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TabletopWelt

[Kugelhagel - 20mm] Sharpe's Rifles und Wellingtons Triumph


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😁 Genau das denke ich inzwischen auch. Recheche und gute Bücher zum Thema sind okay. Aber mehr ist in einer Lebensspanne einfach nicht drin 🙂

Sidekick dazu:

Das Buch "Der längste Nachmittag" habe ich gestern abend noch begonnen ... und es ist unglaublich interessant! Ja, teilweise geht es ein wenig vom Hölzchen auf's Stöckchen und geht in die Tiefe und in Rückblicken etwas weitr zurück, ohne sich einzig auf die Geschehnisse im heutigen Belgien zu fixieren. Es bleibt dabei aber immer auf die Einheit und letztendlich auch LHS fokussiert und ist vor allem sehr flüssig lesbar geschrieben. Ich habe gestern ca. 12% gelesen (Anzeige e-bookreader eben) und bin mitten im Geschehen und der Geschichte der KGL, die spannend und mit Originalzitaten aus Briefen und Tagebüchern erzählt wird. Ein echt lohnenswerter Kauf, da ich mit den zumeist eher trockenen Büchern die man sonst zum Thema Waterloo findet, nicht ganz so viel anfangen kann.

Was werde ich davon umsetzen?

Vermutlich werde ich eher Szenario-Ideen haben, als eine 1:1 Umsetzung der beteiligten Einheiten.

Aber was soll's?

Ich muss ja wohl kaum befüchten, dass die HWG-Police (Historical Wargamer Polizei) vorbeischneit um mich festzunehmen 😉

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Der hinterhältige Hinterhalt - ein Solsopiel nach Kugelhagel   Gestern habe ich eine erste Solopartie Kugelhagel nach langer Pause gespielt 😊 Es sollte eine einfache, offene Feldschalcht wer

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Das Erwachen der Macht :)

 

Emsig geht es weitr mit dem Aufbau und der Neuorganisation meiner Franzosen. Bisher läuft es recht flott, was mir ausnehmend gut in den Kram passt, will ich doch alsbald mal so richtig was großes Aufspielen lassen :D

 

Die Fremdenbrigade
Kleve-Berg, Westphalié und Irlandaise. Italeri 6002, die werde ich auch so zierlich belassen und nicht gegen die 6066er von 2005 austauschen, auch wenn mich der Scalecreep zunächst verunsicherte. Es sind immerhin meine ersten Minis in diesem Maßstab, die ich mir als Erwachsener gekauft habe. Außerdem spiele ich eh solo, und da bin ich mit mir einer Meinung, dass das so passt :P 

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Leichte Brigade
Die Voltigeure sind von Zvezda und aus einem undankbaren Kunststoff, an dem die Armypainter Grundierung abperlte. Da kommt eventuell eine zweite Einheit dazu, denn ich habe gestern mal meine Kruschelkiste durchsucht, und ausreichend Minis dafür gefunden. Die werden dann mit GW Zeuch eingenebelt, bis der Arzt kommt 😎 Eine Base der neuen Italeris (#6066er) habe ich magnetisiert, damit sie auch plänkeln können.

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Schwere Brigade
Hier sind ausschließlich Bases mit drei bis vier Miniaturen pro Reihe eingesetzt (also 6 - 8 Minis pro Base). Eine dritte Linieinfanterie kommt dazu, die steht derzeit auf dem Maltisch. Zusammen mit den beiden Batterien schwere Kanonen (regeltechnisch größere Reichweite) eine Hausnummer, denke ich.

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Hier das dritte Linieninfanterieregiment für die schwere Brigade, noch auf dem Maltisch.

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Die Garde
Hier breche ich die übliche Größe meiner Einheiten von 4 Bases und stelle 5 Bases pro Regiment auf. Wo die Garde antrabt, darf sie ruhig den Horizont verdunkeln. 😉Hier habe ich gestern in meiner Kruschelkiste auch weitere Gardisten gefunden, da muss ich aber noch schauen, ob ich damit ein Regiment zusammenbekomme.

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Der Divisionskommandeur und seine Leibgarde aus Husaren
Maréchal Arthur Dupont. Ist natürlich ein Pseudonym, denn der Gute ist in Cognac inkognito unterwegs :P

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Derzeit fehlt mir noch ein Kommandant, der ist zusammen mit den Voltigeuren in der Wartschleife

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Die französische Division als Ganzes, der aktuelle Stand
Ich denke, damit kann ich demnächst auf 135 * 90cm gut was aufstellen. 

3 Fremdenregimenter, 4 leichte Linienfanterieregimenter mit Plänklern, 3 Linieninfanteriegimenter, 2 Batterien Artillerie, Alte Garde, mittlere Garde, 2 Schwadronen berittene Gardegrenadiere und einen Divisionskommandeuer mit angemesser Leibwache.

