Jump to content
TabletopWelt

Epic Battles - American Civil War


Empfohlene Beiträge

Hab heute gelesen das Warlord Games da was neues in der Schublade hat ... mal wieder. Hier mal die Seite dazu:

 

https://acw.warlordgames.com/?__s=5ql1u1ufp60s5vfxnkcs

 

Ich konnte aber leider nirgendwo lesen um was es sich für einen Maßstab handelt. Weiß das vielleicht einer von euch? Weil liest sich doch recht interessant, wie ich finde.

 

 

  • Like 2
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 12 Minuten schrieb Bayernkini:

Laut Experten aus dem Sweetwater Forum, 15mm (was aufgrund der Bilder auch vermuten läßt).

 

Danke. Jo, das macht Sinn, wie du schon sagst, von den Fotos her. Puh. Da bekommt man wirklich jede Menge für sein Geld aber das ist auch genau der Knackpunkt; die schiere Menge an Minis.

 

 

  • Like 2
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Da kommen wohl noch einige Sachen wie Zouaven, viel Kavallerie, Charaktermodelle und spezielle Truppen, sieht man teilweise auch schon in den Bildern/Videos. Das der Grundrahmen gleich ist ermöglicht scheinbar den niedrigen Preis, mei, in der Masse und der unterschiedlichen Bemalung fällt das in dem Maßstab wohl nicht so auf.

  • Like 2
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 14 Stunden schrieb Darnok:

Macht das in dem Maßstab denn ernsthaft einen Unterschied?

ja, grad in dem Maßstab sind es die markanten Teile welche den Unterschied machen, und 15mm ist jetzt nicht so klein

Union mit Mützen und Konföderation mit Hüten und das ganze macht dann auch als Regiment einen ordentlichen Eindruck, weil die Uniform selbst eher zu vernachlässigen ist

  • Like 1
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Modelle kann man aber schon sehr gut für den westlichen Schauplatz nutzen. Die Union Army war da optisch schon etwas anders aufgestellt. Hier mal als Beispiel eine Kompanie des 44th Indiana Volunteer Infantry Regiments. Könnt ja mal Mützen zählen... ;D

 

NARA_44th_Indiana.jpg.5bfb2070b1db849fd3f19351cae7a809.jpg

 

Mache mir mehr Sorgen um den Sack Coat für die Rebellen. Der wurde im Süden kaum getragen, sondern der optisch sehr markante Roundabout. 

 

ConfedSoldier.jpg.e1061ff3b1229ebb1643d1e1d6b109b6.jpg

 

Es gab ja auch noch die fast knielange Jacke bei den grauen Soldaten. Die sollte bis zur Mitte des Oberschenkels gehen. Aber will man mit GS da an 15mm- Männchen massenweise was ändern? 

Allerdings gab es in North Carolina wohl Uniformen mit Sack Coat. Hier mal als Beispiel drei Burschen vom 16th North Carolina Infantry Regiment. 3877d0657b5d8b6fb93d03cb19a9a82b.jpg.67c7c98442ecd9a546d155278ddc7b7c.jpg

 

 

  • Like 4
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Ich habe mir jetzt einfach mal ein Wargames Illustrated mit Gussrahmen bestellt.

Gespielt wird bei mir vermutlich eher nach Kugelhagel-Regeln, weil mir die Aktivierung bei Black Powder per Würfel doch etwas zu zufällig ist und ich vermute, dass bei Epic daran festgehalten wird.

Anyway ... in dem Maßstab werde ich mal versuchen klein und mit wenig Platzbedarf in den ACW einzusteigen.

Das Nebenprojekt des Nebenprojekts des nebenher laufenden Projekts ...

Ihr kennt das ja 😉

  • Like 4
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 5 Minuten schrieb D.J.:

Eine? Ich bin da eben ein klein wenig eskaliert ;)

3 online (2 noch schnell nachbestellt) und 2 lokal, wobei mein Händler hofft noch welche zu bekommen ;D

Mit Kleinkram gebe ich mich ja nicht ab :P

 

Du wolltest doch weniger machen. ^^

  • Like 1
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
vor 10 Stunden schrieb D.J.:

Eine? Ich bin da eben ein klein wenig eskaliert ;)

3 online (2 noch schnell nachbestellt) und 2 lokal, wobei mein Händler hofft noch welche zu bekommen ;D

Mit Kleinkram gebe ich mich ja nicht ab :P

 

vor 10 Stunden schrieb Chaoself:

 

Du wolltest doch weniger machen. ^^

 

Spaß beiseite:

Die sind in erster Linie für meinen Sohn. Der kann mit Napoleon weniger anfangen, aber der ACW könnte ihn reizen. Er bat mich um einen lockeren, nicht zu teuren Einstieg, den ich ihm mit den Regeln von Kugelhagel und den kleinen hier bieten kann.

