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Grubenarbeiter

Old World - what happend if

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vor 5 Stunden schrieb BioHolic:

Ich mochte es in der 6. und 7. Edition,  dass man nicht wusste, was ein Charaktermodell an Gegenständen hat.

 

Das war aber eine freiwillige Sache, du konntest auch zu beginn erfahren wer was hat. Ist aber langweilig. Verdeckt hat mir auch am Besten gefallen.

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@mehrere Runden für einen Spruch,

 

sowas ähnliches gab es bei Warhammer schonmal.

In der 5. Edition, war es so, dass wenn du einen Großen Dämon haben wolltest, zu beginn des Spiels ein Magier in konntakt mit einem Beschwörungskreis aufgestellt werden musste. Als gegner hattest du dann 3 Runden zeit, diese Ritual zu verhindern, sonst kam der große Dämon.

Den Dämon hast du aber ganz normal nach Punkten in der Armeeliste gehabt, also nicht frei.

Waren teils echt lustige Spiele und der Fokus war oft nur darauf gerichtet, dass der Dämon blos nicht kam, da dass echt übel war.

Weiß nicht wie das auf Turnieren gehandhabt wurde, da ich in dieser Zeit nie gegen sowas auf Turnieren gespielt habe. 

 

Gruß

 

Fire

bearbeitet von Fire

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Das mit der Vorbereitung hatte ich im Entwurf flexibler geregelt, sodass nicht feste Zauber sehr lange dauerten, sondern man (initial wenigen) Energiewürfel aufsparen musste. Und zwar durch einen Zauber namens Fokus, der einem für die kommende Phase mehr Würfel gab, und seinerseits gebannt werden konnte.

D.h. man kann versuchen, durch Bannen den Gegner zu hindern, einen mächtigen Zauber vorzubereiten, aber dann kann er stattdessen kleine zaubern. Oder man bannt die kleinen, dann wird der große aber schwerer zu bannen sein und kommt wahrscheinlich durch. Oder man fokussiert sich zusätzliche Bannwürfel zusammen, das ging auch.

 

Das ist vermutlich eher eine Variante von komplexer, dafür halt flexibel. Man kann es sicher auch starrer und einfacher halten, so wie ihr das skizziert.

 

vor 7 Stunden schrieb jim:

Gut fand ich auch die Variante bei T9A. (Wobei das so ziemlich das einzige ist was ich an deren Magiephase gut finde)

 

Level 1 Zauberer kann zwischen Spruch 1-2 wählen

Level 2 aus Spruch 1-4

Level 3+ aus allen 6 Sprüchen

 

Oder wie vorher einfach auswurfeln. Bisschen Poker muss ja immer dabei sein

 

Kann man machen, klar, aber bloß nicht auswürfeln. Auswürfeln war schon immer Mist und nahm Zauberer aus der strategischen Planung. Man konnte sich lediglich darauf verlassen, dass irgendein Laserspruch schon bei sein wird, und entsprechend sahen dann die Spiele aus.

Verschiedene Zauber je nach Stufe: Kann man machen, man kann aber auch davon ausgehen, dass es für einen kleinen Zauberer mit kleinem Würfelpool unklug ist, einen großen Zauber, den er wahrscheinlich nicht schafft, zu wählen. Ihn nur auf kleinere Zauber zu beschränken ist erst dann wirklich nötig, wenn seine pro Spruch verwendeten Würfel nicht oder nur sehr großzügig gedeckelt sind.

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Tja, wenn einem der heilige Imperator nicht bis in das letzte Detail verrät wie und wann man ein neues Modell einsetzen kann/darf, wird es schon eng mit eigener Fantasie bei vielen gläubigen GW Jüngern. Oder ist es die Furcht vor dem langen Arm der Inquisition? :D

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Dass GW nach außen wenig kommuniziert, muss ja nichts heißen.

Aber wenn das neue WHF eine aufgewärmte 8. als Regelbasis haben sollte, wäre das IMO der worst case.

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vor 14 Stunden schrieb Kuanor:

Dass GW nach außen wenig kommuniziert, muss ja nichts heißen.

Aber wenn das neue WHF eine aufgewärmte 8. als Regelbasis haben sollte, wäre das IMO der worst case.


