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Andrhimnir

Tief in den Schatten [Rangers of Shadow Deep]

Empfohlene Beiträge

Königreich Alladore, vor den Toren der Hauptstadt Tallis

 

Als die ersten Dächer der Stadt am Horizont erschienen fiel die letzte Anspannung von Cyra ab. Sie hatten sich den Schrecken des Shadow Deep gestellt und überlebt. Gleichwohl wusste sie, das dies erst der Anfang gewesen war. Die Götter allein wussten, welche Gefahren noch in den Schatten lauern mochten...

 

Nachdem  meine Ranger Truppe im Sommerprojekt ihre ersten Schritte gemacht hat und die Dokumentation und insbesondere die Interaktion im Rahmen des Projekts mir jede Menge Spaß und Motivation gebracht haben, möchte die Geschichte hier weiter schreiben. Jeder der Cyra, Arthian und die Anderen dabei, in welcher Form auch immer, begleiten möchte ist herzlich willkommen.

 

 

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Helden

 

Cyra "Sternschatten"

 

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Spoiler

Cyra stand im Bug des kleinen Flussschiffes. Ihr Blick wanderte an den Ufern entlang, begierig darauf durch das endlos scheinende Grün des Waldes von Nar ein erstes Zeichen von Zivilisation zu erkennen, einen ersten Blick auf ihr Heimatland, das sie als Kind verlassen hatte. Lange Jahre, Jahrzehnte, war sie ihrer Heimat fern gewesen. In dieser Zeit hatte sie mehr gesehen und erlebt als so mancher Veteran in der königlichen Armee. Sie hatte mehr erfahren als die greisen Gelehrten, die zusammen mit ihren Folianten in den Akademien verstaubten. Vor allem wusste sie nun, warum ihre Familie vor so vielen Jahren aus dem Land geflohen war. Eine alte Schuld lastete auf ihr. Eine Schuld die sie begleichen wollte.

„Portrerik voraus!“ Der Ruf des Matrosen riss Cyra aus ihren düsteren Gedanken. Vor dem rot leuchtenden Himmel des frühen Morgens zeichneten sich viele dutzend Gebäude ab. Sanft ansteigend zog sich die Stadt vom Flussufer mit den Kais und den großen, grobschlächtigen Lagerhäusern bis zu den erhabenen Silhouetten der Tempel und Paläste im Stadtzentrum. Eine Flotte kleiner Fischerboote kam ihnen auf dem Weg in den Hafen entgegen. Cyra sog die feuchte Luft ein, versuchte sich jeden der mannigfaltigen Eindrücke einzuprägen, die in diesem Moment auf sie einströmten. Dies war also der Moment den sie so lange erträumt, erhofft und auch gefürchtet hatte. Als das Schiff in den Hafen einfuhr manifestierten sich all ihre widerstreitenden Gefühle und Gedanken in zwei einfachen Worten: „Alladore...Heimat“.

 

U´Glak

 

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Spoiler

U´Glak spürte die Blicke der Menschen, als hinter Cyra an Land ging. Neugier, Angst, Hass, all dies hatte er bereits auf der langen Reise erlebt, die die beiden gemeinsam hierher geführt hatte. Es war offensichtlich, dass er anders war als die Menschen des Nordens. Und es war ebenso offensichtlich, das die Menschen das, was anders war, fürchteten. Es bedeutete nichts für U´Glak. Er war Cyra von den abgelegenen Inseln gefolgt, die seine Heimat waren, bis hierher, in das kalte, waldige Land, das ihre Heimat war. Es war sie, der sein Eid galt. Und er würde weiter an ihrer Seite stehen, sie unterstützen und verteidigen, bis zu seinem letzten Atemzug. Dies war sein Schwur. Dies war das einzige, was etwas bedeutete.

 

Grom Grimbardsson

 

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Spoiler

Cyra saß niedergeschlagen im Schankraum der „Forelle“, einem zwielichtigen, aber bezahlbaren Gasthaus nahe am Hafen. Vor ihr stand bereits der dritte Krug bitteren Bieres. Monatelang hatte sie ihrer Heimkehr entgegengefiebert. Nun stellte sie fest, dass sie über diesen Punkt hinaus nichts geplant hatte. Wie sollte sie weitermachen. Was konnte die Schande, die ihr Vater über ihre Familie gebracht hatte, wieder tilgen? Sie nahm einen weiteren Schluck. Langsam entfaltete der Alkohol seine Wirkung.

