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TabletopWelt
obaobaboss

Gerüchte zu Warhammer - The Old World

Empfohlene Beiträge

vor 5 Stunden schrieb Detain:

 

Falls das heißen soll, WHFB sei wie Schach: Dieser Vergleich war schon immer falsch. Beim Schach ist es nicht so, dass erst alle weißen Figuren ziehen und dann alle versuchen dürfen zu schlagen, und anschließend alle schwarzen Figuren ziehen und dann alle versuchen dürfen zu schlagen. Die abwechselnde Ausführung von Aktionen ist Schach viel ähnlicher (aber auch anders, da bei Schach 1 Spielzug der Zug genauer einer Figur jeder Seite ist, bei Tabletop-Spielen aber in der Regel jede Figur in jedem Spielzug etwas machen kann). Das primitive Aktivierungssystem ist einer der Hauptmängel von Warhammer. Das ist bei HdR viel besser gelöst, indem die Spielzüge zuerst in Phasen und diese dann in Spielerzüge/-phasen unterteilt sind, statt wie bei WHFB der Spielzug in Spielerzüge und Spielerzüge in Phasen. Dadurch kann man bei HdR nicht schalten und walten, ohne dass der Gegner eingreifen kann. Von völlig anderen Aktivierungssystemen ganz zu schweigen.

 

Was die Einteilung von Einheiten in Glieder statt Modelle angeht: Ein weiterer Hauptmangel von Warhammer ist die uneinheitliche Abstraktions- bzw. Befehlsebene. Man will einerseits große Einheiten in Reih und Glied einsetzen, soll aber andererseits überlegen, mit wie vielen anderen Modellen ein Modell in Kontakt ist und ob es mit einem Speer oder einer Hellebarde bewaffnet ist. Das ist halt Quark. Entweder man befehligt Einheiten in Reih und Glied, dann ist das einzelne Modell unwichtig (man kann dann in der Tat Glieder oder Teilblöcke nutzen, um Größen- bzw. Stärkegrade von Einheiten und deren Änderung durch Verluste darzustellen). Oder man betrachtet einzelne Modelle und ihre Ausrüstung. Dann spielt man ein Skirmish-Spiel.

 

Das sage ich jetzt vielleicht dem falschen Publikum, aber man sollte sich klar machen, dass Warhammer in Sachen Spielkonzept und Regeln kein gutes Spiel war – die meisten Spieler kannten halt nur nichts anderes.

 

Das sehe ich anders.

Du hast recht, wenn es um ein optimales Sytem geht, war das Warhammer nie, aber es hat (zumindest mir) viel Spaß gemacht. Ich mochte das es so klar und sauber geregelt war. Hat viel zur übersichtlichkeit beigetragen.

Das ich bei jedem Mosell schauen muss wie es bewaffnet ist, fand ich immer sehr stylisch und gut. Klar ist das andere einfacher, aber Warhmmer hat sich dadurch sehr persönlich angefühlt. Ich habe es auch nie als "echte Schlachtsymulation" angesehen. Sondern einfach als Spiel.

Ich kann verstehen, dass Menschen, die gern eine Schlacht nachstellen wollen sowas nicht so toll finden, da gibt es doch aber soviele Systeme, die es anders machen, gerade im historischen Bereich. Da kann man doch dann einfach so ein System spielen. Bis hin zu Warmaster.

 

Zitat

Dadurch kann man bei HdR nicht schalten und walten, ohne dass der Gegner eingreifen kann. Von völlig anderen Aktivierungssystemen ganz zu schweigen.

 

Aber wenn den Menschen dieses Sytem besser gefallen würde, würden es mehr Menschen spielen. Aber die meisten haben Warhammer gespielt. Die Behauptung, man kenne ja nix anderes war hier immer eine sehr seltsamme. Ich für meinen Teil, kannte ein gutes Dutzend TT Spiele, aber keins hat mir so viel Spaß gemacht wie Warhammer.

 

Nach meiner Meinung ist das beste TT Spiel Raumflotte Gothik. Ich habe das einfach total toll gefunden, wie das Gelände so eine riesige  Auswirkung haben kann. und wie man immer schon einige Spielzüge im Vorraus planen muss. Aber in meinem Umfeld war das Spiel vielen zu kompliziert. Was ich durchaus verstehen kann.

 

Aber nun zu sagen alle andern TT´s sind nicht so ausgewogen halte ich doch für sehr gewagt.

 

Warhammer war nicht perfekt. Das ist Fußball aber auch nicht. Und dennoch finden es soviel Menschen toll.

