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TabletopWelt

Kampagnenidee für Solospieler in einer Mehrspielerrunde o_O


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Moinsen,

 

wusste nicht ganz genau, wohin damit.

Habe eine Idee, die jetzt zu Coronazeiten besonders, aber auch so eine nette Idee ist ... wie ich finde :blush:

 

Wie wäre eine Kampagne, wo man reihum alleine eine ganze Truppe in einem Solospiel spielt. Idealerweise Skirmish-Regeln.

Jede Mission dann von einem anderen in der Reihe. Die Ergebnisse werden dann jeweils übergeben.

 

Die eigentlichen Regeln sind nur bedingt wichtig, so lange man die einzelnen Charaktere gleich sind.

Wie man das darstellt, ist ebenfalls relativ egal, solange es klar ist, welche Mini, welchen Char darstellt.

ZB weiblicher Ranger mit Bogen, männlicher Magier mit Stab, zwergischer Krieger, Halblingdieb, etc.pp. so das Übliche. ^^

 

Wichtig wäre vermutlich Setting, zu dem die meisten der Teilnehmer auch was haben, also Minis, Gelände, Regeln.

 

Dann fängt jemand an, spielt eine Mission, die Truppe zieht weiter und der nächste spielt das dan. Es werden lediglich die Rahmendaten "übergeben", falls der nächste ein anderes Regelsystem hat.

Ein paar Sachen müsste man vorab noch klären, klar.

 

Wie findet ihr das?

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Klingt jedenfalls sehr ansprechend. :-) Auch wenn Ich mir den Transfer von Regelwerk zu Regelwerk sehr fordernd vorstelle, insbesondere für Spieler, die nicht so sehr Übung darin haben. Wie wäre ein kostenloses Regelwerk als Grundlage, nach dem sich alle richten könnten? Sowas wie der Skirmisher Modus der Fantasy One Page Rules? 

 

preview-skirmish

 

https://onepagerules.com/portfolio/age-of-fantasy-skirmish/

 

 

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Habe ich mal professionell gebookmarked. ^^

 

Man könnte auch mal sammeln, wer alles grundsätzlich Interesse hätte und was dann für potentielle Systeme zusammenkämen.

Mit den wechselnden Systemen dachte ich halt, dass man idR in jedem System irgendwie Charakter erstellen kann. Und hier ginge es dann nicht um den selbstausgedachten Char, er wäre eben vorgegeben durch a) den Grundcharakter und b) den Ausgang (Loot?) der jeweiligen Situation.

Die Truppe kann man ja vorher gemeinsam festlegen. Habe mir auch noch keine Gedanken ums Sterben gemacht. 

Das umgehe ich immer gerne, weil meine Helden einfach nicht sterben. ;D

 

Und beim etwaigen Hochleveln war mein Gedanke, dass man den Loot vielleicht nur grob übergibt. Finde ich also einen magischen Tabakpfeife, die es nur in Spiel x gibt, dann ist es halt allgemein eine magische Waffe oder magischer Gegensatnd und kann zu einer Axt oder einem Trinkhorn umdefiniert werden.

Vor allem, wenn man den "Loot" von Mission x übergibt hat der/die Nächste in Mission x+1 mehr Möglichkeiten seine Chars zu übersetzen, als wenn ich es fest einbaue und DANN übergebe.

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vor 1 Minute schrieb Drachenklinge:

Habe ich mal professionell gebookmarked. ^^

 

Man könnte auch mal sammeln, wer alles grundsätzlich Interesse hätte und was dann für potentielle Systeme zusammenkämen.

Mit den wechselnden Systemen dachte ich halt, dass man idR in jedem System irgendwie Charakter erstellen kann. Und hier ginge es dann nicht um den selbstausgedachten Char, er wäre eben vorgegeben durch a) den Grundcharakter und b) den Ausgang (Loot?) der jeweiligen Situation.

Die Truppe kann man ja vorher gemeinsam festlegen. Habe mir auch noch keine Gedanken ums Sterben gemacht. 

Das umgehe ich immer gerne, weil meine Helden einfach nicht sterben. ;D

 

Und beim etwaigen Hochleveln war mein Gedanke, dass man den Loot vielleicht nur grob übergibt. Finde ich also einen magischen Tabakpfeife, die es nur in Spiel x gibt, dann ist es halt allgemein eine magische Waffe oder magischer Gegensatnd und kann zu einer Axt oder einem Trinkhorn umdefiniert werden.

