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50 Minis of Starquest/Space Crusade


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Empfohlene Beiträge

 

Mit dem Wiedererstarken von Heroquest rückt in jüngster Zeit auch zusehends wieder der 40k-Ableger aus der Zusammenarbeit zwischen MB und GW ins Zentrum des Interesses einiger Spieler:
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oder eben auf deutsch: Starquest.

 

Nachdem die Preise sich also jetzt wieder in die Höhe drehen dürften, hab ich angefangen mein eigenes Starquest wieder auszugraben und zu erweitern.

 

Ziel hier ist erstmal die ganzen Figuren zu bemalen und sich dann sogar vielleicht SOLO-Regeln auszudenken.

Denn ich denke das geht in dem Fall sogar ganz gut, wenn ich die Radarblips leicht abändere.

 

Einen Teil der Figuren hab ich schon im Rahmen anderer Projekte bemalt. Allen voran die Gretchins, aber auch zwei der Orks und mehr Androiden und Dreadnoughts als jemals im Grundspiel enthalten waren.  Ich hatte anno 92 oder 93 mal ein paar Figuren mit Revellfarben bemalt, aber das war nicht in meinem eigenen Set - ich hab gottseidank nie Revellfarben gehabt :D

Meine eigenen sind noch blank bis auf die erwähnten Ausnahmen.

 

Jetzt steh ich aber ein bisschen vor einem Rätsel: Wie soll ich die Figuren bemalen?

Die Darstellungen sind überraschend vielfältig:

grafik.png

 

Zu dieser Zeit war es afaik so gegeben, dass Space Marine-Kommandanten ihre eigenen Wappeen führen durften. Insofern sind die unterschiedlichen Varianten hier sogar eigentlich cool, weil sie gute Ideen liefern.

 

Auf die Figuren übertragen siehts in etwa so aus, wenn man sich den Rand der Verpackung anschaut:

grafik.png

Man beachte: Die Figuren haben bereits Umrandungen an ihren Schulterpanzern, die Marines auf den Karten aber noch nicht. Nun ist das bei den Ultramarines und den Blood Angels eh kein Problem, aber was mach ich mit den Imperial Fists? Die sind ja erstmals in Starquest überhaupt in Farbe aufgetaucht - aber auf den Karten nur einfarbig dargestellt! Zuvor gab es sie nur in Adeptus Titanicus, aber dort auch nur als Erwähnung in der Geschichte um die Horusketzerei und auf Skizzen in schwarzweiß.

 

Ich hab mich schon früher mal mit dem Thema frühe imperial Fists auseinandergesetzt und kam damals zu den folgenden Schlüssen:

Am 13.11.2019 um 21:43 schrieb Out:

Beschäftige mich wegen der Scouts gerade wieder mehr mit Imperial Fists und finds ziemlich witzig da in der Urphase ihrer Einführung rumzuforschen.

Die kamen so 1988/89 erstmals auf, und zwar im Rahmen von Adeptus Titanicus/Space Marine und der Einführung des großen Bruderkrieges. Da allerdings nur in Schwarzweiß und im Text, mitsamt Rogal Dorn (und Vokuhila! :god: ). Erstmals in Farbe gab es die wohl im Roman "Space Marine" bzw im Brettspiel Space Crusade/Starquest.

 

Im Spiel gabs das Ordenssymbol in zwei Varianten: Einmal in Blau auf gelbem Grund, auf den Aktionskarten allerdings in umgekehrten CF-Farben. Also ein roter Kreis mit einer blauen Faust. Ich hab das mal umgesetzt:

grafik.png

 

Das linke Symbol ist das Symbol, so wie es im Handbuch von Starquest erscheint, allerdings mit den Farben von den Karten. Das rechte Symbol ist eine aktuellere Variante, umgefärbt und mit dem Mittelstrich in Rot da durch. Wenn ich schon nicht alle meine Space Marines umbemale, so will ich doch wenigstens dann das Zeichen SO umsetzen. Vielleicht was fürs nächste Jahr? Oder eben für zwischendurch)

 

Von den weiteren Beschreibungen her sollen ihre Farben "Eitergelb mit blauer Umrandung" gewesen sein (so auch im Space Crusade Computerspiel zu sehen btw) oder "Eitergelbe Rüstungen mit azurblauer Sparrung."

Bestenfalls also so:

 

grafik.pnggrafik.png

 

Schlimmstenfalls so:

grafik.png

 

 

Für mich dann also doch überraschend klar, dass die Fists eine blaue Umrandung bekommen...  aber vielleicht gehe ich mal beim Gelb einen Schritt weiter. Seit meinem Einstieg 1999 hab ich die immer, wie von GW angegeben, mit GOLDEN YELLOW (heute: Yriel) bemalt. Aber ich hab viele tolle Bilder gesehen, auf denen die Leute sie einfach mal mit Sunburst oder so bemalt haben. Und das sieht immer richtig geil aus!

 

Aber dann wäre da noch etwas...

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Ganz in weiß. Und, wie an der Ikonographie erkennbar, eindeutig ein Blood Angel.

 

Entspräche nicht zuletzt ja auch dem HP Baxxter auf der Packungsvorderseite. Also ich glaube das ist scheiße zu malen, aber ehrlich gesagt neig ich auch schon wenigstens bei den Blood Angels dazu den Commander mit so einer weißen Rüstung zu versehen. Ich fands jetzt nur witzig, dass es da so viele Varianten gibt anstatt einem offiziellen Farbschema))

 

Einzig bei den Ultramarines siehts eindeutig aus :D

Schlumpfblaue Rüstungen in äh Azul Real von Vallejo und dazu weiße Heraldik und gelbe Umrandungen. Zum Vergleich: Im Computerspiel haben sie rote Umrandungen. Aber ich mag die Kompaniefarben auf den Schultern eh nicht und deswegen kriegen die bei mir ihr normales GELB. zweite Kompanie oder was das dann ist. Wurscht.

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Nachdem Heroquest 1989 ein riesiger Hit war und noch viele weitere Erweiterungen mit sich ziehen sollte, setzte GW die Zusammenarbeit mit MB fort und setzt nochmal einen obendrauf. Vor wenigen Jahren erst hatte man ein neues Spiel namens "Warhammer 40,000 - Rogue Trader" veröffentlicht, das im Wesentlichen einfach Warhammer Fantasy im Weltraum war und um 1989 herum auch schon auf einem Weg fort vom Rollenspielskirmisher und hin zum vollen Schlachtenspiel war. Erste Armeelisten mit richtigen Einheiten sind bis 1989 schon für Squats, Harlekine, Space Marines und die imperiale Armee erschienen - im Laufe des Jahres 1990 und 1991 sollten dann noch Listen für Eldar, Symbiontenkulte uvm erscheinen.

 

Was war also naheliegender als noch mehr Kids mit noch einem Brettspiel auch für dieses Spielsystem anzufixen? Man nehme das Erfolgsrezept von Heroquest, versetze es in den Weltraum - et vóilà: Space Crusade. Und das war's eigentlich auch schon. Ein Dungeoncrawler im Weltraum - wahrscheinlich auch das erste Mal, das es sowas gegeben hat.

 

Im Gegensatz zu Heroquest hat jedoch die Diversität der Helden ein wenig gelitten. Bei Space Crusade übernimmt jeder Spieler halt nicht einen Helden, sondern kontrolliert einen kleinen Stoßtrupp aus 4 SPESS MEHRINS und einem SPEHS MERIEN Commander, die mit verschiedenen Waffen ausgerüstet werden können.

Für die Commander gibt es die Möglichkeit  ganz auf Fernkampf, ganz auf Nahkampf oder auf eine ausgewogene Mischung zu gehen.

Im Gegensatz zu Heroquest gibt es jetzt feste Bewegungswerte für jeden Kämpfer, so dass man nicht mehr würfeln muss. Statt fest vorgegebenen Startpositionen für alle Monster gibt es Radarblips, die sich - ähnlich wie in Space Hulk - auch einfach so auf dem Spielfeld bewegen können und sich dann als diverse Viecher entpuppen sobald eine LOS besteht.

 

Space+Crusade+Board+Game+Review+Ork.JPG

Hier zu sehen: Marines, Monster, Radarblips (die können sich übrigens auch bewegen und angreifen), Kampfwürfel.

 

Da in Starquest der Fernkampf sehr viel wichtiger ist als in Heroquest gibts hier mehr verschiedene Waffenprofile mit verschiedenen Wirkungsbereichen und anderen Gimmicks, aber im Endeffekt ist alles ganz simpel. Es gibt, wie bei Heroquest oder SW Legion, spezielle schadenswürfel, die anzeigen ob man 0, 1 oder 2 (weiße Würfel) oder 3 (rote Würfel) Schadenspunkte anrichtet. Verteidigt wird nicht mehr, jeder hat feste Rüstungswerte. Im Nahkampf werden die Ergebnisse miteinander verglichen und die Differenz in Lebenspunkten abgezogen.

