zeiten: nix.

 

Gedanken dazu

-  Wann beginnt man endlich über die kulturellen Wurzeln solcher Vorfälle zu reden? Es ist kein Zufall das immer wieder "Afghanen" bei solchen Fällen auftauchen. Frauen sind dort einfach nichts wert, haben öffentliches Verbot Namen zu nennen, sind nur "Tochter von..." bzw. "Frau von...", nicht mal auf den Geburtsurkunden ihrer Kinder oder ihren Grabsteinen sind sie vermerkt. Unsere Neubürger sind genau in diesem Geist sozialisiert und behandeln Frauen wie sie es kennen. Das diese Widerspruch geben, damit kommen die und ihre Egos nicht klar.

 

- Wann belangt eigentlich mal jemand Angela Merkel? Wieder eine Tote, die ganz direkt auf von ihr persönlich getroffene Entscheidungen zurück geht. 

 

________________________________________

 

Ja Menschen sind dumm, aber das ist nicht das Problem. Unser Problem ist, dass Journalisten dumm sind und eben sehr ideologisch: die glauben zu gerne ihren Gurus.

 Wo soll denn ein Normalbürger verlässliche Informationen her nehmen? Man kann ja nicht von jedem erwarten epidemiologische Studien zu lesen oder eine Ausbildung zu haben, die ihn zu realistischen Einschätzungen bringen. Und mach man eine Zeitung auf oder den Fernseher an, hört man "Glyphosat ist böse". Das wirklich jede fachlich relevante Stelle weltweit das Zeug nen Persilschein ausstellt interessiert bei der Journalie keinen. Statt dessen kommt man immer wieder mit Seralini und seinen Krebsmäusen, der wissenschaftlich in etwa auf dem Level von Erich von Däniken steht... 

 

Unser Hauptproblem ist, das unsere Journalisten mangelhaft ausgebildet werden, selbst Wissenschaftsjournalisten haben oft nicht mal im Ansatz Erfahrung in MINT-Fächern. Immer nur das gleiche sozialwissenschaftliche Gedöns. Das Problem sitzt in den Unis... sehe da auch keine Lösung, es wird auf ne Zweiklassengesellschaft hinauslaufen: Helldeutsche Sozialwissenschaftler, die den Plebs in einem faktischen failed state halten, während wenige Dunkeldeutsche MINTler, die genug verdienen, weil sie die Einzigen sind die überhaupt noch Wertschöpfung generieren, sich in gated communitys mit Privatschulen absetzen werden. Ist aber nix spezifisch deutsches, wird vermutlich in Westeuropa fast überall so laufen. 

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Für mich ist es eigentlich genau die Definition von Dummheit sich Themengebiete nicht selber erschließen zu können und eine informierte Entscheidung zu treffen.

 

Auch wenn die Medien nun die "richtige" Sichtweise transportieren würde, würde das die Menschen nicht weniger Dumm sein lassen. 

 

 

Zum afghanischen Jungen. Was will man da sagen? Wir steuern in eine bestimmte Richtung und eine Kurskorrektur oder tatsächliche Bemühungen eine Integration voranzutreiben ist nicht in Sicht. Was folgen wird ist doch recht offensichtlich. Als nächstes kommen Zweifel am Alter auf, dann stellt sich heraus dass er vorbestraft ist und er wird unter Berufung auf die besondere Situation mit Samthandschuhen angefasst.

bearbeitet von Thannock
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vor 15 Minuten schrieb Thannock:

Für mich ist es eigentlich genau die Definition von Dummheit sich Themengebiete nicht selber erschließen zu können und eine informierte Entscheidung zu treffen.

 

 

Dann sind wir aber alle die 95 % + .... (was wir mMn eh sind :P ).Ich denke mal nicht, das sich überhaupt jemand als allumfassend informiert betrachten kann.  Bzw. wenn jemand denkt, er sei es, gehört er definitiv zu den 95 %. Wir informieren uns doch alle nur temporär und arg Interessensbezogen über Themen. Beim Rest sind wir dumm.

 

Wir haben doch alle unsere reichlich infortmierten Spezialthemen, bishin zu unseren Nemesisen, wo wir einfach keinen Bock drauf haben uns länger als nötig damit zu beschäftigen.

 

Unwissenheit in gewissen Themenbereichen ist meiner Ansicht nach noch lange nicht dumm.

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Finde auch das sich jeder, der sich nicht alle Neuen gender selbst erschließen und ein super gegendertes Leben führen kann, dumm ist ;)

 

Ich wüsste garnicht was ich im Bereich Gesundheits- oder Bildungssystem erarbeiten kann. Als Quelle habe ich Anekdoten von Freunden und Verwandten, Ärzte, Krankenschwestern, Patienten die in zeitschriften/Talkshows über (angebliche) Skandale und Fehlentwiclungen auslassen, meine eigene Erfahrung (Krankenhauserfahrung immer positiv -.-) und ich werde jetzt keine Medizinischen Fachzeitschriften lesen und mich einarbeiten um herauszufinden, ob es sich hier um wirkliche Misstände und Skandale handelt oder nicht. Dafür fehlt mir die Zeit und die Lust.

 

Ich sehe ja im Bereich Bundeswehr wieviel Scheiß darüber berichtet wurde/wird.

 

PS: Bestes Deutschland aller Zeiten :) Richtig goldig.

 

bearbeitet von Chupacabras
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@15jähriges Mädchen:

 

Ich frage mich bei dieser nunmehr etablierten Serie an bei hellem Tageslicht in aller Öffentlichkeit stattfindenden Einzelfällen eigentlich nur noch, wieviele weitere Frauen und Mädchen dafür geopfert werden müssen, bis irgend einem Tatzeugen mal die Hutschnur platzt und das "Strafverfahren" an Ort und Stelle "abgekürzt" wird, bevor der landläufige Täterschutz greifen kann...

 

 

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Das ist laut Bild der Täter. Erkennbar 15 Jahre alt...:katze:

Laut Zeugenaussagen wurde das Mädchen nicht einfach erstochen sondern regelrecht zerfleischt. Gesicht nicht mehr erkennbar, Zähne durch den geschlossenen Mund sichtbar. 

Bei mir braut sich so langsam eine richtig üble Wut zusammen. 

 

 

 

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vor 3 Stunden schrieb John Tenzer:

@15jähriges Mädchen:

 

Ich frage mich bei dieser nunmehr etablierten Serie an bei hellem Tageslicht in aller Öffentlichkeit stattfindenden Einzelfällen eigentlich nur noch, wieviele weitere Frauen und Mädchen dafür geopfert werden müssen, bis irgend einem Tatzeugen mal die Hutschnur platzt und das "Strafverfahren" an Ort und Stelle "abgekürzt" wird, bevor der landläufige Täterschutz greifen kann...

 

 

 

Garnicht.

