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      "The Tower"! - Wir basteln einen Turm!   15.08.2019

      "THE TOWER"   Wir basteln einen Turm! * Material: beliebig * Hintergrund/Ambiente: Fantasy / Sci-Fi / Pulp / Historisch * Maßstab: beliebig      

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Danke für den Schlachtbericht. 

Am kommenden Samstag ist AOS Spieltag, denke ich quatsch mal mit meinem Gegner, ob wir das ebenfalls mal ausprobieren

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Ja ja… Modelle für die Chaos Babaren mal wieder :D mit diesen sind es nun 36 zu den geplanten 40 fehlen also nur noch vier. Vier Tiermenschen die in den nächsten Tagen auch fertig bekommen werde denke ich. Heute hab ich hier vier ehemalige Soldaten der Freeguild Soldaten vom Steinbachtal. Die ersten beiden stammten aus der Easy to Buil Box Poxwalkers und die anderen beiden aus dem Set Dark Imperium. Das Umbauen und bemalen der Poxwalker macht schon echt spaß, doch entdeckt man auf den großen Bildern doch immer noch mal Fehler an den Details :-/ .. 

 

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Ich kann ein Erfolg vom Maltisch vermelden! Es ist nun endlich geschafft die Chaos Marauder sind bei 40 Kriegern und damit voller Sollstärke angelangt! Hat sich doch echt ganz schön gezogen. Zur Feier des Tages gibt es noch eine kleine Kurzgeschichte, die inhaltlich auf die aus dem Post zu "20 fertigen Barbaren" Bezug nimmt. Hier noch mal nachzulsen:

 

Spoiler

Die marodierende Horden des Nurgle

 

Die Tage waren nass, dunkel und kurz dieser Zeit. Eigentlich waren die Menschen im Reich des Lebens an einen Kreislauf von Blüte und Niedergang gewöhnt. Jedoch hatte dieser Niedergang ungewöhnlich Früh und sehr rasch im Steinbachtal eingesetzt. Neben einer daraus resultierenden dürftigen Ernte, hatte dieser Niedergang auch etwas an sich was vom Bauern auf dem Lande bis zum Fürsten in der Hauptstadt Glauburg alle beunruhigten. Wald, Sträucher und Wiesen schienen mit einer ungewöhlichen Krankheit befleckt und alles verkam in einem Gestank der Verwesung. Dieser Niedergang hatte nichts von dem edlen und würdevollen Dahinscheiden der Natur, welche schlussendlich in eine Widergeburt mündete. Es roch viel mehr nach Tod, wenn daraus etwas geboren werden sollte dann wäre es finster und korrumpiert.

Allmählich schlich den Höflingen der Glauburg die Warnungen des Postreiters Lothar wieder in den Kopf. Er und seine Botschaft war für ein paar Tage das Gesprächsthema, doch verhallten seine Warnungen, spätestens als der nächste höfische belanglose Skandal anstand. Nun dachten die Leute insgeheim: Der arme Lothar hatte recht, wir haben seine Warnung missachtet und er ist umsonst gestorben. Eine pleierne Schwere der Angst machte sich breit. Der Fürst und seine Berater schienen ratlos. Sie diskutierten, ob sie die Sylvaneth der Iron Bark um rat fragen sollten, doch die Kinder des Waldes waren ihnen in der Vergangenheit nicht immer wohlgesonnen, da sie scheinbar grundlos Feld- und Waldarbeiter angriffen. Und diese Aggression vor zwei Kreisläufen in ein kurzen blutigen Grenzkonflikt mündete. Seit dem gab es keine Beziehungen mehr zu ihnen. Es schien so, als sei Steinbachtal isoliert und alleine.

Die Angst griff weiter um sich und nährte sich an der Bevölkerung wie eine grassierende Seuche an einem Leib. Als am Morgen des Erntefest der Festplatz vollkommen verunstaltet und verwüstet vorgefunden wurde brach offene Hysterie aus. Über Nacht wurde der Festplatz mit den Innereien von 7 geschlachtete Rindern entweiht. Wo Girlanden aus Blumen hingen, hingen nun Gedärme, aufgespießte Rinderköpfe schienen bösartig zu Grinsen und aus den zerhackten Gliedern des Vieh wurde ein Symbol aus drei Kreisen auf dem Festplatz gelegt. Rasend schnell verbreitete sich die Botschaft, es war das Symbol des Erzfeindes Nurgle. In der Nacht des Verbrechens verwandelten sich auch die Körbe mit den Erträgen der Ernte, welche auf dem Platz gesammelt worden, in faulige Behausungen von Fliegenschwärmen. Das Volk begann sich vor Panik zu verzehren. Die von Angst und Hunger geschwächten Körper der Leute wurden nun auch immer anfälligen für Seuchen. Jeder verdächtigte seine Nachbarn sich an den ketzerischen Taten beteiligt zu haben. Pogrome und Hexenjagden waren die Reaktion, doch trafen sie meist Unschuldige. Doch tatsächlich bildeten sich in dieser Zeit geheime Kulte, von Leuten die schon immer den Fürsten abgelehnt hatten. In verlumpten schwarzen Kutten gekleidet trafen sie sich in Kellern und dunklen Gassen. Nicht wissend was sie taten, verschrieben sie sich einer Macht, welche schon bald ihre Gefolgschaft  einfordern sollte.

Es begann damit, dass Grenzdörfer und Wachtürme überfallen wurden. Meist fand man nur noch verkohlte Ruinen vor. Mit schrecken entdeckte man auch solche Gemeinden, bei denen die Tore dem Feinde scheinbar von innen geöffnet wurden. Mit der Zeit nahm die Größe dieser feindlichen Macht immer mehr zu. Verstörte Späher berichtete, dass sogar die Uniformen des Fürsten in den Reihen des Feindes gesehen wurden, doch ihre Träger waren schrecklich entstellt. Sogar eine Gestalt im Mantel eines Hexenjäger war in der wankenden Horde gesehen worden. 

