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Star Wars - Der Thread für Star Wars Fans


Empfohlene Beiträge

Hi, da ich auf Anhieb keinen Star Wars Thread gefunden habe (Wir brauchen auch einen Star Trek Thread) erstelle ich diesen hier. Hier soll alles rein was mit Film, Serien, Comics und weitere Literatur rein.

 

Schon mal eine Kleinigkeit von gestern:


Möge die Macht mit euch sein!

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Hallo!! Ich fand von Anfang an die 2.Trilogie besser. Warum? Ich war einfach nur beeindruckt von der Kulisse, den Spezial Effekten und all den Planeten und Lebewesen. Ich kann durchaus verstehen, dass einige nicht auf die ganzen Spezial Effekte stehen. Jeder hat halt seinen eigenen Geschmack und das ist auch gut so. Aber ohne die 2.Trilogie wäre Star Wars nicht das, was es jetzt ist. Wir könnten uns Anakin und Obi-Wan nur in unseren Köpfen zusammenstellen, die Geschichte hinter Darth Vader und die Mutter von Leia und Luke. Was meint ihr? ;) 

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vor 15 Stunden schrieb topweltsasha:

Hallo!! Ich fand von Anfang an die 2.Trilogie besser. Warum? Ich war einfach nur beeindruckt von der Kulisse, den Spezial Effekten und all den Planeten und Lebewesen. Ich kann durchaus verstehen, dass einige nicht auf die ganzen Spezial Effekte stehen. Jeder hat halt seinen eigenen Geschmack und das ist auch gut so. Aber ohne die 2.Trilogie wäre Star Wars nicht das, was es jetzt ist. Wir könnten uns Anakin und Obi-Wan nur in unseren Köpfen zusammenstellen, die Geschichte hinter Darth Vader und die Mutter von Leia und Luke. Was meint ihr? ;) 

Ich mochte damals die neuen Filme 1-3 auch gerne. Die hatten durchaus ihre Schwächen, aber so furchtbar, wie die damals und immer noch dargestellt werden, fande ich die nicht. Leider sind die ziemlich schlecht gealtert, was große CGI Szenen angeht. 

Die Lichtschwertkämpfe in den Filmen sind aber nach wie vor das Maß aller Dinge.

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vor 7 Stunden schrieb Gorgoff:

Leider sind die ziemlich schlecht gealtert, was große CGI Szenen angeht. 

Eine schöne Sache wäre es, wenn man diese nochmal überarbeiten würde. Ist bei diesen noch einfacher als bei alten Filmen und würde bestimmt toll aussehen. Man merkt dem CGI die Zeit an, da man zur selben Zeit die Herr der Ringe Filme hatte, die mit viel Oldschool Maske und Kulisse trumpfen konnte und einer für die damalige Zeit großartiges CGI. Leider hat WB sich drauf ausgeruht und gefühlt nicht weiterentwickelt. Episode 1-3 mit moderner CGI? Count me in!

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CGI Bilderpporno macht noch keine guten Filme.

 

@topweltsasha

Star Wars hat auch schon vorher in anderen Medien wie Comics, Videospielen etc. gelebt. Alles mit dem ok von Georg Lucas, solange der sein Geld bekommen hat.

 

Ich habe andere Probleme mit den Filmen 1-3.

Das betrifft Sachen wie Schauspielerauswahl, Ignoranz der Orginalfilme und das schlichte auf den Müll werfen von Charakteren.

 

Beispiel zum ersten Punkt:

In A new Hope bei dem Überfall auf den Dunecrawler der Jawas erwähnt Obi Wan, dass nur Sturmtruppen so präzise sind.

Direkt in die Tonne getreten mit Episode 1 wo ein Tusken Raider einen Pod Racer abschießt.

 

Punkt 2

Hayden Christiansen.

An sich kein schlechter Schauspieler in meinen Augen und genug Eiern in der Hose sich dem SW Fandom zu stellen.

Mein Problem ist, dem fehlten damals schon locker 20 cm Körpergröße und 30 kg Muskeln damit ich den als Darth Vader ernst nehmen kann.