Loift :)

Ich freue mich schon darauf, meine Briten und Preußen aufzupeppen und das Gedränge auf meiner Platte in vollen Zügen zu genießen :D 

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bearbeitet von D.J.
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Die letzten Truppen sammeln sich unter dem Adler des Kaisers

 

Eingeweihte und Interessierte wissen es eh, aber wenn man von der napoleonischen Epoche und ihren Konflikten wie Peninsular War oder Waterloo (mit Quatre Brass, Ligny und La Haye Sainte) spricht, denkt man als Neuling in dieser Epoche meistens an Briten und Franzosen oder an Preußen und Russen gegen Frankreich. Die - zumeist erzwungene - Beteiligung von deutschen Soldaten wird eher wenig bedacht.
Dabei habe ich schon vor etwa 2 Jahren, als ich in das historische Tabletop und speziell diese Epoche eingestiegen bin, durch Zufall entdeckt, dass der von Napoleon gegründete „Rheinbund“ verpflichtet war, Kontingente für Napoleons Kriege zu stellen.

 

Die Regimenter Kleve-Berg und Westphalié habe ich damals direkt mit ein paar unglücklichen Posen aus der Italeri Packung #6002 zusammengestellt. Zusammen mit den irischen Wildgänsen des Regiments Irlandaise hatte ich eine kleine Fremdenbrigade zusammen, die im Peninsular War (Spanienfeldzug) Napoleons auf Seiten Frankreichs kämpfte.

Doch das ist mir etwas zu wenig, zumal es außer der Kings German Legion aus Hannover auf Seiten der Briten noch mehr deutsche Soldaten kämpften.Die Rede ist vom Großherzogtum Nassau, dass als Mitglied des sogenannten „Rheinbundes“gezwungen war, ebenfalls Soldaten für Napoleons Feldzug in Spanien zu stellen. Die Rheinbundstaaten mussten zusammen 63.000 Soldaten stellen, wobei auf das Herzogtum Nassau 1680 Mann entfielen.

Schon im August 1808 marschierten die Nassauer zur Unterstützung der französischen Truppen nach Spanien. Die Organisation und die Uniformen wurden dabei bis auf die Farben von den Franzosen übernommen. Ein Bataillon bestand somit aus einer Grenadierkompanie, einer Voltigeuerkomapnie und vier Füsilierkompanien. Die Voltigeure, die ich mit der vorerst letzten Mal-Aktion für meine französische Division ausgehoben habe, wurden in der Schlacht bei Talavera vollständig aufgerieben.

 

Was für mich die Nassauer so interessant macht ist die Tatsache, dass sie sowohl auf Seiten Frankreichs kämpften, als auch nach der Kapitulation und der Rückkehr Napoleons auf Seiten der Allierten gegen Frankreich. Sie bilden damit eine wichtiger Kerneinheit in dieser Epoche und warn an vielen (spielerisch spannenden) und historisch wichtigen Konflikten beteiligt.

Durch ihre doppelte Einsetzbarkeit erlauben mir die Nassauer es zudem, sowohl in Spanien, als auch 1815 bei Waterloo, mit ihnen meine Truppen zu verstärken und auch mal gewagte „was wäre wenn ...“-Szenarien zu spielen, in denen die Geschichte einen anderen Verlauf genommen hat. Dabei habe ich mit den Nassauern für beide Seiten die Möglichkeit, eine schöne Varianz in die Aufstellung der jeweiligen Streitkräfte zu bringen.

 

(Quellen: Geschichte als Hobby: Sehen - Lesen - Spielen   Wikipedia: Herzoglich Nassauische Armee)

 

Nachdem ich das letzte französische Regiment für die schwere Brigade mit den Miniaturen der Italeri Packung #6066 fertigegestellt hatte, ging es an die Voltiguere von Zvezda.Diese hatten mir schon vor 2 Jahren Probleme bereitet, da der Kunststoff der russischen Firma beim Auspacken ziemlich müffelte und sich als Resistent gegen jeden Grundierungsversuch mit Army Painter Spray erwies. Da ich mir in absehbarer Zeit noch Nassauer der Firma Hät für die Zeit von Waterloo (1815) auf Seiten der Briten kaufen werde, und diese Minis bzw. diese Firma für ihren knetgummiartigen Kunststoff bekannt und gefürchtet ist, waren die Zvezda-Minis dankbare Experiment-Modelle.

 

Grundiert habe ich sie von Hand (Pinsel), indem ich sie nach einem üblichen Spülibad einmal kurz mit Ochsegalle abrieb (wirkt leicht entfettend). Danach kam eine dünne Schicht GW Base Corax White in einer 3:1 Mischung mit Ochsengalle auf die Figuren. Als die getrocknet war, folgte eine dünn aufgebürstete Schicht Corax White pur. Das hielt perfekt und verdeckte keine Details.

Dennoch sind einige Details der Zvezda-Miniaturen, wie Gesichter und Gurte, doch arg verwaschen gegossen. Schade, aber ich denke auf Spiel-Abstand nicht mehr so wichtig.

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Da ich die Miniaturen mehrfach mit GW Nuln Oil abdunkeln wollte, habe ich ein recht helles Grün angemischt, damit die Figuren später auf dem Feld besser wirken. Für Detailaufnahmen sind sie aber leider nicht geeignet.

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Dennoch sind sie mir, auf einer gewissen Distanz betrachtet, recht zufriedenstellend gelungen, finde ich.

