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Die Endabstimmung zur "Piraten!"-Malchallenge Januar 2021


WELCHE MINIS SIND EURE FAVORITEN FÜR DIE PLÄTZE 1 - 3?  

51 Stimmen

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Empfohlene Beiträge

Guten Morgen,

 

wir haben in der letzten Woche aus zwei Vorabstimmungsgruppen 6 Teilnehmer*innen erwählt, die jetzt in der Endausstimmung landen.

Ich hoffe einfach, dass das System den meisten fair erscheint. - Letztlich geht es ja um die Malmotivation, und da haben wir alle gewonnen, denn 21 Beiträge insgesamt sind schon ne Wucht :maler:

 

Wie immer könnt ihr drei Stimmen für eure persönlichen Plätze 1 bis 3 vergeben. Die Kategorie "Platz 1" wird mit 3 Punkten gewertet, "Platz 2" mit 2 Punkten und "Platz 3" mit einem Punkt. Am Ende entscheidet die Gesamtpunktzahl, die ein User so erhält. Ich möchte euch jedoch bitten, jeden User nur einmal zu bewerten, also ihn nicht gleichzeitig auf Platz 1, 2 und 3 zu wählen.

 

Hier nun die aktuellen Beiträge, wie immer in alphabetischer Reihenfolge.

 

 

 

blackmail82 – Gront

 

Der alte Ork-Pirat zierte das Cover des ersten Regelbuchs zu Freebooters Fate. Soweit mir bekannt, gab es es gar keine Mini von ihm, aber basierend auf dem Cover-Artwork wurde dann doch noch einer geknetet.

Es ist die letzte Mini, die mir noch zur Komplettierung der Goblin-Piraten Modelle bei Freebooters gefehlt hat. Jetzt ist sie bemalt und die Mannschaft damit komplett - ein kleiner Meilenstein. :)

 

Außerdem gab es im letzten Jahr einen kleinen Wettbewerb von Freebooters. Gesucht wurden Ideen für Themenmannschaften. Mitmachen wollte ich unbedingt und nach einem kleinen internen Brainstorming mit mir selbst :D kam mir die Idee, eine Liste zu basteln, die nur aus Holzbeinträgern bestehen dürfte. Chef des ganzen sollte besagter Gront werden denn, so die von mir geschriebene kleine Hitnergrundgeschichte sagt - dass er weiß, wo es das beste Holz für Holzbeine geben würde. Oder weiß er es nicht mehr? Naja, mehr dazu im angehängten Dokument, dass man auch bei Freebooters gratis runterladen kann. Die Themenmannschaft konnte sich nämlich tatsächlich gegen die Konkurrenten durchsetzen und ich den Wettbewerb damit gewinnen. :)

 

Um jetzt endlich auch diese Liste mal spielen zu können habe ich mir nun auch die anderen noch fehlenden Minis besorgt und werde sie nach und nach bemalen.

 

Viel Spaß mit Gront und "Ich und mein Holzbein" :)

 

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Boro – Alle Mann an Deck!

 

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„Alle Mann an Deck! Wir werden geentert!“

„Tausend einäugige Seehexen!“, fluchte der Runde Tom, genannt so wegen seinem kanonenkugelförmigen Kopf. 

Er schnappte sein Entermesser, zog einen Dolch aus dem Stiefel und stürmte die Leiter empor. Wer war nur blöd genug ein Piratenschiff zu entern? Noch dazu die „Lauernde Anna“ das Schiff des berüchtigten Kapitän Pale.

Als der Runde Tom die Luke durchstieg gefror ihm das Blut in den Adern. Er stockte als er von hinten angerempelt wurde und direkt vor den Füssen eines wandelnden Leichnams liegen bleib.

Die Knochenteufel waren hier! Die alptramhafte Crew aus Seeräuber Geistergeschichten.

Das Gerippe vor ihm hielt seinen eigenen Kopf in der Hand und fuchtelte mit dem Säbel.

Ein Pistolenschuss knackte durch die Rippen der Schreckgestalt ohne den Geisterpiraten auch nur zu verlangsamen. Der Runde Tom schluckte. Er Griff nach einer Kanonenkugel die neben einem Geschütz bereit lag, erhob sich langsam und schmetterte sie mit aller Kraft gegen den Schädel den das Ungetüm im Arm hielt. Das wandelnde Skelett brach zusammen. Der Alptraum war aufzuhalten.

