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Gerüchte und Meldungen zu Warhammer - The Old World


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Macht ne Bildersuche nach dem Wulingyuan-Areal, dass auch schon die Inspiration für die fliegenden Berge in Avatar geliefert hat. 
Wenn es halt in der Realität in China eine Landschaft gibt die aussieht, als würden Berge fliegen (ist wirklich so wenn die Täler im Nebel liegen) ist es eben naheliegend in der Fantasy-Version Chinas eben Berge wirklich fliegen zu lassen.

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Das ist allerdings nur ein ziemlich kurzer Ausschnitt für Cathay und, gemeinhin genau wie Armeebücher, werden solche Phrasen ja auch aus Sicht des Reiches geschrieben. Da wird nun mal künstlich alls t

Relativ sicher. Allerdings eher Hintergrund aus dem Rollenspiel. Das mit Stirland ist easy: es ist zu der Zeit nicht unabhängig, sondern wird von Talabecland regiert, zumindest zeitwillig. Der Ab

Oh Mann... Gut, ich bediene mich meines Verstandes, erkenne die Überflüssigkeit des Themas im Gerüchteboard an und schreibe dann jetzt alles zum Thema Old World nur noch ins WHFB-Board.   

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vor 21 Stunden schrieb EMMachine:

 

  • Zum anderen könnte der Name für das System aber immer noch für die gesamte Welt gelten, also "die alte Welt vor Age of Sigmar"

So hatte ich das auch verstanden. Weil ja klar war, dass GW da nicht reinen Fanservice macht und die alten Gussrahmen abstaubt.

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vor 9 Stunden schrieb Eldanesh:

Macht ne Bildersuche nach dem Wulingyuan-Areal, dass auch schon die Inspiration für die fliegenden Berge in Avatar geliefert hat. 
Wenn es halt in der Realität in China eine Landschaft gibt die aussieht, als würden Berge fliegen (ist wirklich so wenn die Täler im Nebel liegen) ist es eben naheliegend in der Fantasy-Version Chinas eben Berge wirklich fliegen zu lassen.

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Na bitte. Bisschen Bildung, schon ist der Bezug klar. Vielen Dank. Das sieht ja atemberaubend aus. Ganz wunderbar.

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Finde ich sehr gut, dass sie das instabile Gebilde als solches behalten. Gerade der wilde Mischmasch machte die Grenzgrafschaften immer aus. 

Die Auseinandersetzung mit diesen Gebieten allgemein ist für mich aber eine Überraschung - ob da wohl Größeres geplant ist? 

Die meisten Wappenschilde und Namen wirken ja bretonisch und imperial, dann noch der Vampir- und Kislevschild. Und dann könnte man noch Estalia/Tilea bei Ortegeta und Aquilena vermuten. 

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Du kannst beim Kartenvergleich

S5oRSwp3y3gxdFw4.jpg

die "Wappenform" jeweils den Rassen zuordnen. Dabei gibts dann ein paar die sich nicht zu den Bekannten (Bretonnia; 3 Kaiser; Kislev) fügen. "Harkon" mitem Blutkelch als querverweis zu irgendeinem Blood Dragon Vampir ist offensichtlich. Bleiben "Ortegeta" (Estalia?) und "Donalba" (Tilea?) als Ausreißer. Bei "Aquilena" hätte ich zuerst auf Hochelfen getippt, aber deren Form deckt sich scheinbar mit dem 2ten aus Kislev der wohl für ihre Religions Bürgerkrieg steht.

t4mgtcBs50u7KoKA.jpg

 

Interessant am rande auch

k8k93t7mz26v.jpg

was ein klarer Verweis auf das RPG Abenteuer "Lure of the Liche Lord" ist. https://warhammerfantasy.fandom.com/wiki/Karitamen

 

-----Red Dox

bearbeitet von Red Dox
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vor 3 Minuten schrieb obaobaboss:

Seltsam, dass die Schildform zu Kislev passt, wo der Name doch deutlich zu Tilea passt und das Wappenbild ebenso. 