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Die Nassauer Voltigeure habe ich der Fremdenbrigade zugeschlagen, da mir dies im Bezug auf den Spanienfeldzug passender erschien. Für einige "was wäre wenn ..." Szenarien werde ich sie bestimmt auch in Belgien einsetzen, aber da kommen wie gesagt noch passende Nassauer von Hät auf Sieten der Briten dazu, was diese hier für Frankreich dann obsolet macht.
Wie auch immer, damit ist meine französische Division fertig :)

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bearbeitet von D.J.
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Sehr schön mit den ganzen Hintergrundinfos. Da stehe ich absolut drauf. Du legst auch ein ordentliches Tempo bei deiner Truppenaushebung an den Tag. Wächst wirklich zusehends deine Truppen. Gefällt mir alles ziemlich gut. Rühren! Weitermachen!

 

 

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28. Regiment of Foot North Gloucestershire - Ein Regiment entsteht Teil 1

oder

Wie geht der D.J. an seine Regimenter für sein napoleonisches Projekt?

 

Vielleicht ist das ja für den Einen oder Anderen interessant zu sehen, wie ich so an die Aufstellung meiner Regimenter für meingroßes Napoleon-Projekt gehe. Daher erde ich hier in den nächsten Tagen darüber berichten, wie ich Schritt für Schritt vorgehe.

 

Mal mehr, mal weniger, aber am Ende doch immer wieder ... die Recherche

Nachdem ich eine erste Version meiner französischen Division fertiggestellt hatte (mehr geht ja bekanntlich immer), wandte ich mich meinen Briten und ihren Alliierten zu. Dabei stellte ich zuerst fest, dass ich erschreckend wenige Preußen habe!

Für eine Schlacht bei Ligny und damit das Auge etwas Abwechslung bekommt, ist das ein unhaltbarer Zustand, an dem ich aber vorerst nichts ändern kann oder werde. Dennoch fand ich mich vor der ersten Aufstellung und Organisation meiner Sammlung schließlich auf der Seite der Plastic Soldier Review wieder, wo ich zuerst nach Preußen suchte. Dort informierte mich dann gleichzeitig genauer über den Inhalt meine Italeri #6095 Packungen.

Britische Infanterie, Waterloo 1815.

Letzte Reihe des Gußrahmens … offensichtlich Figuren des 28. Fußregiment (North Gloucestershire)

Wow!

Das klang faszinierend, und so recherchierte ich ein wenig weiter.

 

Das 28. Regiment of Foot North Gloucestershire …

… war ein Linieninfanterieregiment der britischen Armee, das schon 1694 aufgestellt wurde. Während der Reform durch den Staatsekretär Hugh Childer wurde es 1881 mit dem 61. Fußregiment (South Gloucestershire) zusammengelegt, um das Gloucestershire-Regiment zu bilden.

 

Das war zwar interessant, aber hellhörig wurde ich erst als ich las, dass das ursprüngliche Regiment im März 1801 Teil der britischen Expeditionstruppe war, die in Aboukir Bay in Ägypten landete, um sich Napoleons Armee des Ostens zu widersetzen. Eine Anekdote ist mir dabei besonders ins Auge gesprungen:

Während der Schlacht von Alexandria, durchbrach die französische Kavallerie die Linien der Briten und begann parallel zu dem Angriff in der Front auch von dort im Rücken des Regiments anzugreifen. Die Soldaten des 28th erhielten Befehl „Hinterer Rang, 28.! Recht über das Gesicht". Eine Verteidigung also, bei der die Soldaten Rücken an Rücken kämpften und sich in zwei dünnen Reihen dem Feind stellten.

Potzblitz und Donnerwetter!

Mal ganz davon abgesehen, dass ich mir nach dieser Lektüre inzwischen überlege - zumindest im kleineren Umfang - nach Ägypten zu schielen und Napoleon als ersten Konsul antreten zu lassen, ist dies auch eine Erklärung dafür, dass die Miniaturen auch auf der Rückseite ihres Tschakos ein Abzeichen tragen. Einmalig in der Geschichte der britischen Armee, wenn ich nicht falsch liege. Hier stand dann fest, dass ich das Regiment entsprechend mit meinen Figuren von Italeri aufbauen würde.

Ich recherchierte weiter und fand sogar einen Bezug zu einem cornwell'schen "Sharpe's Rifles“ Roman, (Sharpe's Beute) der während der Schlacht von Kopenhagen spielte. Bei dieser „Schlacht“ versenkten die Briten die Flotte der Dänen und besetzten und schliffen die Stadt, um zu verhindern, dass die Schiffe Napoleon in die Hände fallen würden oder die dänischen Händler in irgendeiner Weise Frankreich unterstützen.

Die Dänen hatten nie vor, ihre Schiffe den Franzosen zu überlassen.

Aber sie planten auch nicht, ihre Schiffe ohne Weiteres den Briten zu überlassen.

Heute würde man das wohl einen „chirurgisch präzisen Präventivschlag mit bewusst kalkulierten Kollaterlaschaden“ nennen.

Ein dunkles Kapitel der so gerne hochgelobten britischen Kriegsgeschichte aus dieser Epoche.

