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      Die "Law & Order" -Malchallenge   16.11.2018

      Hallo ihr Lieben,   nach dem überraschenden Chaos geht es diesen Monat wieder ordentlich zu! Das Thema für November 2018 lautet nämlich:   "Law & Order"!

      Die konkrete Interpretation des Themas liegt bei euch. Es ist egal aus welchem Genre/Spielsystem die Miniatur stammt oder welchen Maßstab sie hat, Hauptsache sie spiegelt das jeweilige Motto irgendwie wider. Wer mehr als eine Mini bemalen möchte, kann dies gerne tun, allerdings wird aus Gründen der Übersichtlichkeit dann am Ende über die individuelle Gesamtleistung und nicht jede Einzelmini abgestimmt. Basegestaltung ist hierbei nicht verpflichtend, aber gerne gesehen. Ebenso steht es euch frei, ob ihr euren Beitrag mit einer ansprechenden Präsentation oder ein bisschen Flufftext ergänzt. Ihr könnt euch also austoben, wie es Zeit und Motivation zulassen.
      Die Challenge ist offen für jedes System und jedes Bemallevel und läuft bis einschließlich 30.11.18. Anfang Dezember wird es einen Abstimmungsthread geben, in dem ihr bis zum 15.12.18 über euren persönlichen Favoriten abstimmen könnt. [...]   gez. malkavienne    
Moscha

Die Tränen Ishas - Bruderhass in der alten Welt

Recommended Posts

vor einer Stunde schrieb ill.murrey:

Gefällt mir auch sehr gut. Tolle Kampagne!

 

Wann geht es denn weiter?

Ich habe hier glaub schon einen gewissen Ruf, Leute extrem auf die Folter zu spannen, deshalb lasse  ich es vorerst mal mit einer konkreten Aussage, wann es weiter gehen wird.:D

Aber ich denke dieses Jahr wird es keinen weiteren Bericht geben, was ich aber versprechen kann ist der Einleitungsfluff für das zweite Spiel der Kampagne, der ist nämlich schon fertig :)

 

bearbeitet von Moscha

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Nach diesem Debakel können die Echsenritter wirklich froh sein, dass sie von den HE niedergemacht wurden... ich bin sicher es wäre ihnen schlechter ergangen, wenn sie überlebt hätten. Ihr Anführer hätte da bestimmt ein bisschen "konstruktive Kritik" für sie gehabt. :D

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So hab es endlich geschafft den Bericht zu lesen. Sehr schön geworden.

Aber was habt ihr nur dne Echsren gegeben, die wollten ja überhaupt nicht. Vielleicht wußten die aber auch was auf sie Zukommt. ;)

 

Gruß

 

Fire

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Ja das war ziemlich frustrierend für Dani.

Das ging echt auf keine Kuhhaut (oder Echsenhaut), was er da an Pech hatte.

 

 

 

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Super Bericht, besten Dank! Mir gefällt auch sehr dass der Chef Dunkelelfen-like seine Krieger Armee quasi als Ablenkung samt Blutzoll benutzt, während er  selber versucht sein Ziel zu erfüllen und das Signal zu demolieren.

Die Echsen ware ja wirklich sehr blöde. Gibts in Warhammer CE dieses billige Banner das sie zumindest den ersten verpatzten Test ignorieren (oder war es wiederholen?) dürfen?

Die 3xx Punkte werden den Dunkelelfen im Finale fehlen!

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So ein Banner gibt es leider nicht. Den Dunkelelfen stehen folgende Banner zur Verfügung (teilweise nur AST ):

 

B Blutstandarte: Die Einheit erhält +W3 CR bei ihrem ersten erfolgreichen
Angriff (d.h. es findet ein Nahkampf statt) im Spiel. Der Bonus zählt nur für
die erste Nahkampfrunde.

B Kriegsbanner: +1 CR

B Banner des Mordens: Alle Dunkelelfen in der Einheit erhalten AP (1)
im Nahkampf. Wenn die Einheit bereits über AP verfügt, wird der AP Wert
um 1 erhöht.

