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      Die Rückkehr des Systemforums zu "Herr der Ringe"   13.07.2019

      Im Jahre 2016 hatte sich die damalige Zusammensetzung des Moderatorenkollegiums im Zuge von Umstrukturierungen dazu entschlossen, das Systemforum, das sich mit der Tabletop-Variante von Herr der Ringe beschäftigt, zu archivieren. Da das Spielsystem jedoch wieder mehr Beachtung seitens von Games Workshop erhält und die Begeisterung für das Spielsystem auch unter den hiesigen Hobbyisten ungebrochen ist (wie regelmäßige Anmeldungen zum P500/P250 sowie dem "Sommer-Projekt" zeigen), hat sich das Kollegium dazu entschieden, das Systemforum zu reaktivieren.

      Im Laufe des Abends werden - quasi zur "Einweihung" - ein paar Threads mit Neuigkeiten bespielt. Wir hoffen, dass auch Ihr Euch über die Rückkehr des Systemboards freut und auf einen Besuch vorbeikommt.

Recommended Posts

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Willkommen in meinem Armeethread

 

Die Anhänger des Seuchengottes laden euch ein sich ihnen anzuschließen. Folgt ihnen und ihr werdet erlöst! Kein irdisches Leiden soll euch mehr quälen! 

 

Ja, ich habe es nun doch noch geschafft einen eigenen Thread zu öffnen. In diesem Projekt soll es darum gehen meinen Armeeaufbau aus unserer Firerstorm Kampagne fortzusetzen. Hierzu werde ich alte Posts zu Einheiten nach und nach auch hier rein holen. Bei der einen oder anderen Einheit wird es auch noch mal neue Bilder machen, wenn mir die alten nicht mehr so zusagen. Darüber hinaus soll es weiterhin zu den Einheiten kleine Geschichten geben. Über das eine oder andere Spiel berichten und immer mal wieder Bilder vom Mal- und Basteltisch hier lassen und schlussendlich natürlich den Armeeaufbau mit Bildern von neuen Einheiten begleiten. 

 

bearbeitet von Narrenkönig89

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Armeeübersicht

Hier versuche ich immer ein möglichst vollständiges Übersichtsbild einzustellen.

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Einheitenverzeichnis

Die einzelnen Namen führen per Link zu den jeweiligen Posts der Einheiten.

Helden

Festus the Leechlord

Lord of Plagues - Sjard der Eber

Sorcerer of Nurgle - Herr der Maden

Chaos Sorcerer Lord on Manticore - Vöyla Seuchenfluch Hexe

Chaos Sorcerer Lord on demonic Mount - Namenloses Grauen

Chaos Lord on demonic Mount - Kanos Herr des Zerfalls

Plague Priest - Doktor Darius Bachmann

 

Linientruppen

40 Chaos Babaren - Handwaffe & Schild

 

Krieger

10 Chaos Ritter - Ritter des Rostenden Schädels - Lanze & Schild

7 Auserkorene des Chaos - Abgesessene Chaosritter

Nurglings

 

Monster

 

 

Sonstiges

Nurgling Würfelbeutel - Würfelspeier

 

bearbeitet von Narrenkönig89

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Ab hier darf gepostet werden!!

 

Als Einstieg in das neue Thread habe ich einen kleine Opener geschrieben: 

Düstere Kunde

Zögerlich saß der Reiter im Sattel. Er hatte sein Pferd gestoppt und beobachte die Situation. Es hatte nun seit dem ersten Tageslicht durch geregnet und der tief hängende Dunst sorgte für eine bedrückende Atmosphäre. Beständig tropfte Regenwasser von seinem Dreispitz, auch sein schwere Filzmantel war mittlerweile komplett voll gesogen. Der Reiter war durch gefroren bis auf die Knochen, einzig der Branntwein in seiner Satteltasche konnte ihm etwas wärme schenken.

