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Big trouble in little Bretonia - Eine Armee pro Handfläche


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Big trouble in little Bretonia - Eine Armee pro Handfläche

 

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Der Ruf nach Gien

 

Es war ein friedlicher Tag in der bretonischen Stadt Chinon. Der Markt war prall gefüllt, die Kinder spielten vergnügt und das Leben ging seinen gewohnten Gang. Obwohl die Berghänge des Massif Orcal einen bedrohlichen Schatten warfen, hatten die Orks und Goblins, welche die steinernen Täler bewohnten, sich seit Jahrzehnten nicht mehr auf Raubzüge in die Herzogtümer gewagt. König Louen, voll Bewunderung „der Orkschlächter“ genannt, hatte es vermocht, große Teile Bretonias von der grünen Plage zu befreien. Das Massif Orcal war keine Ausnahme gewesen. Aus diesem Grund lehnten sich die Wachen der Stadt gelassen auf ihre Speere und schauten oben, von ihren Posten auf den Wehrgängen aus, gelangweilt in die Ferne.

 

Guy, der Kastellan der Stadt, kratzte sich gähnend am Hinterkopf und sah nach unten zum geselligen Treiben. Er murmelte vor sich hin: „Bei der Herrin, wie gerne wäre ich jetzt da unten und würde ein kühles Ale trinken….oder einen guten Schluck Rotwein aus Bordelaux….“ Eine Stimme antwortete den geflüsterten Gedanken: „Haha, als würdest du dir sowas überhaupt leisten können! Wahrscheinlicher wäre es, dass du die Schankmaid so lange anbettelst, bis sie dir vor lauter Mitleid einen Krug Bier gibt.“ Grinsend lehnte Jaques, der Stellvertreter von Guy, an den Zinnen der Mauer und verschränkte die Arme vor seiner Brust, das Wappen des Stadtherren auf der Uniform verdeckend. Guy winkte schmunzelnd ab und widmete sich wieder dem Treiben auf den Straßen.

 

Das Fest verlief weiterhin ruhig und ausgelassen. Ritter galoppierten auf ihren Streitrössern durch die Menge und wurden von Bewunderern umringt. Gesänge und Loblieder auf die Herrin des Sees erfüllten immer mehr die Luft, je länger der Tag voranschritt. Farbenfrohe Wimpel flatterten im Wind und umspielten die Stangen, an denen sie angebracht waren. Mit einem Male jedoch kam ein gewaltiger Luftzug auf, der Guy kurz überraschte und ihn reflexartig seinen Helm festhalten ließ.

Dunkle Wolken zogen am Himmel auf und es donnerte bedrohlich. Das Licht des Tages schien beinahe ein wenig zurückzuweichen, zumindest erschien es Guy so. Verdutzt drehte er sich um und sagte: „Jaques, was ist das?“

 

Der Angesprochene nahm die Hände herunter und sah erstaunt zu Guy. Er wollte etwas sagen. Doch just in dem Augenblick, als er seinen Mund öffnete, keuchte er und riss die Augen auf. Jaques starrte auf den Kastellan und ging einen Schritt nach vorne, eine Hand nach vorne streckend. „Jaques, was ist los?!“, fragte Guy besorgt.

Doch ohne eine Antwort zu geben, fiel sein Freund auf die Knie und schlug mit dem Gesicht auf dem Steinboden auf. Ein schwarz gefiederter, kruder Pfeil ragte aus seinem Rücken und frisches Blut floss aus der Wunde. Der verdatterte Soldat starrte auf die Leiche und sah dann nach oben. Was er sah ließ ihm das Blut in den Adern gefrieren. Ein kleiner, fies grinsender Goblin saß auf einer pechschwarzen, riesigen Spinne, die bedrohlich mit ihren Fängen schnalzte.

Die Grünhaut war halbnackt und mit blauer Farbe beschmiert, an ihrem Kopf war eine Vogelfeder befestigt. Der Goblin kreischte und die Spinne sprang einen Satz nach vorne. Guy wich dank seiner Reflexe aus und rollte über den Boden. Er umklammerte einen Speer, der am Wall lehnte und schrie entsetzt: „GRÜNHAUTANGRIFF!“

 

So schnell der Überfall erfolgt war, so rasch war er auch wieder vorbei. Ein riesiger Schwarzork stampfte schweren Schrittes durch die zerstörten Straßen von Chinon. Die Erschlagenen säumten den Ort, der vor kurzem noch voll von blühendem Leben gewesen war.  Enttäuscht schnaubte die riesige Kreatur und bückte sich nach unten. Der Ork nahm einen hölzernen Talisman an sich, der einem der Bauern gehört hatte.

