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TabletopWelt

Alle bekommen etwas Farbe ab: Mein Hobbytraum wird wahr


Empfohlene Beiträge

Willkommen zum nächsten Projektthema in meiner kleinen verschrobenen Welt. Die letzten Monate war ich weder hier im Forum noch auf einer anderen Plattform aktiv. Nun ist der Umzug jedoch vorbei, mit dem neuen Job funzt es auch und der Nachwuchs hält einen gut auf Trapp. Ich konnte mir sogar ein halbes Hobby-/Arbeitszimmer einrichten. (Die andere Hälfte gehört der Dame des Hauses) Es fehlt nur noch eine passende Vitrine und dann können die restlichen Kisten in den Keller.

 

Durch den „eigenen Platz“ bin ich auch wieder recht motiviert und etwas kreativ und springe immer wieder von Idee zu Idee. Da ich ungern für jedes Projekt ein eigenes Thema öffnen wollte gibt es hier ein Sammelprojekt wo ich alles anschneide und kein schlechtes Gewissen haben muss, wenn ich ein Projekt für längere Zeit nicht beachte.

 

Ok, was wird es hier zu sehen geben?

 

AoS28 oder auch Dark Age of Sigmar - Scharmützel in der dunklen und hoffnungslosen Welt von AoS.

Planet28 – Ein Scifi Miniskirmisher. Wohl vergleichbar mit Inquisitor28.

Warhammer Fantasy, 20 Jahre Pile of Shame.

Götterdämmerung, ein Steampunk Skirmisher.

Mortheim, Warcry und die Slaves to Darknes werden in den entsprechenden Projekten weiterhin behandelt.

bearbeitet von Grinsemann
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AoS28

 

Wenn man von AoS28 oder Dark AoS spricht wird immer wieder mit dem Begriff Grimdark um sich geworfen und die beste Erklärung gibt es wohl hier

 

 

Das „System“ ist narrativ. Es geht um die erzählte Geschichte und nicht um Punktegleichheit oder das Gewinnen. Wie bei Inquisitor kann man auch einen Gamemaster einsetzen um das Spiel zu leiten.

 

 

Was für Regeln braucht man dafür?

Die Grundregeln von AoS sind ein guter Anfang. Da wir einen Skirmisher spielen benötigen wir noch die „Erweiterung“ AoS Skirmish (WD Jan + Feb 2019) oder Hinterlands. Ich bevorzuge Hinterlands, da es auch ein EP-System hat. Optional ist auch Warhammer Skirmish eine tolle Quelle für Szenarios. Im WD Nov 2020 gibt es zudem noch Regeln für Solospiele und in der Fb-Gruppe Hausregeln um jede Mini als Gegner zu nutzen.

Ich selber bin auch ein Freund der „Heldenschmiede“ aus dem Generals Handbook 2020. Damit hat man einen einfachen Baukasten um eigene Helden zu ertsellen.

 

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Planet 28

 

Planet 28 ist ein kleiner Sci fi Skirmisher und wie AoS28 narrativ getrieben. Man baut sich eine Heldengruppe über einen Baukasten zusammen. Dabei kann man den „Helden“ Vor- und Nachteile geben, was ihre Punktekosten ändert. Mittlerweile gibt es eine Erweiterung für Fahrzeuge und Solospiele. Mehr kann ich dazu noch nicht sagen, da ich noch kein Testspiel bestreiten konnte.

 

Dafür werde ich mich dann auch mal mit 40K beschäftigen müssen uns tiefer in den Hintergrund eintauchen.

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Warhammer

 

Ich habe immer noch den Imperiumsteil aus der Grundbox der 6. Edition hier liegen und irgendwann kam von einen Kumpel nochmal der Anteil hinzu. Wie es sich gehört unbemalt, grundiert oder ehr mau bemalt. Die Idee war immer zwei Armeen zu haben, welche zusammen passen. Sprich das Chaos sollte in Ostland einfallen und die Truppen Ostlands sich ihr entgegen stellen. Tja, das war der Plan.

In ein paar Jahren soll ja Warhammer the Old World erscheinen und ev schaffe ich es ja bis dahin eine kleine Armee des Imperiums zu bemalen.

 

Wie schon damals soll es Ostland werden und aktuell habe ich schon ein paar Sachen zusammen. Mein Spielpartner hat damals in der 6. Edition aufgehört. Also werden wir die 6. Edition nutzen. 