Nö, worst case wäre kein Warhammer ^^

Auch wenn das Ding am Ende auf der 8. Edition basieren sollte (was ich persönlich nicht glaube, ich rechne mit nem Gemisch aus den Regeln der 8., 7. und 6. Edition), bin ich froh drüber.
Damit kriegt man neue Leute an Bord und es ist auch echt nicht schwer, jemanden, der ne Armee für eine Edition Warhammer hat, auch noch für ne andere Edition Warhammer zu gewinnen.
Obwohl ich die 6. Edi am liebsten mag, würd ich derzeit ja auch zu nem Turnier nach 7. Edi oder 8. Edi nicht Nein sagen und so geht es bestimmt vielen Leuten.
Bzw. so wird es dann sicher vielen gehen, die mit der nächsten Edition einsteigen. Die spielen dann bestimmt auch mal 6. oder 7. oder welche auch immer.
Bei nem Spiel unter Freunden sind begangene Fehler durch die Umgewöhnung ja auch echt kein Problem. Nur für ernst gemeinte Turniere müsst man halt richtig in der Materie stecken.

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Ich würde sehr wohl zur 8. nein sagen und ja, ich fände es schlimmer als kein WHF.

8. Edition ist WHF in schlecht, das Spieler gebunden hält statt ihnen den Arschritt zu reichen, sich, wenn sie es mit R&F ernst meinen, ein Nachfolgesystem oder alte Edition nach Geschmack zu suchen (oder halt doch 8., wenn sie unbedingt wollen, aber dann als bewusste Entscheidung). Aber sie verhindert ziemlich zuverlässig, erwähnenswerte WHF-Spielergruppen außerhalb der einen offiziellen Edition finden zu können.

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Wie gesagt, ich rechne mit ner Mischung aus Elementen der 8., 7. und 6. Edition.

Ich denke, dass wir die großen Regimenter der 8. wiedersehen werden, weils in mehrerlei Hinsicht Sinn ergibt: 
1. Die Optik, große Regimenter machen Eindruck und entsprechen dem, was die Leute aus den Total War-Spielen kennen
2. Viel Infanterie an den Mann bringen zu können, ist für GW natürlich wirtschaftlich nicht schlecht...

Magie und Helden werden in ihrer Rolle eher dem entsprechen, was wir in der 6. und 7. Edition gesehen haben, und auch in den Total War-Spielen sehen:
Sie sind wichtig in ihrer Support-Rolle.
Sie gewinnen nicht allein die Spiele, sind aber unverzichtbar. Unterstützung in Sachen Moral und Magie ist notwendig, um die Regimenter aus Infanterie und auch Kavallerie richtig effektiv zu machen.

Kavallerie wird wieder in der klassischen Rolle des "line breaker" glänzen und damit in vielen Situationen für nen Sieg verantwortlich sein.
Aber sie wird bestimmt nicht solche Panzer oder "Todessterne" möglich machen, wie es in der 6. Edition der Fall war, wo man mit Kavallerie eine extrem widerstandsfähige und extrem mobile Einheit zusammenbauen konnte.


Das ist jetzt natürlich alles von der Frage abgeleitet "war wäre die intelligenteste Herangehensweise?" und momentan traue ich GW das zu, aber die Möglichkeit besteht natürlich, dass doch jemand Fehler macht bzw. sich dumm anstellt und am Ende nicht diese Ideallösung steht.
 

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Ich mache dann auch mal mit beim lustigen Spekulieren:

Ich glaube, Warhammer the Old World:

- bringt den bekannten Fluff und die klassischen Fraktionen in bekanntem Look zurück (Die "Alte Welt" halt 😉).
- wird die Regeln erheblich vereinfachen bzw. verändern (Umfang der Regeln erheblich verringert, keine "Fortsetzung" einer alten Edition, eher eine Kombination aus Elementen anderer Systeme: AoS, KoW ….) aber:
- wird sehr mächtige Helden, mächtige Magie, vergleichsweise hoher Einfluß von Zufallsellementen beinhalten (mMn systemübergreifend Merkmale von GW-Spielen).

- wird mit weniger Miniaturen gespielt als Warhammer 8. Edition. (Preis je Mini bleibt unverändert hoch, Preis je Armee sinkt im Vergleich zu 8. Edition).
- bringt neue Miniaturen (logischerweise) den technischen Möglichkeiten von GW entsprechend (sehr hoher Detailierungsgrad).

- wird mit den alten Sammlungen nicht ohne weiteres kompatibel sein, weil damit ein teuer entwickeltes Spiel auf einen weitgehend (Miniaturen-) gesättigten Markt gebracht würde.
- wird deshalb andere Bases benutzen (Eckbases >25mm oder Rundbases in einem Regimentstray mit Slots, für dieses Variante spricht u.a.Austauschbarkeit mit AoS-Minis: Die aktuellen Chaoskrieger werden bestimmt nicht wieder überarbeitet um auf 25er Eckbases zu passen.).