Die kleine Anhöhe, auf der er sein Pferd zu stehen gebracht hatte, ermöglichte ihm ein wenig Sicht über den Nebel. Vor ihm tat sich ein Hindernis auf, welches Ross und Reiter zugleich zögern ließ. Ein Wald so dicht und dunkel, dass der Reiter kaum zwischen der Baumgrenze hindurch schauen konnte.

Die Rinde der Bäume war nass und schwarz, irgendwie schienen sie sterbenskrank und dennoch von einer wilden Lebendigkeit. Würde der Reiter mit dem schweren Dolch unter seinem Mantel die Rinde entfernen, kämen Geschwüre und Pestbeulen zum Vorschein. Doch diese Korruption blieb vor seinem Blick verborgen. Denn noch spürte er, dass etwas nicht stimmte. Aus den Tiefen dieses düsteren und zugleich uralten Waldes schien eine Stimme zu rufen. Der Reiter war sich nicht sicher, wie lange die Stimme schon zu ihm sprach. Sie schien sich langsam in sein Bewusstsein geschlichen zu haben. Versuchte er sich auf sie zu konzentrieren schien die Stimme dumpfer und nicht zu verstehen.

Plötzlich entdeckte der Reiter eine Gestalt zwischen den Bäumen stehen. In Mantel und Kapuze gehüllt lag ihr Gesicht im Schatten. Der Mantel war vom Kragen bis über die Schultern mit schwarzen Rabenfedern besetzt. Unzweifelhaft spürte er die Augen der Gestalt auf sich ruhen, eine dunkle Präsenz in deren Fokus er lag. Der Fremde stützt sich auf einen knorrigen Stab, welcher mit allerhand Anhänger, Federn und Schädel kleinerer Säugetiere behangen war. Unruhig trat das Pferd auf der Stelle und blähte die Nüstern. Es schien den Blick genauso zu spüren wie der Reiter selbst. Eher aus einem Reflex, denn bewusst griff der Reiter in seinen Mantel nach seiner zwergengefertigten Pistole.

Da hörte er die Stimme wieder. Sie klang zugleich sanft und doch korrumpiert. Irgendetwas in ihm wollte sich ihr hingeben, denn allein ihr Klang versprach ihm die Erlösung von allen irdischen Leiden, auch wenn er bisher kein Wort verstand. Erst zögerlich, dann immer rascher mischte sich ein hochfrequenter Ton unter die Stimme. Dieser Ton war so durchdringend, dass sich dem Reiter der Magen umdreht und sein Kopf zu platzen drohte. Auch die Stimme wurde nun immer lauter und hämmerte Worte in einer fremden Zunge in des Reiters Kopf. Auf einmal fühlte er sich schrecklich krank. Der Reiter krümmte sich vor Schmerzen. Aus dem Augenwinkel sah er noch, dass die Gestalt unverändert still dar stand, jedoch hatte er keinen Zweifel das sie ihm das antat. Als die quälenden Geräusche alles überlagerten und es kaum noch auszuhalten war, riss die Stimme und der Ton plötzlich ab. Kurz war ruhe dann kam die Stimme alleine wieder, dafür nun um so mächtiger und dröhnend wie der Donner sprach sie in Worten die der Reiter verstand.

 

"Sterblicher! Ich künde dir von einem neuen Herren! Denn ich sah, und siehe ein fahles Pferd. Und der darauf saß, dessen Name ist: Der Tod, und die Hölle folgte ihm nach. Und ihnen wurde Macht gegeben vom Gott Nurgle, zu töten mit Schwert und Hunger und Pest und durch die wilden Kinder des Chaos. Der Reiter, er kommt! Mit der Sense in der Hand, reitet er über das Land! Der Pestkönig! Er kommt!"