Wie auch immer, das Regiment wurde also auch nach Dänemark geschickt, nahm an der besagten „Schlacht“ von Kopenhagen im August 1807 teil und landete im Juli 1808 in Portugal, um im Peninsular War zu dienen, dem Kampf gegen die Franzosen unter Napoleons Spanienfeldzug. Einen Tag nach der Schlacht von Coruna wurde das Regiment von der Halbinsel evakuiert, wobei eine Abteilung zurückblieb und an der Schlacht von Talavera im Juli 1809 teilnahm. Es folgten weitere Einsätze in Spanien, die Verfolgung der französischen Armee nach Frankreich. Ich bin mir hier nicht ganz sicher, kann mir aber vorstellen, dass das Regiment in einigen der „Sharpe's Rifles“ Romane von Cornwell auch Erwähnung findet oder sogar aktiv mitwirkt. Das 28th North Glouchesterchire war eines der wenigen Veteranenregimenter der Halbinsel, das für die Hundert-Tage-Kampagne zur Verfügung stand und im Juni 1815 in der Schlacht von Quatre Bras und in der Schlacht von Waterloo als Teil der von James Kempt kommandierten 8. Brigade kämpfte. Aufgrund seiner Aktionen in dieser Kampagne wurde das Regiment in den Briefen und Meldungen des Herzogs von Wellington besonders erwähnt.

 

Donnerwetter!, war mein erster Gedanke, als ich die Recherche an diesem Punkt beendete, um mich nicht darin zu verlieren.

Schande über mich!, war mein zweiter Gedanke, denn ich hatte schon einen Teil der Soldaten aus der ersten Packung in andere Regimenter verbastelt, als ich noch keine tiefere Recherche betrieben habe.

Das wollte ich diesmal ändern und rechnete mir aus, dass ich 4 bis 5 Bases zu je 6 Miniaturen mit den verbliebenen Minis aufstellen könnte.

Die 95th Rifles, das war klar, bekamen von mir schon besondere Liebe ab (da bastele ich noch an einem zweiten Regiment, eventuell den 60th Rifles) Dann sollte auch ein Regiment wie das 28th North Glouchestershire eine Portion besondere Beachtung erhalten, zumal die Figuren entsprechend modelliert waren.

 

Die ersten Arbeiten

Nch dem üblichen Bad im lauwarmen Spülibad habe ich die Figuren (wie immer) mit einem Pünktchen Holzleim (Ponal) auf Schraubverschlüsse geklebt. Dadurch kann ich direkt komplette Regimenter bearbeiten und kann die Figuren nach Belieben in den Fingern drehen und wenden, ohne sie mit den Fingern direkt berühren zu müssen.

Wie man sieht haben die Schraubverschlüsse schon so einige Miniaturen getragen ;)

 

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Da ich keinen Standartenträger für meine Briten habe, nuzte ich eie Eigenschaft der 1:72 Miniaturen, die andere Figuren aus Hartplastik oder Zinnlegierungen nicht haben:

Sie lassensich mit Geduld, kochendem Wasser und Eiswasser in begrenztem Umfang umformen. Hierfür nahm ich einen der Offiziere, der seinen Säbel über den Kopf erhoben hat. Den legte ich für ca. 5 Minuten in kochendes Wasser, bog den rechten Arm so weit es ging herunter und legte ihn dann kurz in Eiswasser, um das "Formgedächtnis" des Weichplastiks zu überlisten. Als Stange dient mir ein Kettelstift mit Öse aus dem Schmuckbedarf, den ich mit Sekundenkleber auf der Base und an der Hand festgeklebt habe.

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Anschließend habe ich die Figuren per Pinsel grundiert, da die Wetterlage im Moment nicht so stabil ist, dass ichauf dem Balkon mit Sprühgrundierung arbeiten könnte. Und im Keller ist die Lüftung nicht gegeben, was meinen Lungen nicht in den Kram passt ;)

Also habe ich von GW die Base Farbe "Grey Seer" mit etwas Ochsengalle verdünnt und eine dünne Schicht als Grundierung aufgetragen. Durch die Ochsengalle verdünnt sich die Farbe, ohne dabei an Deckkraft zu verlieren. So kann man mit etwas Übung gleichmäßig und deckend ohne Spray grundieren und dennoch die feinen Details solch kleiner Miniaturen erhalten.

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Im nächsten Teil werde ich die Grundfarben auftragen und dabei überwiegend GW Contrast und Vallejo AIR Farben nutzen.

Bis dahin ... have a good time and enjoy painting your puppies :D

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(Quelle:www.pagesix.com )

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hahahahahaha 😀 Oh ja!, Die Sendung ist so Knüller, da ist mir jede Wiederholung recht 😊

Ich fand das jetzt so passend, da ich hier zeige, wie ich Farbe auf ein Regiment "meditiere" 😁 Immer eine Farbe auf alle Püppies ... there are no mistakes, only happy little accidents 🤣

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28. Regiment of Foot North Gloucestershire - Ein Regiment entsteht Teil 2

oder

Der Spaß geht weiter ;D

 

Die Farbpalette ...