 

Grom war sauer. Nein, eigentlich war er wirklich wütend. Man konnte viel über Grom Grimbardson sagen. Ein Söldner,Mietschwert, käuflich und mit einem dehnbaren Verständnis von Moral – all das konnte er auf sich sitzen lassen. Aber niemals war er unzuverlässig. Er hatte sich in den Jahren, in denen er durch die Königreiche der Menschen gekämpft hatte, einen Ruf aufgebaut. Wenn er sein Wort gab dann galt es. Diese letzte Verbindung zu seinen zwergischen Wurzeln hielt er aufrecht, auch wenn er in allen anderen Belangen mit Volk, Clan und Familie gebrochen hatte. Und nun das. Er sollte morgen zu Sonnenaufgang mit fünf Mann die Eskorte einer Handelskarawane übernehmen. Nur hatten sich zwei davon gerade in einer Kneipenschlägerei ins Koma prügeln lassen. Er hatte fünf Mann zugesagt. Er stand im Wort. Seit Stunden suchte er die einschlägigen Schänken nach zwei halbwegs passablen Haudegen ab. Erfolglos. Er würde es weiter versuchen.

 

Der Schankraum der „Forelle“ war gut gefüllt. Grom erkannte einige Gesichter. Niemand mit dem er arbeiten wollte, solange er es vermeiden konnte. In einer Ecke, verhüllt durch den Dunst der Tabakschwaden, saß dunkelhäutiger Hüne. Er trank mit einem schlanken Jungen, offensichtlich ein Bogenschütze. Grom ließ sich drei große Krüge einschenken und steuerte auf die beiden zu.

 

Arthian & Dolf

 

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Spoiler

Cyra trottete neben dem mittleren der drei Wagen ihrer Karawane her. Eine Woche war es nun her, dass ein lautes Hämmern an der Tür sie aus ihrem komatösen Schlaf nach dem Zechgelage in der „Forelle“ gerissen hatte. Mit zwei unterschriebenen Verträgen hatte der Zwerg Grom sie, freundlich aber bestimmt, zum Nordtor begleitet. Seitdem waren U’Glak und sie Teil der Eskorte des Händlers Jost van Gerwing. Zunächst hatte Cyra dem Zwerg die abgepresste Unterschrift übel genommen. Mittlerweile hatte sie jedoch die Vorteile dieser Übereinkunft erkannt. Statt in Portrerik in einen Bierkrug zu jammern, war sie nun auf dem Weg in die Hauptstadt Tallis. Dort würde sich sicherlich eher eine Gelegenheit ergeben, in den richtigen Kreisen Wohlwollen und Unterstützung für die Rehabilitierung ihres Familiennamens zu finden. Noch dazu wurde sie für die Reise bezahlt.

 

Ein jäher Schrei vom führenden Wagen riss sie aus ihren Gedanken. Einer der Söldner sank in den Schlamm, einen Pfeil in der Schulter. Instinktiv warf sie sich zu Boden und spähte in Richtung des Waldes. Weitere Pfeile schlugen rund um die Kolonne ein. Dann stürmte eine Horde wilder Gestalten mit gezogenen Waffen auf sie zu.

 

Cyra ging hinter dem Wagenrad in Deckung und legte auf die Angreifer an. Sie erledigte drei bevor ihre Feinde zu nah kamen. U’Glak sprang neben ihr nach vorne und fällte die ersten zwei Mit seiner Axt. Cyra zog ihr Schwert und stellte die Feinde zu seiner Rechten. Rund um die Wagen war ein brutales Scharmützel entbrannt. Ein widerlich stinkender Axtkämpfer mit zerzaustem Haar griff sie an. Cyra duckte sich unter einem unbeholfenen Schlag, parierte einen zweiten und trieb ihre Klinge dann tief in seinen Brustkorb.

 

Ihre Gegner waren Ihnen nicht ebenbürtig, aber sie drohten sie mit ihrer schieren Masse zu überwältigen. Mittlerweile war Grom zu Ihnen gestoßen. Zu dritt fochten sie gegen eine vielfache Übermacht. Cyra hörte ein Geräusch in ihrem Rücken. Ein Kämpfer hatte den Wagen erklommen, einen Speer in der Hand. Cyra wappnete sich. Sie würden sich teuer verkaufen.

 

Arthian fluchte. Er hatte die Räuberbande tagelang verfolgt, war ihnen dicht auf den Fersen und dann war die Fährte abgerissen. Er hatte beinahe einen halben Tag verloren bis Dolf, sein treuer Jagdhund, die Spur erneut aufgenommen hatte. Seit mehr als drei Jahrzehnten diente er dem Königreich nun als Ranger und noch nie hatte es in seinem Zuständigkeitsbereich derart massive Gesetzesverstöße gegeben. Vielleicht wurde er alt.

