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blackbutcher - Star Trek vs. Star Wars: Der Q-Vorfall [Spezial] (P500)


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Quelle: https://i.ytimg.com/vi/U0nnkW06KPA/maxresdefault.jpg         Das (vielleicht) allmächtige Wesen, das unter dem Namen Q* bekannt wurde, nachdem es sich Capt

Der Plan: Nun gilt es, in jedem der vier Blöcke fünf Mitglieder der Föderation einem namhaften Trek-Antagonisten sowie mindestens sechs Droiden der Separatisten aus Star Wars gegenüber zu stellen

Dukat wäre fertig. Gebt mal durch, was ihr verbessern würdet. Aber seid nett, ich bin kein Pinsel-Zauberer wie der @Zweiundvierzig     Ah, was sicher noch kommt dann ist Mat

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vor 5 Stunden schrieb blackbutcher:

Das Design der Klingonen ist stark an ursprüngliche Skizzen angelehnt, so wie man die Spezies eigentlich designen wollte, aber halt damals nicht konnte. Dass man gerade bei den Designs neue Wege gehen will, kann ich nachvollziehen. Ist okay, gewöhnt man sich dran.

 

Schön und gut, aber für mich würde die Designänderung besser passen, wen man die Serie nach Nemesis bzw. dem Entstehen der Kelvin-Timeline spielen lassen würde. Die Designänderung hat schon in den neuen Filmen für mich wenig Sinn gemacht, da die Klingonen von den Änderungen in der Zeitline eigentlich nicht optisch beeinflusst werden dürften. Aber Discovery spielt nach meinem dem aktuellen Kenntnisstand in der regulären Zeitline nicht weit vor TOS und damit müssen die Klingonen aus meiner Sicht einfach so aussehen, wie sie in TOS aussehen. Wäre es ein Design aus der Zukunft, würde ich es mir zwar trotzdem nicht gefallen, aber es wäre für mich zumindest etwas erträglicher. Ich hoffe da gibt es noch eine gute Erklärung warum die Klingonen in Discovery so aussehen, wie sie aussehen.

 

Ich finde auch einfach, es war ein Fehler die Serie nicht in der Zukunft spielen zu lassen. Wenn man sich mit seiner Handlung zeitlich vor eine andere Serie platziert und sie dann auch im gleichen Universum und Zeitline spielen lässt, finde ich, dass man sich auch an den Kanon halten muss oder auf diesen hinarbeitet wie es in Enterprise mit dem Klingonendesign gemacht wurde. Da engt man sich einfach zu stark ein. Discovery hat sicherlich seine Fans und sicherlich auch den einen oder anderen guten Moment, aber von dem was ich bislang gelesen oder gehört habe bin ich etwas skeptisch, ob es mir gefallen wird.

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Am 1.11.2020 um 10:00 schrieb blackbutcher:

*in früheren Zivilisationen war Q auch besser bekannt als @Zavor. Damals war er noch nicht ganz so asozial, aber schon fast so mächtig.

 

Aber schon etwas asozial, wenn man den Satz so lesen wollen würde. :P

 

Am 1.11.2020 um 10:00 schrieb blackbutcher:

Dass Q nun 2 Föderations-Crews zusammen mit bekannten Widersachern durch die Zeit in eine ganz andere, weit entfernte Galaxie entführte, überspannt zwar den Bogen des guten Geschmacks, aber etwas dagegen zu unternehmen, ist bei seiner Macht und Unverwundbarkeit schlicht zwecklos.

Also handelten die Crews so, wie es die Direktiven der Föderation vorgeben: Erkundung ohne Einmischung. Doch diese Galaxie wird noch von weitaus seltsameren Kreaturen bewohnt als unsere Milchstrasse…

 

Diese Beschreibung erinnert mich an einen Spielbericht, den ich irgendwo im Forum gelesen habe. Darin taten sich ebenfalls Offiziere der Föderation mit namhaften Star Wars-Helden zusammen, nachdem Erstere in eine für sie unvertraute Umgebung geschleudert wurden. Leider weiß ich nicht mehr, wo dieser Spielbericht veröffentlicht wurde. Warst nicht sogar Du der Autor, blackbutcher - oder war es doch @Zweiundvierzig? Ich entsinne mich zumindest noch, dass begleitend zum Spielbericht ein Gespräch über die Schreibweise von Ahsoka Tano stattfand, an dem sich Letzterer beteiligt hat. :nachdenk:

 

__________________________________________________

 

Meine Ansichten zu den Star Trek-Serien und -Filmen hatte ich im letzten Projekt ausformuliert - daher verlinke ich den Beitrag, anstatt mich zu wiederholen. Um dem Wunsch von Zweiundvierzig nachzukommen, das eigene Missfallen nicht allzu umfangreich auszubreiten, möchte ich nur zu Protokoll geben, dass mir weder bei Star Wars, noch bei Star Trek die Erzeugnisse der letzten Jahre zusagen. Es ist bei jedem dieser Werke zu offensichtlich, dass eine Agenda im Vordergrund steht, deren Umsetzung die Qualität massiv beeinträchtigt. Dieses Problem teilen allerdings auch andere Franchises (beispielsweise Terminator und in der nahen Zukunft wohl auch das MCU). Daher bleibe ich lieber bei den Serien und Filmen, die ich genießen kann. :)

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vor 26 Minuten schrieb Zavor:

Leider weiß ich nicht mehr, wo dieser Spielbericht veröffentlicht wurde. Warst nicht sogar Du der Autor, blackbutcher - oder war es doch @Zweiundvierzig? Ich entsinne mich zumindest noch, dass begleitend zum Spielbericht ein Gespräch über die Schreibweise von Ahsoka Tano stattfand, an dem sich Letzterer beteiligt hat. :nachdenk:

 

Der Spielbericht war zu einem Spiel unter Nutzung der Roque Stars-Regeln, das Dorns Fist auf einer vergangenen DizzCon geleitet hat. Blackbutcher hat ihn im Rahmen eines P500 oder P250 verfasst, in dessen Rahmen er eine Menge Figuren aus der klassischen Star Trek-Serie bemalt hat.

 

 

EDIT - Hier ist der Spielbericht:

 

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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Ohje, da wird endlich mal wieder nach Herzenslust über Star Trek generdet und ich komm zu spät. Eine Schande. 

Zum Glück gibts auch noch sehr schöne Minis hier :)

Die bisher gezeigten Sachen finde ich wirklich stark. Freu mich auf dein Projekt. 

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Zum expanded Universe von Star Wars kann ich leider gar nichts sagen, das kenne ich nicht so. Dass es aber inhaltlich besser ist, als die Filme 7-9 glaube ich sofort 😅

 

 

 

 

Bzgl. der Schädelkämme der Klingonen

Am 3.11.2020 um 14:32 schrieb TouchGoalDown:

 

Schön und gut, aber für mich würde die Designänderung besser passen, wen man die Serie nach Nemesis bzw. dem Entstehen der Kelvin-Timeline spielen lassen würde. Die Designänderung hat schon in den neuen Filmen für mich wenig Sinn gemacht, da die Klingonen von den Änderungen in der Zeitline eigentlich nicht optisch beeinflusst werden dürften. Aber Discovery spielt nach meinem dem aktuellen Kenntnisstand in der regulären Zeitline nicht weit vor TOS und damit müssen die Klingonen aus meiner Sicht einfach so aussehen, wie sie in TOS aussehen. Wäre es ein Design aus der Zukunft, würde ich es mir zwar trotzdem nicht gefallen, aber es wäre für mich zumindest etwas erträglicher. Ich hoffe da gibt es noch eine gute Erklärung warum die Klingonen in Discovery so aussehen, wie sie aussehen.

 

Ich finde auch einfach, es war ein Fehler die Serie nicht in der Zukunft spielen zu lassen. Wenn man sich mit seiner Handlung zeitlich vor eine andere Serie platziert und sie dann auch im gleichen Universum und Zeitline spielen lässt, finde ich, dass man sich auch an den Kanon halten muss oder auf diesen hinarbeitet wie es in Enterprise mit dem Klingonendesign gemacht wurde. Da engt man sich einfach zu stark ein. Discovery hat sicherlich seine Fans und sicherlich auch den einen oder anderen guten Moment, aber von dem was ich bislang gelesen oder gehört habe bin ich etwas skeptisch, ob es mir gefallen wird.