 

Die Worte oder alleine die Präsenz des dunklen Boten schien den Reiter immer schwächer werden zu lassen. Er fühlte sich fiebrig und elend wie nach einer wochenlange Grippe. Doch mit letzter Kraft riss er die Pistole aus dem Mantel, spannte den Hahn und zielte. Immer wieder verschwamm sein Ziel vor seinen Augen. Mit einem Gebet an Sigmar auf den Lippen löste er den Schuss. In seinem vernebelten Zustand erschrak er halb vor seinem eigenen Schuss und kniff für einen Moment die Augen zu. Als er sie wieder öffnete, sah er das er sein Ziel getroffen hatte. Der Bote stolperte nach Hinten, in der Drehung wirbelte sein Mantel durch die Luft und begann zugleich sich in Nebel aufzulösen. Einen Lidschlag später stoben aus dem Nebel nur noch mehrere Raben aus einander. Mit lautem gekrächze flatterten sie davon.

 

"Grahgrah, grahgrah, Graahgrah, Grah, Grahgraah."

 

Der Reiter konnte sich nicht dem Eindruck verwehren, dass er eine lachende Stimme aus dem gekrächze raus hörte.

 

Zwar spürte er wie die Präsenz schwächer wurde, doch fühlte er sich zugleich um Jahre gealtert. Mit letzter Kraft riss er das Pferd herum und ritt zurück nach Glauburg. Sein Herr musste davon erfahren. Zwar schaffte der Reiter es zurück zu seinem Herren, doch erlag er zwei Wochen nach der Begegnung einer rätselhaften Krankheit. Zum Glück der Burg, hatte ein kluger Pestdoktor ihn direkt nach seinem Eintreffen isoliert.

 

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Netter Flufftext. Schicke Aufmachung mit den Bildchen. Find ich gut wenn man sich bissi mehr Mühe gibt  als nur: "Ich fange ne neue Armee an und tja, ich leg dann mal los..."

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Der hungrige, hungrige Nurgling

 

Als niedere Dämonen haben die meisten Nurglings keine Namen. Einzig jene, welche sich mit einem großen Verpester anfreunden erhalten von diesen einen Namen. In ihrer vollendet Glückseeligkeit stört sie das sogar kaum. Doch einer, einer hatte sich einen Namen verschafft.

Bei einem Angriff auf das Kristalllabyrinth des Tzeentch blieb dieser Nurgling zurück. Getrennt von seinen Kameraden lief er durch eine Welt, die ihm ganz und gar feindlich gesinnt war. Wegen seiner winzigen Erscheinung gelang er jedoch unbemerkt in einen Festungsturm. Dort schlich er in eine Kammer voller sechseitiger magischer Artefakte. Tzeentch liebte es, wie die Menschen ihr Schicksal in Glücksspielen an diese kleinen Artefakte verkauften. Sie nannten sie Würfel, Tzeentch hatte tausende Namen für sie, doch dem Nurgling war das völlig egal; er fand sie sahen einfach nur lecker aus. 

Ob nach Stunden, Tagen oder gar Jahren irgendwann entdeckte Tzeentch den kleinen Einbrecher der bis dahin unzählige dieser Würfel vertilgt hatte. Voller Zorn ergriff er  den Nurgling und warf ihn mit all seiner Macht durch die Realitäten. Für immer vom Reich des Chaos getrennt lebt er nun in dieser Realität.

Bekannt ist er als Würfelspeier, da er bis zum heutigen Tagen immer noch Würfel erbricht. Diese Würfel sind jedoch von Nurgle gesegnet, wie ihr noch sehen werdet. Er ist bisher leider der einzige Nurgling in meiner Armee (das soll aber nicht so bleiben) und schlimmer noch darf er jede Schlacht nur vom Rand mit anschauen.

 

Nun ich präsentiere Würfelspeier, ein Geschenk meiner Freundin. 

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Hier steht er mir im GW Frankfurt bei einem Spiel bei.

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bearbeitet von Narrenkönig89

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vor 2 Stunden schrieb Warhammer Woable:

Okay... 

 

Nurgle find ich doof! :D

Hör auf rum zu nurglen ;-).. Sachgrundloses beschweren ist eh nicht dein Job. 

bearbeitet von Narrenkönig89

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Zitat

Nurgle find ich doof! 