 

An seiner Seite knurrte Dolf und hob seine Nase in den Wind. Mit einem kaum merkbaren Nicken erlaubte Arthian dem Hund die Jagd aufzunehmen. Dolf sprintete los, den Ranger dicht an seinen Fersen. Das Klirren von Waffen drang an sein Ohr. Als er den Waldrand erreichte sah er, dass auf der Straße ein heftiger Kampf tobte. In einer Masse von Räubern fochten drei Kämpen gegen die Räuberhorde. Jahrelang geschulte Sinne ließen Arthian schnell einen Überblick über den Kampf gewinnen. Einer der Räuber stand auf einem Karren, den Speer zum Wurf erhoben. In einer flüssigen Bewegung legte der Ranger einen Pfeil auf die Sehne und zielte.

 

Cyra war beinahe ebenso überrascht wie der Speerkämpfer über ihr, als plötzlich ein Pfeil in seiner Kehle steckte. Gurgelnd ging er zu Boden, der Speer entglitt seinen schlaffen Fingern. Schnell drehte sie sich um, da ihr Rücken nun frei war. Einer der Angreifer schickte sich gerade an, U´Glaks ungeschützte Seite anzugreifen, während dieser zwei weitere Feinde mit seiner Axt in Schach hielt. Der Angriff endete jedoch abrupt, als der größte Hund den Cyra jemals gesehen hatte, den Kämpfer von hinten ansprang. Ein widerliches Knacken ertönte, als die gewaltigen Kiefer des Tieres dem Räuber das Genick brachen.

 

Wer auch immer ihnen in diesem Kampf beigestanden hatte, nun gewannen Cyra und ihre Gefährten schnell die Oberhand. Als ihre Gegner die Waffen streckten war kaum eine Handvoll von ihnen noch am Leben.

 

„Im Namen König Arethic des Zweiten verhafte ich euch hiermit wegen des Vorwurfs der gemeinen Räuberei, Diebstahls und Mordes“, ertönte eine Stimme aus der Richtung des Waldes. Es schien, als würden sie ihren Retter nun kennen lernen.

 

 

Friedjof Dürenthal

 

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Spoiler

Friedjof richtete ein stilles Gebet an Nihella und dankte ihr für die große Gemeinde, die die heutige Messe besucht hatte. Natürlich war er keineswegs so weltfremd, dies als ein Ergebnis göttlicher Intervention zu sehen. Gerüchte über dunkle Schatten und feindselige Mächte machten seit einiger Zeit die Runde, Gerüchte, welche die Menschen ängstigten und nach dem Schutz der Lichtgöttin suchen ließen. Nihella gewährte den Menschen Schutz vor dem Bösen, dem Dunklen und dafür dankte er. „Fromm wie immer, ein wenig älter als zuletzt,“ durchbrach eine raue Stimme die friedliche Stille und ließ den Priester zusammenzucken. „Die Andacht ist beendet, mein Sohn,“ erwiderte Friedjof, während er den Tempel nach dem Sprecher absuchte. „Kein Sohn, Priester,“ sprach die in einen Reisemantel gehüllte Gestalt die aus dem Schatten einer Säule trat, „nur ein Freund, der um Beistand ersucht.“ „Arthian“, seufzte Friedjof mit einer Mischung aus Erleichterung und Resignation. Die friedliche Stille seines Lebens würde wohl auf längere Zeit gestört bleiben.

 

bearbeitet von Andrhimnir
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Spielberichte

 

Mission 1 - Szenario 1

Spoiler

In den westlichen Wäldern, Königreich Alladore

 

Je näher sie der Siedlung kamen, desto weiter verstummten die Geräusche des Waldes. Als sie sich schließlich auf dem Marktplatz sammelten, waren weder der Gesang der Vögel noch das Zirpen der Grillen zu hören. Die Stille war so vollkommen, dass sie laut zu sein schien. Überall zeigten sich Spuren von Kämpfen. Die Feldfrüchte der Markthändler schimmelten in der Sonne. Ihr süßlicher Gestank mischte sich mit etwas anderem, böserem. Über der gesamten Siedlung hing der Gestank des Todes.

„U´Glak, Grom, schaut euch diese Häuser an“, befahl Arthian, „der Rest ausschwärmen.“ Die beiden Kämpfer befolgten den Befehl augenblicklich. Der Ranger selber ging einige Schritte und blieb wie angewurzelt stehen. Zeitgleich erhob sich ein unmenschliches Stöhnen. Arthian deute mit dem Finger in Richtung des Waldrandes. Cyra folgte der Geste und sah schwankende, schlurfende Gestalten, die aus allen Richtungen auf sie zukamen. „Zombies“, sprach Arthian ihren Gedanken aus. Cyra legte einen Pfeil ein.

