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TabletopWelt

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen,

 

in diesem Thread möchte ich mich langsam an die Idee eines SciFi Dungeons rantasten.

Ich habe ganz bewusst einen eigenen Thread erstellt, damit es zusammenblebt, obwohl es hier - vielleicht abgesehen vom Start - eher langsam wachsen wird. Es ist definitiv ein Langzeitprojekt. 

Zu Beginn also sicher mehr Theorie und Wall of Text als tolle Bilder.

 

Was ist mein Ansatz? ScratchBuild, Baby!!

Ich denke an die Zeit, als man aus Styropor und Zahnstochern eine ganze Tabletopstadt gebaut hat (und das auch entsprechend aussah ^^). Trotzdem fand man es damals cool und hatte seinen Spaß damit.

Daher möchte ich vom Dungoen so viel als möglich selbst bauen. Möglichst wenig "Fertiges" kaufen und GANZ sicher nix drucken, gießen oder lasern.

Nach etlichen Jahren Tabletop-Karriere inkusive fetten Mal- und Bastelorgien, soll es natürlich diesmal etwas schicker werden, als Anno Tobak.

 

Material

Idealerweise möchte ich ausschließlich Schaumpappe, Holz, Kuntsstoffleisten, Styrodur, Strohhalme, Pappkarton und insbesondere den täglichen Plastikmüllberg verwenden, den man so im Haushalt rumfliegen hat.

Bestenfalls möchte ich zukaufen, wenn es zB "n 100er-Pack fürn 5er" zu kaufen gibt.

 

Wie modular ist "modular"??

Gute Frage. Die letzten Tage habe ich mir dazu schon einige Gedanken gemacht.

Sind die Teile zu klein, verrutschen sie schnell - oder man muss sich Gedanken zum Untergrund machen. Sind sie zu groß, ist es weniger modular und obendrein schwer zu verstauen.

Des Rätsels Lösung ... ist noch ungelöst.

 

Formen

Auch hier bin ich noch unschlüssig, habe aber bereits etwas Hirnschmalz verbraten (örks). Die Basiskonstruktion wird vermutlich eine L- (oder U?) Konstruktion aus Schaumpappe. Noch bin ich nicht sicher, ob die Base nicht besser aus Styrodur sein soll.

Jedenfalls soll der Boden nicht einfach Cardboard oder MDF oder eine Schrankrückwand sein.

Warum?

Weil ich dann auch im Boden Tiefe habe und Rohre oä versenken kann, zB offene Wartungsdeckel oä wären dann möglich.

Problemzonen sind Luken, Schotts und seitliche Stabilisatoren. Alles, was ich aus Schaumpappe ausschneide muss verkleidet werden. Das Gematsche mit irgendwelchen Pasten möchte ich so oft als möglich vermeiden.

 

Ein zweites Thema der Form ist mMn das Design des Dungoens insgesamt.

Die meisten Dungeon besteht quasi aus Gängen und mal größeren Bereichen. Aber ... wo führen die Gänge hin?

Nicht jeder hat einen Minitaurus als Baumeister, die Gänge sind also Mittel zum Zweck.

Ergo benötige ich auch Räume.

Da dies unmittelbar mit den Formen der Gänge zu tun hat, habe ich das noch nicht gelöst.

 

Ich bin dennoch relativ sicher, dass ich nicht einfach endlos labyrintartig aufstellbare Wände bauen und auf eine Neoprenmatte aufstellen will. Ein bissl Logik darf also dabei sein. Vielleicht komme ich hier auf die 1€-Boxen als Designelement zurück.

 

Auch wenn das langweilig ist ... mehr habe ich aktuell noch nicht.

Ich werde die nächsten Monate hier meine Ideen und Ansätze reingießen und freue mich zudem mich auf eure Hirnstürme.

 

:japan:

 

bearbeitet von Drachenklinge
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Das klingt nach Spaß, und Aufwand.

Mit Dungeon hattest du mich schon. Dazu noch Sci-Fi? Nice!

 

Nachdem ich bereits einen Fantasy-Dungeon habe, habe ich auch eine Weile nach was coolem für SciFi gesucht. Bei mir ist das dann ein MDF-Set geworden. Aber wir sind ja bei Selber bauen.

 

Zunächst mal: Meine Dungeon-"Bases" sind aus Dämmplatte. Das Zeug ist leicht, relativ billig, recht stabil, gibt es in diversen Dicken. Damit kann ich also auch nach unten arbeiten. Nächster Vorteil: Das Zeug ist nicht sehr rutschfreudig :D

 

Nix gießen... kann ich verstehen. Nimmt dir leider ein paar Möglichkeiten. Gute Deko kann man mit Draht, Zahnstochern und Strohhalmen in einem gewissen Grad umsetzen. Wenn es aber über Leitungen und Schläuche hinaus gehen soll, wird das schnell kompliziert. Wenn man mit Plasticard nicht so talentiert ist wie unser 42, wird das harte Arbeit.