Vieleicht ist hier eher die Frage, möchte ich eine schöne Zeit mit ein paar Freunden verbringen oder suche ich den Wettbewerb. Beides hat seinen Reiz. Wenn ich mir was wünschen könnte, dann würde ich mir ein Warhammer wünschen, ähnlich wie es war, mit all den Freiheiten und möglichst ausgeglichen Armeen (sowohl inerhalb des Armeebuchs wie zwischen den Armeebüchern) und dann einen Teil wo GW ein Korsett schnürt, was für Wettbewerbe gilt. Das heißt hier werden Einheiten in ihrer Größe und Ausrüstung genauso eingeschränkt wie Charaktere und magischen Gegenstände.

 

Als Beispiel:

 

Orkkrieger

 

Im normalen Warhammer: Unbegrezte Görße und Ausrüstung (100 Mann mit allem was geht).

Im turnier Warhammer:  Maximal 40 Mann mit eingeschränkten Ausrüstungsoptionen. (Nur Schild )

 

Charakter

 

General des Imperiums

 

Im normalen Warhammer: Kann bis zu drei magischen Gegenstände benutzen mit belibig vielen Punkten und alle Ausrüstungsoptionen. (Hat magische Ausrüstung für 400 Punkte und reitet auf nem Drachen)

 

Im turnier Warhammer: Darf max. 3 magische Gegenstände haben mit einem Gesamtwert von max. 100 Punkten und nur eine bestimmte Auswahl an Ausrüstung und Reittieren haben.

 

Glaube, dass sowas für ne ganze menge Frieden sorgen würde. 

 

 

Gruß

 

Fire

 

 

 

 

 

 

bearbeitet von Fire
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vor 5 Stunden schrieb obaobaboss:

I got the distinct impression that the game system wasn't simply going to be a clone of 8th edition with tweaks.  The people looking at The Old World are people who have played Warhammer all their lives so I could see something that is a hybrid of lots of systems, whilst maintaining a faithful link to the Warhammer game system that we all know.  One interesting point that Andy Hoare has said before is that the brain is a fickle thing and when we remember playing games as children we only remember the good bits.  If we went to play that rule system as an adult we'd be a lot more aware of when things didn't work very smoothly.

Although it will pay homage to the various iterations of Warhammer, it's not being done to compete with Age of Sigmar.

One point I think is worth highlighting is that it's important to remember that the people who work within Specialist Games enjoy the narrative and lore aspect of gaming.  If you look at all of the games they currently produce there are numerous instances where certain teams/gangs/forces are rarely going to be winning most of their games - if you take Bloodbowl as an example, Halflings are probably one of the weakest teams going and that was a very deliberate design choice.  That's not to say there isn't a competitive aspect to those game systems, but that is rarely going to be the focus of those games and certain forces do have a definitive 

Sehr interessante Eindrücke und Rückschlüsse hinsichtlich des neuen  Regelsystems, ich bleibe definitiv neugierig 😉 Schade ist allerdings, dass das neue Spiel wohl tatsächlich als Specialist Game angesehen wird. 

 

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Am ‎06‎.‎01‎.‎2020 um 12:30 schrieb obaobaboss:

Vom TGA Forum, wo jemand bei Open Day war:

 

One point I think is worth highlighting is that it's important to remember that the people who work within Specialist Games enjoy the narrative and lore aspect of gaming.  If you look at all of the games they currently produce there are numerous instances where certain teams/gangs/forces are rarely going to be winning most of their games - if you take Bloodbowl as an example, Halflings are probably one of the weakest teams going and that was a very deliberate design choice.  That's not to say there isn't a competitive aspect to those game systems, but that is rarely going to be the focus of those games and certain forces do have a definitive edge.

 

 

Das klingt für mich nicht gut. Bloodbowl ist eine Sache. Das ist ein witziges Spiel wo schon die Prämisse irgendwo (herrlich) bescheuert ist.

 

Aber jetzt schon von Anfang anzudeuten das man sich wohl nicht ums Ballancing es einstmals grössten Fantasy-Turnierspiels kümmern wird, ist schon ziemlich bitter.

Die BB und damalige Fantasy-Community sind grösstenteils ein komplett anderer Menschenschlag.

Nicht das GW jemals ein wirklich gutes Ballancing abseits der "kriegerischen Horden" hinbekommen hätte, so lag es aber eher an eigener Inkompetenz oder mangelnder Absprachen innerhalb der Teams. Man hat es zu mindest nach aussen hin wirkend versucht.... Tsk...