Daher diese Eskalation ;)

Das weniger machen wollen und das damit einhegehende Ausdünnen der Sammlung, rücken aber auch näher. Da melde ich mich nächste Woche mal bei dir, @Chaoself 🙂

  • Like 2
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Black Powder Epic ... ein erster eindruck zu den Miniaturen

 

Die drei online bestellten WI sind da und ich konnte mir die Gussrahmen zum ersten Mal genauer ansehen.
Huch! Sind die winzig! war meiner erster Gedanke ;) Gleichzeitig sind die Streifen aber, nach meinem (in diesem Maßstab amateurhaftem) Empfinden, sehr detailliert gegossen.
 
Die Bases haben die Maße von 6 x 2cm und auf eine Base passen 2 Streifen. Eine Einheitengröße gebe ich jetzt bewusst nicht an, denn da sollte man flexibel auf "sein" Regelwerk eingehen. Ohne größere Formationsänderungen kann man theoretisch alle Streifen auch einzeln als Batallione spielen. Sieht dann zwar mager aus, aber machbar ist es.

Die Streifen selber lassen sich nicht exakt nach 5 Figuren trennen. Ich denke, das ist mit Absicht so gegossen. Aber die (von vorne gesehen) rechten 4 Soldaten dürften sich leichter abtrennen lassen, sodass man Bases mit 5-Mann-Reihen und solche mit 4 Soldaten pro Reihen bauen könnte. Einzig der "Kommandostreifen" sollte auch als 10er gebased werden, denn hier eine Trennung hinzubekommen ist nach meinem Dafürhalten unmöglich.
Ergo ist die Trennung der Streifen an sich eigentlich witzlos und man sollte die Bases so nutzen, wie sie vorgesehen sind. Anpassungen an das eigene Regelsystem sollten jetzt nicht das große Hindernis sein. Wir alle haben Erfahrungen mit Regeln, haben Fantasie und Grips ... da ist eine Anpassung, falls denn notwendig, das kleinste Übel.

Kommen wir zum viel gescholtenen "Klonen" von Nord und Südstaaten in den Gussrahmen.
Ehrlich gesagt fällt das so großartig gar nicht auf.
Zumindest mir nicht.
Der ACW ist im Gegensatz zur napoleonischen Epoche eh nicht für seine Farbenpracht bekannt und ich persönlich kann auf die (für mich total affig wirkenden) Pluderhosen der Zouaven ganz gut verzichten.
Die hat man bei Orry und George auch nicht gesehen.
Oder bei John Wayne.
Und bei Clint Eastwood als Texaner (da waren es rote Lederstiefel! Aber Pumphosen wie später bei Milli Vanilli??? Go ahaed, Punk and made my day! 🤠).
Und überhaupt sind solche "Köttelauffanghosen" gruslich  ;D

Spätestens jetzt sind die Fans des ACW dann auch wieder wach und aufnahmefähig :P
Nachdem ich jetzt also mit Hilfe meiner modischen Vorlieben meine ganz persönliche Sicht auf den ACW aufgezeigt habe, fasse ich das mal bewusst salopp und locker zusammen:
Da sind die Grauen mit teilweise braunen Hosen, gelben Hüten und Holzklötzen an den Füßen, da die Blauen, wo jeder Flicken perfekt sitzen muss, das sind schließlich die Guten. Das lässt sich mit diesem Winzlingen bestimmt gut darstellen, sofern man etwas Geduld beim Malen aufbringt.
Und damit ist der "Nachteil" der Klonkrieger eigentlich nur solange gegeben, bis Farbe ins Spiel kommt.
Jedenfalls nach meiner amateurhaften und von Hollywood beeinflussten Sichtweise.

Ein erstes Fazit zu den Gussrahmen bzw. dieser neuen Range von Warlord Games:
Nice to have, ein guter und leichter Einstieg und mit etwas Flexibilität auch mit anderen Regeln durchaus gut zu gebrauchen.

