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TabletopWelt
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    • Raven17

      NFL TTW - Liga   12.08.2018

      Auch dieses Jahr wieder - nur hier, nur bei uns... die TTW Fantasyfootballiga. Wer sich schon immer für das Ovale begeisterte, ist bei uns genau richtig.   Und wenn alles klappt, gibt's ein Ligatreffen in Londen.     BG
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      "Mini-Me"-Malchallenge August 2018   15.08.2018

      "Mini-Me" 
        Die konkrete Interpretation des Themas liegt bei euch. Es ist egal aus welchem Genre/Spielsystem die Miniatur stammt oder welchen Maßstab sie hat, Hauptsache sie spiegelt das jeweilige Motto irgendwie wider. Wer mehr als eine Mini bemalen möchte, kann dies gerne tun, allerdings wird aus Gründen der Übersichtlichkeit dann am Ende über die individuelle Gesamtleistung und nicht jede Einzelmini abgestimmt. Basegestaltung ist hierbei nicht verpflichtend, aber gerne gesehen. Ebenso steht es euch frei, ob ihr euren Beitrag mit einer ansprechenden Präsentation oder ein bisschen Flufftext ergänzt. Ihr könnt euch also austoben, wie es Zeit und Motivation zulassen.          

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Ich schiele immer noch neugierig auf Aristeia - ich kenne allerdings niemanden, bei dem ich es mal probespielen könnte. Mich würden sehr eure Meinungen interessieren. Habt ihr es schon eimal gespielt? Wie hat es euch gefallen?

bearbeitet von zappod

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Ich persönlich halte nicht viel von Aristeia. Für mich persönlich erschliesst sich auch die Zielgruppe nicht. Für Normalo-Brettspieler scheint es mir zu "kompliziert" aufgrund der verschiedensten Würfelsymbole und Kombinationsmöglichkeiten, und für Tabletopper scheint es mir zu "flach" zu sein, ohne dabei ein wirklich grosses Alleinstellungsmerkmal zu einem Tabletop-Skirmish zu haben, denn letzendlich ist es ein "Erobere Missionsziel XY".

Die Verärbeitung des Spiels(vor allem des Boards) ist auch nicht grade das was man von Corvus Belli ansonsten gewont ist.

Für mich, und das ist meine persönliche Hauptkritikpunkt, ist es auch einfach kein echtes Sportspiel.

 

(Offtopic:)

Für ein futuristisches Sportspiel schau dir vielleicht mal Dreadball an. Mit 30 verschiedenen Teams und an die 100 Starspielern/Kapitänen sollte da auch etwas Infinitymässiges zu proxen sein. Passt IMO auch von der Optik auch ganz gut zusammen.

Hinzu kommt das die 2. Edition brand neu ist, und du aktuell auch auf Youtube guten Zugang zu Videos hast um dir deine Meinung zu bilden. Editions 1 Boards(Layout ist gleichgeblieben) gibt es für 5 Euro und das Collectors Edition Buch(komplette Regeln inclusive der 6 Spieler Variante:Ultimate/Ligaspiel /alle Team- und MVP-Regeln) mit einem Pack Spielkarten für 35. Also jetzt nur wenn dich die Mantic-Teams selbst nicht interessieren sollten.

bearbeitet von randis

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Es ist auch weder ein klassisches Tabletop noch Brettspiel sondern sowas wie Leage of Legends oder andere Mobas ohne Computer / Internet.

 

Ich halte es auch nicht für komplizierter als andere Brettspiele mit etwas Anspruch wie Scythe oder Twilight Imperium. 

Wenn aber Brettspiel = Monopoly Komplexität und Anspruch bedeutet brauch ich mich auch nicht damit befassen.

Corvus Belli hat mittlerweile auch neue Szenarien auf der Aristeia! Website zum Download.

 

Ich würde es auf dem Level von Shadespire einordnen.

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vor 9 Stunden schrieb zappod:

wie schneidet es denn im Vergleich zu Aristeia ab?

 

Was genau meinst du?

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Ich vermute er meint Shadespire??

Shadespire ist im Vergleich zu Aristeia sehr viel eingängiger. Das Spielmaterial ist von gewohnt guter Qualität, bei einem von GW ungewohnten günstigen Preispunkt.

Ich kanns nur empfehlen. Tolles Spiel. 

