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TabletopWelt

Ein Rückblick: Höhen und Tiefen der Bemalung


Empfohlene Beiträge

vor 10 Stunden schrieb Drachenklinge:
vor 11 Stunden schrieb Zavor:

Magst Du einmal ausführen, was damit gemeint ist? Mir ist nicht so ganz klar, was ich mir unter dieser Begrifflichkeit vorzustellen habe. :nachdenk:

"Plakativ erkennbar" ist hier vielleicht eine passende Übersetzung.

 

Slayer? => feuerrote oder eben orange Haare. Sororitas in 40k? Dann sind es diese (meistens? Immer?) weißen Haare. Oben sind die Haare schwarz, weil aber gerade der Bogen vorne in Weiß bemalt wurde sieht es aus wie genaundiese typische Frisur. Von weitem erkennbar und "lesbar".

 

Besten Dank für die Ausführung ... mir hat sich nämlich die selbe Frage gestellt...   :ok:

 

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vor 11 Stunden schrieb Zavor:

 

Magst Du einmal ausführen, was damit gemeint ist? Mir ist nicht so ganz klar, was ich mir unter dieser Begrifflichkeit vorzustellen habe. :nachdenk:

Zuallererst: das ist meine Meinung, und andere Meinungen sind absolut gleichberechtigt. Ich finde es nur immer wichtig, dass es eine bewusste Entscheidung für alle Vor- und Nachteile ist, wie man siene Minis bemalt.

 

Für mich ist das der Unterschied zwischen Theaerschminke und Schminke für den Film. Alles ist übertrieben, so dass man auf Entfernung alles gut erkennen kann. Das muss dann aus der Nähe (anders als im Film) nicht unbedingt richtig toll aussehen. D.h. zu viele Details und zu viel Ton in Ton "verwischen" die Konturen der Minis. Die hellen Strähnen bei @blackbutcher Soros heben die Kontur der Köpfe stark hervor. Oder die kanlligen, aber sparsam eingesetzten Farben bei den Trekkies.

Das geht IMO weiter, als die Definition von @Drachenklinge. Auch ein Slayer kann z.B. alle typischen Merkmale haben, aber so detailliert und schwach kontrastiert bemalt sein, dass er zwar auf 30 cm top aussieht, aber auf die 1-2 m auf dem Tisch weniger gut wirkt. Ich denke da immer an eine wirklich top bemalte Nurgle Armee, gegen die ich mal gespielt habe. Alle Minis wirklich toll bemalt, aber auf dem Tisch war es nur eine schwer zu erkennende Masse.

 

Ich finde gerade auf die schnelle keine idealen Bilder. Aber hier mal zwei Beispiele:

Das Diorama ist für die Vitrine. Die Dämonen sollen eine Wirkung erzielen, aber ich muss nciht auf einen Blick erkennen können, welche Einheit das ist, und wie viele das sind. Also dürfen die in der Masse untergehen, das ist hier sogar so gewollt.

Anders bei den Spielminis. Als Brettspielminis sind sie jetzt schon sehr bunt. Aber als Beispiel taugen sie schon: Die Lichter sind sehr stark gemalt, und die Flächen stark mit Blacklining abgesetzt.

 

Hier mal die Bilder absichtlich sehr klein. Ich finde, da erkennt man meine Punkte am deutlichsten:

 

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Hier die Bilder in groß:

Spoiler

 

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Mein Projektthread

P 500: Zombicide - Night of the Living Dead

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Hab' Dank für die Erläuterung, Pink Wotan. Insbesondere anhand der Veranschaulichung durch die verschiedenen Bildgrößen kann ich sehr gut nachvollziehen, in welche Richtung der von Dir benannte Aspekt geht. :)

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Meine Krieger und ich stehen bereit, um jeden zu überrennen, der Widerstand leistet!

-> Davon bemalt: 150 (79 Krieger des Chaos, 51 Chaos Space Marines, 20 Bretonen)

Wege zur Verdammnis - eine Erzählung chaotischen Ausmaßes...

Schlachtberichte meiner Krieger des Chaos: Tholons Weg zum ewigen Ruhm

Bekennendes Mitglied der FDP und des HSV

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Höhen und Tiefen, die perfekt Beschreibung meines Tabletop Hobbys...