 

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  Inhalt unsichtbar machen

Arthian zielte auf einen der Untoten, doch bevor er den Pfeil losschicken konnte sprang eine riesige Ratte ihn an und versuchte, sich in seinen Arm zu verbeißen. Arthian erstach das Ungeziefer mit dem Pfeil, den er immer noch in der Hand hatte. Mittlerweile war das Stöhnen zu einer abscheulichen Kakophonie angeschwollen. Die lebenden Toten schienen aus allen Richtungen zu kommen.

 

Auf dem Weg in das Dorf meinte Cyra etwas zwischen den Bäumen gesehen zu haben. Vorsichtig ging sie in Richtung des Waldes, als einer der Toten aus dem Gehölz brach. Cyra legte an und traf die Kreatur im Auge, wobei der Pfeil den Schädel durchschlug und Hirnmasse auf die Bäume spritzte. Sie erlaubte sich ein kurzes Lächeln.

 

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U´Glak versuchte die Tür der Hütte aufzudrücken. Erfolglos. Er verstand immer noch nicht, warum die Menschen des Nordens sich in Ihren Häusern einschlossen. Seine Tür in der Heimat war lediglich mit einem Fell verhangen und trotzdem war er niemals überfallen worden. Er versuchte es nochmal mit etwas mehr Kraft, und die Tür flog aus den Angeln. Im Dämmerlicht erkannte er die Leiche eines Mannes. An der Kleidung fand U´Glak einen Stern, ähnlich dem, den der alte Mann unter seinem Krage trug. Vielleicht war dies der Freund den er suchte. Er wollte sich schon abwenden, als er die Waffe des Toten bemerkte. Als er das Schwert in die Hand nahm verspürte er das gleiche Prickeln, dass er daheim im Zelt des Schamanen wahrgenommen hatte. Er nahm das Schwert mit als er sich zum Gehen wandte.

 

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Grom fluchte, da er es nicht schaffte die Tür dieser armseligen Hütte zu öffnen. Wutentbrannt griff er nach seiner Axt. Das Holz gab unter seinen wütenden Schlägen schnell nach. Die Hütte war spärlich eingerichtet. Doch unter dem Stroh, das dem vormaligen Bewohner wohl als Bett gedient hatte, glänzte etwas. Grom schob die Halme zur Seite und entdeckte ein aufwendig gestaltetes Kästchen. Möglicherweise hatte er seinen Sold so eben deutlich aufgestockt.

 

Dies konnte nicht sein. Das durfte nicht passieren. Drei Jahrzehnte lang hatte Arthian die Grenzen des Königreiches beschützt und nun wandelten die lebenden Tote mitten in Alladore. Er legte all seine Wut in seinen nächsten Schuss und schickte einen weiteren Zombie zurück ins Grab. „Friedjof, schau dich dort mal um“, schickte Arthian den Priester in die Richtung des so eben gefallenen Untoten. Er selber versuchte einen Überblick zu gewinnen. Cyra versuchte den Feinden auszuweichen während sie sie beschoss. Sein treuer Dolf stellte sich einem weiteren Gegner in den Weg. Arthian schickte ein Stoßgebet an die Götter, welches prompt erhört wurde als U´Glak aus dem Haus heraus stürmte und den Zombie mit einem Schwung seiner Axt glatt in zwei Hälften spaltete. Doch aus dem Wald schlurften weitere Tote auf den Hund und den Krieger zu. Arthian eilte zur Unterstützung.

 

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Als er den Marktplatz halb umrundet hatte sah er eine gewaltige Ratte, die sich in U´Glaks Rücken auf den Hünen zu bewegte. Der Ranger versuchte sie zu erschießen, doch sein Pfeil bohrte sich hinter dem Tier in den Boden als es U´Glak ansprang und eine blutige Wunde in seinem Rücken schlug. Diese Ablenkung nutzte ein weiterer Zombie um dem Krieger an die Kehle zu gehen. Dolf warf sich gegen den Angriff und verschaffte U´Glak so die Gelegenheit den Angreifer zu köpfen. Arthian atmete auf, als Grom an ihm stürmte vorbei und sich gegen einen weiteren Toten warf, der sich zwischen den Häusern an ihn angeschlichen hatte. Der Zombie entging der Axt des Zwerges und biss tief in seine Schulter, wurde aber mit einem wütenden Schnauben abgeschüttelt und mit einem weiteren Axthieb enthauptet.