Vor allem, wenn man den "Loot" von Mission x übergibt hat der/die Nächste in Mission x+1 mehr Möglichkeiten seine Chars zu übersetzen, als wenn ich es fest einbaue und DANN übergebe.

 

Jo, vielleicht haben ja alle interessierten auch das selbe Regelbuch sowie so schon zur Hand. :D

Ich sehe halt gerade beim Aufleveln Probleme. Ein Frostgrave-Charakter kann ja ohne weiteres mal einfach einen Fight+1 Bonus erhalten ohne, dass er übermächtig wird, aber ein KG+1 oder Stärke +1 bei Herr der Ringe, Mortheim oder AoS bedeutet schon gleich einen Unterschied von Welten. 

Balancing ist und bleibt ne sehr schwierige Sache, besonders zwischen unterschiedlichen Systemen. Aber warten wir mal ab, wie das Feedback ist. Ich verlinke den Thread direkt mal in meinem Thread. ;)

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vor 4 Minuten schrieb Dorns.Fist:

Ein Frostgrave-Charakter kann ja ohne weiteres mal einfach einen Fight+1 Bonus erhalten ohne, dass er übermächtig wird, aber ein KG+1 oder Stärke +1 bei Herr der Ringe, Mortheim oder AoS bedeutet schon gleich einen Unterschied von Welten. 

Deswegen meinte ich, dass man eben nicht sagt "der muss jetzt im Kampf exakt +1" besser werden. Das bedeutet natürlich in jedem Spiel was anderes.

Aber (magische) Gegenstände und Waffen gibts ja wie Deko-Sand am Fantasy-Meer. ^^

Und wenn ich die Charakter erstelle fange ich ja an.

 

Du erstellst also initial einen Elf, der gut kämpfen kann und fängst an, den zu spielen. Du erstellst nicht zu Beginn der Kampagne in jedem System eine Gang und levelst die parallel, bis Du dran bist. So jedenfalls mein Grundgedanke.

 

Bleiben wir bei Elf, Zwerg und Halbling, die irgendwie überall "erstellbar" sind, dann erfährst Du ja erst - zB - nach MEINER Mission, welcher Eigenschaften DEINE Truppe ungefähr hat. Und erst DANN baust Du die Truppe.

Dass der Elf VOR meiner Mission nicht so gut kämpfen konnte, ist bei Dir nicht mehr von Belang. Das SOLLTE es vereinfachen. ^^

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Aber die Spieler lieben genau dieses +1 besser werden! :D

 

Wenn ich mitkriege, dass unsere Helden schön gelootet und gelevelt haben, will ich das auch adäquat in mein Szenario mitnehmen. Und Skills erst! 

 

Ich glaube, dass das in der Praxis echt ein Punkt wird an dem das Projekt zu knacken haben wird. Es gibt schon innerhalb eines Systems immer viele Fragen dazu, was man darf, und wie man levelt. Ich glaube ein System für das Projekt umgeht tatsächlich am aller elegantesten die potentiellen Verwirrungen. 

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vor 25 Minuten schrieb Drachenklinge:

Aber benötige ich dann nicht wieder ein recht ausführliches System - und eben kein weitestgehend gemerisches - genau DAMIT ich möglichst viele leveln und updaten kann? Sonst bin ich ja doch wieder am Hausregeln.

 

Ich glaube nicht, dass "generisch" Leveln im Weg steht. Ganz im Gegenteil. Gerade sehr simple Systeme wie Planet 28 schaffen es quasi für jede erdenkliche Figur Profile und Levelmöglichkeiten bereitzustellen und das auf nur ca. 30 Seiten.

 

Wie sieht es denn mit den Szenarien aus? Nutzen wir eine bereits existierende Kampagne oder überlegt sich jeder on-the-fly was gespielt wird? 

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Da dachte ich, sich an das anzupassen, was die Leute zur Hand haben. Ich würde schon einiges hinbekommen. Du sicher noch mehr.

Aber manchjemand hat eine tolle Bibliothek und sonst (noch) nix gebastelt jnd KÖNNTE die dann einsetzen. Aber eine grobe Richtung sollte man schon vorgeben, auch wer es als jeweils nächstes übernimmt habe ich noch nicht richtig überlegt.