... die ich für das Regiment bisher genutzt habe, besteht aus GW Contrast und Shades, Vallejo AIR und Vallejo Game Color Farben. Die AIR sind, wie der Name vermuten lässt, für Airbrush gedacht, lassen sich aber auch prima mit dem Pinsel verarbeiten. Shades wie "Nuln Oil" oder auch einfache Farben wie "Negro Black" von Vallejo oder GW Abadon Black gehören eh dazu

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Die ersten Farben

Im ersten Schritt habe ich auf die Grundierung aus GW Base Grey Seer eine dünne Schicht Contrast Blood Angels unverdünnt mit einem feinenPinsel aufgetragen. Mit etwas Übung kann man die Contrast Farben (oder eben die AIR) recht gut über die Miniaturen "leiten". Auf die Hosenbeine kamm in diesem Schritt nur eine Lage Nuln Oil

Danach wurden die Tschakos schwarz gefärbt, wobei ich die MEssingschilder vorne und hinten frei gelassen habe.

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Im nächsten Schritt habe ich alle Riemen und Gurte mit Vallejo Weiß (Bone white?) nachgezogen. Als Letztes habe ich dann die Messingschilder mit Vallejo Glorius Gold bemalt und die berühmten Feldflaschen von außen mit Contrast Snakebite Leather, innen mit blauer Vallejo AIR.

Da ich immer eine Farbe nach und nach auf alle Figuren des Regiments male, ist die erste schon wieder "arbeitsfähig" trocken, wenn die letzte Miniatur eines Farbschrittes fertig ist.

Das klingt fürchterlich langweilig, aber etwas Musik, Teee (Earl Grey natürlich ;D ) und die Zeit vergeht wie im Flug.

Hat wie gesagt etwas von meditieren ;)

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Bisher handhabe ich das also alles, wie es auch @Schmagauke in seinem kruzen Tutorial so erstklassig beschrieben hat.

An dieser Stelle noch einmal meinen Dank an ihn :) 👍

 

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28. Regiment of Foot North Gloucestershire - Ein Regiment entsteht letzter Teil

oder

Auf ihr Hunde, oder wollt ihr ewig auf Schraubverschlüssen kleben?

 

Der Rest der Bemalung ist bei mir nur noch halbes Dösen ohne Schnarchen für Feinheiten 😉 Da ich diese Woche noch einige andere Dinge zu tun habe, habe ich gestern abend und heute Morgen ein wenig Gas gegeben.

 

Die Farben

Genutzt habe ich für die letzten Schritte folgende Farben

- Contrast Cygor Brown. Mit etwas Ochsengalle only für die Musketen mit Wasser stärker verdünnt, um damit die goldenen Parts etwas abzudunkeln und die Hautpartien zu washen

- Revell Aqua Color 35 - Hautfarbe ... für mich die beste Hautfarbe auf dem Markt

- Vallejo Game Color Bloody Red. Die habe ich mit einem Tröpfchen Contrast Blood Angels Red gemischt (minimalst nur) um die roten Parts der Uniform aufzuhellen

- Vallejo Elfic Flesh. Decken und Futterbeutel, die ich dann ebenfalls mit dem stark verdünnten Cygor Brown gewasht habe

- (Nicht auf dem Bild) GW Averland Sunset für die Kragen und Armelbeschläge

- (Nicht auf dem Bild) VAllejo Modell Color Reactive Green für die Pompons / Federn auf den Tschakos, denn die hier bemalten Minis sind von der leichten Infanterie des

28th  wie man an den Schulterflügeln erkennen kann

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Die Figuren vor dem Basen.

 

Der Flaggenschwenker Marke Eigenbau

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Die Truppe mit einem Teil der Kommandostruktur

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Den Drummer mit dem Hammer habe ich bewusst nicht in Gelb gemalt. Auch mein Masochismus kennt Grenzen ;)

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Jetzt werden die Bases geschnitzt, alle Mann fein säuberlich aufgereiht und dann ist das Regiment feddisch :)

 

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Pläne? Oh ja, die habe ich auch, große sogar!

 

Aber die ändern sich eh meistens wieder und überleben selten den Kontakt zum Internet und den falschen Seiten ;)

Ich habe mich in seliger Dummheit (und dank meiner schlechten Augen) total verhauen und kann erst einmal kein weiteres, britisches Regiment aufstellen, ohne dass sich dem geübten Beobachter (und mir als Mitwisser) die Nackenhaare aufstellen.
Mein Fehler:
Ich habe die ersten beiden Regimenter aus diesen Schachteln ohne tiefere Recherche einfach mal generisch als "Rotrock auf Gras & Sand" bemalt und garniert. Jetzt, nach vernünftiger Recherche, fehlt mir dann doch eine weitere Schachtel Briten #6095 aus Italien, damit ich da noch ein schönes Regiment aufstellen kann, ohne die Geschichte mit Füßen zu treten.
Spaß beiseite:
Ich bin wahrlich kein Knöpfchenzähler und die "generischen" Rotröcke sind in ihrer bunten (und ahnunglos zusammengestellten) Mischung für mich zum Spielen auch okay. Da habe ich eben einfach losgelegt und zum Spielen reicht es ja auch. Aber jetzt, nachdem ich zu dieser Packung recherchiert habe, werde ich keine 28er North mit KGLern oder 1st Foot Guard in einem Regiment mischen. Da kommt dann doch der (wenn auch nur marginal) geschichtsbewusste Spieler in mir durch  😕