 

Statt Zaubersprüchen gibt es.... keine Psikräfte, aber dafür Befehlskarten. Mit deren Hilfe dürfen Marinespieler dann zweimal schießen oder zweimal laufen oder eine Kombination aus beidem usw. Ausrüstungskarten gibt es natürlich auch wieder. Außerdem hat jede Mission jetzt ein Zeitlimit, das durch einen Stapel Ereigniskarten dargestellt wird. Am Ende jeder Runde wird ne Karte gezogen und das entsprechende Ereignis getriggert.

 

Das Spielfeld ist auch modularer gehalten als bei Heroquest. Hatte man dort noch eine fest vorgezeichnete Karte, auf der einfach verschiedene Wege eingezeichnet wurden, so hat man bei Starquest vier, kleinere Spielbretter, die in unterschiedlicher Konstellation aneinandergelegt und mit einer speziellen Trennwand zusammengesteckt werden.  Sieht dann so aus und ist stuperstabil 👍

 

0725008spacecrusade.jpg

 

Auch eine Verbesserung in Hinblick auf Heroquest: Jeder Spieler hat jetzt so ein Kontrolpanel, auf dem der Rang, die verwendeten Extras, die erreichte Punktzahl und die Lebenspunkte der Kommandanten festgehalten werden können, ohne dass man dafür einen Stift und Papier brauchen würde. Oder spezielle Personalbögen.

 

Nachteilig an Space Crusade sind imo vor allem zwei Dinge:

1. Kompetetive Kooperation

Die Spieler müssen zwar eigentlich zusammenarbeiten um die Missionen so heil wie möglich zu überstehen, aber am Ende kriegt jeder vorgerechnet wie viele Punkte er oder sie erreicht hat. D.h. die Spieler stehen miteinander im Konkurrenzkampf um die Punkte, denn diese bestimmen wiederum ob man befördert oder degradiert wird. Je nachdem hat man in der nächsten Mission dann Zugriff auf mehr oder weniger Ausrüstungs- und Befehlskarten. Und im Debriefing kriegt man das auch nochmal unter die Nase gerieben. Das ist insgesamt irgendwie ein bisschen unbefriedigend weil es einem gänzlich kooperativen Spiel im Weg steht.

 

2. Das Missionsdesign

Bei Heroquest gab es immer mal wieder wenigstens ein bisschen unterschiedliche Missionen. Etwa "rette den Adligen" oder "finde Gegenstand XY". Bei Starquest sind 90% der Missionen "Töte alle Monster" oder "Töte Monster XY". Da hätte man imo mehr draus machen können - siehe Space Hulk! Obwohl ich Space Hulk ansonsten schlechter finde.

 

Für Spieler ist bei Starquest der Nahkampf wahrscheinlich der härteste brocken. Die Marines sind im Fernkampf eigentlich ganz gut geschützt, da der Gegner mindestens einen Schadenswert von drei Würfeln muss - also eine 2 und eine 1 auf den weißen Würfeln bspw. Das kommt halt eher selten vor.

Im Nahkampf hingegen reicht es wenn der Marine eine 0 würfelt und der Gegner eine 1 - dann ist der Marine selbst gegen einen winzigen Gridling (Grot) schon futsch.  Vielleicht auch eine Designschwäche des Spiels, weil das der Chaosspieler denkbar gut ausnützen kann - wahrscheinlich aber weniger in seinem Eigeninteresse weil das die Spieler hart abfucken wird :D

 

MEINER ERINNERUNG NACH haben sie die richtig coolen Missionen und Sachen aber erst in den beiden Zusatzpacks "Angriff der Eldar" und "Einsatz: Dreadnought" rausgebracht. Die Karten wurden durch die Ergänzung einiger, sehr weniger neuer Bestandteile deutlich interessanter und die Missionen hoffentlich etwas abwechslungsreicher. Ich hab vor allem die Erweiterung mit den Eldar als den coolsten Scheiß seit getoastetem Brot in Erinnerung - konkrete Spielerinnerungen hab ich aus dieser Zeit aber keine, außer dass wirs gespielt haben. Ich hab mir die Erweiterung wieder bestellt und bin saugespannt darauf. Dazu vielleicht mehr weiter unten dann.

 

Lach- und Sachgeschichten mit der deutschen Übersetzung

Erinnert sich noch jemand an die deutsche Fassung von Half-Life 1? Das war die Fassung, in der die Leute nicht starben, sondern sich auf den Boden gesetzt haben und mit dem Kopf geschüttelt haben.

So in etwa kann man sich auch Starquest vorstellen! :D

 

http://www.starquestmuseum.de/P/Referenz/gsgreferenz.jpg

Statt Sturmkanonen, Raketenwerfern und äh Flammenwerfern? gibt es jetzt Nullzeitkanonen, Holo-werfer und Blackhole-Blaster!

Aus Boltern wurden Laser.

 

Ich find es gleichzeitig lustig, aber auch total kreativ, wie sie das für Kinder entbrutalisiert haben. Daher setz ich hier mal auch die Erklärungen ab:

Die Nullzeitkanone (Sturmkanone) erzeugt eine Zeitverzerrung um den Faktor 10.000, so dass der Getroffene quasi in Stasis versetzt wird und dadurch keine Bedrohung mehr darstellt.

Der Holo-Werfer (Raketenwerfer) wiederum generiert um eine Gruppe von Feinden herum ein holografisches, absolut naturgetreues Abbild einer Bedrohungslage, die sie dann dazubringt BIS ZUR TOTALEN ERSCHÖPFUNG (der Schaltkreise, sind ja alles "Robotlinge" in der deutschen Fassung :lach: ) anzukämpfen und ihre Energien so wirkungslos zu verschwenden.

Der Black-Hole-Blaster (Flammenwerfer Plasmawerfer) erzeugt ein räumlich begrenztes schwarzes Loch, dass alle Robotlinge und getroffenen Figuren in eine Paralleldimension saugt und sie also nicht tötet sondern nur quasi bei den Outridern in der Phantomzone ausspuckt.

 

In den Erweiterungen kamen noch weitere Waffen hinzu.

Shurikenkatapulte verschießen Wurfsterne mit monomolekularen Schneiden, die bei getroffenen Gegnern Verwirrung auslösen!

Las-Werfer (Laserkanonen!) "projizieren ein Falschbild in das Gehirn des Gegners" - ich liebe diese Formulierung einfach :ok:

Der Time-Twister (ebenfalls Laserkanonen) verzerrt die Zeit im Zielgebiet, so dass eine sinnvolle Aktion nicht mehr möglich ist.

Die Fusionskanone (Konversionstrahler oder so, später Gaussblaster oder so) verschweißt sämtliche Metallteile. Das heißt er schweißt die Waffenmündungen zu und verschweißt die Metallsohlen der Roboter mit dem Boden!

Der Degressor (Multimelter) "wirkt direkt auf die Psyche des Gegners ein und kann dessen Agressionstrieb bis zu völligen Interesselosigkeit lahmen"

Die Tarantula (Tarantula) ist eine mobile Waffenplatform, die mit zwei Time-Twistern ausgestattet ist 🤷‍♂️

 

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Natürlich sind unsere Waffen völlig ungefährlich!

 

Bei den Nahkampfwaffen waren sie nicht so kreativ und auch die Bolter - die jetzt einfach nur LASER sind - wurden  nicht weiter erläutert.

Allerdings lassen Bezeichnungen wie K.O.-Schwert (Energieschwert) und Servohandschuh schon erkennen, dass die Gewalteinwirkung auch abgeschwächt wurde.

 

Das Spieluniversum der deutschen Fassung


Der normale Hintergrund von Warhammer 40.000 ist ein bisschen brutal und dystopisch, d.h. für Kinder irgendwie ein bisschen heftig. Oder für deren besorgte Eltern. In den 80ern und sogar in den 90ern war das noch ein etwas größeres Thema in Deutschland und MB wollte wohl daher kein Risiko eingehen und das so familienfreundlich wie möglich gestalten. Man kann sich das heute kaum noch vorstellen, aber das war früher ein wirklich heißes Eisen und es war nicht selten so, dass Kinder z.B. nur Spiele spielen durften in denen es explizit keine Gewalt gab, sondern nur um Sport oder sowas ging. Heißt: Sobald da irgendwie Krieg oder Waffen vorkommen war das tabu, was sogar so Sachen wie Minecraft zumindest schon grenzwertig erscheinen ließe.