 

1. Eigensicherung.

2. Werde Ich noch selbst verknackt wenn Ich eine zukünftige, momentan leider traumatisierte, Fachkraft verletze.

3. Deutschland/Westeuropa ist einfach verweichlicht. Wird sich auch nicht mehr ändern, schwache Tiere geben ihr Erbgut nicht weiter etc.

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vor einer Stunde schrieb Chupacabras:

 

Garnicht.

 

1. Eigensicherung.

2. Werde Ich noch selbst verknackt wenn Ich eine zukünftige, momentan leider traumatisierte, Fachkraft verletze.

3. Deutschland/Westeuropa ist einfach verweichlicht. Wird sich auch nicht mehr ändern, schwache Tiere geben ihr Erbgut nicht weiter etc.

Dass Lynchen illegal ist, ist gut so, und ein elementarer Bestandteil des Selbstverständnisses einer (westlichen) Nation. Das Recht auf Körperliche Unversehrtheit, das Recht auf Leben, das Recht auf einen fairen Prozess... Es ist egal, was eine Person gemacht hat. Bestrafung liegt in der Hand des Staates, nicht eines zufälligen Bürgers.

Wenn  Europa seine Werte opfert, ist man auch nicht besser als die "Barbaren" gegen die man wettert.

Westeuropa ist nicht verweichlicht, nur weil man versucht, sich an die eigenen Rechtgrundsätze zu halten.

 

 

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vor einer Stunde schrieb Iron_Hand:

Dass Lynchen illegal ist, ist gut so, und ein elementarer Bestandteil des Selbstverständnisses einer (westlichen) Nation. Das Recht auf Körperliche Unversehrtheit, das Recht auf Leben, das Recht auf einen fairen Prozess... Es ist egal, was eine Person gemacht hat. Bestrafung liegt in der Hand des Staates, nicht eines zufälligen Bürgers.

 

Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass ich nichts von Lynchjustiz halte, oder? 

 

Ich halte aber auch nichts mehr davon, sich dieser Tage absolut auf die strafende Hand eines Justizsystems verlassen zu müssen, dass exklusiven Wert auf Täterschutz legt, und wie in diesem Fall wieder nichts tut, um einer Tat wie dieser vorzubeugen oder von dieser präventiv und demonstrativ abzuschrecken. 

 

Zitat

Wenn  Europa seine Werte opfert, ist man auch nicht besser als die "Barbaren" gegen die man wettert.

Westeuropa ist nicht verweichlicht, nur weil man versucht, sich an die eigenen Rechtgrundsätze zu halten.

 

Die Opferung der Werte Europas ist leider schon im vollen Gang.

 

Und zwar nicht durch ein mögliches Auftauchen von Vigilantentum, was ich langsam (als wirklich sehr rechtstreuer Mensch für eine durchaus mögliche Entwicklung im sich immer mehr von den entsprechenden Verantwortlichen als alleingelassen empfundenem Volkskörper halte), sondern eben durch diverse Amtshandlungen, beides der Legislative und Judikative, welche sich bei der Festlegung des Strafmaßes eher um ihr menschen-, und kulturfreundliches Image zu sorgen scheint, als schlicht und einfach nachhaltig so Recht zu sprechen, bzw. eine Autorität zu vermitteln, daß diese (und eben das von ihr zu schützende) Volk beim entsprechend kulturfremden Straftäter auch als solche respektiert wird.

 

bearbeitet von John Tenzer
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vor 11 Minuten schrieb John Tenzer:

 

Ich denke, ich muss nicht erwähnen, dass ich nichts von Lynchjustiz halte, oder? 

 

Ich halte aber auch nichts mehr davon, sich auf die strafende Hand eines Justizsystems verlassen zu müssen, dass exklusiven Wert auf Täterschutz legt, und wie in diesem Fall nichts tut, um einer Tat wie dieser vorzubeugen oder von dieser präventiv und demonstrativ abzuschrecken. 

 

Zivilcourage ist eben auch ein Wert der westlichen Zivilisation (und vor allen Dingen der Europäischen), den es wertzuschätzen und zu verteidigen gilt, selbst, wenn es dann zu lasten eine Gewalttäters in flagranti geht.

Ich habe oft  aber auch das Gefühl, dass Menschen das Justizsystem nicht nachvollziehen wollen. Bestes Beispiel ist z.B. der Artikel über den Mann der seine Frau mit 34 Messerstichen umgebracht hat, und "freigesprochen" wurde. Der Mann darf einen unbefristeten Aufenthalt in einer forensischen Psychiatrie verbringen, was einem Gefängnis in Sachen Freiheitsentzug nicht unähnlich ist.

Aber "Freispruch" liest sich besser als "Unbefristet in der Geschlossenen eingeknastet".

 

 

Zivilcourage heißt außerdem ja auch nicht, einen Missetäter am nächsten Baum aufzuknüpfen, oder den Schädel zu zertrümmern oder diesen zu erschießen. Zivilcorage ist eine Sache, Rache, Lynchen eine andere.

 

Und zwar

nicht durch ein mögliches Auftauchen von Vigilantentum, was ich langsam (als wirklich sehr rechtstreuer Mensch für eine durchaus mögliche Entwicklung im sich immer mehr von den entsprechenden Verantwortlichen als alleingelassenen empfundenem Volkskörper halte), sondern eben durch diverse Amtshandlungen, beides der Legislative und Judikative, welche sich eher um ihr menschen-, und kulturfreundliches Image sorgt, als schlicht und einfach nachhaltig Recht zu sprechen, bzw. eine Autorität zu vermitteln, die beim entsprechenden kulturfremden Straftäter auch als solche respektiert wird.

Ich denke, das erstreckt sich über mehrere Ebenen. Dass Deutschland sich nicht mehr ein negatives "Image" aufhalsen will, ist nach 2 Weltkriegen  und während dem 2. Weltkrieg  nebenbei noch industriell durchgeführen Völkermordes durchaus nachvollziehbar. Die Schuldfrage beim 1. Weltkrieg lasse ich mal weg, es geht allein um das Image, das Deutschland in der Welt hatte. Und das war verheerend.

Dass Deutschland sich danach als "Freundlicher" Partner darstellen will, wer würde das nicht.

 

Der andere Aspekt ist eben der: Die gegenwärtige Lage mit Flüchtlingen ist eine Ausnahmesituation. Und in eben jener Ausnahmesituation versucht Deutschland noch immer an elementaren Grundpfeilern der Gesellschaft festzuhalten. Und  eben keine Stammtisch-Politik zu machen. Abschieben, egal um wen es geht, in Ländern, wo der Tod oder eine Gefährdung droht, ist eben nicht. Genauso wie man deutschen IS-Kämpfern nicht die Staatsbürgerschaft aberkennen kann, da es die Verfassung explizit verbietet, eine Person staatenlos zu machen.