Kann mich auch irren und die Form mag nur "sehr ähnlich" sein. Vom Symbol her wie gesagt wäre mein erster Instinkt Hochelfen.

 

Tilea glaube ich eher nicht. Das wird wohl eher auf einen von den beiden hier rauslaufen

e03hk4z2s62i.jpg

d8744x48rjia.png

 

-----Red Dox

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Ich freu mich einfach über den nächsten Brocken Neuigkeiten. :)

 

Dass die Grenzgrafschaften sowas wie ein "Spieler-Sandkasten" sein sollten, hätte damals sicher noch besser geklappt mit ein par mehr Eckpfeilern für besagten Sandkasten. Leider auch sehr spät, aber immerhin: mit "Blut in den Düsterlanden" hatten sie einige hübsche Aufhänger für Spiele und Kampagnen (plus ein paar halbgare Regeln) gebracht. Ich hoffe sehr, dass es mit der Neuauflage mehr davon gibt.

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vor 2 Stunden schrieb obaobaboss:

Finde ich sehr gut, dass sie das instabile Gebilde als solches behalten. Gerade der wilde Mischmasch machte die Grenzgrafschaften immer aus.

 

Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich es finden soll. Also es stimmt, dass das ihre charakteristische Eigenschaft war, aber ist es glaubhaft, dass ein solches instabiles Durcheinander über Jahrhunderte bestehen bleibt, ohne dass sich die dessen müde Bevölkerung etwas Stabileres schafft oder ein Nachbarstaat die Hand ausstreckt?

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vor 8 Minuten schrieb Kuanor:

Ich bin mir noch nicht sicher, wie ich es finden soll. Also es stimmt, dass das ihre charakteristische Eigenschaft war, aber ist es glaubhaft, dass ein solches instabiles Durcheinander über Jahrhunderte bestehen bleibt, ohne dass sich die dessen müde Bevölkerung etwas Stabileres schafft oder ein Nachbarstaat die Hand ausstreckt?

 

Obwohl Du in der Sache da sicher Recht hast, sind solche Überlegungen für Settings wie WHF nicht zu gebrauchen. Sobald man da "reale" Maßstäbe ansetzt, fliegt das alles explosionsartig auseinander. Ehrlich gesagt sind Verhältnisse wie hier über die Grenzgrafschaften bechrieben noch eher realistisch - siehe deutsche Kleinstaaterei.

 

Und im Zweifelsfall funktioniert wie immer: "a wizard did it". :ok:

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Jein, realistisch ist das ein Fürst der eine Herrschaft erreicht dann bleibt bis er stirbt und nicht schon im nächsten Jahr wieder verschwindet.

 

Wechsel mit jeder Generation, ja ist realistisch. Kürzere Abstände dann eher nicht weil es einfach nicht genug Leute gibt und zum anderen wären die Fürsten so schlecht aufgestellt das sie sich nur 1 Jahr halten könnte, gäbe es da sehr schnell ein kleines Königreich das alle Fürstentümer unter sich vereint.

 

für einen kurzen Zeitraum brauchbar, aber nichts das sich über Jahrzehnte hinzieht

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vor einer Stunde schrieb Kodos der Henker:

Jein, realistisch ist das ein Fürst der eine Herrschaft erreicht dann bleibt bis er stirbt und nicht schon im nächsten Jahr wieder verschwindet.

 

Wechsel mit jeder Generation, ja ist realistisch. Kürzere Abstände dann eher nicht weil es einfach nicht genug Leute gibt und zum anderen wären die Fürsten so schlecht aufgestellt das sie sich nur 1 Jahr halten könnte, gäbe es da sehr schnell ein kleines Königreich das alle Fürstentümer unter sich vereint.

 

für einen kurzen Zeitraum brauchbar, aber nichts das sich über Jahrzehnte hinzieht

Nun, da gibt es dann ja...Ausnahmen ;)

9vRx3fw.png

Hab allerdings keine Zeitlinie für ihn, ka also ob der um 2200 IC schon irgendwo dort rumkreucht. Denke mal nicht sonst hätten sie ihn wohl mit einem Harkon ähnlichen Schild platziert.