Nun rief der Fürst alle wehrfähigen Männer zu den Waffen. Die Horde musste gestoppt werden. Was noch niemand ahnen konnte, dies war erst der Beginn einer viel größeren Bedrohung. 

 

Schlacht an der Klauenfurt

 

Die Banner hingen lasch im morgendlichen Nebel und alles fühlte sich feucht und kalt an. Ludwig konnte sich wirklich besseres vorstellen für einen kalten nassen Morgen als auf dieser sumpfigen Wiese aufzumarschieren. Andererseits war es endlich gelungen die Nurgleanhänger mit der Streitmacht zu stellen, nach dem man mehrere Wochen vergeblich immer wieder neuen Gerüchten nachgejagt war.

Nun stand Ludwig mit seinen Kameraden bereit im Schildwall, im Stande alles zu zerschmettern was auf sie einstürmen würde. Hinter seinem Regiment hatten fast doppelt so viele Armbrustschützen ihre Bolzen eingelegt und warteten darauf, dass sich der Feind in ihre Reichweite begab. So kämpften die Menschen im Steinbachtal, da man begriffen hatte, dass ein einfacher Mensch im Nahkampf gegen die Bestien, Mutanten und Monster die sie bedrohten meistens den kürzeren zog. Ihnen gegenüber stand eine abscheuliche Horde. Er sah neben fürchterlichen Mutanten, Barbaren und Tiermenschen auch Kultisten und Soldaten welche die gleiche Uniform trugen wie er. Widerliche Verräter, kommt nur her und ich übergebe euch Sigmars Zorn, fluchte er innerlich vor sich hin.

Dann erschallte die Stimme des Hauptmann: „Männer macht euch bereit! Weicht keinen Zentimeter! Für Sigmar! Für Steinbachtal!“. Für sich dachte sich Ludwig, dass Hauptmann von Kohlhammer noch nie ein großer Redenschwinger war.

Nach dieser Ansprache geschah aber noch lange nichts. Die Horde Barbaren stand ihnen regungslos gegenüber. Immer noch in sicherer Entfernung vor Beschuss. Gerade als von Kohlhammer einen Befehl zum vorrücken geben wollte, erschallte ein Glockenschlag. Dann noch einer und noch einer. Mit jedem Schlag wurde der Gong lauter bis es nach einem siebten Schlag zu einem dauerhaften Dröhnen sich überlagerte. Zwar sahen sie den Kultisten mit der Glocke und wie er immer wieder einen aufgespießten Schädel dagegen schlug, doch war dieser infernalische Lärm definitiv Hexerei. Mit dem letzten Schlag rannte die Horde unter schreien und wahnsinnigem Gelächter los.

„Feuer!“ von Kohlhammer reckte sein Schwert Richtung Feind und über seinen Kopf flog eine Schar aus Bolzen. Sofort, ohne ihre Bolzen zu verfolgen spannten die Schützen ihre Armbrust erneut, setzten an und feuerten. Dies wiederholten sie im perfekten Drill, immer und immer wieder. So deckten sie die rennende Horde ein. Kaum darauf achtend welche Auswirkung ihr Beschuss hat, da sie bereits wieder nachluden. Ludwig in der ersten Reihe der Schwertkämpfer hingegen, sah was die Schützen anrichteten. Die kaum gepanzerten Feinde reckten ihre morschen Schilde in die Luft, doch fanden viele Bolzen trotzdem ihr Ziel. Zum schrecken Ludwigs fielen jedoch viele dieser schwer verwundeten nicht um, sondern rannten weiter. Einige der getroffenen hatten gar mehrere Bolzen in der Brust stecken. Kurz bevor sie die Schwertkämpfer erreichten, drückte ein unbändiger Gestank gegen den Schildwall. Dann war es so weit, die Horde prallte wie ein Rammbock in den Schildwall, kaum ein Viertel war den Armbrustbolzen erlegen. Meist half nur ein direkter Kopftreffer. Nun im Nahkampf stürmten sie mit einer fiebrigen Wildheit auf ihre Feinde ein. Zunächst hielt jedoch die Linie und die Schwertkämpfer führten mutige Paraden und Gegenstöße. Auch Ludwig kämpfte wie sein jahrelanger militärischer Drill es ihm eingebläut hatte. Ausfallschritt, mehrere schnelle kräftige Hiebe und dann wieder in Deckung hinter seinem Schild in die Linie zurück – seinem Gegenüber hatte er mehrere schwere Schnittwunden zugefügt und stinkende Organe quollen aus seinem Bauch, doch stand diese Abscheulichkeit immer noch und Schlug nun auf ihn ein. Doch gerade im Verteidigen von Positionen waren die Schwertkämpfer meisterlich und hielten den Ansturm stand. Wo die Barbaren durch unheilige Kräfte die schlimmsten Wunden überstanden, fingen selbst kleinste Kratzer bei den Schwertkämpfern an sich rasend zu entzünden und Beulen zu werfen. Als der Kampf seinen Höhepunkt erreicht drängt ein einziger Reiter mit Sense durch die Reihen der Barbaren. Selbst ein einfacher Soldat spürte, dass dieses Wesen kein sterblicher war. Ihn umgab ein drückender Gestank, der es fast unmöglich machte sich auf das Kämpfen zu konzentrieren, doch mehr noch spürte man eine Aura krankhafter Gesundheit, welche seinen Kämpfern ihre Widerstandskraft verlieh. Ludwig spürte, dass der Sieg davon abhing dieses Wesen zu töten. Mit dem Fokus auf seinem neuen Ziel drängte er nach vorne und mit einem Gebet auf den Lippen holte er aus. Doch traf ihn ein großer Streitkolben an der linken Schulter und riss ihn auf die Knie. Der Schmerz schoss wie ein Blitz durch seinen Körper. Doch hielt ihn das Adrenalin bei Bewusstsein. Unfähig sein Schild länger festzuhalten, kämpfte er sich auf die Beine. Der Gegner mit dem Streitkolben hieb bereits auf einen anderen Kameraden ein, da konnte Ludwig mit einem zornigen Hieb ihm den Kopf von der Schulter trennen. Der wird nicht mehr aufstehen, dachte er sich. Als er sich wieder dem Reiter zu wand, sah er wie von Kohlhammer gerade seine Pistole auf diesen schoss, doch der Reiter unbeeindruckt den Hauptmann mit seiner Sense hinrichtete. Von Hass erfüllt wollte Ludwig seinen Hauptmann rechen, doch als er einen Schritt vorwärts machen wollte verweigerten ihm seine Beine den gehorsam. Statt dessen fiel er nach vorn, denn der starke Blutverlust durch seine Schulter machten sich bemerkbar. Dort unten liegend, kam nun der Schmerz wie ein erneuter Schlag zurück. Als er seine Wunde das erste mal betrachtete, kam es ihm direkt Hoch. Fauliger Eiter gemischt mit Blut drückten sich aus der Wunde. Trotz des allgemeinen Gestankes nahm er den fauligen Geruch seiner Schulter ganz genau war. Nun floss die Kraft beständig aus seinem Körper und Anspannung und Bewusstsein rückten immer weiter von ihm ab. Dumpf spürte er wie man über ihn hinweg trampelte. Zwar war der Schmerz nun allgegenwärtig doch war im klar, dass in diesem Moment die Formation gebrochen war und sein Regiment ihm in einen fauligen Tot bald nachfolgen würde.