Dass es manche Personen gibt, die es ausnutzen, ja die gibt es. Und wird es immer geben. Aber wenn man ein Rechtssystem das auf "In dubio pro reo" aufbaut, dann passiert das. Dann geht der ein oder andere Unmensch durch das Netz. Und das scheint doch immernoch der Gefahr, Unschuldige einzuknasten, vorziehbar zu sein-

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vor 52 Minuten schrieb Iron_Hand:

Ich habe oft  aber auch das Gefühl, dass Menschen das Justizsystem nicht nachvollziehen wollen. Bestes Beispiel ist z.B. der Artikel über den Mann der seine Frau mit 34 Messerstichen umgebracht hat, und "freigesprochen" wurde. Der Mann darf einen unbefristeten Aufenthalt in einer forensischen Psychiatrie verbringen, was einem Gefängnis in Sachen Freiheitsentzug nicht unähnlich ist.

Aber "Freispruch" liest sich besser als "Unbefristet in der Geschlossenen eingeknastet".

 

In dem besagtem Fall steht die Urteilsfällung allein schon auf tönernen Füßen, weil sie sich zu großen Teilen rein auf die Aussagen des Täters und eine vorausgegange mehrtägige Eingangs"therapie"  gründet. 

 

Dazu ist eine Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung immer noch sehr komfortabel und kann vom Täter durchaus als Belohnung aufgefasst werden. Denn um Kost und Logis braucht der sich keine Sorgen mehr machen. Vor übergriffigen Mithäftlingen, die liebend gerne Frauenmörder abstrafen, muss er sich auch nicht mehr in Acht nehmen. Und Aufmerksamkeit bekommt er obendrauf auch noch dazu.

 

Zitat

 

Ich denke, das erstreckt sich über mehrere Ebenen. Dass Deutschland sich nicht mehr ein negatives "Image" aufhalsen will, ist nach 2 Weltkriegen  und während dem 2. Weltkrieg  nebenbei noch industriell durchgeführen Völkermordes durchaus nachvollziehbar. Die Schuldfrage beim 1. Weltkrieg lasse ich mal weg, es geht allein um das Image, das Deutschland in der Welt hatte. Und das war verheerend.

Dass Deutschland sich danach als "Freundlicher" Partner darstellen will, wer würde das nicht.

 

Türkei, Rußland, China, Japan und die USA zum Beispiel, die ihre Völkermorde eben nur als Teil ihrer Geschichte betrachten und nicht als den absoluten Gipfel all ihrer kulturellen Errungenschaften.

Und dann einfach weitergelebt hatten, anstatt sich stets neu mit Staub zu bewerfen, wie es uns anerzogen worden ist.

 

Zitat

Der andere Aspekt ist eben der: Die gegenwärtige Lage mit Flüchtlingen ist eine Ausnahmesituation. Und in eben jener Ausnahmesituation versucht Deutschland noch immer an elementaren Grundpfeilern der Gesellschaft festzuhalten. Und  eben keine Stammtisch-Politik zu machen. Abschieben, egal um wen es geht, in Ländern, wo der Tod oder eine Gefährdung droht, ist eben nicht. Genauso wie man deutschen IS-Kämpfern nicht die Staatsbürgerschaft aberkennen kann, da es die Verfassung explizit verbietet, eine Person staatenlos zu machen.

Dass es manche Personen gibt, die es ausnutzen, ja die gibt es. Und wird es immer geben. Aber wenn man ein Rechtssystem das auf "In dubio pro reo" aufbaut, dann passiert das. Dann geht der ein oder andere Unmensch durch das Netz. Und das scheint doch immernoch der Gefahr, Unschuldige einzuknasten, vorziehbar zu sein-

 

Das Prinzip der Gleichbehandlung existiert aber nicht mehr. Und es wurde schon viel früher außer Kraft gesetzt, bevor wir uns Flüchtlinge in's Land geholt hatten.

 

Wenn überhaupt ist das Einzige Gute, was der Flüchtlingsstrom gebracht hat, in Masse aufzuzeigen, das Autochtone vor Gericht schlechter als Zugezogene einer bestimmten Kulturgruppe erster, zweiter oder dritter Generation behandelt werden. Und dies tatsächlich aus rein populistischen Gründen heraus.

bearbeitet von John Tenzer
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vor 52 Minuten schrieb Iron_Hand:

 

 

Der andere Aspekt ist eben der: Die gegenwärtige Lage mit Flüchtlingen ist eine Ausnahmesituation. Und in eben jener Ausnahmesituation versucht Deutschland noch immer an elementaren Grundpfeilern der Gesellschaft festzuhalten. Und  eben keine Stammtisch-Politik zu machen.

 

Was, wenn nicht unreflektierte, hirn- und rechtsfreie Politik war die Flüchtlingspolitik 2015 ff.? Das war und ist doch nichts anderes als sich gegen Fakten zu wehren, logische Folgen zu ignorieren und die Realität zu verleugnen. Wenn ich ein Beispiel für simplifizierte populistische Stammtischpolitik suche, dann fällt mir die Flüchtlingspolitik ein, die man noch versucht als moralischen Imperativ zu verkaufen. Das einzige auf das wirklich herzlich gesch***** wurde, war die „Bewahrung der gesellschaftlichen Grundpfeiler“, da muss man sich nur anschauen, wie mit bestehenden Gesetzen    umgegangen wurde und mit Menschen, die damals schon heute alltägliche Probleme vorausgesehen haben...

bearbeitet von Halbling
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Zitat

Westeuropa ist nicht verweichlicht, nur weil man versucht, sich an die eigenen Rechtgrundsätze zu halten.

Aber sicher. Diese "Rechtsgrundsätze" von denen du sprichst, ich würde eher von Dekadenzerscheinungen sprechen, sind allesamt erst in den letzten ~50 Jahren entstanden, als Europa schon "groß" war. 

Du glaubst doch nicht allen ernstes, das man zu Zeiten des britischen Empires oder im Frankreich Napoleons oder während irgend einer anderen kulturellen Blütezeit irgend einer anderen europäischen Nation um so eine Gestalt großes Aufhebens gemacht hätte. Der hätte natürlich einen Prozess bekommen, aber danach hätte man ihn aufgeknüpft. Ende. 

 

Noch in Weimar waren Hinrichtungen üblich.  1919 bis 1932 wurden nach amtlichen Statistiken 1141 Todesurteile verhängt und 184 davon vollstreckt.

Erst in der Nachkriegszeit nahm man, auch durch den Missbrauch der Nazis, davon Abstand. In der DDR, die ja nach eigener Definition nix mit den Nazis zu tun hatte (und folglich auch keine historisch Bedingten bedenken) richtete man bis 1981 hin. 

