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TabletopWelt

3D-Drucker Einsteigerleitfaden - Wie fange ich an?


Garbosch

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So einen Thread brauchen wir auch noch unbedingt, finde ich.

 

Ist ja schön und gut zu wissen wo man überall Files findet zum drucken, nur was für einen Drucker sollte man sich zur Zeit denn zulegen? Und ich meine Filament wie auch Resindrucker. Im Laufe der Zeit wird sich das sicherlich ändern aber dafür ist eben ein Forum gut, da kann man sich immer wieder auf dem laufenden halten.

 

Also möchte ich die Profis mal bitten ihre Einschätzungen und Empfehlungen zum besten zu geben, am besten gleich mit Links zu Testberichten usw.

 

 

bearbeitet von Lord Xarxorx
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Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit.

 

Mein Maltisch

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Bin absolut bei dir. Danke dafür. Direkt noch hier einen Platzhalter. :) Wenns's für dich in Ordnung ist würd ich aus diesem Thread den Sticky machen und deinen ersten Beitrag dann entsprechend ergänzen.

 

grüße

bearbeitet von Lord Xarxorx
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bin weit weg davon "Profi" zu sein aber meine Einschätzung

-Resin vs. Filament
Beantwortet sich durch "was will man damit machen". 
Auch ein teurer Filamentdrucker kommt nicht an die Detaillevels eines billigen Resindruckers ran. Selbst ein absolut popliger Anycubic Photon Zero für 90€ hat eine Schichtauflösung von 0,01 bis ~0,2 mm. Selbst eher teure Filamentdrucker kommen nicht unter 0,1 mm. dafür bekommen sie aber Schichthöhen bis zu 0,4mm hin und können generell wesentliche größere Objekte drucken. 

Bedeutet: 
* Will man möglichst hochqualitative Miniaturen in den gängigen Tabletop-Maßstäben: Resindrucker. 
* Will man Gelände und insbesondere hohe Objekte wie Häuser, Burgen usw.: Filament
*will man beides: Filament. Auch mit Filamentdruckern lassen sich durchaus ordentliche Minis drucken, aber man muss sich im klaren sein, dass man nicht den Detailgrad und die Feingliedrigkeit von Resin Minis erreichen kann 

Empfehlungen: ich bin eine echter Freund von anycubic. Preis/Leistung ist da IMO ungeschlagen. 

Wer wirklich nur mal reinschnuppern will oder ein sehr knappes Budget hat:
Anycubic Mono Zero. 
Einfach weil der nur 90€ kostet. Bauplatte ist mit knapp 75cm² eher klein, aber man kann schon mal 4-5 normale Figuren gleichzeitig drucken oder auch mal 1-2 größere Modelle (höhe bis 15,5cm).  Die verwendete LCD-Drucktechnik ist nicht mehr up to date, weil die Belichtungszeit länger ist (Ergo: Druckzeit länger) und die Displays nach ~500 Stunden langsam den Geist aufgeben.  Aber qualitativ liefert der schon sehr ordentliche Ergebnisse und hat sich ratzfatz amortisiert. 


Generelle Empfehlung: anycubic mono zero. 182€ 
Mehr braucht der Hobby-Drucker eigentlich nicht: 106cm² Bauplatte und 16,5 mm höhe reichen um auf einen Schwung den normalen Trupp zu drucken. 
Die monochromen LCDs (daher der Name) halten etwa 4x länger als normale LCD-Displays (also rund 2000 Arbeitsstunden) und man braucht kürzere Belichtungszeiten: statt 5-15 Sekunden pro Schicht nur 1-4 Sekunden, was die Druckzeiten natürlich merklich verkürzt. die 2K Auflösung bei xy  (2560 * 1620 das sind etwa 0,05mm pro "Pixel") bei 0,01 ~ 0,15 mm Schichthöhe ist halt schon mehr als das Auge so packt, sprich man wird keine Schichten sehen (ich druck i.a. mit einer Schichtstärke von 0,025-0,05). Nur wer jetzt wirklich Titanen o.ä. drucken will braucht mehr. 
Mit ~4,5 Kilo und etwa 23x23x39 cm Außenmaßen ist das Ding auch gut zu verstauen

Filament: da ich mich nicht wirklich für Geländebau oder Großmodelle interessiere, ist Filament nicht so mein Thema. Ist halt auch ne komplett andere Technik. Man muss auf andere Dinge achten. Der neue Vyper von anycubic (320€) bekommt da allerdings auch gerade überall sehr gute Noten. Insbesondere für sein Autoleveling, einfache Handhabung und große Baufläche (24,5 x 24,5 x 26 cm). Ideal also für große Geländestücke.
Aber eben: die Druckauflösung liegt da etwa bei 0,1mm. d.h. man wird da bei Minis wenn man genau hinguckt Schichten erkennen. 
 