Tom atmete durch und schaute sich um. Überall sah er ein Bild des Grauens. Seine Kameraden fochten und starben unter dem Ansturm der Geisterpiraten. Das war nicht nur ein Kampf ums Überleben sondern noch um viel mehr.

Wie wild wehrte er sich als immer mehr der leichenhaften Korsaren auf ihn einstürmten er musste sich zum Hauptmast durchschlagen, dort hatten seine Kameraden einen Ring gebildet und der Kapitän feuerte sie mir seiner harschen Stimme an die jede Furcht vergessen liess.

Es war nicht mehr weit, er würde es schaffen. Doch der Runde Tom schaute plötzlich auf eine Schwertspitze. Das dumme an der Spitze war, dass sie nicht auf ihn zeigte, sondern von ihm weg. Er war von hinten durchbohrt worden. Er spürte nicht mehr wie der kalte Stahl aus seinem Körper gezogen wurde und er auf dem Deck der „Lauernden Anna“ zusammenbrach.

 

„Alle Mann an Deck!“

Gehorsam erhob Tom sich von den Holzplanken auf denen er lag. Vor ihm ragte ein gewaltiger Geisterpirat mit imposantem Hut und wehendem Mantel auf, der sich auf ein riesiges Schwert stützte. „Willkommen bei den Knochenteufeln. Ich bin euer Kapitän, Albrecht der Verfluchte“

Der nicht mehr so runde Tom starrte auf seine Hand von der nur noch Skelettfinger übrig waren. Er empfand weder Schmerz noch Reue, nur ein brennendes Verlangen alles Leben zu zerstören und seinem Kapitän zu gehorchen.

„Macht euch bereit auf den Raubzug eures Unlebens zu gehen!“

„Aye, Aye, Kapitän!“

 

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Denyo – Denyos Beitrag

 

Die Tür zu Longfalls berüchtigter Hafenkneipe “Zum rostigen Anker“ öffnete sich mit Schwung und ein mehr oder minder frischer Luftzug wehte durch den Schankraum. Mürrrisches Gemurmel ertönte und sogar ein Wurfmesser bohrte sich in den Türrahmen, direkt auf Kopfhöhe des Neuankömmlings. “Tür zu, oder es setzt was!“ 

Arrrchibald grinste, löste das Messer aus dem alten Holz und schloss die Tür hinter sich. Während er mit breitem, stolzem Gang durch den Raum schritt, nickte er dem alten Scharfschützen Long John anerkennend zu. Jeder heuerte gerne auf einem Schiff an, auf welchem Long John aus dem Krähennest wachte. Das Messer warf er entspannt seinem Besitzer Juanito, el Cuchillo zu. “Hast auch schon mal besser gezielt, Amigo. Vielleicht solltest du nochmal üben, bevor du anheuerst“, sagte Arrrchibald grinsend und erntete trockenes Gelächter, während Juanito mit spielerisch erhobenen Zeigefinger sein Wurfmesser wieder an seinem Brustgürtel verstaute. Jeder kannte hier Arrrchibald. Arrrchibald war schließlich der beste Pirat von Longfall. Ein unerreichter Fechter und Duellist und auch der Mann mit den besten Zähnen und schönsten Haaren weit und breit. Arrrchibald lächelte bei diesen Gedankengang, während er zielsicher die Theke ansteuerte, wo sich das Objekt der Begierde befand. Die Lady. Wunderschön, der heißeste Feger der ganzen Karibik aber verdammt schwer zu erbeuten. 

“Na, Mylady. Wie es mir deucht, werden wir beide wohl die kommenden Monate zusammen zur See fahren. Ich werde auf euch aufpassen, das schwöre ich bei meiner Mutter, dieser ehrwerten Frau! Soll ich den Käptn um eine Kajüte für uns beide bitten? Ihr müsst wissen, ich bin nicht nur mit diesem Säbel hier geschickt, wenn Ihr wisst was ich meine.“

Die Lady drehte langsam den Kopf, musterte Arrrchibald von oben bis unten und blickte ihm anschließend direkt in die Augen.

Keine. Wärme.Im.Blick.

“Hör mal Guybrush,“ sagte sie abschätzig, “ein Säbel ist das nicht gerade. Eher ein Entermesser. Ich stehe aber mehr auf richtige Säbel. Geh mal lieber zurück nach Monkey Island. Wenn du dann groß bist, kannst du wieder zurück nach Longfall kommen und mit den großen Jungs und Mädchen spielen.“ Und dann wandte sie sich wieder ihrem Rum zu.