 

Letztlich ist die "milde" moderner Juristerei das Ergebnis eines Zivilisierungs-Prozesses der nur in Wechselwirkung mit einer immer friedlicheren Gesellschaft möglich war. Vereinfacht gesagt funktioniert das Ganze nur, weil Taten, die so schlimm sind, dass sie die die Hinrichtung des Täters erforderlich machen um den öffentlichen Frieden zu erhalten so extrem selten geworden sind. 

Mit dem Import von gewaltaffinen jungen Männern aus, nun ja, archaischen Gesellschaften (und man mache sich keine Illusionen: deren Charakterentwicklung ist final, da zivilisiert sich nix mehr) wird man das ad acta legen müssen. 

Ganz einfach weil keine Gesellschaft es aushält, wenn die eigenen Töchter quasi täglich von kulturfremden vergewaltigt und getötet werden und die Täter -überspitzt jetzt- grinsend mit Ministrafen aus den Gerichtssälen marschieren weil sie wissen das sie selbst nach Mord nach ein paar Jahren wieder auf Bewährung draußen sind. 

Zumindest darum, dass lebenslang wieder lebenslang heißt und nicht, wie in der Praxis recht häufig nach der Mindestzit von 15 Jahren wieder draußen, wird man nicht umhin kommen. 

 

Punkt ist der, das Justiz als "gerecht" begriffen werden muss. Und egal was 68er labern: Rache spielt da eine Rolle. Wenn die Mehrheit der Leute Strafen nicht mehr nachvollziehen kann, wenn Steuersünder länger im Knast landen als Totschläger mit Aktenschränken von gewaltaffinen Vorstrafen, wird irgendwann die Hütte brennen. 

Die Rechtfertigung des staatlichen Gewaltmonopols ist es, dass er den Menschen zum Nutzen handelt. Und das ist zweifelhaft.

 

Man braucht übrigens nicht so weit gehen. Auch niederschwelliger wird es anders werden. Polizei wird notwendigerweise "robuster" werden müssen. Auf gut deutsch: mehr körperliche Gewalt einsetzen. Aus dem einfachen Grund, weil unsere Neubürger einfach nichts anderes begreifen. Wenn die Polizei nicht zuschlägt bedeutet das für die, dass sie nichts falsch gemacht haben. Also wird man zuschlagen müssen, so man denn irgend einen "Lernerfolg" haben will. 

 

Mag man bedauern, aber wir sind da wieder beim Zitat von Scholl-Latour: Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta.

 

Zitat

 

 Bestes Beispiel ist z.B. der Artikel über den Mann der seine Frau mit 34 Messerstichen umgebracht hat, und "freigesprochen" wurde. Der Mann darf einen unbefristeten Aufenthalt in einer forensischen Psychiatrie verbringen, was einem Gefängnis in Sachen Freiheitsentzug nicht unähnlich ist.

Aber "Freispruch" liest sich besser als "Unbefristet in der Geschlossenen eingeknastet"

 

 Was rüberkommt: in einem ohnehin viel zu nachsichtigen Strafvollzug wird derjenige noch mit samthandschuhen angefasst.

 

Natürlich sind die alle "psychisch krank". Deren normale Sozialisation ist nach unseren Maßstäben geistesgestört. Das gesellschaftlich akzeptierte Niveau von Gewalt in z.B. Afghanistan ist hierzulande schon kriminell.

Das sich so etwas aber strafmildernd auswirkt, denn nix anderes anderes ist Klapse statt Knast, ist ein Skandal.

Letztlich unterminiert man mit sowas die Justiz. Was bedauerlich ist, ist es doch die letzte staatliche Institution von der die Menschen noch ein positives Bild haben. 

 

EDIT: 

Und noch ein guter Kommentar:

 

Zitat

 

Kandel, ein Mord, die Folgen: Wenn Wegsehen nicht mehr hilft

Es wäre zynisch und unangemessen, einen direkten Bezug zwischen dem Mord an einem 15-jährigen Mädchen in Kandel mit einigen politisch-kulturellen Aktivitäten im selben Landkreis herzustellen. Oder etwa doch nicht? Die positive Stimmung, die von den verantwortlichen Politikern dort gegenüber „Asylbegehrenden und Flüchtlingen“ gefördert und herbeigeschrieben wurde, basiert jedenfalls nachweislich auf dem Grundübel der Selbstverleugnung, das wie ein Hefeteig dick und dämpfend über dem ganzen Land liegt: dem mittlerweile institutionalisierten Kulturrelativismus.

In Kandel jedenfalls ist er längst institutionalisiert, denn es werden Seminare angeboten, die ungeniert mit Aussagen wie diesen werben. Ein Bericht in der Lokalzeitung Rheinpfalz zitiert einen örtlichen Seminarleiter der Initiative „Kandel aktiv“ so:

„Ferner ist es uns ein Anliegen, eine kulturrelativistische Perspektive zu stärken. Das heißt, keine Kultur ist besser als eine andere und Grenzüberschreitungen gibt es überall“.

Was Johannes Dümler, der Seminarleiter, im Sommer 2017 (siehe Bild) als dringend zu erlernendes Wertesystem vermittelt, würde bedeuten, dass jede Gruppe, die sich „kulturell“ definiert, ihre eigenen gültigen Regeln haben darf. Scharia für die einen, Grundgesetz für die anderen – so what!

Wenn eine arabische Großfamilie also beschlösse, dass ihre unverschleierte Tochter die Ehre der Familie beschmutzt, darf sie getötet werden – der Kulturrelativist hat dafür vollstes Verständnis! Und während ein Deutscher für eine solche Tat zu recht 20 Jahre hinter Gitter muss, käme ein Araber für diese Tat mit einer freundlichen Ermahnung davon. Auf solchen Pfaden sind bekanntermaßen bereits einige Richter in diesem Lande unterwegs.

Die ignorante, hässliche Grenze

Kulturrelativisten blenden die negativen Aspekte einer „Kultur“ einfach aus, weil sie selbst damit noch nie in Berührung kamen. Doch wir essen zwar Currys, finden Saris irgendwie schick und lauschen den Klängen der Sitar – aber wir essen dennoch Rindfleisch und verbrennen unsere Witwen nicht. Wir benutzen arabische Zahlen, würzen unsere Speisen mit Muskat und Kardamom und sind fasziniert von arabischer Ornamentik und Kalligraphie – aber den Ehrbegriff arabischer Stammesgesellschaften oder deren Bekleidungsvorschriften lehnen wir dennoch kategorisch ab.

Wir dürfen keine Kulturrelativisten sein, wenn wir überleben wollen. Es ist grenzenlos naiv, sich häufende Verbrechen in einem bestimmten Milieu dadurch zu relativieren, dass so etwas anderswo auch vorkäme. Der Hinweis auf das Oktoberfest war eben keine ausreichende Erklärung für die Vorfälle in Köln an Silvester 2015.

