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TabletopWelt

Regel- und Armeebücher - Wie erstelle ich die?


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Da ich ernsthaft daran denke, zusammen mit ein paar Freunden ein eigenes kleines Tabletop zu entwerfen, suche ich noch ein paar Tipps bezüglich Regel- und Armeebüchern. Will sagen: Wer kennt sich mit Graphikprogrammen aus, um z.B. Armeebücher mit halbwegs schöner Optik zu entwerfen? Ich denke da z.B. an das Warhammer Armies Project mit den ganzen tollen WHFB-Armeebüchern für Norsca, Albion usw. von Matthias Eliasson und ähnliche Projekte.

 

Welche Programme eignen sich denn am besten für das Erstellen von Regelbüchern? Scribus? Oder habt ihr da andere Ideen?

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vor 33 Minuten schrieb Drachenklinge:

Ich frage mal vorsichtig, was Du schon alles für das AB und RB an Inhalten hast. Das Programm hilft ja lediglich, das umzusetzen, was Du schon hast.

Inhalte habe ich jede Menge. Das Tabletop soll ein Skirmish-TT werden, das ähnliche Regeln wie Chronopia bzw. Warzone hat. Der Hintergrund wäre eine mehr oder weniger "post-apokalyptische" Warhammer-Welt (natürlich nicht die offizielle WH-Welt :)), in der sich nach der Katastrophe der End Times nach Jahrhunderten wieder kleine Menschenreiche gebildet haben, die ums Überleben kämpfen. Wie gesagt, der Inhalt / Hintergrund ist weitgehend fertig. Es scheitert bloß an der graphischen Umsetzung - bei mir jedenfalls.

bearbeitet von Artan
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Programme gibt es viele. Scribus wäre eine Möglichkeit, ist allerdings von der Nutzeroberfläche eher 15 Jahre in der Vergangneheit. 

 

Ich persöhnlich würde zu Affinity Publisher raten. Welches sich gerade in der Beta befindet. (ATM noch kostenlos später dann ca. 50-60 Dollar)

https://affinity.serif.com/de/publisher/

 

Andere Tools wären Adobe InDesign (https://www.adobe.com/de/products/indesign.html), Quark Xpress (http://www.quark.com/de/Products/QuarkXPress/) oder du kannst auch Latex (https://www.latex-project.org/) nehmen.

 

Wichtig ist hier bei das diese Tools nur für Layout, Satzspiegel und anordnen der Elemente gut sind. Grafiken müsste man dann in einem bildbearbeitungs Programm machen.

 

Wichtig ist in jedem Fall - Ohne gestalterisches Wissen wird man auch mit den besten Tools nicht ohne weiters gute Ergebnisse erzielen. 

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vor 24 Minuten schrieb DasBilligeAlien:

Programme gibt es viele. Scribus wäre eine Möglichkeit, ist allerdings von der Nutzeroberfläche eher 15 Jahre in der Vergangneheit. 

 

Ich persöhnlich würde zu Affinity Publisher raten. Welches sich gerade in der Beta befindet. (ATM noch kostenlos später dann ca. 50-60 Dollar)

https://affinity.serif.com/de/publisher/

 

Andere Tools wären Adobe InDesign (https://www.adobe.com/de/products/indesign.html), Quark Xpress (http://www.quark.com/de/Products/QuarkXPress/) oder du kannst auch Latex (https://www.latex-project.org/) nehmen.

 

Wichtig ist hier bei das diese Tools nur für Layout, Satzspiegel und anordnen der Elemente gut sind. Grafiken müsste man dann in einem bildbearbeitungs Programm machen.

 

Wichtig ist in jedem Fall - Ohne gestalterisches Wissen wird man auch mit den besten Tools nicht ohne weiters gute Ergebnisse erzielen. 

Die Bildbearbeitung würde ich bzw. ein Freund eher hinbekommen, aber die Gestaltung von schön strukturierten Seiten ist da eher das Problem. Danke für die Hinweise, ich werde mir die Programme mal näher ansehen.

 

Die alte Version von InDesign macht ja schon mal einen guten Eindruck. Hoffentlich komme ich damit halbwegs klar :)

bearbeitet von Artan
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...um was geht es grundsätzlich; um Fantasy-Regeln & Armeebücher die du & Freunde für Spiele benützen wollt – eine möglichst perfekte Präsentation des oben erwähnten oder möchtest du einfach wissen was du schon hast & was du kanst?..