 

Und nein, besseres Ballancing heisst nicht gleichzeitig weniger erzählerisch. Das kann man beides auch gut vereinigen. Machen genug Firmen vor.

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Hmmm,

 

ich denke es ist nicht das Ziel ist, dass alles wieder so wird wie es mal war. Um es mal ganz platt auszudrücken. Die Turnierszene hat aus Sicht von GW wenn überhaupt AoS. Mit ToW will man denke ich eher die Personen erreichen, die auf die Alte Welt lust haben. Also das Setting, die Geschichten etc. Diese sind doch für GW dann auch viel leichter zu bedienen. Um mal bei den aktuellen Regelsettings zu bleiben.....ToW wird eher narrative und nicht matched played werden. Das ist so meine Einschätzung.

 

Gruß

Hotwing

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HH war zu beginn, durch das überarbeitete Regelbuch, deutlich besser im Balancing als die damalige 7. Edi von 40k.

aktuell, da beide ganz andere Regelsystem haben und auch eine andere Prämisse ist es schwer zu sagen, aber auf jeden Fall ist das Niveau bei der HH konstant, während es bei 40k stark über den Verlauf der Edition hinweg schwankt.

 

Die Blood Bowl Referenz ist da leider etwas in eine ganz andere Richtung, da das ganze Spiel, Hintergrund als auch Regeln, eher als Satire auf die WH Welt und echtes American Football ausgelegt war und der Humor im Vordergrund stand

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Je mehr Gerüchte ich lese, um so weniger lust hab ich auf das Warhammer.

 

Ich hoffe es wird besser, als es sich im Moment abzeichnet.

 

Wenn das ne Claymor Saga (wer das Spiel kennt ist echt alt :naughty:) wird, hab ich da echt keine Lust drauf. 

Hoffe, dass Sie zumindest Regeln rausbringen, mit denen ich meine alten Truppen Spielen kann.

 

Gruß

 

Fire

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Ich glaube, dass der BB/Halbling-Kommentar eher darauf abzielt, dass die Regeln "fluffiger" werden sollen. Das muss nicht per se schlechtes Balancing meinen, aber es werden sicher Karteileichen in den neuen Armeelisten vorkommen - jedenfalls aus Sicht der Turnierspieler.

 

Das passt meiner Meinung nach zum allgemeinen Ansatz von "Back To The Roots": früher war mehr Lametta, und mehr seltsame Einheiten.

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Und wenn die Aussagen von ein paar Hobbykollegen hier im Thread zutreffen, sollte sich das mit der eher narrativen als turniertauglichen Ausrichtung eigentlich kaum negativ auswirken - weil ja die Turnierspieler dolle in der Unterzahl sind/sein sollen. Mir persönlich gefällt der Ansatz in der Tat besser. Ich stehe eher auf Szenarien oder sogar Kampagnen. Ich missgönne jedoch keinem etwas und für mich steht der narrative Ansatz auch zu keinem Gegensatz zu einem vernünftigen Balancing.

 

Nach dem Motto:

  • Für die narrative Herangehensweise gibt es allerlei lustige, seltsame und in jedem Fall fluffige Einheiten und Charaktere.
  • Für die Turnierherangehensweise schränkt sich die Auswahl der sinnvollen Einheiten je Volk natürlich drastisch ein - jedoch sind die Listen auf Turnierniveau je Volk wenigstens einigermaßen im Lot.

So haben doch alle was davon.

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vor 17 Stunden schrieb Darnok:

Ich glaube, dass der BB/Halbling-Kommentar eher darauf abzielt, dass die Regeln "fluffiger" werden sollen. Das muss nicht per se schlechtes Balancing meinen, aber es werden sicher Karteileichen in den neuen Armeelisten vorkommen - jedenfalls aus Sicht der Turnierspieler.

 

Das passt meiner Meinung nach zum allgemeinen Ansatz von "Back To The Roots": früher war mehr Lametta, und mehr seltsame Einheiten.

 

vor 15 Stunden schrieb Veilchenhaua:

Und wenn die Aussagen von ein paar Hobbykollegen hier im Thread zutreffen, sollte sich das mit der eher narrativen als turniertauglichen Ausrichtung eigentlich kaum negativ auswirken - weil ja die Turnierspieler dolle in der Unterzahl sind/sein sollen. Mir persönlich gefällt der Ansatz in der Tat besser. Ich stehe eher auf Szenarien oder sogar Kampagnen. Ich missgönne jedoch keinem etwas und für mich steht der narrative Ansatz auch zu keinem Gegensatz zu einem vernünftigen Balancing.

