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      Aufräumaktion - Vol. 3   18.01.2019

      Ihr habt ein Projekt, das Ihr nicht mehr fortführen möchtet? Das vielleicht sogar abgeschlossen ist? Dann schreibt mir gerne eine PN mit einem Link und Eurem Wunsch und ich überprüfe den jeweiligen Thread.   Bitte werft in diesem Zusammenhang einen Blick in Euer Postfach, ob vielleicht schon eine Konversation zwischen uns existiert, sodass diese fortgeführt werden kann, anstatt eine neue beginnen zu müssen.
Bayernkini

Santo Domingo - Ein Fighting Sails Fleet Action Szenario

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San Domingo – 6 February 1806

 

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Szenario Verfolgung und Flucht: Die Franzosen müssen versuchen, über die Spielfeldseite der Briten zu entkommen.

Angreifer: Briten (Startspieler)

Verteidiger: Franzosen

Setup: Siehe Grafik, die Franzosen sollten zum Spielbeginn in einer benötigten 5 im Wind stehen (Close-Hauled) und die Briten in einer einer benötigten 4 (Reaching).

 

Spieldauer: Sobald eine Flottenmoral auf 0 Punkte gesunken ist, oder das frz. Flagschiff Impérial ausgeschaltet wird (Sudden Death) ist das Spiel zu Ende.

 

Siegbedingungen: Siegpunkte werden wie folgt ermittelt: Die Briten erhalten für jedes augeschaltete frz. Schiff (egal ob zerstört, kapituliert oder gekapert), eine Punktzahl, die dem Hull-Wert des frz. Schiffes entspricht. Für beschädigte frz. Schiffe (mind. 1 Damage Marker zu Spielende) erhalten sie den halben Hull-Wert als Punktzahl (aufgerundet).

 

Ziehe dann diese Gesamt-Punktzahl von dem Gesamt Hull-Wert der frz. Schiffe ab.

- Französische Schiffe haben noch mind. eine doppelte Punktzahl = Überragender französicher Sieg

- Französische Schiffe haben noch eine größere Punktzahl = Französicher Sieg

- Englische Schiffe haben eine größere Punktzahl = Englischer Sieg

- Englische Schiffe haben mind. die doppelte Punktzahl = Überragender englischer Sieg

- Das französische Flagschiff Impérial wird ausgeschaltet = Überragender englischer Sieg

Optionale Zusatzregeln: Beiden Seiten haben 20 Punkte für „Captain Skills“ zur Verfügung.

 

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bearbeitet von Bayernkini

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Am kommenden Wochenende gibts bei mir wieder einen Treff und Testspiele. Daher habe ich schon mal vorab aufgebaut.

 

Die Bilder sind einmal mit den "schlanken" Bases für alle Systeme und einmal zum Test/Anschauung mit den selfmade Magnet-SoG-Bases :)

Ich würde das zwar nie mit SoG Regeln spielen, die sind eher was für 1-3 Schiffe pro Spieler (mit vollen Regeln würde ich sogar nur 1 Schiff pro Spieler bei SoG spielen),

da ist Fighting Sails als "Massenregelsystem" mit mind. 4 Schiffen pro Spieler deutlich besser geeignet.

SoG würde ich daher nur für kleinere Scharmützel mit eben nicht mehr als 3 Schiffe pro Seite spielen, oder sogar nur Einzelgefechte a la "Hornblower gegen „El Supremo“.

Nix desto trotz kann man die SoG Schiffe mit der passenden Basierung/Umbau für beide System nutzen ;)

 

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Ich hab auch ein paar 3D Gebäude zur Deko verteilt. Der Festlandbereich soll/wird auch noch irgendwann in 3D nachgebaut (wie bei meinen Basques Roads Szenario auch) und noch mit ein paar mehr Häuschen usw. versehen, aber das werde ich wohl erst nächstes Jahr angehen, spätestens wenn ich das Szenario wieder auf einem CON zeigen will :)

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Hier übrigens nochmal ein Link mit weiteren Hintergrundinformationen zur Schlacht

https://coladores.lima-city.de/1806domingo.html

bearbeitet von Bayernkini

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So erste Testspiele hinter mir.  Im ersten Spiel gings erstmal darum, sind die geplanten Aufstellungszonen ok.

Ausserdem haben wir die Fregatten weggelassen, die waren sowieso bei er eigentlichen Schlacht nicht beteiligt (dir frz. Fregatten konnten sich rechtzeitig aus dem Staub machen).

 

Hier also die Ausgangslage, ohne Fregatten. Gespielt haben wir im ersten Spiel auch ohne "Captain Skills".