Arthian wollte zu Dolf und U´Glak aufschließen, als er zwischen den Bäumen zu seiner Rechten eine Bewegung wahrnahm. Mit gezogenem Schwert stürmte er vor, und schlug kraftvoll nach seinem Gegner. In letzter Sekunde riss der Ranger die Klinge zur Seite, was dem weinenden Bauern, der sich zwischen den Bäumen versteckt hatte, das Leben rettete. Starr vor Schreck, zitternd, mit nassen Wangen und Beinkleidern lag er vor Arthian im Staub. „Steht auf!“ befahl der Ranger und riss den Mann damit aus seiner Lethargie. „Lauft zum Markt. Versteckt euch zwischen den Ständen!“ Furchtsam nickend humpelte der Bauer davon.

 

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Arthian stürzte sich auf die riesige Ratte, die U´Glak immer noch beharkte, doch auch sein Schwert verfehlte das Tier. Mit einem widerlichen Kreischen sprang das Vieh stattdessen an seiner Klinge vorbei und biss ihm tief in die Hand. Er fluchte laut, doch dann verstummte er, als eine gewaltige Axtklinge haarscharf an ihm vorbei sauste und dir Ratte in einen blutigen Brei verwandelte. Als er aufblickte sah er in U´Glaks grinsendes Gesicht.

 

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Die kalten, leblosen Augen fixierten sie, die Muskeln unter der weichen, verwesenden Haut spannten sich, bereit ihr das Fleisch von den Knochen zu reißen. Der Atem ihres Gegners ließ Cyra würgen, doch sie riss ihren Bogen hoch und erschoss den Zombie aus nächster Nähe. Doch schon wankte der nächste auf sie zu. Hinter ihr hörte sie Friedjof einen seltsamen Gesang anstimmen, der in einer Formel in einer fremden Sprache mündete. Ein greller Lichtblitz erleuchtete die Szenerie, doch als Cyra blinzelnd aufschaute wankte der Untote weiter auf sie zu. Dann stockte er jedoch in seiner Bewegung, erschlaffte und sackte nach vorne. Dabei löste sich Groms Axt mit einem schmatzenden Geräusch aus seinem Rückgrat. Der Zwerg verneigte sich übertrieben. Endlich war der Weg frei. Cyra rannte in Richtung des Waldes, nur um zischen den Sträuchern den hingemetzelten Körper eines Dorfbewohners zu finden. Das Fieber des Kampfes und die Frustration, das all dies umsonst gewesen war entlud sich in einem urzeitlichen Schrei. Ungerührt davon kniete sich Friedjof neben ihr auf den Boden: „Spinnenbisse. Gewaltige Spinnenbisse.“

 

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Arthian wollte es nun beenden. Schulter an Schulter mit U´Glak, Dolf bei Ihnen, drangen sie auf den letzten lebenden Leichnam ein. Arthian hackte sein Schwert in das untote Fleisch, doch erst die Axt des dunkelhäutigen Kriegers erlöste ihren Gegner vom Unleben. 

 

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Mit all seiner Wut stürmte U´Glak an dem Ranger vorbei in den Wald, wo sich so eben ein weiterer Toter aus den Schatten schob. Kaum hatte er den Schutz der Bäume verlassen entlud sich U´Glaks Wut. In einem Nebel von Blut fiel der Zombie und wie sein Körper zu Boden glitt, glitt das Dorf wieder in die unheimliche Stille zurück.

 

Mission 1 - Szenario 2

Spoiler

Königreich Alladore, westliche Wälder

 

Nachdem sie ihre Blessuren versorgt hatten ließ die Gruppe das Dorf hinter sich. Nun, wo sie wussten nach was sie suchen mussten, ließ sich die Spur der Spinnen einfach verfolgen. Arthian führte sie zielstrebig durch die Wälder. Cyra folgte ihren Gefährten. Zwar hatte sie auf den Inseln des Geister Archipels einiges über die Wildnis gelernt, doch war sie dem Ranger und auch ihrem dunkelhäutigen Begleiter in diesen Dingen längst nicht gewachsen. U´Glak bewegte sich durch das Dickicht als würde er auf der Reichsstraße flanieren, seinen Blick links und rechts auf die Wildnis gerichtet. Mehrmals hielt er kurz inne und sammelte verschiedene Pflanzen.

An einigen Stellen kreuzten menschliche Spuren ihren Weg, doch je weiter sie vorrückten, desto seltener wurden diese, abgelöst durch immer mehr Abdrücke der Riesenspinnen und etwas, das eine Schleifspur sein mochte.

 

Nach mehreren Wegstunden stoppte Arthian. Er deute über eine Lichtung. Cyra konnte zunächst nichts erkennen, doch dann erkannte sie die gewaltigen Netze, die sich zwischen den Ästen spannten. Auch konnte sie große Kokons erkennen, die unregelmäßig über den Waldboden verstreut lagen. Offensichtlich hatten Sie ihr Ziel erreicht.