Deswegen wurden in der deutschen Fassung einige Ecken und Kanten abgeschleift und rundgelutscht. Es erinnert mich ein bisschen an das absolut grandiose Brighthammer-Szenario, in dem 40k so umgeschrieben wurde, dass es weniger Grimdark und mehr Noblebright wurde - a place of high adventure! Mit Sicherheit war's vielen Eltern trotzdem noch zu brutal und militaristisch. Aber zurück zu Starquest:

Die Menschheit hat die Geheimnisse der Raumkrümmung gemeistert und kann dadurch in die fernsten Fernen der Galaxis vordringen. Doch auf ihren Entdeckungsreisen machten sie schreckliche Entdeckungen - viele Raumschiffe verschwanden auf ihren Reisen und tauchten erst jahrhunderte später wieder an ganz anderen Ecken im Universum auf - sogar teilweise ganz schlimm verzerrt und korrumpiert!

Schreckliche Roboterwesen und -ungeheuer leben im Weltraum und beherrschen ebenfalls die Technologie der Raumkrümmung. Diese Robotlings genannten Wesen attackieren alle, die ihr Reich des Chaos durchqueren wollen.  Die Kolonien der Menschheit haben sich deshalb zum galaktischen Imperium der Menschheit zusammengeschlossen und die GSG gegründet. Statt Space Marines gibt es also diese GSG-Gruppen der GALAXY SAFE GUARD, einer Art intergalaktischen Sicherheitspolizei. "Eine Elite-Truppe, die im gesamten Weltall den SCHUTZ DER MENSCHENRECHTE garantieren sollte".  Sie sind eine hervorragend ausgebildete und nach dem neuesten Stand der Technik ausgerüstete Kampftruppe (mit Waffen, die natürlich weder auf das Verletzen noch auf das Töten des Gegners ausgerichtet sind; wo kämen wir denn hin...). Jede Gruppe der GSG hat ihr eigenes Raumschiff und ist dadurch völlig unabhängig und kann blitzschnell mit ihrem Hyperraumantrieb dort sein wo sie am meisten gebraucht wird, wenn die Robotlinge angreifen und die Menschenrechte bedrohen :lach:

Die berühmteste GSG-Gruppe ist natürlich die legendäre GSG-19 (Ultramarines), aber auch die GSG "Tiger" (Blood Angels natürlich!) und die GSG "Musketiere" (Imperial Fists) sind als total toll bekannt und berühmt. Wie bereits erwähnt sind die Waffen der GSG nicht tödlich. Das kommt daher, weil die GSG einem hohen moralischen Standpunkt gehorcht. Es wird immer nur das Mittel eingesetzt, das geeignet ist, den gegenwärtigen Angriff auf das menschliche Leben oder die Menschenrechte gerade unwirksam zu machen.

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Projektstatus und Galerie

 

Zu Projektbeginn bietet sich uns folgendes Bild:

 

Space Marines - GALAXY SAFE GUARD 🤓

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unbemalt und unbeklebt :god:

Wie ihr schon weiter oben sehen konntet sind sie ein wenig klobig, aber dafür haben sie das geilste Stecksystem überhaupt. Ich sehe die als Vorläufer oder Prototypen der Figuren für das Starterset der zweiten Edition. Beim Commander der imperial Fists fehlt mir ein Rückenmodul 😠

5 Space Marines pro Orden, inklusive je ein Chefboss.

 

Sinnvoll eingesetzt haben die Blood Angels so viele Bolter wie möglich und der Commander die Nahkampf-Only-Bewaffnung, die Imperial Fists so viele schwere Waffen und schwere Bolter wie möglich, die Ultramarines von allem ein bisschen was. Womöglich sogar die E-Axt/Boltpistole für den Commander.

 

Schurkengalerie - unbemalt

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Sechs Orks müssen noch bemalt werden - ernsthaft :D

Die Symbionten und Grotze hab ich alle schon für 40k bemalt und im Einsatz :)

Die Necrons hab ich erst kürzlich geholt und bemalt und die Chaoskrieger... fehlen mir leider.

 

 

Schurkengalerie - bemalt

 

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Die Grotze hab ich unorthodox konvertiert und in 40k als Makropolganger/Söldner bei den Orks/Symbiokultisten in Verwendung gehabt.  Das kommt daher, weil diese Grotze hier fast größer als die Orks sind.

 

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4 Chaosandroiden + 1 Dreadnought-Kampfroboter.

 

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Drei "Klone" (Symbionten halt)

 

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Im Rahmen des Projekts zusätzlich bemalte Figuren

 

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Drei zusätzliche Chaosandroiden

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Hier hab ich meinen Nostalgieflash ;)

Ich hab viele schöne Erinnerungen an diese Erweiterung, aber so gut wie keine konkreten Erinnerungen an das Spiel an sich. Obwohl wir das früher auch normal gespielt haben. Ist komisch, wie sich das verliert. Das besondere an dieser Erweiterung ist, dass es die Eldar als Spielerfraktion einführt. D.h. es gibt ein Einsatzbuch mit einer Kampagne aus X Missionen, in denen der Spieler nicht als Space Marine die Missionsziele zu erfüllen versucht, sondern als Eldar. Und das sind alles eigenständige, neue Missionen, für die ein kleines, zusätzliches Spielbrett verwendet wird, um den Plan anders zu gestalten. De Facto wird das Spiel dadurch auch zu einem Zweispielerspiel.

 

Eigentlich erhält man hier so etwas wie ein zweites Spiel mit dieser Erweiterung. Statt den normalen Ereigniskarten werden spezielle, neue Ereigniskarten verwendet, die dann den Einsatz der Eldar beeinflussen und, glaube ich, gleichzeitig dazu zwingen, dass man die größere Geschicklichkeit und Agilität der Eldar ausnutzt, denn das Zeitlimit ist afaik knapper als bei den Marines. Dafür hat man dann statt 4 Marines und einem Commander halt bis zu 9 Gardisten (Shurikenkatapult oder eine Auswahl an schweren Waffen sind steckbar) und einen Exarchen der Rächer Assuryans und wiederum eigene Ausrüstungs- und Befehlskarten für die Eldar. Unter diesen ist, glaube ich, auch rudimentäres Psi dabei. Aber das weiß ich nicht mehr genau. Ein eigenes Psi-System gibts glaub ich jedenfalls nicht. Obwohl dem Spiel auch ein Warptor/eine Warpbarriere beiliegt. Vielleicht tauchen dadurch die Eldar auf anstatt durch Docktunnel? Und vielleicht erklärt sich so auch das Zeitlimit, da sich das Tor ja irgendwann wieder schließt?


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Auf der anderen Seite stellt sich natürlich auch die Frage ob und wie man die Erweiterung dazu nutzen kann um das Originalspiel oder eigene Szenarien mit noch mehr Spielern spielen zu können. Also dreimal 5 Marines und einmal 10 Eldar - oder auch nur einer mit Marines und einer mit Eldar oder sowas. Und ob die dann gegeneinander oder miteinander gemeinsam antreten. Haben sie die gleichen Missionsziele oder gegensätzliche Ziele? Da kann man doch schon was draus machen...


Als Kind war ich jedenfalls total begeistert von denen. Richtige Außerirdische! Das außerordentlich schmucklose Erscheinen der Figuren in Blau mit Blau hat mich insofern geprägt, dass richtige Eldar, meiner Meinung nach, einfach hellblau mit gelb sein müssen :D

In meinem Aufbau hab ich meine Alaitocgardisten jedenfalls nach wie vor auch hellblau mit gelb bemalt ;) Z.B. HIER

 

Ich hab ein paar Jahre später einen White Dwarf oder Werbematerial für die second edition in die Finger bekommen mit diesem (oder einem sehr ähnlichen) Bild und war erst total begeistert "OMG das sind die aus dem Spiel! Die gibts da auch?? 😮 " und war aber sofort auch wieder ernüchtert als ich da einen ohne Helm sah. Ich hab mir die immer viel abgefahrener vorgestellt und dann war das einfach nur son Mr Spock. Lame! Über den Hintergrund des Spiels wusst ich die längste Zeit ja gar nix und die ganzen englischen Texte konnte ich damals noch nicht verstehen.

 

Bin sehr gespannt darauf, diese Erweiterung wieder in die Griffel zu bekommen und den Hintergrund usw mal zu lesen. Von damals hab ich mir nur grob behalten, dass das rätselhafte, unbekannte Außerirdische sind, die sehr, sehr viel über die Geheimnisse des Universums wissen und deren Beweggründe und deren Einstellung (Freund oder Feind?) oft nicht nachvollziehbar sind.