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  • Lord Xarxorx changed the title to 3D-Drucker Einsteigerleitfaden - Wie fange ich an?
vor 9 Stunden schrieb Garbosch:

selbstverständlich bin ich dafür. Nur zu :) Schön das du dich um diesen Bereich kümmerst

 

Super, dann machen wir das so. Ich warte erstmal bis sich hier etwas gesammelt hat, Danke an @Eldanesh für den Anfang und dann mache ich aus deinem Beitrag die Zusammenfassung als Einsteigerleit (oder d? :D). - Und gerne! :)

 

 

grüße

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Unter dem Aspekt "wie fange ich an"  würde ich etwas anders anfangen.

Dinge die man zum Resin-3D drucken braucht/haben sollte

(a)  einen gut belüfteten Hobbyraum, in dem dem nicht dauernd einer rein- oder rausrennt (Kinder, Haustiere usw,)  
Grund ist einfach der, dass so ein 3D-Drucker ein Präzisionsgerät ist, das vor dem Drucken kalibriert ("gelevelt") werden muss. Stößt jemand während des Druckvorgangs dagegen oder verändert die Position des Druckers, kann sich das im Ergebnis niederschlagen, in der Form, dass halt Schichten gegeneinander verschoben sind u.ä.  Wenn das Ding einen festen stabilen dauerhaften Standplatz hat, muss man hingegen eben nicht vor jedem Druck leveln.
Ein separater Raum empfiehlt sich, weil der Druckvorgang zwar nicht besonders laut (durch eine geschloßene Tür hört man nichts) aber eben doch hörbar ist, Im gleichen Zimmer geht das auf die Nerven.
Gut belüftet (im Idealfall 2 Fenster an verschiedenen Wänden) deswegen, weil die Schäden die durch den Hautkontakt entstehen können, ebenso durch die Dämpfe verursacht werden können. Ich will jetzt keinen in Panik versetzen: die Gefährlichkeit von Resin wird meiner Erfahrung nach im Hobby eher über- als unterschätzt, manche treten an ihren Drucker als würden sich in einem Stufe4 Biogefahrenlabor arbeiten, aber es mutet etwas seltsam an, wenn Leute mit fetter Schutzbrille und FFP2/3 Maske hantieren, der Raum aber in einer dicken Dampfschwade steht.
Der Punkt ist: Resin ist nicht direkt ätzend oder giftig, löst aber bei langfristigem Kontakt Kontaktallergien aus. D.h. wenn man sich mal eine solche eingefangen hat, löst der leichteste Kontakt irgendwann heftigste Kopfschmerzen aus, so dass man gar nicht mehr mit dem Werkstoff hantieren kann. Fairerweise muss ich aber sagen: das sind Erfahrungswerte aus der Industrie. Sowas ist Arbeitern passiert, die jahrelang permanent dem Zeug ausgesetzt waren. Solang man sich als Hobbyist an die normalen Sicherheitshinweise hält (Handschuhe, kein Hautkontakt, wenn dann gleich abwaschen) ist es sicher. Dazu gehört aber eben auch: gut lüften. 

(b) Der Drucker - siehe Post oben drüber

(c) ggf. eine Wash&cure Maschine 
die sind kein muss, aber sehr nett. Resin muss nachhärten. Da reicht bei schönem Wetter ein Nachmittag auf dem Fensterbrett. Wenns fix gehen soll, sind aber eben 3-4 Minuten unter dem UV-Licht der Cure-Einheit schneller.
Davor muss man eben überschüssiges flüssiges Resin, das in kleinen ritzen steckt los werden. Die Wash-funktion ist die schnelle Möglichkeit. Aber kein muss. Becherglas (oder normales Schraubglas) auf dem Magnetrührer ist die billigere Lösung. Man kann die Teile auch ganz simpel mit ner Zahnbürste abschrubben. 
Was auch gehen soll (selber noch nicht probiert): Ultraschall-Reiniger für Brillen. Man hat da also durchaus die Wahl. Punkt ist nur: die Minis müssen nach dem Druck nochmal in Alkohol gewaschen werden.