Die Grundprämisse ist relativ ähnlich(oft geht es um Zonenkontrolle aber nicht ausschliesslich) nur sind die Missionsziele nicht offen wie in Aristeia. Dadurch ist auch einiges an Bluffing und Spiel. Es beinhaltet weniger Sonderregeln die Modelle betreffend setzt aber mehr auf die Kartenmechaniken für Upgrades und Tricks. Deshalb mag es auf den ersten Blick in die Anleitung "flacher" wirken. Für einen Guten Eindruck sollte man sich neben der Anleitung einfach mal ein paar Karten anschauen (diese sind online in einer offiziellen Bibliothek einsehbar) oder eins der zahlreichen "Spielbericht"-Videos ansehen.

Shadespire ist auf Best of 3 Spiele ausgelegt. Eine Runde dauert in etwa 20 Minuten(also 60 für 3).

 

Das kommende Blitzbowl wird wie es aussieht auch sein sehr nettes Spiel. Im Grunde hat man hier dem Dreadballregelschreiber den Auftrag gegeben Bloodbowl mit Shadespire zu kreuzen. Hat super funktioniert, es lehnt mMn aber klar Richtung Dreadball... Es ist aber nochmal weit schneller als dieses zu spielen.

bearbeitet von randis

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Dann von meiner Seite angeht ein paar Vergleichspunkte:

 

1. die Modelle

Die Standardmodelle aus Plastik von Aristeia! sind richtig gut, auf dem gleichen Level wie Modelle moderner Brettspiele wie Starship Samurai und so.

Die Limited Edition Modelle und alternativen Skins sind auf dem gleichen Level wie andere Infinity Figuren.

Was mich bei den GW Modellen bei Shadespire und so stört sind modellierte Füße auf Bases etc. das finde ich grausig, wenn man eigene Bases oder Umbauten machen will, das ist für mich ein klares Minus ansonsten halt typische GW Modelle halt.

Wobei mein Favorit klar die Aristei! Zinnies sind.

 

2. die Regeln

Hier gilt das gleiche wie sonst auch GW Regeln sind da zugänglicher als die von Corvus Belli, aber das liegt auch daran, dass die Zielgruppe von GW jünger sein dürfte als die von Corvus Belli.

 

Der grundlegene Unterschied ist wohl der, dass die Banden von Shadespire vorausschaubarer sind. Da es immer die gleichen Banden sind und eine Bande in den meisten Fällen auf eine gewisse Spielrichtung ausgelegt ist kann ich auch die Spielweise im groben voraussagen. Vor allem, da es wie bei anderen GW Systemen einen großen Bereich von Netlisting gibt, was dazu führt dass sich die Banden mit ihren Decks so ziemlich angleichen und man nur wenig Varianz findet, ähnlich wie bei anderen GW Spielen halt.

 

Aristeia! ist da freier, mit der jetzt 4ten angekündigten Erweiterung hat man 24 Charaktere, die man frei kombinieren kann und man erreicht damit ein großes Maß an Abwechslung, da Teams nur in den seltensten Fällen die gleichen Charaktere und Karten ins Feld führen.

Bonus bei den Charakteren hat man wie bei CB üblich einen Haufen Popkultur Anspielungen´, vor allem wenn man sich den Hintergrund auf der Aristeia! Webseite durchliest.

 

3. zum Spielen selber

Nach meiner Erfahrung endet Shadespire immer irgendwo im Gruppengemosche wo sich beide Banden mehr oder weniger auf einem Haufen prügeln.

Da ist Aristeia! über das Board dynamischer, vor allem mit wechselnden Punktezonen.

 

4. der Preis

Hier gehe ich nicht so ganz mit @randis konform.

Klar die Basisbox von Shadespire und die Banden sind günstig, das Problem ist aber, dass bei jeder Bande auch allgemeine Karten dabei sind und wenn man auf einem gewissen Level spielen will braucht man am Ende alle Boxen + Anführerkarten, was den Preis dann auch schnell in die Höhe treibt.

Hier wieder ein kleiner Vorteil von Aristeia!, denn wenn ich dort auf Turniere gehen will brauche ich keine Erweiterungen und bin durch mangelnde Karten nicht im Nachteil.

Wenn man hier alles zusammenrechnet kommt Aristeia! günstiger weg.

 

Der klare Vorteil von Shadespire ist es, dass es einfacher ist andere Spieler zu finden.

 

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vor 6 Stunden schrieb Bung:

Der grundlegene Unterschied ist wohl der, dass die Banden von Shadespire vorausschaubarer sind. Da es immer die gleichen Banden sind und eine Bande in den meisten Fällen auf eine gewisse Spielrichtung ausgelegt ist kann ich auch die Spielweise im groben voraussagen. Vor allem, da es wie bei anderen GW Systemen einen großen Bereich von Netlisting gibt, was dazu führt dass sich die Banden mit ihren Decks so ziemlich angleichen und man nur wenig Varianz findet, ähnlich wie bei anderen GW Spielen halt.