 

Dazu hab ich im alten Projekt mal was geschrieben:

Zitat

Das auffälligste körperliche Merkmal der Klingonen sind ihre Schädelkämme.

5ae0dee88c227_KlingonEvolution.thumb.jpg.ece885e9e9fd5ea87b3e39199d718026.jpg

Um das 23. Jahrhundert (TOS) haben Klingonen diese Schädelkämme nicht. Diesen Abweichungen liegen gemäss den Ereignissen der neueren Serie Enterprise (Cpt. Archer) Genmanipulationen zu Grunde, die bei dem Versuch klingonische Augments zu erschaffen angewandt wurden. Dabei wurde menschliche Augment-DNA (Khan war bspw. ein solcher Augment) in die klingonische DNA eingebettet, woraufhin es zu einer Art Seuche kam und sich das klingonische Erscheinungsbild änderte. Während dieser Zeit ähnelten sie äusserlich stark den Menschen. Dieser Effekt, den die Klingonen als erniedrigend empfanden, wurde später durch erneute Genmanipulation oder Schädelrekonstruktion beinahe überall im klingonischen Reich rückgängig gemacht.

Natürlich war das aber eigentlich eine reine Frage des Budgets. Die Schädelkämme erhielten die Klingonen in den Filmen der Original Crew, da man dort auch mehr Geld in Makeup investieren konnte. Die neuen Filme der alternativen Zeitlinie und die neue Serie Discovery verfremdet das Äussere der Klingonen nun noch weiter. Ob das innerhalb der Serie erklärt wird, bleibt abzuwarten.

Wenn du es erklären wollen würdest, könntest du also sagen, dass die Klingonen aus Discovery deren ursprüngliches Aussehen zeigt, welches nachher genverändert wurde und man dem Ursprung nachher nur versucht hat nahe zu kommen, aber halt nich ganz geschafft hat. ;)

 

 

 

 

vor 19 Stunden schrieb Zweiundvierzig:

 

Der Spielbericht war zu einem Spiel unter Nutzung der Roque Stars-Regeln, das Dorns Fist auf einer vergangenen DizzCon geleitet hat. Blackbutcher hat ihn im Rahmen eines P500 oder P250 verfasst, in dessen Rahmen er eine Menge Figuren aus der klassischen Star Trek-Serie bemalt hat.

 

 

EDIT - Hier ist der Spielbericht:

 

 

Danke für die Verlinkung. Ja das war schon eine legendäre Begegnung 🤩

 

 

 

 

vor 19 Stunden schrieb Zavor:

Aber schon etwas asozial, wenn man den Satz so lesen wollen würde. :P

Sind wir nicht alle ein bisschen bluna? ;)

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vor 39 Minuten schrieb blackbutcher:

Wenn du es erklären wollen würdest, könntest du also sagen, dass die Klingonen aus Discovery deren ursprüngliches Aussehen zeigt, welches nachher genverändert wurde und man dem Ursprung nachher nur versucht hat nahe zu kommen, aber halt nich ganz geschafft hat.

Spannend. So kann ich mich besser damit anfreunden. Für mich die "richtigen" sind halt die aus den 90ern.

Woran ich mich weniger gewöhnen konnte in Discovery war die Aussprache. So, als wären sie etwas langsam im Denken und hätten Tampons im Mund.

 

Ansonsten bin ich ein richtiger Fan von Discovery. Der neuere Ansatz und die deutliche Diversity haben mir richtig Spaß gemacht.

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vor 55 Minuten schrieb blackbutcher:

Wenn du es erklären wollen würdest, könntest du also sagen, dass die Klingonen aus Discovery deren ursprüngliches Aussehen zeigt, welches nachher genverändert wurde und man dem Ursprung nachher nur versucht hat nahe zu kommen, aber halt nich ganz geschafft hat. ;)

 

Man könnte sich auch einfach von dem immer stärker um sich greifenden Zwang befreien, alles auf immer und ewig in sauber etikettierte, klar definierte Schubladen zu stecken, zu kanonisieren und mit rein musealen Augen zu betrachten, und statt dessen die Varianten in der Erscheinungsform als neue visuelle Interpretation einer fiktiven Spezies betrachten.