(d) Verbrauchsmaterialien
-  IPA industrieller Alkohol. Da man aus dem Zeug auch Desinfektionsmittel macht, sind seit Corona leider die Preise durch die Decke. Im normalen Handel nur schwer zu bekommen, Apotheken haben es, nehmen aber saftige Preise um die 10€/l. Da man gerade wenn man mit den wash&cure Maschinenen arbeitet schon 2-3l benötigt, ist das ein Faktor. Keine Angst nicht 3l pro  Druck, der Alkohol ist mehrmals verwendbar, nur halt die Verluste durch Tropfen, Verdunstung usw. sind immer da. 
Am günstigsten kommt man online ran, da kann man meist 5l Gebinde für um die 5€/l bestellen. 
Ich persönlich benutze seit einiger Zeit Brennspiritus: ist auch sehr reiner Alkohol (94% statt 98%), deutlich leichter zu bekommen und billiger(~2,5€/l im Baumarkt), Und abgesehen vom Geruch beim reinigen (der fix verfliegt - auch hier wieder: Lüftung!) hab ich noch keinen Nachteil feststellen können. 
Edit: kleines "update" zu den Preisen. Hat sich langsam wieder etwas normalisiert. Hab mir letzte Woche nen 10l Kanister IPA für 30€ beim Erzeuger (Hoefer Chemie) bestellt. Also 3€/liter. Das ist Ok. Versand war kostenfrei. Nur bitte beachten: als Gefahrenstoff wird die Sendung nicht hinterlegt oder beim Nachbarn abgegeben o.ä.. Ihr seid zur Lieferung da oder es geht ins Depot (ob die das in einem Postshop lagern weiß ich nicht) wo ihr dann hin müsst. Guckt also dass jemand das jemand da ist um das Zeug anzunehmen. 

- Resin selber. Am besten beim Hersteller selber ordern.  Achtet auf die Packungsgrößen. Die Literflaschen sind oft nur wenig teurer als die 500ml Flaschen. Da das Zeug nicht schlecht wird lohnen Literflaschen gewöhnlich. Auch gibt es öfters Angebote, aktuell z.B. 3 für Preis von 2 bei anycubic. Damit landet man mittlerweile schon auf unter 30€/liter. (1liter Resin ist locker ne normale 1500P 40k Armee)
"Welches Resin" - vollkommen egal, lest euch die Beschreibungen durch und nehmt das was euch zusagt und ob es euch jeweils die Aufpreise wert ist (pflanzenbasiertes Resin stinkt z.B. weniger (ich selber merk kaum nen Unterschied - gut belüfteter Hobbyraum :D). An der einmal bemalten Miniatur werdet ihr wenig bis keinen Unterschied feststellen. Von den Farben her würde ich grau oder creme empfehlen, einfach weil man Qualität und Ergebnis besser beurteilen kann. Bei weißem oder transparentem Resin erkennt man kleinere Fehler oft erst nach dem grundieren, weil das Material spiegelt. 

-Küchenrolle, alte Zeitungen
Neben jeden Drucker gehört ne Rolle Küchenpapier. Es tropft immer mal irgendwo ungeplant
Und eben Zeitungen als Arbeitsunterlage. Dabei nicht eine Lage, sondern mindestens 4-5 Seiten. Flüssiges Resin ist ölig, durch eine Schicht geht das durch. 

-Maske Sollte seit Corona jeder genug haben ^^

-Handschuhe. Dünne OP-Handschuhe reichen theoretisch zwar, ihr fitzelt aber doch schon mal an scharfkantigen Objekten rum und wollt nicht das es reißt. weshalb stabilere benutzen sollte - ihr wisst schon, die Dinger wenn Mutti die aggressiven Reiniger auspackt ^^ 



 

bearbeitet von Eldanesh
Ergänzung
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Una volta che avrai - Spiccato il volo, deciderai

Sguardo verso il ciel saprai: - Lì a casa il cuore sentirai.
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Wenn ich es richtig verstanden habe, sind folgende Faktoren wichtig

  • Bettgröße/Höhe: umso mehr, desto mehr kann man gleichzeitig drucken. 106qcm reicht bereits für ganze Trupps in 28mm
  • Display: monochrom ist meist schneller/langlebiger
  • Schichthöhe: 0,025mm sollte ausreichen, 0,01 ist häufig verfügbar
  • Cure/Wash: separat oder gibt es das kombiniert?
  • andere wichtige/wertvolle Gimmiks (Resin abpumpen? Oder abnehmbarer Boden?)

ich versuche schlau zu werden aus den aktuellen Angeboten im Netz.

bearbeitet von Saranor
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Mein Mortheim/Frostgrave Projekt:  

Abenteuer im Grundeltal 

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Hallo,

 

also Wash&Cure gibt es kombiniert. Aufpassen welche größe man nimmt. Größerer Drucker und somit auch mal größere Teile erfordert auch eine größere Wash&Cure Maschine.

 

Z.B. Photon Mono mit Wash&Cure 2.0 kombinieren

 

Und

 

Photon Mono X mit der Wash&Cure Plus kombinieren (die geht natürlich auch mit dem Mono)

 

Zum Gimmik mit dem ausgießen oder abpumpen vom Harz: Spielerei meiner Meinung nach. Die Wanne ist in Sekunden ausgebaut. Und das ausgießen ist einfach. Einen Trichter zu Hilfe nehmen, dann geht nichts daneben. Filter eingesetzt in den Trichter und eventuelle Kleinteile landen nicht wieder in der Flasche.

 

Viele Grüße

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vor 1 Stunde schrieb Saranor:

Ich meinte Wash&Cure integriert im Drucker :)

Habe ich zwar noch nicht gesehen; was auf garkeinen Fall heißen soll dass es das nicht gibt; aber würde ich nicht nehmen, da ich keine Lust hätte auf einen Wasserschaden bei dem Drucker.

