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TabletopWelt

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vor 18 Stunden schrieb Dorns.Fist:

Kann ich meine Orks nach diesen Regeln spielen?

Ja. Die Miniaturen sind auch bei AoM nicht vorgeschriebenen. 

 

Es gibt 6 Fraktionen:

The Horde

The Master of the Undearth

The great Kingdom 

The Undead Legion

The Otherworld

The Lords of the Wild

 

Mit welchen Minis man die jeweiligen Fraktionen darstellt ist jedem selbst überlassen. 

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Was mich bei meinen Vorbereitungen bisher am meisten gestört hat, sind die mehr oder weniger vorgegebenen Basegrößen, einfach weil das teilweise nicht so einfach gepasst hat, wie ich das wollte.

 

Aber mit Blick auf diese Freiheiten...

 

vor 11 Minuten schrieb Lucky:

Mit welchen Minis man die jeweiligen Fraktionen darstellt ist jedem selbst überlassen. 

 

... helfen eben genau diese vorgegebenen Basegrößen dabei, die Einheiten unterscheiden zu können. :ok:

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Was braucht man denn bei den einzelnen Fraktionen so um eine gängige Spielgröße darzustellen.

 

Was für einen "Fokus" haben die einzelnen Fraktionen?

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Klassisch wird Saga mit 6 Punkten pro Seite gespielt.

 

Da hätten wir den Kriegsherrn, der immer gratis ist.

Veteranen, 4 Stück für einen Punkt.

Krieger, 8 Stück für einen Punkt.

Bauern, 12 Stück für einen Punkt.

 

Je nach Volk bestehen dann noch Optionen z.B. auf Pferde. Bei manchen Völkern haben Bauern Schusswaffen, bei anderen dann die Krieger, die Unterscheide sind aber minimal.

Vereinzelt gibt es Helden, die man dann gegen eine gewissen Anzahl anderer Modelle tauschen kann oder auch besondere Einheiten wie z.B. eine Hunderudel statt Bauern.

 

Bei AoM kommen jetzt neu hinzu:

Magier für einen Punkt.

Kreaturen, 2 Stück für einen Punkt.

Monster, eins pro Punkt.

 

Darum wird AoM auch mit 8 Punkten gespielt.

Bei den unterschiedlichen Armeen gibt es unterschiedliche Maximalwerte, wie oft welche Einheit kommen darf, z.B. nur ein Monster oder keine fliegenden Kreaturen usw. Dämonen haben keine Bauern. Also im Kern ist alles recht einfach gehalten, aber es gibt trotzdem spürbare Unterschiede.

 

Am einfachsten suchst du dir Modelle, die dir gefallen und dann schauen wir wozu sie passen könnten.

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vor einer Stunde schrieb SvenRa:

Was für einen "Fokus" haben die einzelnen Fraktionen

 

Also bei Saga unterscheiden sich die Truppen der unterschiedlichen Völker nur minimal. Im Prinzip können alle das selbe. 

Der große Unterschied kommt mit den Battleboards. Hier werden besondere 

Fähigkeit mittels Saga Würfel aktiviert. 

Der Fokus kommt also mit den Boards. 

In der Ära der Wikinger sind z. B. Iren auf Fernkampf, Gelände und ihre Helden ausgelegt. Wikinger gehen mehr auf Nahkampf und können gut mit Ermüdung umgehen. Rus haben fast die selben Truppentypen wie Wikinger. Spielen sich aber ganz anders wegen des Boads. 

 

Ich denke bei AoM ist es ähnlich. 

 

 

 

 

 

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vor 29 Minuten schrieb Helle:

 

Am einfachsten suchst du dir Modelle, die dir gefallen und dann schauen wir wozu sie passen könnten.

http://www.shieldwolfminiatures.com/index.php?dispatch=categories.view&category_id=57#ty%3Bpagination_contents%3Bindex.php%3Fdispatch%3Dcategories.view%26category_id%3D57%26sort_by%3Dtimestamp%26sort_order%3Ddesc%26layout%3Dshort_list%26page%3D2

 

 

 

bearbeitet von SvenRa

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vor 1 Stunde schrieb Lucky:

 

Also bei Saga unterscheiden sich die Truppen der unterschiedlichen Völker nur minimal. Im Prinzip können alle das selbe. 

Der große Unterschied kommt mit den Battleboards. Hier werden besondere 

Fähigkeit mittels Saga Würfel aktiviert. 

Der Fokus kommt also mit den Boards. 

In der Ära der Wikinger sind z. B. Iren auf Fernkampf, Gelände und ihre Helden ausgelegt. Wikinger gehen mehr auf Nahkampf und können gut mit Ermüdung umgehen. Rus haben fast die selben Truppentypen wie Wikinger. Spielen sich aber ganz anders wegen des Boads. 

