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Jo, irgendwo dort war es ... eine von den kleinen Strassen, wenn man von der Fleischervorstadt reinkommt. Ich denke gern an den Laden zurück, war immer ein Anlaufpunkt, wenn man mal in der Stadt war ... ansonsten ja Geokeller, die Kiste, Mensaclub oder lieber Volleyball spielen mit den Sportstudentinnen am Strand in Wiek anstatt den Alltagspflichten nachzugehen ... war ne lustige Zeit in Greifswald 😋

 

Jedenfalls erinnere ich mich noch in dem Laden eine Tolkien-Bücherbox gekauft zu haben mit dem Simarillion, dem Buch der verschollenen Geschichten undso. Um die Ecke war auch noch ein Antiquariat, dort hatte mir der Betreiber den Wüstenplaneten-Zyklus aufgetrieben, welcher zu jener Zeit grad nicht aufgelegt wurde.

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Ich habe durchaus Interesse an einem literarischen Thread, da ich Sprachen studiere.

Lest unbedingt einmal J.M. Coetzee - Life and Times of Michael K. Hat den Nobelpreis für Literatur gewonnen. Seh ich die Tage als Puppenspiel im Stream aus Kapstadt.

 

Bertolt Brecht - Mutter Courage und ihre Kinder

 

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Eine Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg.

 

Christian Morgenstern - Alle Galgenlieder

 

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Christian Morgensterns Galgenlieder zählen zu den verblüffendsten Texten der deutschen Dichtung. Lustvoll bekennen sie sich zu einer Diesseitigkeit fernab des bürgerlichen Moral- und Lebenskodex: ein Knie, ein Mondschaf, ein Seufzer, eine Schildkröte und viele andere liebenswert-kuriose Repräsentanten des Konkreten bevölkern das Universum von Morgensterns "Galgenpoetologie" und loten in vergnüglicher Kindersprache die Möglichkeiten poetischer Gestaltungsweise aus. Bei aller vordergründiger Einfachheit nimmt der Ton der Lieder existentielle Züge an, wird zum spielerisch-ernsten Anschreiben gegen das Leben selbst und die ihm inhärente Vergänglichkeit und Schwere.

 

Für die Uni, also nicht dauerhafte Lektüre, aber hin und wieder sehr interessant:

 

J.B. Metzler / Deutsche Literaturgeschichte

 

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Von den mittelalterlichen Sängern und Epikern über Martin Opitz, Gotthold Ephraim Lessing, Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe, über Heinrich Heine, Georg Büchner und Bertolt Brecht bis Günter Grass, Martin Walser, Uwe Tellkamp, Herta Müller und Terézia Mora. Deutsche und deutschsprachige Literaturgeschichte - lebendig geschrieben, reich bebildert und mit einem Blick für die größeren literarischen und kulturellen, politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge , vom Mittelalter bis in die jüngste Gegenwart. Die neunte Auflage schreibt die Kapitel zur Gegenwartsliteratur und zum Literaturbetrieb fort.

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Danke für die Tipps und überhaupt für den Thread :ok:

 

Die Galgenlieder vom Morgenstern kenne ich noch nicht. Klingt jedenfalls voll gut, weil er schreibt ja auch echt toll. Werde ich mir mal anschauen, ebenso den guten Coetzee. Bei Mutter Courage muss ich gleich an Miss Merkel als Komödienversion davon denken.^^ Und ich oute mich auch mal als Literatur- und Sprachstudierter sowie als intuitiver Autodidakt ... zu Schulzeiten hab ich so gut wie nix gelesen bis auf Warhammerstuff, das kam bei mir alles erst später.

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vor 14 Stunden schrieb skuzinho:

Danke für die Tipps und überhaupt für den Thread :ok:

 

Die Galgenlieder vom Morgenstern kenne ich noch nicht. Klingt jedenfalls voll gut, weil er schreibt ja auch echt toll. Werde ich mir mal anschauen, ebenso den guten Coetzee. Bei Mutter Courage muss ich gleich an Miss Merkel als Komödienversion davon denken.^^ Und ich oute mich auch mal als Literatur- und Sprachstudierter sowie als intuitiver Autodidakt ... zu Schulzeiten hab ich so gut wie nix gelesen bis auf Warhammerstuff, das kam bei mir alles erst später.

Die Galgenlieder sind einfach herrlicher Nonsens.