Bilder habe ich jetzt keine gemacht, da kursieren ja genug im Netz herum ;)

 

bearbeitet von D.J.
  • Like 6
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@D.J., wir zwei müssen uns mal ernsthaft über Zouaven unterhalten... :aufsmaul:

 

Spaß bei Seite, man kann das natürlich so machen, aber nur weil die Uniformen im ACW in der Breite nicht so bunt waren, macht das die Modelle ja nicht richtiger. Es geht ja um den Schnitt der Uniform und das war eben ein Yankee-Ding. Mit den Roundabouts wären sie da sogar fast besser gefahren, weil die bis 1863 auch z. B. bei Regimentern aus New York sehr weit verbreitet waren. Noch besser wäre es gewesen, in jedem Streifen einfach Sack Coat, Roundabouts und Frock Coat wild zu mischen. Im Feld dürfte das der häufigste Fall gewesen sein - zumindest bis '63 im Osten und '64 im Westen. Und wenn man dann den äußersten Soldaten links (von uns aus gesehen) durch einen Offizier ersetzt hätte, wäre es sogar noch besser. 

Die zweite Fahne, das muss natürlich sein, wenn man sie für beide Seiten nutzen will, der Trommler ist halt Quatsch, der Colonel an der Stelle auch, aber das ist halt so ein Wargaming - Ding, dass da Fahne, Musiker und Chef hingehören - egal wann und wo. 

  • Like 2
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

@Sir Leon

Ja, das mit dem "Kommandostreifen" (nicht verwechseln mit Bremstreifen! 😳) finde ich etwas übertrieben.

Die Zouaven ... :D ... ju nau wot ei sink äbaut it :P

Die Kleidung an den Streifen versuche ich gerade bei den Südstaatlern mit ein paar Farbklecksern aufzulockern. Bei den Norstaaten werde ich das nur bei den Scharfschützen (by the way ... gibt es eigentlich auch Stumpfschützen???) und bei einem Freiwilligen-Batallion machen.

Die Aufteilung der Streifen / Bases wird dabei vermutlich bei mir eine Base = ein Batallion werden (kleine und Plänkler ein Streifen, normale 2 Streifen), weil ich aufgrund der geplanten Sammlungsgröße eh abstrahieren muss und ich auch keine 120 *360cm Platte transportieren will. Ein leicht zu transportierendes (Reise)Spiel für Spiele mit meinem Sohn reicht mir :) 

Es ist ein Kompromiss zwischen Tabletop mit Sohnemann und einer Epoche die er mag.

Daher werde ich da wohl auch nicht so tief einsteigen, wie bei Napo, wo es ja schon beinahe ein eigenständiges Hobby im Hobby geworden ist :)

Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Stumpfschützen... ;D

 

vor 3 Stunden schrieb D.J.:

@Sir Leon

Ja, das mit dem "Kommandostreifen" (nicht verwechseln mit Bremstreifen! 😳) finde ich etwas übertrieben.

Die Zouaven ... :D ... ju nau wot ei sink äbaut it :P

 

 

 

vor 3 Stunden schrieb D.J.:

Die Kleidung an den Streifen versuche ich gerade bei den Südstaatlern mit ein paar Farbklecksern aufzulockern. Bei den Norstaaten werde ich das nur bei den Scharfschützen (by the way ... gibt es eigentlich auch Stumpfschützen???) und bei einem Freiwilligen-Batallion machen.

 

Öhm... also, im ACW sind das Regimenter. Bataillone sind nur eine organisatorische Aufteilung des Regiments für die interne Verwaltung. Um das eine kümmert sich in der Theorie ein Oberstleutnant, um das andere ein Major. In der Relaität waren viele Regimenter ja froh, wenn es noch irgendwo einen Captain gab, der das Regiment verwaltete, damit das nicht ein Leutnant machen musste... ;D

Naja, ganz so schlimm war es nicht, aber Offiziere sind im ACW schon überdurchschnittlich oft verlustig gegangen, daher war so ein Regiment aus 1.000 Mann unter einem Colonel nach ein paar Monaten ganz schnell bei 250 Mann unter dem Kommando eines Majors oder Captains, wenn man ihn noch irgendwo auftreiben konnte auch unter einem Oberstleutnant. Nur die regulären Regimenter wurden in Bataillone aufgeteilt, was aber auch nur bedingt sinnvoll war. General Ayres gab jedenfalls an, dass er am Ende des Krieges keine Regulars mehr hatte, in seiner Regular Division. Die eine Hälfte habe er nach Gettysburg, die andere nach der Wildernes begraben.