Bei mir fing es ja mit Einzelminiaturen an, gemischt aus verschiedenen Genre, meistens Opfer der "2cm Grundierungsfarbenschicht" und Patzern wie mit Emailfarben bemalen, tja es war ein langer Weg der Entwicklung..

Als dann damals die 4te Edition von Warhammer 40k herauskam und ich Mitglied in einen Verein in Lieboch wurde, war mein Wille groß dass ich endlich einmal eine zusammenhängende Armee aufstellen konnte, etwas was mir mit meinen Chaos Fantasy Figuren nie wirklich gelungen war, ein Projekt an dem ich kläglich gescheitert bin. Wenn ich heute so nachdenke, ich kannte es leider nicht anders und setzte meine Ideen mit meinen begrenzten Mitteln sowie aufblühenden Fähigkeiten um.
Doch nun stand ich da mit einen Haufen von Dosen und dem Willen, ein paar Space Wolves umzusetzen, einen Nachfolge Orden derselbigen, die GREY HUNTERS!!
Vielleicht erinnern sich noch ein zwei Leute an dieses Armeeprojekt von meiner Seite, es waren zaghafte Schritte und wie man dann am Gesamtbild der Armee erkennen konnte, wurden meine Fähigkeiten mit jeder Figur besser, doch wenn ich es mir heute so anschaue, dann bekomm ich ein wenig das Grausen...
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Dann kam leider die lange Pause, aufgrund von Gesundheit, Problemen und Arbeitssuche, wurden sämtliche Projekte schlafend gelegt, mein Hobby und meine Fertigkeiten verkamen immer mehr...

Doch traten zwei Sachen ein, das Kennenlernen meiner späteren Frau und mein größtes, aufwändigstes und lebenslanges Projekt, meine Tochter Ronja...
In diesen Zeitraum wechselte ich den Wohnort von Steiermark nach Niederösterreich und ich begann mehr und mehr mich auf den Sektor Vitrinenmodelle, Auftragsarbeiten und Rollenspiel Figuren zu verlegen und immer mehr weg vom Tabletopspielen selbst. Doch ich erkannte mit Freuden dass ich wieder mehr mich auf das Hobby Modellbau vertiefen konnte und das sporadische Spielen war mir nicht mehr so wichtig...


post-19631-13949291386045_thumb.jpgpost-19631-13949291386982_thumb.jpgpost-19631-13949297816397_thumb.jpgpost-14985-0-93851500-1407951379_thumb.jpg Projekte vor der Hochzeit und der Geburt meiner Tochter

post-14985-0-32698500-1410963587_thumb.jpgpost-14985-0-23502300-1416870545_thumb.jpgglücklicher Vater und Ehemann, bald wieder zurück am Basteln

post-14985-0-00244800-1416951744_thumb.jpgpost-14985-0-82264100-1416951761_thumb.jpgpost-14985-0-36008500-1416952278_thumb.jpgein kleines Sammelsurium meiner Werke

post-14985-0-86566900-1417740942_thumb.jpgpost-14985-0-14838100-1417740961_thumb.jpgpost-14985-0-22404900-1450472582_thumb.jpgZwei meiner Glanzstücke in punkto Auftragsarbeiten

 

Dann kam das böse böse Covid!! und wieder änderte sich vieles...

Jobverlust, Erkrankung meiner Frau und viel viel Zeit wurde in die Familie investiert, nicht immer leicht und eitel Sonneschein, aber nichtsdestotrotz bewältigten wir das gemeinsam und es schlug sich auch in meinen Hobby wieder..
Viele Systeme und Sammlungen kamen unter den Hammer, ich räumte aus und entschloss mich an Restaurationen von alten Miniaturen wie Battletech mich zu probieren und bemerkte es war für mich eine kleine Erleuchtung. Ich war mit einer Hingabe dahinter und weitete mein Pensum auf Battlefleet Gothic, Gorkamorka, Necromunda, D&D und einige weitere Sachen aus...