Es herrschte kurz Stille im Schankraum. Dann ertönte brüllendes Gelächter. Füße und Holzbeine stampften, Hände klatschten oder trommelten auf die Tische. Einer feuerte sogar mit seiner Pistole in die Decke. Piedro, der Wirt vom Anker, schob dem verdatterten Arrrchibald einen Humpen hin. “Hier, geht auf's Haus.“

Arrrchibald nickte dankend während die Lady ihre Pistolenaxt schulterte und elegant im Schankraum entschwand. Arrrchibald nahm einen kräftigen Schluck und sah den verführerisch schwingenden Hüften der Lady nach. “Wer oder was soll denn bitte ein Guybrush sein?“

 

 

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malkavienne – Gefährliche Fracht

 

Sein stoischer Blick wanderte über die dunkle windstille See.

Der Wind musste unbedingt auffrischen, damit sie schneller voran kamen. Die Männer wurden langsam unruhig.

Es musste ihnen aufgefallen sein, so hektisch und misstrauisch, wie sie sich untereinander ansahen. Aber beim Morgenappell sagte niemand ein Wort, und Nick zuckte immer nur die Schultern, wenn sie wieder einen weniger zählten.

Er wusste, dass es mit den Kisten zu tun hatte. Er kannte die Fracht, die sie geladen hatten.

Zumindest musste die Mannschaft so lange überleben, bis sie das Ufer erreichen. Ausladen würde er die Kisten auch anders können.

Und dann die ganze Belohnung für sich alleine haben.

Er grinste hämisch - und wurde von einer leichten Windböe an seiner Nasenspitze so abgelenkt, dass der Schatten ungesehen hinter seinem Rücken vorbeihuschen konnte.

 

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OneManArmy – Die Ratten entern das sinkende Schiff

 

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"Unmöglich", rief Silvio und warf seine Karten auf den improvisierten Tisch. Er sprach nicht über das Glück, das Antonino heute hatte.

 

Sie hatten die Gewässer von Cathay und Ind hinter sich gelassen, hatten die Piratenverseuchten Meere des Ostens überstanden und segelten mit einer warmen Brise im Rücken nach Tilea. In zwei bis drei Wochen würden sie ihre Ware mit großem Profit weiterverkaufen und dann wollte Silvio schauen, wo seine nächste Seefahrt hinging. Der Wein und das Bier flossen, als die Seemänner unter Deck ihren Anteil an der Reise untereinander verspielten. Und natürlich musste man dabei sein Seemannsgarn spinnen.

 

Was er unmöglich genannt hatte war das Märchen vom Kraken, das der alte Gino ihnen erzählt hatte. Eine gigantische Kreatur, die Schiffe zerstörte - warum sollte man daran glauben?

 

"Nun", setze Gino zur nächsten Geschichte an, "hältst du das Nebelschiff auch für unmöglich?" Einige der anderen murmelten, Attore küsste sein Schutzamulett. "Na gut, dann lass den Alten mal erzählen..", dachte sich Silvio.

 

Nach einer dramatischen Pause setzte Gino an. "Das Nebelschiff erscheint aus dem Nichts. Erst zieht ein dichter Nebel auf - man kann die eigene Hand nicht vor Augen sehen - , dann hört man ein Läuten, als würden die Tempelglocken in Luccini geschlagen. Dann rauscht das Meer und der Rumpf des Schiffes schlägt Leck. Dann leuchtet ein Geisterlicht im Nebel und die Schreie beginnen."

 

Attore sprach in die Stille hinein. "Ich habe es gesehen. Wir waren mit einer Flotte von vier Schiffen. Es war eine sternenklare Nacht. Ich hatte Dienst im Ausguck. Plötzlich zog der Nebel auf. Völlig unerwartet. Die Laternen der anderen Schifffe waren kaum zu sehen, wir waren am weitesten vorne, und die Nebelhörner klangen ohne Unterlass, damit die Steuermänenr wussten wo sie fahren sollten. Unser Kapitän ließ uns weiter volle Fahrt segeln, da er hinaus wollte und sich sorgte, dass wir zusammenstoßen, wenn wir warteten. Und dann war es zu hören. Die Glocke. Keine kleine Glocke, wie der Smutje sie hat. Dies war eine große Glocke wie in den Türmen, eine, die von zwei  Männer geläutet wird. Ein dröhnender, donnernder Schlag. Ich dachte, dass der Mast wackelte. Dann noch einer. Nach insgesamt vier Glockenschlägen sah ich das grüne Licht im Nebel."