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Galerie 

 

Zuletzt sind noch 4 Mutanten bzw. Tiermenschen fertig geworden. Auch die haben echt spaß gemacht. Eventuell könnte ich mir vorstellen, ganze Trupps von Gours in meine Armee aufzunehmen. Da wären diese 4 dann vielleicht der Grundstock für. 

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Zum Abschluss noch eine paar Bilder des fertigen Trupps und ein bisschen Begleitmusik dazu vom Erbfeind Warcraft ;-) .. passt aber einfach gut:

 

 

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Barbaren

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Verräter und Anhänger der Seuche 

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Tiermenschen und Missgestaltete

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Wer noch mehr Bilder sehen will, muss nur im Thread weiter zurück gehen. Habe eigentlich jede Etappe abgelichtet.

 

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@Hannibal @swiftblade vielen dank :-) freu mich ja immer über Feedback 

bearbeitet von Narrenkönig89

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Heute will ich mal einen kleinen Ausblick geben was ich als nächstes meiner Armee hinzufügen will. Am Schluss des Posts habe ich aber noch eine Frage, wo ich mal euere Hilfe brauch, also dran bleiben! ;-)

Bei der aktuellen Kampagne in unserer Spielergruppe werden die Armeen immer um 300 Punkte vergrößert innerhalb einer abgesprochenen Zeit. Eigentlich recht ähnlich dem P500. .. Irgendwann muss ich da auch mal mitmachen... Nun meine letzte Welle waren 20 Babaren (um den Trupp auf 40 zu bringen) + die Zauberin auf Manticore insgesammt 280. Da das 20 Punkte weniger waren hab ich für die neue Welle nun 320 Punkte über.

 

Die aktuelle 900 Punkte Liste:

Spoiler

Harbringer of Decay (160)

Festus (140)

Chaos Scorer on Manticor Nurgle (200)

40 Chaos Marauder Handwaffe+Schild Nurgle (200)

10 Chaos Krieger 2 Handwaffen Nurgle (180)

 

880 Punkte

 

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Das Bild ist nicht aktuell, mittlerweile ist ja alles bemalt.

 

Ich hab nun lange hin und her überlegt, da ich gerne mal ein Monster mit rein nehmen will.. Ein schönen Damagedealer, da die Marauder und Chaoskrieger zwar sehr solide bzw. widerstandsfähig sind aber mit dem aktuellen Support noch nicht so hart zuhauen. Nach dem ich mich meine Truppenschriftrollen durchwühlt hatte gab es 2 Monster zur Auswahl die ganz gut draufhauen können: 1. ein Chaoslord auf Manticore  (250Punkte) und 2. Morbidex Twiceborn (260).   Bei beiden hatte ich allerdings immer noch ein Problem. Der Chaoslord hat die Befehlsfähigkeit einen Trupp Chaoskrieger zu pushen mit diversen Buffs, doch müsste ich Befehlspunkte dafür ausgeben, die aktuell alle für den General Harbringer of Decay verplant sind (der gibt einen 5+ Retter in der Nähe), außerdem ist der Chaoskriegertrupp noch zu klein mit 10 Mann um die Taktik auf sie auszurichten. Bei Morbidex ist es so, dass er Nurglings bufft und bei einem bestehenden Trupp neue Modelle hinzufügt. Sehr geil! Aber Nurglings habe ich aktuell auch noch nicht in der Liste und sie würden auch nicht mehr in das Kontingent passen. Da ich mit beiden unzufrieden war beschloss ich doch noch mal ganz neu zu planen. Heraus kam ein kleiner Held und mehr Infanterie, dafür aber welche die es in sich hat:

 