 

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Götterdämmerung

 

Noch ein Skirmisher. Leider ein toter Skirmisher, denn das Spiel gibt es nicht mehr. Ich habe hier die Grundboxen der Fraktionen und einige Blister. Es wird also ehr ein Sammelprojekt als ein Spieleprojekt. Für ein nicht mehr aktives Spiel Spieler zu finden ist wirklich nicht einfach.

 

 

Damit ist die Übersicht erstellt und Feuer frei.

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Bevor es jetzt mit den spaßigen Teil losgehen kann, möchte ich noch ein anderes Thema ansprechen - Recasts. 

Vor einiger Zeit habe ich mir bei einer FB-Handelsgruppe drei unglaubliche Mortheimschnapper gegönnt. Jedenfalls dachte ich das. Kurz nach dem Kauf habe ich dann gelesen, dass es sich um einen Recaster handeln soll. Ein Luthor Wolfenbaum ist aber schon etwas merkwürdig. 

Als die Miniaturen dann ankamen war ich doch recht überrascht über die "Qualität". Für einen Recast waren sie scharf gegossen und man hätte Fragen einfach mit dem Alter der Minis beantworten können. 

 

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Allen Miniaturen ist gleich, dass sie recht milchig wirken. Sie haben nicht den "typischen" Glanz einer Zinnminiatur. Das Schwert des Averländers ist nicht vollständig gegossen und ist stark gerundet. Es fehlt jegliche "scharfe" Kante. Auch sind die Details der Kleidung stellenweise verwaschen. Bei der Matriarchin und dem Hexenjäger wird die Qualität des Zinns noch deutlicher. Der Guss des Mantels ist minimal unvollständig und beide Figuren haben eine sehr raue Oberfläche. Als wäre die Luft beim Guss nicht entwichen und hätte dadurch kleine Blasen erzeugt. Kleinere Details wie die Halsfessel am Gürtel sind unscharf. Auch die Falten der Kleidung sind bei den Originalfiguren deutlicher ausgearbeitet. Bei der Matriarchin sieht man auch, dass die Form nicht passgenau ist. Über der ganzen Figur hat man eine deutliche Stufe zwischen den beiden Hälften (der Gussgrat am Hammer ist der Versatz). In den Falten ihrer Robe gibt es wieder diese Blasen. Das Kettenhemd ist stellenweise recht unscharf. Zudem ist die Schildhand nicht ganz vollständig gegossen. 

Schwache Details, eine merkwürdige Oberfläche, nicht vollständig ausgegossene Bereiche und ein Versatz in den Teilen sind Punkte auf die man bei vermeintlichen Schnäppchen achten sollte. Hattet ihr schon Erfahrungen mit Recasts?

 

Also Leute, Augen auf beim Miniaturenkauf.

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Jip, das klingt alles interessant. 

Da ich ein Herz für Skirmisher habe, bleibe ich einfach mal da und harre der Dinge die da kommen. :popcorn:

MD's ganz... ganz... langsame dystopische Bastel- & Malecke

MD's ganz... ganz... langsame surreale Bastel- & Malecke

 

„We don't make mistakes; we just have happy little accidents." :maler:

- Bob Ross

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vor 22 Stunden schrieb Ghur:

Die Nummer mit Aos28 und Planet28 interessiert mich stark. Ein Fan der 6. Edition Warhammer Fantasy bin ich sowieso und dass du wunderbar malen kannst, hat sich ja mittlerweile rumgesprochen ;D

Das schaue ich mir definitiv an. 

 

vor 22 Stunden schrieb M.Dracon:

Jip, das klingt alles interessant. 

Da ich ein Herz für Skirmisher habe, bleibe ich einfach mal da und harre der Dinge die da kommen. :popcorn:

 

Freut mich. 

 

Dann geht es auch gleich mal mit AoS28 los. Das ist gerade mein Lieblingsprojekt, da man sich hier schön austoben kann. Anfänglich habe ich unter Krampf versucht dunkel und dreckig zu malen. Aber mit den Ergebnissen war ich nie zufrieden und es passte einfach nicht. Also habe ich es wieder auf die mir vertraute Art versucht und ich bin nun sehr zufrieden. Mittlerweile sind auch immer mehr Minis für meine Hexenjäger auf die Seite gewandert und die Sammlung wächst. Zum Teil habe ich die Figuren schon ewig und nun ist ihre Zeit einfach gekommen oder ich konnte hier und da etwas ergattern. 

 

Den Anfang sollen gleich zwei WIPs machen. Aus einen Cawdorganger von Necromunda habe ich versucht einen "Ordensbruder" oder einfachen Kämpfer zu bauen. Die Modelle haben einfach so viel Potential und sind eine helle Freude. Die Modelle sind schon so abgerockt, dass es nicht viel Arbeit bedarf. Man muss nur den Sci Fi kram entfernen und schon ist man fertig. 