Er war eindeutig einem überaus wertvollen Schmuckstück nachempfunden, dass mit fremdartigen Runen geschmückt war. Fasziniert betrachtete die Kreatur das hölzerne Abbild. Etwas in ihm schien dieses Stück zu begehren. Als er in Gedanken versunken war, unterbrach ein Krächzen seinen, wenn man es so nennen wollte, Gedankengang: „BOSS, BOSS!“ kreischte einer der Golbins. „Schau mal, wir ham den da jefunden!“

Stolz zog er an einer Kette, an der ein geschundener und blutiger Mann hing. Es war Guy, der sich schlussendlich trotz tapferer Gegenwehr der Übermacht beugen musste. Der Schwarzork grinste belustigt und trat näher: „Also ham de Goblins doch wat richig jemacht! Sach mir ains: Wo is dat richtige Dingens hier?“ Er hielt das hölzerne Abbild vor das Gesicht des Mannes. Hustend brachte er verwirrt hervor: „Das…das ist das Amulett von Gien. Es wurde von einem alten Helden als Preis eines großen Sieges gegen die Finsternis beansprucht und liegt dort in der Gralskapelle.“ Der Schwarzork lachte grunzend auf und zeigte seine spitzen Eckzähne: „Soso….in Schien is dat. Dat kenn ich sogar…ist ja nich mal weit.“

Guy spuckte blutend aus und sah trotzig auf die riesige Gestalt vor sich: „Ihr werdet Gien niemals einnehmen! Sie werden durch unseren Fall gewarnt sein. Die Ritter dieses Landes sind stark.“ „Na, dat will ich doch hoffen, Gork un Mork wollen belusticht wern, da brauchts nich so schwache Gitz wie euch.“, brüllte der Schwarzork fast zurück. „ICH HOL MIR DAT GIEN DING!“, schrie er nun als Herausforderung nach oben und reckte das hölzerne Abbild gen Himmel. Wie als Antwort erfolgte ein ohrenbetäubendes Donnern und der Kopf des Schwarzorks drehte sich blitzschnell instinktiv in Richtung von Gien. Zähnebleckend donnerte er: „Na also, jeht doch. Gork und Mork zeichn ma den Wech!“

 

 

Er war jedoch nicht der Einzige, der das machtvolle Rufen hörte, welches von Gien ausging. Längst tote Augen wandten ihren Blick auf die unbedeutend scheinende Stadt. Magische Wesen aus Athel Loren sahen gen Westen und kamen aus den Wäldern hervor. Runenpriester spürten die Erschütterung im Gestein selbst. Gralsmaiden sahen voll Besorgnis die Omen ihrer Herrin. Selbst dunkle Verwandte, lange in diesen Teilen der Welt vergessen, regten sich wieder. Die Ereignisse dieses Tages sollten Konsequenzen nach sich tragen, die Niemand auch nur hätte erahnen können.

Die Wogen des Krieges waren über Bretonia gekommen.

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Hohepriester des Backwahn

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Wir - das sind bislang @M, just M, @2ygar, @Nefelenwen, @opaque und meine Wenigkeit - grüßen euch zu unserem 10mm Gemeinschaftsprojekt.

 

Inspiriert durch viele tolle Projekte im kleinen Maßstab hier in der TTW haben wir uns im Laufe des P500/250 dazu entschlossen, unsere Kräfte zu bündeln und euch an unseren kleinen und großen Fortschritten in der 10mm-Welt teilhaben zu lassen.

Unsere Geschichte spielt am und um das Orcal massif herum, zur Zeit der 3 Imperatoren (Nachtigall, ick hör dir trapsen :D ).

 

Euch erwarten bunte Mini-Minis, Schlachtberichte, Geschichten, mehr Mini-Minis und Zwerge. :zwerg:Das Ganze quer Beet durch alle Systeme. 

 

Es handelt sich hierbei um ein Open-End-Projekt, bei dem alle Begeisterten jederzeit herzlich dazu eingeladen sind, unsere Reihen zu verstärken. 

Einfach einen Platzhalter erstellen, eine kurze PN an mich und dann nehmen wir euch in unsere illustre Runde auf. 