Mutter Courage handelt im Spanienkrieg, hat gar nichts mit der Merkel zu tun und ist das ganze Gegenteil einer Komödie...

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Ich weiß Ulfgar, Miss Merkel war ja auch als Komödienversion von Mutter Courage gemeint ... so schwarzer Humor meinerseits (oder ist schwarzer Humor schon wieder politisch unkorrekt und ich muss zum Salutieren auf die Knie (?)) ;)

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Der Diktator mal ganz privat - ein ergreifendes Dokument.
Frei erfunden und doch ziemlich nah an der Wahrheit: das satirisch-fiktive Tagebuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Der 1,70 m große Riesenstaatsmann ist bekanntlich gerade dann am lustigsten, wenn er besonders würdevoll, männlich und staatstragend wirken will. Wir sehen die Welt mit Putins Augen: überall Schwule und Oppositionelle, ein speichelleckender Fußabtreter namens Medwedew und das Generve aus dem ewig nörgelnden Westen. Was man schon immer über Wladimir Putin wissen wollte: Hier erfährt man es unzensiert und aus erster Hand. Und ungeheuer komisch. Denn Humor ist eine der wirksamsten Waffen gegen Alleinherrscher.

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Das hab ich gerade durch:

 

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Ganz große Klasse!

Und bei James Bond stimmt fast gar nichts...

 

Nie war die Vermittlung physikalischen Wissens aufregender: Seit zwanzig Jahren geht der Physik-Professor Metin Tolan den technischen Spielereien aus den James-Bond-Klassikern auf den Grund und fühlt dem Supertüftler Q auf den Zahn. In der neuen Ausgabe ist endlich auch Daniel Craig mit von der Partie - seine und viele andere Abenteuer stehen auf dem Prüfstand:
Wie kann sich ein Aston Martin ganze sieben Mal auf freier Strecke überschlagen? Wie überlebt Bond einen Flugzeugabsturz aus großer Höhe? War der entscheidende Schuss auf Blofelds Hubschrauber Glück oder Können? Und natürlich: Warum trinkt 007 seinen Wodka-Martini geschüttelt und nicht gerührt?

 

 

bearbeitet von Ulfgar
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Ich haue auch mal ein paar Bücher raus ...

 

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Am Wochenende war ich auf nem Trödelmarkt unterwegs und habe dort mehrere Kisten mit Büchern entdeckt. So wirklich viel Zeit für nen Deep Dive wollte ich nicht aufbringen, also hab ich einfach mal geschaut was oben so an greifbaren Büchern rumlag und für den Preis eines Döners Folgendes gefunden:

 

- Die Kunst der Balance von Wilhelm Schmid

- Die Macht ihrer Gedanken von Erhard F. Freitag

- Aufbruch in den Kosmos von Carl Sagan

- Alle meine Brüder von Milo Dor

- Braten und Schmoren im Römertopf von Eva Exner für Eduard Bay

 

Die ersten beiden Bücher sind bissl was in Richtung Esoterik und Bewusstsein, liest sich ganz locker nebenbei, eigtl nicht viel Neues für mich, aber einfach was für sonnige Stunden am Badesee. Das Buch von Carl Sagan ist recht interessant. Dies habe ich mir gegönnt, weil ich mal sehen wollte wie der Fortschrittsgedanke, Technik, Wissenschaft und die menschliche Zukunft vor 40-50 Jahren propagiert wurden ... und dies ist bisher ein recht witziges wie ernüchterndes Erlebnis, ist eigtl so als würde man heutzutage eine gewisse Sendung mit einem bekannten Physiker im TV schauen ... es gibt dem Leser auf jeden Fall einen Einblick in ein gewisses Weltbild. Das Buch von Milo Dor wird sicherlich ein unterhaltsamer Zeitvertreib ... es geht unter anderem um einen Nebenbuler von Casanova und auf dem Buchrücken steht irgendwas von "Meisterwerk". Mal schauen, ich hab noch nicht weiter reingelesen, aber es klingt schonmal nach lockerer - und evtl sogar nach leicht anspruchsvoller Sommerurlaubslektüre.