Die zweite Mini gehört zu einen späteren Doppelpack und stellt einen Henker bzw. Knecht dar. Der Knecht zeigt mit seiner Sanduhr wie viel Zeit den Verurteilten noch bis zum Entzünden des Scheiterhaufens bleibt. Die Totenkopfmaske soll das Ende unterstreichen. Mit der Fackel wird er den Scheiterhaufen entzünden. Das Gegenstück wird das Urteil verlesen und trägt auch eine lange Fackel.

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Von @obaobaboss habe ich mir beim letzten Ruf einen Pack Bettler gekauft und nun ist der Erste endlich fertig. Die Schale für das Geld habe ich lediglich durch eine Pistole ersetzt. Neben ihm ist Bruder Ignatius. Er ist der Anführer eines Mordbrenner Haufens. Er ist ein Wanderprediger und zweifelhafter Verkäufer von Reliquien. Nach einer Vision (oder zu viel Duardinschnapps) sieht er sich von Sigmar berufen und ist sein Prophet in den Reichen.

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An den Mortheim Zeloten muss man nichts verändern. Die sind 100% Grim Dark. 

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Henker und Opfer. Mehr gibt es wohl nicht zu sagen. Der Henker ist Osred und ich habe mich da an der Heldenschmiede aus dem GH2020 versucht. 

Spoiler

Habe ich euch schon einmal die Geschichte vom Henker erzählt? … Nicht? Na dann setzt euch und hört aufmerksam zu.

Von Hysh bis Saysh erzählt man sich Geschichten von einer gebrochenen Seele und Mütter tadeln unartige Kinder mit dem Ausspruch:“Wenn du nicht artig bist, kommt dich der Henker holen.“

Doch wer ist oder war diese Spukgestalt?

Der Henker, oder besser gesagt Osread, war ein einfacher Mann. Ein Bauer aus Ghyran. Er arbeitete schwer von früh bis spät auf seinen Feldern, um Getreide und Gemüse anzubauen. Doch er war nicht nur ein Bauer, er war auch Ehemann, Vater und guter Freund. Wie schon gesagt, er arbeitete hart und konnte seine Familie gut ernähren. Doch alles sollte sich ändern und seine Welt verbrennen.

Es war ein Tag wie heute, schön und man dachte an nichts Böses, als Osraed auf seinen Feldern war. Plötzlich bemerkte er dicke,schwarze Rauchschwaden am Horizont. Sein Herz verkrampfte sich, denn der Rauch stieg von seinem Dorf auf. Er rannte so schnell ihn seine Beine tragen konnten, und als er sein Dorf erreichte, stand es lichterloh in Flammen. Eine Horde von Barbaren und Mutanten hatte sie angegriffen. Sofort wollte er zu seiner Frau und seinem Kind rennen, um sie zu beschützen, doch er wurde von hinten auf den Kopf geschlagen und fiel wie ein nasser Sack zu Boden.

Osraed erwachte später mit anderen Dorfbewohnern in einem von vielen Käfigen. Dort erfuhr er alles über den Überfall. Die Chaosanbeter hatten das Dorf überfallen und jeden, der sich wehrte, getötet. Den Rest hatten sie gefangen genommen und in diese Käfige gesteckt. Auch seine Familie war in einem der Käfige. Über die nächsten Wochen wurden immer wieder Leute geholt und den dunklen Göttern geopfert und so schwand die Zahl der Dorfbewohner rapide, bis es eines Tages seine Frau traf. Osraed schrie und tobte wie ein Verrückter und erlangte so die Aufmerksamkeit der Mutanten. Er würde ein gute Opfer für ihre unheiligen Götter abgeben. Als sie ihn aus dem Käfig holten, konnte er den Wärter überwältigen und griff sich seine Axt. Er schlug sich wie ein Wahnsinniger, doch es waren zu viele für Osraed. Ein Hüne stellte sich ihm entgegen und schwang ein großes Schwert. Der Kampf dauerte nur wenige Augenblicke, bis Osraed schwer verwundet auf dem Boden lag. Die Chaosanbeter machten sich noch nicht einmal die Mühe zu überprüfen, ob er tot war oder noch lebte. Sie ließen ihn unbeachtet zurück und zogen weiter. Am Ende seiner Kräfte und schwer verletzt, wurde die Welt um Osraed langsam schwarz. Sein letzter Gedanke war, dass er sie nicht retten konnte.