Sagt der Tiermenschen Häuptling der sich im Letzten Spiel schön mit Rotz eingeschmiert hatte damit er schön von den Boni der Nurgelarmee mit profitiert. Das ist ja wieder Typisch Tiermenschen. :verbot:;)

@Narrenkönig89 bis her schon alles sehr schön an zusehen aber die Massen wollen mehr Modelle sehen.  :peitsche:

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Gestern Abend war wieder großer Maltreff im mittelhessischen Outback. Und wie jeden Mittwoch kehrte ich der Stadt den Rücken und reiste in ein Dorf vor unserer Zeit wo echte Tierliebe ;) und selbst gebrannter dreifach X noch zum guten Ton gehören. 

Immerhin ist man in bester Malgesellschaft. 

 

Nun genug davon, daran male ich aktuell:

 

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5 weitere Chaoskrieger für meinen Trupp mit zwei Handwaffen. Die stammen aus der alten Kampagne:

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Diese drei sind fertig:IMAG1196.thumb.jpg.f7afd509bf58e5e1c0eb3a31dd2de2b7.jpgIMAG1197.thumb.jpg.e7a075c652b9aa7fad9d974d97cd7d28.jpg

 

Ich versuche jedem eine individuelle Note zu geben. Dabei dürfen dann auch Mutationen nicht fehlen, welche der zweifelhafte Segen ihres Gottes ist. Eben nicht nur das coole zeug wie Klauen und mächtige Muskeln, sondern auch Stielaugen und anderes eher Unnützes (wie ein Maul am Hinterkopf) an dem Nurgle sicher seine Freude hat.

 

Gestern ist dann dieses alte Zinnmodell fertig geworden:

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Einst ein Champion des Chaos ist das Modell doch über die Jahre etwas zu klein geworden für ein Held. Bzw. Der Maßstab vom Rest ist halt gewachsen. So dient er jetzt als normaler Chaoskrieger und bringt mit seiner besonderen Pose die gewünschte Individualität in den Trupp.

Jetzt fehlt nur noch die Veranstaltung.

 

Als letzter der noch fertig gemalt werden muss ist dieser Krieger, welcher scheinbar nur mit seiner Keule kämpft und das Schwert in der Scheide lässt.

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Noch ein kurzes Update von mir. Ich hab noch den letzten Krieger fertig gemacht. Damit sind es dann auch 10. Erstaunt hab ich festgestellt, dass ich denen nie eine Story in der alten Kampagne geschrieben hab. Mal sehen ob mir da noch was einfällt um ein würdigen Artikel für das Einheitenverzeichnis vorzuzeigen. Geplant ist denn Trupp mal auf 30 Mann aufzustocken. Mit einem Lord of Chaos oder einem Schrein des Chaos können das dann wahre Vernichtungsmaschinen sein (solange der Gegner nicht all zu gut gepanzert ist).

 

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Gerne wollte ich noch kurz Erklären wie ich die Rüstungen bemale. Die Farben werden von Links nach Rechts gebraucht.

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Nach einer Grundschicht mit  Oil Steel (1) gibt es erst ein Wash mit Agrax Earthshade (2) und Dark Rust (3). Anschließend noch mal ein 50/50 verdünntes Typhus Corrosion (4). Diese farbe hat paar feine Körner und verleiht dem Rost so etwas Struktur. Ryza Rust (5) wird dann gebürstet und hebt die Typhus Corrusion Strucktur und auch die Kanten der Rüstung schön hervor, sehr gut um es plastischer wirken zu lassen. Anschließend kommt das Zaubermittel Rust Smooth Finish (6) (findet ihr bei PK Pro). Das hat mir mal Roman Lappat aka Jarhead empfohlen auf einem seiner Workshops. Man trägt es auf die gewünschte Stellen auf und diese Farbe bildet beim Trocknen automatisch verschiedene Rosttöne von Braun über Rot/Orange zu Gelb aus. Echte Nurgle Rostfluch Magie aus der Flasche :D . Damit bemale ich die Stellen die besonders Stark vom Rost befallen sein sollen, wie Schäden und Rostlächer oder manche Vertiefungen. Mit Stahlgrau (7) werden Schrammen gemalt, besonders an Gelenkteilen der Rüstung und an Waffen. Zum Schluss paar feine Akzente an besonders tiefen Schrammen mit Silber.