Problematisch wird die Sache mit dem Kulturrelativismus nämlich immer dann, wenn Wegsehen nicht mehr hilft, wie im Fall der erstochenen jungen Frau aus Kandel. Hier kommt es nämlich zu Überschreitungen der „Kreise“, und der Kulturrelativismus kommt an seine ignorante, hässliche Grenze, an der er sich für die Aufgabe der Werte eines der Kultursysteme entscheiden muss. Und hier trifft sich die Agenda der Kulturrelativisten mit der linken Gewissheit, so etwas wie „deutsche Kultur“ gäbe es abseits der deutschen Sprache eigentlich gar nicht.

So dürfen wir denn auf die „Lichterketten für Toleranz und gegen Rechts“ gespannt sein, über die aus Kandel sicher bald zu berichten sein wird. Vielleicht wird das die Frage überdecken, ob der Täter wirklich erst 15 Jahre alt ist (und somit nur eingeschränkt strafmündig), und nicht vielleicht doch eher 25. Das zu prüfen gilt in Deutschland nämlich auch als Zeichen mangelhafter kultureller Toleranz.

Kulturrelativisten wie Johannes Dümler wissen bestenfalls nicht, was sie tun. Denn wenn wir nicht bereit sind, einige unserer grundlegenden Werte wie Aufklärung, Bildung, Säkularität, Rechtsstaatlichkeit, Gleichstellung der Frau und Gewaltlosigkeit im Umgang miteinander gegen andere, konträre „Werte und Kulturen”, die eigentlich unwerte Barbarei darstellen, als unverhandelbar zu verteidigen, können wir den Laden hier nämlich gleich zumachen und uns kulturrelativistisch bedingungslos ergeben.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt .

 

 

 

 

bearbeitet von Eldanesh
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vor 54 Minuten schrieb John Tenzer:

 

In dem besagtem Fall steht die Urteilsfällung allein schon auf tönernen Füßen, weil sie sich zu großen Teilen rein auf die Aussagen des Täters und eine vorausgegange mehrtägige Eingangs"therapie"  gründet. 

 

Dazu ist eine Unterbringung in einer geschlossenen Einrichtung immer noch sehr komfortabel und kann vom Täter durchaus als Belohnung aufgefasst werden. Denn um Kost und Logis braucht der sich keine Sorgen mehr machen. Und Aufmerksamkeit bekommt er obendrauf noch dazu.

Das hätte er im Knast auch gehabt. Kost und Logis. Aufmerksamkeit hatte er wohl auch schon vorher. Aber "frei" ist er halt nicht.

 

 

Zitat

 


Türkei, Rußland, China, Japan und die USA zum Beispiel, die ihre Völkermorde eben nur als Teil ihrer Geschichte betrachten und nicht als den absoluten Gipfel all ihrer kulturellen Errungenschaften.

Und dann einfach weitergelebt hatten, anstatt sich stets neu mit Staub zu bewerfen, wie es uns anerzogen worden ist

 

Die Türkei, Russland und China sind die anderen Extreme. Deren Gredo ist: "Hier ist nichts passiert. Wer was anderes behauptet lügt.", das ist jetzt aber auch nicht wirklich eine vernünftige Art der Aufarbeitung. 

Und die industrialisierte Tötung, die ist einzigartig geblieben. Und muss das auch bleiben.

 

 

 

 

 

 

Zitat

 


Du glaubst doch nicht allen ernstes, das man zu Zeiten des britischen Empires oder im Frankreich Napoleons oder während irgend einer anderen kulturellen Blütezeit irgend einer anderen europäischen Nation um so eine Gestalt großes Aufhebens gemacht hätte. Der hätte natürlich einen Prozess bekommen, aber danach hätte man ihn aufgeknüpft. Ende. 

 

Noch in Weimar waren Hinrichtungen üblich.  919 bis 1932 wurden nach amtlichen Statistiken 1141 Todesurteile verhängt und 184 davon vollstreckt.

 

Die Todesstrafe ist eine Sache, Menschen aber nicht das Recht auf einen Prozess zuerkennen eine andere. Und das war auch vor dem ersten Weltkrieg durchaus üblich in modernen westlichen Nationen. Man hat z.B. Gavrilo Princip einen Prozess gegeben, und nicht einfach von Mob und Soldaten umringt am erst besten Baum aufgeknüpft.

Und auch die Verfassung der Paulskirche sollte die Todesstrafe abschaffen. Das ganze ist also keineswegs erst in der Nachkriegszeit in Mode gekommen.

Und auch wenn es noch Todesstrafen gab, so waren die Zahlen insg. rückläufig... und es gab 1928 auch eine Kampagne zur Abschaffung, inkl. Hinrichtungsaufschub.

 

 

Zitat

 


 Was rüberkommt: in einem ohnehin viel zu nachsichtigen Strafvollzug wird derjenige noch mit samthandschuhen angefasst.

 

Natürlich sind die alle "psychisch krank". Deren normale Sozialisation ist nach unseren Maßstäben geistesgestört. Das gesellschaftlich akzeptierte Niveau von Gewalt in z.B. Afghanistan ist hierzulande schon kriminell.

Das sich so etwas aber strafmildernd auswirkt, denn nix anderes anderes ist Klapse statt Knast, ist ein Skandal.

Letztlich unterminiert man mit sowas die Justiz. Was bedauerlich ist, ist es doch die letzte staatliche Institution von der die Menschen noch ein positives Bild haben.

 

Kommt so rüber, aber ist es das?

Es ist keine Psychiatrie, in die man wegen Depressionen z.B. kommt... Sondern ist de facto ein Gefängnis. Mit unbefristetem Aufenthalt.

Wenn eine forensische Psychiatrie "zu weich" ist, dann wäre es ein normales Gefängnis sicherlich auch, wo ja immernoch so Dinge wie das Verbot von Folter und dergleichen gelten. Selbst wenn er Lebenslang bekommen hätte, wäre die Stimmung der Kommentatoren die gleiche "Jaja, und in 15 Jahren ist er wieder drausen".

Ich bin ebenso wenig wie sie, und auch nicht die Autoren der Artikel, psychologischer Gutachter. Da kann ich nichts zu sagen. Aber wenn das Recht vorsieht, mit psychisch kranken Straftätern anders umzugehen, dann hat man sich danach zu halten, und kann nicht sagen "Na, also für die gilt diese Rechtlage nicht". Auch in den USA müssen psychisch kranke/ oder mental behinderte Menschen anders behandelt werden, als ein Durchschnittsbürger, dürfen z.B. nicht zum Tode verurteilt werden. Wie das in der Praxis aussieht ist ntürlich eine andere Sache.