 

Und nun wünsche ich euch viel Spaß bei und mit uns - möge der beste Zwerg gewinnen!

 

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Hohepriester des Backwahn

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Der Hofstaat des Rolánd de Aquitaine

 

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Flederbestie

 

Spoiler

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Sensenreiter

 

Spoiler

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bearbeitet von 2ygar
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Platzhalter

 

In den Trümmern Chinons

Thibault de Chinon

Es war nicht der Geruch des verbrannten Fleischs oder der Rauch der aus den Trümmern der einst beschaulichen Stadt aufstieg, die Thibault dieTränen in die Augen trieben. Auch die Krähen, die sich in Scharen über die Reste menschlichen Daseins hermachten waren nicht der Grund für seine Trauer. Vielmehr waren es die Erinnerungen an die glücklichen, unbeschwerten Jahre, die er hier verbracht hatte und die Schmach in der Zeit der größten Not nicht zur Stelle gewesen zu sein.

Doch seine Suche nach einer Queste hatte ihn weggelockt vom Ort seiner Geburt. Monate lang schon durchstreifte er die Berge des Massif Orcal doch außer ein paar armseligen Grünhäuten hatte er noch keinen Gegner gefunden der einer wahren Queste wert gewesen wäre. Als er Gerüchte über einen Orkhäuptling hörte der eine Horde um sich scharrte witterte er seine Chance, doch er kam zu spät. Immer wenn er glaube den Häuptling stellen zu können war die Horde bereits weiter gezogen. Es war der Rauch der ihn hierher geführt hatte, bereits als er ihn zuerst gesehen hatte beschlich ihn ein beklommenes Gefühl, doch als er jetzt sein Blick über das zerstörte Städtchen schweifen ließ wusste er, dass er wieder zu spät war. Die Orks waren bereits weiter gezogen Richtung Gien wie er unschwerlich erkennen konnte. Doch diesmal würde er ihnen nicht folgen können denn beim Anblick der Trümmer wusste er, dass er seine Queste gefunden hatte.

Es war Bruder Elgar der ihm in der Nacht seiner Schwertleite davon erzählt hatte. Ein Artefakt, nicht so bedeutend oder mächtig wie das Amulett von Gien und doch untrennbar mit diesem verbunden. "Für sich genommen ist es kaum mehr als ein Geschmeide, nicht mal besonders fein gearbeitet, doch zusammen mit dem Amulett steigert sich seine Macht und wird in den falschen Händen zu einer gefährlichen Waffe oder in den richtigen Händen zum Schild das die Lande Bretonnias schützt." Die Worte seines Lehrmeisters klangen ihm noch in den Ohren. Er hatte geschworen niemanden von diesem Schatz zu erzählen und alles für seinen Schutz zu tun. Trotzdem war er ausgezogen um seine Queste zu suchen, denn die Gefahr schien immer in den Bergen zu liegen und niemals hinter den Mauern von Chinon. Doch er hatte sich getäuscht, hier in seiner Heimatstadt hatte er seine Queste gefunden. Er würde das Artefakt finden und beschützen, denn es durfte nicht in die falschen Hände geraten.

"Lasst uns aufbrechen!", wand er sich an seine Begleiter, "Wir werden nicht die einzigen sein die in den Ruinen nach Schätzen suchen, haltet eure Waffen bereit." Mit diesen Worten schulterte er seinen mächtigen Streitkolben und schritt hinab auf das zerstörte Stadttor zu.

 

 

 

Was euch hier von meiner Seite erwartet sind Mortheimbanden im 10mm Maßstab. Diese möchte ich in einer Kampagne in der zerstörten Stadt Chinon nach Schätzen suchen lassen. Momentan hab ich Miniaturen für Untote, Waldelfen, Hochelfen, Zwerge (Chaoszwerge) und natürlich Bretonen mit diesen werde ich beginnen und mal sehen wohin mich die Reise führt.

bearbeitet von opaque
Geschichte eingefügt
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Für die Herrin!

 

Ritter des Königs 

 

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General

 

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Landsknechte 1

 

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Landsknechte 2

 

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Landsknechte 3

 

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bearbeitet von Chaoself
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Starten werde ich in diesem Projekt u.a. mit Zwergen und Nachtgoblins. 

 

Derzeit sitze ich noch am Aufbau der Nachtgoblins. Bases und Magnete wollen angebracht werden. 