B Banner von Nagarythe: Der Träger und seine Einheit sind
Unnachgiebig. Alle befreundeten Einheiten innerhalb von 6” erhalten +1
CR.
(nur AST)
B Banner des Grauens: Die Einheit verursacht Angst.
B Hydrabanner: In jeder ersten Nahkampfrunde erhalten alle Dunkelelfen
+1A.(nur AST)

B Seedrachenbanner: Die Einheit unterliegt den Regeln für Raserei. (nur Korsaren)

Ja, da hat Dani eigentlich richtig  viel gute Punkte umsonst verbraucht. (114 Punkte um genau zu sein). Das einzig wirklich Positive was man als Dunkelelf aus der Schlacht mitnehmen kann ist, dass einer meiner beiden Magier herausgekegelt worden ist - der mir in der Endschlacht sicher fehlen wird. Dass Mortharor wenigstens überlebt hat ist auch gut.

 

 

 

 

 

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Einleitungstext für Szenario 2 - Die Schlacht der Schatten

 

Wieder und wieder waren die Pläne des Hexenkönigs durch die Schattenkrieger durchkreuzt worden, die rastlos die Ebenen und Hügel Nagarythes durchstreifen. Doch dieses Mal wurden die Truppen Malekiths von einem General angeführt, der all ihre Geheimnisse kannte, verborgene Unterschlupfe, geheime Wege, und sogar die wenigen festen Lagerstätten der Schattenkrieger.

Kaldor wusste, dass er das Hauptlager der Schattenkrieger zerschlagen musste, wollte er vor den ständigen Hinterhalten sicher sein. Tödlich und schnell würde der Schlag geführt werden müssen, sollte er erfolgreich sein.

Aus diesem Grund empfing Kaldor einen ganz besonderen Gast in den Kapitänsräumen. Seit Stunden brütete er über den Plänen am langen Tisch, der in der Mitte des Empfangszimmers stand. Er hatte in mühsamer Kleinarbeit jedes ihm bekannte Detail auf den Karten ergänzt. Mit einem Handzeichen bedeutete er seinem Leibdiener, seinen Besucher hereinzuführen. Kaum hatte dieser sich in Bewegung gesetzt, trat ein schwarzberobter Schemen aus dem Dunkel einer Kabinenecke und verneigte sich mit einem leicht spöttischen Lächeln. „Keine großen Umstände, ich bin schon seit einigen Stunden hier, um über euer Leben zu wachen, großer Kaldor.“ Mit einer erbosten Replik ob der schieren Unverfrorenheit auf den Lippen ging Kaldors Griff  zum Heft seines Schwertes, doch überlegte er es sich anders. Der Assassine war seinem Ruf durch diese Zurschaustellung seines Könnens mehr als gerecht geworden. „Caldath, wie aufmerksam von euch. Selten fühlte ich mich so… sicher. Ich habe eine Aufgabe für euch, die…“ „…von äußerster Wichtigkeit für das Gelingen eures tollkühnen Planes ist, das Hochland von den Schergen des falschen Königs zu befreien, gewiss. Ich habe eure Aufzeichnungen hierzu bereits studiert. Seid versichert, ich werde mich gerne persönlich mit der Erledigung dieses delikaten Auftrags befassen.“ Caldath schritt immer noch spöttisch lächelnd zum Tisch herüber und deutete auf ein rot umkreistes Gebiet inmitten der Karte der Schattenlande. „Ganz offensichtlich, ja, ich werde mich umgehend mit meinen Schülern auf den Weg machen, und falls ihr Truppen erübrigen könnt, die fähig sind unserem Marsch lautlos zu folgen, akzeptiere ich diese gerne als Behelfstruppen. Darüber verfügt ihr doch, oh großer und mächtiger Anführer?“ Kaldor ging über diese erneute, kaum verhohlene Provokation hinweg. Es war eine schlechte Idee, offen gegen die Agenten des Hexenkönigs vorzugehen, doch eines Tages würde Caldath hierfür bezahlen, Meisterassassine von Karond Kar hin oder her. Mühsam seinen Ärger unterdrückend, setzte Kaldor zu einer Antwort an. „Ihr werdet schon heute Nacht aufbrechen. Der Mond ist von Wolken verhüllt, und der Wind trägt Geräusche mal hier- mal dorthin. Das wird es den Patrouillen schwerer machen, euch zu entdecken.“ „ Wenn Ihr das sagt, Kapitän“. „Da ihr meine Pläne ja schon umfassend verstanden zu haben scheint, erübrigt sich wohl eine detaillierte Besprechung. Umschließt das Lager und lasst keinen am Leben.“ „Das entspricht zufällig genau meiner bevorzugten Vorgehensweise.“ Caldath verneigte sich erneut, ohne jedoch Kaldor nur den Bruchteil einer Sekunde aus den Augen zu lassen. „Ich werde mich nun entfernen, um euren Befehlen umgehend nachzukommen.“ 