 

OMG!!!111 🤯 :D 

 

bearbeitet von Zweiundvierzig
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vor 44 Minuten schrieb Zweiundvierzig:

 

Man könnte sich auch einfach von dem immer stärker um sich greifenden Zwang befreien, alles auf immer und ewig in sauber etikettierte, klar definierte Schubladen zu stecken, zu kanonisieren und mit rein musealen Augen zu betrachten, und statt dessen die Varianten in der Erscheinungsform als neue visuelle Interpretation einer fiktiven Spezies betrachten.

 

 

Aber wo bliebe dann das fröhliche Rumnerden? 😉

bearbeitet von StefanG.
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vor einer Stunde schrieb blackbutcher:

Wenn du es erklären wollen würdest, könntest du also sagen, dass die Klingonen aus Discovery deren ursprüngliches Aussehen zeigt, welches nachher genverändert wurde und man dem Ursprung nachher nur versucht hat nahe zu kommen, aber halt nich ganz geschafft hat.

 

Was nicht funktioniert, da die Klingonen in der Serie Enterprise, welche weit vor TOS spielt, so aussahen wie die Klingonen in TNG/DS9/VOY. Hinzu kommt, dass die Augment-DNA Geschichte ihren Anfang in der vierten (?) Staffel der Serie nahm. Man hätte das neue Design zwar in diese Story einbinden können, in dem man sagt, dass das ein fehlgeschlagener Versuch war, das alte Aussehen wieder zu erlangen oder dass diese Klingonen schon uralt sind und aus welchen Gründen (Stasis, Zeitreise, etc.) auch immer in der Zukunft augetaucht sind, aber dafür hätten sie nur einen Teil der Bevölkerung in diesem Design zeigen dürfen und den überwiegenden Teil im TOS-Design. Alternativ könnte man auch den anderen Weg gehen und sagen, dass dies das Resultat der Augment-DNA ist. Aber ob dann die zehn oder weniger Jahre bis zum Start von TOS reichen, um auf das TOS-Design zu kommen? Schwierig zu sagen. Da müsste man schauen, wann in TOS oder TAS (The Animated Series;  wie zählt die Serie eigentlich rein?) der letzte Klingone im Originaldesign augetaucht ist und wie viele Jahre zwischen diesem Auftritt und "Auf der Suche nach Mister Spock" (der im Jahr 2285 spielt) vergangen sind.

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das ist halt das Problem wenn man ne Serie in der Vergangenheit ansiedelt und sich nicht um Kanon bemüht

egal ob Star Wars, Star Trek oder Wild West, wenn man in der Welt bleiben will gibt es ein paar Fakten an die sollte man sich halten, und tut man das nicht erwecket man den Eindruck das man entweder das Original Material nicht kennt oder es einem egal ist

und beides ist halt etwas mit dem man sich unter Fans keine Freunde macht

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vor 1 Stunde schrieb Zweiundvierzig:

Man könnte sich auch einfach von dem immer stärker um sich greifenden Zwang befreien, alles auf immer und ewig in sauber etikettierte, klar definierte Schubladen zu stecken, zu kanonisieren und mit rein musealen Augen zu betrachten, und statt dessen die Varianten in der Erscheinungsform als neue visuelle Interpretation einer fiktiven Spezies betrachten.

Für mich hat das alles aufgehört, als die Föderation Ultra Marines auf dem Todesstern stationiert hat. Seitdem ist Dr. Who für mich gestorben.

bearbeitet von Pink Wotan
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vor einer Stunde schrieb Zweiundvierzig:

 

Man könnte sich auch einfach von dem immer stärker um sich greifenden Zwang befreien, alles auf immer und ewig in sauber etikettierte, klar definierte Schubladen zu stecken, zu kanonisieren und mit rein musealen Augen zu betrachten, und statt dessen die Varianten in der Erscheinungsform als neue visuelle Interpretation einer fiktiven Spezies betrachten.