 

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Einen Armeestandartenträger habe ich mir bereits gebaut:

 

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Nächsten Monat kommen Squigs, ein weiterer Held sowie 2 Riesen. Da wird dann noch einmal zugeschlagen. 

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Hohepriester des Backwahn

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vor 4 Stunden schrieb Chaoself:

Für die Herrin!

Gefallen mir sehr gut! Insbesondere der General ist dir sehr gelungen.

 

vor 3 Stunden schrieb Gervin:

Bei den Zwergen habe ich mich an einen ersten Farbtest für die Hammerträger gesetzt:

das Rot mit dem Gold wirkt sehr edel! gefällt mir!

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vor 27 Minuten schrieb Gervin:

@Chaoself: echt schöne Bretonen! Spielst du damit Warmaster? 

 

Ich will mir die Truppe für alles offen lassen. Warmaster, Oathmark, DBA, etc. :)

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Das ist mMn auch ein großer Vorteil bei 10mm. :ok:

 

Ich bin durch für heute. 

111 Nachtgoblins mit magnetisierten (Regiments-)Bases versehen.

 

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Jetzt muss ich noch auf meine letzte Bestellung warten und dann gibt es auch die Musiker für die Regimenter. 

Solange werde ich an den Kriegsmaschinen basteln und Zwerge bemalen.

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Hohepriester des Backwahn

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vor 39 Minuten schrieb Gervin:

Solange werde ich an den Kriegsmaschinen basteln und Zwerge bemalen.

Now we're talking! ;D

 

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"Weg mit den Grollen, mehr Platz für Zwerge!"

"Paint like You've got a DaVinci!"

Ohne Permafrost keine Berge! Zwerge für den Klimaschutz!

You can't tell a rat that it's like just a movie. by KJS

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So, ich hab mal angefangen die Miniaturen zu basen. Dies ist der aktuelle Stand:

 

Untote:

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Zwerge

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Waldelfen

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Hochelfen

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Bretonnen

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Einige Modelle hatte ich schonmal gezeigt, einige sind neu hinzugekommen, werde spätestens am Wochenende weitermachen, hab mir schon Listen gemacht was ich für welche Bande brauche und bin jetzt fleißig am abhacken.

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The grudges holders and revenge seekers

 

 

Eigentlich hat mich der kleine Maßstab von 10mm nicht so viel interessiert, aber wo ich die wunderschön bemalte Waldelfen Figuren von @Gervin gesehen und ein bisschen bei Excellent Miniatures angeschaut habe, stieg ich mit einem Dwarf Starter Set ein. Mit meinem Spielkumpel @Akaranseth, mit dem ich die Ragnarok Schlachtfelder bespiele, haben wir schnell ein kleines gemeinsames Projekt angestoßen -> Warmaster. Obwohl wir bis da kein einziges Mal die Regeln gesehen oder gespielt haben, ging es los. Schritt für Schritt sind die erste Figuren und Einheiten bemalt worden und jetzt sind wir dabei zu spielen. Das zweite Spiel war gestern und die Begeisterung ist da, momentan sind wir um 1000 Punkte, aber es wird erweitert. Und hier paar Fotos ...

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Characters:

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Warriors:

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Specialists:

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Support:

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bearbeitet von Vasa
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Gestern haben wir unser zweites Spiel gehabt, 1115 Punkte. Ein bisschen etwas für das Gelände vorbereitet und so füllt sich das Spielfeld langsam voll (das erste Bild ist von unserem ersten Spiel). Neben die Figuren ist das, selbstverständlich, ein wichtiges , taktisches aber auch visuellen, Faktor beim Spielen. Paar Gebäuden werden auch hoffentlich 3D gedruckt. Es steht vieles auf dem Zettel! :) 

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so schön und imposant das alles ist @Gervin kaufe ich aktuell nichts im Armeemaßstab. ^^

Dankle für den Ping!

 

Sieht echt klasse aus! Zwerge sowieso eigentlich. ^^

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"Weg mit den Grollen, mehr Platz für Zwerge!"

"Paint like You've got a DaVinci!"

Ohne Permafrost keine Berge! Zwerge für den Klimaschutz!

You can't tell a rat that it's like just a movie. by KJS

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Was für ein schönes Projekt und eine tolle Mischung aus Forenmitgliedern, die sich hier auf die kleinen Püppchen stürzen!

 

kleine Maßstäbe scheinen gerade gut anzukommen und bemaltechnisch macht es auch richtig viel Spaß, hab ich festgestellt 😀👍

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