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Aber hallo sieht der Kopf super aus.  Gute Arbeit @Renger   Ich glaube, man muss nochmal ganz klar sagen, für wen diese Farben sind und wieso einige User so unzufrieden damit sind.

Moin! Hier einmal meine ersten Eindrücke nach einem konzentrierten Sonntag mit 12 Bogenschützen für SAGA und meinen neuen Contrast-Farben.   Management Summary: Keine eierlegende Woll-M

Achtung, aber hier wirds sehr subjektiv:   TLDR: Contrats lohnt nicht und kann weg.   Die Ergebnisse sind so unsauber, dass ich mich zwischenzeitlich gefragt hab, ob ich das Malen

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Am 17.8.2019 um 01:14 schrieb Barbarus:

Also das Schwarz halt ich für die eine Farbe im Sortiment, die komplett überflüssig is... die macht halt echt genau das gleiche wie meine Künstlertusche...

Schwarz ist eine der besten Farben bei Contrast.

Kannst du nicht wissen, weil du die Farben nie benutzt hast. ;) Nur Versuch macht kluch. 

Videos gucken ersetzen keine handfesten Erfahrungen damit. 

 

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vor 7 Stunden schrieb Kernspalt:

Ich fand Contrast Schwarz ziemlich charmant, wenn es ums Blacklining geht. Färbt intensiv, ist schön dünn und lässt sich gut kontrollieren.

Magst du mal beschreiben, wie es sich im Vergleich zu verdünnten Schwarz, Inks und Ink/normale Farbe Gemisch verhält? Suche für sowas immer Alternativen.

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Das ist etwas schwer zu beschreiben. Ich würde sagen, das Fließverhalten liegt irgendwo zwischen normalem, mit Wasser verdünntem Schwarz und einer altmodischen (dünnen) Ink: Es benetzt gut in Vertiefungen, neigt aber nicht so stark zum unkontrollierten Davonlaufen. Im Vergleich zu den aktuellen GW-Inks scheint es mir aber stärker pigmentiert zu sein, hier habe ich aber noch nicht so viel Erfahrung weil ich die eher wenig nutze.

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vor 2 Stunden schrieb OneManArmy:

Mal eine andere Frage: Malt ihr direkt aus dem Topf, macht ihr kleine Mengen in einen Behälter oder macht ihr es gar auf eine Nasspalette?

 

Direkt aus dem Topf.

 

Kleine Mengen abnehmen wäre auch eine Möglichkeit, aber eine Nasspalette wäre schädlich: die Farbe darf nicht mit Wasser verdünnt werden, um den Effekt zu erhalten. Das Wasser von der Nasspalette würde die Konsistenz der Farbe zerstören und den Contrast-Effekt zunichte machen.

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vor 10 Stunden schrieb Bronko:

Nasspalette würde die Konsistenz der Farbe zerstören

Dachte ich mir schon. Aber Danke für die Info, bisher konnte ich das nur im Laden ausprobieren und direkt aus dem Topf. Manche schwören ja aber auch bei Inks auf kleinere Mengen in Flaschendeckeln und co.

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Am 10.12.2019 um 07:49 schrieb Mr. V:

Benutze die auch direkt aus dem Topf. Wichtig ist die vorher richtig gut zu schütteln. Bei vielen sieht man richtig, wie sich am Boden einiges absetzt.

Danke, der Tipp hatte mich bisher nicht erreicht. Mal sehen ob des was ändert (sind eh noch recht neu)

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Ich hab mal eine Frage. Mittlerweile hat ja wohl fast jeder seine Erfahrungen mit Contrast gemacht (außer ich :D). Ich wollte mir demnächst mal so vielleicht vier, fünf Farben holen und Frage mich nun, welche da am sinnvollsten / besten wären für den Anfang. Ich dachte da an Weiß und Schwarz (von denen habe ich gelesen das sie recht gut sein sollten) und an das Snakebite Leather, weil ich diesen Farbton von früher her kenne und den einfach mag. Was wäre denn noch sinnvoll? Oder sind die genannten schon nicht sonderlich gut? Bin auf eure Meinungen gespannt :)