David Prowse, der Darth Vader gespielt hat war fas 2 m groß und entsprechend gebaut. Da fehlt für mich eben die Ausstrahlung.

 

Punkt 3 

Padme Amidala

Hardcore Actiongirl, erfahrene Politikerin etc. und die stirbt dann über ein gebrochenes Herz.

Der Character, wie er damit über 3 Filme so aufgebaut und dann einfach weggeworfen wird, ist gelinde gesagt armselig in meinen Augen.

 

 

Nur um mal ein paar Beispiele zu nennen, die mir beim 2ten mal Ansehen aufgefallen sind.

 

 

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Tatsächlich informiere ich mich immer noch gerne über Star Wars, tendiere aber deutlich mehr zu Star Trek (was früher anders war). Episode 1 fand ich früher recht grausam... da kannit ich Episode VII zum Beispiel noch nicht. Aber egal.

 

Als jemand der lange und hin und wieder noch "The old Republic" spielt/gespielt hat, schaue ich immer wieder gerne mal rein in die Star Wars Ecke. Ich denke da schlummert sehr viel Potenzial, was aber mit der Tiefe der Charaktere die man erschafft, geweckt wird. Gerade Episode VII - IX haben da sehr geschlampt und machen wir wenig Hoffnung auf die Zukunft.

bearbeitet von Nick_Ryder
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Am 19.1.2021 um 11:46 schrieb Bung:

Mein Favorit der neueren Filme ist bisher Rogue One. 

Für mich auch.

Super Film.

Hab gestern Abend noch durch Zufall auf Youtube einen Clip davon gesehen und angeguckt.

Das einzige Manko, was ich da hatte, war der Blinde. Den fand ich unglaubwürdig, auch wenn Plotarmor natürlich immer bei Star Wars ein wichtiges Stilmittel ist, aber wieso man, obwohl er vorher schon ein halbes Dutzend Sturmtruppler mit seinem Stock verdroschen hat, dann auch da hin läuft, statt den über den Haufen zu schießen, erschließt sich mir nicht. Solche Sachen stören mich aber auch bei anderen Filmen und ist daher kein spezifisches Problem von diesem Film.

 

Die Kritik an Heyden kann ich nur zum Teil nachvollziehen.

Erst mal ist mir früher nie aufgefallen, wie groß Vader ist und dann kann ich das mit den Muskeln nicht verstehen.

Immerhin gab es diese Szene:

hayden_christensen_2.jpg

Wie soll der denn aussehen?

Hulk Hogan? :D

Fand den passend und die Kämpfe von ihm sind halt extrem gut. 

Allerdings habe ich damals erwartet ihn als Vader in Action zu sehen

ACHTUNG SPOILER FÜR LEUTE, DIE ROGUE ONE NICHT KENNEN!

Spoiler

das haben die ja zum Glück am Ende von Rogue One nachgeholt. Was eine geile Szene.

Hätten die das nicht in Teil drei einbauen können, wie er mit rotglühenden Augen durch den Jeditempel geht und reihenweise Jedi zur Sau macht? 

Auch fand ich den Transit von gutem Jedi in Teil drei zu kurz gefasst. Das wirkte so "Hey, willste nicht zur Dunklen Seite der Macht kommen?- Ok."

 

bearbeitet von Gorgoff
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@Gorgoff

Ich rede weniger von Muskeln, als von Körpermasse. Der Darth Vader Schauspieler war einfach keine 2m Bohnenstange egal wie man es dreht.

Hayden hat da für mich einfach den falschen Körperbau an sich.

Der wirkt für mich einfach nicht als Vader.

Genauso wenig wie ich einen Chihuahua nicht als richtigen Hund wahrnehmen kann.

Sorry, ich kann das nicht anders erklären.

bearbeitet von Bung
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Ach ich hab mir das im Kopf so zurechtgezogen, dass er durch die künstlichen Gliedmaßen und den doch sehr technischen Anzug dann halt größer und schwerer daherkommt. Fand das sogar ganz passend dargestellt; das erklärt ja auch seine Tendenz zum - sagen wir mal so - etwas klobigen Kampfstil und wenig athletischen Moves in der Folgehandlung.