Ist sicher eine Herausforderung eine feste Reihenfolge einzuhalten.

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vor 20 Minuten schrieb Dorns.Fist:

Wir könnten eventuell das Portfolio an bereits existierenden Szenarien der Frostgrave/RoSD Community für eine Kampagne nutzen. Da findet sich jede Menge tolles Solo-Material. 

RoSD habe ich als RB aber noch nicht angeschaut. :blush:

Ist das auch nicht zu sehr auf "nur Magier und Assistent" ausgelegt und der Rest der Truppe ist egal? 

 

Ginge natürlich auch, dass man immer nur das Spitzendreamteam übergibt und das holt sich dann pro Mission ein Team in der PnP-Taverne die Truppe zusammen.

 

Wir können dazu grundsätzlich gerne einer Deiner solo Campaign-Modes/Mods nehmen.

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RoSD hat nur den Ranger als Held während  die Sidekicks nur 1 Exp pro Spiel bekommen. Ihre Aufstiege sind seltener und kleiner, aber es gibt sie.

Soweit ich es auslege kannst du sie auch durchrotieren und bereits erfahrenere auf die Ersatzbank legen, wenn du sie nicht brauchst. Später kannst du sie wieder holen. Wobei häufig gilt, dass du während einer Mission(beinhaltet mehrere Szenarien) nicht wechseln darfst.

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vor einer Stunde schrieb Basselope:

Die Idee finde ich sehr schön. Bei mir scheitert es wahrscheinlich am Gelände, da habe ich quasi fast nichts zuhause.

 

Hold my coffee! Ein Szenario schreiben, das cool ist, aber ohne Gelände auskommt... Das kriegen wir hin! 

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Die Idee ist irgendwie Hammer spannend. Man spielt quasi alleine zuhause aber durch das eingebunden sein in eine spielerübergreifende Kampagne bekommt es fast einen tieferen Sinn 🤔

Ich bin Fantasytechnisch leider ganz schlecht aufgestellt wenn ich nicht meine zwei Oger und die Dunkelelfenzauberin aus dem uralten Pile of Shame noch anmale. Ich verfolge trotzdem gerne gespannt welche Ideen ihr dazu entwickelt. 
 

Vielleicht sollte so als generelle Eingebung weniger Gewicht aus das aufleveln, und dafür mehr Gewicht auf die Geschichte gelegt werden. Es könnten ja zB jeweils eigene Gruppen (die immer beim selben Spieler bleiben) an einer großen Geschichte (Kampagne) spielen. Die Geschichte orientiert sich dann an den Ergebnissen der einzelnen Spiele. Man übergibt also immer einen „aktuellen Stand der Geschichte“ an den nächsten Spieler der diese dann mit seiner eigenen Gruppe,in seinem eigenen System, weiterspielen muss.

bearbeitet von Monsieur le bleu
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Der Spielerübergreifende Aspekt ist cool, aber das die Bande wandert ist, finde ich weniger schön.

 

ich mag meine Banden. Wäre es nicht besser besser, wenn wir diverse Szenarien/Ziele anbinden:

  • Befreiung einer Region
  • Vormarsch stoppen
  • Schlag ob’s Hinterland des feindes
  • ...

und die Spieler entscheiden, welche Agenda sie vorantreiben. Es könnte Rollenspieltechnisch noch interessanter werden, wenn man interne Zwistigkeiten ausspielt („Ich helfe doch keinem stinkigen Andergaster/Ostländer/Rohirim/Ork/Elf/...!“). 

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Das ist eine sehr gute Frage. Hier kommt aber ein sehr wichtiger Aspekt hinzu:

 

Wollen wir Tabletop oder Rollenspiel? 

 

Fokussieren wir uns auf eine Handlung die von Spieler zu Spieler weiter gereicht wird, oder einfach nur eine Bande/ein Team welches Fortschritte macht. 

 

Der Grund warum ich mich dafür ausspreche Leveln und Looten in den Vordergrund zu stellen, ist dass dieser Aspekt leichter zu transferieren ist. Da geht es letztlich nur darum dem nächsten in der Liste Profile und Ausrüstung mitzuteilen. Wollen wir eine fortlaufende Handlung generieren, sind wir deutlich weniger flexibel. Man müsste sich schon irgendwie auf eine Hintergrund Welt festlegen, was aber wieder jene ausschließen würde, die damit nicht unmittelbar was anfangen können.

