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Old World - what happend if

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Edit: Nur noch Ergänzung

 

 

Teclis und seine zwei Zauberbuddys Finreir und Yrtle, Imperiums Gesandter nach Ulthuan Pieter Lazlo, 

 

Die 'Magi' (Tzeentch-Zirkel),  Valnir Aesling,  Arbaal

 

 

Auf Ulthuan

Tyrion,  Teclis, Alarielle, Khorian aus Chrace,  Arhalien aus Yvresse

 

Malekith,  Urian Giftklinge

Ferik Kastermann (Chaoszauberer samt Zirkel), Hüter der Geheimnisse N'Kari

bearbeitet von obaobaboss
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vor 11 Stunden schrieb Kodos der Henker:

Ich sehe da 2 Möglichkeiten:

 

Keinen festen Zeitpunkt sondern Bücher zu einzelnen speziellen Ereignissen mit Fokus auf die dabei enthaltenen 2-4 Fraktionen

 

Ein Zeitpunkt direkt vor dem Sturm des Chaos (entweder den letzten oder den vorletzten um Magnus den Frommen), mit einzelnen Büchern zu den davor liegenden Konflikten.

 

Beides würde zuerst mit einem generischen Regelbuch und Armeelistenbuch beginnen und Modelle/Regeln im laufe der Zeit ausbauen.

 

Ich fände beide Varianten gut. Ich bin allerdings auch aktuell im Modus von "Hauptsache sie machen die Alte Welt ORDENTLICH, alles andere ist mir eigentlich egal". Kein Abdriften in Endtimes-Gedöns, keine Neuerfindung des Rades - Schuster, bleib bei deinen Leisten!

 

Den Beginn des Ganzen sollte allerdings ein Basis-Regelwerk und eine Neuauflage der "Kriegerischen Horden" bilden, damit von Tag 1 an die gesamte "alte" Spielerschaft auch eingebunden ist. Das ganze Projekt hat meiner Meinung nach die größten Chancen auf Erfolg, wenn GW einsieht: die "Bestandsarmeen" der alten Hasen sind kein Fluch, sondern ein Segen den es unbedingt zu nutzen gilt.

 

Vom Standpunkt des Verkäufers halte ich die Version verschiedener Kampagnenbücher für sinnvoller. Ein Buch pro Jahr, das zwei oder drei Fraktionen im Fokus hat (mit Optionen für andere), begleitet und gefolgt von den Modellen der entsprechenden Armeen (plus Kleinkram). Jedes dieser Kampagnenbücher hätte die entsprechenden Armeelisten inklusive, Armeebücher würden entfallen. Anpassungen von Punkten und/oder Sonderregeln würden jährlich über ein "Generals Handbook" geregelt, wie mittlerweile bei 40K/AoS/KT etabliert.

 

Abgesehen davon bin ich am meisten auf die Modelle gespannt. Wenn GW die R&F-Idee aufgreifen und trotzdem anders machen will, fände ich ja "Multi-Modelle" interessant. Als Beispiel: fünf Staatstruppler als "ein Modell", entsprechend auf einem 20x100-Base - quasi ein Sculpt pro Rang. Einzelmodelle für den ersten Rang und Charaktere wie gehabt. Und "Wunden" bei Einheiten räumen ganze Ränge statt Einzelmodelle ab. So ähnlich lief das bei "Warmaster", wenn ich mich recht erinnere?

Die Variante erlaubt "alte" Armeen, ist gewissermaßen abwärtskompatibel. Mit den neuen Modellen läuft das Prozedere aber flüssiger, man braucht weniger Handgriffe. Die Motivation für Zukäufe wäre also auch für Bestandsspieler vorhanden. Vergrätzt würde aber niemand (außer die, die sowieso immer nur maulen).