Mit einen Keuchen wachte er auf. War alles nur ein Albtraum? Nein, der Geruch von Verwesung drang in seine Nase und er, Osraed, atmete noch. Unter Schmerzen stand er auf und blickte sich um. Die Axt lag immer noch an seiner Seite. Anscheinend wollte sie keiner mehr – wie ihn. Um ihn herum lagen die aufgeschlitzten Körper der Dorfbewohner, seiner Freunde und auch seiner Familie. In ihrem Rausch hatten sie alle abgeschlachtet, nur ihn hat man schon für tot gehalten und einfach liegen lassen.

Er hatte alle enttäuscht. Nicht einmal Sigmar wollte ihn in die Nachwelt aufnehmen. Welches Recht hätte er auch gehabt aufgenommen zu werden? Er konnte seine Familie nicht beschützen. Er konnte sein Dorf nicht retten. Nein, er war zu Recht verdammt für die Schuld, welche er auf sich geladen hatte. Mit zitternden Händen griff er die Axt und erhob sich. Er sammelte Holz um wenigstens seine Familie in das Reich Sigmars aufsteigen zu lassen. Er wartete bis es beendet war und nur einige Knochen übrig waren. Sie sollten ihn bis zum Ende der Tage an seine Schuld erinnern.

Spoiler

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Bei den letzten Figuren handelt es sich um einen Excelsior Warpriest und einen Hexenjäger. Beide sind aus Modellen von Warhammer Quest gebaut. Der Priester ist eines meiner aktuellen Lieblingsmodelle. Stellt er für mich doch den Fanatismus und Eifer sehr gut dar. 

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Dies sind die Anfänge meiner Dark Age Sammlung und demnächst werde ich ein Solospiel probieren. Für den Anfang ist es eventuell etwas viel, aber das ist auch der aktuelle Stand an bemalten und gebauten Minis.

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Sehr coole Minis, so wie auch die Umbauten und dann auch noch richtig schick bemalt.

Auf den Knecht mit der Sanduhr bin ich wirklich gespannt, wie er dann fertig bemalt ausschaut. 

 

vor einer Stunde schrieb Grinsemann:

Die Schale für das Geld habe ich lediglich durch eine Pistole ersetzt.

Gute Idee, so wird er auf jeden Fall mehr Geld einsammeln. ;)

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MD's ganz... ganz... langsame dystopische Bastel- & Malecke

MD's ganz... ganz... langsame surreale Bastel- & Malecke

 

„We don't make mistakes; we just have happy little accidents." :maler:

- Bob Ross

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vor 31 Minuten schrieb obaobaboss:

Wunderbare Minis und Umbauten. Besonders die 40k zu Fantasy bekehrten Figuren sind richtig stark.

 

Das kann ich so nur unterstreichen. Tolle Figuren. :)

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vor 23 Stunden schrieb M.Dracon:

Sehr coole Minis, so wie auch die Umbauten und dann auch noch richtig schick bemalt.

Auf den Knecht mit der Sanduhr bin ich wirklich gespannt, wie er dann fertig bemalt ausschaut. 

 

Gute Idee, so wird er auf jeden Fall mehr Geld einsammeln. ;)

 

vor 23 Stunden schrieb Ghur:

Das fängt ja gut an!

Solche kleinen, selbstgeschriebenen Geschichten oder Charakterbeschreibungen mag ich gerne. Vor allem, weil du ja sogar noch ne Warscroll dazu geliefert hast, stark! 

Auf den Typ mit der Fackel und der Sanduhr bin ich am meisten gespannt. 

 

Diese Heldenschmiede ist zwar ehr rudimentär, aber es macht Spaß sich da Helden zu überlegen.  

 

vor 15 Stunden schrieb obaobaboss:

Wunderbare Minis und Umbauten. Besonders die 40k zu Fantasy bekehrten Figuren sind richtig stark.

 

vor 14 Stunden schrieb Chaoself:

 

Das kann ich so nur unterstreichen. Tolle Figuren. :)

 

Danke für das Lob. Die Mini mit der Sanduhr soll eine ehr einfache Bemalung erhalten. Die Kutte wird braunschwarz und bei der Haut möchte ich noch weiter in das Pallid Flesh gehen. 