Wie auch immer, nachdem ich mich also in der Bucht schlau gemacht habe, wo ich eine der derzeit fast überall vergriffenen Packungen bekomme, habe ich mir überlegt direkt noch ein wenig "Beifang" zu angeln, damit sich das Porto auch lohnt. Nassauer habe ich ja bereits für beide Seiten durch meine Voltigeure von Zvezda, mit denen ich geübt habe, auch hartnäckigen Kunststoff mit Farbe zu verhübschen (Peninsular = Frankreich, Belgien = Briten und Alliierte). Schotten habe ich soweit genug, ich bin kein großer Tartan-Maler. Niederländische / polnische Lanzenreiter habe ich noch bemalte aus einer Spende hier, die muss ich nur basen ...
Mitten in diesen Gedanken versunken fand ich dann bei einem Anbieter sowohl meine Briten als auch das Set HaT - 8096 - Waterloo Netherlands Militia and Belgian Infantry (Link zu Plastic Soldier Review) Die letzte Packung denn alle anderen, die ich fand, kommen aus Weitweitweggegenvielporto] oder Hastebesetlltkriegsteabernichtwegenzoll]. Also habe ich prophylaktisch erst einmal zugeschlagen :)
48 Niederländische Belgier haben oder brauchen macht schon einen Unterschied.
Sobald sie hier sind, geht es weiter mit dem Bemalen und eventuell werde ich entweder noch mehr Niederländer erbeutet haben,oder ich plane mit den Figuren mal etws vollkommen anderes, als eine „Klon-Armee“

Das war mein Wort zum Bergfest (Mittwoch) ;)


P.S.:
Ich sagte ja etwas weiter oben schon, dass diese speziellen Briten fast überall vergriffen scheinen. Das trifft aber auch auf sehr viele andere 1:72er Soldaten aus dieser Epoche zu. Entweder werden die nur in geringer Stückzahl produziert, oder aber der Maßstab ist doch verbreiteter, als man denken mag.
Als Romantiker alter Schule gehe ich ja von Letzterem aus ;)

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vor 13 Stunden schrieb Schmagauke:

 

Danke dir für den Tipp!

Aber genau DA wollte ich jetzt eben nicht bestellen, weil es ja nur um eine einzige Packung ging. Da lohnt sich das einfach nicht. Und die Zwei, die ich mir dann letztendlich bei einem Händler um die Ecke geschossen habe, kann ich bei Gelegenheit direkt abholen, wenn ich in der Nähe bin.

Da lohnt sich das eher 😉

 

vor 4 Stunden schrieb schusta1328:

 

 

Genialst! Danke dir 😀

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Alltag vs. Hobby - 1:0

Im Moment wird es etwas ruhiger, was das Basteln und Bemalen betrifft, weil andere Dinge gerade intensiver um Aufmerksamkeit heischen. Macht aber nix, ein wenig Zeit bleibt zwischendurch ja immer.

Lanzenreiter
So habe ich meine alte Sammlung durchgesehen und festgestellt, dass ich noch ausreichend Polnische / holländische Lanzenreiter habe, um 2 Einheiten á 4 Bases aufzustellen. Die Reiter sind eine bereits bemalte Spende und werden jetzt endlich eingesetzt. Doch zuvor teile ich sie auf in Niederländer (knalliges Orange mit einem Tupfen Blau) und Polen. Für Letztere werde ich die Reiter minimal neu mit mehr Blau  "einkleiden" müssen.
Ich freu mich drauf :)

Armeebogen
Parallel dazu habe ich immer wieder mal einem handlichen Armeebogen gebastelt. Den werde ich ausdrucken, in Folie verpacken und kann dann mit einem wasserlöslichen Stift die Ermüdung und die Anzahl der Aktivierungen bequem festhalten. Das schafft Ordnung auf dem Spielfeld, weil Marker oder Würfel zur Markierung wegfallen und auf dem "Planungstisch" unter meiner Spielplatte habe ich dann die Buchführung und Werte aller Armeen bzw. ihrer Einheiten leicht im Blick.
Hier ein Bild, wegen Copyright natürlich ohne weitere Werte.

 

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Mal schauen, wie es in den nächsten Tagen weitergeht 😊

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vor 2 Stunden schrieb Garbosch:

Jaja, immer dieses Leben abseits des Hobbys. Kann sehr lästig werden, vor allem, wenn man so richtig schön in Fahrt ist :) Da muss man durch. Hat ja niemand gesagt das es leicht wird :D 

 

Wie wahr, wie wahr 😉

Aber da ich langsam wieder an den Punkt komme, wo ich schon Ende letzten Jahres war (also auf einer Fokussierung auf Systeme die entweder mit Mitspielern oder auch solo gespielt werden) ist das im Moment also eine gute Übung.

 

Die Fokussierung sieht (geplant) so aus:

Historisch (meine große, alte Liebe, die ich nie ganz losgelassen habe)

Kugelhagel - (1:72, solo), Shootout in Dingstown - (1:72 und 28mm solo & Mehrspieler wenn machbar), SAGA – Ära der Wikinger (da ist ein Treffen Ende Oktober geplant. Daumendrücker bitte, dass das läuft!)