 

Das Buch zum Römertopf hat viele gute Rezepte. Ich habe es für meine Freundin mitgenommen, denn sie will demnächst mit so einem Tontopf loslegen. Dort gibt es auf den ersten Seiten gleich ein cooles Zitat:

 

"Ein guter Koch ist der beste Arzt" ;)

 

 

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Mal wieder was von mir (ja, ich lese sehr viel und auch sehr sehr schnell):

 

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Kurz zum Inhalt:

Es ist unmöglich, Strittmatters Roman nachzuerzählen, denn seine Besonderheit ist die lebensvolle Einheit von Dichtung und Wahrheit, eine geradezu renaissanceartige Lebenslust und scharfe politische Aktualität. In diesem Buch findet man alle Farben und Düfte der Erde, den Atem der Felder und Wälder. Eine originelle Sprache, die bald brodelt und kocht, bald frei dahinfliegt, deren Wortschatz und Tonfall an Sagen, an Volkslieder erinnern und stellenweise ganz natürlich in Versmaß übergehen. In diesem Buch entstehen absolut authentische Bilder aus dem Bauernleben in den schwierigen Anfangsjahren der DDR.

Der eigenwillige Held machte den Roman berühmt .Ole Bienkopp glaubt an Gerechtigkeit. Für ihn ist vernünftig, was Menschen nutzt. Voll Trotz und Zorn tritt er gegen den allmächtigen Parteiapparat an, der ihn im Stich gelassen und tödlich enttäuscht hat.

 

Ein Roman, der im niedersorbischen Umfeld handelt und auch von daher mein Interesse erregte. Strittmatter selbst ist Sorbe, der allerdings in deutscher Sprache schreibt.

 

bearbeitet von Ulfgar
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Wer sich mit meinem neuesten AP "Die Götter ziehen in den Krieg" (siehe meine Signatur) beschäftigt und etwas mehr über die Hintergründe erfahren möchte, dem empfehle ich diese kleine Schrift, die leider nur als e-book zu erhalten ist - sowohl Kindle als auch Tolino:

 

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (Institut für Ur- und Frühgeschichte), Veranstaltung: Mecklenburg-Vorpommern vom 10. bis zum 12. Jahrhundert, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Slawenchronik schildert Helmhold von Bosau den Versuch der Christianisierung der slawischen Ranen im Jahr 1168 und die Zerstörung des Tempels am Kap Arkona auf der Insel Rügen. In dieser Arbeit soll untersucht werden, wie sich die Geschichte der slawischen Ranen auf der Tempelburg am Kap Arkona und die Geschehnisse des Jahres 1168 aus historischen und archäologischen Quellen rekonstruieren lassen und der aktuelle Forschungsstand soll festghalten werden. Dies geschieht unter Zuhilfenahme der chronikalen Überlieferung von Helmhold von Bosau, Saxo Grammaticus und der Knýtlinga saga. Jüngere Schriftquellen, welche sich auf diese Quellen beziehen, werden in dieser Arbeit aus Gründen der Kürze ausgespart.

Problematisch in der schriftlichen Überlieferung über die Geschehnisse am Kap Arkona ist vor allem die geringe Zahl der Quellen, die Erkenntnisse über das Leben und die Ereignisse im Rahmen des Überfalls auf die Insel Rügen von 1168 zulassen. Auch gibt es keine schriftlichen Zeugnisse aus der Sicht der Ranen; die vorhandenen Quellen sind teils stark durch nationale Sichtweisen oder religiös gefärbt und folglich nur eingeschränkt glaubwürdig.

Ergänzungen können hier die archäologischen Quellen liefern, welche durch verschiedene Ausgrabungen in den letzten 100 Jahren zu Tage gefördert wurden. Zwar verraten diese nur wenig über konkrete Ereignisse, dafür aber umso mehr über die Lebensbedingungen, Handelsbeziehungen und handwerklichen Fähigkeiten der Slawen am Kap Arkona aber auch der Wikinger. Die archäologischen Ausgrabungen seit 1921 werden im zweiten Teil hinsichtlich ihrer Erkenntnisse ausgewertet.