 

Heute konnte ich auch noch an dem "Richter" oder "Urteilssprecher" arbeiten. Bei der Mini mussten nur ein paar Schläuche und ein Tank vom Rücken entfernt werden. Der Kopf ist zu 100% von Blasphemous und den Militant Fanatics von Gripping Beast inspiriert. Die Fackel muss noch mit GS bearbeitet werden und weitere Siegel / Schriftrollen wäre auch nicht übel. Mir gefällt auch die Idee, dass die Kapuze und Maske von dem Metallkragen mit dem Vorhängeschloss gehalten werden und so niemand sein Gesicht sehen kann. 

 

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Nach vielen unfreiwilligen Unterbrechungen ist der Henker bzw Knecht fertig. Da fehlt noch ein passender Name. Er stellt das Urteil und das Ende dar und sein Erscheinungsbild soll das unterstreichen. Hauptsächlich wird das Urteil durch das reinigende Feuer vollzogen doch manchmal braucht man auch eine scharfe Klinge um das Urteil letztendlich auszuführen. 

Ein Danke geht auch an @Herr Sobek raus für die tolle Ausgangsmini. Ist zwar nicht mehr 40k, aber Mutanten wird er immer noch verbrennen.

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Damit geht es an den Urteilsverkünder und auf den habe ich auch schon richtig Lust. Für das erste Spiel zwischen den Jahren möchte ich mir noch einen neuen Sigmarpriester mit Zweihandhammer und einen weiteren Hexenjäger mit zwei Pistolen und Degen bauen. Für den Sigmarpriester habe ich noch einen passenden Gralspilger der Bretonen und für den Hexenjäger soll es einer der beiden Chaos Psioniker von Blackstone Fortress werden. Die sind mittlerweile etwas schwerer zu bekommen und aktuell dauert es mit der Post auch länger. Im schlimmsten Fall wird einfach Ossred oder der Urteilsverkünder genutzt. 

bearbeitet von Grinsemann
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Sehr geil was du draus gemacht hast. Gefällt mir richtig gut! 💚🐊

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"Ich musste mich immer besaufen, wenn ich was malen wollte." - Janosch

 

Fantasy <<-RAUS RAUS->40k / Necromunda

Hive Tarsus + In der Kristallfestung + Jenseits der Kristallfestung + Schatten über Bögenhafen + 

Blutnebel um Steinbachthal + Die Kinder des Drakenwaldes + Melekh der Wandler 

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Und noch eine fast fertige Mini. Diesmal ein Zelot/Eiferer. Ausgangspunkt ist ein Cawdor Ganger, der etwas in die Fantasyrichtung geschubst wurde. Ich muss sagen, von dem Bausatz bin ich gerade sehr begeistert. 9 hätte ich noch.IMG_20201217_222845.jpg.e87411dbbdd7d064c9a7c16f341ef51d.jpgIMG_20201217_222833.jpg.9d1ebbd799bc6778a379be35653b71d9.jpg

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Nun ist auch der einfache Ordensbruder fertig und ich habe heute mit dem Handy fotografiert und mit den Einstellungen gespielt. Auf dem Handydisplay sah es dann doch eventuell etwas besser aus, aber es gefällt mir trotzdem. Irgendwann lerne ich auch einfache Freehands zu malen. Das Wasserzeichen ist auch mal abgeschwächt.

 

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Der Urteilsverkünder/Ankläger ist auch fertig und hat im selben Zug Fotos bekommen. Aktuell mag ich jeder Figur aus dem Setting und es macht mir richtig Spaß zu malen und zu basteln. 

 

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Zwei Dinge noch. Ich konnte heute noch das Modell für den Sigmarpriester entfärben und reinigen und beim Spaziergang mit dem Nachwuchs kam mir noch eine Idee für die Struktur des Ordens. Ganz unten stehen die einfach Gläubigen, die breite Masse und der Bodensatz (da passen die Zeloten super). Dann kommen die Ordensbrüder, welche im Orden die niedrigste Stufe darstellen. Danach, aber nur etwas kommen die Eiferer, die Flagellanten. Die dritte Stufe stellen die "Richter" dar. Sie dienen dem Orden/Kult schon länger und stellen auch seinen militärischen Arm dar. Der Herr mit der Fackel und dem Buch ist ein solcher Richter. Von der einfachen Bevölkerung werden sie auch Galgenmänner genannt. Wo sie auftauchen folgt ihnen der Tod. Die vorletzte Stufen stellen die Priester dar. An der Spitze steht schon nahezu als Alleinherrscher der Patriarch.

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Am 19.12.2020 um 19:52 schrieb obaobaboss:

Beide richtig gut. Der Eiferer für mich aber nochmal besonders gelungen.

Danke dir. Die haben aber auch sehr viel Spaß gemacht. 