312 Punkte

1 Plague Priest 80

7 Chaos Chosen Nurgle 196

2 Chaos Krieger mit 2 Handwaffen Nurgle (zu den bestehenden 10) 36

 

Die Idee dahinter: Chaos Chosen sind die Elite der Slaves to Darkness und mit je 2 LP und 3 Attacken 3+ 3+ und Wucht -1 schon echt ordentlich. Diese  Elitekrieger können schon richtig schaden machen und sogar den Rest der Armee Verwundungswürfe widerholen lassen, wenn sie jemanden umbringen (das sollten sie schaffen :D ). Darüber hinaus ist jede 6 beim Verwunden eine tödlich Wunde. Und an der stelle wird es spannend! Der Plague Priest kann nämlich ein Gebet sprechen mit dem er einen feindlichen Trupp schwächt, durch dieses bekommt man +1 auf Verwundungswürfe gegen besagten Trupp und darüber hinaus gibt der Kreislauf der Korruption die Fähigkeit +1 auf Verwundungswürfe zu addieren (Der Kreislauf ist die Armeesonderregel von Nurgle und gibt jede Runde einen anderen Buff. Durch einen bestimmten Zauber, kann das Rad allerdings auf den jeweilig gewünschten Effekt gedreht werden).

Mit beiden Effekten kombiniert gibt es dann auf die 4+ bereits tödliche Wunden :D  :D 

Der Plague Priest gehört eigentlich zum Clan Pestilens der Skaven, kann aber dank seinem Nurgle Keyword auch in einer Nurgle Armee gewählt werden (Hoffentlich ändern sie daran nichts mit dem neuen Battletome was nun erscheinen wird). 

Die 2 Chaoskrieger sollen dann einfach die Punkte voll machen.

 

Nun zu den Modellen:

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Links also die 2 Chaos Krieger, in der Mitte die Chaos Chosen hat mir mal der gute @Warhammer Woable vermacht (noch mal vielen Dank!! :ok:) und ganz links seht ihr meinen Plague Priest den ich selber als einen korrumpierten Pestdoktor gebastelt habe. Wieder mehr oder weniger Kitbash, wenn ihr irgendwas genauer wissen wollt fragt ruhig. Links und Rechts neben dem Doc habe ich 2 kleine Ratten (schwer zu erkennen) aufgeklebt, sozusagen als kleiner Sidekick, da es sich ja eigentlich nach Regeln um einen Skaven handelt (Vll ist es ja auch einer in der Maske wäre immerhin patz für ein spitzes Rattengesicht ;-) )

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So nun ist die Frage wie ich die Chosen bemalen soll?

 

Ich hab da echt noch gar keine richtige Idee, nur paar grobe Vorschläge :-/. Also entweder: 1. mach ich mir den Aufwand und Bohre noch ganz viele Rostlöcher und male sie wie die Krieger an, 2. mache das selbe nur verpasse ihnen eine Bemalung wie meine Chaos Knights mit Beige und Grün an Helm und Schulterpanzer oder 3. wie mein Chaos Lord Bronzerüstungen.

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Man könnte fast meinen du bekommst einen Anteil von GW an verkauften Pallid Dosen.

Aber ansich ein guter Vorschlag, Pallid geht halt tatsächlich meistens.. Jaja immer würdest du sagen.

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Am 6.2.2019 um 23:37 schrieb Mc Gor:

Den Plastikritter finde ich schon sehr geil...

Ja dafür habe ich mich jetzt auch entschieden. Ich werde sie als abgessene Ritter anmalen. Dann passen sie sich auch gut in den Rest der Armee ein. Reine Bronze wäre einfach zu auffällig. 

Dafür habe ich den Auserkorenen nun auch schon rostlöcher und schrammen verpasst bevor ich sie grundiert habe.

 

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Die Ritter des rostenden Schädels

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Heute habe ich mal wieder ein Repost aus unserer alten Aufbaukampagne für euch. Die Chaos Ritter des rostenden Schädels, ihren Anführer Kanos Herr des Zerfalls und einen mysteriösen Strippenzieher im Hintergrund das Namenlose Grauen. 

 

Kanos Herr des Zerfalls - Chaos Lord on demonic Mount

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Der gute alte Acharon auf Drogar ist einfach eine beeindruckende Miniatur, und ich war schon immer großer Fan von ihm. Daher nutzte ich die Chance ihn in meiner Nurgle Interpretation als Lord  zu Pferd auf das Schlachtfeldzu bringen. Ich verband die Idee auch mit dem alten Warhammer Roman Konrad in dem der Protagonist eine weile in einer verzauberten bronzenen Chaos Rüstung durch die alte Welt zieht.

Wichtig war bei der Bemalung, dass sich dieses blasse Dunkelgrün und das helle Beige sich wiederfindet, da dies auch wichtige Farben bei Zauberer und Ritter sind um sie als eigenständigen Teil meiner Armee zu kennenzeichen. 

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Namenloses Grauen - Chaos Sorcerer Lord on demonic Mount

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Dieser Zauberer ist ebenfalls aus der Welt die war. Mit ein paar Bitz und etwas Green Stuff fügt er sich gut in die Nurgle Armee ein. Wie beim Lord achtete ich darauf, dass beim Zauberer sich die Farben der Ritter wiederfinden.

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Ritter des rostenden Schädels - 10 Chaos Knights

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Die guten alten Ritter des Chaos begegneten mir in meiner Fantasy Zeit so häufig und in AoS dann leider gar nicht mehr. Nun da ich selbst mich den dunklen Göttern verschrieben hatte wollte ich diese coole Truppe wieder aufs Schlachtfeld bringen. Denn wie ihr später lesen können haben die echt was drauf. 