Fantasy & Science Fiction (zweite große Liebe seit den Herr der Ringe Büchern von Klett-Cotta im grünen Schuber 🙂 )

Frostgrave - (solo & Mehrspieler wenn machbar), H.d.R. - Battle Companies – (überwiegend solo), Herr der Ringe – (überwiegend solo),  SAGA – Ära der Magie (siehe Ära der Wikinger)

Warhammer Underworlds (den Starter aus der Mayerschen mit dem Geisterflug) werde ich wegen dem Brettspielcharakter und flotten Spielchen zwischendurch behalten und Star Trek Attack Wing aus nostalgischen Gründen (da soll ja auch irgendwann einmal ein Solo-System rauskommen)

 

Für alle Systeme habe ich ausreichend Miniaturen, zum größten Teil schon bemalt, andere liegen OVP hier und warten auf Liebe 🙂

Meine napoleonische 1:72er-Sammlung wird weiter wachsen. In ihr manifestiert sich ja meine große Liebe zu dieser Epoche (die mit den Nürnberger Meisterzinn Figuren meines Onkels begann) mit der im Grunde auch meine Liebe zum Tabletop schon begann. Damit hat im Grunde alles begonnen, noch bevor man hier in Deutschland das Wort "Tabletop" überhaupt kannte und es eher "Kriegsspiel" oder "Konfliktsimulation" nannte. Wie oft habe ich mit 10 oder manchmal auch mit 20 dieser wertvollen Figuren auf dem Teppich liegend spielen dürfen und ungeachtet der Epoche den Kurier des Zaren, Michail Strogoff, durch feindliche Linien gehetzt?

Wie auch immer, diese Sammlung werde ich ja auch in Teilen für den Skirmisher Shootout in Dingstown nutzen, was mir perfekt in den Kram passt. Doppelter Nutzen ist immer gut :D Die Sammlung wird vermutlich auf zwei oder drei Schauplätze festgelegt, wo dann Russen, Preußen, Spanier etc. noch dazu kommen können und bisher falsch aufgebaute einheiten werden historisch korrekter dargestellt oder eben ersetzt.

Mehr geht ja bekanntlich immer. Gerade bei den kleinen Maßstäben, wobei ich bei meinen 28mm Minis (geplant war Black Powder) wahrscheinlich aus logistischen Gründen etwas abspecken und einige abgeben / ertauschen werde. Mein Platz ist eben doch begrenzt, auch wenn ich einen kleinen Spieltisch habe.

Wie man sieht sind auch viele solofähige Systeme drin.

Keiner weiß wie es nächstes Jahr aussieht und Sologames können nie schaden, wie dieses Jahr bisher schon gezeigt hat 😉

 

So.

Jetzt habe ich über's Hobby geschrieben, statt was daran zu tun, und schon ist die Zeit wieder abgelaufen.

Egal.

A bisserl klönschnacken macht auch viel Spaß 😉

 

 

bearbeitet von D.J.
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Fleißarbeiten, warten auf Goddot Pakete und ein zäher Start in die Woche

 

Da ich im Moment nicht zum Malen komme, habe ich die letzten Tage meinen Maltisch mal sortiert. Musste einfach mal sein.

Zählt als Fleißarbeit Nr. 1 :D

Jetzt habe ich die volle Kontrolle über das Geschehen auf meinem Mal- und Basteltisch!

Echt jetzt!

:erschreck:

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Als Fleißarbeit Nummer 2 habe ich meine Streitmächte mal vom Spieltisch geräumt, ordentlich verpackt, beschriftet ... und mal wieder "nerdiges System-Tetris" gespielt.

Fazit:

Die Armeen haben ihren Platz, die Kartons sind beschriftet ... und ich habe immer noch much too much for the clutch.

Irgendwann werde ich weiter ausmisten (müssen). Dann heißt es:

Spiel oder verkaufe!

Ein Nerd - zig Systeme - eine Aufgabe!

(Und hier eine Mucke ala Knight Rider aus den 80ern einblenden)

Klingt ja beinahe wie eine TV-Show aus dem Vorabendprogramm. So mit holländischem Moderator und gut aussehenden Damen am Gabentisch :P

Ich sollte mal an Rammeln Töten Lallen schreiben, was die von dem Konzept halten. ;D

 

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Nun gut.

Während ich politisch vollkommen inkorrekte Träume von einem Leben als TV-Programmdirektor träume (incl. Kirsche,Apfel und Chinchin :P ), warte ich nägelkauend auf Goddot den, der, die, das, diverse Paketbot*in*ne*nen.

Wurst Wagon, Bagage Wagon, Belgier, Niederländer, Briten, Franzosen, 1812 - Napoleons Feldzug in Russland von Adam Zamoyski (wohin es meine 1:72er Sammlung vermutlich nächstes Jahr verschlägt :D ) und Waterloo - Napoleons letzte Schlacht von Johannes Willms habe ich mir für schmalen Taler beim medialen Mops gekrallt.

Jetzt heißt es, dank Feiertag, warten auf den, der, die, das, diverse Paketbot*in*ne*nen

 

Soweit mein Start in die Woche.

Voller Elan und so.

Na ja.