Und die Muse küsste mich mehrfach (auch kein Wunder wenn die Muse knapp 7 Jahre alt ist und ihren Papa immer wieder bittet ihr was neues zu basteln)
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Wie man sieht ist wieder gerade ein Hoch, auf das ich auch sehr stolz bin, ich bin schon gespannt was die Zukunft bringt, vielleicht arbeiten mit Tochter. Ich bin jedenfalls stolz auf sie dass sie auch schon begeistert ist für dieses Hobby und wer weiß was sein wird...

 

 

bearbeitet von Deadite
Ergänzung
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Bemalcount Miniaturen: 2014/205 ; 2015&2016/37 ; 2020/105 ; 2021/73

Deadites Quarantäne Protokoll oder Nieder mit dem Lagerkoller

Deadites kleine Werkstatt (abgeschlossen) 

Magic the Gathering Verkaufs Thread  Sci Fi Verkaufs Thread Fantasy Verkaufs Thread

 

Es ist nicht tot, was ewig liegt,
bis dass die Zeit den Tod besiegt...
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vor 2 Stunden schrieb Deadite:

Wie man sieht ist wieder gerade ein Hoch, auf das ich auch sehr stolz bin, ich bin schon gespannt was die Zukunft bringt, vielleicht arbeiten mit Tochter. Ich bin jedenfalls stolz auf sie dass sie auch schon begeistert ist für dieses Hobby und wer weiß was sein wird...

Vielleicht ist dann schon Maus und Mystik was. Die Regeln sind nicht soo berauschend, aber es ist eine nette Geschichte und die Figuren sind niedlich.

 

Die restaurierten Raumschiffe sind meine Favoriten. Da scheinst du gerade wirklich einen guten Lauf zu haben.

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Mein Projektthread

P 500: Zombicide - Night of the Living Dead

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Danke Danke, es fließt halt sehr viel Herzblut darein, es wird auch stark modifiziert und vor allem schau ich das grobe kaputte Sachen gleich ausgetauscht werden
 

Die Gorkamorka Sachen sind fast alles "Spru built" sprich aus übriggebliebenen Gußrahmen gebaut und mit Bitz&Co verfeinert

Nebenher bau ich grad Kill Teams die als kleine Ablenkung dienen

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Bemalcount Miniaturen: 2014/205 ; 2015&2016/37 ; 2020/105 ; 2021/73

Deadites Quarantäne Protokoll oder Nieder mit dem Lagerkoller

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Am 21.6.2021 um 11:33 schrieb Deadite:

Vielleicht erinnern sich noch ein zwei Leute an dieses Armeeprojekt von meiner Seite, ...

 

Wer sich nicht erinnern sollte, der kann gerne diesem Link folgen und ein wenig durch das Projekt schmöckern. ;)

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Schlachtberichte meiner Krieger des Chaos: Tholons Weg zum ewigen Ruhm

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Danke Zavor

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Bemalcount Miniaturen: 2014/205 ; 2015&2016/37 ; 2020/105 ; 2021/73

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Es ist nicht tot, was ewig liegt,
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Am 1.5.2021 um 15:00 schrieb Zavor:

Daher möchten wir nun von Euch wissen: Auf welche Miniatur(en) - sei es als Einzelmodell oder als Gruppe - seid Ihr besonders stolz, welche sind Euch am besten gelungen?

 

Ich erlaube mir mal, Zavors Frage zu beantworten, anstatt meinen 'Werdegang' als Bemaler von Miniaturen darzulegen (was ich sowieso nicht könnte).

 

Bis dato ist - sowohl was den Prozess der Bemalung als auch das Endergebnis angeht - Sabine Wren für Star Wars Legion meine absolute Lieblingsfigur. Ich bemale zwar sehr gerne Gesichter und stecke da viel Arbeit hinein, um sie glaubwürdig und gut hinzubekommen, aber ich liebe es genauso, kleine Details präzise zu malen, ich liebe mutige Farben, und ich liebe es, aufwändige Freehands zu malen. Was ich aber am meisten am Miniaturenhobby liebe ist es, eine Figur aus Film und Fernsehen so akkurat wie möglich darzustellen. Sabine Wren für Star Wars Legion ist eine Herausforderung: Knallige Farben in sehr kleinteiligen, sehr spezifischen Mustern, winzige Freehands wie den stilisierten Convor auf dem linken (gelben) Schulterpanzer, und einige sehr kleinteilige Details im Sculpt. Und dann noch die korrekte Version ihrer unterschiedlichen Rüstungsbemalungen zu treffen, passend zur Ausrüstung (hier Staffel 3/Anfang Staffel 4). Ich mag außerdem den Charakter, und das Charakterdesign dieser Figur aus Star Wars REBELS sowie den Umstand, dass sie der erste Charakter in dem Setting ist, der ein kreatives Hobby hat - so wie wir auch (in ihrem Fall nur gelegentlich etwas explosiver...)