 

-----Red Dox

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Wens interessiert, auf der Old World Karte gabs da dieses Symbol in den Badlands

vtb1bcsdqfq9.png

was sich scheinbar an dem "Blut in den Düsterlanden" Kampagnen Buch orientiert und eine der Spielerarmeen aufgreift.

hrjp1f5pjxav.png

wopm6ccrsb3d.png

55tejfklzwdp.png

 

In bezug auf Tomb Kings ist allerdings noch unklar was

v9qpj2r6bov7.png

für eine Relevanz hat. Nachdem wir jetzt eine Anspielung vom RPG haben und eine von einer TT Kampagne, mutmaße ich das die Stadt wohl auch irgendwo erwähnt werden müßte aber weiß gott wo.

 

-----Red Dox

bearbeitet von Red Dox
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Hierzu noch, weil es so unkommentiert geblieben ist:

 

Am 7.10.2021 um 20:19 schrieb Darnok:

 

Obwohl Du in der Sache da sicher Recht hast, sind solche Überlegungen für Settings wie WHF nicht zu gebrauchen. Sobald man da "reale" Maßstäbe ansetzt, fliegt das alles explosionsartig auseinander. Ehrlich gesagt sind Verhältnisse wie hier über die Grenzgrafschaften bechrieben noch eher realistisch - siehe deutsche Kleinstaaterei.

 

Und im Zweifelsfall funktioniert wie immer: "a wizard did it". :ok:

 

 

Warhammer ist auch (zum Glück, „nur“) eine Fantasy-Welt und kein unsinniger hahalol-Zirkus. Es gelten Prinzipien des fantastischen Realismus, die ja bekannt sein sollten. D.h. solange da kein solcher Wizard explizit genannt ist, hilft auch kein Augen-Zudrücken, von „style over substance“ oder „rule of cool“ reden, sondern der passende englische Begriff wäre „bullshit“. Etwas Anderes ist darüber zu sprechen, ob derlei Strukturen nicht doch realistisch wären. Kleinstaaterei kann man freilich einige Jahrhunderte durchschleppen, wenn einem keine bessere politische Geschichte einfällt, aber die Setzung mit alle paar Jahre ein neuer Fürst, die ja ein Kunstgriff für den Kampagnensandkasten war, taugt doch wohl wirklich nur als Momentaufnahme, oder?

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vor 37 Minuten schrieb Kuanor:

Hierzu noch, weil es so unkommentiert geblieben ist:

 

 

 

Warhammer ist auch (zum Glück, „nur“) eine Fantasy-Welt und kein unsinniger hahalol-Zirkus. Es gelten Prinzipien des fantastischen Realismus, die ja bekannt sein sollten. D.h. solange da kein solcher Wizard explizit genannt ist, hilft auch kein Augen-Zudrücken, von „style over substance“ oder „rule of cool“ reden, sondern der passende englische Begriff wäre „bullshit“. Etwas Anderes ist darüber zu sprechen, ob derlei Strukturen nicht doch realistisch wären. Kleinstaaterei kann man freilich einige Jahrhunderte durchschleppen, wenn einem keine bessere politische Geschichte einfällt, aber die Setzung mit alle paar Jahre ein neuer Fürst, die ja ein Kunstgriff für den Kampagnensandkasten war, taugt doch wohl wirklich nur als Momentaufnahme, oder?

Ich verstehe den Schmerz hier nicht so richtig. Das Setting von the "Old World" stellt doch genau eine solche Momentaufnahme dar, ein paar Jahre oder Jahrzehnte Anwesenheit in einem bestimmten Landstrich lässt sich da doch stimmig für die jeweiligen Völker erklären. Man sollte nur nicht seitens GW in die Falle tappen, sich dann mit dem "nächsten Kapitel" zu widersprechen. 

 

 

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Na die Streitenden Königreiche haben diesen instabilen Charakter in der WHF-Gegenwart (25XX IC). Das ist eine Momentaufnahme.

Wenn in der ToW-Vergangenheit das aber kopiert wird und somit über Jahrhunderte fortbestanden haben müsste, dann wäre es weder eine Momentaufnahme noch instabil.