 

Ich denke bei AoM ist es ähnlich. 

 

 

 

 

 


Ich habe mein Exemplar erst vor kurzem erhalten, setze aber noch enorme Erwartungen in die Magie.
Überhaupt habe ich das Gefühl, dass die Konzentration oder zumindest die Erweiterung der Individualität der Fraktionen durch ST auf die Magie ein bisschen untergeht. Allerdings auch marketingbedingt, die Kommunikation erreicht mich als Spieler nicht (trotz System-Benennung und extra Würfeln) - der Hauptaspekt scheinen die Warband-Zusammenstellung und die endlosen Möglichkeiten mit Minis aller Systeme zu liegen.

Dabei ist das Konzept wie ich finde schon fast genial. 
Etwas zur Unterscheidung der Fraktionen zu nutzen
- was kein anderes System explizit nur für sich beanspruchen kann
- wofür es keine speziellen Modelle gibt/braucht
- was man mit einfachen Regeln abbilden kann
- was die generischen Boards und Fraktionsregeln nicht in eine bestimmte Richtung lotst
- was jeder verstehen und mit der Fantasywelt assoziieren kann
ist, meiner bescheidenen Meinung nach, clever gelöst. 

Die Zaubersprüche sollten, mehr noch als die Boards denke ich, zu einem anderen Spielgefühl beitragen - oder was meint ihr?

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Ich habe mir das Buch auch geholt und klebe gerade Masters of the Underearth (Skaven) zusammen. (Nebenbei überlege ich, ob man meine alten Echsenmenschen als Lords of the Wild aufstellen kann, um Leute ohne eigene Armee zu Probespielen überreden zu können.)

 

Durch die vielen Ausrüstungsoptionen und die besonderen Einheiten der Fraktionen (Streitwagen, Waffenteams, ...) unterscheiden sie sich gefühlt stärker als die aus z. B. Ära der Wikinger. (Anglodänen, Wikinger und Nordgälen sind ja von den Truppenoptionen einigermaßen ähnlich; die Fantasyfraktionen erinnern da eher an die Unterschiede zwischen Anglodänen, Iren und Normannen.)
Wobei ich noch nicht sagen, kann wie stark die Battleboards sich auf diese Optionen beziehen, und ob man eine Fraktion mit viel Fernkampfoptionen nicht auch nahkampflastig aufstellen kann.


Auch die Magie muss ich mir noch mal genauer ansehen um abschätzen zu können, wie stark die gewählte Fraktion sich dadurch anpassen lässr.

 

 

 

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Ich habe mit Extremor und FlowinEnno jetzt 1 Spiel hinter. Das Warhammer Feeling mit den Listenknobeln ist auf jeden Fall zurück. Wird Studio Tomahawk AoM vernünftig vermarkten ( und das tun Sie) wird das Ding durch die Decke gehen und reihenweise WHFB Spieler zurück holen - Vielleicht ist mit AoM DER Nachfolger gefunden.

Mit der Einfachheit derRegeln, der Möglichkeit alle eigenen Miniaturen zu spielen mit DEM Battleboard dass mir zusagt und dazu ein gutes Magiesystem.... Das wird Knallen!!! 

Zusätzlich noch ein geniales Buch der Schlachten als Szenariogenerator - was willst du mehr? Einzig Rank& File Spieler werden nicht ganz bedient können aber einfach die Punkte pro Armee erhöhen..

in Summe hat AoM alles was es braucht und es wird m.M.n. durchstarten wie sonst nix

bearbeitet von EmporerMa

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vor 2 Stunden schrieb EmporerMa:

reihenweise WHFB Spieler zurück holen

 

Auch wenn AoM sich wirklich als gut erweisen sollte glaube ich das nicht.

Es wird immer noch "nur" ein Skirmish sein und kann damit kaum WHFB ersetzen.

Bin trotzdem gespannt.

 

PS: Das Listenbauen war einer der Aspekte an WHFB den ich immer gehaßt habe.

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vor 2 Minuten schrieb Winston:

 

PS: Das Listenbauen war einer der Aspekte an WHFB den ich immer gehaßt habe.

Aber dermaßen richtig diese Aussage!

 

Vor allem bei ungleichen Voraussetzungen  macht es absolut keinen Spaß seine Zeit damit zu verbringen, doch noch eine Minichance zu finden.

 

Gute Spiele benötigen wenig Vorbereitung und werden am Spieltisch entschieden. Nicht schon vorher. :ok:

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vor 18 Minuten schrieb Winston:

PS: Das Listenbauen war einer der Aspekte an WHFB den ich immer gehaßt habe.