 

Nach dem Motto:

  • Für die narrative Herangehensweise gibt es allerlei lustige, seltsame und in jedem Fall fluffige Einheiten und Charaktere.
  • Für die Turnierherangehensweise schränkt sich die Auswahl der sinnvollen Einheiten je Volk natürlich drastisch ein - jedoch sind die Listen auf Turnierniveau je Volk wenigstens einigermaßen im Lot.

So haben doch alle was davon.

 

Nicht dass ich hier falsch verstanden werde. Ich mag es auch Fluffig. Worum es mir geht und was ich mit Claymor Saga meinte war, dass ich nicht hoffe, dass es ein Spiel wird, wo ich immer feste Szenarien habe, nach denen ich Spielen kann/muss und auch die Einhieten und Helden darauf ausgerichtet sind. Ich möchte halt gerne ein möglichst offenen System.

 

Gut vorstellen könnte ich mir hier halt sowas, dass es eine Grundbox gibt, wo die Allgemeinen Regeln drinne sind und dann bekomt jede Einheit und jedes Modell so Datakarten wie bei AoS, wo alle Regeln drauf stehen. Ich glaube, dass alles ander nur zu etwas ganz anderm führt als ein TT.

Dazu ist Specelist Games einfach zu klein, um ein System wie es Warhammer mal war zu betreuen.

 

Gruß

 

Fire

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vor 32 Minuten schrieb Fire:

Dazu ist Specelist Games einfach zu klein, um ein System wie es Warhammer mal war zu betreuen.

 

"Ist"? Vermutlich. GW vergrößert sich aber grade, in naher Zukunft geht unter anderem eine weitere Fabrik für Modelle an den Start - in drei Jahren läuft die auf jeden Fall.

 

Außerdem wissen sie ja anscheinend selber noch nicht genau, was sie eigetnlich wollen. Das legt für mich nahe, dass es nicht "ein System wie es Warhammer mal war" werden soll.

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Jetzt überlege ich ob ich wirklich mich, in diesen sozialen Medien, exessiv dafür einsetze, dass sie tOW kompatibel mit WHFB machen....

 

 

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Am 7.1.2020 um 20:15 schrieb Darnok:

Ich glaube, dass der BB/Halbling-Kommentar eher darauf abzielt, dass die Regeln "fluffiger" werden sollen. Das muss nicht per se schlechtes Balancing meinen, aber es werden sicher Karteileichen in den neuen Armeelisten vorkommen - jedenfalls aus Sicht der Turnierspieler.

 

Ich halte das schon für etwas Schlechtes, wenn es so käme. Dazu hat man doch Balancing.

Die meisten Armeeleichen sind auch nicht besonders fluffig, oder sind zumindest nicht deswegen Armeeleichen, weil sie fluffig wären, sondern schlecht gebalanced.

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Ja, ja. Das Balancing :)

Ich bin gestern beim Aufbau meiner Tzeentch-Dämonen über einen Armeebucheintrag bei den Hochelfen gestolpert. Weltendrachenbanner. Mehr brauch ich zum Balancing bei GW nicht zu sagen, denke ich ;)

Balancing werden sie sicher nicht besser hinbekommen als die letzten 20 Jahre.

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Ach, die Balancing-Diskussion is doch eh albern.
Es kann doch niemand erwarten, dass bei nem Spiel mit über 10 Völkern, die alle zig Einheitenauswahlen haben, zig Heldenauswahlen und zig Gegenstände für besagte Helden, das Balancing komplett passt.

Bei einem vereinfachten System wie KOW mag das gerade noch gehen, aber doch nicht bei sowas wie Warhammer.

Ich bin zufrieden, wenns "halbwegs" passt. Also solang kein Volk so übertrieben gut ist, dass der dümmste Spieler damit alle anderen schlägt, bin ich zufrieden.