 

vor 1 Stunde schrieb Saranor:

Air purifier

Ist sehr wahrscheinlich eine Aktivkohlefilter, der beim Elegoo Mars 2 Pro leider festintegriert ist und nicht ohne größeren Aufwand ausgetauscht werden kann. Die Aktivkohlefilter in der Aquaristik müssen meistens nach 30 Tagen gewechselt werden, da sie dann nicht mehr funktionieren. Dürfte bei denen dann nicht großartig anders sein.

 

vor 1 Stunde schrieb Saranor:

Photocuring

Lichthärten. In den meisten fällen mit UV-Licht. Zumindest in der Zahntechnik, so wie bei meinem 3D-Drucker und der W&C Station.

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  • Zitat

    Bettgröße/Höhe: umso mehr, desto mehr kann man gleichzeitig drucken. 106qcm reicht bereits für ganze Trupps in 28mm

    Ja. Wieviel Modelle man dann drauf bekommt liegt natürlich auch an den Posen, der Größe der Minis usw. die 106cm² sind 8x13cm. Das du auf so nem Feld postieren kannst, (idealerweise mit etwa 30-45° Neigung, weil man druckt besser schräg) kannst drucken.
    Bei der Geschwindigkeit des Drucks ist bei Resindruckern einzig die "Höhe", also die z-Achse, und die Anzahl der Schichten in denen man druckt relevant. Wieviel "Material" verbraucht wird ist wumpe. Deshalb packt man sich die Platten im Normalfall voll. Deshalb ist die Größe der Platte eigentlich das A und O. 

    Ich schreib das hier mit dem dem zeitlichen Abstand nochmal, weil auf Patreon gerade für einen "superschnellen" Wunderdrucker hausieren gegangen wird. Der hat zwar wirklich ein paar interessante Ansätze (z.B Top up statt top down drucken), macht für mich aber den Eindruck von Bauernfängerei. So ist z.B. das Tempo sehr wenig wert, weil die Druckplatte winzig ist und man 2-3 mal drucken muss um auf die selbe Menge von anderen zu kommen, womit der Zeitfaktor hinüber ist.

      

  • Zitat

    Display: monochrom ist meist schneller/langlebiger

    Ja und Ja. 

 

  • Zitat

    Schichthöhe: 0,025mm sollte ausreichen, 0,01 ist häufig verfügbar

    0,025 sind sind 40 Schichten auf den Millimeter. Ohne es direkt vors Auge zu halten sollte man da nix mehr sehen.
    Um Frust vorzubeugen: wenn es bei den ersten Minis passiert, die Belichtungszeit etwas runter drehen. Zu lange Belichtung der Schichten führt zu "Schichtenbildung". 

    Was 0,01 angeht: jo. Aber Bitte bedenken: 100 statt 40 Schichten pro mm bedeutet eben auch das 2,5fache an Druckzeit wo man praktisch keinen Unterschied bemerken wird. 

    Und auch hier: auf die Bauernfänger achten. Der schon erwähnte Drucker rühmt sich auch mit ner z-Achsen Auflösung von 0,01. Weiter unten bei "printing layer thickness" sind es aber dann auch die normalen 0,025. Es bringt halt wenig wenn wenn eine Kiste sowas theoretisch als input bekommen kann, aber es dann rein mechanisch nicht umsetzen ^^

     

  • Zitat

    Cure/Wash: separat oder gibt es das kombiniert

    Im Drucker mit drin: noch nicht gesehen. Macht aus vielerlei Gründen auch wenig Sinn. 
    An sich sind Cure und Wash Maschinen aber ein Gerät: ein "Drehteller" mit einer UV-Einheit hinten dran. Im Wash-Modus setzt man einen Tank mit Magnetrührer drauf und UV bleibt aus, im Cure-Modus eben eine Platte wo die minis drauf kommen und das Ding dreht langsam bei aktivierter UV-Einheit. 

     

  • Zitat

    andere wichtige/wertvolle Gimmiks (Resin abpumpen? Oder abnehmbarer Boden?)

    Nicht wirklich wichtig, aber ganz nett: WLAN fähig. Spart halt hin und her rennen mit USB-Stick zwischen Rechner und Drucker. Allerdings bist da meist aus dem "starter"-Segment raus und solltest schon so 400-500€ aufwärts kalkulieren.  Und dann sollt er IMHO auch ne Festplatte haben Weil Netzwerkzugriff  ohne Festplatte wär mir zu riskant zu riskant, weil einmal während Druck Netzwerk weg, und sei es nur weil der Rechner in Ruhemodus geht = Druck kaputt. 

bearbeitet von Eldanesh
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Una volta che avrai - Spiccato il volo, deciderai

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Danke für die technischen Erklärungen :ok:

 

Klingt preislich und vom Aufwand drumherum her sehr praktikabel. Was mir für Einsteiger noch erklärungsbedürftig erscheint, ist die Frage der Software für die Erstellung von eigenen Druckvorlagen.