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Am 16.1.2021 um 17:19 schrieb Bung:

 

Punkt 3 

Padme Amidala

Hardcore Actiongirl, erfahrene Politikerin etc. und die stirbt dann über ein gebrochenes Herz.

Der Character, wie er damit über 3 Filme so aufgebaut und dann einfach weggeworfen wird, ist gelinde gesagt armselig in meinen Augen.

 

 

 

 

Wobei das aber tatsächlich ein "Real Life" Punkt ist:

Nach außen starke Charaktere zerbrechen zu über 90% an innerem Zwiespalt.

 

 

BG

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vor 3 Stunden schrieb Raven17:

 

Wobei das aber tatsächlich ein "Real Life" Punkt ist:

Nach außen starke Charaktere zerbrechen zu über 90% an innerem Zwiespalt.

 

 

BG

 

Nach meiner Erfahrung nur in schlechter Literatur.

Es passt einfach nicht zur Story von Amidala bei dem was sie bis dahin erlebt hat.

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vor 3 Stunden schrieb Bung:

 

Nach meiner Erfahrung nur in schlechter Literatur.

Es passt einfach nicht zur Story von Amidala bei dem was sie bis dahin erlebt hat.

Ich fand, dass das sogar ganz hervorragend zu der Trulla passte. Und so lange du kein klinischer Psychologe bist ist deine Erfahrung auf dem Gebiet :banana:

Das Ende passte aber nicht zu der Aussage von Lea über ihre Mutter in Teil 6 und das störte mich dann schon. 

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@Gorgoff

Bei dem was die Frau mitgemacht hat, von Invasion des Heimatplaneten, Mordanschlägen etc. dazu eine Charakterdarstellung als jemand der Chancen ergreift zurückzuschlagen wie in dieser Arena finde ich es extrem unpassend.

Für mich ist das eher so, dass man das noch irgendwie in den Film quetschen wollte und daher der Charakter einfach auf den Müll geworfen wird. 

Da hätte man in meinen Augen was weitaus besseres schreiben können als einfach nur ich hab keinen Bock mehr und der Charakter muss noch schnell abkratzen.

bearbeitet von Bung
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Oh, eine Star Wars-Unterhaltung. Und das im Internet. Das kann ja toll werden... :D 

 

Also ich bin ein riesiger Star Wars-Fan, und ich verabscheue zum aller größten Teil, wie im Internet über Star Wars - und Filme im allgemeinen - inzwischen geredet wird. Vor allem, weil viele derartige Inhalte inzwischen mehrheitlich erbsenzählerische Negativtraktate sind die extrem wenig bis gar kein Verständnis für vieles offenbaren, was Filme jenseits der schnöden Plotlogistik wie zum Beispiel 'Continuity' ausmacht. Das merkt man Beispielsweise daran, dass so gut wie gar nicht mehr über das Thema eines Filmes gesprochen wird und wie dies erzählerisch umgesetzt wird. Anders, als es viele Unterhaltungen heute suggerieren, macht einen guten Film nicht zwingend eine nachvollziehbare 'Plotlogistik' aus - wie sich Handlung und Figuren von Punkt A über Punkt B nach Punkt C entwickeln. Es gibt viele Filme, die ihre Themen durch eine unlogische Handlung großartig ergründen - schaut mal was von David Lynch - oder die ihre wahre Handlung auf einer unterschwelligen Erzählebene durch eine detaillierte, subtile aber sehr absichtliche Bildsprache erzählen - ich empfehle einige Filme von Stanley Kubrick.