 

https://www.orderofgamers.com/downloads/SpaceCrusade_v1.pdf

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Einsatz: Dreadnought war die Erweiterung fürs Grobe. Der Dreadnought aus dem Grundspiel war mit seinen 3-4 Waffen schon superbrutal, aber diese Erweiterung beschert uns nochmal drei weitere Ausführungen des Kampfläufers - mit nochmal zwei weiteren Aufhängungen für schwere Waffen. Noch dazu kommen neue schwere Waffen ins Spiel: Multimelter, Konversionsstrahler, ich glaube die Laserkanone war auch neu... und: Die Tarantula. Deren Plastemodell ist unter Retrospielern sehr beliebt als einfacher verfügbarer Proxy für die seltenen Metallmodelle afaik. Sehen aber halt auch komplett anders aus. Und wenn ich mir das Profil in der zweiten Edition anschaue passt irgendwie weder das eine noch das andere Modell so richtig dazu :lach:

 

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Die Karten sind in dieser Erweiterung glaube ich am interessantesten, weil durch die neuen Spielbereiche die vier Sektoren auf sehr coole Weise miteinander in Verbindung gesetzt werden können.

 

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Sieht doch schon deutlich interessanter aus als enfach nur vier Viertel aneinander oder?

 

Umfang

Neben den neuen Waffen, allen voran die Tarantula, lagen dem Set noch die drei-vier neuen Dreadnoughts bei und, ich glaube, 3-4 Androiden sowie 6 Marines.

Weiterhin ein kleines Spielfeldergänzungsset mit zwei Korridoren, einer kleinen, neuen Platte mit Trennwänden, Spezialverbindungsstücke um die Korridore/Spielfelder miteinander zu verbinden und ein paar Sicherheitsschotte.

 

Mehr dazu hier: https://tabletop.wiki/index.php?title=Mission:_Dreadnought

 

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Platzhalter 1 - Videos, Infos, Portierungen.

^- Ab 5.52

 

 

 

Brettspielgetreue (?) Neu-Umsetzung für PC:

http://the-lost-and-the-damned.664610.n2.nabble.com/Space-Crusade-PC-game-td7580893.html

 

Computer.png

Vassaal-Modul: http://members.westnet.com.au/brick27/vassal.html

 

maxresdefault.jpg

Tabletopsimulator-Modul: https://steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1663035287

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WD-Erweiterungen:

- Scouts als Spieler

- Terminatoren als Spieler

- Psioniker der Space Marines

- Orks als Spieler

 

- Tyraniden und Symbiontenkultisten als Gegner

- WD-Kampagne

- schwere Bolter als Waffen (inklusive Höllenfeuer-Munition)

 

Eigene Erweiterungsgedanken: Expanded Starquest

 

Oder: Wie man aus Starquest einen Sci-Fi Dungeoncrawler machen könnte.

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Solo-Erweiterung

 

Eigene Ideen:

Spoiler

 

Starquest bedient sich, im Gegenatz zu Heroquest, einem weniger streng vorgegebenem System der Gegnerverteilung und lässt den Spielmeister frei "Radarblips" verteilen. Ich glaube der Symbiontenkult in Warhammer 40.000 hat aktuell ähnliche Sonderregeln. Es bedeutet konkret, dass eine Marke aus Pappe gesetzt wird. Auf deren Oberseite ist das Motiv eines Radars mit einem Blip drauf, der bei der Abtastung aufleuchtet. Auf der Unterseite ist allerdings ein Symbol für eines der vorkommenden gegnerischen Modelle und eine Zahl, die den Punktwert angibt, den der Spieler erhält, der das Modell ausschaltet.

 

Normalerweise werden die Blips pro Viertel verteilt. Immer wenn ein Viertel der Karte durch die Spieler betreten werden setzt der Spielmeister beliebig viele Blips seiner Wahl auf Feldern seiner Wahl ab. Betritt ein Spieler das letzte Viertel, muss der Spielmeister alle noch verbliebenen Blips dort verteilen.

 

Platzierung der Blips und Gegner

 

Ich glaube man kann das recht gut automatisieren. Meine Idee wäre die Blips in verschiedene Kategorien einzuteilen. Zum Beispiel: Stufe 1, Stufe 2 und Verstärkung.

Die Verstärkung stellt nochmal einen Sonderposten aus separaten Verstärkungsblips dar, die in manchen Szenarien zur Verfügung stehen. Hier könnte man aber auch ein neues Zufallselement miteinführen, das dann mit zunehmender Wahrscheinlichkeit getriggert wird wenn der Spieler z.B. schon ein Missionsziel erfüllt hat oder sowas. Zu prüfen beispielsweise jede Runde oder alle 4-5 Ereigniskarten oder sowas.

So. Betritt jetzt ein Spieler das  erste Viertel könnte ich das so machen:

1W8+1 Blips die frei verteilt werden

Beim zweiten Viertel 1W8+2 Blips, beim dritten 1W8+3 und beim vierten alle verbliebenen halt.  Insgesamt stehen wohl 40 Blips 32 Blips zur Verfügung, daher macht W10 W8 wahrscheinlich Sinn.

 

Stufe 1: Gridlinge, Orks

Stufe 2: Chaoskrieger, Androiden, Dreadnought (und Klone)

 

Die Klone (= Symbionten) werden glaube ich aber eh nur per Ereigniskarte gesetzt.

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Um das Spiel weiter zu verselbständigen könnte ich auch erstmal für jeden Raum mit einem W6 auswürfeln ob da einer der W8 blips hinkommt oder nicht. ODER ich könnte von Anfang an für jeden Raum separat würfeln und schauen ob und wie viele Blips da hinkommen und von welcher Kategorie. Die Wahrscheinlichkeit am Anfang zugunsten der Stufe 1-Viecher und zum Ende hin zugunsten der Stufe 2 Viecher. Aber das ist bestimmt relativ zeitaufwendig. Eine andere Möglichkeit wäre sich z.B. 2W10 zu nehmen und mit ihnen Koordinaten zu bestimmen, die dann festlegen wohin die Blips kommen.  Ich glaube das ist einfacher experimentell rauszufinden wie's am Besten von der Hand geht.

 

 

Feindverhalten Blips

Da ich als Spieler nicht weiß was ich da unterm Blip habe (im Idealfall jedenfalls) kann ich die Blips schlecht koordinieren. Man könnte ja sagen dass sone Blips z.B. feste Routen laufen oder stehenbleiben. Ich könnte mit einem Würfel für jeden Blip feststellen, ob die sich diese Runde bewegen oder nicht. Wären drei Kategorien und alles wohl mit nem W6 machbar, aber das generiert im Endeffekt ein ziemlich zufälliges Verhalten, was ich vielleicht nicht unbedingt will. Ums ein wenig abzuschwächen wäre daher meine Idee, dass bei Blips nur dann jede Runde gewürfelt wird wenn die in der Runde vorher stillstanden.

Z.b.

1-2: keine bewegung

3-4: Läuft einen Raum weiter/den Gang entlang in eine zufällige Richtung

5-6: Nähert sich dem nächsten Spieler.

 

Wenn der sich bewegt übernimmt der Blip das in der Runde danach einfach weiter. Wobei es schwierig sein könnte sich das zu merken für alle. In dem Fall also besser einfach nochmal so würfeln:

1-3: Läuft einen Raum weiter/den Gang entlang

4-6: Nähert sich dem nächsten Spieler

 

Feindverhalten aufgedeckte Modelle

Es wäre toll den Modellen verschiedene Verhaltensweisen zu geben, aber ich glaube das macht im Endeffekt wenig Sinn, da die Optionen nicht so vielfältig sind :)

Die Figuren nähern sich halt an, so weit es geht und schießen dann entweder oder gehen in den Nahkampf. Außer für die Droiden und den Dreadnought ist es sowieso der NK, der für die meisten Gegner die besten Aussichten auf Erfolg liefert. Ich glaube da muss man dann auch keine Raketenwissenschaft draus machen.

 

 

Solo Play Rules by Stuart Templeton

Spoiler

 

Introduction

These rules are to help you play space Crusade Soloand add some randomness to the Alien turn.I’ve attempted to get into the minds of the Alien characterswhere possible, toadd further variation, but I’ve also tried to make them as simple and as fast to play as possibleto keep within the sprit of the game. Additional equipment needed: Some D6A bag or pot to put the reinforcement blips in to draw randomly.

 

Blip Placement

When the board is first scanned, you will need to act as the alien player and place the blips on the board section in question. In order to randomise this event, please follow the sections below.

 

Blips per board

There are 32 blip tokens in the game, so it would be easy to just split those between the four board sections and have 8 blips per board. However, to make this more random, roll 2D6 (for boards 1 3) to get the number of blip tokens to be placed on that board. As per the rules, allthe remaining blips are placed on the last board to be scanned.

 

Blip location

Each board is 12 by 12 square in size. For each blip roll a 2D6twice for the position up, and then across the board. 1,1 is always considered to be the square in the corner between the two wall sections see the diagram below.

 

grafik.png

 

Note:

As blips cannot be placed into line of sight (LOS) of a Space Marine, if the chosen square falls into a LOS, then move it to the nearest square on the same board where it does not (even if this is another room).