;)

 

bearbeitet von D.J.
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vor 1 Stunde schrieb D.J.:

1812 - Napoleons Feldzug in Russland von Adam Zamoyski (wohin es meine 1:72er Sammlung vermutlich nächstes Jahr verschlägt :D )


Du meinst damit, dass Du dafür dann Truppen aushebst, nehme ich an?

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Ja, aber zuerst möchte ich mich mit dem Feldzug etwas weiter beschäftigen. Den haben wir in der Schule - wie überhaupt das ganze 19. Jahrhundert - im Schweinsgalopp durchgenommen, bevor wir uns drei Jahre mit Weimarer Republik, Nazideutschland, Weltkrieg zwei, zurück zur Weimarer, wieder Weltrkieg II  usw.usf. beschäftigten 😕

War irgendwie ein Steckenpferd unserers Lehrers.

Vielleicht war das für mich das Äquivalent zu einer Pockenimpfung in Sachen WW II, dass ich den heute irgendwie nicht spielen mag?

:nachdenk:

 

Wie auch immer.

Fest geplant sind Spanier für Spanien ;D Damit hätte ich dann in 1:72 für Großtaktisch und Skirmish in 1:72 zwei Schauplätze und ausreichend Auswahl.

Ob ich in Richtung Russland gehe, steht also noch nicht 100%-ig fest. Fest steht aber, dass ich eine gewisse Menge an Faltschachteln (10 Stück) und Kartons (für höhere Modelle) für die Lagerung meiner 1:72-Sammlung nicht überschreiten werde. Damit hätte ich dann am Ende eine recht ansehnliche Sammlung, mit der ich mehrere Spieler versorgen könnte, sollte sich die Chance ergeben.

Aber das ist noch Zukunftsmusik :)

bearbeitet von D.J.
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Ein Nachtrag zu der geplanten Maximalmenge an Schachteln und Kartons ...

... und somit zum maximalen Gesamtumfang der Sammlung

 

In die Faltschachteln, die ich mir zur Lagerung und zum Transport der Kleinen gekauft habe, passen ca. 48 Bases zu jeweils 4*4cm mit 2 bis 6 Miniaturen pro Base. Das macht pro Faltschachel eine Menge von 96 (Kavallerie) bis maximal 288 (Infanterie, 6 Minis pro Base) Miniaturen.

Bei 10 Faltschachteln hätte ich also Pi mal Fensterkreuz ca. 2000 Miniaturen in 1:72 und verschiedenen Truppentypen untergebracht, denn es sind ja nicht nur Infanteriebases zu jeweils 6 Mann vorhanden und geplant. Dazu kommen noch einige höhere Kartons, in die ich nur bestimmte Einheiten unterbringen werde, wo die Standarten oder die Bajonette zu hoch für eine Faltschachtel sind. Die sind wesentlich kleiner und fassen maximal 8 Bases. Da rechne ich mit maximal 6 - 8 Kartons, sogar eher weniger.

Insgesamt soll die Sammlung zusammen mit gut und sicher verstautem Gelände nicht größer werden, als in einen Standard-Umzugskarton passt :)

 

bearbeitet von D.J.
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Die ersten Käufe der (vorerst) letzten Käufe sind eingetroffen 😀

 

Briten und Niederländer (katholische Nord- und protestantische (und Frankreich zugewandte) Südniederländer.

Oder eben Belgier ;)

Frankophile Belgier!

Aber dazu später mehr, wenn ich die Püppies anmale

*Klugscheißmodus off*

:D

515b592b8b.jpg

 

 

163b4d7046.jpg

 

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vor 11 Stunden schrieb D.J.:

Ein Nachtrag zu der geplanten Maximalmenge an Schachteln und Kartons ...

... und somit zum maximalen Gesamtumfang der Sammlung

 

In die Faltschachteln, die ich mir zur Lagerung und zum Transport der Kleinen gekauft habe, passen ca. 48 Bases zu jeweils 4*4cm mit 2 bis 6 Miniaturen pro Base. Das macht pro Faltschachel eine Menge von 96 (Kavallerie) bis maximal 288 (Infanterie, 6 Minis pro Base) Miniaturen.

Bei 10 Faltschachteln hätte ich also Pi mal Fensterkreuz ca. 2000 Miniaturen in 1:72 und verschiedenen Truppentypen untergebracht, denn es sind ja nicht nur Infanteriebases zu jeweils 6 Mann vorhanden und geplant. Dazu kommen noch einige höhere Kartons, in die ich nur bestimmte Einheiten unterbringen werde, wo die Standarten oder die Bajonette zu hoch für eine Faltschachtel sind. Die sind wesentlich kleiner und fassen maximal 8 Bases. Da rechne ich mit maximal 6 - 8 Kartons, sogar eher weniger.

Insgesamt soll die Sammlung zusammen mit gut und sicher verstautem Gelände nicht größer werden, als in einen Standard-Umzugskarton passt :)

 

 

Jetzt bin ich enttäuscht.

Lagerplanung!?!

Ich dachte immer man kauft und baut und malt und DANN fragt man sich wohin mit dem ganzen Rödel :D

Zuviel ist's erst, wenn die Frau in keine Lücke mehr passt und sich auch partout nicht magnetisieren lassen will...

 

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