 

Liegt bei den Druckern die nötige Software zur Gestaltung eigener Druckobjekte bei oder muß man sie extra kaufen?

Ist das Spezialsoftware oder arbeitet man mit handelsüblicher CAD-Software?

Welche Software taugt etwas?

Was kostet das?

 

Und wie viel Einarbeitungszeit muß man rechnen, ehe man simple Objekte (z. B. einen Schrank, ein Fenster, ein geschwungenes architektonisches Ornament) selber druckfähig hinbekommt?

 

Das würde mich als Einsteiger sehr interessieren. Wenn man erst einen Doktorgrad in IT und noch sündhaft teure Software braucht, wäre es für mich eher ein Grund, das Thema weiter zu ignorieren ;)

 

Gruß NogegoN

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2+2=5 (für große Werte von 2) **** Titan of Ether
Bei deinem P500 wird min 1 NSA Computer drüber drehen. Aufbau einer neuen iranische Streitmacht, innerhalb von 6 Monaten auf Brigadestärke, mit deutschen know how. Dazu wird noch versucht vor US-Geheimdiensten zu vertuschen und ein eventueller Angriff auf die Türkei geplant.
Herz der Finsternis Cold War Commander

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Hallo,

was Programme angeht, kannst Du natürlich hunderte von € ausgeben. Ist aber meiner Meinung nach nicht nötig. Einfach mal googlen, es gibt mehr als genug Freeware zum erstellen von 3D Dateien😊 ich werfe einfach mal Blender in den Raum. Ich führe die Liste jetzt nicht weiter, da gibt es wirklich mehr als genug😉

 

Und was die Einarbeitungszeit in das Programm angeht, so ist das bei jedem anders. Ich lade mir ein (Freeware) Programm immer runter, schaue mir 2-3 kurze Turorials an und wenn mir die Funktionsweise zusagt mache ich weiter. Ist es für mich unlogisch oder zu kompliziert lasse ich es und suche nach einer Alternative die mir besser liegt😊

 

Ich persönlich Arbeite mit Blender und Sketchup(nicht kostenlos in der Vollversion) und habe unter anderem den hier gebaut(Dark Angels Xiphon für Horus Heresy):

 

20220227_124053.jpg

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Und wie kommst du von da zur Druckvorlage? Meistens werden die Teile zum drucken ja irgendwie gekippt und verkantet, um den Platz optimal auszunutzen und damit die Maschine alle Details gut drucken kann.

 

Gruß NogegoN

2+2=5 (für große Werte von 2) **** Titan of Ether
Bei deinem P500 wird min 1 NSA Computer drüber drehen. Aufbau einer neuen iranische Streitmacht, innerhalb von 6 Monaten auf Brigadestärke, mit deutschen know how. Dazu wird noch versucht vor US-Geheimdiensten zu vertuschen und ein eventueller Angriff auf die Türkei geplant.
Herz der Finsternis Cold War Commander

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Auf dem ersten Blick könnte man den Fighter fast in einem stück drucken, es gilt primär überhänge zu verhindern.

Hier könnte man entweder (für filament drucker) den Tree Support nutzen um die Beiden hinteren finnen abzustützen, und das ganze dann in einem stück zu drucken.

Wenn man das nicht mag, würde ich die Finnen einzel drucken und später ankleben. Schneiden sollte in Blender und co ja kein problem sein.

 

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Der ist in mehrere Teile aufgeteilt um ihn auch mit kleineren Resin Druckern drucken zu können 😉 nu im 3D gebaut wurde er natürlich am Stück.

Am Stück zu Drucken wird, mal abgesehen von der Größe, dann doch schwierig. Es gibt einige unter und hinterschneidungen, die kein Drucker so ohne weitere mitmachen würde.

Der Rumpf besteht aus zwei Teilen, dann die Flügel und die Triebwerke einzeln. Ebenso die Laserkanonen und die unterseitig am Rumpf liegenden Raketen.

 

Und das Programm wirft dir die Datei als .stl aus und ist dann bereit im Slicer geladen zu werden. Und dort drehst Du dir die Teile hin wie du sie haben willst. Grundsätzlich sagt man: Fläche zum Druckbett minimieren.

Geht nicht immer und muss auch nicht immer sein. Gerade wenn man eine Unterseite hat, die man später nicht sieht. Aber als Faustregel ist das nicht schlecht. Dann Supports vom Programm setzen lassen und von Hand optimieren. Das kommt mit der Erfahrung von ganz allein und geht irgendwann im Halbschlaf ;)

bearbeitet von Greenock
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vor 30 Minuten schrieb NogegoN:

Und wie kommst du von da zur Druckvorlage? Meistens werden die Teile zum drucken ja irgendwie gekippt und verkantet, um den Platz optimal auszunutzen und damit die Maschine alle Details gut drucken kann.