 

 

Rebels Revisited: 5 Essential Sabine Wren Episodes | StarWars.com

 

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Am 1.5.2021 um 15:00 schrieb Zavor:

Mit welchem Modell hadert Ihr im Nachhinein immer noch am meisten?

 

Ich hadere eigentlich nie mit Figuren, was das Bemalen angeht - ja, es gibt immer wieder problematische Elemente und Schwierigkeiten, aber der Prozess des Bemalens bietet so viele Möglichkeiten, solche Hürden ohne große Frustration zu überwinden. Man kann im schlimmsten Fall einfach neu drüber malen! Wenn ich mit einer Figur hadere, dann immer, weil mich am Sculpt etwas stört. Das führt gelegentlich zu Schnitzereien, anderen Modifikationen, Umbauten, oder ich baue bzw. modelliere mir die Figur komplett selber, wie zum Beispiel IG-88 für Star Wars Imperial Assault, dessen offiziellen Sculpt ich schrecklich fand und den man auch nicht mehr mit einfachen Modifikationen retten konnte. Also habe ich mir einen eigenen IG-88 aus über 90 selber zurechtgeschnittenen und -geschnitzten Einzelelementen gebaut:

 

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bearbeitet von Zweiundvierzig
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"Er trägt nicht umsonst den Titel 'Elefanten-Terrine'. Da muss man als Porzellanladen gut aufpassen."

     - Herr Sobek

 

STAR WARS - Minis und Modelle: Alex H | Flickr

 

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Am 25.6.2021 um 22:56 schrieb Zweiundvierzig:

Also habe ich mir einen eigenen IG-88 aus über 90 selber zurechtgeschnittenen und -geschnitzten Einzelelementen gebaut:

 

...

 

Du bist echt ein positiv verrückter Kerl! :ok:

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Hi, cooler Thread und jede Menge superschöner Fotos und Geschichten.

 

Meine beiden Highlights sind ohne Zweifel die beiden hier:

 

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Bei dem habe ich mir viel Mühe gegeben. General Nickros Chru, Kommandant meiner Skull Takers, einer Chaos Renegade Warband für Warhammer 40K. Ich liebe das Modell, und spiele ihn auch immer mit viel Herzblut und schreibe kleine Geschichten über ihn. Er ist mir einfach total ans Herz gewachsen, der kleine Schelm.

 

So zum Beispiel hier:


 

Spoiler

 

General Nickros Chru ist der linke Arm von Prinz Lokhnarak und dessen langjähriger Rivale um die Führerschaft über die Skull Takers. Der ehemalige Captain der 1sten Kompanie der Kharadon Berserker ist ein übler Schlächter, der schon zahllose Feinde unter den Hufen seines mordlüsternen Molochs Blutsäufer zerschmettert hat. Ein Blick aus seinen unheimlich glühenden Augen reicht, um Sterbliche zitternd die Flucht ergreifen zu lassen, und seine von Khorne gesegnete Axt Hirnfresser lässt das Blut seiner Opfer verdampfen wie siedendes Wasser. Chru ist äußerst ambitioniert und sah bereits seine Chance gekommen, Lokhnarak zu beerben, als sich dieser nach dem glorreichen Massaker von Berreg-Nun plötzlich von spasmischen Zuckungen geschüttelt auf dem Boden wand. Sein hämisches Gelächter blieb ihm im Halse stecken, denn Lokhnarak war in Khornes Augen für würdig befunden worden und erhob sich als neugeborener Dämonenprinz aus dem blutgetränkten Schlamm. Doch dieser Rückschlag konnte Nickros Chru nicht entmutigen. Auch ein Dämonenprinz ist nicht unsterblich, und der durchtriebene General wartet nur auf die Gelegenheit, seinem Meister in den Rücken zu fallen.