Bei der Bemalung wollte ich neben rostendem Stahl ein Erkennungsmerkmal haben welches diesen Trupp besonders macht. Ich entschied mich für Rüstungselemente in Beige mit grüner Schmuckfarbe welche natürlich ebenfalls verwittert wurde. Um den Korrosinseffekt zu verstärken bohrte ich etliche unterschiedlich große Löcher in die Rüstung und mit einer Pfeile verpasste ich ihnen dazu mehr Schrammen. Zusätzlich habe ich versucht mit ein paar Bitz verschiedener Nurgle Einheiten ihre Gefolgschaft weiter zu unterstreichen. 

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Champion, Standartenträger und Musiker

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Hintergrundgeschichte zu meiner Kavallerie:

Der Fall der Eisenkompanie

Über die Ritter des rostenden Schädels ist nur weniges abgesichters Wissen in den Reichen der Sterblichen bekannt. Sie erscheinen in den Armeen der Seuchenbringer als Speerspitze eines Stroms aus Schmutz, Fäulnis und Seuche. Wo doch sonst die Truppen Nurgles langsam und behäbig sind fürchtet man diese Ritter als eine Lawine aus rostendem Stahl.

An den Lagerfeuer der Free Guild wird sich des öfteren die Geschichte erzählt, dass die Ritter des rostenden Schädels einst eine Söldnerkompanie waren welche die freien Städte von Chamon für den Krieg anheuerten. 400 schweren Lanzenreitern waren sie und bildeten die Eisenkompanie. In die besten Rüstungen für Reiter und Pferd, welche man in Chamon erwerben konnte waren sie ein beeindruckender Anblick. Sie waren die Antwort gegen die Angriffe des Chaos aber auch gegen die Whaags der Grünhäute. Diesen Schutz der freien Städte ließen sie sich natürlich gut bezahlen. So sollte auch ihr Untergang nicht auf dem Schlachtfeld kommen.

Spätestens ab dieser Stelle gibt es mehrere Versionen der Geschichte und selbst die Gelehrten vermögen es nicht die Wahrheit zu rekonstruieren. Sicher jedoch ist, dass die Eisenkompanie vom Hexenjäger Adolphus Schwarzwasser den Auftrag bekam ein Konzil abtrünniger Metallmagier ihrer gerechten Strafe zuzuführen und mit diesem zu ihrer Feste aufbrachen. Die Soldaten erzählen sich, dass die Eisenkompanie die abgelegene Festung der Magier als Leichenhaus vorgefunden hätten. Vom Akolyth bis zum Meister waren sie bereits alle tot, ihre Körper seltsam geschändet und stark am verwesen. Vielleicht hatten sie zu diesem Zeitpunkt bereits geahnt, dass ihnen eine dunkle Macht nachstellte. Sie durchsuchten in kleinen Gruppen jeden Raum ,von der höchsten Kammer bis zum dunkelsten Gewölbe. Die gesamte aus Metall erschaffene Festung war scheinbar leblos. Zum schrecken aller war jedoch die Gruppe welche mit dem Hexenjäger loszog spurlos verschwunden. Etwas lauerte in der Dunkelheit, eine Präsenz die sie alle spürten.

Dann offenbarte sich diese Abscheulichkeit auf dem höchsten Turm der Feste – in langen Roben gehüllt mit einem schwarzen Stab auf dem Runen kränklich grün Glühten – einer der Magiermeister oder doch ein Dämon? Dieses Wesen stimmte einen gutturalen Singsang an und streckte die Arme in die Luft. Damit entfesselte er einen gigantischen Sturm der Magie, welcher den Verfall der Leichen auf die Festung überspringen lies. Die gesamte Festung wurde für ein gigantisches Ritual genutzt. Nun schnappte die Falle zu. Die erstarkenden Winde der Entropie ließen die Festung in sich zusammenfallen und in einem Wirbelsturm aus verrostendem Metall verschwand die Eisenkompanie. Im heulenden Sturm vernahmen die Ritter ein dröhnendes Lachen, dann sprach die Stimme zu ihnen. Jene die sich dem Herr von Zerfall und Wiedergeburt unterwarfen sollten verschont werden. Spätestens als sich der Zauber an ihren eigenen Körpern nährte und sie begannen rasend zu altern brach der Wille der Söldner und bis auf ein paar ganz wenige verschrieben sie sich Nurgle. Grinsend begann der Zauberer den magischen Sturm in neue Bahnen zu lenken und die freigesetzte Macht durchströmte jetzt Reiter und Ross und beseelte sie mit dämonischer Macht. Ihre Rüstung und Waffen wurden verzaubert und sollten ab diesem Tag den Rostfluch in sich tragen. Nicht jede Seele hielt dieser Macht und Umformung stand. Jene die zu schwach waren befeuerten den Zauber weiter.

Schließlich erhoben sich 70 Ritter des Chaos aus dem Sturm. Unter ihnen war Victor Steinhagel, der einstige Kommandant der Söldner. Nun trug er den Namen Kanos Herr des Zerfalls.

 

Die Vernichtung der Söldnerkompanie stürzte die freien Städte von Chamon in eine Zeit des Krieges und der Verwüstung. Die Speerspitze des Feindes bildeten die Ritter des rostenden Schädels und ihr Lord Kanos, doch auch ein in lange Gewänder gehüllter Magier wurde immer wieder unter den Reitern gesehen.

 

 

Für die AoS Spieler unter euch, hatte ich mal aufgeschrieben was die Ritter so drauf haben:

Spoiler

Von der spielerischen Perspektive sind die Ritter des Chaos in eine Nurgle Armee schon absolute Monster. Durch ein paar recht simple Synergien kommen sie auf eine Sehenswerte Geschwindigkeit von 14 Zoll plus 3W6 wovon 2 wiederholt werden dürfen. Da ist ein Angriff in Zug 1 schon mal drinne :D.