Ich bin mir unsicher ob man wirklich jeden Schritt davon braucht, es sind ja doch recht viele. Aber da ich mit dem Ergebnis so happy bin will ich es nicht in frage stellen. :D

 

 

 

Am 6.12.2018 um 18:01 schrieb Denyo:

Total gut die Krieger. Schön, wie du sie individualisierst

Danke! Ja ich hab mir Mühe gegeben. Leider wird das auf 30 Mann nicht ganz durchzuhalten sein (So Groß soll der Trupp mal werden). Aber sie werden auf jeden fall individueller ausschauen als die klassischen Chaoskrieger von GW. Ich überlege aktuell noch ein paar Blood Warrior zuzulegen und die zu Nurglekrieger umzubauen:

https://www.games-workshop.com/de-DE/Khorne-Bloodbound-Blood-Warriors

 

Wenn zufällig ein Leser Khorne Blood Warriors rum liegen hat, gerne auch die Snapfit Modelle aus der ersten Startbox, kann mir ja mal ein Nachricht schreiben. Die Box für 50 Euro nur für paar Umbauten ist ja etwas zu happig. 

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Narrenkönig89

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So liebe Kultisten ich grüße euch!

Hier soll es heute um meine Chaos Marauders gehen. Dafür eine kleine Geschichte welche die Entwicklungen weiter voran treibt:

 

Die marodierende Horden des Nurgle

 

Die Tage waren nass, dunkel und kurz dieser Zeit. Eigentlich waren die Menschen im Reich des Lebens an einen Kreislauf von Blüte und Niedergang gewöhnt. Jedoch hatte dieser Niedergang ungewöhnlich Früh und sehr rasch im Steinbachtal eingesetzt. Neben einer daraus resultierenden dürftigen Ernte, hatte dieser Niedergang auch etwas an sich was vom Bauern auf dem Lande bis zum Fürsten in der Hauptstadt Glauburg alle beunruhigten. Wald, Sträucher und Wiesen schienen mit einer ungewöhlichen Krankheit befleckt und alles verkam in einem Gestank der Verwesung. Dieser Niedergang hatte nichts von dem edlen und würdevollen Dahinscheiden der Natur, welche schlussendlich in eine Widergeburt mündete. Es roch viel mehr nach Tod, wenn daraus etwas geboren werden sollte dann wäre es finster und korrumpiert.

Allmählich schlich den Höflingen der Glauburg die Warnungen des Postreiters Lothar wieder in den Kopf. Er und seine Botschaft war für ein paar Tage das Gesprächsthema, doch verhallten seine Warnungen, spätestens als der nächste höfische belanglose Skandal anstand. Nun dachten die Leute insgeheim: Der arme Lothar hatte recht, wir haben seine Warnung missachtet und er ist umsonst gestorben. Eine pleierne Schwere der Angst machte sich breit. Der Fürst und seine Berater schienen ratlos. Sie diskutierten, ob sie die Sylvaneth der Iron Bark um rat fragen sollten, doch die Kinder des Waldes waren ihnen in der Vergangenheit nicht immer wohlgesonnen, da sie scheinbar grundlos Feld- und Waldarbeiter angriffen. Und diese Aggression vor zwei Kreisläufen in ein kurzen blutigen Grenzkonflikt mündete. Seit dem gab es keine Beziehungen mehr zu ihnen. Es schien so, als sei Steinbachtal isoliert und alleine.