Von der modelltechnischen Perspektive könnte der Fokus dann auf den Modellen des ersten Ranges und auf Charakteren liegen, die hinteren Ränge wären mit vier oder fünf Varianten pro Einheit gut versorgt. Da der Großteil der Einheit "kompakt" modelliert ist, bleibt im Vergleich zu heute deutlich mehr Platz im Gussrahmen - bei gleicher Boxgröße mehr Modelle pro Einheit. Das würde es leichter machen einen Massenarmee-Look umzusetzen. Mit der Idee zu "Multiwunden" würde es auch nicht notwendigerweise auf Kosten des Spielflusses gehen.

 

Dann braucht es eigentlich nur noch größere Spieltische... :ok:

 

bearbeitet von Darnok
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Oh, Ränge als Einheit sind eine sehr interessante Idee!

 

Bislang ist es nämlich wirklich ein Problem, wie zwischen den (alten, unpraktischen) Einzelmodellen und den (von KoW bereits besetzten, für einige immersionsstörenden) Regimentern als Elementareinheit entschieden werden sollte.

 

Zu ungeteilten Regimenbases schrieb ich bei GWFW (vor ein paar Wochen):

Zitat

Jo, hatte ich auch schon drüber nachgedacht.
Dagegen spricht zum einen, dass ein Einzel-Eckbase gezeigt wurde.
Und zum Anderen, dass es bereits KoW so macht. Und dann gibt es Leute wie Gorgoff, denen KoW und das noch GW-Apo aus genau diesem Grund zu abstrakt ist, und die GW vielleicht auch mit abholen möchte.
So richtig einfach finde ich die Entscheidung für GW hier nicht.

Die konservative Lösung wären Einzel-Eckbases, wie bisher. Dann verzichtet man halt auf die schönen Vorteile von KoW, bleibt seinen Spielern treu,… einige Minis kann man zu Aktualisierungszwecken ja von 20mm auf 25mm updaten, weil wir nicht mehr im letzten Jahrhundert leben, und zusätzlich Adapter-Regimentbases verkaufen. Also mit 125mm Front und eckigen Aussparungen im Karo-Muster auf der Base.
Aber dann sehen wir die neuen AoS-Chaoskrieger. Die hatten im Original schon 25mm und haben nur im Gleichschritt hingepasst, und die neuen individuellen Posen würden sich allenfalls für Charaktermodelle eignen.

 

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vor 10 Stunden schrieb Raven17:

Ich machs mal für die stillen Ideenleser einfacher...

 

 

 - und hier weiter.

Super Idee. :ok:

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Ich wünsche mir eine gute Mischung aus den letzten Editionen und:

- nicht von Forgeworld sondern möglichst alles von Games Workshop im 28mm Maßstab.

-  keine zu starke Magie (die "Sturm der Magie" Erweiterung in der 8ten (für die die das wollen) war ja grundsätzlich keine schlechte Idee)

- ein sparsamerer Umgang mit Sonderregeln. Um die verschiedenen Einheiten individueller zu machen könnte man ja auch über Profilwerte von 1-12, die mit einem W12 ausgewürfelt werden, nachdenken. Dann würde sich ein um 1 besserer oder schlechterer Profilwert auch nicht mehr so stark auswirken.

- messen immer erlaubt.

- die Horden Regel nur bei Einheiten und Armeen wo es vom Fluff her passt (z.B. Goblins, Skaven)

- kleinere Armeen und Einheiten (eventuell wieder Glieder aus 4 Modellen) um den Einstieg zu erleichtern.

- als Idee (ähnlich wie bei AoS) 6 Hauptfraktionen: Menschen, Elfen, Zwerge, Orks & Goblins, Untote, Chaos mit mehreren Unterfraktionen. z.B. bei Menschen: Imperium, Bretonen, Kislev, Tilea, Estalia, Arabia, u.s.w, oder beim Chaos: Chaoskrieger, Tiermenschen, Skaven, Dämonen, Chaoszwerge, Dunkelelfen, die untereinander beliebig kombiniert werden können. Damit hätten wir glaube ich auch eine reelle Chance auf Figuren aus weniger bekannten Regionen der Alten Welt die dann einfach mit ein paar Modellen als Unterfraktion gespielt werden könnten.