 

Ich bin aber guter Dinge, dass wir uns hier auf Tabletopwelt.de besser über Star Wars unterhalten können als im größten Teil des restlichen Internets. :ok:

 

Star Wars ist in meinen Augen erstmal vor allem bildgewaltige Unterhaltung, aber in seinen besten Versionen steht diese auf einem soliden, erzählerischen Fundament - eines, das aber nicht aus harter Logik und klarer Plotprogression besteht, sondern vor allem aus einer emotionalen Substanz, die durch die Figuren vermittelt wird. Die Originaltrilogie kann auch ohne Dialoge verstanden werden bis hinunter zu ihren Themen, und zwar ausschließlich über die Bildsprache und die Musik. Ich bin kein Fan der Prequeltrilogie, aber ich kann den klaren erzählerischen Kern und die Ambition wertschätzen, auch wenn die Umsetzung krankt und einige Ideen, die daran aufgehängt wurden, vielleicht nicht so toll sind. Auf der anderen Seite bin ich auch kein großer Fan der Sequeltrilogie, weil diese keinen richtigen erzählerischen Kern und auch keine erkennbare Ambition hat, aber ich kann einige sehr gute Ideen darin wertschätzen, auch wenn diese leider recht losgelöst voneinander in einem erzählerischen Vakuum schweben. Ich kann verstehen und respektieren, dass andere darin etwas sehen, das ihnen gefällt. Nichts ist nur schlecht - okay, das Star Wars Holiday Special vielleicht, und selbst das habe ich schon zweimal angeschaut. Wo sind meine Medikamente? :D 

 

So, jetzt habe ich erstmal meinen grundsätzlichen Standpunkt zur Betrachtung und Einschätzung von Filmen und Star Wars deutlich gemacht und werde hier mit großem Interesse weiterlesen, und hin und wieder mal meinen Senf dazugeben. Welche Star Wars-Filme (und Serien, und andere Medien?) mir am Besten gefallen und warum? Oh nein - so weit sind wir noch nicht..! :D 

 

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vor 19 Minuten schrieb Zweiundvierzig:

Oh, eine Star Wars-Unterhaltung. Und das im Internet. Das kann ja toll werden... :D 

Das muss ich jetzt mal komplett auseinander nehmen.

 

vor 19 Minuten schrieb Zweiundvierzig:

 

Also ich bin ein riesiger Star Wars-Fan, und ich verabscheue zum aller größten Teil, wie im Internet über Star Wars - und Filme im allgemeinen - inzwischen geredet wird. Vor allem, weil viele derartige Inhalte inzwischen mehrheitlich erbsenzählerische Negativtraktate sind die extrem wenig bis gar kein Verständnis für vieles offenbaren, was Filme jenseits der schnöden Plotlogistik wie zum Beispiel 'Continuity' ausmacht. Das merkt man Beispielsweise daran, dass so gut wie gar nicht mehr über das Thema eines Filmes gesprochen wird und wie dies erzählerisch umgesetzt wird. Anders, als es viele Unterhaltungen heute suggerieren, macht einen guten Film nicht zwingend eine nachvollziehbare 'Plotlogistik' aus - wie sich Handlung und Figuren von Punkt A über Punkt B nach Punkt C entwickeln. Es gibt viele Filme, die ihre Themen durch eine unlogische Handlung großartig ergründen - schaut mal was von David Lynch - oder die ihre wahre Handlung auf einer unterschwelligen Erzählebene durch eine detaillierte, subtile aber sehr absichtliche Bildsprache erzählen - ich empfehle einige Filme von Stanley Kubrick.

George Lucas mit Lynch und Kubrick zu vergleichen ist auf jeden Fall gewagt.

 

vor 19 Minuten schrieb Zweiundvierzig:

 

Ich bin aber guter Dinge, dass wir uns hier auf Tabletopwelt.de besser über Star Wars unterhalten können als im größten Teil des restlichen Internets. :ok:

 