„Wir sind sehr unzufrieden, General!“ Die Stimme des Prinzen glich dem wütenden Fauchen einer vogarischen Säbelkatze, und außer dem Angesprochenen, dessen phosphorgrüne Augen den zornigen Dämon ungerührt musterten, zogen alle anwesenden Sterblichen unweigerlich die Köpfe ein. Nur die acht Zerfleischer, die sich um Lokhnaraks Thron scharten, stießen hässliches Gelächter aus und deuteten mit ihren Krallen höhnisch auf Nickros Chru. Dieser zog deutlich vernehmbar die Nase hoch, spuckte aus und schüttelte dann bedächtig den Kopf, als habe ein verzogenes Kind einen unerfüllbaren Wunsch geäußert. „Hoheit“, entgegnete er dann mit einer Stimme, die so sanft war, dass man sich kaum vorstellen konnte, dass sie schon den Tod von hunderttausenden unschuldiger Menschen und Xenos befohlen hatte, „Ihr könnt gewiss sein, dass es mir fernliegt, dem Herrn des Blutes dem ihm gebührenden Tribut zu verweigern. Gleichwohl“, er machte eine kurze Pause und warf den gehässig schnatternden Dämonen einen vernichtenden Blick zu, worauf diese sich in den Schatten des Throns duckten, „sollten wir vielleicht dieses eine Mal in Betracht ziehen, das Leben der Gefangenen zu verschonen.“
„VERSCHONEN?“ Das Wutgebrüll des Prinzen ließ Putzbrocken von der Decke des eroberten Palastes rieseln, und die letzte verbliebene Fensterscheibe zersprang mit einem hässlichen Klirren. „ICH HAB‘ MICH WOHL VERHÖRT? HACKT IHNEN DIE VERDAMMTEN FETTKÖPFE AB! SCHLIMM GENUG, DASS ÜBERHAUPT GEFANGENE GEMACHT WURDEN! BLUT FÜR DEN BLUTGOTT!“
„Blutblutblutblutblut“, nahmen die Zerfleischer eifrig die Vorlage ihres Gebieters auf. Doch abermals schüttelte der General, der als einziger aus den Reihen der Skull Takers die Nerven hatte, mit der wütenden, blutgierigen Bestie zu debattieren, zu der ihr ehemaliger Ordensmeister mutiert war, den Kopf. „Ich will sie zunächst foltern lassen.“
„F-O-L-T-E-R-N-?“ Ein Standbild des ausgeweidet vor dem Thron liegenden Gouverneurs zersprang in tausend Stücke. Chru nickte eifrig. „Der Marquis hat da schon einige äußerst kreative Ideen. Wir…“
„Erwähn diesen Slaaneshhund noch einmal in meiner Gegenwart, und Vatomah-Noku wird mein neuer General“, schnaubte Lokhnarak, dem nach der entbehrungsreichen Schlacht offenbar der Atem für weiteres Gebrüll fehlte. Er fixierte seinen aufsässigen Untergebenen mit einem Blick, der den Lack auf dessen Rüstung Blasen werfen ließ.“ Dieser seufzte tief. „Hoheit, wir benötigen die Astropathen, wenn wir Kontakt zu den gefallenen Rittern von Haus Wittgenstein aufnehmen wollen. Und besagte Astropathen stecken in dem Bunker dort drüben. Zu dem unsere Gefangenen, wie ich vermute, den Zugangscode kennen.“
„SCHEISSPOLITIK!“, brüllte der Prinz, während er rasend vor Zorn damit begann, die verbliebene Einrichtung der Audienzhalle in ihre Bestandteile zu zerlegen. General Chru betrachte das als „ja“, nickte zufrieden und schritt zügig, aber ohne Hast nach draußen. „Eines Tages…“, murmelte er, während er nach dem versklavten Slaanesh-Hexer Ausschau hielt, „eines Tages…“


 

 

Und dann noch diese Mädels hier. Das einzige Mal, dass ein Armeeaufbau von mir in der GW Fanworld Armeeaufbau des Monats wurde. Da habe ich mich aber auch mächtig ins Zeug gelegt, und nicht nur diese Damen, sondern auch eine Menge anderer, an den französischen Rittern des Mittelalters orientierte Schwestern rausgehauen.