- verschiedene Kampagnen in verschiedenen Teilen der Alten Welt mit passendem Gelände

- als "Zeit" würde ich die Ära von Karl Franz bevorzugen, um die meisten Charaktermodelle spielen zu können. Ich könnte mir aber verschiedene Kampagnen in anderen Zeitalter mit den dazugehörigen Modellen und zum Teil eigenen Regeln (Stichwort "Krieg des Bartes") gut vorstellen.

- diverse günstige Einsteigerboxen mit den schon vorhandenen Gussrahmen.

- zusätzlich zu Einheitenboxen Umbausets z.B. bei den Hochelfen oder dem Imperium für die verschiedenen Reiche

- keine komischen Namen von Einheiten wie im Dunkelelfen Armeebuch. Warum können Dunkelelfen Speerträger nicht einfach Dunkelelfen Speerträger heißen.

und das Wichtigste: Das alles in Deutsch und nicht in Denglisch wie das letzte Armeebuch der "Wood Elves"

So ich hoffe ich hab nichts vergessen. :)

 

bearbeitet von pirat#24
hab doch was vergessen :-)
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Für manche Völker sind diziplinierte Formationen nicht so gut geeignet. Bei Skaven, Tiermenschen, Gobos usw. Könnte ich mir eine wilde Horde vorstellen die auf den Feind zustürmt. Also nicht in Reihe und Glied sondern ungeordnet. Diziplinierte Völker, wie zb Zwerge, Imperium Elfen dagegen können in geordneten Reihen kämpfen.

Jede Formation herhält dadurch vor und Nachteile. Ich weiss so wird es nicht werden, ist halt eine Idee von mir.  :ka: Ich fand es schon immer etwas seltsam das Chaoten wie die Gobos zb.In geordneten Formationen kämpfen.

 

Von der Idee her wie in der Antike. Diziplinierte Römer vs wilde Stämme oder sowas.

 

 

 

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Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

Ich wünsche mir eine gute Mischung aus den letzten Editionen und:

- nicht von Forgeworld sondern möglichst alles von Games Workshop im 28mm Maßstab.

Daumen hoch

 

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

-  keine zu starke Magie (die "Sturm der Magie" Erweiterung in der 8ten (für die die das wollen) war ja grundsätzlich keine schlechte Idee)

Daumen hoch

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- ein sparsamerer Umgang mit Sonderregeln. Um die verschiedenen Einheiten individueller zu machen könnte man ja auch über Profilwerte von 1-12, die mit einem W12

ausgewürfelt werden, nachdenken. Dann würde sich ein um 1 besserer oder schlechterer Profilwert auch nicht mehr so stark auswirken.

Daumen hoch, bis auf den Teil mit den W12 - das ist doch Quark, ich will doch keine 20+ klumpige W12 ! Gib es zu, du bist D&D-Spieler, und suchst irgendeine Verwendung für deinen W12, weil man den für nix anderes brauchen kann als LP für den Barbaren auszuwürfeln ;) Allerdings könnte man schon nachdenken, die bestehende Range von 1-10 besser auszunutzen, mit einem Standardwert von 5 statt von 3 für die "Menschen-Stats", um die das meiste ja aufgebaut ist.

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- messen immer erlaubt.

Auf keinen Fall, messen ist der Teufel und so!

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- die Horden Regel nur bei Einheiten und Armeen wo es vom Fluff her passt (z.B. Goblins, Skaven)

Finde die Regel eigentlich von Haus aus unnötig, aber man könnte sich sicher "vernünftige" Hordenregeln einfallen lassen, um der Masse einer Einheit mehr Gewicht zu geben. Oder einfach den Gliederbonus von max 3 auf max 5 pimpen... z.B...

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- kleinere Armeen und Einheiten (eventuell wieder Glieder aus 4 Modellen) um den Einstieg zu erleichtern.

Wär mir nicht wichtig, würde mich aber auch nicht stören.