 

Blip Movement

Once the blips have been placed, and at the start of each Alien turn, roll a D6 to determine what happens to ALL the blips that turn.

  grafik.png

Reinforcements

If a mission allows reinforcements, then use these rules to help make the reinforcementsituation morerandom.1.Place all the allowed reinforcement tokens fin a bag or potso that they cannot be identified (or in a bag) and shuffle. 2.Roll a D6 or 2D6 at the start of each Alien turn to decide the number of reinforcements for that turn. The maximum number is dictated by the number of reinforcement squares only one token per square max. Any tokens over number of reinforcement spaces areput back into the bag or pot.3.Once the reinforcement tokens are on the board and revealed, they now act as norma lAlien Characters.

 

Alien Movement and Shooting

To determine what happens to the Alien characters during their turn, roll a D6 for each oneBEFORE their turn begins(note: to save time you can just roll once and apply it to all characters).

grafik.png

Exceptions to the above table:Gretchin

Grots are weak and cowardly creatures, but full of cunning and villainy. They will either lurkwhere they are, waiting to set a trap on their foes, or they will shoot n scoot. i.e. If they have a line of sight onto a marine player,they will shoot and thenretreataway at their maximum allowed distance, and always into cover if possible, ready to spring another trap. The only exception to this is if there is an Ork nearby (in their line of sight). Then in frenzy of devotion to their brutish overlords(and the fear of a good kicking), they will advance towards the nearest Space Marine shooting and attacking as applicable. If the Orkis killed or leaves their line of sight,then they will revert to their old habit and run away.

 

Chaos Space Marines.

The champions of the vile Chaos Gods have too much pride to lurkor shoot nscoot. they will always advancetowards the enemy, engaging intheir beloved hand to hand combat where ever possible.

 

Chaos Dreadnought.

Dreadnoughts Are ancient machines that contain the barely living remains of a once powerful Chaos Space Marine [Anmerkung: Im Kontext von Space Crusade alles nicht richtig?]. Like their living brothers they will never lurk or shoot n scoot, preferring to advance towards their hated foes and claim blood for their blood gods!

 

Genestealers.

Once on the board, Genestealers will always advance towards the nearest Space Marine until they are killed or there are no Space Marines left.

 

 

 

Ich find die Regeln klingen gut und durchdacht. Einzig an den Chaossachen stör ich mich, weil das alles supereng auf Khorne ausgelegt scheint und weil der Dreadnought sich für sich selbst unvorteilhaft verhält. Obwohl die Dreads um die Zeit raum auch in Epic (?) als reguläre Chaosdreads auftauchten war das Konzept wohl irgendwie relativ maschinell, wie diese Passagen verdeutlichen. Das scheint aber auch mal so, mal so gewesen zu sein. Bis dann die Dämonenbestie im Codex Chaos ein paar Jahre später kam.

 

grafik.png

grafik.png

 

Es wird also imo zumindest nahegelegt, dass es sich um einen Roboter handelt. Immerhin wird das Ding auch fast immer zusammen mit den Androiden abgebildet und ist bei den Blips in der gleichen Kategorie, mein ich. An der Stelle würde ich bei Starquest also schon einen Unterschied machen.

 

Eigene Regelergänzungen:

  • Feuerbereitschaft: Einheiten, die sich nicht bewegen und nicht schießen, dürfen Feuerbereitschaft einnehmen und auf auftauchende Ziele feuern
  • Blips, die sich nicht bewegen haben Feuerbereitschaft. Sobald sie aufgedeckt werden, schießen sie auf die nächste feindliche Figur.
bearbeitet von Out
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vor 3 Stunden schrieb Gorgoff:

Du kennst die WD, in denen es Erweiterungen für Star Quest gab und zum Beispiel Psioniker einführten?

 

Das klingt interessant. 

Kann man die noch irgendwo downloaden, oder muss man glück haben und die passenden Ausgaben in der Bucht ergattern?

 

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MD's ganz... ganz... langsame dystopische Bastel- & Malecke

MD's ganz... ganz... langsame surreale Bastel- & Malecke

 

„We don't make mistakes; we just have happy little accidents." :maler:

- Bob Ross

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Nee, die Regeln sind relativ gut zugänglich über alle möglichen Fanseiten und auf Facebook oder über die Mod im Tabletopsimulator :)

Sehr erfreulich also.

 

Ich glaube, dass die WD-Erweiterungen nicht so gut getestet wurden und daher ein ziemliches Ungleichgewicht erzeugen, das noch mehr zum Vorteil des Spielers ist.

ABER mehr als die Psioniker oder die Terminatoren (total Overkill imo) interessieren mich die Erweiterungen für Orks als Spielerteam und die Chaos-Kampagne. Und die Symbiontenkultisten als Gegnertyp :D

 

Das hat noch Zeit und das werd ich auch noch oben einpflegen, sobald ich mit der Grundbox und dem Angriff der Eldar durch bin. Dann hab ich nämlich auch mal Zeit mich den WD-Erweiterungen richtig zu widmen. Meine Erweiterung mit den Eldar sollte heute ankommen. Ich hoffe dass die das heute bringen während noch einer von uns zu Hause ist. Bin atm eigentlich im Urlaub, aber weil bei uns gestern endgültig alle anderen kaputtgegangen sind wurd mir das für heute und morgen gestrichen.

bearbeitet von Out
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vor 1 Stunde schrieb Out:

Ich glaube, dass die WD-Erweiterungen nicht so gut getestet wurden und daher ein ziemliches Ungleichgewicht erzeugen, das noch mehr zum Vorteil des Spielers ist.

Definitiv ja zum ersten, aber als jemand, der im letzten Jahr die Kampagnen zwei mal gespielt hat, ein ebenso heftiges Nein zum zweiten. :D

Der Chaosspieler hat bei Star Quest ohnehin schon die Hosen an, aber mit den WD Erweiterungen kann er ganz ganz böse Dinge tun. Vor allem, wenn man nur einen Space Marine als Spieler hat. Auch ist Einsatz Dreadnought nicht so wirklich als einzelner Marine zu gewinnen und selbst mit drei Marines ist das brutal schwer. 

Aber auf jeden Fall angucken. Man muss ja nicht alles benutzen als CSM und alleine die Möglichkeit Tyranidenkrieger oder Symbiontenkulte spielen zu können, ist echt super.

Von einem Ork Entertrupp mal ganz zu schweigen. 😁

Terminatoren sind übrigens ebenfalls nicht so krass, wie man vielleicht denken könnte. Erst mal können die von Gridlingen genau so schnell umgehauen werden, wie alle anderen und dann hat der Terminatorsergeant nicht so viel Dampf auf dem Kessel im Nahkampf, wie sein SM Pendant, was wenn der Dreadnought auftaucht ein echtes Problem darstellt. 

 

Mensch, dein Projekt macht mir aber Lust endlich meine zu vollenden bzw die Figuren dafür fertig zu bemalen. 🤗

bearbeitet von Gorgoff
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"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight

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vor 39 Minuten schrieb Gorgoff:

Mensch, dein Projekt macht mir aber Lust endlich meine zu vollenden bzw die Figuren dafür fertig zu bemalen.

Yes! Mache, Junge, echt jetz! :D

Vor allem mal die originalen Figuren! 😝

 

Supercool was mit über Spielerfahrung hier zu lesen :)

Ich hab vor... 4`?? Jahren auch mal geschafft drei Freunde zu überreden und wir hatten ein zu 3/4 positives Ergebnis insgesamt :D

Ich erinnere mich aber auch, dass es die Marines gegen den Dreadnought richtig schwer hatten. Meine Freunde haben alle nix mit 40k zu tun gehabt und haben an dem ganz schön rumgekniffelt. Selbst mit Melterbombe noch, weil die Würfel einfach auch verdammt viele Nullen draufhaben :lach:

Zwei Spieler hatten Spaß dran, einer hatte nur Frust und ich als Spielmeister war insgesamt eigentlich auch zufrieden :)Wir haben aber nicht die ganze Kampagne gespielt. Ich glaube da wäre Spieler drei komplett amokgelaufen. Würde aber auch immer alle marines aufstellen, selbst wenn man nur zwei Spieler hat. Bin auch sehr gespannt wie sich die Eldarerweiterung spielen wird! Ich hab die als so cool in Erinnerung :lach:

 

Mission Dreadnought hab ich momentan (noch?) nicht, aber ich glaube ich hab genug Androiden und Dreadnoughts dafür. Was fehlt sind halt die zusätzlichen Marines, die Tarantulas und alles aus Pappe oder Papier...

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@Out Bei den Pappgelände kann ich dir leider auch nicht helfen, aber ich hab das Einsatz Dreadnought Einsatzbuch, wenn dir das was hilft? 