 

vor 10 Minuten schrieb Gefallener Engel:

Gute Spiele benötigen wenig Vorbereitung und werden am Spieltisch entschieden. Nicht schon vorher. :ok:

Da bin ich ganz eurer Meinung. 

 

Aber ich denke nicht das AoM so krass anders ist wie seine historischen Brüder. 

Das Hauptding ist ja immer noch das Board. 

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vor 5 Stunden schrieb Lucky:

 

Da bin ich ganz eurer Meinung. 

 

 

+1
Listenbauen war immer nervig... oder zumindest nicht der Teil, den ich als spaßig in Erinnerung habe.
Eigentlich wollt man nur seine Lieblingseinheiten aufn Tisch bringen und dann musst man irgendwie mit den Punkten knobeln, um das hinzukriegen.
Ging mir jedenfalls so.
Und das mit der Vorbereitung war auch sone Sache... wenn beide wussten, mit welchem Volk der Andere kommen wird, dann hat man schon darauf hin gebastelt. Deswegen wars mir immer lieb, wenn man vorher nicht gesagt hat, mit welchem Volk man kommt. Und bis auf Einen gabs in unserer Spielegruppe damals auch nur Leute mit zwei, drei oder gar vier Armeen.

Was die Zukunft von AoM angeht: Ich persönlich glaube, dass es weit hinter den Erwartungen zurückbleiben wird, weil die von Studio Tomahawk zwei schwere Fehler gemacht haben:

1. AoM kommt zu spät. Wenn die eine Fantasy-Version zur Hochzeit Sagas rausgebracht hätten, wär das Ding durch die Decke gegangen. (das wäre 2014 oder 2015 gewesen, als ich AFS rausbrachte... deswegen kam das auch so gut an, der Zeitpunkt stimmte).
Sie haben damals ja auch noch drauf gepocht, dass Saga ein historisches Spiel ist und historisch bleiben wird... Satz mit X, das war wohl nix. 
2016 bis Anfang 2018 hat Saga jedenfalls rapide an Spielern verloren und ich glaub nicht, dass die wiederkommen. Das hatte mit dem Eindruck zu tun, dass ST sich nicht mehr anständig um Saga kümmert (da sei der effektive Tod des ST-Forums als Beispiel genannt) und auch damit, dass GW wieder voll aufgedreht und alte, geliebte Spiele zurück auf den Markt gebracht hat. Da haben sich einfach viele Leute wieder hin zu GW orientiert. Und weil die GW-Systeme grad gut laufen, wird da auch so schnell keiner von ablassen.

2. AoM ist zu generisch. Es gibt Leute, denen das gefällt, aber auch Leute wie mich, die der Aspekt vom Spiel fernhält. Ohne Hintergrund kann ich zu nem Spiel keine Beziehung aufbauen. Da regt sich einfach nix in mir. 
Diese sechs Fraktionen... ohne Gesicht, ohne echten Namen, ohne Identität... das geht völlig an mir vorbei.
Warhammer war deshalb so geil, weil es nen ausgefeilten Hintergrund hatte, der aber so weitläufig war, dass man sich darin selbst was überlegen konnte.
Es gab ne Welt, in die man eintauchen konnte, und in dieser Welt hatte man dann gewisse Freiheiten für die eigene Kreativität.
AoM ist halt eher "macht ihr mal"... und wie gesagt, das löst keinen "will spielen!"-Reiz in mir aus, macht mir aber doch eine gewisse Angst, nämlich auf total bescheuerte, alberne "Armeen" zu treffen.
Es ist nur ne Frage der Zeit, bis Einer bei nem AoM-Turnier Schlümpfe aus Ü-Eiern aufs Feld stellt. Und ja, Papa Schlumpf als Warlord is witzig, aber es taugt mir einfach nicht als Gegner... ich kann da kein "Kopfkino" laufen lassen. Wenn ich Fantasy spiel, will ich vorm inneren Auge epische Schlachten sehen.
Schlümpfe, die auf meinen Männern rumhüpfen, sind nicht sonderlich episch.
Und da sind wir wieder bei der fehlenden Identität... ohne dass ich ne Vorstellung von der gegnerischen Armee habe, ihrem Hintergrund, ihren Motiven, ihrer Geschichte etc. springt bei mir ebenfalls kein Kopfkino an. Es sind dann einfach nur Püppchen, die über nen Tisch geschoben werden. Und das is mir zu doof.

(ein ähnliches Problem hatte ich, hatte man, anfangs ja übrigens auch mit Kings of War... ich glaub zumindest, dass deshalb die Leute nach nem Hintergrund geschrien haben, bzw. danach, den Hintergrund auszubauen.
Ich glaub, wenn man bei KOW-Spielen nicht den Warhammer-Hintergrund im Kopf hätte, dann wär KOW ein Flop gewesen....)
 

bearbeitet von Barbarus

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Jetzt wo ich gesehen habe, dass es für Warlords of Erehwon Armeelisten für Snakemen und Gnolls gibt könnte das hier was für mich werden.