Das alles kann zu einem optisch und spieltechnisch überzeugenden Ergebnis führen.  


Wieviele Neuveröffentlichungen, mit welcher Auflage, zu welchem Preis (hoch oder sehr hoch) kommen werden, hängt mit der Positionierung des neuen Spiels innerhalb der Produktpalette von GW ab. Hier ist das letzte Wort wohl noch nicht gesprochen (trotz der Hinweise auf Forge World).

 

bearbeitet von WolleK

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vor 3 Stunden schrieb WolleK:

Ich glaube, Warhammer the Old World:

[…]

- wird sehr mächtige Helden, mächtige Magie, vergleichsweise hoher Einfluß von Zufallsellementen beinhalten (mMn systemübergreifend Merkmale von GW-Spielen).

Das gilt nicht für alle GW-Spiele, sondern vor allem für ihre Zugpferde. Andere ihrer Spiele sind da teils deutlich ausgewogener und subtiler. ☺️

 

Edit:

Die aktuellen Chaoskrieger werden bestimmt nicht wieder überarbeitet um auf 25er Eckbases zu passen.

Wie meinst du das? Die aktuellen standen doch früher auch auf 25er-Eckbases, was hat sich an denen geändert?

bearbeitet von Detain
Nachfrage.

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vor 1 Stunde schrieb Detain:

Wie meinst du das? Die aktuellen standen doch früher auch auf 25er-Eckbases, was hat sich an denen geändert?

 

Er meint sicher, dass die neuen Chaoskrieger nicht als R&F-Block aufgestellt werden können.

 

Die Chaosritter bekommt mal vielleicht noch irgendwie in Reihe auf Kavalleriebases, aber die Krieger zu Fuß - viel zu dynamisch und ausladend für den Block. Was ich mir gut vorstellen kann: die alten Krieger in die Mitte des Blocks, und die neuen in Seite und Front, wo es passt.

bearbeitet von Darnok

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vor 2 Stunden schrieb Detain:

Wie meinst du das? Die aktuellen standen doch früher auch auf 25er-Eckbases, was hat sich an denen geändert?

 

Es gab zwischendurch noch AoS-CK, die fast dieselben Krieger sind aber mit coolen und individuellen Posen. Also eigentlich ein gutes Ding, aber ins Regiment gequetscht kriegt man diese nun echt nicht.

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Ich glaube tatsächlich, dass es zum teilweisen umbasen kommen wird.

Das kann man ja bei Fantasy wunderbar mit Regimentsbases lösen.

Ich kann mir einen Chaoskrieger durchaus auf 30mm oder ähnlichem vorstellen. Haben sie bei Space Marines (!!) auch gemacht. 

Damals war der Aufschrei relativ groß. Aber jeder hat iwie seine Lösung gefunden. Jetzt sind Space Marines auf 25mm total ungewohnt anzusehen.

 

 

Und noch eine paar Worte an den stillen Mitleser von GW.

Ich wünsche mir zwar Rank and File. Aber würde es gerne in einem gewissen Rahmen haben. 

 

5er Breite fürs Glied. Zwecks Symmetrie.

 

Blocker Bricks (Nachtgoblins, Skaven Sklaven) maximal 40 Modelle pro Einheit

 

Kern Kampfblöcke (Orks, Schwertkämpfer) max. 25 Modelle pro Einheit

 

Elite Kampfblöcke (Henker, Schwertmeister) max. 15-20 Modelle pro Einheit

 

Kavallerie max. 10 Modelle pro Einheit

 

Monströse Infanterie maximal 6 Modelle pro Einheit

Monströse Kavallerie maximal 4 Modelle pro Einheit

 

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Als Tatsache kann man es eher nicht bezeichnen. Eher als subjektives Empfinden.

 

Weiß auch nicht wo das Problem den Ursprung hat. In den den 100 Mann Blöcken oder den großen monströsen Kavallerie Einheiten.

Insgesamt hätte ich einfach gerne weniger Würfel Orgie..(dafür wäre es wichtig keine 30 Mann Elite Krieger zu haben)

Sondern ein System dass es hinbekommt dass spezialisierte Attacken endlich ebenbürtig zum Kadenz Spam sind.

 

Der Gedankengang hat eigentlich da angefangen, dass damals in der achten monströse Infantrie entweder als 3er Einheit oder 8+ Einheit gespielt wurde.

Daher würde ich gerne Mal sehen wie ein System aussieht wo alles ein bisschen verkleinert ist.

bearbeitet von jim

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Ich meine, aus welchem Grund wurden so große Einheiten denn aufgestellt?