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Obwohl die Briten besser im Wind standen, waren die Bewegungwürfe mies. Im Gegensatz zu den Franzosen (oben), da konnte sich sogar der große 3-Decker oft besser bewegen

als die "eigentlich flotteren" Briten. Somit konnte sich schon ein frz. Schiff (Alexandre) absetzen und der Rest der Franzosen kam schon sehr weit in die Mitte, im Vergleich der Briten,

die eigentlich bereits weiter vorne hätte sein sollen.

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Durch diese missliche Lage gelang es dann den Franzosen (der Imperial) in einem Feuergefecht das Flagschiff der Briten auszuschalten.

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Als sich dann auch noch der Wind drehte, und zwar zum Nachteil der Briten und Vorteil der Franzosen, gelangten die Franzosen letztlich mehr oder weniger in die günstigere Schuß-Position, die eigentlich von den Briten geplant war (T-Position).

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Dadurch konnten die Franzosen, auch deswegen weil ihr großer Dreidecker immer noch volle Feuerkraft hatte, in einen abschließenden Gefecht die Briten bezwingen.

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Fazit: Als erstes die Britischen Schiffe ca. 10cm weiter nach vorne und weiter nach aussen gestellt. Die Briten müssen so schnell nach vorne kommen können, daß sie die bessere Schußposition einnehmen.

 

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Im nächsten Spiel gab es dann also die Anpassungen, daß die Briten ein Stückchen weiter vorne/links begonnen haben, und beide Seiten konnten je 20 Punkte für "Captain" Skills ausgeben.

Der Franzose nahm "Navigator und Architect" und der Brite "Navigator und Marksman".

 

Diesmal konnten sich daher die Briten deutlich schneller vorwärts bewegen um den Franzosen den Weg abzuschneiden.

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Dadurch konnten die Franzosen diesmal auch nicht alle Schiffe in passende Schußposition bringen, sonder die Briten.

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Dadurch war auch die frz. "Imperial" diesmal nicht so gefährlich, da sie deutlich weniger Feuerunterstützung bekam.

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Ganz im Gegenteil, durch eine konzentrierte britische Feuerkraft, und auch Dank des "Marksman" Skill der britischen "Superb", konnte der frz. Dreidecker versenkt werden.

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Während sich die Franzosen teilweise selbst behinderten, sowohl in der Bewegung als auch bzgl. der Sichtlinie beim Schießen, konnten sich die Briten weiter nach vorne schieben,

um sich in die passende T-Position zu bringen ("Rakeshot Gefahr")

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Als sich die Franzosen endlich wieder in einer einigermaßen schußfreundlichen Linie befanden, haben bereits zwei Britische Schiffe die frz. Linie durchschnitten und

die restlichen britischen Schiffe ebenfalls alle in Schußposition zur Unterstützung gebracht.

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Somit war das abschließende Feuergefecht eine klare Sache, mit den zwei durchbrechenden britischen Schiffen, die sie in "Rakeshot" Position brachte und der restlichen

Feuerunterstützung wurde ein weiteres frz. versenkt und zwei andere stark beschädigt, was letztlich einen britischen Sieg zur Folge hatte.

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Fazit: Aufstellungszone funktionierte besser. Aber auch die "Captain" Skills waren hier und da eine große Hilfe, obwohl man z.B. auf britischer Seite schon abwägen muß,

will ich besser/schneller segeln (Navigator) oder will ich besser schießen (Marksman).

 

Mal schauen wie die morgigen Spiele ausgehen, um dann das finale Setup/Siegbedingungen festzulegen.

 

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So die heutigen Testspiele sind überstanden :)

Bilder stelle ich keine neuen mehr ein, sind ja genug da.

Aber die finalen Szenarioregeln/Setup habe ich im Eingangspost angepaßt.

 

Die Franzosen bekommen den Admiral Skill = Revolutionary

Die Briten bekommen den Admiral Skill = Disciplinarian

 

Beide Seiten können optional 20 Punkte für "Captain Skills" ausgeben.

 

Wir haben (historisch korrekt) auch ohne Fregatten gespielt, wer aber will, kann diese trotzdem mit aufstellen, siehe dazu auch die schwarz-weiß Grafik oben.

 

Somit ist regeltechnisch wieder ein Szenario fertig,  müßte jetzt nur noch die Insel/Festland in 3D nachbauen ;)

 

Dann kann ich jetzt irgendwann die ersten Überlegungen für "Trafalgar" angehen, bzw. die Kumpels haben ja auch ein paar SoG Schiffe, die sie beisteuern könnten.

