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Die Devs von Divinity:Original Sin I+II machen jetzt Baldurs Gate 3. Das dürfte dann viele alte D&D Veteranen begeistern.

Zitat

There are some things on the chopping block, however. It's an interpretation of D&D, specifically 5th Edition, because porting the core rules, which Larian tried to do, doesn't work. Or it works, Vincke clarifies, but it's no fun at all. One of the culprits is missing when you're trying to hit an enemy, and while the combat system has yet to be revealed, you can at least look forward to being able to smack people more consistently. 

"You miss a lot in D&D—if the dice are bad, you miss," he says. "That doesn't work well in a videogame. If I do that, you're going to review it and say it's shit. Our approach has been implementing it as pure as we can, and then just seeing what works and what doesn't. Stuff that doesn't work, we start adapting until it does."  

 

This interpretation should still be more true to the tabletop RPG than its predecessors, however, capturing the feel of D&D even if it's not borrowing every single system and rule. Some of this is because of a difference in technology. Black Isle faced a lot of limitations that Larian doesn't. The studio has invested heavily in this side of things, as well as in staff, who now number in the hundreds. Internally, 200 people are working on Baldur's Gate 3, while another hundred are working on it externally. 

https://www.pcgamer.com/baldurs-gate-3-will-combine-the-best-of-divinity-and-dandd-5th-edition/

 

-----Red Dox

bearbeitet von Red Dox
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Uuuuuund ich bin gehypt.

Eben BG1 installiert und Khalid und Jaheira abgeholt. 640x480p Auflösung ist schon maximal oldschool.

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ICH bin der bessere Nahkämpfer.

Edit: Ich hab völlig vergessen, wie gut dieses Spiel war und auch heute noch ist.

bearbeitet von Fuchs
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vor 1 Minute schrieb Grimscull:

Hast du vor, deinen Nahkämpfer komplett durch BG1, 2 und TdB zu spielen?

Du meisnt mit BGTutu? Nein, da ich auf Linux spiele, spiel ich wirklich die Originalversion (bzw. hab ich mittlerweile die rot-blaue 7er Box, in der alle Spiele drin sind) und spiels klassisch durch. Werde vermutlich ab Stufe 6 auf Kleriker umsatteln.

Aktuell besteht die Rasselbande aus mir (Kämpfer), Branwen, Khalid und Jaheira, Imoen und Yarrik (der Barde aus Beregost). Minsc ist wieder mit Jaheira vereint, Edwin tot und wir sind auf dem Weg in die Minen von Nashkell.

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Nee, ich meine ganz normal ohne Mods. Von Tutu habe ich mal was gehört, aber sicher nie benutzt, das ging auch regulär. Habe selber nur die Originalspiele damals gekauft und einen Level1-Paladin bis zum Stufenmax hochgezogen von BG1 bis TdB. Man war ich ein stolzer "Papa" damals ...

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Da ja inzwischen bekannt ist das Baldurs Gate 3 auf der 5ten Edition von D&D beruhen soll, kann da jemand mal eine kurze Zusammenfassung zu dieser 5ten Edition machen? Haben sich da Sachen großartig verändert?

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Habe die vorherigen Editionen nie richtig gespielt, aber ja, es haben sich schon einige Dinge geändert. Primär ist es deutlich Nutzerfreundlicher geworden. Skills wurden zusammen gefasst (wobei Perception immer noch König ist) und auch sonst wurde gestrafft. Rüstung gibt jetzt z.B. keine Mali mehr auf Skills bzw. Zauber solange man sie gelernt hat. Ergo kann man mit den passenden Talenten oder Multiclassing problemlos einen Nahkampf-Magier in schwerer Rüstung spielen. Ich spiele derzeit z.B. einen Fighter 1/Warlock 5 Dragonborn (die Rasse könnte auch für einige Neu sein).

Ansonsten ist die größte Neuerung meines Wissens nach wohl das Advantage/Disadvantage system. Hat man auf einen Wurf Advantage wirft man eben zwei W20 und nimmt das bessere Ergebnis und bei Disadvantage nimmt man das schlechtere Ergebnis der beiden Würfe. Damit wird eben fast alles geregelt das früher Mali gab. Trägt man z.B. mittlere Rüstung ohne das Talent dafür zu haben und zaubert hat man auf den Zauberangriff Disadvantage.

Lässt sich einfacher merken und spielen, ist aber eventuell auch undurchsichtiger als ein simpler Malus.