Eine Armee für beide Systeme quasi. Ist in der Priorität aber sehr weit hinten.

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Das bei AoM kein fester Hintergrund vorgegeben wurde, macht es gerade so richtig spannend für mich.

AoM wird als Regeln für verschiedene Welten herhalten müssen:

 

Erstmal wird es bei mir tatsächlich den Platz von Warhammer einnehmen.

Die Armeen sind bereits so gut wie fertig. Der Hintergrund mit der alten Welt ist auch da. Es kann also sofort losgehen.

 

Dann will auch endlich nach Westeros. Die zukünftigen Stark-Soldaten werden ja bald ausgeliefert und Untote treiben sich schon lange bei mir herum.

 

So viele Ideen ... :)

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Genau das find ich auch gut. Das mag ich auch bei z. B. Frostgrave. Jeder kann den Hintergrund nehmen der ihm gefällt und seiner Meinung zu den Regeln passt. 

Oder man denkt sich selber was aus. 

 

Also bei mir springt das Kopfkino direkt an. 

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Siehste, Frostgrave mag ich auch nicht. Weil bei mir da ebenfalls kein Kopfkino stattfindet. ^^

Naja, so ist das halt mit den Geschmäckern. Allerdings denke ich, dass jeder von euch trotzdem an AoM interessiert wär, wenns nen richtigen Hintergrund hätte, mit Zwergen, Elfen, Orks etc.
Der Unterschied bestünde darin, dass dann Leute wie ich auch interessiert wären. Maximierung der potentiellen Spielerschaft... wie gesagt, seh ich deshalb als Fehler seitens Studio Tomahawk.

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Mein Interesse wäre allerdings deutlich schwächer ..

 

Nach dem Desaster mit der Alten Welt habe ich immer noch keine Lust auf eine neue Fantasywelt.

Das bremst bei mir auch andere Spielsystem aus.

 

Aber Welten zum Leben erwecken, in denen ich mich schon auskenne, da habe ich richtig Bock drauf.

 

Natürlich könnte man einfach die Battleboards auch so für z.B. Westeros hernehmen, aber irgendwie fühlt sich das immer etwas falsch an.  

 

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Am 26.5.2019 um 12:49 schrieb Barbarus:

Naja, so ist das halt mit den Geschmäckern. Allerdings denke ich, dass jeder von euch trotzdem an AoM interessiert wär, wenns nen richtigen Hintergrund hätte, mit Zwergen, Elfen, Orks etc.

Tatsächlich würde es dadurch uninteressanter für mich werden. Das Generische dran erlaubt mir halt mehr Freiheit bei der Umsetzung - aber ich bin auch jemand, der kaum ein Modell ohne Kit-bash oder sonstigen Twist davonkommen lässt. Für die meisten ist so ein fester Hintergrund wahrscheinlich attraktiv. Kostet halt Ressourcen und (vor allem) Zeit. Und bevor man jetzt mit der tausendsten typischen Fantasy-Welt ankommt (ich denk da jetzt mal an Mantic Games brillant benanntem Mantica), find ich es besser zu sagen: Nö, gibt's hier nicht. 

 

Ich hätte es ja gerne noch ein bisschen generischer, und störe mich etwas an den Einschränkungen der Armeelisten. Bei manchen Fraktionen fehlen mir irgendwie die ein oder andere Sache, von der ich jetzt eigentlich gedacht hätte, sie dort finden zu können. Zum Beispiel kann man bei den den Great Kingdoms (die sich scheinbar für Dinge wie Bretonen anbieten würden) keine fliegenden Kreaturen haben (sprich, Pegasusritter). /EDIT: Gibt wohl doch Winged Mounts für die HG der Great Kingdoms!

Dementsprechend muss man die Fraktion ggf. eher nach den Listen-Einträgen wählen, und nicht nach dem Thema und dem Board (was intuitiver wäre). Im Großen und Ganzen sieht das Spiel aber klasse aus, und erlaubt mir dann am Ende doch viel Freiheit. 

bearbeitet von Sir Hanselot

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vor einer Stunde schrieb Sir Hanselot:

... kann man bei den den Great Kingdoms (die sich scheinbar für Dinge wie Bretonen anbieten würden) keine fliegenden Kreaturen haben (sprich, Pegasusritter). ...

 

Doch kannst du! Das ist ja das Tolle! Die Hearthguard kann auf Winged Mounts daherkommen. Damit sind Pegasusritter spielbar  :banana:

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