Zumindest für ein "Trafalgar light" Szenario sollten dann fast genug Schiffe vorhanden sein.

Siehe nachfolgende Grafiken, einmal Trafalgar mit allen Schiffen und einmal die Light Version.

Da sind natürlich die Spieler in Vorteil, die für ihr Segelsystem 1:3000 Schifflein verwenden, bei meiner 1:1000 SoG - Variante wirds daher schon noch ein wenig dauern,

bis ich irgendwann dann die volle Anzahl für das komplette Setup habe ;)

 

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Wow, sehr inspirierender Thread!

 

Da muss ich doch auch mal wieder meine Schiffchen aus dem Schrank holen und ne Runde Trafalgar spielen. :piraten:

 

Fighting Sail scheint eine schöne alternative zum doch schon alten Trafalgar-Regelsystem zu sein. Mal im Hinterkopf behalten. :)

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Werde die nächsten (Winter-) Monate gleich dazu verwenden, die Hauptinsel/Festland dieser Matte auch in 3D nachzubilden, wie ich es auch schon bei meiner ersten (Teil-) Matte für Basques Road gemacht hab.

Als erstes also eine durchsichtige dicke Folie draufgelegt und das Festland nachgezeichnet dann das ganze ausgeschnitten.

 

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Das ausgeschnittene Stück wird dann auch gleich die "rutschfeste" Unterlage für den "Oberbau". Dazu brauche ich aber erst mal wieder eine meiner geliebten "Guttagliss" Platten in passernder Größe. Mit der Folienschablone werde ich dann aus dem Guttagliss die "Grundebene" ausschneiden und auf die Folie kleben.

Danach werden hier und da Hügelchen usw. mit Styrodur modelliert, bemalt und wieder beflockt, wie gehabt.

Dann muß ich gucken, wieviele "2mm" Gebäude ich noch über hab, damit ich nicht nur Wald und Wiese auf dem Festland darstellen kann.

Aber das kommt dann alles nach und nach die nächsten Monat ;)

 

 

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Bevor ich zur "Weihnachtspause" übergehe, habe ich noch die Grundplatte (das schwarze Teil) für die Insel ausgeschnitten, wie üblich aus einer "Guttagliss" Platte.

Das wird sozusagen die Grundebene.

Dann habe ich noch ein Stück Styrodur gepackt und die erste Ebende aus- und grob zugeschnitten.

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Diese erste Ebene wird "zentral" angebracht, so daß teilweise an den Rändern, Ebenen für die späteren "Hafen-/Stadtteile" am Meer übrig sind (das was jetzt noch schwarz zu sehen ist.).

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Später werd ich nich eine oder zwei kleinere Ebenen für kleinere "Gebirge" dazu machen, dann wird alles passend zugeschnitten ggf. mit Spachtelmasse ergänzt,

dann grundiert.

Wobei natürlich vorab schon überlegt werden sollte, welche Teile größere "Waldflächen" werden, bzw. wo ich einen Fluß und ggf. einen kleinen See anbringe, wo kleinere Ansiedlungen

stehen sollen bzw. auch eine kleine Burg.

Da hats mir die neue modulare Burg von Brigade Models

http://www.brigademodels.co.uk/SmallScaleScenery/Modular Castles.html

angetan, sowas kann man dann auf so einer größeren "Festlandfläche" unterbringen ;)

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Habe das Festland nun doch geteilt, was nicht nur der besseren Lagerung dient :)

Ausserdem hab ich mit Styrodur/Depron noch kleinere bzw. größere "Hügel/Berge" grob modelliert und die Übergänge, als auch die zu glatten Schnittflächen mit (Struktur-) Spachtelmasse nachbearbeitet.

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Durch diese Teilung hab ich dann in der Mitte auch ein "Tal" erhalten, durch das ich dann einen Fluß fließen lassen kann :)

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Bei der späteren "Bewaldung" werd ich dann bei den größeren Flächen mehr oder weniger große "Einzelstücke" verwenden, siehe diese Beispiele,  dann kann ich die Waldstücke je nachdem wieder entfernen und stattdessen "bebaute" Geländestücke wie Ortschaften usw. hinzufügen, aber auch Flächen mit "Feldern und Äckern".
Da ich ja immer versuche möglichst "rationelle und flexible" Spieltische statt "Dioramen" die man sich nicht bespielen traut, zu bauen,werden dann natürlich auch die Häusermodule ebenso wie hier zu sehen, mittels verschieden großen "Einzelbasen" aufgebracht.Dann kann ich je nachdem, ob mediterran oder mitteleuropäisch usw., verschiedenen Häuschenmodule" verwenden.