Bei uns war das übrigens auch so, dass einer von drei Spielern nur Mist gewürfelt hat. Einer von vieren ist halt immer der angeschmierte. ;)

 

Die Eldarvariante ist auch total cool. Schwierig, aber cool.

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"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight

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Das Buch zählt zu den Teilen, auf die ich auch ohne Buch ohne Probleme zugreifen kann, aber danke :D
 

vor einer Stunde schrieb Gorgoff:

Bei uns war das übrigens auch so, dass einer von drei Spielern nur Mist gewürfelt hat. Einer von vieren ist halt immer der angeschmierte.

Irgendwie interessant. Beim Computerspiel geht's mir im übrigen auch immer so, dass einer der Orden immer der Gelackmeierte ist. Meist sinds die Ultras, da sie nicht so schnell vorankommen wie die Fists und die Blood Angels.  Bei unserem Brettspiel waren es aber glaube ich komischerweise die Fists oder die Blood Angels. Ich erinnere mich nicht mehr.

 

Jeder der Orden hat ja seine ideale Ausrüstungsvariante und ich hab die Spieler natürlich auch beraten und Empfehlungen gegeben, aber ich wollte denen nicht meine Ausrüstungsvarianten aufschwätzen, daher waren die Orden bei unserer Runde imo auch nicht komplett ideal ausgestattet. Aber am Dreadnought haben sie sich wirklich die Zähne ausgebissen. Im Fernkampf kommt man halt sehr selten über eine Zahl von 3 (außer mit Spezialausrüstung) und im Nahkampf ziehst du halt auch schnell die Arschkarte wenn du einmal scheiße würfelst und der Dread halt nicht :D

 

Andersrum kanns natürlich auch zum Selbstläufer werden wenn der Dread scheiße würfelt. Da steckt man halt nicht drin.

 

Was den Spielern in meiner Runde auch nicht gefallen hat (und mir auch nicht gefällt) ist der oben bereits erwähnte Aspekt des Wettstreits obwohl es ansonsten eigentlich nur kooperativ gut zu schaffen ist. Also dass das Spiel nicht komplett die Kooperation der Spieler untereinander belohnt sondern im Endeffekt nur pure Kills und die anderen Spieler dann noch gemaßregelt oder, ich glaube, sogar degradiert werden :lach: Vor allem Spieler drei war eh schon angesackt und kriegt dann noch vorgelesen, dass er ein Totalreinfall ist lol

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@Out 😆

Ja gut, ein wenig Realität hat noch nie jemanden geschadet. 😉 Bei uns trat das Ergebnis wer der beste Sergeant war eigentlich direkt in den Hintergrund. Aber stimmt wohl. Eigentlich sollte es um das Gesamtergebnis der SM gehen und nicht um Einzelleistungen. Ließe sich ja ganz easy anpassen. Oder man lässt es weg und spielt drauf los. Dann kann man einmal gucken, wie das Grunderlebnis des Spiels ist und dann nochmal mit Aufsteigen. Das größte Problem für die SM ist ohnehin, dass der CSM ihm einfach nur den Sergeant töten muss. Dann fängt er wieder bei null an, was gerade in späteren Missionen fatal ist. Wir haben den jeweiligen Sarge daher dann lediglich einen Rang runter gesetzt.

Übrigens gibt es mit Terminatoren noch ein Problem.

Der Platz:

20181023_201430.thumb.jpg.8fa84d88816ad7a35cce9c9d5c9d04f3.jpg

Wenn da der CSM arschig is, setzt der ihm hier direkt den Dreadnought vor die Nase, der da dann mit Raketenwerfern rein hält. Dann ist schnell Ende mit den Termies. 

Mann, ich hab jetzt so Bock bekommen...

Als Solospiel schlage ich vor einfach zufällig Blind zu verteilen und fertig. Das ist dann zwar nicht ganz so herausfordernd, wie die Kontrolle durch einen Menschen, aber geht schnell und man kann spielen ohne große Mühe.

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"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight

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Ich würfle halt gerne auf Tabellen :D

Das Terminatorproblem ist schnell gelöst: Nimm alte Terminatoren, dann passts auch mit dem Platz - Besser aussehen tuts imo eh auch mit alten Figuren :P

 

Bei mir ist gestern auch die Eldarerweiterung angekommen und ich hab mich sofort aufs "Buch" (Heftle triffts eher) gestürzt. Die Art und Weise, wie sie da alles übersetzt haben ist einfach nur so cool :DUnd ich finds total stark, wie sie es geschafft haben da konsequent fast ohne Englisch auszukommen. Aber es ist urseltsam wie sich dort so der normale 40k-Hintergrund der Eldar vermischt mit dem buntibunten GSG-niemand stirbt-Element aus der deutschen Fassung. Die Laserkanone ist ein Las-Werfer, der "Falschbilder in das Gehirn des Getroffenen projiziert, der daraufhin sofort jegliche Kampfeslust verliert". Und die sehr gefährlich klingenden Wurfsterne mit monomolekularen Schneiden der Shurikenkatapulte "verwirren" die Leute nur ganz böse. Herrlich :lach:

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Wir haben einen Abonnenten in diesem Thema verloren :(

 

Ich habe oben die Lach- und Sachgeschichten über den Hintergrund und die Waffen in der deutschen Fassung nachgetragen:

Spoiler

 

Lach- und Sachgeschichten mit der deutschen Übersetzung

Erinnert sich noch jemand an die deutsche Fassung von Half-Life 1? Das war die Fassung, in der die Leute nicht starben, sondern sich auf den Boden gesetzt haben und mit dem Kopf geschüttelt haben.

So in etwa kann man sich auch Starquest vorstellen! :D

 

gsgreferenz.jpg

Statt Sturmkanonen, Raketenwerfern und äh Flammenwerfern? gibt es jetzt Nullzeitkanonen, Holo-werfer und Blackhole-Blaster!

Aus Boltern wurden Laser.

 

Ich find es gleichzeitig lustig, aber auch total kreativ, wie sie das für Kinder entbrutalisiert haben. Daher setz ich hier mal auch die Erklärungen ab:

Die Nullzeitkanone (Sturmkanone) erzeugt eine Zeitverzerrung um den Faktor 10.000, so dass der Getroffene quasi in Stasis versetzt wird und dadurch keine Bedrohung mehr darstellt.

Der Holo-Werfer (Raketenwerfer) wiederum generiert um eine Gruppe von Feinden herum ein holografisches, absolut naturgetreues Abbild einer Bedrohungslage, die sie dann dazubringt BIS ZUR TOTALEN ERSCHÖPFUNG (der Schaltkreise, sind ja alles "Robotlinge" in der deutschen Fassung :lach: ) anzukämpfen und ihre Energien so wirkungslos zu verschwenden.

Der Black-Hole-Blaster (Flammenwerfer) erzeugt ein räumlich begrenztes schwarzes Loch, dass alle Robotlinge und getroffenen Figuren in eine Paralleldimension saugt und sie also nicht tötet sondern nur quasi bei den Outridern in der Phantomzone ausspuckt.

 

In den Erweiterungen kamen noch weitere Waffen hinzu.

Shurikenkatapulte verschießen Wurfsterne mit monomolekularen Schneiden, die bei getroffenen Gegnern Verwirrung auslösen!

Las-Werfer (Laserkanonen!) "projizieren ein Falschbild in das Gehirn des Gegners" - ich liebe diese Formulierung einfach :ok:

Der Time-Twister (ebenfalls Laserkanonen) verzerrt die Zeit im Zielgebiet, so dass eine sinnvolle Aktion nicht mehr möglich ist.

Die Fusionskanone (Konversionstrahler oder so, später Gaussblaster oder so) verschweißt sämtliche Metallteile. Das heißt er schweißt die Waffenmündungen zu und verschweißt die Metallsohlen der Roboter mit dem Boden!

Der Degressor (Multimelter) "wirkt direkt auf die Psyche des Gegners ein und kann dessen Agressionstrieb bis zu völligen Interesselosigkeit lahmen"

Die Tarantula (Tarantula) ist eine mobile Waffenplatform, die mit zwei Time-Twistern ausgestattet ist 🤷‍♂️

 

grafik.png

Natürlich sind unsere Waffen völlig ungefährlich!

 

Bei den Nahkampfwaffen waren sie nicht so kreativ und auch die Bolter - die jetzt einfach nur LASER sind - wurden  nicht weiter erläutert.

Allerdings lassen Bezeichnungen wie K.O.-Schwert (Energieschwert) und Servohandschuh schon erkennen, dass die Gewalteinwirkung auch abgeschwächt wurde.