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- als Idee (ähnlich wie bei AoS) 6 Hauptfraktionen: Menschen, Elfen, Zwerge, Orks & Goblins, Untote, Chaos mit mehreren Unterfraktionen. z.B. bei Menschen: Imperium, Bretonen, Kislev, Tilea, Estalia, Arabia, u.s.w, oder beim Chaos: Chaoskrieger, Tiermenschen, Skaven, Dämonen, Chaoszwerge, Dunkelelfen, die untereinander beliebig kombiniert werden können. Damit hätten wir glaube ich auch eine reelle Chance auf Figuren aus weniger bekannten Regionen der Alten Welt die dann einfach mit ein paar Modellen als Unterfraktion gespielt werden könnten.

würde mir den Charakter der einzelnen Fraktionen zu sehr verfälschen, das würde wahrscheinlich zu "fluffigen" Allianzen aus Zwergenkriegern, bretonischen Rittern und imperialer Artillerie führen. Merkwürdigerweise nicht zu Allianzen aus zwergischen Kundschaftern, bretonischen Landsknechten und imperialen Elitenahkämpfern :D

 

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- verschiedene Kampagnen in verschiedenen Teilen der Alten Welt mit passendem Gelände

Daumen hoch

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- als "Zeit" würde ich die Ära von Karl Franz bevorzugen, um die meisten Charaktermodelle spielen zu können. Ich könnte mir aber verschiedene Kampagnen in anderen Zeitalter mit den dazugehörigen Modellen und zum Teil eigenen Regeln (Stichwort "Krieg des Bartes") gut vorstellen.

Daumen hoch

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- diverse günstige Einsteigerboxen mit den schon vorhandenen Gussrahmen.

Daumen hoch

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- zusätzlich zu Einheitenboxen Umbausets z.B. bei den Hochelfen oder dem Imperium für die verschiedenen Reiche

Ganz nette Idee. Ich hätte aber lieber weniger Bits und mehr Modelle im Gussrahmen.

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

- keine komischen Namen von Einheiten wie im Dunkelelfen Armeebuch. Warum können Dunkelelfen Speerträger nicht einfach Dunkelelfen Speerträger heißen.

und das Wichtigste: Das alles in Deutsch und nicht in Denglisch wie das letzte Armeebuch der "Wood Elves"

Daumen hoch

Am 10.1.2020 um 11:28 schrieb pirat#24:

So ich hoffe ich hab nichts vergessen. :)

 

Vernünftige Geländeregeln wären noch etwas, das ich auf dem Wunschzettel hätte.

Am 10.1.2020 um 14:55 schrieb Regulus:

Für manche Völker sind diziplinierte Formationen nicht so gut geeignet. Bei Skaven, Tiermenschen, Gobos usw. Könnte ich mir eine wilde Horde vorstellen die auf den Feind zustürmt. Also nicht in Reihe und Glied sondern ungeordnet. Diziplinierte Völker, wie zb Zwerge, Imperium Elfen dagegen können in geordneten Reihen kämpfen.

Jede Formation herhält dadurch vor und Nachteile. Ich weiss so wird es nicht werden, ist halt eine Idee von mir.  :ka: Ich fand es schon immer etwas seltsam das Chaoten wie die Gobos zb.In geordneten Formationen kämpfen.

 

Von der Idee her wie in der Antike. Diziplinierte Römer vs wilde Stämme oder sowas.

 

 

 

Naja, ich will schon Regimenter / Mobs haben. Die Undiszipliniertheit wird ja schon genug durch niedrigeren MW oder Sonderregeln dargestellt. Warum noch extra Formationsregeln hinzufügen, die im Zweifel Probleme machen (Positionierung / Ausrichtung daran, Auswirkungen von Schablonenwaffen...)

 

 

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ich kann dir bis auf den letzten Punkt voll zustimmen.:)

Aber, eine "Standartformation" ist mir etwas zu wenig. Ich wünsche mir mehr Optionen als strategisches Element. Einen "Schildwall" Zb. So in etwa wie es die Zwerge in der 8 hatten.

Oder "Saukopf" formation beim angriff ect.kann ja durch Marker oä dargestellt werden. Mehr strategie, weniger Symbiosen. Die Schlacht soll auf dem Feld und nicht in der Liste geschlagen werden.