Schilde gibt es jetzt auch nur noch einen Typus der +2 AC gibt, glaube früher gab es da ja wie in Pathfinder mehrere Klassen von Schilden.

 

Mal so als grober Überblick.

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Die 5.te Edition ist sowas wie eine Zusammenfassung der vorherigen Editionen. D. h. du findest sachen aus vorherigen Editionen die meisten gut waren. Es fühlt sich dadurch auch ähnlich wie ältere Editionen an, ist aber wie jede Edition was eigenes. Es wäre wohl einfacher zu wissen von welcher Edition du wissen möchtest wie sehr die davon abweicht damit man die gröberen Änderungen sagen kann.

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Erstmal danke für die Antworten. Da ich keine der bisherigen Editionen je gespielt habe, hätte ich die Frage wohl eher allgemeiner nach Meinungen oder Reviews der 5ten Edition formulieren sollen, also ob diese eher beliebt ist oder alles verkompliziert oder gar alles viel zu vereinfacht hat. Aber eure ersten Antworten geben schon mal einen guten Einblick. 

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Die 5.te ist aktuell sehr beliebt und kommt sehr gut an. Sie hat D&D aus der Flaute der 4.ten Edition gerettet. Was u. a. auch daran lag das man mit der Community die Edition zusammen erarbeitet hat. D. h. die arbeiten aktuell sehr stark mit Spielerfeedback. Neue Sachen die die rausbringen kommt zuerst kostenlos über deren Homepage raus und dann gibt es später die Möglichkeiten Feedback an die weiterzutragen. Abhängig davon wie das Feedback war kommt dann die Neuerung (z. B. neue Klassen/Unterklassen) mit Änderungen basierend auf den Feedback raus (meistens in einem kostenpflichtigen Buch) oder es wird weiter daran gearbeitet mit einer erneuten kostenfreien Testversion.

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Bin auch der Meinung das die 5. Edition generell gesprochen ein sehr gutes System ist im Vergleich zu anderen Systemen wie DSA, Pathfinder, Shadowrun oder sonst was.

Man kommt leichter rein als in die drei genannten (was gerade für ein Videospiel gut ist; Pathfinder: Kingmaker war oder ist ja eher unzugänglich wenn man das System dahinter nicht kennt) aber es gibt noch genug tiefe um interessante Dinge zu basteln, auch die breite Palette an zusätzlichen Rassen und Unterklassen hilft da sehr. Wie viel davon dann in BG 3 drin sein wird sei mal dahin gestellt, aber selbst wenn sie nur das Grundregelwerk und den Sword Coast Adventurerer's Guide verarbeiten ist da noch genug da um interessantes mit anzustellen.

 

Ist halt wieder die Frage was Paradox mit den ganzen zusätzlichen Regelwerken bzw. Rassen und Klassen macht. Ich rieche massiv überteure DLCs.

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Paradox arbeitet nicht daran sondern Larian Studios. Das lässt mich sehr stark hoffen dass die wie bei Divinity Original Sin 2 ebenfalls einen Dungeonmastermodus einfügen für eigene Abenteuer ^^

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Divinity 2 war ein ziemlich gutes Spiel, oder? Bin leider seit Jahren raus aus den PC-Spielen, wegen der fehlenden Zeit. Pillars of Eternity hatte mich schon gereizt, aber auch da die Zeit. Wann soll BG3 denn in etwa kommen? Hab ich im Trailer evtl. übersehen.

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Ja war bzw. ist ziemlich beliebt. Nicht zuletzt da es ermöglicht die gesamte Kampagne im vier Spieler Koop Modus durchzuzocken. Das lässt Hoffnungen für BG 3 natürlich ansteigen. ;)

Inklusive Split Screen für zwei Spieler im Local Offline Koop!

 

Interessant ist allerdings die Frage wie der Kampf wird. BG war ja immer Real Time mit Pausen während Divinity Turn Based ist.

Ich hoffe ja stark auf Runden, konnte das alte System nie ausstehen und hat mir viele Spiele ruiniert. Spiele gerade auch Pathfinder Kingmaker und habe da die Schwierigkeit extra niedrig gelassen weil ich keine Lust habe alles in Real Time mit tausenden Pausen zu mikromanagen.

 

 

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vor 14 Stunden schrieb Faenwulf:

Spiele gerade auch Pathfinder Kingmaker und habe da die Schwierigkeit extra niedrig gelassen weil ich keine Lust habe alles in Real Time mit tausenden Pausen zu mikromanagen.

