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@Eldanesh, bei den Attributen muss ich dich korrigieren. Es wird immer noch ausgewürfelt. Das mit den Attributen kaufen ist genauso wie z. B. D&D 3.5 eine Optionalregel die von fast allen standardmäßig genommen wird.

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OK, sorry, kann sein dass ich das verwechselt hab.
Aber ich kenne wirklich keinen, der das nicht nimmt. Weder bei pen&paper noch bei PC-Spielen die auf neueren D&D -Inkarnationen basieren.

..und ich mein, war ja bei Baldurs Gate auch reichlich stupide: minutenlang bei der Helden-Generierung auf Reroll zu hämmern, bis halt mal nen guter Wurf bei rum kam.

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Wir haben das bei unserer aktuellen Runde tatsächlich gemacht mit dem Auswürfeln. Aber mit bisschen Hausregeln: Werte unter 10 werden neu gewürfelt. Glaube wir haben auch fünf statt vier D6 gewürfelt und den niedrigsten gestrichen. Da bin ich mir gerade gar net mehr sicher.

 

Alternativ bietet das Regelwerk aber noch einen zweiten offiziellen Weg der theoretisch keiner Absprache mit dem SL benötigt: Feste Werte vergeben ( 15, 14, 13, 12, 10, 8 ). Schneller als Auswürfeln oder Punkte verteilen und auch geradliniger wenn es alle verwenden. Dafür fehlt eben die Individualität und man ist gezwungen eine -1 in kauf zu nehmen auf einem Attribut. Was ich zum Beispiel so gut wie nie mache.

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vor 13 Minuten schrieb Eldanesh:

Ne Attributssumme von 72 - das RPG-Äquivalent von "minderbegabt"  :D
 

 

Mit 85+ kanns halt echt jeder...

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Naja, es kommen ja noch Rassenboni dazu. :D

 

So im Schnitt dürften das 75/76 sein. Normalerweise bekommt man bei jeder Rasse 2-4 Attributspunkte drauf.

 

Aber ja, prickelnd ist es nicht. Glaube DAS benutzt echt keiner.

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vor 25 Minuten schrieb Faenwulf:

Naja, es kommen ja noch Rassenboni dazu. :D

 

So im Schnitt dürften das 75/76 sein. Normalerweise bekommt man bei jeder Rasse 2-4 Attributspunkte drauf.

 

Aber ja, prickelnd ist es nicht. Glaube DAS benutzt echt keiner.

Feste Werte?

Wir machen das. 

Stinkt.

Wir lassen auswürfeln (drei Sets mit 4w6, den niedrigsten Wert streichen) und wenn das Scheisse ergibt, darf man ab 11 hoch zählen. Also 11, 12, 13 usw. 

Ich hatte es geschafft beim Würfeln drei Werte unter zehn zu kriegen. 4, 5 und 6. 

Auswürfeln ist absolut die bescheuertste Art seinen Charakter zu bauen. 

Zumal die Attribute in den ersten Stufen so unglaublich wichtig sind. Naja, wurscht. 

 

BG3 hört sich toll an, aber woher nehme ich sie Zeit für ein 200 Stunden Spiel?

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Zitat

Auswürfeln ist absolut die bescheuertste Art seinen Charakter zu bauen. 

Für Pen&Paper auf jeden Fall. Ist halt einfach unfair, wenn einer Supermann und der andere nicht mal Sidekick ist. Die Klassen sind schon zu unterschiedlich im Powerniveau, das muss man nicht noch erweitern.
Ich fand(/finde Kaufsystem mit höheren kosten für extreme Werte auch wirklich am besten. Kann man selber entscheiden ob man eben überall überdurchschnittlich sein will, ohne wirklich zu brillieren, oder für 1-2 richtig hohe Werte eben in der Gesamtsumme schlechter sein.

Wobei es halt immer noch das Problem von D&D ist, das der nutzen der Attribute arg differiert. Intelligenz ist z.B. außer fürn Magier (die eh keiner mehr spielt, nur noch Hexer und deren Abarten) ein vollkommen toter Wert. 
Am Ende schleppt D&D für meinen Geschmack immer noch viel zu viele sinnlose Mechaniken und harte Limits mit rum. 

Aber gut, Baldurs Gate hat ja bewiesen, dass man nen gutes Rollenspiel TROTZ AD&D Regelsatz machen kann :D 
 

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Am 12.6.2019 um 23:00 schrieb Eldanesh:


Wobei es halt immer noch das Problem von D&D ist, das der nutzen der Attribute arg differiert. Intelligenz ist z.B. außer fürn Magier (die eh keiner mehr spielt, nur noch Hexer und deren Abarten) ein vollkommen toter Wert. 
 

 

Naja, kommt nen bissel drauf an wie Kampf bzw. Gesprächslastig das Spiel ist - bei "Diplomatischem Vorgehen" kann man durchaus allen Attributen ne Rolle zukommen lassen (oder auch ner Kombination aus Zweien - z.B: Konstitution+Weisheit ergibt den Wert für Folter widerstehen, Weisheit+Intelligenz den beim Kreuzverhör und  die kombie aus Konstitution+Intelligenz ist wichtig, wenn man unter Drogen gesetzt wird)...

...allerdings werden dann, werden dann halt die Klassen wieder unwichtiger und dass ist u.U. auch das Hauptproblem; also ich denke, dass Klassensysteme und Attributssysteme mit einander konkurrieren und beim Vorhandensein von beidem (wie in D&D) das Eins immer irgendwie hauptsächlich zur Unterstützung des Anderen dient, weil ein schlauer und sozialer aber schwächlicher und kränkelnder Barbar höchstens fürs reine RP taugt aber keine Option ist, das Spiel effizient zu spielen...

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Da bin ich zugegeben ein bisschen gehypet. BG2 ist vermutlich das Spiel, in das ich die meiste Lebenszeit gesteckt habe. Habe beide BG1 und 2 mit den Erweiterungen diverse Male durch- oder fast durchgespielt, auch mit Solocharakteren. Wenn es ungefähr so gut wird wir Origins wäre ich schon seelig.

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Spitzentrailer und ein schönes Spiel. Wenn ich jetzt nicht gewusst hätte, dass es sich um BG3 handeln soll, hätte ich allerdings eher auf das nächste Divinity getippt, um es mal so zu formulieren. 

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Jupp, dachte auch ich seh Divinity.

Hoffe "es bleibt Baldurs Gate", weil es einfach eines DER Spiele für mich damals war.

BG II und Diablo II damals gleichzeitig, was für ne geile Zeit.

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Argh!

Ich habs ja fast geahnt/befürchtet, wieder nen Monat nichts...

 

Ich verstehs halt nicht wirklich, gerade jetzt sind die Leute zu Hause, haben Zeit ohne Ende und es gibt keine wirkliches Releases, gerade jetzt müsste man doch alles daran setzen so etwas raus zu bringen?

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Hmm, naja, wenn's nicht fertig ist, ist es halt leider noch nicht fertig. Lieber so, als wenn sie gleich nach Veröffentlichung die ersten Patches und Bugfixes nachschieben müssten. Das würde mich mehr nerven.

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