Star Wars ist in meinen Augen erstmal vor allem bildgewaltige Unterhaltung, aber in seinen besten Versionen steht diese auf einem soliden, erzählerischen Fundament - eines, das aber nicht aus harter Logik und klarer Plotprogression besteht, sondern vor allem aus einer emotionalen Substanz, die durch die Figuren vermittelt wird. Die Originaltrilogie kann auch ohne Dialoge verstanden werden bis hinunter zu ihren Themen, und zwar ausschließlich über die Bildsprache und die Musik. Ich bin kein Fan der Prequeltrilogie, aber ich kann den klaren erzählerischen Kern und die Ambition wertschätzen, auch wenn die Umsetzung krankt und einige Ideen, die daran aufgehängt wurden, vielleicht nicht so toll sind. Auf der anderen Seite bin ich auch kein großer Fan der Sequeltrilogie, weil diese keinen richtigen erzählerischen Kern und auch keine erkennbare Ambition hat, aber ich kann einige sehr gute Ideen darin wertschätzen, auch wenn diese leider recht losgelöst voneinander in einem erzählerischen Vakuum schweben. Ich kann verstehen und respektieren, dass andere darin etwas sehen, das ihnen gefällt. Nichts ist nur schlecht - okay, das Star Wars Holiday Special vielleicht, und selbst das habe ich schon zweimal angeschaut. Wo sind meine Medikamente? :D 

 

Also Episode 1-3 ist ein einziges, hartes Trashfest. Ich weiß nicht mal, wo ich anfangen soll, um dieses ganze Etwas zu zerlegen. Die schlechten CGI Effekte, weil man ja unbedingt CGI wollte? Jar-Jar Binks?

Oder doch der ganze Anakin-Plot, der einfach nur schlecht und unlogisch ist. Und das ist die Basis für alles weitere. Oh weh, oh weh.

Herr der Ringe kam zur gleichen Zeit in die Kinos und das ist ein Unterschied zwischen Tag und Nacht zwischen den beiden Trilogien. Die Schlacht um Helms Klamm ist vermutlich die beste Schlacht, die je auf der Leinwand zu sehen war.

Ich mag die Kostüme, ich mag die Welt, die im Hintergrund langsam entsteht in den Filmen, aber die Geschichte, die mir präsentiert wird, kann komplett weg. Eine emotionale Substanz soll entwickelt werden? Harey und Kelvin auf Solaris war schön und da haben 230 Seiten gereicht. Padme und Anakin war mehr so tiktok-cringe.

 

Ich gestehe George Lucas zu, dass er eine interessante Welt entwickelt hat. Geschichten erzählen kann er aber leider nicht.

 

vor 19 Minuten schrieb Zweiundvierzig:

 

 

 

 

 

So, jetzt habe ich erstmal meinen grundsätzlichen Standpunkt zur Betrachtung und Einschätzung von Filmen und Star Wars deutlich gemacht und werde hier mit großem Interesse weiterlesen, und hin und wieder mal meinen Senf dazugeben. Welche Star Wars-Filme (und Serien, und andere Medien?) mir am Besten gefallen und warum? Oh nein - so weit sind wir noch nicht..! :D 

 

 

Mandalorian und Rogue 1 haben mir richtig gut gefallen.

 

 

 

 

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vor 22 Minuten schrieb Fuchs:

George Lucas mit Lynch und Kubrick zu vergleichen ist auf jeden Fall gewagt.

 

Ich habe die nicht verglichen. Um es klar zu machen: Kubrick und Lynch sind halt einfach gute Beispiele dafür, dass Filme mehr können als einfach einen Plot von A über B nach C zu erzählen, und dass die Art und Weise, wie heute Filme größtenteils nur noch besprochen werden, an solchen Filmen zwangsläufig heillos scheitern - was die Mängel einer solchen reduktionistischen Herangehensweise an Filme deutlich macht.

 

Deswegen schreibe ich in Absätzen - ein Absatz beschäftigt sich mit einem Thema oder Gedanken, und in meinem ersten ging es um Filmbesprechung an sich, nicht um Star Wars im Speziellen. So eine Struktur mag heute altmodisch sein, aber so habe ich es gelernt. Vielleicht ist es heute nicht mehr in, Gedanken und Themen durch den Aufbau eines Beitrags zu strukturieren und kontextuell abzugrenzen, aber mir war es schon immer schnuppe, was gerade 'in' ist. :D 

 

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vor 2 Minuten schrieb Zweiundvierzig:

 

Ich habe die nicht verglichen. Um es klar zu machen: Kubrick und Lynch sind halt einfach gute Beispiele dafür, dass Filme mehr können als einfach einen Plot von A über B nach C zu erzählen, und dass die Art und Weise, wie heute Filme größtenteils nur noch besprochen werden, an solchen Filmen zwangsläufig heillos scheitern - was die Mängel einer solchen reduktionistischen Herangehensweise an Filme deutlich macht.