 

Wie schon öfters gesagt fehlt noch eine Mini für das erste Spiel. Der Sigmarpriester ist die Nacht fertig gebaut worden. Eigentlich waren die Arme und Hände modelliert, aber das sah furchtbar aus. Also alles nochmal auf Anfang und “besser“ machen. Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden und nun geht es an die Bemalung.

 

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Ausgangsmodell ist ein Gralspilger der Bretonen. Es mussten nur die ganzen bretonischen Elemente entfernt werden. Dann noch der zweischweifige Komet und das Glöckchen. Schwert und Schild wurden durch den passenden Meinungsverstärker ersetzt.

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Und damit ist die letzte Mini für das Jahr fertig, welche unbedingt fertig werden sollte. Die ganzen Dark Age Sachen haben sich bis jetzt so einfach bemalen lassen. Naja bis auf das Feuer, aber das wird auch noch. Der Bemalstil ist aber auch etwas einfacher und schneller geworden. 

 

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vor 9 Stunden schrieb DanDan:

Gefällt mir recht gut was du hier zeigst :) warum hab ich das nicht früher entdeckt 

Freut mich, dass du den Weg hierher gefunden hast.

 

Wie schon angekündigt sollte es nun zum ersten Spiel kommen. Zuerst noch einmal grob welche Regeln und Erweiterungen ich genutzt habe.

Als Grundregeln dienen die AoS-Regeln der zweiten Edition.

Die Helden habe ich mit der Heldenschmiede des GB 2020 erstellt.

Aus dem WD 458 kommen die Regeln für Solospiele. Dazu kommt von der AoS28 Gruppe von FB ein Satz Hausregeln um jede Fraktion als Gegenspieler zu nutzen.

Letztendlich habe ich für die Kampagne noch Elemente aus Hinterlands von Sam James genutzt und damit Teile der Regeln aus dem WD gestrichen. Alternativ könnte man sich für die Verletzungen auch bei den Kampagnenregeln für Warcry bedienen.

 

Die Helden

Meine Abenteurergruppe besteht aus dem Sigmarpriester Jorum und seinen kleinen Gefolge aus dem Ordensbruder Talen, dem Henker Osred und einen Cheruben. Der Sigmarpriester ist der Held aus dem Grand alliance Order. Die anderen drei Helden sind mit der Heldenschmiede gebaut. Ich habe die Modelle sehr einfach gehalten und bin nach der „Was du siehtst bekommst du auch“ Regel gegangen.

 

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Jorum

Jorum ist ein geweihter des Ordens des gesegneten Martyriums. Wie der Rest seines Ordens glaubt er an ein Leben voller Leid und Entbehrungen als Prüfung seines Willens. Nur wer das Martyrium im festen Glauben an Sigmar erträgt wird nach seinen Tode durch die Tore von Azyr schreiten um an der Seite Sigmars zu sitzen. Schon vor Jahren legte er die hellen Gewänder eines Priester ab und legte die schlichten Roben eines Wanderpriesters an. Nun zeiht er durch die Lande um die Lehren seines Ordens zu verbreiten und den verzweifelten Seelen als Hirte zu dienen.

 

Talen

Ein einfacher Ordensbruder des gesegneten Martyriums. Er ist noch ganz am Anfang auf seinen Weg zum Priester und Jorum ist sein Mentor und Pate. Daher begleitet er ihn auf seinen Weg und lernt was es heißt ein bußfertiger Mann zu sein.

 

Osred

Die tragische Gestalt Osred ist selbst für Jorum ein Rätsel. Er kennt nur Gerüchte von diesem Mann und doch stand er in Alarthor plötzlich vor ihm um Buße abzulegen. Jorum bat Osred eine Weile bei ihm zu verweilen um seinen gepeinigten Geist Linderung im Glauben zu geben.

 

Der Cherub ist eine Dienerkreatur des Ordens und wird gerne als Bote oder Gehilfe eingesetzt. Wenn nötig können sie aber auch mit einer Waffe umgehen um ihren Herren zu schützen.