...für Regeln & Armeebücher benötigst du ein Textverarbeitungsprogramm, für Grafiken ein Bildbearbeitungsprogramm, für die Präsentation aber benötigst du entweder Erfahrung oder ein Bündel zündender Ideen. Je perfekter deine Präsentation werden soll, desto weniger kommst du zum spielen...

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vor 15 Minuten schrieb vodnik:

...um was geht es grundsätzlich; um Fantasy-Regeln & Armeebücher die du & Freunde für Spiele benützen wollt – eine möglichst perfekte Präsentation des oben erwähnten oder möchtest du einfach wissen was du schon hast & was du kanst?..

...für Regeln & Armeebücher benötigst du ein Textverarbeitungsprogramm, für Grafiken ein Bildbearbeitungsprogramm, für die Präsentation aber benötigst du entweder Erfahrung oder ein Bündel zündender Ideen. Je perfekter deine Präsentation werden soll, desto weniger kommst du zum spielen...

Sagen wir es mal so: Wenn es irgendwann tatsächlich ein Regelbuch für ein kleines TT-System sein soll mit ein paar dazugehörigen Miniaturen usw. sollte das Regelbuch zumindest halbwegs optisch ansprechbar sein. Den Inhalt, die Hintergrundgeschichte und sogar ein paar Artworks sind kein Problem - die graphische Umsetzung am Computer allerdings schon. Deshalb auch meine Frage nach entsprechenden Programmen.

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...für meine Hausregeln habe ich World von Office verwendet mit Grafiken von Paint. Ich denke, dass hier der Unterschied zwischen historischen TT, vielleicht ohne WW2 & Hochglanzfantasy a la GW besteht Meinen Freunden & mir geht es um die spannenden Schlachten auf dem Tisch...

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Ok, leider genau so überraschend wie Weihnachten muss man Steuererklärung machen ;) Also erst mal in kurz.

 

Es gibt zwei Aspekte:

* Wie lang ist das Dokument?

* Wie sicher ist, dass sich nichts mehr am Inhalt ändert?

 

Wenn kurz und final, dann kann man mit Libre Office Draw sehr schön arbeiten. Linksbündig den Textsatz, nicht zu breit (also 2 oder 3 Spalten), den Zeilenabstand etwas vergrößern (120% vielleicht) und auch nicht zu große Schrift wählen (je nach Schriftart maximal 10).

 

Wenn das Dokument umfangreicher ist und sich auch noch viel ändern wird, würde ich(!) am Ende immer mit LaTeX arbeiten. Das ist aber sehr aufwändig, bis man erst mal die Grundlagen drauf hat.

 

Mit Libre Office Writer habe ich am Ende immer wieder den Weg zu LaTeX gefunden, obwohl man auch mit dem Writer ganz gut arbeiten kann. Hier sollte man konsequent mit Formatvorlagen arbeiten. Wenn man das nicht beherrscht, sollte man sich auch noch Zeit nehmen, das einmal richtig zu lernen.

 

Mit kostenpflichtigen und professionellen Layouttools habe ich noch nie gearbeitet.

 

Wenn du magst, stelle uns doch dein Werk zur Verfügung. Dann kann man vielleicht direkter unterstützen.

bearbeitet von bastler
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vor 36 Minuten schrieb bastler:

Ok, leider genau so überraschend wie Weihnachten muss man Steuererklärung machen ;) Also erst mal in kurz.

 

Es gibt zwei Aspekte:

* Wie lang ist das Dokument?

* Wie sicher ist, dass sich nichts mehr am Inhalt ändert?

 

Wenn kurz und final, dann kann man mit Libre Office Draw sehr schön arbeiten. Linksbündig den Textsatz, nicht zu breit (also 2 oder 3 Spalten), den Zeilenabstand etwas vergrößern (120% vielleicht) und auch nicht zu große Schrift wählen (je nach Schriftart maximal 10).

 

Wenn das Dokument umfangreicher ist und sich auch noch viel ändern wird, würde ich(!) am Ende immer mit LaTeX arbeiten. Das ist aber sehr aufwändig, bis man erst mal die Grundlagen drauf hat.