 

OMG!!!111 🤯 :D 

 

Ich handhabe das so, ja. Da gibt es bei mir wesentlich grössere Störfaktoren. Und ich meine damit nicht die Serie (trotz des unsäglichen Sporenantriebs) 😜

 

Andererseits stimmt das eben schon auch:

vor 11 Minuten schrieb Kodos der Henker:

das ist halt das Problem wenn man ne Serie in der Vergangenheit ansiedelt und sich nicht um Kanon bemüht

egal ob Star Wars, Star Trek oder Wild West, wenn man in der Welt bleiben will gibt es ein paar Fakten an die sollte man sich halten, und tut man das nicht erwecket man den Eindruck das man entweder das Original Material nicht kennt oder es einem egal ist

und beides ist halt etwas mit dem man sich unter Fans keine Freunde macht

Aus dem Grund sehe ich irgendwie auch Discovery nicht als "wahre" Trek-Serie, sie verfälscht derart den Kanon und auch einige Leitgedanken Roddenberrys, dass sie nicht richtig reinpassen will.

Aber ich will nicht stänkern oder die Serie grundsätzlich schlecht reden, als von Trek inspirierte SciFi Serie funktioniert sie schon irgendwie.

 

vor 21 Minuten schrieb TouchGoalDown:

 

Was nicht funktioniert, da die Klingonen in der Serie Enterprise, welche weit vor TOS spielt, so aussahen wie die Klingonen in TNG/DS9/VOY. Hinzu kommt, dass die Augment-DNA Geschichte ihren Anfang in der vierten (?) Staffel der Serie nahm. Man hätte das neue Design zwar in diese Story einbinden können, in dem man sagt, dass das ein fehlgeschlagener Versuch war, das alte Aussehen wieder zu erlangen oder dass diese Klingonen schon uralt sind und aus welchen Gründen (Stasis, Zeitreise, etc.) auch immer in der Zukunft augetaucht sind, aber dafür hätten sie nur einen Teil der Bevölkerung in diesem Design zeigen dürfen und den überwiegenden Teil im TOS-Design. Alternativ könnte man auch den anderen Weg gehen und sagen, dass dies das Resultat der Augment-DNA ist. Aber ob dann die zehn oder weniger Jahre bis zum Start von TOS reichen, um auf das TOS-Design zu kommen? Schwierig zu sagen. Da müsste man schauen, wann in TOS oder TAS (The Animated Series;  wie zählt die Serie eigentlich rein?) der letzte Klingone im Originaldesign augetaucht ist und wie viele Jahre zwischen diesem Auftritt und "Auf der Suche nach Mister Spock" (der im Jahr 2285 spielt) vergangen sind.

Du hast natürlich recht. Eben schlussendlich lag es am Budget und den Möglichkeiten. Bei den neuen Sachen wollte man die Klingonen halt nochmals furchteinflössender machen und in die Moderne bringen. Für neues Publikum hat das sicher funktioniert.

 

 

 

Was anderes.

Hab ich heute bekommen:

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Danke @Gamma310 für den Versand. Hoffe wir können bald mal wieder spielen.

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Momentan arbeite ich doch wieder recht viel und die Freizeit geht ins 40k Projekt, daher wird hier nur geredet.

 

Aber in weiser Voraussicht habe ich da was vorbereitet. 😜

 

Q kennt ihr ja schon:

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Bei ihm hab ich mich natürlich an die Vorgaben gehalten, wie man ihn in der Pilotfolge Farpoint von TNG kennengelernt hat.

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Furchtbar.

Aber irgendwie kultig und witzig?

 

Jedenfalls scheint Q ein omnipotentes Wesen zu sein, das mit blossem Willen die Realität verändern kann.

Zitat

Das erste Aufeinandertreffen zwischen der Menschheit und Q findet im Jahr 2364 statt, als die USS Enterprise auf dem Weg zur Farpoint-Station ist. Q stellt den Kommandostab der Enterprise vor ein Gericht des Jahres 2079, stellvertretend für die gesamte Menschheit. Falls die Menschheit verlieren würde, lautet das Urteil Vernichtung der Menschheit. Da die Menschen (darunter Jean-Luc Picard) beweisen, dass sie würdig sind zu leben, wird die Anklage fallengelassen. Q selbst behauptet, der Prozess gegen die Menschheit sei nie zu Ende. So sieht sich die Menschheit später noch einmal auf der Anklagebank wieder. 