 

 

Der Fall von Alarthor

 

Alarthor, eine Stadt im Königkreich von Quogmia. Auch wenn sie vom nächsten Realmgate mehrere Tagereisen entfernt ist und nur bedingt von regionaler Bedeutung ist, so hat die Stadt einen Tempel Sigmars und war das nächste Ziel auf der Wanderung Jorums. Auch wenn das Chaos in weiten Gebieten von Sigmars Kriegern ausgemerzt wurde, so brauchten die Leute mehr denn je einen Hirten in dieser dunklen Zeit. Dies ist die Aufgabe der Wanderpriester und somit Jorums. In Alarthor war es, dass er die tragische Gestalt Osreds traf und sich seiner annahm. Bis zu der tragischen Nacht des Frühjahrfestes. Eine Piratenhorde kam über die Schwertersee um die Stadt zu plündern und Sklaven zu fangen. Der Kampf war für die Verteidiger der Stadt aussichtslos und die Menschen flohen in den Tempel Sigmars. Doch der Tod würde auch dahin kommen. Als Diener Sigmars war es die heilige Pflicht die Bewohner zu verteidigen und ihnen so Zeit für die Flucht zu erkaufen. So nahmen Jorum und sein Gefolge Stellung vor dem Tempel um ihn bis zum Äußersten zu verteidigen....

 

Gespielt wird Kampf in der Wildnis mit den Slaves to Darkness als Widersacher. Es wurden 2 Guardeinheiten erwürfelt. Das heißt die Modelle der Einheit soll 4 oder 5 Lebenspunkte besitzen und halb so viele Modelle wie Helden besitzen. Die Wahl fiel auf zwei Trolle und zwei Chaosoger.

Der erste Spielzug ging dabei an den Spieler.

 

Runde 1

 

Jorum und Talen stürmen beide auf den Feind zu um die Bewohnern die Flucht zu ermöglichen. Sie haben sich den vordersten Troll als Ziel gewählt und es entbrennt ein heftiger Kampf indem sie den Troll nur leicht verwunden können. Von dem heftigen Ansturm überrascht verfehlt der Troll die Angreifer. Osred bleibt mit dem Cherub zurück am Tempel um die nähere Umgebung zu sichern.

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Runde 2

 

Initiative beim Widersacher

Verstärkung trifft ein

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Die eins bedeutet nie was Gutes und hier bedeutet sie Verstärkung für den Gegner.

 

Nach der kurzen Überraschung sammeln sich die Trolle wieder und schlagen blindlings um sich, so dass Jorum und Talen den Angriffen ausweichen können. Mit einen widerlichen Geräusch würgen die Trolle ihren Mageninhalt hoch und spucken diesen auf den Ordensbruder. Dieser wird dadurch verletzt. Die Oger werden auf dem Lärm aufmerksam und greifen auch an. Doch ist in den Ruinen nur Platz für einen der beiden Oger. Durch Sigmars Beistand kann der Priester den Angriffen des Ogers ausweichen und diese abwehren. Talen attackiert die Trolle, kann aber keinen nennenswerten Schaden anrichten. Die Trolle schlagen hingegen auf Talen ein und zerquetschen ihn. 

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Talens Ende. Zum Verwunden brauchten die Trolle eine 3+ und zum Verteidigen benötigte Talen eine 5+.

 

Jegliches Schutzgebet kommt zu spät für Talen und so bleibt Jorum nur noch der gerechte Zorn. Er drischt mit dem Hammer auf die Trolle und teilt zwei Schadenspunkte aus.

 

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Der Lärm zieht nun auch weitere Plünderer an und 10 Barbaren erscheinen in der Gasse am Tempel und laufen damit Osred und dem Cherub in die Arme. Osred greift die Barbaren sofort an und erschlägt 4 von ihnen mit weit ausholenden Schwüngen seiner Axt. Die dicke Rüstung Osreds hält die Schläge der Chaosanhänger mit Leichtigkeit ab. Der Cherub hat alle Mühe das große Schwert zu halten und kann somit nicht in den Kampf eingreifen.

 

 

Runde 3

 

Initiative beim Widersacher

keine Verstärkung

 

 

Wie durch ein Wunder beginnen sich die Wunden zu schließen und der Troll heilt eine Wunde. Sichtlich durch den Kampf gegen die Monster geschwächt werden die Bewegungen von Jorum immer langsamer und er wird von der Übermacht erschlagen. Wenigstens konnte der den Bewohnern etwas Zeit erkaufen.

In der Gasse tobt der Kampf mit unverminderter Härte weiter und die restlichen 6 Barbaren rücken auf Osred und den Cheruben vor. Zwei der Barbaren können den Cheruben auch verletzten und fügen ihn 2 Wunden zu. Der Cherub revanchiert sich dafür mit zwei mächtigen Schwerthieben und schickt zwei Barbaren zu ihren dunklen Göttern. Osred steigert sich immer mehr in Rage und erschlägt die letzten 4 Barbaren.