 

Nach meiner Erfahrung endet Shadespire immer irgendwo im Gruppengemosche wo sich beide Banden mehr oder weniger auf einem Haufen prügeln.

Da ist Aristeia! über das Board dynamischer, vor allem mit wechselnden Punktezonen.

 

das Problem ist aber, dass bei jeder Bande auch allgemeine Karten dabei sind und wenn man auf einem gewissen Level spielen will braucht man am Ende alle Boxen + Anführerkarten, was den Preis dann auch schnell in die Höhe treibt.

 

 

Diesen Punkten würde ich ganz klar widersprechen.

Ja bestimmte Banden bevorzugen einen bestimmten Spielstil.

Das kann man aber auch für sich nutzen da man seine Missionsziele durch das Missionzieldeck komplett selbst bestimmt. So kann man Orks komplett auf das halten von Missionzielen aufbauen, was nur bedingt auf ihre Stärken hinarbeitet, womit der Gegner eventuell nicht rechnet. Da ist ein wirklich interessantes Bluff-metaspiel möglich. Sowas klappt aber eventuell auch nur 1x. Man spielt halt Best of 3. Von daher sind gemischte Missionsziele mMn interessanter. Habe entsprechende Decks aber trotzdem auf dem letzten 12 Mann turnier hier gesehen.

Da man Missionsziele auf der Hand ja auch nicht vorzeigen muss, kann man sich auch durchaus ein "Missionszieljoker" für das finale Match aufheben um den Gegner zu foppen. Ist aber auch stark situationabhängig. Kann ich 5 Punkte holen werde ich dies eher selten nicht tun nur für einen Bluff. Bzw. sollte ich sie zu früh ziehen blockieren sie meine Hand denn sollte ich sie abwerfen muss ich sie vorzeigen....

 

Das Matches IMMER in einer grossen Keilerei enden würden kann ich so auch nicht bestätigen. Ich hatte auch schon Matches(im speziellen gegen Stormcast Misisonsziel-Bunker) wo es nur zu 2 Schlagabtäuschen gekommen ist. Das hängt viel vom eigenen Deck ab und was man glaubt/vermutet was der Gegner auf der Hand hat. Das kann manchmal einfach ein reines Rechenspiel sein, wer als Erstes zu einem offensiven Zug gezwungen wird. 

Speziell Skaven und in gewissem Masse auch die Reavers können sich speziell am Anfang des Spiels kaum "faire" Kämpfe(also Kämpfe in der Mitte wo sich Modelle unterstützen können) leisten.

Es gibt soviel Missionsziele die auf Areakontrolle statt Kämpfe abzielen, unterstützt durch Kontollkarten und Bonusbewegungen, dass man ein Spiel auch durchaus ohne eine einzige Attacke auszuführen gewinnen kann.

Grade auch bei den Skeletten bietet sich sowas an um dann mit einigen der "Schlüssel"(einfach mal in der Kartenbibliothek suchen/man braucht die Spielregeln nicht kennen um die zu verstehen) zu spielen. Es gibt so viele Wege eine Runde Shadespire zu gewinnen. Das Töten des Gegners ist nur eine, und manchmal ist dies durchaus auch ein zweischneidiges Schwert(->"Akzeptiere das Unvermeindliche"/2champion des Khorne"/"Furchtlos in den Tod"/ "Kampf ohne Ende" / "Die Belebten Toten" etc.)

Das man aber Siegespunkte für gegnerische Verluste einfach mitnimmt, wenn man mit seinen Upgrades vorne liegt, und sich ein günstige Chance ergibt, ist dem Spiel aber wohl kaum vorzuwerfen.

 

 

Einfach einen Spielbericht mit Skaven anschauen... da ist die CHANCE recht hoch das wenig gemoscht wird / wie oben gesagt man kann den Spielstil stark anpassen/ deshalb ist Gemosche bei Skaven auch nicht auszuschliessen,  speziell wenn sie im early Game genug Siegspunkte zusammenraffen konnten um ihren Boss zu pushen...

 

 

und zum Schluss nochmal zum Preispunkt. Man braucht bei Weitem nicht alle Banden um oben mitzuspielen. Man wird lediglich um die Grundbox nicht herumkommen. Da sind simple Grundupgrades drin wie +1DMG oder Missionsziele wie halte Zone 1 oder 2. Das liegt halt einfach in der Natur der Sache keine Karte in späteren Publikationen zu wiederholen.Aber auch hier ist GW wirklich vorbildlich gewesen. Alle allgemeinen Karten der Grundbox sind doppelt drin, wodurch man sie perfekt auf 2 Spieler aufteilen kann. Das hätte man durchaus anders erwarten können...