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bearbeitet von Bayernkini

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Kurz vor der Bescherung noch bischen weiter gebastelt.

 

Grobbemalung und Begrünung durchgeführt, und den Fluß modelliert.

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Die Bebauung und Begrünung wird dann "modular" mit mehr oder weniger großen Einzelbases mit Häusergruppierungen geschehen, die ich dann auch nach Bedarf und Region austauschen kann

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Hier werde ich erstmal die "Besiedelung" rechts anfangen, dazu muß ich aber noch das eine oder ander bemalen, als auch die eine oder andere Häusergruppe umgruppieren/neu basieren.

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Dann werd ich die Besiedelung zum linken Ende ausdehnen, wobei die größeren Städte jeweils am rechen (wie hier) oder später am linken Ende sein wird

Auf der linken Seite wirds dann auch einen Hafen, und eine größere Festung geben. Dazwischen wirds dann natürlich auch ein paar Wege geben, und natürlich

1-2 Brücken (man muß ja irgendwie über den Fluß kommen).

Ansonsten werde ich in der "Wildnis" nur vereinzelte Gebäude / befestigte Farmen platzieren.

 

Die Wälder mache ich bei den größeren Flächen, wie bereits gesagt, auch "modular", dann kann ich die Waldbases bei Bedarf z.B. durch bebautes Gelände (Burg?) austauschen. An den Seiten der "Berge/Hänge" usw. werd ich aber auch teilweise noch eine fixe/direkte Bewaldung/Begrünung anbringen.

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bearbeitet von Bayernkini

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Eine Hälfte des "Festlandes" (rechts) ist fertig.

Hier mal eine Übersicht wie es dann auf der Matte aussieht. Momentan sind mir die "mediterranen" Häuschen ausgegangen, so daß ich erst wieder Nachschub brauch, um die linke Hälfte fertig zu machen.

Für die linke Seite hab ich zwar zwei größere Gebäude (Kathedrale und Schloß), die ich natürlich irgendwie in der linken Stadt platzieren werde. Ausserdem kann ich dann aufgrund der großen Bases ein paar kleinere Häuschen sparen :)

Auch der Hafen und die zweite Festung hab ich schon, wie und wo sie letztlich genau platziert werden, ergibt sich noch, daß ist jetzt nur mal eine Stellprobe.

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Das ist also die rechte Hälfte. Wie man sieht, hätte ich noch bischen Platz ganz rechts, um noch ein paar Stadthäuschen zu platzieren, aber brauche erst wieder Nachschub.

Bei der Bewaldung habe ich zum einen "modulare/flexible" Waldbases benutzt, als auch fixes Waldgelände.

Das fixe Waldgelände hauptsächlich an den Schrägen, wo man mit planen Bases nicht  hinkommt. Die flexiblen Waldbases können dann je nach Fortschreitung der weiteren

Besiedelung weiteren Häuschenmodulen oder "Ackerbau" Flächen weichen, je nach Bedarf.

Bei der kleinen Mühle am Berg kann man das sehen. Sollte ich die Felder nicht brauchen, stell ich einfach ein Waldbase drauf.

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Hier die noch nicht erschlossene Fläche der rechten Plattenhälfte. Auch hier wieder ein Mix aus fixen und flexiblen Wald.

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Hier also nochmal die vorläufige Stellprobe der linken Plattenhälfte. Der gesamte "untere" Bereich von der Kathedrale bis zur Festung wird noch mit Stadthäuschen,

Hafengebäude usw. ausgefüllt.

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So, zwischendurch wieder eine Ladung Häuschen erhalten und die "Insel mit zwei Bergen" spieltechnisch fertig gemacht.

Der Stadtbereich auf der linken Seite hat zwar noch Platz für Anbauten, aber Richtung Hafen/Festung werde ich nur noch aufgelockerter bauen.

Auch fehlt mir noch die "Waldfoliage" damit ich die linke Seite noch mit fixen Wäldchen (wie bereits auf der rechten Seite) ausstatten kann.

 

Hier also ein Überblick, man sieht die "Zivilisierung" von der rechten Stadt zur linken ;)

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Hier nochmal die rechte Hälfte etwas näher.

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Und hier die rechte Hälfte mit Hafen und etwas größerer Festung.

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Dasselbe nochmal von der Rückseite.

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Wie immer von mir als "Spielplatte" gemacht und nicht als Diorama. Daher sind auch alle Gebäude auf mehr oder weniger großen Einzelbasen, die ich beliebig platzieren kann,

nicht nur hier sondern dann natürlich auch auf anderen Spielplatten/Szenarien, und natürlich nicht nur für Seekampf ;)

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