 

Das Spieluniversum der deutschen Fassung


Der normale Hintergrund von Warhammer 40.000 ist ein bisschen brutal und dystopisch, d.h. für Kinder irgendwie ein bisschen heftig. Oder für deren besorgte Eltern. In den 80ern und sogar in den 90ern war das noch ein etwas größeres Thema in Deutschland und MB wollte wohl daher kein Risiko eingehen und das so familienfreundlich wie möglich gestalten. Man kann sich das heute kaum noch vorstellen, aber das war früher ein wirklich heißes Eisen und es war nicht selten so, dass Kinder z.B. nur Spiele spielen durften in denen es explizit keine Gewalt gab, sondern nur um Sport oder sowas ging. Heißt: Sobald da irgendwie Krieg oder Waffen vorkommen war das tabu, was sogar so Sachen wie Minecraft zumindest schon grenzwertig erscheinen ließe.

Deswegen wurden in der deutschen Fassung einige Ecken und Kanten abgeschleift und rundgelutscht. Es erinnert mich ein bisschen an das absolut grandiose Brighthammer-Szenario, in dem 40k so umgeschrieben wurde, dass es weniger Grimdark und mehr Noblebright wurde - a place of high adventure! Mit Sicherheit war's vielen Eltern trotzdem noch zu brutal und militaristisch. Aber zurück zu Starquest:

Die Menschheit hat die Geheimnisse der Raumkrümmung gemeistert und kann dadurch in die fernsten Fernen der Galaxis vordringen. Doch auf ihren Entdeckungsreisen machten sie schreckliche Entdeckungen - viele Raumschiffe verschwanden auf ihren Reisen und tauchten erst jahrhunderte später wieder an ganz anderen Ecken im Universum auf - sogar teilweise ganz schlimm verzerrt und korrumpiert!

Schreckliche Roboterwesen und -ungeheuer leben im Weltraum und beherrschen ebenfalls die Technologie der Raumkrümmung. Diese Robotlings genannten Wesen attackieren alle, die ihr Reich des Chaos durchqueren wollen.  Die Kolonien der Menschheit haben sich deshalb zum galaktischen Imperium der Menschheit zusammengeschlossen und die GSG gegründet. Statt Space Marines gibt es also diese GSG-Gruppen der GALAXY SAFE GUARD, einer Art intergalaktischen Sicherheitspolizei. "Eine Elite-Truppe, die im gesamten Weltall den SCHUTZ DER MENSCHENRECHTE garantieren sollte".  Sie sind eine hervorragend ausgebildete und nach dem neuesten Stand der Technik ausgerüstete Kampftruppe (mit Waffen, die natürlich weder auf das Verletzen noch auf das Töten des Gegners ausgerichtet sind; wo kämen wir denn hin...). Jede Gruppe der GSG hat ihr eigenes Raumschiff und ist dadurch völlig unabhängig und kann blitzschnell mit ihrem Hyperraumantrieb dort sein wo sie am meisten gebraucht wird, wenn die Robotlinge angreifen und die Menschenrechte bedrohen :lach:

Die berühmteste GSG-Gruppe ist natürlich die legendäre GSG-19 (Ultramarines), aber auch die GSG "Tiger" (Blood Angels natürlich!) und die GSG "Musketiere" (Imperial Fists) sind als total toll bekannt und berühmt. Wie bereits erwähnt sind die Waffen der GSG nicht tödlich. Das kommt daher, weil die GSG einem hohen moralischen Standpunkt gehorcht. Es wird immer nur das Mittel eingesetzt, das geeignet ist, den gegenwärtigen Angriff auf das menschliche Leben oder die Menschenrechte gerade unwirksam zu machen.

 

 

 

Ich freu mich drauf mit der Bemalung der Figuren anzufangen, bzw weiterzumachen, aber im Moment stockts noch etwas. Die Ultras wären ein guter Kandidat für die erste Bemalung, aber ich hab nicht mehr genug Azul Real hier. Müsst ich erst bestellen. Mein Calgar Blau für die Eldar ist mir auch ausgegangen :D

Und das Rot für die Tiger wird ein Alptraum. Nicht zuletzt hab ich ja noch aktuell Figuren, die ich noch zu Ende bemalen muss, aber ich denke spätestens nächste Woche komm ich dann auch mal dazu mit Starquest wieder weiterzumachen :)

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Wenn man mal das PC Spiel spielt, weiß man auch, was der Black Hole Blaster sein soll: ein Plasmawerfer. ;)

Das ist in sofern wichtig, weil z.b. der CSM Anführer eine Waffe hat, die nicht übersetzt wurde. Genau so wie der SM Sergeant. 

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"Wargamer hassen zwei Dinge besonders: den aktuellen Stand des Spiels und Veränderungen." - Bloodknight

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Mich verwirrt diese Waffe ehrlich gesagt immer. In der Funktionsweise ist sie mehr wie Plasma, aber vom Aussehen her wie die alten Flamer. Aber dann fehlen wiederum die Kanister. Warum hab ich eigentlich nicht selbst kurz ins Computerspiel geschaut? Die haben sogar in der deutschen Fassung die ganzen NORMALEN 40k-Begriffe übernommen :D  Naja, außer son paar Patzer. "Blinde Granate", was zum... :D 

Danke dir für die Korrektur!

 

Ich spiel immer die Amigafassung im Emulator - weil die Karten doch sehr krass langläufig sind im Computerspiel ist das praktisch weil man States speichern kann und nicht direkt 2 Stunden lang spielen muss.

Ich hab weiter oben glaub ich auch diese Freewarefassung aus einem Forum verlinkt, in der auch die Erweiterungen drin sind und... was originalgetreuer sein sollte als das alte offizielle Spiel.  Leider ist die Auflösung dieses Spiels sehr niedrig und lässt sich nicht vernünftig hochskalieren. Auf einem modernen System sind dann alle Symbole im Vollbild so klein dass man schon fast mit der Lupe spielen muss.

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grafik.pngIch bin jetzt an ein bisschen Pappe geraten - eher zufällig.

 

Ihr könnt einen Teil des Papiers hier links sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie ihr feststellen werdet, hab ich damit jetzt zweimal das geviertelte Spielfeld des Grundspiels, aber aus irgendeinem Grund auch nochmal ein zerschnippeltes, weiteres Grundspielfeld (rote Klammern).... fast gänzlich ohne Korridore. Wie mir gesagt wurde, soll der Vorvorbesitzer die Teile wohl als Hintergrundstücke für Fotos verwendet haben.  Was dem Paket auch noch beilag, waren Teile des Spielbretts für EINSATZ: DREADNOUGHT. Leider ebenfalls zerschnippelt. Insgesamt lagen diese Spielfelder sogar zweimal bei, aber nur einmal vollständig :(

 

grafik.png

 

Gut genug um es zusammenzukleben wie eine unbezahlbare Mingvase aus Papier. Ich hab ein bisschn Karton druntergesetzt und hoffe, dass es ein stabiles Ganzes ergeben wird, sobald der Kleber trocken ist.

 

grafik.png

 

So. Was noch? Die zerschnippelten Teile von oben hab ich im Übrigen spontan weiter zerschnippelt, d.h. ich habe sie modular gemacht, so dass man sie mit einem Generator zufällig anordnen könnte. Oder halt einfach so zusammenfügen kann wie einen Dungeon. Das zu zerschnippeln tut ein bisschen in der Seele weh, aber ich glaub es war eine gute Idee.

 

grafik.png

 

Die noch intakten Viertel hab ich natürlich unangetastet gelassen.

 

Im Endeffekt kann ich mir jetzt eine ganze Zone Mortalis, einen riesen Spacehulk oder eine gigantische Spielfläche für Starquest damit zusammenbauen. Im Gegensatz zu einer dreidimensionalen Zone passt das aber alles locker und sehr platzsparend in einen relativ kleinen Kartonkasten rein.

 

Die Trennwände waren übrigens auch alle nochmal mit dabei. Sowohl für Einsatz: Dreadnought...

grafik.png

 

Wie auch für das Grundspiel. Und ein paar Türen :)

grafik.png

Um das richtig einzusetzen fehlen mir allerdings noch ein paar Plasteklammern, die das dann alles zusammenhalten :D Für mich ist das aber im Endeffekt auch eher ein netter Bonus als eine Notwendigkeit.

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Die ersten Figuren sind fertig, obwohl ich sie oben nichtmal gelistet habe. Das hängt damit zusammen, dass ich sie zu dem Zeitpunkt noch nicht  besaß.

grafik.png

grafik.png

 

Die beiden roten habe ich bemalt, der schwarze ist noch original so, wie ich ihn bekommen habe.

Die anderen hab ich ja als Skynetnecrons metallisch bemalt, aber ich muss sagen: In weiß gefallen die mir echt sehr gut!

 

Desweiteren hat sich die Restauration des Spielbretts rentiert :)

grafik.png

Es ist jetzt definitiv wieder brauchbar! Damit hab ich .. ein Drittel? Der Dreadnoughtbox zusammen.