Abseits der Grundbox und seiner ggf. abweichenden eigentlichen Bande hängt es dann stark vom bevorzugten Spieltstil ab ob man noch Karten braucht. Genau aus diesem Grund gibt es ja die Onlinebibliothek um die Karten einsehen zu können. Dort steht ganz klar drin wo welche Karte zu finden ist.

Das Leute mit mehr Boxen mehr Optionen haben ihren Spielstil zu ändern ist klar. Aber viele Karten sind so speziell das sie nur mit bestimmten Spielstilen überhaupt funktionieren. Gefällt mir dieser Stil nicht werde ich entsprechende Karten nie vermissen...

 

 

Aristeia kostet rund 60 Euro. Dafür bekomme ich bei Shadespire die Grundbox mit einer zusätzlichen Bandenbox. Damit kann man absolut auf Turniere fahren...

So mich Turniere denn überhaupt interessieren sollten.

Als Spiel für zu Haus reicht die Grundbox absolut, da ist ein ziemlich dicker zusätzlicher Kartenstapel drin um die (vollen) vorgestalteten Decks für abwechslungsreichere Spiele umzubauen.

 

 

Letztendlich ist es aber wie immer eine Frage des Geschmacks...

Shadespire regelt den Wiederspielwert der Banden halt über die Karten, nicht über die Kombination von verschiedenen Charakteren. Das ist nicht Jedermanns Sache, speziell wenn man aus der Tabletopecke kommt.

 

edit:

PS:

und um das nochmal Hervorzuheben da es durchaus einen falschen Eindruck machen kann. Die Karten gewinnen einem nicht wirklich das Spiel. Sie ändern vielmehr die Spielweise der Bande bzw. ihre Siegesbedingungen. Es ist tatsächlich immernoch näher dran am traditionellen Auswählen von Skills und Zaubern bzw. sowas wie Geheimmissionen denn an einem echtem TCG wie Magic the Gathering o.Ä.. Es ist aber sicherlich näher an einem TCG als Aristeia. ;)

bearbeitet von randis

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Das man die Grunbox braucht ist klar, ohne die Boards, Marker etc. lässt sich auch schwer spielen. ;)

 

Was die Karten angeht ist bei Shadespire wieder das Problem von Netlisting im kompetiven Bereich. Ich hab dieses deck für die Bande im Netz gefunden, dafür brauche ich halt diese Karten.

Das ist das gleiche wie mit Armeelisten von 40k, AoS, weshalb die meisten am Ende dazu tendieren sich doch alle Banden zu kaufen wegen der Karten.

Das mag im privaten Umfeld unter Freunden nicht so dass Problem sein, aber in größeren Gruppen dann schon. Vor allem wenn es um Turniere geht.

Wie gesagt kommt halt auf den Level an auf dem man spielen will.

 

 

vor 15 Stunden schrieb randis:

 

und um das nochmal Hervorzuheben da es durchaus einen falschen Eindruck machen kann. Die Karten gewinnen einem nicht wirklich das Spiel. Sie ändern vielmehr die Spielweise der Bande bzw. ihre Siegesbedingungen. Es ist tatsächlich immernoch näher dran am traditionellen Auswählen von Skills und Zaubern bzw. sowas wie Geheimmissionen denn an einem echtem TCG wie Magic the Gathering o.Ä.. Es ist aber sicherlich näher an einem TCG als Aristeia. ;)

 

Die Aussage kann ich unterschreiben. Wobei es glücksabhängiger ist als ein TCG, da man keine Karten mit dem gleichen Namen mehrmals einpacken kann. (Man braucht dann halt wieder Karten mit dem gleichen Effekt für etwas Zuverlässigkeit, wobei man dann schnell wieder dabei ist neue Banden zu kaufen.)

 

Aristeia! legt halt weniger wert auf die Kartenmechanik und macht damit die eigene Taktik planbarer, da man nicht drauf angewiesen ist, die richtigen Karten zu ziehen.

 

Von meinem Spielgefühl her, empfinde ich Aristeia! als cineastischer, eben mehr wie manche Matches beim Fußball etc. wo der Underdog eben doch noch das Ruder mit klugen Aktionen rumreißen kann, etwas dass bei Shadespire eher schwer fällt, wenn die ersten Modelle flöten gehen oder man einfach nicht die richtigen Karten zieht. 

 

 

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