 

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„Grom, schau dir diesen Kokon an,“ befahl Arthian. Der Söldner lief los, als auf der anderen Seite der Lichtung eine gewaltige Spinne hinter den Bäumen hervorkam. Fast mannshoch und mit meterlangen Beinen krabbelte das Untier auf die Gruppe zu. Arthian feuerte seinen Bogen ab und Cyra tat es ihm gleich, doch die Pfeile verfehlten das Monster. „Hier bewegt sich etwas,“ rief Grom und machte sich daran den Kokons zu öffnen, nur um kurz darauf fluchend zurück zu springen, „verdammter Untoter!“ Tatsächlich schälte sich ein Zombie aus den Netzen. Offensichtlich hatte er Grom am Arm erwischt. Arthian sprang Grom zur Seite, gerade rechtzeitig, um den Biss der Spinne zu blocken, die sich so eben auf den Zwerg stürzen wollte. Der treue Dolf sprintete vor, doch der Zombie schlug ihn mit einem mächtigen Schlag zu Boden. Ein leises Winseln, dann lag der große Hund leblos zu Füßen seines Herrn. U´Glak sprang seinen Gefährten zur Seite und konnte der Spinne eine kleine Wunde beibringen, während Friedjof einen Spruch intonierte, der den Unoten in goldenes Licht tauchte. Doch als das grelle Strahlen nachließ, sah Cyra den Zombie ungerührt weiter auf ihre Gefährten eindrängen. Weitere Schatten näherten sich schnell zwischen den Bäumen.

 

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U´Glak rang mit der Spinne, bis Arthian der Bestie eine tödliche Wunde in die Flanke schlug. Ohne innezuhalten drehte sich der Ranger dem Zombie zu, doch Grom kam ihm zuvor und enthauptete den Untoten. Mit einem lauten Kampfschrei stürmte der Zwerg vor, mitten in einen weiteren Pulk von Spinnen, die in diesem Moment aus dem Wald hervorbrachen. Grom trieb seine Axt tief in den Schädel der vordersten, doch zwei weitere waren direkt bei ihm, gefolgt von einer dritten, die von einem der Bäume sprang. Doch bevor sie den Boden erreichte bohrte sich Cyras nächster Pfeil tief in eines ihrer vielen Augen. Das Untier krachte auf den Boden und blieb dort. Mit einem zufriedenen Grinsen zog Cyra ihren Dolch und eilte Grom zur Seite. Friedjof intonierte einen weiteren Spruch und die blutende Wunde am Arm des Zwerges schloß sich. Arthian kam nun ebenfalls zu Groms Unterstützung und kurz darauf lagen die beiden Spinnen im Staub.

 

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„Ausschwärmen, vielleicht lebt noch einer der Dorfbewohner in diesen Kokons,“ beorderte der Ranger seine Truppe nach vorne. Eilig durchtrennte Cyra die dicht gewebten Fäden, doch als sich der Kokon teilte griffen bleiche Hände nach ihr. Auch in ihrem Rücken ertönte das unmenschliche Stöhnen, dass sie seit dem Kampf im Dorf so gut kannte. Auf der gesamten Lichtung tobten heftige Kämpfe, doch als Cyra schließlich Ihren Dolch tief in die Kehle ihres Gegners trieb, hatten auch ihre Kameraden das Unleben der Wiedergänger beendet. U´Glak und Friedjof hatten Fackeln entzündet und näherten sich zügig den Nestern in den Bäumen, während Grom fluchend versuchte sich aus einem Netz zu schneiden, das seinen Körper zur Hälfte umschlungen hatte. Cyra holte ihren Zunder hervor.

 

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Arthian blickte seiner Truppe nach. Sie würden diesen Hort des Bösen niederbrennen. Gerade wollte er sich ihnen anschließen, als er zwischen den Bäumen zu seiner Linken etwas entdeckte. Vorsichtig näherte er sich. Etwas abseits stand ein weiterer in Netze gehüllter Baum, der ihnen bisher entgangenen war, bewacht von einer weiteren Spinne. Arthian spannte seinen Bogen. Ruhig zielte er auf das Tier, das ihn bislang nicht entdeckt hatte. Der Pfeil durchschlug den Schädel. Arthian ging näher heran. Er wollte sicher sein, das er das Biest tot war. Er hatte sich keine Sorgen machen müssen. Der massige Körper lag leblos im Gras. Doch da lag noch etwas.