 

Mit Libre Office Writer habe ich am Ende immer wieder den Weg zu LaTeX gefunden, obwohl man auch mit dem Writer ganz gut arbeiten kann. Hier sollte man konsequent mit Formatvorlagen arbeiten. Wenn man das nicht beherrscht, sollte man sich auch noch Zeit nehmen, das einmal richtig zu lernen.

 

Mit kostenpflichtigen und professionellen Layouttools habe ich noch nie gearbeitet.

 

Wenn du magst, stelle uns doch dein Werk zur Verfügung. Dann kann man vielleicht direkter unterstützen.

Danke für den Hinweis. Libre Office Draw habe ich auch noch nie benutzt (was nicht viel heißt, denn ich kenne mich mit Graphikprogrammen bisher noch nicht sonderlich aus). Das werde ich mir aber mal ansehen. Das Dokument wird wohl mit Regeln so um die 150 Seiten haben (inklusive Artworks und Zeichnungen). Viele Sachen muss ich aber noch abtippen bzw. überarbeiten. Zudem kommt da noch einiges von einem Freund, der sich ebenfalls am Hintergrund beteiligt. Wenn ich aber ein gutes Graphikprogramm hätte, mit dem ich auch umgehen kann, dann könnte ich die Texte natürlich auch direkt da verarbeiten.

Die (natürlich inoffizielle) "Vorgeschichte" des anvisierten Tabletops wäre die Fallhammer-Kampagne. Die ist ja schon seit einiger Zeit fertig. Runterladen kann man sie sich hier:

 

https://archive.org/details/EndTimesalternative

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Es soll halt schon ein Regelbuch mit größerem Hintergrundteil werden. Vielleicht sind es auch nur 100 Seiten. Das steht noch nicht so ganz fest. Ich schaue mir gerade ein paar Tutorials zu Adobe InDesign an. Allerdings kapiere ich noch nicht, wie ich eine schöne fantasyartige DIN-A4-Vorlage als Musterseite einbauen kann. Die könnte ich dann mit GIMP o.ä. erstellen und bei InDesign einfügen.

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Am 17.12.2018 um 07:57 schrieb Drachenklinge:

Aus Neugier noch eine Grage vom Seitenrand ... sind die og Programm auch und/oder gerade für das Erstellen als ePubs? 

 

Geht auch aber ePub ist nochmal speziell. Hauptproblem ist die Beweglichkeit der Inhalte von ePub Büchern. Also Seitenlayout ist nicht statisch, sondern passt sich an die Auflösung im Endgerät an. Kann man auch fixieren. Dann ist es ähnlich wie ein PDF und auch mit den oben genannten Tools machbar.

Eventuell haben manche auch ePub Funktionen die mir nicht mehr bekannt sind seit dem ich aufgehört habe sie zu nutzten. 

 

Am 17.12.2018 um 12:44 schrieb Artan:

Habe gestern noch eine Weile an InDesign rumgewurschtelt. Wenn man es mal halbwegs verstanden hat, dann gibt das Programm durchaus eine Menge her. Wenn...;)

 

Muss ja. Immerhin der Industriestandart. :P

Aber meine Empfehlung ist immer noch Affinity Publisher.

 

Zeig auch mal was du so damit bastelst.

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vor 15 Stunden schrieb DasBilligeAlien:

Muss ja. Immerhin der Industriestandart. :P

Aber meine Empfehlung ist immer noch Affinity Publisher.

 

Zeig auch mal was du so damit bastelst.

Werde ich irgendwann gerne tun, wenn ich das Programm noch mehr erforscht habe. Die Hintergrundgeschichte ist eigentlich fast fertig, aber eben noch nicht ganz. Und dann ist da noch das Problem der Miniaturen, da werden gerade ein paar probehalber modelliert. Ob das aber irgendwann tatsächlich ein Tabletop wird, steht noch in den Sternen. Bisher ist es bloß eine Schnapsidee, wenn ich ehrlich bin. Es würde auf jeden Fall zwei Fraktionen geben (Heracians (antikes Menschenreich mit altgriechischem Style) mit ein paar Elfen und Zwergen als Verbündeten und die böse Gegenseite ("Chaos", Mutanten, Rattenmenschen usw.) Das muss aber alles machbar und vor allem auch bezahlbar sein. Wie gesagt, allzu viel versprechen kann ich hier nicht, denn ein Tabletop, selbst wenn es nur ein kleines Skirmish ist, ist schon etwas Arbeit.