 

Aber die Einschränkung bei dir verstehe ich nicht. Du willst Farbtupfer bei den Yankees bei einem Freiwilligen-Regiment einfließen lassen? Liegt die Betonung auf "einem" oder auf "Freiwilligen-Regiment"? Oder anders gesagt: Was willst du denn außer Freiwilligen-Regimentern noch mitnehmen? Denke mal, dass soll nicht so groß werden und rein von den statistischen Verhältnissen gehen dann ja nur Freiwillige. Die Union Army in der Spitze aus über 1700 Infanterie-Regimentern, davon waren 1864 nur 19 Regimenter aus Berufssoldaten. Die waren wiederum zu einem guten Teil quer über das ganze Land verteilt. Es kämpften Regulars in Florida, in Mississippi und New Maxico. Andere waren in Kalifornien stationiert und nahmen gar nicht am Bürgerkrieg teil, weil sie sich mit Indianern herumschlugen. Die größte Ansammlung regulärer Regimenter gab es in der bereits genannten Regular Division im V. Corps, Army of the Potomac und im XIV. Corps, Army of Cumberland, aber da war es dann auch nur eine recht kleine Brigade.

Scharfschützen wurden oft auch unter der regulären Armee geführt, das war es dann aber schon bei der Infanterie. Auf ein reguläres Regiment Infanterie kamen also im Norden ungefährt 90 Freiwilligenregimenter. Im Süden gab es gar kein echtes zentrales Berufsheer, sondern nur so einen Papiertiger. Ist ja auch logisch, denn der Süden kämpfte ja gegen eine zentralherrschaftliche Machtkonzentration.

 

vor 3 Stunden schrieb D.J.:

 

Die Aufteilung der Streifen / Bases wird dabei vermutlich bei mir eine Base = ein Batallion werden (kleine und Plänkler ein Streifen, normale 2 Streifen), weil ich aufgrund der geplanten Sammlungsgröße eh abstrahieren muss und ich auch keine 120 *360cm Platte transportieren will. Ein leicht zu transportierendes (Reise)Spiel für Spiele mit meinem Sohn reicht mir :) 

Es ist ein Kompromiss zwischen Tabletop mit Sohnemann und einer Epoche die er mag.

Daher werde ich da wohl auch nicht so tief einsteigen, wie bei Napo, wo es ja schon beinahe ein eigenständiges Hobby im Hobby geworden ist :)

 

Ich plane ja mit drei Bases pro Regiment für große Spiele. Das sind dann 18 cm, das geht noch. Und außerdem kann man dann diese hässliche Lücke zwischen den Bases schließen. Was das wieder sollte... noch so eine Designgeschichte. Da pappen sie die Soldaten alle zusammen, was toll ist, nur um dann gefühlte 15 mm platz zwischen den Modellen verschiedener Bases zu lassen. :facepalm:

  • Like 1
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Die Südstaatler werden recht bunt, allerdings mit Grau als Hauptfarbe. Bei den Nordstaaten werde ich ein Freiwilligenregiment (eine Base mit 2 Streifen) etwas bunter in den Hosen machen. Ääääh ... ich weiß, wie das jetzt klingt, war aber so nicht gemeint ;)

Ein Regiment Präzisionsschützen (ein Streifen da Plänkler und nach Kugelghage kleines ... Batallion ;D ) bekommen dunkelgrüne Jacken.

Ja, ich weiß.

Fackeln im Sturm lässt grüßen.

:D

Der Rest der Nordstaaten wird wie gewohnt Blau in Blau eingefärbt.

Bei Orry Maine den General der Südstaaten und George Hazard seinem nordisches Gegenstück werde ich mir beim bemalen große Mühe geben ;D

 

Spaß beiseite:

Ich werde da so tief gar nicht in die Geschichte und den Hintergrund einsteigen (können). Dafür habe ich mit der napoleonischen Epoche schon ein eigenes Hobby im Hobby,wo ich richtig tief drin bin und trotzdem bisher nur an der Oberfläche gekratzt habe.

Wie gesagt halte ich die kleinen hier für gelegentliche Spiele mit Sohnemann bewusst einfach. Eine Base = eine Einheit (Linie zwei Streifen, Sondereinheiten ein Streifen pro Base). Die Regeln von Kugelhagel passen auch perfekt, da ich die 2te und die aktuelle Edition hier habe und somit meinen Großen mit dem Regelwerk versorgen kann.

Das Ganze dann in einen kleinen Karton verstaut, und feddisch ist die Laube :)

 

  • Like 1
Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.