Grundbewegung 10 plus jeweils 1 Zoll beim Rennen und Angreifen durch den Musiker, 2 Zoll durch den Kreislauf der Korruption (Die Armeesonderregel von Nurgle die jede Runde einen anderen Vorteil bringt, welche aber durch ein Zauber auf den gewünschten Vorteil gestellt werden kann), dann kommt 1 W6 Rennen drauf. Am Ende dieser Bewegung sollte mindesten ein Ritter in 7 Zoll zu einem Nurgle Baum sein dann können die Ritter trotz Rennen noch angreifen. Die Angriffsbewegung 2W6 dürfen sie dann noch mal wiederholen, wenn sie die Befehlsfähigkeit des Lord of Chaos on demonic mount bekommen haben.

Angreifen tun die 10 Ritter dann mit 20 Lanzen Attacken und 20 Attacken der Pferde. Auch hier wollte ich mit ein paar Synergien den Output erhöhen. Schlussendlich komme ich auf ein Profil von 3+ Treffen 3+ Verwunden bei den Lanzen mit Wucht 1 und Schaden 2 und bei den Pferden 3+ Treffen 4+ Verwunden Schaden 1. Hinzu kommt jede 1 beim Treffen und Verwunden darf wiederholt werden und jede 5+ beim Treffen macht eine Tödliche Verwundung zusätzlich (bedarf keine Verwundung und erlaubt kein Schutzwurf).

Für diese Kombi brauch man zunächst wieder die Kommandofähigkeit des Lord, da die das Treffen von 4+ auf 3+ verbessert, dazu kommt der Zauber dämonische Macht → 1er wiederholen und Klingen der Ansteckung → tödliche Wunden.

Ich denke selbst ohne viel Plan von AoS hört sich die Einheit schnell und tödlich an und ja das ist sie auch. Hab sie bisher in ca. 7 Spielen getestet (davon 3 Tunierspiele) und in jedem hat sie das Spiel dominiert.

 

 

bearbeitet von Narrenkönig89

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Die Chaos Ritter des rostenden Schädels werden mich auch in unserer aktuellen Kampagne begleiten. Allerdings werden sie dieses mal als auserwählte Champions die Infanterie in die Schlacht führen oder als Leibwache des Pestkönigs dienen.

Ich möchte euch vom aktuellen Fortschritt berichten, denn den ersten Auserkorenen habe ich nun soweit bemalt, dass man was erkennen kann. Von euch würde ich gerne eure Meinung hören, ob ihr die farbliche Aufteilung der Rüstung so lassen würdet. Wie gesagt noch alles WIP

 

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Der Armeeaufbau, die Präsentation und die Ausführungen zu den Spielsynergien sind echt top.

Macht Spaß hier mit zu lesen und ich bin froh, den Rittern nicht auf dem Schlachtfeld zu begegnen. Meine Armeen hätten da kein Mittel gegen. 

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Es ist zwar nicht viel aber immerhin der erste meiner abgesessenen Chaos Ritter bzw. Choosen ist fertig. Bei genauem hinsehen ist der Axtschafft etwas verbogen, aber es fällt zum Glück nicht wirklich auf. Wie gefällt er euch? Es sind nun ein paar mehr Rüstungsteile als bei den Rittern Beige und Grün, damit wollte ich das fehlende Schild kompensieren welches ansonsten diese Farben aufgreift. 

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____________________________________________________________

 

 

Am ‎16‎.‎02‎.‎2019 um 21:09 schrieb Denyo:

Der Armeeaufbau, die Präsentation und die Ausführungen zu den Spielsynergien sind echt top.

Macht Spaß hier mit zu lesen und ich bin froh, den Rittern nicht auf dem Schlachtfeld zu begegnen. Meine Armeen hätten da kein Mittel gegen. 

 

Wie immer vielen Dank :-)

Am besten können die Ritter aus dem Spiel genommen werden in dem du sie einfach angreifst, am besten sogar bevor ich alle Synergien drauf habe. Ist das nicht möglich hilft dir ein Screen wie ich bereits in deinem P500 erwähnt habe. Eine billige Einheit um sie meinen Rittern in den weg zu stellen, damit diese nicht an deine wichtigen Trupps dran kommen und sie dann selber mit Beschuss (möglichst mit viel Wucht) oder einen Gegenangriff raus zu nehmen. Klar ist das nicht einfach unbedingt einfach, aber durchaus möglich.

In einem Spiel gegen Destruktion hat mein Gegner die Ritter auch mal effektiv durch eine riesige Einheit Nachtgoblins raus genommen, da diese dank des Destruktion - Moves die Ritter angegriffen haben und durch ihre Netze (-1 aufs Treffen) und ihre Schiere Masse .. glaube 60 Stück .. es egal war wie viel Schaden die Ritter anrichten.

Grundsätzlich hilft es zu überlegen, wo eine gegnerische Einheit wirklich gut drin ist und ihr versuchen diesen Job so schwer wie möglich zu machen. 

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So nach gut 2 1/2 Monaten Pause will ich meinem kleinen Thread auch mal wieder Nurgles Segen einhauchen und berichten was seit dem so passiert ist (zumindest so das wesentliche)..

Neben meiner Bachelor Thesis habe ich mich doch tatsächlich auch noch mit ein paar andere Sachen in dieser Zeit beschäftigt.