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Also ich finde das ist weder "bullshit" noch besonders aufregend. Zu sehr daran aufhängen würde ich mich deswegen persönlich nicht.

Allerdings würde ich natürlich gerne Grenzgrafschaften Modelle sehen. Also finde ich es gut, dass es immerhin erwähnt wird.

 

Den nächsten würde es übrigens vielleicht stören wenn die ganze Welt so detailliert ausgearbeitet ist, dass es keinen Raum für "Eigenes" in Baukasten-Regionen gibt.

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vor einer Stunde schrieb Kuanor:

Hierzu noch, weil es so unkommentiert geblieben ist:

 

 

 

Warhammer ist auch (zum Glück, „nur“) eine Fantasy-Welt und kein unsinniger hahalol-Zirkus. Es gelten Prinzipien des fantastischen Realismus, die ja bekannt sein sollten. D.h. solange da kein solcher Wizard explizit genannt ist, hilft auch kein Augen-Zudrücken, von „style over substance“ oder „rule of cool“ reden, sondern der passende englische Begriff wäre „bullshit“. Etwas Anderes ist darüber zu sprechen, ob derlei Strukturen nicht doch realistisch wären. Kleinstaaterei kann man freilich einige Jahrhunderte durchschleppen, wenn einem keine bessere politische Geschichte einfällt, aber die Setzung mit alle paar Jahre ein neuer Fürst, die ja ein Kunstgriff für den Kampagnensandkasten war, taugt doch wohl wirklich nur als Momentaufnahme, oder?

Wäre mir nicht mal aufgefallen, wenn du das jetzt nicht gesagt hättest.

Ist halt eine instabile Region, wo die sich gegenseitig regelmäßig eins auf die Glocke geben.

Finde ich weder unpassend noch unrealistisch.

 

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Nicht sicher wie relevant *aber* da wir ja "Old World" artworks für Cathay haben, Cathay lore bla von Andy Hall

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Glaub zwar immer noch nicht dran das Cathay kurzfristing für Old World eine Rolle spielt, aber weiß wie GW das aufzieht.

 

-----Red Dox

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vor 47 Minuten schrieb Gorgoff:

Wäre mir nicht mal aufgefallen, wenn du das jetzt nicht gesagt hättest.

Ist halt eine instabile Region, wo die sich gegenseitig regelmäßig eins auf die Glocke geben.

Finde ich weder unpassend noch unrealistisch.

 

 

Wenn ein mechanisches Konstrukt 500 Jahre lang ein einem scheinbar instabilen Gleichgewicht verbleibt, wird es meist festgerostet sein. ;)

Das ist dann auch nicht unrealistisch, aber kommt offensichtlich nicht ohne zusätzliche Erklärung aus.

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vor 1 Stunde schrieb Kuanor:

 

Wenn ein mechanisches Konstrukt 500 Jahre lang ein einem scheinbar instabilen Gleichgewicht verbleibt, wird es meist festgerostet sein. ;)

Das ist dann auch nicht unrealistisch, aber kommt offensichtlich nicht ohne zusätzliche Erklärung aus.

"Ist wie in Kambodscha" ;)

Aber ja, man möchte meinen, dass sich ab einem gewissen Punkt so eine Art Gleichgewicht herstellt. Muss man abwarten, wie die das machen. Mir ist das gleich, weil es für mich such einfach so aussieht, als ob die da einen Grund frei machen, wieso Tilea gegen Bretonia kämpfen kann und das wäre schon gut.

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Am 11.10.2021 um 15:35 schrieb Red Dox:

Nicht sicher wie relevant *aber* da wir ja "Old World" artworks für Cathay haben, Cathay lore bla von Andy Hall

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Glaub zwar immer noch nicht dran das Cathay kurzfristing für Old World eine Rolle spielt, aber weiß wie GW das aufzieht.

 

-----Red Dox

 

Ich versuche gerade das Interview zu schauen (halb durch), und was ist die Textvorlage, aus der der interviewte Autor da gelegentlich zitiert?

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