Quelle: memory-alpha.fandom.com

 

 

Aus diesem Grund ist er der Aufhänger meines Projekts. Erneut wird die Menschheit geprüft....

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...und von Q in eine weit weit entfernte Galaxis vor langer Zeit verschlagen.

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Wird sie sich anpassen und an der Erfahrung wachsen?

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vor 32 Minuten schrieb Saranor:

Q ist geil, aber diese Folge ist dennoch furchtbar 

Farpoint? Ja, definitiv. Die Serie wird ja aber zum Glück viel besser 😉

 

vor 47 Minuten schrieb Pink Wotan:

Ja, total. Ich habe mich irgendwann einfach entschieden Q geilzu finden. Dann hat es richtig Spaß gemacht.

Waren nachher halt immer die witzigen Folgen.

Bei Stargate hatte ich nachher Mühe DeLancie ernst zu nehmen, weil der bei mir einfach als Q gespeichert war 😅

Apropos Stargate: gäbs da ein Tabletop zu, ich würds kaufen 🤣 SG1 natürlich!

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Ich hatte auch meine Freude an Q. Die Figur ermöglichte einerseits, ein wenig aus dem ernsten Korsett der Serie auszubrechen, und andererseits, die eine oder andere philosophische Fragestellung zu erörtern (wenn auch eher oberflächlich). Die Folge, in der Q all seine Kräfte verliert und durch die Unterstützung der Enterprise-Führungsriege einen neuen Blickwinkel auf die Themen Daseinsberechtigung, Bestimmung und auch in gewisser Weise Verantwortung erhält, passt sehr gut zu dem, was Star Trek zu dieser Zeit ausgemacht hat.

 

Am 5.11.2020 um 17:46 schrieb Pink Wotan:

Für mich hat das alles aufgehört, als die Föderation Ultra Marines auf dem Todesstern stationiert hat.

 

Ja, so ist das mit den Ultamarines - sie ruinieren einfach alles. :nono1:

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Am 7.11.2020 um 19:50 schrieb Delln:

 

@Zweischneid

hat da so Minis.... 

Er hat da so Stargate Minis? Soso...

Im Moment hätte ich eh keine Zeit für sowas 😂

 

vor 12 Stunden schrieb Zavor:

Ich hatte auch meine Freude an Q. Die Figur ermöglichte einerseits, ein wenig aus dem ernsten Korsett der Serie auszubrechen, und andererseits, die eine oder andere philosophische Fragestellung zu erörtern (wenn auch eher oberflächlich). Die Folge, in der Q all seine Kräfte verliert und durch die Unterstützung der Enterprise-Führungsriege einen neuen Blickwinkel auf die Themen Daseinsberechtigung, Bestimmung und auch in gewisser Weise Verantwortung erhält, passt sehr gut zu dem, was Star Trek zu dieser Zeit ausgemacht hat.

Genau. Gab auch noch andere, bspw. in Voyager, wo einer der Q Selbstmord machen will und die anderen lassen ihn nicht.

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Und damit ich nicht ohne Bilder poste:

 

General Chang aus Star Trek 6 - Das unentdeckte Land

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Zugegeben müsste das Glas eigentlich durchsichtig sein und Champagner beinhalten, aber die Form hat schon nicht recht gepasst und Blutwein soll ja auch viel besser sein 😜

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Und wer den Film kennt, wird das verstehen:

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Mein einziger hellhäutiger Klingone. Aber die Büchse machen wir jetzt nicht auch noch auf, zumal er ja auch kleinere Schädelkämme hat 😂

 

 

 

 

Nun zur Frage des Tages:

In den ersten beiden Blöcken werde ich die TNG Crew angehen. Doch welchen Antagonisten möchtet ihr zuerst?

Datas Bruder Lore oder Gul Dukat?

 

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