Die Angst griff weiter um sich und nährte sich an der Bevölkerung wie eine grassierende Seuche an einem Leib. Als am Morgen des Erntefest der Festplatz vollkommen verunstaltet und verwüstet vorgefunden wurde brach offene Hysterie aus. Über Nacht wurde der Festplatz mit den Innereien von 7 geschlachtete Rindern entweiht. Wo Girlanden aus Blumen hingen, hingen nun Gedärme, aufgespießte Rinderköpfe schienen bösartig zu Grinsen und aus den zerhackten Gliedern des Vieh wurde ein Symbol aus drei Kreisen auf dem Festplatz gelegt. Rasend schnell verbreitete sich die Botschaft, es war das Symbol des Erzfeindes Nurgle. In der Nacht des Verbrechens verwandelten sich auch die Körbe mit den Erträgen der Ernte, welche auf dem Platz gesammelt worden, in faulige Behausungen von Fliegenschwärmen. Das Volk begann sich vor Panik zu verzehren. Die von Angst und Hunger geschwächten Körper der Leute wurden nun auch immer anfälligen für Seuchen. Jeder verdächtigte seine Nachbarn sich an den ketzerischen Taten beteiligt zu haben. Pogrome und Hexenjagden waren die Reaktion, doch trafen sie meist Unschuldige. Doch tatsächlich bildeten sich in dieser Zeit geheime Kulte, von Leuten die schon immer den Fürsten abgelehnt hatten. In verlumpten schwarzen Kutten gekleidet trafen sie sich in Kellern und dunklen Gassen. Nicht wissend was sie taten, verschrieben sie sich einer Macht, welche schon bald ihre Gefolgschaft  einfordern sollte.

Es begann damit, dass Grenzdörfer und Wachtürme überfallen wurden. Meist fand man nur noch verkohlte Ruinen vor. Mit schrecken entdeckte man auch solche Gemeinden, bei denen die Tore dem Feinde scheinbar von innen geöffnet wurden. Mit der Zeit nahm die Größe dieser feindlichen Macht immer mehr zu. Verstörte Späher berichtete, dass sogar die Uniformen des Fürsten in den Reihen des Feindes gesehen wurden, doch ihre Träger waren schrecklich entstellt. Sogar eine Gestalt im Mantel eines Hexenjäger war in der wankenden Horde gesehen worden. 

Nun rief der Fürst alle wehrfähigen Männer zu den Waffen. Die Horde musste gestoppt werden. Was noch niemand ahnen konnte, dies war erst der Beginn einer viel größeren Bedrohung. 

_____________________________________________________________

 

Das sind also die ersten 20 meiner Chaos Marauder. Ich wollte diesem Trupp ein echt chaotischen Anblick verpassen. Verschiedene Krieger die sich einer Horde zusammen geschlossen haben.

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Die klassischen Kinder des Chaos, darunter der Champion, Musiker und eine verdammte Ikone. Darunter sind auch ein paar kleine gebrochene Inzest geplagte Gestalten (aus Hobbit Goblins gebaut).

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Die andere hälfte besteht aus Kultisten mit einem Bannerträger und mutierte Überläufer der Free Guild darunter ein Hexenjäger.

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bearbeitet von Narrenkönig89

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Gefällt mir richtig gut! Die Mischung aus total eklig und doch witzig find ich Hammer!

Wenn du mir jetzt noch verrätst wie du die Haut gemacht hast.... :) erinnert mich total an Wasserleichen, was das absicht?

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vor 4 Stunden schrieb Mocho:

Wenn du mir jetzt noch verrätst wie du die Haut gemacht hast.... :) erinnert mich total an Wasserleichen, was das absicht?

 

Ach, das Schmeichelt mir doch jetzt :D zwar sieht man es den Bases der Marauder nicht zwingend an, dafür denen der Blight Kings z.B. um so mehr:

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Die Armee soll ein starkes Sumpfthema haben und die Krieger daher die Haut von Wasserleichen. Freut mich wenn das assoziiert wurde.