Pöh, Anfänger! Ich kannte vor BG1 nur Sachen wie Command and Conquer und habe aus Unwissenheit den Großteil von BG auf diese Weise, also ganz ohne Pausen gespielt. Erst kurz vor Schluss, schon unter der Erde im Anmarsch auf Sarevok bin ich dann durch Zufall mal auf die Leertaste gekommen... :lol: 

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Zitat

Spiele gerade auch Pathfinder Kingmaker und habe da die Schwierigkeit extra niedrig gelassen weil ich keine Lust habe alles in Real Time mit tausenden Pausen zu mikromanagen.

Pathfinder (PC, Spiel, nicht die Vorlage!) ist auch total schwachsinnig vom Design, kann man nicht anders nennen. Auf allen Schwierigkeitsgraden, abgesehen vom niedrigsten haben die Gegner einfach Boni auf die Werte bekommen, die es einfach nur absurd machen. Rüstklasse +30  Stärke +20 und solche Scherze. Das läuft dann auf reines Würfelglück hinaus: auf 20 (immer crit) trifft man, auf 1-19 nicht. Und wenn der Gegner trifft bevor du triffst, ist halt alles außer dem Tank tot. 
Selbst im normalen Gameplay trift man immer wieder Situationen, die man selbst bei optimierter Charentwicklung nur 20-30% Chancen hat, die teils nicht wiederholbar sind, was halt ins stupides reload ausartet

 

Zitat

Interessant ist allerdings die Frage wie der Kampf wird. BG war ja immer Real Time mit Pausen während Divinity Turn Based ist.

Pillars 2 (das leider nicht so doll lief) hat gerade nen sehr schönen Kompromiss gefunden: es geht beides.

 

Zitat

Pöh, Anfänger! Ich kannte vor BG1 nur Sachen wie Command and Conquer und habe aus Unwissenheit den Großteil von BG auf diese Weise, also ganz ohne Pausen gespielt. Erst kurz vor Schluss, schon unter der Erde im Anmarsch auf Sarevok bin ich dann durch Zufall mal auf die Leertaste gekommen.

Im ersten Teil: kein Streß. Zauberer sind eh Müll auf den Leveln auf denen das spielt (1-7) und andere Skills gibt es nicht. 
Bei Teil 2 auf den höheren Schwierigkeitsgraden nicht machbar, weil man im Grunde über den Einsatz von Skills gewinnt. 

 

Zitat

Erstmal danke für die Antworten. Da ich keine der bisherigen Editionen je gespielt habe, hätte ich die Frage wohl eher allgemeiner nach Meinungen oder Reviews der 5ten Edition formulieren sollen, also ob diese eher beliebt ist oder alles verkompliziert oder gar alles viel zu vereinfacht hat. Aber eure ersten Antworten geben schon mal einen guten Einblick. 

Komplexer - schon da simpler als AD&D  technisch nicht geht :D
- Wichtigste Änderung: Dexterity ist nimmer das wichtigste Attribut, weil schwere Rüstung keine Boni durch Geschicklichkeit mehr zulässt. "Rüstklasse 0" (heißt nimmer so, jetzt sind generell höhere Werte besser) ist dann auch eher das Ende der Fahnenstange, und nimmer -5 o.ä. 
- Attribute werden nimmer ausgewürfelt, sondern mit Generierungspunkten gekauft, wobei extreme Attribute "teuer" sind. Es ist auch nicht mehr sooo entscheidend im "Klassenattribut" unbedingt die 18 bzw. 19 zu haben. Generell gibt es weniger harte Brüche (bei Ad&D war es beispielsweise weitgehend egal ob man Konstitution 10 oder 14 hatte: erst drunter gab es Abzüge und erst ab 15 Boni) und mehr fließende Übergang, sprich jeder Punkt mehr oder weniger bewirkt ein bisschen was. 
- bei jedem Level up wählt man aus einer Liste ein oder mehrere (klassenspezifische) Talente, die teilweise verschiedene Vorbedingungen (andere Talente, Mindestwerte usw.) haben. Darüber läuft dann im wesentlichen die klassenspezifische Spezialisierung. Soll in der Theorie dafür sorgen, dass Chars auf höheren Leveln stärker ausdifferenziert sind,  in der Praxis ist der Unterschied zwischen "must have"-Skills und sinnlosen Gimmicks aber sehr deutlich, weshalb am Ende eh alle mit den gleichen Talenten rumrennen. 

bearbeitet von Eldanesh

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