 

 

Ein Marktflecken entsteht

Zunächst will ich euch von einem Einkauf bei Tabletop World erzählen. @Artillerieoffizier @Warhammer Woable und ich hatten zu Weihnachten mal zusammen geschmissen und uns mal was gegönnt: 

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(Das Haus hinten rechts ist das selbe wie das linke und gehört nicht zu unserer Bestellung)

 

Ich muss schon sagen, diese Häuser sind absolute Spitze... schweine teuer, ja ohne frage... aber absolut wunderschön und detailreich. Idee dahinter war, für AoS aber auch alle anderen Spiele wie z.B. Freebooters uns ein paar Häuser zuzulegen, welche eine kleine Marktsiedlung darstellen. Diese könnten wir dann später mit weiteren Häusern eventuell zu einer kleinen Stadt ausbauen .. so zumindest in meiner Vorstellung, man wird ja noch träumen dürfen.. 

Das anmalen der Häuser werde ich wohl zum Großteil übernehmen, aber auch @Artillerieoffizier will wohl noch den Pinsel schwingen. Aktuell bemale ich das große Haus hinten links, da braucht man einen langen Atem, aber zwei Stockwerke sind immerhin schon fertig. Besser noch, die Schmiede habe ich bereits fertig und die könnt ihr euch hier anschauen:

 

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Dieses Projekt wird mich wohl noch den Sommer begleiten. Wie gefällt euch bisher die Schmiede und wollt ihr mehr davon sehen?

 

 

 

 

 

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Auch das Projekt meiner Auserkorenen bzw. Abgesessenen Chaos Ritter habe ich fertig bekommen. Bei der Bemalung habe ich mich an meinen Chaosrittern orientiert, welche ihr weiter oben im Thread findet. Der gesegneten Zahl des Nurgle entsprechend stehen 7 Champions dem Pestkönig als persönliche Vollstrecker zur Seite. In zwei Spielen haben sie sich bisher erfolgreich 30 Bestigors und 3 Kurnot Hunter in den Weg gestellt und sie zu Kompost für Väterchens Garten Verarbeitet. Sieben Auserwählte des Seuchengottes:

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Der Mutation des Champion und der Dämonenfratze welche aus der Standarte hervor bricht habe ich versucht mit Uhu Kleber Saberfeden zu verpassen. Wenn man genau hinschaut kann man es ganz gut erkennen.

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Der Narr auf dem Multiversum

 

Nun sind wir hobbytechnisch auch im wesentlichen in der Gegenwart angekommen. Letztes Wochenende war in Nidderau (in der Nähe von Frankfurt am Main) eine kleine aber schöne Tabletop Convention mit verschiedenen Demospielen vom Rhein Main Club aber auch vielen anderen Clubs und Externen, verschiedene Tuniere, ein paar Händler aber auch ein Tabletop Flohmarkt und auch liebevoll organisierte Verpflegung. Eine tolle Veranstaltung mit vielen coolen Leuten und viel Potenzial.

 

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Eine Ghostbusters-Platte und eine Platte zu den Frankfurter Bierkrawalle :D

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Auf dem Multiversum habe ich dann mal die Chance ergriffen und beim guten @Dizzyfinger ein Testspiel in Adeptus Titanicus gemacht. Echt ein cooles Spiel! Die Regeln transportieren das Gefühl der ultraschweren Gottmaschienen und ihrer verheerenden Waffen schon sehr gut. Zwar war das Testspiel mit etwas mehr als 2 Stunden sehr ausgedehnt, aber zugleich genau richtig um in die Regeln einzusteigen und seine eigenen Gehversuche zu machen. Auch wenn ich es am ende total verwürfelt habe - mein Reaver Titan explodiert filmreif im Nahkampf mit einem anderen Reaver und dabei schädigt das natürlich nur meinen Titanen und Knightst und der Verräter Reaver wird scheinbar von irgendeiner dunklen Presänz geschützt. Doch ich bin echt begeistert von dem Spiel. 

Auch wenn es leider gar nicht in meine aktuellen Pläne und Budgets rein passt, werde ich es mal auf dem Radar behalten und mir gerne irgendwan noch mal anschauen.

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Da ich der erste aus dem Forum war, der beim Dizzy am Demotisch gezockt hat, habe ich diese coole Würfelunterlage bekommen. Wie die funktioniert habe ich dann erst zuhause herausgefunden, da war ich vor Ort erst mal überfordert xD .. so ist es doch richtig?  @Dizzyfinger vielen Dank noch mal dafür und dein Maltisch am Mittwoch!!!

 

Auf dem Flohmarkt des Multiversums und dem Phantasos Studie habe ich mir dann noch ein paar Schapper mitgenommen an denen ich einfach nicht vorbei gehen konnte. Da war für viele meiner Projekte was dabei und auch ein paar Sachen wie die Escher Gang und die Void Elves welche ich einfach nur cool fand, wo ich noch schauen werde was ich mit denen antelle. Ansonsten ein paar Sachen für meine Zwerge, einen Champion der Black Knights für meine Untoten und diverse Bits hauptsächlich für meine Nurgle Armee.

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Wisst ihr wo dieser Speer her ist? Den finde ich ja ziemlich cool.

 

So das soll für heute reichen, aber es wird schon bald weitere Neuigkeiten geben!

 

 

 

 

 

bearbeitet von Narrenkönig89

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Genau so ist das richtig.

War das Spiel echt so lang? Oha, da müssen wir wohl noch etwas streamlinen, damit das zügier von statten geht. ;)

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Coole Truppe die du hast. 

 

Der gesuchte Speer stammt vom berittenen Hornnackenveteran auf Carnosaurus (keine Ahnung wie der bei AOS genau heißt). 

 

MfG

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Das Tabletop World Zeug ist einfach so wunder, wunderschön... Wenn das nur nicht so teuer wäre...