 

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Einleitungstext aus Sicht der Hochelfen:

 

Die Nacht in den Hügeln Adrans war um diese Jahreszeit kalt und unbarmherzig wie die Kriegerinnen und Krieger, die hier ihr Lager aufgeschlagen hatten. Alatar und eine Schar regulärer Soldaten waren erst vor drei Sonnenaufgängen vom Hofgut des Hauses Coraith über den verborgenen Pass nach Norden aufgebrochen, um die Schattenkrieger in ihrem aufreibenden Kampf gegen die gestiegene Zahl an Plünderern zu unterstützen. Bislang hatten sie wenig mehr getan, als das Großlager hier inmitten dieser kaum  bewaldeten Einöde  zu bewachen. Alatar war hier viele Male mit Kriegern seines Clans halbvergessene Pfade von Einsiedlerhöfen zu alten Menhiren entlang gewandert, doch seit er als Mittelsmann zwischen den Kindern Nagarythes und dem Haus Coraith hauptsächlich an deren Hof verweilte, war dazu nur noch selten Gelegenheit. Wäre die Lage nicht so unüberschaubar und unterschwellig bedrohlich, so würde er diesen kleinen Ausflug regelrecht genießen, trotz der erbärmlichen Kälte, dachte er bei sich. Er blies seinen warmen Atem in die zum Kelch geformten Hände, um wieder etwas Gefühl in den Fingern zurückzugewinnen. Eine dünne Schicht Frost hatte sich über seinen grünen Umhang gelegt - obwohl die Krieger aus dem Süden ein kleines Lagerfeuer zur Erwärmung entzündet hatten, sehr zum Missfallen der Schattenkrieger. Am Horizont kündete die Dämmerung schon vom Erwachen eines neuen Tages, und im Zwielicht erblickte er einen dunklen Punkt am Himmel, der sich rasch vergrößerte. Sehr rasch. Unruhe erfasste das Lager, und aus dem Punkt wurden Federn, Klauen und ein mächtiger Schnabel, der ein warnendes Kreischen erklingen ließ. Kalthar, der Herr der Winde, Ältester unter den Riesenadlern, ließ seinen Ruf erschallen.

Er umkreiste die umgebenden Wälder und signalisierte: Feinde nahen! Die Schattenkrieger mögen wie andere Elfen auch auf etwas Ruhe angewiesen sein, aber schlafen sie doch immer in ihren Rüstungen, und ihre Kissen sind Schwert und Bogen. In Windeseile waren die Truppen gefechtsbereit, doch aus dem Norden, Süden und Westen erklangen bereits die Kriegsschreie ihrer verhassten Vettern, die sie im Schutze der Nacht umzingelt hatten. In großer Zahl! Welche Teufelei des Hexenkönigs war hier am Werk, dass so eine schlagkräftige Streitmacht unbemerkt bis hierher vordringen konnte? Er musste Klarheit gewinnen, und Meldung nach Süden senden. „Ausbrechen und absetzen, Brüder! Dann bekämpfen wir den Feind nach unseren Bedingungen, nicht den ihren!“

bearbeitet von Moscha

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Bin schon gespannt auf die zweite Schlacht. Tolle Flufftexte wie gewohnt. Nur die ähnlichen Namen finde ich etwas verwirrend (Kaldor, Caldath, Kalthar).

 

Meine Spielgruppe wechselt nach Abschluss unserer Kriegerbanden-Kampagne übrigens testweise von der 7. Edition auf Warhammer CE. Bin gespannt, einige Dinge lesen sich ja sehr gut

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vor 16 Stunden schrieb Grubenarbeiter:

Bin schon gespannt auf die zweite Schlacht. Tolle Flufftexte wie gewohnt. Nur die ähnlichen Namen finde ich etwas verwirrend (Kaldor, Caldath, Kalthar).