 

 

bearbeitet von Iron_Hand
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Das Problem ist doch, dass „psychisch krank“ einfach als nächste Verteidigungslinie anmutet, um die Realität weiter zu ignorieren. Möglicherweise, evtl. sogar ziemlich sicher, sind das nach unserem Maßstäben Geisteskranke. Wenn das so ist, würde ich gerne wissen, über welche Kriterien sich diese Geiskrankheir definiert (d.h. was ist der Root cause, wieviel weitere Betroffene gibt es und wie  wird das abgestellt - absoluter Standard in der Industrie, da braucht man keinen Black Belt)  und wieso man nicht die nötigen Konsequenzen zieht.Weil dann klar wird, dass unsere Politik bisher eine Lüge gelebt hat? Wieso lässt die Öffentlichkeit sowas durchgehen? Wenn unsere existierenden Systeme dem nicht gewachsen sind, und auch der politische Wille zur Anpassung fehlt, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich jemand anbietet, diese Funktionen zu übernehmen - und das sind keine wahnsinnig schönen Vorstellungen, aber ich sehe den Staat gegenüber mir als Bürger primär in einer Dienstleisterrolle, der die Dinge erledigen soll, die ich als Individuum nicht hinbekomme- die Entlohnung ist mehr als fürstlich.

bearbeitet von Halbling
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Die Problematik die sich ergibt ist auch wieder dass das gut gemeinte wenig gemein hat mit dem tatsächlichen Guten.

 

Auch hier versuchen wir wieder falsch verstandene Toleranz walten zu lassen. Wozu das führt ist doch recht klar. Welcher halbwegs klar denkende Vater lässt seine Kinder

denn noch mit unbegleiteten "minderjährigen" Flüchtlingen spielen?

 

Die Konsequenz daraus wird sein dass sich die Schichten die sich um ihre Kinder kümmern sich weiter zurückziehen und es eine weitere Abschottung von dem "Pöbel" gibt.

 

 

Und weil es so schön ist Expertenmeinungen zu hören, hier ein ganz besonderes Schmankerl:

 

Zitat

Ich denke nicht, dass es irgendeine Rolle gespielt hat. Denn grundsätzlich ist das Frauenbild von jungen Afghanen von Wertschätzung geprägt. Die Mutter hat in der Familie die Hosen an. Diese Wertschätzung gilt ebenfalls jüngeren Frauen oder Gleichaltrigen. Das zeigt auch die Erfahrung unserer Mitarbeiterinnen, die mit jungen afghanischen Männern keine besonderen Probleme haben.

https://www.focus.de/politik/deutschland/messerattacke-in-kandel-psychologe-ueber-mord-an-15-jaehriger-junge-afghanen-sind-in-gewalt-aufgewachsen_id_8138262.html

 

Also ich weiß nicht welche afghanischen Familien der Experte kennt. Ich kannte nur eine. Der Vater Afghane, Mutter Russin. Die Kinder sind sehr westlich aufgewachsen, hatten eine sehr starke Bindung an die Mutter, jedoch ein Frauenbild was man gut und gerne als desaströs bezeichnen konnte. Frauen sind bei denen nichts wert. Irgendwann starb die Mutter, der Vater heiratete eine Cousine aus Afghanistan, holte sie nach Deutschland. Die Frau hat keinen Ausgang, kann kein Deutsch sprechen, sie haben ein weiteres Kind gezeugt welches Behinderungen hat.

 

 

Was ich nie so recht verstehen kann. Warum sind dann Menschen wie der Großvater meiner Frau nicht höchsttraumatisiert? Oder allgemein Großeltern. Da wurde alles zerbombt. Jeden Tag die Frage, steht mein Haus noch? Du kamst von der Arbeit, dein Haus zerbombt und die Leichen der Eltern dort drin. Der Großvater meiner Freundin, mit 16 unter Zwang in den Militärdienst gepresst, durch Granatsplitter am Bein und Hüfte verwundet, ins Lazarett und ein paar Wochen später wieder in den Kampf geschickt. Danach Kriegsgefangenschaft. Warum sind die nicht auf die Straße gegangen und haben Leute abgestochen?

bearbeitet von Thannock
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Lustiger Artikel aus der FAZ:

 

“Nach der tödlichen Messerattacke auf eine 15-Jährige im rheinland-pfälzischen Kandel mahnt Bürgermeister Volker Poß (SPD) zur Ruhe. Obwohl es sich bei dem Tatverdächtigen um einen unbegleiteten minderjährigen Flüchtling aus Afghanistan handelt, sei vorschnelles Handeln fehl am Platz, sagte Poß am Freitag im Südwestrundfunk.”

 

....

 

“Mit Blick auf die Bluttat von Kandel mit einem mutmaßlichen Täter afghanischer Herkunft ergänzte die Professorin für das Recht der Kindheit und der Jugend an der Universität Kassel: „In solchen Fällen wird gerne das Ehrenthema bemüht. Aber wir müssen aufpassen, wir wissen es nicht, wir können nicht in den Kopf des Jugendlichen schauen.“ Möglicherweise habe er in seiner Heimat oder während der Flucht schlimme seelische Verletzungen erlitten.”

 

Soweit so gut, aber wieso wird dann im letzen Absatz schon die Verteidigungsstrategie aufgebaut? Die Karte wird im Prozess 100% gespielt, ohne, dass das irgendwie nachprüfbar ist. Beim Alter kann man das wenigstens zuverlässig machen, allein der Wille fehlt.

 

Größte geäußerte Sorge des Bürgermeisters:

„Fremdenfeindliche Parolen in die Welt zu setzen, ist im Moment der falsche Weg“, sagte der Kommunalpolitiker.“

 

Könnte einfach nur kotzen.

 

 

Fundstück: http://m.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/vater-des-opfers-von-kandel-er-ist-nie-und-nimmer-erst-15-jahre-alt-15364760.html?GEPC=s6

 

 

 

bearbeitet von Halbling
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Und ich glaube darum geht es auch hier: nicht um Lynchjustiz, das will doch keiner, sondern einfach darum, dass die Sachlage ziemlich klar ist und man halt auch schlicht kein Bock mehr hat medial ne Arie auf den armen, traumatisierten Kriegsflüchtling zu lesen. Der Kerl soll angemessen bestraft werden. Und wir alle wissen gleichzeitig, dass da am Ende nichts bei rauskommt was der Normalbürger als angemessen empfindet. 


Denn die bittere Wahrheit ist doch, dass das System gar keinen mehr in den Knast bringen will, denn da ist kein Platz und es kostet Geld... 

 

Das wird aber nicht passieren, da selbst die Höchststrafe, Lebenslang, besondere Schwere der Schuld, und Sicherungsverwahrung, immernoch zu weich wäre, da die Person ja im Gefängnis einen "normalen" Tagesablauf hat, nicht gefoltert, werden, oder zu sinnloser körperlich extrem harter Zwangsarbeit (Das Klischeehafte Steinebrechen z.B.) verdonnert werden darf. Und er schimmelt ja auch nicht wie in "insert random drittwelt land" in einem verrotteten Loch vor sich hin.. sondern in einem deutschen Gefängnis, da ginge es ihm ja besser als zuhause. Oder gar wie Breivik sich dann noch erdreisted, zu klagen, da er gerne eine modernere Spielekonsole erhalten möchte.