Wenn ich etwas selbst designtes, gekauftes, oder eine der unzähligen gratis zur Verfügung stehenden Dateien,  mit dem SLA-Drucker drucken möchte, speichere ich die Datei im STL Format ab. Diese kann ich dann in eine Slicing Software/Slicer importieren, in welchen ich dann auch das Objekt noch drehen und kippen kann, bevor ich die Supports setze. Ich benutze derzeit den Lychee Slicer, welcher Freeware ist. Welchen Slicer man am besten für FDM-Drucker benutzen, kann ich dir nicht sagen. Da ich mich damit noch nicht wirklich auseinandergesetzt habe.

 

Aber es gibt auf YouTube viele gute Einsteigervideos, die das alles recht gut erklären. Da selbst das, was ich nur in den letzten 2 Monaten alles neu und dazugelernt habe, jetzt doch was viel wäre, um das alles hier niederzuschreiben. 

Mann muss sich halt etwas damit auseinandersetzen, aber mit ein wenig technischem Verständnis ist 3D-Druck auch kein Hexenwerk. 

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Da sind jetzt ein paar Aussagen bei, die ich nicht ganz nachvollziehen kann.

 

Z.B. 2,5l IPA auf nen Liter Resin. Kein Plan wie man das schafft. Natürlich gibt es Verluste durch verdunsten, tropfen, beim absieben usw., aber nicht in den Dimensionen. 

 

Viele andere beschriebene Probleme sind software-Probleme. Mit einem Wort: der Anycubic-Slicer ist Müll. Hat gerade beim MonoX 4k massiv rumgezickt. 

Am besten direkt kicken und chitubox installieren.

 

Andere Fehler sind "Anwendungsfehler", aber das lernt man mit der Zeit. Z.B. würde ich die Platte nicht so voll packen dass die Rafts überlappen. Also an ein paar Punkten geht das schon, aber eben nicht so, dass da ein massiver "Blob" draus wird. Denn das stellt das "Haftungduell" Platte vs. Schwerkraft + FEP-Folie schon vor ne Herausforderung. Und wenn man dann ein "faules Ei" hat, das nicht richtig haftet, sei es weil die Vorlage mies ist, zu wenig Supports dran sind, oder die Folie an einer Stelle etwas blind, dann geht die halbe Platte hops, statt nur das eine Modell. (Auch hier ist Chitubox von Vorteil, weil man da, im Gegenzug zum Anycubic-Slicer, alle platzierten Modelle automatisch anordnen lassen kann)

bearbeitet von Eldanesh
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Am 27.2.2022 um 13:18 schrieb NogegoN:

Und wie kommst du von da zur Druckvorlage? Meistens werden die Teile zum drucken ja irgendwie gekippt und verkantet, um den Platz optimal auszunutzen und damit die Maschine alle Details gut drucken kann.

 

Gruß NogegoN


@NogegoN
Sorry für die späte Antwort, erst jetzt seit längerem hier mal reingeguckt. 
Auch wenn es zum Teil schon beantwortet wurde, versuch ich es noch mal einfach: 
Die Drucker haben ihre eigenen "internen" Dateiformate. Bei anycubic z.B. .pwmo. Diese generiert man mit einem sogenannten "Slicer" (so genannt, weil es das zu druckende 3D-Objekt eben in "Scheiben" zerlegt, die der Drucker dann nacheinander wieder aufbaut). Die Drucker kommen mit einem eigenen Slicer oder verwenden gleich (kostenlos) verfügbare Programme wie Chitubox.  Neben dem slicen verfügen diese Programme über eine Reihe einfacher Bearbeitungstools für 3D Objekte: größe ändern, drehen spiegeln oder auch teilen (wenn das Objekt zu groß ist um am Stück gedruckt zu werden) aushöhlen (um Resin zu sparen und Gewicht reduzieren) sowie Supports setzen und bearbeiten ist quasi "Standard".  Als Eingabe/Ausgangspunkt zur Erstellung dieser "slicer-Files" werden die gängigen CAD-Formate genommen. Ich kann jetzt nicht für alle sprechen (kenne jetzt nur den von anycubic und eben chitubox), aber zumindest .stl beherrschen eigentlich alle. 
Soll heißen der Arbeitsweg wäre
- Objekt in CAD erstellen
- in passender Slicer-Software hindrehen wie man drucken möcht eund mit Supports versehen
- Drucker mit dieser Datei füttern und drucken. 