 

 

bearbeitet von Ulfgar
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Wieder passend zu meinem aktuellen AP zeigt schon das Titelbild einen vielköpfigen Gott::

 

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Das Siedlungsgebiet Schleswig-Holstein im 9. Jahrhundert: Sachsen, Abodriten und Wikinger treffen aufeinander. Teilweise bereits christlich, teilweise noch heidnisch, stehen sich die Stämme meist feindlich gegenüber. Es ist eine Zeit der Umbrüche. Grausamkeiten, Kriege und Raubzüge sind an der Tagesordnung.
Inmitten dieser gefährlichen Zeiten reist der Missionar Dietrich in das Herz des Heidenlandes ... und kehrt nicht zurück.
Von Hamburg aus bricht daraufhin Mönch Wilfrith mit einer Handvoll Gefährten auf und durchquert die Sümpfe, Wälder und das Baltische Meer zwischen limes saxoniae und Danewerk, um seinen verschollenen Lehrer zu suchen. Doch die Reise führt weiter als gedacht und die Zeit drängt, denn der nordelbischen Heimat droht eine unerwartete Gefahr...
In einer Chronik berichtet Wilfrith über die Ereignisse des Winters 880/881, eine Geschichte voller Abenteuer, Glauben und Zweifel, Kampf und Liebe.

In seiner 'Hamburgischen Kirchengeschichte' aus dem Jahre 1076 berichtet Adam von Bremen knapp von einem fast vergessenen Abenteuer: '... wo Burwido gegen einen Kämpen der Slawen einen Zweikampf bestand und denselben tötete.' Dieses Ereignis hat der Autor in eine lebendige Geschichte aus dem frühen Mittelalter eingebunden.

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War klar, dass auf Saxo Grammaticus Adam von Bremen folgt. Als hätt ichs geahnt.

 

Übrigens, denn ich werde es nicht immer posten, lese ich jede Woche den New Yorker, obwohl die sich langsam stapeln. Ich könnt euch sofort eine Reihe von Artikeln empfehlen. Beispielsweise wurde anhand der Geschichte einer Uighurin die Provinz Xinjiang vorgestellt und auch, was dort geschah und geschieht. Oder wie sich die  Regierungen der Welt mit UFOs beschäftigen.

Abgesehen davon gibt es Kurzgeschichten von beispielsweise Margaret Atwood.

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vor 22 Stunden schrieb Kenner:

War klar, dass auf Saxo Grammaticus Adam von Bremen folgt. Als hätt ichs geahnt.

 

Übrigens, denn ich werde es nicht immer posten, lese ich jede Woche den New Yorker, obwohl die sich langsam stapeln. Ich könnt euch sofort eine Reihe von Artikeln empfehlen. Beispielsweise wurde anhand der Geschichte einer Uighurin die Provinz Xinjiang vorgestellt und auch, was dort geschah und geschieht. Oder wie sich die  Regierungen der Welt mit UFOs beschäftigen.

Abgesehen davon gibt es Kurzgeschichten von beispielsweise Margaret Atwood.

Fehlt nur noch Helmold von Bosau...

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vor 2 Stunden schrieb Winston:

Aus Anlass des diesjährigen 100en Geburtstages von Stanislaw Lem habe ich mir nochmal ein paar seine Werke vorgenommen.

Im Moment ist Solaris dran.

Sollte es hier tatsächlich jemanden geben, der das nicht kennt: unbedingt lesen! (und bitte die scheußliche Verfilmung aus dem Jahr 2002 ignorieren)

 

Die Verfilmung von Tarkowski, erschienen 1972, ist aber sehr schön.

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vor 4 Stunden schrieb Winston:

Aus Anlass des diesjährigen 100en Geburtstages von Stanislaw Lem habe ich mir nochmal ein paar seine Werke vorgenommen.

Im Moment ist Solaris dran.

Sollte es hier tatsächlich jemanden geben, der das nicht kennt: unbedingt lesen! (und bitte die scheußliche Verfilmung aus dem Jahr 2002 ignorieren)

Ich fand und finde noch immer die "Robotermärchen" am besten  dichtgefolgt von den Geschichten um den Piloten Pirx...

bearbeitet von Ulfgar
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Ja, Lem ist einer der Besten. Seine Romane habe ich in meiner Jugend verschlungen. Es gab auch mal so vor 

ungefähr 10 Jahren eine Fernsehserie über die Abenteuer von Ijon Tichy. War auch ganz nett, müsste man noch 

in der Mediathek vom ZDF finden. 

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Lem war ja Philosoph, und das merkt man seinen Geschichten gut an. Ich denke da an verschiedene Paradoxa, z.B. an die Zeitschleifen bei Pirx oder an die verschiedenen Arten der Nichtexistenz von Drachen bei Trurl und Klabautius...

Einfach köstlich!

bearbeitet von Ulfgar
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