 

Meine Spielgruppe wechselt nach Abschluss unserer Kriegerbanden-Kampagne übrigens testweise von der 7. Edition auf Warhammer CE. Bin gespannt, einige Dinge lesen sich ja sehr gut

Für die Namen kann ich nix, für Beschwerden bitte Nottingham anrufen ( oder besser noch direkt an Tuomas Pirinen richten). Vielleicht macht er dann nochmal eine tolle Kampagne auf seine alten Tage :D :D

 

Bin mal gespannt wie es bei euch ankommt.  Oft gibt es am Anfang etwas Stirnrunzeln weil sich die Armee beim Durchlesen "geschwächt" anfühlt im Vergleich zu manchem GW-Originalarmeebuch. Das legt sich dann aber meistens wenn man merkt dass es Truppen aus andereren Armeen gleich ergangen ist. So z.B. hab ich früher immer gekotzt wenn jemand ne Höllengrubenbrut aufgestellt hat. Heute bin ich da tiefenentspannt :D 

 

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@ Grubi: Ich schreib dir mal ne PN zwecks Magie in CE, damit der Thread übersichtlich bleibt und man nicht immer über meine Lobeshymnen auf CE stolpert ,wenn man eigentlich nur einen Fantasy-Schlachtbericht lesen möchte :) 

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Und deshalb: Hier noch etwas Content!

Die Schlacht der Schatten - Das Schlachtfeld und Szenarioregeln

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Die Hochelfen stellen ihre gesamte Armee zuerst auf, in 8 Zoll Umkreis um die Mitte des Spielfelds.

Sie dürfen eine Armee von 1000 Punkten aufstellen, plus eventuelle Verstärkungen aus dem Kampagnen-Punktekontingent von 500.

 

Die Dunkelelfen stellen ihre Truppen innerhalb von 8 Zoll zum nördlichen, südlichen und westlichen Spielfeldrand auf, mindestens 12 Zoll entfernt von der östlichen Spielfeldkante (also nicht im Bereich der roten Rechtecke) . Sie dürfen eine Armee von 1250 Punkten aufstellen, plus eventuelle Verstärkungen aus dem Kampagnen-Punktekontingent von 500.

 

Die Dunkelelfen haben den ersten Spielzug. Spezielle Aufstellungsregeln (Kundschafter etc.) gelten nicht.

 

Truppen auf der Flucht: Einheiten der Hochelfen, die sich nicht nach der ersten Fluchtbewegung wieder gesammelt haben, fliehen in Richtung der östlichen Tischkante weiter.

Einheiten der Dunkelelfen, die sich nach der ersten Fluchtbewegung nicht wieder gesammelt haben, fliehen in Richtung der nächsten Tischkante.

 

Die Dunkelelfen erhalten einen Siegpunkt für jede ausgeschaltete Einheit der Hochelfen .Die Hochelfen erhalten einen Siegpunkt für jede Einheit, die sich bis zum Ende des Spiels über die östliche Tischkante bewegt hat und nicht auf der Flucht ist. Einheiten, die vom Tisch geflohen sind oder am Ende des Spiels auf der Flucht sind, zählen als ausgeschaltet.Bei Gleichstand gewinnen die Dunkelelfen.

 

 

Auswirkungen bei einem Sieg der Hochelfen: Die Dunkelelfen dürfen keine Assassinen in der finalen Schlacht einsetzen.

Auswirkungen bei einem Sieg der Dunkelelfen: Die Armee der Dunkelelfen darf Kaldath in der finalen Schlacht enthalten, falls er überlebt.

 

Unabhängig davon, ob die Hochelfen oder die Dunkelelfen einen Sieg davontragen, gilt folgendes:

 

Die Armee der Hochelfen darf Alatar in der finalen Schlacht enthalten, falls er überlebt (auch wenn er auf der Flucht befindlich ist oder über die Tischkante geflohen ist).

 

Falls es den Dunkelelfen gelingt, alle Einheiten von Schattenkriegern auszuschalten, darf der Hochelfenspieler keine Schattenkrieger in der finalen Schlacht einsetzen.

Für jeden Schattenkrieger, der über den östlichen Spielfeldrand entkommen kann, darf der Hochelfenspieler jedwedem beliebigen gegnerischen Regiment nach Wahl des Hochelfenspielers (nicht Einzelmodell) W3 S3 Treffer vor Beginn der finalen Schlacht hinzufügen, verursacht durch die von den entkommenen Schattenkriegern gestellten Fallen.

 

 

 

Das Spiel dauert 5 Spielzüge.

 

bearbeitet von Moscha

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Das sind coole Auswirkungen! Gefällt mir sehr gut diese Schlacht (ja ich weiß ich hab dir das geschickt aber hab es selbst alles nur überflogen^^)

Von mir aus könnt ihr hier nebenbei ruhig CE mäßig fachsimpeln :ok:

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