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vor 21 Stunden schrieb Garbosch:

Ich hab mal eine Frage. Mittlerweile hat ja wohl fast jeder seine Erfahrungen mit Contrast gemacht (außer ich :D). Ich wollte mir demnächst mal so vielleicht vier, fünf Farben holen und Frage mich nun, welche da am sinnvollsten / besten wären für den Anfang. Ich dachte da an Weiß und Schwarz (von denen habe ich gelesen das sie recht gut sein sollten) und an das Snakebite Leather, weil ich diesen Farbton von früher her kenne und den einfach mag. Was wäre denn noch sinnvoll? Oder sind die genannten schon nicht sonderlich gut? Bin auf eure Meinungen gespannt :)

 

Schwarz, Weiß und Snakebite finde ich auch sehr gut. Bei den anderen Farben kommt es dann ja auch drauf an, was du damit bemalen willst. Gelb soll ja auch ganz gut sein, habe ich aber selbst noch keine Erfahrung mit. Mir haben noch Wyldwood, Basilicanum Grey, Akhelian Green und Blood Angels Red gefallen.

 

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Ich habe mich auch durchgerungen, einige Seraphons mit Farben zu versehen und dabei mal die contrast-Reihe zu testen. Habe mich in der Vergangenheit immer mal zu Maltechniken schlau gemacht, aber nie grossartig aktiv selbst etwas bemalt.

Gibts irgendwo eine "Contrast FAQ" oder eine Tips-Sammlung für Newbies?

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Habe jetzt auch mal dieses Contrast getestet, möchte eine günstig erstandene Armee fixer bemalen als es mit meinem sonstigen Ansatz möglich wäre. Dazu habe ich mal in unserem Gruppen-Armee-Projekt ein kleines Tutoriel samt Fazit zum Einsatz der Farben geschrieben:

 

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Das hier finde ich einen wichtuigen Punkt:

 

vor 38 Minuten schrieb melcher:

Eine dicke Schicht ist aber in den meisten Fällen die schlechteste Idee, das Zeug sollte schon sehr kontrolliert aufgetragen werden. Mit Wasser verdünnen geht dabei gar nicht, entweder a.) wenig Farbe aufnehmen oder b.) mit dem Medium strecken. Ich tendiere eher zu Variante a).

 

Und dessen sollte man sich immer bewußt sein:

 

Zitat

Das Zeug ist also für schon strukurierte, kleinere Flächen toll (Leder, Beutel, mit Einschränkungen auch Kettenhemden), für größere, oder - Gott bewahre - flache Flächen, ist das Ergebnis und auch der Aufwand das sauber aufzutragen schon erheblich anders/komplexer.

 

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vor 9 Stunden schrieb Delln:

Eine dicke Schicht ist aber in den meisten Fällen die schlechteste Idee, das Zeug sollte schon sehr kontrolliert aufgetragen werden. Mit Wasser verdünnen geht dabei gar nicht, entweder a.) wenig Farbe aufnehmen oder b.) mit dem Medium strecken. Ich tendiere eher zu Variante a).

 

Kommt vermutlich auf den Vergleich an. Ich trage Contrast-Farben schon dicker und satter auf als ich das mit einer normalen Farbe tun würde. Die Menge hängt dabei aber auch ein bisschen vom Detail der Fläche ab: Feine Details brauchen eher weniger Farbe, größere Flächen wie Mantelfalten dickere Schichten, damit sich der Schattierungseffekt einstellt. 

Der Trick (der eventuell ein bisschen Übung braucht) ist meiner Ansicht nach, dass man recht schnell einen recht gleichmäßigen Farbfilm auf die ganze Fläche bekommt, der weder an einigen Stellen zu dünn ist noch so dick, dass er Pfützen bildet.

 

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