Ín der Praxis sucht man aber einfach bei Suchmaschinen für 3D Modelle wie thingiverse, cults usw. nach dem was man haben will. Eher selten dass absolut gar keiner eine File für etwas erstellt hat, was man haben möchte. Im Normalfall reicht es schon "Was ich drucken will auf englisch" + .stl (also z.B. "medieval knight .stl") bei google einzugeben und sich dann bei den links der 3D suchmaschinen weiter durchzuklicken. bei Markengeschütztem Kram, gerade vom abmahnwütigem GW, etwas kreativ mit den Begriff sein. "Tau" oder "Aeldari" bringt nicht unbedingt Treffer, "Space Communist" oder "Space Elf" hingegen... 

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Danke für die Verlinkung. :)

Erfahrungsberichte und How to/Wege zum Drucken auf Deutsch sind eine super Ergänzung für den Thread hier. :) Sollte sich da also noch jemand berufen fühlen seine Erfahrungen und Werdegang des Druckens aufzuschreiben, super gerne auch direkt hier rein. :) Dafür ist der Thread gedacht.

Wenn dir recht ist, @SiamTigerwürd ich den Artikel oben als Zitat mit Verlinkung in deinen Thread reinpacken.

 

Zum Artikel selbst:

Das fasst ganz gut zusammen, dass 3D Druck noch kein Plug and Play ist und man sich da reinfuchsen muss, es quasi ein Hobby neben dem Hobby Tabletop ist, das ebenfalls Zeit beansprucht bis es alles soweit läuft. Das kann je nach Zeit und Motivation schneller oder langsamer gehen. Weshalb ich den Zeitrahmen von 1,5 Monaten recht spannend finde. Da ist man durchaus in der Materie, aber auch noch nicht soweit, dass man diese gänzlich durchdrungen hat.

Insofern fehlt in dem Artikel, was in Anbetracht des Zeitrahmes mit der man sich hier mit dem 3D Druck auseinander setzt, kein Wunder ist, an der Stelle jedoch ergänzt werden sollte, dass wenn man da einmal drin ist, sein Gerät, das Resin, kennt und über das nötige Wissen und Erfahrungen verfügt, verschiebt es sich das Verhältnis von Zeit zu Ergebniss eher ins Positive.

Ja natürlich, da kann trotzdem immer mal wieder was passieren, die Geräte sind halt verschleißbar, aber es kommt der Punkt, dass weniger Zeit fürs Einstellen, Vorbereiten usw. benötigt wird.

Es ist nur wichtig, gerade auch im Rahmen der Überlegung der Anschaffung, dass dieser Weg eben vorhanden ist und je nach Gerät und Zielen durchaus anspruchsvoll ist. Zeit ist ein oftmals unterschätzter Faktor sowie eben es sich auch lohnt ein paar Euro mehr zu bezahlen, wenn der Kundensupport gut ist und Garantieansprüche keine Hürde darstellen. Auch da unterscheiden sich die Hersteller doch sehr, dass es Sinn macht sich da nach Erfahrungsberichten umzuschauen.

Um nochmal auf den Artikel zu kommen. Ich würd mich da sehr über ein Update in ein paar Monaten freuen, wie diese Lernkurve quasi verlaufen ist und ob sich am gefühlten Verhältnis zwischen Vorbereiten und Einstellen zu gedruckten Ergebnissem etwas verändert hat.


Was den Punkt der Anschaffung und Kosten angeht, der im Artikel sehr ausführlich thematisiert ist, ist halt die Frage welche Ambitionen man hat entscheidend. Wenn man wirklich nur Bits und Kleinteile drucken will, kann der Drucker entsprechend klein sein. Da reichen Geräte um die 200(150 im Angebot) um los zulegen. Die zusätzlichen Kosten bleiben dennoch etwa die Gleichen. Die Frage die sich da beim Drucker stellt, ist eben ob es dabei bleibt? Denn der Beitragzeigt ganz gut, wie die Ziele sich steigern. Drucken bedeutet halt Möglichkeiten und man wird erschlagen an coolem Kram, den man Drucken kann. :)

Da ist es gut, wenn man sich diese Frage möglichst schon bei der Anschaffung klärt oder eben Räume direkt offen hält, gerade auch um zu Ermitteln ab welchem Punkt sich die Anschaffung gegenüber dem Kauf/Auftragsdruck lohnt. Will sagen wenn man sich jetzt nur ein paar Kisten und Fässer für sein Spielfeld druckt, lohnt sich weder die Anschaffung eines Saturns/Mono X, oder anderen Druckers mit entsprechender Fläche, aber die Wahrscheinlichkeit, dass es dabei bleibt ist eher gering. Meistens lohnt es sich ab der zweiten Armee. ;)

 

Zu den zusätzlichen Kosten gibt es hier einen Thread:

 

Ansonsten bin ich da bei @Eldanesh. Vieles, gerade im Bezug auf Software, Slicer und Anwendung bis Vorbereitung ist einfach learning by doing, Wissen und Erfahrungen sammeln, Austauschen, Hilfe suchen und Probieren und Probieren, bis es eben läuft und sich der Verhältnis zwischen Aufwand und Ergebnis besser rechnet. Siehe oben.