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@Moscha bin kein D&D Spieler, aber auch kein Freund von gefühlt 1000 Sonderregeln, deshalb die Idee mit dem W12.

- Kleinere Armeen und Einheiten kommen nicht nur den Neueinsteigern, sondern auch den Langsammalern wie mir zu gute. ;)

- Natürlich würde ich mir auch für jede Fraktion ein Armeebuch wünschen, ich fürchte aber, dass wir wieder nicht alle bekommen werden und dass Bretonia, Chaos Zwerge, Söldner, Kislev oder noch exotischer Arabia, Estalia, oder Cathay gar nicht behandelt werden. Daher der Vorschlag.

- Und ja, Geländeregeln hatte ich vergessen :-), hier wünsche ich mir keine magischen Effekte mehr! (die kann man ja auch in "Sturm der Magie" abhandeln wenn man möchte)

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Was war denn zuletzt unvernünftig bei den Geländeregeln? (Offene Frage, hab aus der 8. vieles nicht mehr in Erinnerung.)

Also bis auf magischen Unsinn jetzt.

Die effektiv geviertelte Bewegung der 7./6. war ja auch schon reichlich unvernünftig, wurde in sämtlich offiziellen und inoffiziellen Nachfolgewerken aber afaik geändert.

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Im Großen und Ganzen war für mich bei den Geländeregeln nur die Magie unnötig.

Jede Edition hatte ja ihre Stärken und Schwächen und ich glaube nicht, dass es bei einer neuen Edition möglich ist jeden Geschmack zu treffen. Aber das heißt nicht, dass man es nicht versuchen sollte! :D

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vor 4 Stunden schrieb Kuanor:

Was war denn zuletzt unvernünftig bei den Geländeregeln? (Offene Frage, hab aus der 8. vieles nicht mehr in Erinnerung.)

Also bis auf magischen Unsinn jetzt.

Die effektiv geviertelte Bewegung der 7./6. war ja auch schon reichlich unvernünftig, wurde in sämtlich offiziellen und inoffiziellen Nachfolgewerken aber afaik geändert.

Bin jetzt von den "offiziellen" Regeln ausgegangen der 8. Edition. Zum einen die auch vom Pirat erwähnten Wahnwitz-Regeln, einen zufälligen Effekt beim Betreten des Geländes zu erwürfeln (Ohaaa! Ein Pilzwald! Eine Magierhecke!), und die Sichtlinienregelungen bezogen auf Gelände (unbegrenzt durch Wald durchsehen etc, True Line of Sight....)

 

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Von den Regeln wäre es mir am liebsten wenn sie sich an der 8.Edi orientieren würden. Das war die Edition in der alle Einheiten ihre passende Aufgabe hatten (infanterie- der standhafte armeekern, kavallerie-flanken Unterstützung, Monster- anti infanterie usw). 

Auch wenn sie viele Fehler hatte (wie tlos, Magie, Gelände Regeln ...).

Die 6. bzw 7. Edi waren meiner Meinung nach von den Regeln her in einer Sackgasse die man mit einfachen Veränderungen nicht reparieren konnte.

Trotzdem fehlte mir nach der 6. Edi von den Herstellern irgendwie die liebe zum Spiel, so Kleinigkeiten wie besondere armeelisten im white dwarf (Zombie Piraten, gnoblars...), das festhalten am alten fluff oder die stimmigen armeebücher.

 

Wünschen würde ich mir einfach das der alte fluff wieder zurück kommt und die alten Modelle wieder zu bestellen sind, dann hätten sie zumindest mich wieder als Kundschaft gewonnen. 

Die Regeln sind mir im Prinzip egal, bin mit der 8. Edi und hausregeln sehr zufrieden...

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Wenn ich mir die neuen Aelfs ansehe, wünsche ich mir neue Figuren die nahe am alten Design sind, und Regeln für alle bisher aufgelegte Figuren ab der 4. Edition.

Wenn es gut läuft hätte ich auch gerne ein paar Nebensysteme wie, Mighty Empires, Man o War und Warhammer Quest, die in der Alten Welt spielen.

 

 

 

bearbeitet von pirat#24
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