Bin eh der Meinung, dass es im Lauf der Zeit nur ne Handvoll echte Balancing-Ausreißer gab, die wirklich so übertrieben gut waren, dass die Nutzung spielentscheidend war.
Bei allem anderen kann man sagen: das mag vielleicht zu gut für den Preis gewesen sein, oder zu gut gegen bestimmte Gegner... aber es lag am Ende noch immer am Spieler das richtig einzusetzen.
Credit where credit is due, sag ich da nur. Wenns jemand schafft, seinen Helden mit dem Imba-Schwert, das viel zu viel für seine Punkte kann, meiner teuersten Einheit mit General in die Flanke zu rammen, dann hab ich eh irgendwas falsch und er irgendwas richtig gemacht.
Das Balancing-Geheule kommt meistens von Leuten, die schlicht und ergreifend schlecht spielen :D



Was ich derzeit interessant find:
GW reitet den Oldschool-Hype. In der Warhammer World in Nottingham gabs die letzte Zeit viel alten Kram zu sehen und in limitierter Auflage wieder zu kaufen.
Das seh ich als Zeichen.
Als Zeichen dafür, dass man sich mit The Old World wirklich auf die Wurzeln besinnen wird. Hoffentlich wird das Ding regeltechnisch dann wirklich ähnlich zu 5.,6. und 7. Edition.
Könnt man auch als Zeichen deuten, dass man sich wieder mehr mit den gaaanz weit zurück liegenden Ereignissen beschäftigen wird.
Ich erwarte Kampagnenbände, die Konflikte abdecken, die laaange vor den End Times stattfanden.



 

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Wenn es einem egal ist dass man mit 2 Dritteln der vorhandenen Armeen  gegen die Top 5 Armeen schon vor dem ersten Würfelwurf verloren hat, ist ein vernünftiges Balancing sicherlich überflüssig. :ok:

 

Ich frag mich dann nur wofür man ein neues Warhammer überhaupt braucht. Spart euch dann doch einfach die Kohle für mehr überteuerte Püppchen und kramt einfach die 8. Edition wieder raus und spielt damit. :ok:

 

Der Hersteller hat es eingestellt und kann es wenigstens nicht noch schlimmer verhunzen.  Bei GW ist das schon sehr viel Wert. :D

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vor 39 Minuten schrieb Barbarus:

Ich bin zufrieden, wenns "halbwegs" passt. Also solang kein Volk so übertrieben gut ist, dass der dümmste Spieler damit alle anderen schlägt, bin ich zufrieden.

 

Genau darum geht es doch.

Das eine Armee wenn sie so aufgestellt wird wie im Hintergrund beschrieben, einigermaßen gegen jede anderen Armee die ihrem Hintergrund entsprechend aufgestellt wird gewinnen kann.

 

Das dann jedes Volk nur eine "funktionierende" Liste mit ein bisschen Varianz hat sei dahingestellt, das manche vorgefertigte Helden stärker sind als andere auch.

 

vor 43 Minuten schrieb Barbarus:

Bin eh der Meinung, dass es im Lauf der Zeit nur ne Handvoll echte Balancing-Ausreißer gab, die wirklich so übertrieben gut waren, dass die Nutzung spielentscheidend war.

ja, "Auswahl" im sinne von Fraktion

Mit den Dämonen (und Skaven) hat man sich schon so Ausrutscher geleistet bei dem der eine aufstellen konnte was er wollte und das Zeug einfach nur gerade nach vorne schieben musste während der andere, wenn er nicht von vorn herein eine entsprechend gute Anti-Liste hatte und diese Fehlerfrei gespielt hat, keine Chance hatte zu gewinnen.

 

und genau daher kommt das Balancing Geheule und das möchte man auch nicht mehr haben

Eben auch weil GW mit der aktuellen Edition von 40k und AoS gezeigt hat das es bei ihnen nicht einmalige Ausreißer sind sondern solche Armeebücher mit eine entsprechenden Regelmäßigkeit kommen.

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vor 2 Stunden schrieb Barbarus:

 
Was ich derzeit interessant find:
GW reitet den Oldschool-Hype. In der Warhammer World in Nottingham gabs die letzte Zeit viel alten Kram zu sehen und in limitierter Auflage wieder zu kaufen.
 stattfanden.

 

Das ist der Punkt der mich an einem anderen Maßstab zweifeln lässt.

Der Wille selbst 5. Editions Modelle heutzutage noch in Plastik zu gießen.

 

 

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vor 4 Stunden schrieb Barbarus:

Was ich derzeit interessant find:
GW reitet den Oldschool-Hype. In der Warhammer World in Nottingham gabs die letzte Zeit viel alten Kram zu sehen und in limitierter Auflage wieder zu kaufen.
Das seh ich als Zeichen.
Als Zeichen dafür, dass man sich mit The Old World wirklich auf die Wurzeln besinnen wird. Hoffentlich wird das Ding regeltechnisch dann wirklich ähnlich zu 5.,6. und 7. Edition.
Könnt man auch als Zeichen deuten, dass man sich wieder mehr mit den gaaanz weit zurück liegenden Ereignissen beschäftigen wird.
Ich erwarte Kampagnenbände, die Konflikte abdecken, die laaange vor den End Times stattfanden.