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Cyra lief zurück, nachdem sie mit ihren Gefährten die Nester in Brand gesteckt hatte. Sie sah Arthian, kniend neben einem großen Baum. Er schien irgendetwas gefunden zu haben. Plötzlich entdeckte sie einen gewaltigen Schatten, der aus der Baumkrone auf den Ranger zuschnellte. Cyra riss ihren Bogen hoch und jagte einen meisterhaften Schuss in die Spinne, bevor Arthian selber ganz auf die Beine gekommen war. Er blickte verdutzt auf den Leichnam, der keinen Schritt von ihm auf dem Boden landete. Der Ranger schenkte ihr einen knappes Nicken als Dank. In seiner Hand hielt er eine mächtige Axt.

 

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Der Feuerschein der brennenden Bäume mischte sich in das Rot der untergehenden Sonne. Der Trupp hatte sich am Waldrand gesammelt. Arthian kniete neben Dolf und streichelte sanft den Kopf seines treuen Hundes. Seine Gefährten standen stumm im Kreis. Keiner wusste etwas zu sagen. Ein letztes Mal lies der Ranger seine Hand über die Schnauze des Tieres wandern, als er plötzlich innehielt. Cyra traute ihren Augen nicht. Kaum wahrnehmbar, langsam und kraftlos, leckte Dolf die Finger seines Herrchens. Cyra war sich nicht sicher, doch sie meinte im Auge des Rangers eine Träne schimmern zu sehen.

 

bearbeitet von Andrhimnir
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Am 8.10.2019 um 12:16 schrieb Mr. V:

Dann viel Erfolg mit dem neuen Thread. Hast du in deinem SoPro einen Link hierhin gesetzt?

 

Danke dir. Ja, hatte im letzten Beitrag einen Link gesetzt. Eventuell nur etwas zu sehr im Text versteckt. 

 

Bis jetzt läuft es hier auch etwas schleppend, wenigstens habe ich jetzt die Platzhalter mal mit dem Bestand gefüllt.

 

Die Anmeldung fürs das P500 hat geklappt. Jetzt steht die Vorbereitung der Minis an und es muss noch das ein oder andere Geländestück gebaut werden. Somit sollte hier auch zeitnah neuer Content folgen.

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vor 28 Minuten schrieb Dorns.Fist:

Was ist da los? Noch nichts los?!

Ich hab schon im Sommerprojekt hierzu gelobhudelt ;)

Warte auf neuen Output für weitere  hudeleien!

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Toll bemalte Modelle und sehr interessante Hintergrundgeschichten / Szenariobeschreibungen! :popcorn: Hier schaue ich nun öfters rein. Jetzt mache ich mich erst einmal zu Deinem Sommerprojekt auf! :winken:

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Am 11.10.2019 um 07:44 schrieb Dorns.Fist:

Was ist da los? Noch nichts los?! Großartige Minis großartig bemalt und wunderbar präsentiert! Du hast mein Abo. ;)

 

Schön dass du weiter dabei bist.

 

Am 11.10.2019 um 08:13 schrieb Landi:

Ich hab schon im Sommerprojekt hierzu gelobhudelt ;)

Warte auf neuen Output für weitere  hudeleien!

 

Für Lobhudelei bin ich immer zu haben, ich versuche sie mir dann mal zu verdienen 

 

Am 12.10.2019 um 08:57 schrieb Zanko:

Toll bemalte Modelle und sehr interessante Hintergrundgeschichten / Szenariobeschreibungen! :popcorn: Hier schaue ich nun öfters rein. Jetzt mache ich mich erst einmal zu Deinem Sommerprojekt auf! :winken:

 

Schön, dass du dabei bist, ich hoffe dir gefällt was du findest. 

 

Gestern ging es los mit dem Gelände für die kommenden Missionen, leider durch renitentes Kind unterbrochen. 

 

Zwei Hütten für das Camp der Gnolle:

 

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Und der Boden für die ersten beiden Räume des Wachturm. Das war so ne Arbeit wo das Hobby fast aufhört Spaß zu machen :

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Jetzt sturmfrei, Football läuft, da sollte bis heute Abend Fortschritt zu erkennen sein. 

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Im Spoiler ein kleines Update zur gestrigen Geländebausitzung. Alles noch komplett WIP. Nachdem ich am Boden für den Wachturm ja schon verzweifelt bin kamen dann gestern noch die Rohlinge für 42 Mauersegmente dazu -_- Weiterhin Bases für die Hütten, einzelne Felsen als Scatter Terrain (die sind tatsächlich quasi fertig), ein großer Runenstein und ein Fluß.

 

Spoiler

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Ich nehme gerne Vorschläge für weiteres Scatter Terrain im Bereich Wald/Sumpf entgegen. Bislang habe ich Holzstapel und die Felsen, ein paar Sichtblocker mehr wären sicher nicht verkehrt. Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee.