 

Mein Vorschlag wäre:

Ein gemeinsam gewähltes System (am besten Kostenlos) 

 

Eine loose Rahmenhandlung (echt was simples wie das Böse dringt durch Portale überall ein, vernichtet den Dämonenprinzen bevor der Blutmond aufgeht) Was die Welt angeht könnten wir auch eine Blankokarte anlegen, die nach und nach von den Spielern gefüllt wird. 

 

Jede und jeder Hobbyist*Inn spielt jeweils ein Szenario und übergibt die Profile der Truppe anschließend. 

Profile aber nicht gleich Charaktere! Vielleicht stellen die Helden der nächsten Hobbyist*in ja Reinkarnationen der ursprünglichen Truppe dar, oder einfach eine vergleichbare Heldentruppe. Da finden wir schon ne schöne stimmige Erklärung. 

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Wobei Reinkarnationen auch kaum Zusammenhalt bieten.

Da könnte man jetzt schon bestehende Storys mit einer Zeitreise-Reinkarnations-Agentur zusammenfügen.

 

Zumindest meine Idee im Kopf war, dass es stets die gleichen Charaktere sind. Ob die dann im einzelnen Detail jedesmal stimmig sind, ist dann nicht so wichtig. Anders als im Film kaufen sie dann halt dochmal andere Klamotten. ^^

 

Verschiedene Handlungsstränge durchzuspielen hat natürlich auch was. Vielleicht sollte man was im kleinen Rahmen anfangen, dann sehen wie es läuft und justieren/ausbauen.

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Ich hatte für Mortheim eine ähnliche Idee, anstelle der Handlungsstränge punktet jeder für eine Stadt/Fraktion und baut diese aus.

https://www.tabletopwelt.de/index.php?/topic/163306-städte-von-mordheim-diskussionen/&tab=comments#comment-5250972


war leider bei Mortheim ein Rohrkrepierer...

aber vielleicht kann es ja eine Inspiration sein.

bearbeitet von Saranor
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Tatsächlich sind es ja zwei komplett unterschiedliche Ansätze. Ich war bei meinen eigenen Überlegungen immer eher bei „alle Spielen an und in einer Geschichte aber mit ihrer eigenen Armee/Bande“. Aber der Aspekt einer gemeinsamen Bande die übergeben wird hat auch was total interessantes. Da finde ich nur am Ende die Umsetzung deutlich schwieriger wegen der Unterschiedlichkeit der Modelle, Spieltische, Gegnermodelle etc. Wenn die Bande gemeinsam entwickelt wird und immer unterschiedlich daher kommt müsste es schon eine gute Erklärung geben. Dafür zieht es alle Beteiligten noch mehr in die gemeinsame Story da alle am selben Süppchen rumkochen. Wenn es Zeitreisen gibt würde ich mit Schwarzpulver-Modellen mitmachen. Ansonsten habe ich irgendwo noch meine alte middenheimer Mordheim Bande. Schwieriger wird es dann bei Gegner-Modellen. Da muss man schon gut aufgestellt sein um mitmachen zu können.

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vor 5 Minuten schrieb Monsieur le bleu:

Schwieriger wird es dann bei Gegner-Modellen. Da muss man schon gut aufgestellt sein um mitmachen zu können.

Mein Ansatz war hier, das man eben nur die Truppe weitergibt. Ob die dann auf eine Ebene kommt und gegen einen einzelnen großen Drachen aus Keramik oder in einer dicht bewaldeten Ruinenstadt gegen einen Zombieschwarm mit Ratten, Ogern und Wildschweinorks kämpft ... bleibt dann demjenigen überlassen.

 

Die genaue Geschichte ergibt sich aus dem, was jeweils vorhanden ist. Viele RPGs wirken zu Beginn doch auch sehr zufällig. Und manches Orklager tauchen nur deshalb auf, weil die Wanderer des plumpen Wanderns müde wurden. ^^

Es kann dann jeder ein bissl was beitragen und die Richtung weiterentwickeln. Am Ende steht dann der Bossgegenr, der die Jungfrau/Schatzkiste/xy festhält.

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