 

Und zuletzt nochmal, was im Artikel gut dargestellt wird, aber nicht oft genug betont werden kann: Sicherheit und Platz bzw. Ort des Geräts.

Ein gefließtes Gäste- oder Zweitbad, das nicht häufig genutzt wird, ist mit entsprechender Lüftung ideal. Platz kann dann, je nach Badezimmergröße zum Problem werden, aber der seperate oder sehr gut lüftbare Raum in dem man sich nicht selbst viel aufhält ist das Wichtigste.

Ich kriege die Krise, wenn ich Bilder, oder noch schlimmer irgendwelche Youtuber in Erklärungsvideos sehe, die dann beim Thema Sicherheit minutenlang von Maske und Handschuhe schwafeln, ja die sind auch wichtig, aber dann sehe wie deren Drucker in Hobbyräumen oder gar Wohnzimmern sehe. Das sorgt für ein komplett falsches Bild  und suggeriert eine Sicherheit, dass die Geräte und was da alles so passiert und rauskommt weitgehend ungefährlich ist, die so einfach nicht stimmt. Ich befürchte, dass es da in einigen Jahren ein ganz böses Erwachen geben wird, gerade bei den Druckern in Wohnzimmern oder kleinsten Wohnungen.

In dem Sinne Sicherheit ernst nehmen und neben den üblichen Sicherheitsmaßnahmen, Handschuhe, Maske, usw. - unbedingt auf Raum und Ort des Geräts achten.

Wenn ihr euch also ein Gerät anschafft, sorgt dafür das ihr einen seperaten, beheizbaren, gut lüftbaren Raum habt in dem ihr und Familie euch nicht viel aufhaltet. Über meine eigenen Erfahrungen hab ich da mal im Armeeaufbau sowie im Titanen Projekt was zugeschrieben.

 

grüße

bearbeitet von Lord Xarxorx
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A dagger at night is worth a thousand swords at dawn.

Eldar Exoditen Die Enklave von Ter'quxan

Dark Mechanicus

Hrud Cult Ratten im Weltraum

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Danke für's Feedback.

 

Ich hab auch einiges an Guides und Erfahrungsberichten gelesen, aber da hat man die "steile" Lernkurve so bisschen außer Acht gelassen oder längst wieder vergessen. Das war für mich an der Stelle erstmal der Fokus, das zu beleuchten. Ich habe hier aber auch den großen Vorteil mich mit Bronco von GrimDarkTerrain austauschen zu können, der selbst mehrere Drucker quasi im Dauerbetrieb hat und schon mehr Liter Resin dadurch gejagt hat, als so manch einer Sprit im HomeOffice seit Anfang des Jahres verfahren hat. Dadurch war die Lernkurve was div. Dinge angeht, deutlich flacher und weniger frustrierend.

 

Mir ist natürlich bewusst, dass auch die Qualität und der Dauerbetrieb vom Mono nicht vergleichbar ist mit den den Geräten die 4-stellig sind. Dazu gibt es auch ein Squidmar Video wo er versch. Preisklassen miteinander vergleicht. Es geht aber wirklich eher um die Erwartungshaltung. Ich habe bspw. Freunde die Naturwissenschaftler sind, die haben ihr ganzes Studium im Labor gestanden, was probiert, gewartet, geschaut ob es geklappt hat oder nicht, und es wieder probiert. Da ist einfach eine ganz andere Fehlertoleranz vorhanden als wenn man die Erwartungshaltung hat, das Ding klappt wie ein Multifunktionsdrucker, kurz die Treiber installiert, mal 'ne Testseite gedruckt und dann läuft das Ding.

 

Im Artikel sind es jetzt die "ersten Erfahrungen", es war auch schwer das irgendwie "einzukochen", da ich schon die nächsten Artikel in Vorbereitung habe und nicht zu stark vorgreifen oder überladen wollte. Denn ich werde auch noch ein wenig mehr aufs Troubleshooting eingehen und da auch zu den versch. Projekten was in Vorbereitung, in denen ich bspw. Heimdruck mit professionellem Auftragsdruck vergleichen möchte.

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Noch eine schöne Einsteigerfrage:

 

Wie bekomme ich die 3D typischen Drucklinien auf der fertigen Mini weg bzw. geglättet?

 

Insbesondere bei Modellen mit detailreicher Oberfläche, wo Glattschleifen keine echte Option ist.

 

Gruß NogegoN

2+2=5 (für große Werte von 2) **** Titan of Ether
Bei deinem P500 wird min 1 NSA Computer drüber drehen. Aufbau einer neuen iranische Streitmacht, innerhalb von 6 Monaten auf Brigadestärke, mit deutschen know how. Dazu wird noch versucht vor US-Geheimdiensten zu vertuschen und ein eventueller Angriff auf die Türkei geplant.
Herz der Finsternis Cold War Commander

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