 

Die Haut ohne Entzündungen, Geschwüre; Tentakel etc. für sich genommen besteht nur aus drei Farben: IMAG1211.thumb.jpg.822c6bf799312e0c7698a837eed6d195.jpg

Nach einer (1) Grundschicht Pale Greyblue wird ein (2) Wash aus 33% Wasser 33% Camoshade und 33% Greenshade (nicht vom Namen verwirren lassen! "s ist BLAU! ;)  ) aufgetragen. Wenn alles gut trocken ist mische ich mir eine (3) Layer aus allen drei Farben ca. 66% Pale Greyblue und 33% die beiden Washes. Ich finde das Gemisch gut, da es dadurch Deckkraft verliert und sich auf natürlichem Weg der gewashten Haut anpasst. Schritt (3) wird dann in mehreren Schichten weiter aufgebaut und mit mehr Pale Greyblue  aufgehellt (o. zu Not mal ein Tropfen weiße Farbe aber wirklich nur für die stärksten Akzente). 

 

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Auch gestern haben sich wieder zwei neue Streiter der Armee angeschlossen.

-

Was haltet ihr von den beide Blight Kings  ?

 

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Auf den größeren 40mm Bases gibt es dann auch wieder Wasserflächen vom Sumpf mit allen möglichen kleinen Flänzchen. 

 

Bei den beiden Blight Kings  habe ich zum ersten mal mit grünen Rüstungselementen expermentiert. Da ich festgestellt hatte, dass ich die selbe Rüstung schon zum dritten mal anmale wpllte ich noch mal mehr varianz rein bringen, da des möglichst viel chaotische Inidvidualität geben soll. Jetzt ist mir erst mal aufgefallen, wie sehr über die Zeit der Gebrauch von Rosteffekten zugenommen hat. Weiß noch nicht ob mich das stört, da ja jede Rüstung unterschiedlich stark befallen sein kann.

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vor 6 Stunden schrieb Srath Vagas:

Schön gemacht. Man sieht auch gut, wie sich die verschiedenen Modellgenerationen / Hersteller über die gemeinsame Gestaltung verbinden lassen.

THX. Ja wenn man seine Farbpalette einschränkt und manche Farben entsättigt geht das erstaunlich gut.

 

vor 6 Stunden schrieb Helle:

Kannst du das Rost Zauberzeug mal verlinken bitte,  ich bin zu doof dazu das im Shop von PK Pro zu finden, danke.

 

https://www.pk-pro.de/Dirty-Down-Rost-Effect-25mL-Modelmates

Nach längerem Gebrauch ist mir jetzt auch bewusst geworden wie die Farbe funktioniert. Je dünner die Schicht um so gelber der Effekt bzw. je dicker die Schicht um so rot/brauner das Ergebniss. Für ganz kleine Ecken wo wenig Farbe drauf passt wird der Effekt immer sehr Gelb. Das wollte ich noch mal als Hinweis da lassen.

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Haut und Basgestaltung gefallen mir wieder richtig gut!

Nur bei dem Rost stimme ich dir zu, das ist mir persönlich doch etwas zu viel... aber is ja auch Nurgle ;)

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Mit den 2 Blight Kings hatte ich jetzt erst mal wieder alles grundierte weg gemalt. Als nächstes gibt es dann wieder Marauder. Da habe ich für alle Lager angefangen neue Figuren zu basteln. 

Babaren (Die Lady mit ihrer Trophäensammlung wird als Ikone gespielt):

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Tiermenschen:

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Kultisten und Verräter:

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Da es ja bei Age of Sigmar bisher erlaubt ist mehr als einen Musiker und einen Bannerträger im Trupp zu haben habe ich auch noch mal weitere Modelle dafür gebaut. Dies bringt ansich keinen Vorteil, nur wenn man Modelle entfernen muss kann ein zweiter Musiker z.B. praktisch sein wenn der erste ungünstig steht und gehen muss.

Dem Free Guild Soldaten ist ein kleiner Nurgle Baum aus dem Rücken gewachsen. Diese heilige Ikone wird von einem Nurgling als Priester betreut. Die Babarendame trägt eine Triophäenstange mit sich rum. Alle beide werden als dunkle Ikone gespielt. Der Pestigor hingegen hat in seinem mutierten Geweih lauter Glocken hängen, ergo ein Musiker.

 

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