 

Was denn zum Beispiel? Würde mich interessieren.

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vor 5 Stunden schrieb Kodos der Henker:

 

ja, "Auswahl" im sinne von Fraktion

Mit den Dämonen (und Skaven) hat man sich schon so Ausrutscher geleistet bei dem der eine aufstellen konnte was er wollte und das Zeug einfach nur gerade nach vorne schieben musste während der andere, wenn er nicht von vorn herein eine entsprechend gute Anti-Liste hatte und diese Fehlerfrei gespielt hat, keine Chance hatte zu gewinnen.

 


Also ich hab ja mal in der 7. Edition gegen Dämonen gewonnen, insofern..... :D

Ich hab ja wirklich Respekt vor dir, das weißt du, aber ich glaub du siehst das zu eng... ja, die Dämonen waren zu stark in der 7. Edition und man darf sich zu Recht fragen, was zum Henker sich der Autor/die Autoren beim Schreiben des Armeebuchs gedacht haben, aber wie gesagt, die haben dennoch nicht jedes Spiel gewonnen....

Persönlich fand ichs ja auch falsch die Dämonen mit nem eigenen Armeebuch zu versehen. Das ist in meinen Augen das eigentliche Problem. Die gehören mit Tiermenschen und Chaoskriegern zusammen in eine fette Horde.
Die Sonderliste für Dämonen in der 6. Edition, in den Chroniken, war ja auch stark und vom Hintergrund her gerechtfertigt... wenn der Sturm des Chaos die Energien aufwirbelte und deshalb so viele Dämonen ausm Warp drangen, dass die ganze Armeen bilden konnten - cool. Aber was war der Gedanke in der 7. Edition? Dass Dämonen jetzt so gewöhnlich geworden sind, dass die ein eigenes Armeebuch brauchen?
DAS fand ich nicht okay. 

Wie dem auch sei, um meine Meinung zum Balancing zusammenzufassen:
Alexander der Große hat mit ein paar Mann gegnerische Armeen zu Klump geprügelt, die um ein vielfaches größer als seine waren... daran sollte man vor jedem Match denken :D

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Bei Alexander war alles eine Frage der Moral....

 

Das man das Chaos aufgeteilt hat ist eine Sache für sich und war ein Fehler.

Da wären 4 Götterbücher mit gemischten Horden sinnvoller gewesen als 3 Bücher für Krieger, Tiere und Dämonen

 

Und natürlich hat man auch gewonnen, aber das war halt der Punkt in der 7. wo es dann wirklich in eine Richtung ging wo das was stark auf dem Feld ist, mit dem wie die Armee eigentlich aussehen sollte nichts mehr zu tun hat.

Da kam auch im Design die Sache mit der Kerntruppen-Steuer auf. Kerntruppen sollen nicht der Kern der Armee sein um den herum man aufbaut, sondern der unnötige Ballast um das gute Zeug frei zu schalten.

 

Beim Skavenbuch hatte Cavatore wenigstens ne Ausrede, aber "Mad" Ward war ja vom der guten Qualität des Dämonenbuchs überzeugt

 

vor 9 Minuten schrieb Barbarus:

Die Sonderliste für Dämonen in der 6. Edition, in den Chroniken, war ja auch stark und vom Hintergrund her gerechtfertigt...

Und die mussten auch gegen sowas wie die Slayerarmee ran und das hat alles in sich gepasst und funktioniert.

Wenn TOW vom Balacing her so wird wie 6. Edi Sturm des Chaos (und den Hintergrund nicht so dämlich auslaufen lässt) ist eigentlich alles in Ordnung.

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Wenn ich mir angucke, wie andere Spiele mit Streitkräften, die aus einem weiten Spektrum unterschiedlicher Auswahlen - zuweilen alle mit eigenen Spezialregeln - ein richtig vernünftig ausbalanciertes Spiel hinbekommen finde ich die Aussage, das mit dem Balancing sei doch eh albern, bestenfalls merkwürdig. Als ob das Regelgerüst und die Einheitenwerte in Warhammer jemals so komplex und diffizil waren, oder ein gutes Balancing auch einem nicht kompetetiv gespielten Spiel nicht gut tut.

 

Wenn die bei GW wollen, bekommen die auch ein ordentliches Balancing hin - es ist nichts, was intrinsisch nicht machbar ist.

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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