 

Sollte das mit den Miniaturen nichts werden, dann kann man natürlich immer noch die Regeln just for fun veröffentlichen. Spielen kann man das Spiel ja dann auch mit seinen Warhammer-Minis oder irgendwelchen anderen.

bearbeitet von Artan
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Also ich kann dir nur zu LaTeX raten...
Beonders in den ersten Versionen deines Spieles wirst du bei einem neuen Spiel sehr viele Änderungen und Korrekturen erfahren. LaTeX macht dir hier klar das Leben leichter.

All unsere Dokumente wurden in LaTeX geschrieben und die erste Version des Regelwerks ist erst vor einigen Monaten erschienen...:

http://www.pointblankgame.com/das-regelwerk/index.html

layoutmäßig kannm man sicherlich da auch noch viel optimieren, aber wie gesagt....das wesentliche wird ja transportiert ;)

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Ich glaube ich muss hier mal Spielverderber spielen :blink:

100 oder 150 Seiten sind nicht grade mal eben etwas, wo man schnell noch mal was dran macht. Wenn ich das richtig sehe, bist Du noch sehr weit am Anfang beim Sammeln der Inhalte. Danach kommt dann erstmal das Sortieren und dann die weitere Ausarbeitung ... und sehr lange danach geht es an das Layout. Anstatt Dir jetzt Gedanken zum Layout zu machen fokussier dich auf den Inhalt. Dazu gibt es nette Programme, die effektiv aber auch nicht mehr sind wie ein extrem schlichter Texteditor.

 

Wenn Du ein wirklich professionelles Layout willst, dann hast Du eigentlich nur zwei Optionen:

• Die vom Bastler angesprochene Variante mit LaTex, die schön aussieht, sehr schlicht wie ein klassisches Buch, oder

• Du suchst Dir einen Designer.

 

Klingt böser, ist aber ernst gemeint. Du könntest zwar schon vorarbeiten, aber ein richtiger Layouter bekommt auch dann noch Zuckungen :lol2:

 

Lieben Gruß

Ralf

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Ich zitiere mich an dieser Stelle nochmal selbst:

 

Am 16.12.2018 um 13:02 schrieb DasBilligeAlien:

Wichtig ist in jedem Fall - Ohne gestalterisches Wissen wird man auch mit den besten Tools nicht ohne weiters gute Ergebnisse erzielen. 

 

@Berock Soweit ich das Verstanden habe sind sie Inhaltlich schon recht weit. Ich fange auch immer "zu früh" mit dem Layout an. Um mich zu motivieren. Man muss sich halt klar sein das man viel Arbeit doppelt oder dreifach macht. 

 

bearbeitet von DasBilligeAlien
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Man darf dabei nicht vergessen dass man Hobbyist ist und auch der Weg ein Ziel. Motivation ist aber der Hauptfaktor.

 

Abgesehen davon ist das Layout auch etwas das sich langsam entwickeln muss wenn es keinen Layouter gibt. Ein etwaiges doppelt machen schließt auch die Lernphase mit ein.

 

Und das dritte: nicht nur der Leser will es hübsch haben sondern auch der Entwickler! Wer Inhalte schon mal am Latex Quellcode bearbeitet hat weiß wovon ich rede...

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Wie gesagt, der Inhalt, die Völker- und Einheitenbeschreibungen (inklusive der Hintergrundstory) sind im Grunde weitgehend fertig, wobei natürlich noch einmal überarbeitet und sortiert werden muss. Der Regelteil wird auch machbar sein. Das Layout ist wirklich das einzige Problem, sonst hätte ich mit entsprechendem Know-How längst losgelegt. Daher auch meine Frage. Notfalls kann ich aber auch rumfragen, ob jemand in unserem Kreis doch mehr Ahnung vom Gestalten hat. Bin da manchmal vielleicht auch etwas ungeduldig.

Bevor es an ein Quellen- bzw. Regelbuch geht, muss aber noch die Frage geklärt werden, ob es sich überhaupt lohnt, eigene Miniaturen (in diesem Fall für die Heracia-Fraktion) zu modellieren und dann wirklich herauszubringen. Das ist aber nicht allein mir vorbehalten, da ich die Minis nicht produzieren kann. Ist auch alles erst einmal eine Nachfrage und ein Brainstorming - also bitte noch keine perfekten Tabletops erwarten ;)

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