 

grafik.png

Cowabunga! Im Spiegel sieht man die Vorder- und Rückseite der edlen Pizzakartoniumlegierung, auf der ich die Spielfelder befestigt habe.

 

 

Zitat:

  • 12 Citadel-Figuren
    • 6 GSG-Kämpfer 
    • 6 Tornister und
    • je Farbe 2 Laser,
    • 1 Time-Twister,
    • 1 Fusionkanone,
    • 1 Degressor
    • 4 Androiden ✔️
    • 2 Dreadnoughts ✔️
    • plus 1 Dreadnought-Holowerfer,  ✔️
    • 1 Dreadnought-Nullzeit-kanone, ✔️
    • 1 Dreadnought-Blackholeblaster,  ✔️
    • 1 Dreadnought-Degressor, 
    • 1 Dreadnought-Timetwister und
    • 1 Dreadnought-Fusionkanone ✔️
  • 3 'Tarantula' Mobilwaffen
  • 3 Tarantula Kontroll-Konsolen
  • 6 Schott-Türen
  • 1 neue GSG-Referenzkarte
  • 1 Einsatzbuch
  • 2 Gangabschnitte
  • 2 Wände ✔️
  • 1 Spielbrett 'Dreadnought'-Montage ✔️
  • 2 spezielle Kampfwürfel (Schwerwaffenwürfel (rot))
  • 3 Clips
  • 8 Radar-Blips
    • 4 Androiden
    • 1 Dreadnought 'Zerstörerklasse'
    • 1 Dreadnought 'Kreuzerklasse'
    • 1 Dreadnought 'Panzerschiffklasse
    • 1 Dreadnought 'Schlacht-Schiffklasse'
  • 8 Verstärkungs-Chips
    • 4 Androiden
    • 1 Dreadnought 'Zerstörerklasse'
    • 1 Dreadnought 'Kreuzerklasse'
    • 1 Dreadnought 'Panzerschiffklasse
    • 1 Dreadnought 'Schlacht-Schiffklasse'

Die Würfel müsste ich mit etwas Glück gut bekommen können.

Die Chips und Blips werd ich wahrscheinlich nochmal selbst machen und auch die Referenzkarten und Einsatzbücher sind kein Problem. Tricky wirds bei den GSG-Figuren oder genauer gesagt: Bei den Tarantulas und den schweren Waffen. Die kriegt man, glaub ich, nicht so leicht.

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Ich quäle mich ein bisschen mit den Orks ab.

grafik.png

Eigentlich mag ich simple Figuren, aber die Orks reißen mich echt nicht vom Hocker. Ein paar Helme oder auch nur zwei Varianten für die Gesichter hätten denen echt gut getan, finde ich.

So sind sie eher ziemlich langweilig, aber auch das geht vorbei. Obwohl sie ein wenig ärmlich aussehen, orientiere ich mich in Richtung Bad Moons - weil sie auf den Karten des Spiels auch so koloriert wurden 🤷‍♂️

 

Am 29.10.2020 um 22:56 schrieb Out:

Solo Play Rules by Stuart Templeton

  Unsichtbaren Inhalt anzeigen

 

Introduction

These rules are to help you play space Crusade Soloand add some randomness to the Alien turn.I’ve attempted to get into the minds of the Alien characterswhere possible, toadd further variation, but I’ve also tried to make them as simple and as fast to play as possibleto keep within the sprit of the game. Additional equipment needed: Some D6A bag or pot to put the reinforcement blips in to draw randomly.

 

Blip Placement

When the board is first scanned, you will need to act as the alien player and place the blips on the board section in question. In order to randomise this event, please follow the sections below.

 

Blips per board

There are 32 blip tokens in the game, so it would be easy to just split those between the four board sections and have 8 blips per board. However, to make this more random, roll 2D6 (for boards 1 3) to get the number of blip tokens to be placed on that board. As per the rules, allthe remaining blips are placed on the last board to be scanned.

 

Blip location

Each board is 12 by 12 square in size. For each blip roll a 2D6twice for the position up, and then across the board. 1,1 is always considered to be the square in the corner between the two wall sections see the diagram below.

 

grafik.png

 

Note:

As blips cannot be placed into line of sight (LOS) of a Space Marine, if the chosen square falls into a LOS, then move it to the nearest square on the same board where it does not (even if this is another room).

 

Blip Movement

Once the blips have been placed, and at the start of each Alien turn, roll a D6 to determine what happens to ALL the blips that turn.

  grafik.png

Reinforcements

If a mission allows reinforcements, then use these rules to help make the reinforcementsituation morerandom.1.Place all the allowed reinforcement tokens fin a bag or potso that they cannot be identified (or in a bag) and shuffle. 2.Roll a D6 or 2D6 at the start of each Alien turn to decide the number of reinforcements for that turn. The maximum number is dictated by the number of reinforcement squares only one token per square max. Any tokens over number of reinforcement spaces areput back into the bag or pot.3.Once the reinforcement tokens are on the board and revealed, they now act as norma lAlien Characters.

 

Alien Movement and Shooting

To determine what happens to the Alien characters during their turn, roll a D6 for each oneBEFORE their turn begins(note: to save time you can just roll once and apply it to all characters).

grafik.png

Exceptions to the above table:Gretchin

Grots are weak and cowardly creatures, but full of cunning and villainy. They will either lurkwhere they are, waiting to set a trap on their foes, or they will shoot n scoot. i.e. If they have a line of sight onto a marine player,they will shoot and thenretreataway at their maximum allowed distance, and always into cover if possible, ready to spring another trap. The only exception to this is if there is an Ork nearby (in their line of sight). Then in frenzy of devotion to their brutish overlords(and the fear of a good kicking), they will advance towards the nearest Space Marine shooting and attacking as applicable. If the Orkis killed or leaves their line of sight,then they will revert to their old habit and run away.

 

Chaos Space Marines.

The champions of the vile Chaos Gods have too much pride to lurkor shoot nscoot. they will always advancetowards the enemy, engaging intheir beloved hand to hand combat where ever possible.

 

Chaos Dreadnought.

Dreadnoughts Are ancient machines that contain the barely living remains of a once powerful Chaos Space Marine [Anmerkung: Im Kontext von Space Crusade alles nicht richtig?]. Like their living brothers they will never lurk or shoot n scoot, preferring to advance towards their hated foes and claim blood for their blood gods!

 

Genestealers.

Once on the board, Genestealers will always advance towards the nearest Space Marine until they are killed or there are no Space Marines left.

 

 

 

Ich hab auch zufällig ein paar sehr solide wirkende Grundregeln für eine Automatisierung des Spielmeisters gefunden, die ich oben im KI-Beitrag eingefügt habe. Ich werde auf deren Basis arbeiten und sie ein wenig ändern, wie es für mich gut wäre. D.h. ich ändere dort die Verhaltensweisen des Dreadnoughts, der Chaosmarines und der Grotze. Die Idee, dass die sich mehr rausnehmen wenn Orks zugegen sind, find ich gut, bei einer zufälligen Platzierung der Blips aber zu unwahrscheinlich. Meine Grotze werden entweder schießen und sich zurückziehen (in Richtung weiterer Blips/Robotlinge) oder eben den Nahkampf suchen, wo sie den Marines tatsächlich gefährlich werden können. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie angreifen erhöht sich dabei in meiner Rechnung mit jedem Blip/Robotling um sie herum und in ihrer Sichtlinie um +1. Also z.b. wäre die Wahrscheinlichkeit dann auf einem W6: 2+ -> Schießt und läuft weg und pro Blip/Robotling quasi -1. Wenn neben dem Grot also z.B. noch ein Grot steht und keine Wand zwischen den beiden ist, die ihre Sichtlinie behindern würde, dann schießen die nicht mehr bei einer 2+ sondern nur noch ab 3+. Würfel ich für deren Aktion in dem Fall halt eine 1 oder eine 2, dann würden sie angreifen.


Meiner Meinung nach wär das so logisch, da die Grotze sich in Gruppen immer stärker fühlen und leichtsinniger, den Marines dafür aber auch deutlich gefährlicher werden!

 

Vielleicht ersetze ich generell auch das Lauern durch ein Sammeln. So dass sich die Blips halt konzentrieren und der Space Marine dadurch dann schon eher mal Probleme hat.

 

Bei den Chaos Marines, vor allem aber beim Dreadnought hingegen würd ich den Passus abändern, dass die immer in den Nahkampf wollen. Vor allem beim Dreadnought ergibt das imo null Sinn, da er in Space Crusade implizit ein Roboter mit einer KI ist und kein toter Typ mit Metallmantel (s.o.). Und bei den Chaosmarines mag das bei den normalen noch Sinn machen, aber auf keinen Fall beim Marine mit der schweren Waffe - und nicht jeder Chaosmarine hat sich Khorne verschworen ;)

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