 

Silvio wollte sich nichts anmerken lassen. Die anderen erlaubten sich einen Spaß mit ihm. Obwohl dies bereits seine dritte Reise nach Cathay war, war er noch der Jüngste an Bord. Trotzdem fröstelte es ihn, als wernn die letzte Wärme des sonnigen Tages schlagartig das Schiff verlassen hätte.

 

"Das Licht wurde heller und wieder dunkler. Ich hörte Rufe von den Schiffen hinter uns, doch verstand keine Worte. Dazu mischte sich weiter der Klang der Nebelhörner. Noch neun mal schlug die Glocke im Nebel. Ich wartete, während unser Schiff langsam den unheimlichen Nebel verließ. Vor uns wurde es immer lichter, doch ich konnte nur nach hinten schauen. In den undurchsichtigen Nebel und auf das grüne Licht... Die anderen Schiffe wurden nie mehr gesehen."
Silvio nahm einen Schluck Wein und ging an Deck. Zu seiner Erleichterung konnte er den Sternenhimmel sehen.

 

***

 

Acht Jahre waren vergangen seit Silvio die Geschichte vom Nebelschiff gehört hatte. Er hatte auch nicht mehr an das Seemannsgarn gedacht, als er bei Nebel an Deck gerufen wurde. Er war als Erster Maat zuständig gewesen den Steuermann bei Nebel zu unterstützen. Erst als das unheimliche Läuten erklang war die Erinnerung hochgekommen.
Er wusste nicht wie er hingekommen war, wo er jetzt lag. Er lag gefesselt auf nassen Planken und hatte nicht nur wegen des Nebels Probleme etwas zu erkennen. Ein furchtbarer Schmerz zog durch seinen Kopf und benommen schloss er, dass man ihm auf den Kopf geschlagen hatte. Unnatürlich grünes Licht schien um ihn herum, wie von Laternen, doch keine Kerze und kein Öl brannte so hell oder in dieser Farbe. Als sein Blick sich langsam klärte konnte er Schemen erkennen, die sich durch den Dunst bewegten. Eiskalt lief es Silvio den Rücken herunter. Schlagartig wurde ihm klar, dass er tot sein musste, denn sonst würden diese teuflischen Formen keinen Sinn ergeben. Er wusste nicht aus welchen Höllen sie stammten, schreckliche Mischkreaturen.

 

Und auf einmal läutete es wieder. Viel näher, als zuvor. Die Glockenschläge ließen die Schwaden hin und her wirbeln. Silvio wendete seinen Blick ab und murmelte Gebete – er wollte die Teufel nicht sehen und bat um die Hilfe aller Heiligen, die ihm einfielen.

 

Nach einer Weile hörte die Glocke auf. Und dann begann das Wasser um ihn zu steigen. Doch Silvio sorgte sich nicht um das Ertrinken. Er war bereits tot und die Dämonen nahmen ihn mit in die Höllen unter den Wellen. Das Wasser in seiner Lunge würde sein kleinstes Problem sein.

 

 

 

Rat der Raben - Die Rattenpiraten jenseits des Klärwerks

 

Das Flagfloss der Kanalratten um Kapitän Rost war das gefährlichste, schwimmende Etwas in allen sieben Kanälen.

Seine Besatzung war gnadenlos. Ihre Raubzüge versetzten alle Mäusenester in Angst und Schrecken.

 

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Keine Maus wagte sich gegen diese Brut zur Wehr zu setzen.

Keine Maus?

Eine Maus war doch mutig.

Malte Maus wagte es.

 

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Als die Rostigen Piraten sein Nest überfielen, seine geliebte Maus schändeten und auch die kleinen Mauslinge entführten, stieg Malte Maus von Rache getrieben in seine Allzweck-Kaviar-Konservendose. Die Fahrt durch die Kanäle zum Unterschlupf der Rot-Rostigen Piraten war gefährlich, voller Strudel und Stromschnellen.

 

Doch Hass und Geschicklichkeit mit der Zahnstocherkanone waren auf Seite von Malte Maus und so kam es zum endgültigen Duell...

 

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Der Kampf ging über Laufstege, Rohre und Gitter.

Niemand weiß was wirklich geschah. Aber Kapitän Rost war danach nie mehr gesehen.

 

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Wirklich richtig tolle Modelle, die für die gesamte Challenge abgegeben wurden. :ok:

Wahnsinn, dieses Kopf an Kopf Rennen um Platz eins und dann noch das wirklich spannende Gerangel um den dritten Platz. Alleine das verfolgen der Abstimmung hat schon Spaß gemacht.

bearbeitet von M.Dracon
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