Aber was konnte denn Dune überhaupt? Nichts, wenn du mich fragst.

 

 

 

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@Zweiundvierzig Für Memes bist du zu alt, Facepalm ist nicht mehr in. Überlass das lieber mir.

 

 

Es gab einen guten Dune Film, den es nie gegeben hat, und das wars. Die Theorien, wie sich der Film wohl auf Star Wars, Star Trek oder jedes andere Epos ausgewirkt hätte, sind ziemlich spannend.

 

 

Ich würde Star Wars gerne viel mehr mögen, als ich es eigentlich tu, aber die neun Filme überzeugen mich einfach nicht.

 

 

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Ich gebe zu, dass ich vor mehr als 20 Jahren ein größerer SW Fan war.

Bücher, Comics, Videospiele, P&P RPG etc. ein Großteil davon hat mich gefesselt.

Sachen die heute als Legends gelten.

Das Problem für mich war, dass die Ansprüche an meine Unterhaltung gestiegen sind. Was mich oft mit vielem unzufrieden macht.

Stackpoles X-Wing war der Sargnagel für mein SW Intresse. Eine Buchreihe voller Mary Sue Charaktere war nur noch bäh.

Es gibt immer noch ein paar Perlen, die Bücher um Thrawn zB.

 

@Fuchs

Den Dune Zyklus gab es als Bücher weit vor SW und gelten immer noch als eines der einflussreichsten Sci Fi Werke. 

Das Problem mit Lynchs Dune Film ist, dass er im Rohschnitt 8 Stunden lang war und auf weniger als 2 gekürzt wurde, damit er ins Kino passt. Apokalypse Now Redux hat 4 Stunden und zieht sich.

Zudem sollte im Oktober eine Neuverfilmung von Dune erscheinen, die als Zweiteiler geplant ist um die Story erzählen zu können.

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Woran liegt es eigentlich, dass bei denjenigen Leuten, die mit Episode VII - IX nix anfangen können, Rogue One und The Mandalorian gut ankommen? 

 

Ich selbst hatte mir nach der Trilogie geschworen, keinen Cent mehr für das Franchise ausgeben zu wollen, fand aber die genannten Auskopplungen total heimelig.

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vor 11 Minuten schrieb Dunstkreis:

dass bei denjenigen Leuten, die mit Episode VII - IX nix anfangen können, Rogue One ...gut ankommen?

Schlüssige Handlung, realistische Charaktere und CGI nicht als bloßen Selbstzweck würd ich sagen, aber ich kann da natürlich nur für mich selbst sprechen.😉

Ach ja: Solo fand ich echt klasse.

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vor 10 Stunden schrieb Dunstkreis:

Woran liegt es eigentlich, dass bei denjenigen Leuten, die mit Episode VII - IX nix anfangen können, Rogue One und The Mandalorian gut ankommen? 

 

Ich selbst hatte mir nach der Trilogie geschworen, keinen Cent mehr für das Franchise ausgeben zu wollen, fand aber die genannten Auskopplungen total heimelig.

 

Rogue One ist ein Film, bei dem das Ende klar ist und auf das alles hinausläuft.

Bei Episode 7-9 fehlt ein übergreifender Handlungsstrang.

Es hat auch nicht geholfen, dass die Macher vor den Fans eingeknickt sind und bei Episode 8 der Regisseur gewechselt hat, der so ziemlich alles was in Episode 7 aufgebaut wurde einfach über den Haufen geworfen wurde.

Adam Driver und Co. sind gute Schauspieler, aber die könnten das auch nicht mehr retten.

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