 

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Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten. Ich hatte in der 40K-Fanworld ein Ogryn-Battle und habe mir mit der Bemalung sehr viel Mühe gegeben, bei den Freehand (Tattoos und Einheitsmarkierung) dann aber so geschludert, dass der Gesamteindruck furchtbar gelitten hat. Hat mich dann auch verdientermaßen den Sieg gekostet.

 

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Naja, wenn ich ihn jetzt so ansehe... bei so großen Augen wäre auch noch ein Lichtreflex drin gewesen. ;)

 

Beste Grüße

N.

 

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Willkommen in Dracula's America!

Squat-Armeeaufbau

Imperial AssaultDas Imperium greift an!

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Am 12.5.2021 um 15:03 schrieb Pink Wotan:

...

Dann folgten verschiednee kleinere und größere Sachen. Besonders wichtig war für mich die "Reise nach Lemurien". Da wollte ich psychedelische Kunst in die Miniaturenmalerei übertragen. Die Mischung aus 28mm und H0 kommt richtig gut. Sehr viele Baseelemente sind entfremdete Bits. Orkarme sind verarbeitet, genauso wie fast ein ganzer Wolf an verschiedenen Stellen. Die Kügelchen sind aus einem Wasserfilter. Ich wieß nicht, wie viele Stunden ich die in mühevoller Kleinarbeit von den Kohlestückchen getrennt habe. Die Bögen hinten und vorne an der Base sind Tile eines Kleiderbügels auf dem ein Slip geliefert wurde.

Neben dem Spaß mal etwas ganz anderes zu machen, war es mir auch eine ganz besodnere Freude, dass diese Vignette damals auf dem HvB für manche eines der persönlichen Highlights war.

 

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Den Kleiderbügel kenne ich doch :D  Den hatten wir im "Make love, not war" Gruppenprojekt im Bemalforum. Immer noch schööööön :ok:

Und dein "Meat for the Meadgod" ist ein Klassiker geworden. Nicht mehr und nicht minder :respekt:  

 

Hatte als Fantasyspielerr deine anderen Sachen noch nie auf dem Schirm. Da ist cooles Zeug dabei :ok:

Gruß NogegoN

 

 

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2+2=5 (für große Werte von 2) **** Titan of Ether
Bei deinem P500 wird min 1 NSA Computer drüber drehen. Aufbau einer neuen iranische Streitmacht, innerhalb von 6 Monaten auf Brigadestärke, mit deutschen know how. Dazu wird noch versucht vor US-Geheimdiensten zu vertuschen und ein eventueller Angriff auf die Türkei geplant.
Herz der Finsternis Cold War Commander

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Am 21.9.2021 um 22:46 schrieb Nightpaw:

Aber wo Licht ist, da ist auch Schatten.

 

Bei diesem Schatten lässt sich allerdings noch eine Menge Licht erkennen. Im Vergleich zum Chaos Lord oder den Sororitas ist der Oger nicht ganz so eindrucksvoll - aber dennoch weit entfernt davon, ein Schattendasein fristen zu müssen. :)

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Meine Krieger und ich stehen bereit, um jeden zu überrennen, der Widerstand leistet!

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Am 23.9.2021 um 10:41 schrieb NogegoN:

Den Kleiderbügel kenne ich doch :D  Den hatten wir im "Make love, not war" Gruppenprojekt im Bemalforum. Immer noch schööööön :ok:

Und dein "Meat for the Meadgod" ist ein Klassiker geworden. Nicht mehr und nicht minder :respekt:  

 

Hatte als Fantasyspielerr deine anderen Sachen noch nie auf dem Schirm. Da ist cooles Zeug dabei :ok:

Gruß NogegoN

Das freut mich ungemein zu lesen! :herzen:

Die beiden Werke sind auch immer noch meine beiden Favoriten. Tatsächlich stehe ich immer wieder vor "Meat for the Meadgod", schaue es mir an und freue mich daran. Gestaltung und Blickfürhung war mir damals extrem wichtig, und ich finde, beides ist mir wirklich sehr gut gelungen.

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It is wonderful to do nothing, and then have a good long rest afterwards.

 

Mein Projektthread

P 500: Zombicide - Night of the Living Dead

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