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Die Felsen und Mauersegmente sind schon einmal echt cool. :-)

 

Der Fluss sieht allerdings nach Straße aus. 90° und 180° Wendungen sind doch schon eher ungewöhnlich für Gewässer. Hier würde ich ein organischeres Aussehen bevorzugen. 

 

Was den Sumpf angeht hat man ansonsten noch jede Menge Optionen für Scatter Terrain. Baumwurzeln könnten dafür genutzt werden Sträucher und Bäume zu basteln. Ist derzeit der Shit in der Mordheim 2019 Szene. ?

 

http://gardensofhecate.blogspot.com/2019/07/ccxxvi-mordheim-mmxix-report.html

 

Im Zoobedarf gibts außerdem noch Treibholz etc. Kann man sehr gut, für umgestürzte Bäume verwenden. Insgesamt bietet es sich dann auch direkt an alles mit Pilzen zu überziehen. Ein Sumpf kann gar nicht modrig genug sein. 

 

Mein persönlicher Favorit sind dann immer noch Waffen und Hände, die aus dem Sumpf ragen. ? Habe ich bei meinen Orks auch sehr exzessiv angewandt. 

image.png.a31768362f0da4bb207212dd31930cfd.png

 

Abseits davon Könnte man auch einen halb versunkenen Karren aus dem Sumpf ragen lassen, dessen Ladung ebenfalls halb versunken ist. 

 

Das wären erst mal so ein paar Ideen meinerseits. ?

 

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Danke für deine Ideen. Sträucher... manchmal ist es so offensichtlich ?  ich guck mal was der Garten so an Wurzeln hergibt. 

 

Der Fluss bleibt nicht so, der wird in Teile gesägt, so dass man ihn modular aufbauen kann. Die Kurven werden dann in 30 oder 45 Grad Teile gestückelt, damit kriegt man sanftere Windungen hin. 

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vor 9 Stunden schrieb Andrhimnir:

Danke für deine Ideen. Sträucher... manchmal ist es so offensichtlich ?  ich guck mal was der Garten so an Wurzeln hergibt. 

 

Der Fluss bleibt nicht so, der wird in Teile gesägt, so dass man ihn modular aufbauen kann. Die Kurven werden dann in 30 oder 45 Grad Teile gestückelt, damit kriegt man sanftere Windungen hin. 

 

Ich werde demnächst selber noch einmal auf die Jagd nach geeigneten Wurzeln gehen. ? Habe ja noch eine ganze Menge Projekte vor mir. ?

 

Wenn der Fluss so angepasst werden soll, dann bin ich voll und ganz beruhigt. :-) Klingt nach einem sehr guten Konzept. Ich bin gespannt aufs nächste Update!

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vor 20 Stunden schrieb Schwarzbrand:

Tolle Spielberichte, vielen Dank und gerne mehr davon!

 

Danke, neue Spielberichte wird es geben, allerdings erst im P500. Dann aber richtig ?

 

vor 18 Stunden schrieb Saranor:

Schöner Start. Ich verfolge es weiter :)

 

Danke, schön das du dabei bist. 

 

vor 11 Stunden schrieb Dorns.Fist:

 

??Ich bin gespannt aufs nächste Update!

 

Uh, die mobile Bearbeitung ist schlimm, man kriegt die Smileys einfach nicht weg. 

Der Fluss trocknet noch vor sich hin, Wassereffekt ist nix für Ungeduldig. Aber den Runenstein kann ich präsentieren:

 

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Sehr schönes Gelände...Sichtblocker IM Wald/Sumpf hätt ich auch Bäume genommen^^

Für Mission 2 Szenario 1 könnte man dann tatsächlich Bases einfach als blockierend/unpassierbar werten. Da dann halt mehrere Bäume, Sträucher etc. druff.

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vor 4 Stunden schrieb Landi:

Sehr schönes Gelände...Sichtblocker IM Wald/Sumpf hätt ich auch Bäume genommen^^

Für Mission 2 Szenario 1 könnte man dann tatsächlich Bases einfach als blockierend/unpassierbar werten. Da dann halt mehrere Bäume, Sträucher etc. druff.

 

Wie schätzt du das denn ein wenn man Wald-Bases ähnlich wie bei Warhammer deklariert, also 1" reingucken, schwieriges Gelände, weiche Deckung? Macht das anschleichen an die Wachen vermutlich zu einfach? 

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Naja Sichtlinien gibt es ja vor allem im Nahkampf eher nicht. Ran bewegen und kämpfen^^

Hab das Szenario 2 mal gespielt...Sehr schleichintensiv war es aber nie, Alarm haben wir recht früh ausgelöst. Aber ist nen cooles Gimmick für die ersten paar Runden, also mach dir nicht zu viele Gedanken drüber 

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