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Deiner Armee sieht einfach klasse aus. Das Farbschema ist eine schöne Abwechslung zum Bekannten AoS-Grün bei Nurgle. Die Geländesammlung ist sehr beeindruckend und wenn du das Level der Schmiede durchziehst - einfach Hammer. 

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Am 3.5.2019 um 07:25 schrieb Dizzyfinger:

War das Spiel echt so lang? Oha, da müssen wir wohl noch etwas streamlinen, damit das zügier von statten geht. ;)

Würde ich gar nicht machen. Wir haben  auch recht langsam gespielt bis man mal in den Regeln war und die Zeit finde ich noch im Rahmen, wenn die Einführung gut gemacht ist (und das war sie ;-) ). Ich hätte es eher langweilig gefunden, wenn jeder nur zwei Einheiten gehabt hätte und man nur die Basics lernt.

 

 

Am 3.5.2019 um 08:14 schrieb Da big Moscha:

 

Der gesuchte Speer stammt vom berittenen Hornnackenveteran auf Carnosaurus (keine Ahnung wie der bei AOS genau heißt). 

 

MfG

 

Ah, vielen Dank. Irgendwie gefällt der mir echt gut, werde den bei meinen Kharadron Overlords verbauen.

 

Am 3.5.2019 um 18:00 schrieb Grinsemann:

Die Geländesammlung ist sehr beeindruckend und wenn du das Level der Schmiede durchziehst - einfach Hammer. 

 

Ja, ich geb mein bestes xD hab es aber schon bereut jeden Stein einzeln anzumalen. Bin aktuell an dem großen 4 stöckigen Haus und da sind es doch echt viele Steine... Verdammt viele Steine.. 

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So habe mal wieder was fertig bekommen. Schon länger hätte ich die Idee einen Pestarzt der von Nurgle korrumpiert wurde zu basteln und in meine Armee aufzunehem. Spielen werde ich ihn als Seuchenpriester der Skaven. Der hat das passende Keyword und die Regeln passen auch ganz gut, da er den Gegner schwächt jetzt eben mit Reagenzgläsern voll Seuchen statt Gebete.

 

Hier die Geschichte wie der Pestarzt Darius Bachmann meiner Schar anschloss.

 

Der Krieg gegen die Anhänger des Seuchengottes kam nun nach Glauburg, da waren sich alle Burgbewohner einig. Man hatte bereits begonnen alle verbleibenden Soldaten aus dem Umland einzuziehen und auch jeder Knabe der einen Spieß halten konnte wurde bewaffnet. Es wurde Wasser und Korn eingelagert, doch Dank dem unaufhörlichen Strom von Flüchtlingen war klar, dass diese nicht ewig halten würden. 

Völlig isoliert von möglicher Verbündeten und mit der vernichtende Niederlage an der Klauenfurt in den Knochen lag die Moral völlig am Boden. 

Doch immerhin wurde die Glauburg seit Jahrhunderten noch nie erobert. So bereitete man Pech, schärfte die Klingen und fertigte Munition. Eine Arbeit die langsam die Moral zurück kommen ließ, denn man hatte das Gefühl etwas gegen den Feind tun zu konnen.

Was jedoch keiner wußte, der Feind war längst in der Burg. Kein Mensch oder Dämon hatte zwar die Mauern überwunden, doch als vor Monaten der erste Botenreiter, welcher vom drohenden Angriff berichtete, in die Burg ritt brachte er das Unheil mit, denn das dunkle Omen welches ihm erschien, hatte ihn mit einer Seuche belegt. Alle dachte die Gefahr wäre gebannt, da der Pestdoktor Darius Bachmann den Reiter isolierte und dieser kurz darauf starb. Doch war eben dieser Darius jener, welcher überhaupt schuld hatte an diesem ganzen Krieg. Sein Herz im verzweifelten Kampf gegen Pest und Seuche schon vor Jahren korrumpiert, war er es der Nurgle das blühende Steinbachtal anbot um im Tausch alles wissen über Nurgles Gaben zu erlangen. So erfolgte auch der finale Schlag durch ihn. 

Am Tag an dem sich der Belagerungsring um die Burg schloss, vergiftete der Doktor sämtliches Trinkwasser mit einer Seuche die er aus der Leiche des Boten destilliert hatte. 

Am Morgen des dritten Tages Der Belagerung öffneten sich die Tore der Burg von innen und neben einem unsäglichen  Gestank nach Tot und Verwesung trat das einzige lebende Wesen aus der Burg.

 

Doktor Darius Bachmann

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Verbaut würden wieder diverse Bitz vom Delaque Körper, "Flügel" des Deathguard Putrifier, Reagenzglas vom Fantasy Zauberer, Maske eines 40k Kultist und der Hut vom Fantasy Imperium. Hier und da noch Greenstuffarbeiten. Wie den Hut zum Zylinder umzubauen und die Gläser auf der Maske.

Um eine kleine Verbindung zum skaven Seuchenpriester herzustellen habe ich dann zwei kleine Ratten noch aufs Base gepackt. 

 

bearbeitet von Narrenkönig89

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Ja bisher war ich doch irgendwie meist zu verpeilt Bilder für Spielberichte zu machen und konnte euch da bisher wenig liefern. Nun war ich beim Tobi von Bier und Brezel Tabletop zu Gast und der hat mir die Arbeit doch glatt abgenommen :D:D:naughty: - Schaut doch mal rein, es ist ein echt cooler Bat Rep geworden.

 

Da wir den Deal hatten, komplett bemalt zu spielen musste ich noch auf die Schnelle ein paar Dämonen zum beschwören bemalen. Da ich eh schon paar Nurglings angefangen hatte machte ich die gerade fertig:

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