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Winterwar_WDH - Astra Militarum (Vostroya): Kampfgruppe Varagon [WH40k] (P500)


Empfohlene Beiträge

Kenn ich nur zu gut. Hatte ich öfters, bis ich die für mich besten Lacke gefunden hatte.

Mein Tipp zur Reparatur: Revell clear matt kaufen und damit besprühen. Der löst deine Lackschicht wieder etwas an und der Weissschleier verschwindet. Bester Mattlack auf dem Markt mMn. Aber halt etwas teuer, dafür versaut man sich keine fertigen Minis.

 

Die Geschichten lese ich übrigens mal in Ruhe und schreibe dann was dazu. Hatte noch keine Zeit.

bearbeitet von blackbutcher
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Es ist wieder Storytime und ich stelle euch ein weiteres Mitglied meiner Kampfgruppe vor! 

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Predigerin Divina Gratia

 

Divina Gratia, das Kind der göttlichen Gnade, wurde unter dem Namen Fetchta Zulayne auf der Makropolwelt Gibtson Secundus geboren und verbrachte ihr frühes leben in den Gangkriegen des lokalen Underhives. Das Leben als Gangnovizin machte sie hart und unnachgiebig und sie lernte früh den Umgang mit allerhand hieb, stich und Feuerwaffen.
Ein Wissen das ihr unverhofft zugute kommen sollte, als in den Makropolen der Welt die Revolten ausbrachen. Bereits seit vielen Jahrzehnte schwelte in den verdreckten Arbeiterquartieren die Glut des Aufstandes. Angefacht durch begabte Prediger die mit dem dunklen Pantheon im Bunde standen , breitete sich das Feuer von den unteren Elendsebenen der Makropole bis in die hohen Türme aus.

Was Fetchta zuerst nur als Bedrohung ihrer Bandengeschäfte wahr nahm, verwandelte sich schnell in einen Kampf auf Leben und Tod. Viele der Makropolgangs schlossen sich auf der Suche nach Macht und Reichtum bereitwillig den Kultistenhorden an. Sie war jedoch nicht bereit sich dem Willen der dunklen Götter zu unterwerfen und so sammelte sich alle Menschen um sich, egal ob einfacher Ganger, Arbeiter oder Bettler um den Widerstand in ihrem Quartier zu organisieren. Eine Geste des Trotzes der vor den Kulten nicht verborgen blieb. Eingekesselt und chancenlos sammelte Fetchta ihre Bürgerwehr zum letzten Gefecht und stürzte sich mit einer selbst gebauten Kombination aus Eviscerator und Flammenwerfer gegen den Feind.
Auf dem Höhepunkt der Schlacht wurde Fetchta von den Splittern einer Granate getroffen und erblindete. Die Kultisten waren bereit den Todesstoß aus zu führen, als im entscheidenden Augenblick die Schwestern der Adepta Sorotia das Schlachtfeld betraten. In ihrer Isolation war es den Loyalisten um Zuleyn entgangen, das bereits seit Wochen eine Streitmacht der Ekklesiarche auf dem Planeten gelandet war um die Aufstände niederzuschlagen.

Die Schwester vom Orden der blutigen Rose machten kurzen Prozess mit den Renegaten und Fetchta wurden von den Schwestern Hospitaler aufgenommen und gesund gepflegt.

In der Dunkelheit ihrer wochenlangen Blindheit erschien Ihr eines Nachts ein Wesen, aus goldenem Licht, zu hell um es anzublicken und offenbarte Ihr, das ihr zukünftiges Leben im Dienste des Glaubens an den ewig währenden Imperator auf dem goldenen Thron stehen würde. Auf diesem Wege würde sie Ihr wahres Schicksal und ihre Aufgabe entdecken.
Als das Licht immer stärker in ihren Augen brannte, erkannte sie plötzlich das sie in die Deckenlampe des Hospitals starrte. Ihr Augenlicht wahr zurück gekehrt.

Fetchta legte daraufhin ihren Geburtsnamen ab und gab sich den Namen Divina Gratia. Sie war nun das Kind der göttlichen Gnade. Wiedergeboren, gesalbt und mit einer Bestimmung versehen im Lichte des Imperators der Menschheit. Von den Schwestern der Adepta Sororita ließ sich Gratia in den Lehren des Glaubens schulen und wurde schon nach kurzer Zeit, des eifrigen Lernens offiziell in die Ekklisiarchie ordiniert und in den Rang einer Predigerin erhoben, in welchem sie weiterhin an der Seite der Schwestern vom Orden der blutigen Rose blieb.

Wenige Jahre später, während des Kampfes um die Welt Salhazar stand Divina Gratia an der Seite der Canones Henrietta Stavrosa, gemeinsam mit einer Kreuzritterschar, die sich dem Schutz der Canones verschworen hatte. Als der Feind auf dem Höhepunkt der Schlacht die Verderbnis des Dämons heraufbeschwor verteidigte Sie gemeinsam mit den Rittern das Leben der Stavrosa, doch alle Mühe war vergebens. Die Canones fiel, von der Kreuzritterschar überlebten gerade einmal drei, genau wie Gratia schwer verwundet.

Nach der Genesung ihrer Wunden wurde Gratia von der Gewissheit erfüllt das es Ihr weg sei die Gebeine der Canones Stavrosa in das Kloster der Welt zu bringen, auf der sie in den Dienst des Ordens eintrat. Gemeinsam mit den drei verbliebenen Kreuzrittern Charles, Mathieu und Pipin und den Gebeinen der Stravosa brach sie auf in Richtung Varaghon Tertius um Sie zur letzten Ruhe zu betten. Auf dem Planeten angekommen, brachten sie den Sarg der Canones in das völlig zerstörte Kloster, just zu der Zeit, als die Kampfgruppe Varaghon in das System eindrang. Wieder spürte Divina Gratia das der Plan des Imperators sie auf ihrem Weg hielt und so schloss sie sich gemeinsam mit den 3 Rittern dem Gefolge von Feldmarschall Burossow an.

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Die guten Herren hier haben mir leider mal so gar keine Freude bereitet .... :(

 

 

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Man hat an denen auch gemerkt, was ein schnelles Farbschema wert ist für meine Motivation. Im Gegensatz zu den normalen Soldaten waren hier nicht bereits 1/3 der Arbeitsschritte mit der Grundierung erledigt und jeder Gurt und jede Schlaufe musste einzeln gemalt werden. Das war zeitaufwendig und nervig und ich habe mal wieder gemerkt das mein Antrieb sehr sehr schnell versackt, wenn ich keine Ergebnisse sehe. 
Aber egal. Der Drops ist durch und da ich diese 10 kleinen Rabauken jetzt fertig habe heisst es.....

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Das eine, große Problem das ich nun habe ist, das die Artilleriebesatzung von Wargames Atlantic wegen Corona und Brexit Chaos einfach nicht in Deutschland ankommt und das ist ziemlich kacke. 

Aber das hat ja noch ein wenig Zeit. Jetzt werde ich erstmal wieder ein paar Bonusfigürchen bemalen. Gerade steht eine Enginseerin auf dem Tisch und es gibt noch ein wirklich extrem cooles Inquisitormodel von ArtelW und auch Feldmarschall Burosow himself steht in der Pipeline. 

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