Der Mann hat die laut Strafgesetz der Nation höchstmögliche Strafe bekommen. Das sollte doch ausreichen. Die Richter können nicht mehr verhängen, als das, was im Gesetzbuch steht. Natürlich könnte man eine andere Höchststrafe einführen, aber ich sehe darin eine gefährliche Aufweichung des Rechtssystems. Wo ist die Grenze? Bei Terrorismus? Mord? Vergewaltigung? Drogendealer? Ist ja alles schonmal von den ein oder anderen Politikern, die glücklicher Weise nichts zu melden hatten, als "todeswürdige" Verbrechen genannt worden, für die man die Wiedereinführung der Todesstrafe fordert.

Und Mord beispielsweise hat in Deutschland eine so unglaublich lasche Definition. "Sonstige niedere Beweggründe" kann alles sein. Theoretisch kann man in Deutschland aus nahezu jedem Tötungsdelikt eine Mordanklage drehen.

bearbeitet von Iron_Hand
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Oder gar wie Breivik sich dann noch erdreisted, zu klagen, da er gerne eine modernere Spielekonsole zu erhalten.

Das ist halt ein besonders krasser Fall.

Um es überspitzt zu formulieren: wenn die "Strafe" darin besteht irgendwo 15 Jahre mit Büchern die ich lesen will und einer Konsole bei Kost und Logis in Einzelhaft eingesperrt zu sein, ohne das mir einer auf den Geist geht, dann frage ich dich wen ich dafür töten muss. Gut zugegeben, das wäre mir schon etwas zu lang/langweilig, aber für nen Jahr oder so würde ich mir sowas unter den Bedingungen sogar wünschen...

die einzig relevante Komforteinschränkung im Knast ist doch der mangelnde Zugang zu Sex. 

 

Zitat

Der Mann hat die laut Strafgesetz der Nation höchstmögliche Strafe bekommen. Das sollte doch ausreichen. 

Tut es nicht. Bzw. nur in der Theorie, nicht in der Praxis. Realistisch sind selbst Mörder nach 15 Jahren wieder draußen, weniger wenn es irgendwelche Ausreden Marke "schwere Kindheit" gibt. 

Magnus Gäfgen? Hat grade gute Chancen raus zu kommen.

Daniel Ruda (zur Erinnerung: der "Satans-Mörder" von Witten. Hat nen Arbeitskollegen in seine Wohnung gelockt und in einem satanischen Ritual mit 66 Messerstichen, Hammerschlägen und Machete ermordet und zerstückelt) ist nach 16 Jahren (15 Jahre Knast 1 Jahr Klapse) bereits wieder frei und lebt unter neuem Namen unter uns - Na, da betrachtet man den neuen Nachbarn doch viel interessierter, oder? :D

Michael W., der 2002 in Gersthofen in das Haus einer Familie eingestiegen ist und die 12jährige Tochter im Bett erstochen hat "muss" jetzt sogar entlassen werden, trotz angeordneter Sicherheitsverwahrung. 

usw usf. 

 

Selbst für die bestialischsten Taten bekommt man "Höchststrafe" nur auf dem Papier. 

Und 15 Jahre, worauf es effektiv hinausläuft, ist in den Augen der meisten Menschen keine Strafe, sondern ein Witz. Und das muss sich ändern.

Es gibt einfach Gestalten, die sollte man nie wieder auf die Menschheit loslassen, allein weil die Taten Beweis sind, dass da im Kopf soviel kaputt ist, das da immer Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht. Und es tut mir leid, da bin ich einfach zu "biologistisch": solche kaputten Irren sind nicht resozialisierbar, die biologische Komponente ist bei sowas zu groß. Wollen die Naiven und Linken nicht hören, aber manche Menschen sind einfach "böse geboren" um es vereinfacht auszudrücken (ja natürlich ist es ein komplexer und ein Ergebnis von Biologie, Geisteskrankheit und Erziehung, aber Fakt ist die sind irreversibel kaputt) .  Das sind immer tickende Zeitbomben. Und sollten entsprechend für immer weg, oder eben hinrichten. 

 

 

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Michael W wurde aber nach Jugendstrafrecht verurteilt, da er 19 Jahre alt war. Und die nachträgliche Sicherheitsverwahrung  ist nicht umsonst sehr problematisch, da dies im Grunde bedeutet, im Nachhinein ein vom Gericht festgelegtes Strafmaß zu verschärfen. Die Sicherheitsverwahrung muss "gleich" ausgesprochem werden, nicht erst im Nachhinein. Kann ich auch nachvollziehen, da  es ansonsten als Instrument missbraucht werden könnte, Personen in Gewahrsam zu halten.

Gleiches ist übrigens auch ein Problem in der forensischen Psychiatrie. Wenn du nicht gerade ein Tötungsdelikt begangen hast, sitzt du da häufig weitaus länger ein, als wenn du schuldfähig in den Knast gekommen wärst.

Bei der Jugendstrafe muss man einfach sagen: Wenns ein Jugendlicher ist, dann muss er auch so behandelt werden. Jugendliche als Erwachsene zu verurteilen wie in den USA durchaus möglich, entledigt den Sinn des Jugendstrafrechtes. Und ja, vlt. profitieren davon einige Personen, die  besser nicht freigelasssen werden sollten.

Das Jugendstrafrecht hat einen komplett anderen Ansatz, da hier die Resozialisierung und Erziehung weit aus mehr im Vordergrund stehen als im Erwachsenenstrafrecht.

 

Und was Gäfgen angeht, so waren die "Aussichten" doch eher schlecht. Er hat lediglich den Antrag auf Bewährung gestellt. Das darf man ja. Aber Erfolg hat das ganze noch lange nicht. Manson hat ja auch einige male Bewährung beantragt und blieb bis zu seinem Tod im Knast.

 

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vor 17 Stunden schrieb John Tenzer:

Türkei, Rußland, China, Japan und die USA zum Beispiel, die ihre Völkermorde eben nur als Teil ihrer Geschichte betrachten und nicht als den absoluten Gipfel all ihrer kulturellen Errungenschaften.

Und dann einfach weitergelebt hatten, anstatt sich stets neu mit Staub zu bewerfen, wie es uns anerzogen worden ist.