Doch sicherlich nicht, weil die Leute sie von jetzt auf gleich schön zu finden begannen.

Profitierten einige davon besonders von der Hordenregel?

War für andere die Unnachgiebigkeit leicht zu kriegen und zu halten?

Blieben wegen zu starker Offensive sonst zu wenige Modelle zum Zuschlagen übrig?

 

Das ist doch eine Frage der Anreize.

Wenn du Maximalgrößen beschränkst und die Anreize bestehen bleiben, bekommst du einen sweet spot bei maximaler Größe und keine Variation. Das nennt sich schlechtes Design.

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Puh. Das kommt ganz drauf an wo du in der Timeline der achten Hinguckst.

 

Jede deiner Fragen hat die Edition zu einem gewissen Zeitpunkt dominiert und wurde dann durch einen AB Release negiert.

 

 

Mir wäre ein System mit festen Einheitengrößen lieber als eins wo jeder sich auf ne 8er Einheit monströse Kavallerie ausrichten muss weil die sonst durch alles durchrennt.

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Der Grund war eigentlich immer der selbe in alle Editionen

Für Bonus X gibt es ein Minumum, willst du das der Bonus auch noch da ist wenn die Einheit ihn braucht nimmt man Minimum + Y Modelle

 

waren es in der 6. 16 Modelle Minimum, hat man 20-24 gestellt zur Sicherheit

 

In der 8. waren es dann 40 Modelle Minimum für die Horde und 2 Glieder mehr zur Sicherheit dann schon 60.

Dann können Schablonenwaffen in der 8. halt mehr Modelle treffen (ne 3" Schablone in der Mitte trifft 21 Modelle, wo es vorher 5 und 16 auf 4+ waren) und größere Einheiten sorgen auch dafür das kleinere Abweichungen nicht gleich dafür sorgen das man nichts mehr trifft.

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Also in der sechsten habe ich Recht wenig gesehen was über das Minimum ging.

 

Davon abgesehen nehme ich an, dass es keine Schablonen mehr geben wird  sondern auf ein W6 System umgestellt wird wie in 40k

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Ich sehe da 2 Möglichkeiten:

 

Keinen festen Zeitpunkt sondern Bücher zu einzelnen speziellen Ereignissen mit Fokus auf die dabei enthaltenen 2-4 Fraktionen

 

Ein Zeitpunkt direkt vor dem Sturm des Chaos (entweder den letzten oder den vorletzten um Magnus den Frommen), mit einzelnen Büchern zu den davor liegenden Konflikten.

 

Beides würde zuerst mit einem generischen Regelbuch und Armeelistenbuch beginnen und Modelle/Regeln im laufe der Zeit ausbauen.

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@Kodos der Henker @WolleK @Zaknitsch Ich kege mich fest und sage es dreht sich alles um Magnus dem Frommen. Auch hier wieder der Vergleich zur HH. FW hätte hier auch die Möglichkeit Charaktere aus der Zeit herzustellen. Das sind ja immer die Prunkstücke in jeder Armee und wären auch hier bestimmt der Knaller. 

@Barbarus Da habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Natürlich finden die meisten Fantasyspieler ihren Fluff toll. Das ist der auch, nur hatte das zumindest in meinem Dunstkreis*1 nie Auswirkungen auf die Spiele, weshalb das Balancing sich da eventuell negativ auswirken könnte. Aber das wird man sehen. 

*1 wirklich jeder Spieler, den ich kenne, war Turnierspieler. Jedes Fantasyspiel war Vorbereitung auf ein Tunier oder in irgendeiner Form ein Listentest. Das waren keine Hardcore Powergamer oder so was in der Art, aber es ging immer um Tuniere. Und wir hatten bestimmt ein paar Dutzend Spieler. Das war übrigens auch der Grund dafür, wieso ich das nie gespielt habe, aber das nur am Rande. Schön zu hören, dass das offenbar nur an meinem lokalen Meta lag und nicht bei allen so war. :)

 

 

Was gibt es denn für bekannte Protagonisten während der Chaosinvasion zur Zeit von Magnus dem Frommen?

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Beim Großen Krieg gegen das Chaos hätten wir:

Magnus

Frederick von Tarnus

Ar-Ulric Kriestov

Tzar Alexis

Hochkönig Alriksson

Teclis

 

Asavar Kul

Erlock Einauge

Engra Todesklinge

Scyla Anfinngrim

Kholek Sonnenfresser

 

 

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