 

Runde 4

 

Initiative beim Widersacher

keine Verstärkung

 

Die letzten Wunden beim Troll schließen sich als wäre nie etwas gewesen. Dadurch selber überrascht bleiben die Trolle an Ort und Stelle stehen und begaffen sich nur blöde. Die Oger haben den Kampf in der Gasse jedoch mitbekommen und wollen die letzten beiden Verteidiger zerquetschen. Sie stürmen vor und erreichen den Cheruben. Der Kampf ist kurz und schmerzvoll. Sie pflücken das Ding vom Himmel und rupfen ihn wie ein Hühnchen.

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Osred, welcher in Reichweite steht, verfällt in Wahnsinn und hackt mit gerechten Zorn auf die Oger ein und erschlägt den ersten. Doch er ist noch nicht besänftigt und erschlägt auch den zweiten Oger.

 

Runde 5

 

Initiative beim Spieler

keine Verstärkung

 

Osred will die Trolle erschlagen und greift diese an. Jedoch verfehlt er die Kreaturen. Diese schlagen im Gegenzug zu und können ihn schwer verletzen.

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Runde 6

 

Initiative beim Spieler

keine Verstärkung

 

In einen letzten Aufbäumen erschlägt Osred einen der Trolle bevor er dann selber zerquetscht wird.

 

 

Eigentlich wäre nach den Regeln im WD die Kampagne vorbei, da alle Spieler ausgeschaltet wurden. Hier kommen jetzt die Regeln von Hinterlands zum Einsatz. Es gibt eine Tabelle für Verletzungen und Erfahrungspunkte. Ich habe im Spiel die Generalseigenschaften vergessen. Das sollte ich beim nächsten mal bedenken.

 

Nach dem Spiel

 

In der Hinterland – Erweiterung von Sam James gibt es sowohl ein kleines System für Erfahrungspunkte und Levelaufstiege als auch für Verletzungen. Diese sind recht einfach gehalten. Für jedes ausgeschaltete Modell wird nach dem Spiel ein W6 geworfen und die Verletzungstabelle konsultiert.

Talen hat es am schlimmsten getroffen. Er erhielt eine kritische Verletzung (-W3 LP) und verlor 3 Lebenspunkte. Damit hat er nur noch zwei LP. Das könnte in den nächsten Spielen ein Problem werden.

Der Cherub und Jorum erhielten eine Handverletzung was einen Malus von -1 auf Trefferwürfe für eine Nahkampfwaffe bedeutet. Zum Glück haben sie auch je nur eine Waffe. Jorum trifft nun auf 5+ und der Cherub auf 4+.

Osred hatte enormes Glück und würfelte vollständige Genesung was ihm zusätzlich noch 2W6 Erfahrungspunkte einbrachte.

 

Erfahrungspunkte erhalten die Figuren fürs Überleben und das Ausschalten gegnerischer Modelle. Also nur der Cherub und Osred. Pro Modell gibt es 5 EP. Der Cherub bekommt also 10 EP und Osred 62 EP. Damit erreicht Osred Level 6 (50-69 EP). Da alle Modelle aber Helden sind fangen sie schon mit Level 5 an. Daher bekommt er nur einen Levelaufstieg.

Für den Levelaufstieg wird wieder auf einer Tabelle gewürfelt. Er erhielt +W3 LP und würfelt natürlich nur +1 LP.

Das Spiel ging immer wieder hin und her und am Ende hatte ich wirklich noch Hoffnung zu gewinnen. Mein Glück war wohl auch die ausbleibende Verstärkung beim Widersacher. Auch ist das Reaktionssystem interessant und es hat sich soweit stimmig angefühlt. Mit der Schmiede hätte man auch wesentlich stärkere Helden bauen können und eventuell wäre es auch ratsam gewesen. So war es aber spannender. Ok Osred hat aufgeräumt, aber was hätte man von ihm aus erwartet. Es geht auf jeden Fall weiter und ich werde mir eine kleine Solokampagne ausdenken.

 

 

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Die ersten Minis für 2021 sind nun auch fertig. Als kleines Wihnachtsgeschenk habe ich mir fünf Ghule von 1993 gegönnt. Ich fand die ja damals in der 5. Edition von Warhammer recht cool und die Fotos im Quellenbuch super. Daher konnte ich bei dem Angebot nicht widerstehen und musste die einfach haben. Für die Haut habe ich das Tutorial von "Gardens of Hecate" mehr oder weniger befolgt. Das Resultat gefällt mir sehr und die ganze Bemalung empfand ich als sehr entspannend. Einfach mal wieder was anderes bemalen. Mit den Ghulen werden die Abenteurer auf jeden fall noch ihre Probleme haben.

 

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