 

 

Ich würde keinem dieser Länder jetzt unterstellen, ein - für zentraleuropäische Verhältnisse - sonderlich gesundes "gesellschaftliches Selbstbild" zu haben. Die Türkei und Russland hüllen sich ein in einem Kokon aus isolationistischer Paranoia, in denen der "ruhmreichen Nation" auf der einen Seite ein endloses und ständig wechselndes Heer aus "äußeren und inneren Feinden" gegenübersteht. Die Genozide werden nicht sachlich "als Teil der eigenen Geschichte betrachtet" sondern schlicht geleugnet und zu fremdgesteuerten Propagandamärchen erklärt. So ein bisschen, wie die NPD und Co. mit dem Thema Holocaust umgehen. Zudem beweisen in beiden Ländern die Staatsführung und der ihr hörige Teil der Gesellschaft ja oft und gerne, dass sie durchaus in der Lage ist, ähnlich der Klischee-68er-Trulla hinter jeder Ecke Nazis zu sehen - nur eben nicht bei sich selbst, sondern halt bei allen anderen, seien es die USA, die Ukraine, die Niederlande, der Eurovision Song Contest, das Olympische Kommitee usw. 

China ist schlicht eine Einparteien-Diktatur, in denen gesellschaftliche Debatten zur eigenen Geschichte nicht stattfinden. Da wird dann auch festgelegt, dass das live vor aller Welt abgelaufene Tiannamen-Massaker nicht stattgefunden hat, weil die Führung das so will, dass es nicht stattgefunden hat. 

Japan, ok - halt für den Preis dass man ob der mangelnden Aufarbeitung immer noch ein beschissenes Verhältnis zu sämtlichen ehemals besetzten Staaten in der Region hat.  

USA - falls du jetzt die Indianervertreibungen meinst, ist das jetzt kein Kapitel, das man von Umfang und Intensität mit dem Holocaust vergleichen kann. Dann schon eher mit dem Gebaren der europäischen Länder in der Kolonialzeit, wofür sich auch hier auch niemand - außer halt der Klischee-68er-Trulla - "in den Staub wirft". Die anderen "schwarzen Seiten" der amerikanischen Geschichte, z.B. Sklaverei und Rassentrennung, sind wiederum kein bisschen abgehakt sondern sorgen nach wie vor regelmäßig für unbequeme Gesellschaftsdebatten (liegt natürlich daran, dass, anders als z.B. bei den Nürnberger Rassengesetzen in Deutschland, die sozialen Langzeitfolgen in den USA, also die gegenseitige Abschottung zwischen Schwarzen und Weißen sowie die relative Armut ersterer im Vergleich zu letzteren immer noch präsent sind.)

Kurz: Einen allmählich distanzierteren und sachlichen Umgang mit der NS-Zeit, kann man sich gerne wünschen, aber dann nicht nach dem Vorbild von Ländern, wo es auf ganz andere Art und Weise im Gebälk knarrt. 

By the way kann ich persönlich von meiner Erfahrung als Lehrer sagen, dass diese zunehmende Distanzierung (gepaart mit zunehmenden Nichtwissen von Begriffen und Hintergrundinfos, die den meisten hier geläufig sind) bei den jüngeren Jahrgängen eh stattfindet - und zwar ganz automatisch, einfach weil das Thema, je weiter man sich in der Jahreszahl davon entfernt, mehr und mehr "Geschichte" wird. Ich glaube, viele hier sind noch stark geprägt von den Eindrücken eigenen Schulzeit in den späten Achtzigern bis frühen Nuller Jahren - das war halt einfach die Generation, in denen die Aufarbeitung der NS-Zeit gesamtgesellschaftlich viel prägender war (wohingegen in den Jahrzehnten davor eher das Nicht-Wissen-Wollen die Norm gewesen war). Das führte dann natürlich auch zu Unsinn wie "Autobahn geht gar nicht", dem ewig mahnenden Zeigefinger des Zentralrats der Juden wegen irgendwelcher Kinkerlitzchen etc, aber man sollte sich im Klaren darüber sein, dass auch das gesellschaftshistorisch nur ein vorübergehender Zyklus war/ist - auch 68er-Lehrer gehen irgendwann in Rente. ;)

bearbeitet von Esmer
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Stellt sich dann die Frage: Was ist giftiger?

 

Einmal im Jahr Bleigießen, 0,3 l Bier trinken pro Tag oder jede Woche einen Döner essen?

 

Guten Rutsch! 

 

:schland:

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Geschrieben (bearbeitet)

Auch wenn das Thema mittlerweile in aller Munde ist, muss ich noch mal auf die ermordete Mia aus Kandel zurück kommen. 

Das Ganze hat nämlich einen, bisher eher unbenannten Hintergrund, den ich schon nicht mehr nur als skandalös bezeichnen würde, sondern schon als inakzeptabel.

Und zwar geht es um diese sogenannten "internationale Begegnungsstätten" die überall entstehen, auch in Kandel, und in denen sich deutsche & syrische Jugendliche begegnen können sollen. Klingt harmlos, als unbedarfte Eltern hätte man sicher auch erstmal nix dagegen und würde sich nix großartig bei denken. 

In der Praxis sieht das dann aber so aus: (hier der dazugehörige Bericht der Lokalepresse)

Keine Begenungsängste: Einheimische und syrische Jugendliche im Max & Moritz. Fotos: pfalz-express.de/Licht

 

Ich weiß nicht was ihr auf dem Bild seht. Ich sehe da klar minderjährige Mädchen und (Pi mal Daumen) zehn Jahre ältere Männer in den Mittzwanzigern. 

Jetzt stellt euch das Bild man in leicht veränderten Rollen vor. Sagen wir Asiatinnen oder Osteuropäerinnen in dem Alter und europäisch aussehende Männer. Nach was sieht sowas aus? 

 

Man muss doch hier ernsthaft die Frage stellen, ob sich da irgendwelche Gutmenschen-Institutionen nicht der -steuerlich geförderten- Kuppelei schuldig machen - bis heute btw. §180 StGB, auch wenn ein Herr Maas das gern weg hätte (jetzt weiß ich wieso...) 

 

Ich jeden Falls würde als (hypothetischer!) Vater einer Tochter in dem Alter definitiv NICHT wollen, dass mein Kind an so was teilnimmt. 

 

 

bearbeitet von Eldanesh
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[...]Drei der vier Männer sollten in diesem Jahr entlassen werden. Sie waren wegen Straftaten wie räuberischer Erpressung, schwerer Körperverletzung und Diebstahl verurteilt worden.

Die Polizei hat eine Großfahndung nach den Männern eingeleitet, sah aber von einer Fahndung mit Fotos ab. [...]

 

Irgendwie wünscht man sich die Berliner Mauer wieder zurück.

 

Nur dieses Mal eben (wie bei Shadowrun) um die Stadt herum gezogen.

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Geschrieben (bearbeitet)

Berlin ist eine Parodie auf den Untergang des Römisches Reichs.

 

Hauptstadt eines Landes der "Ersten Welt" aber total am Arsch, wie Rom am Ende auch. Was funktioniert dort eigentlich.

 

Flughafen, S-Bahn, Gefängnisse, Polizei, Politk; alles schrott dort.

bearbeitet von Lordkane
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