Ich habe daher Silikonformen für so Sachen wie Monitore, Eingabepads, Klimaanlagen und sowas. Da kannst du ja nochmal drüber nachdenken. Billiger als das wird es vermutlich nicht.

 

Ansonsten... bin ich sehr gespannt, wie es hier los/ weiter geht. Wenn du Anregungen oder Tipps willst, frag ruhig. Ich hab das teilweise ja schon hinter mir. Ich kann gern mal etwas mehr ausführen, warum ich mich für was entschieden habe (und was ich inzwischen vielleicht anders machen würde).

 

Viel Erfolg!

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Das ganze klingt nicht uninteressant. Hier bleib ich mal.

 

Soll der gesamte "Tisch", also Gelände plus Platte modular sein, oder nur das Gelände und als Unterlage dient dann , z.B. eine käuflich erworbene Spielmatte? Ich verstehe die Faszinaton einer Spielplatte mit eingebauten Kanalisations- und Wartungstunneln.

 

Vielleicht wäre es sinnig, zunächst einmal ein Thema für den Dungeon zu finden. Ist es eine aufgegebene Kolonie, ein Forschungslabor oder ein militärischer Stützpunkt. Oder um das Innere eines riesigen Raumschiffes? Alle diese Szenarien haben einen unterschiedlichen Bedarf an Räumen und Gängen.

 

Sind die Gänge in den Fels/Erde/"Ding" gebohrt und weisen nur kleine technische Details auf. Z.B. der Rebellenstützpunkt auf Hoth, oder sind die Wände aus Bauelementen und weisen keine organischen Teile auf. Als Beispiel sein Stargate Atlantis oder der Todestern von Star Wars aufgeführt. Von einer Mischung wie bei Alien oder Starcraft, Stichwort Zerg, ganz zu schweigen.

 

Ich hoffe mit diesen Fragen Dir weitergeholfen zu haben und nicht, Dich zu demotivieren. Viel Erfolg.

 

In diesem Sinne

Abgrund

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Vielen Dank euch. Input immer gerne. Der einzige, der mich erfolgreich demotivieren kann, bin idR ich selbst. ;D

 

Ein Raumschiff wird es nicht, da bin ich sicher.

Aus folgenden Gründen.

Es gibt mMn bestimmte Elemente, die dann dazugehören, ohne die es wenig Sinn macht, es ein Raumschiff zu nennen.

Das ist nichteinmal zwingend eine Brücke, denn der Kommandoraum zB eines Kernreaktors dürfte durchaus vergleichbar sein.

Ein Antrieb oder ein Hangar ist es ebenfalls nicht, denn das könnte einfach eine große Maschine sein. Selbst ein Hangar ist nicht ausschlaggebend.

 

Für mich gehören dann uU Bullaugen an den äußeren Wänden dazu. Aber noch mehr ist es für mich die Geometrie des Ganzen.

Ntürlich könnte das Raumschiff so dermaßen gros sein, dass man es nicht merkt ... aber warum es dann "Raumschiff" nennen und den Teil bauen, wo man nicht sieht, dass es ein Raumschiff ist??

Nope.

 

Ich habe inzwischen eher im Sinn aus quadratischen 1€-Boxen einige unterschiedlich Räume zubauen, zwischen denen sich die Gänge befinden. Also etwa der Versorgungslevel eines riesigen Forschungskomplexes.

 

In den Räumen sind Maschinen und in den Gängen die Rohre und Kabel. Ganz simpel. In den Gängen kommen dann ab und an Kontrollterminals und Schaltkästen, aber es sind eben einfach ... Gänge.

Dadurch klnnen diese (realtiv) simpel bleiben und den Aufwand der coolen Maschinen kann man in die Räume stecken.

 

Aktuell denke ich wie erwähnt an die quadratischen Boxen, die ich entweder ...

 

alleine

[ ]

 

längs 

[ ][ ]

 

als L

[ ][ ]

[ ]

 

oder zu viert

[ ][ ]

[ ][ ]

 

... aufstelle. Die Formen müsste ich jeweils gesondert basteln konstruieren, da ja dann die jeweils inneren Wände der Boxen wegmüssten.

Da es aber nicht zu regelmäßig sein soll, muss ich die an sich quadratische Grundform dadurch aufbrechen.

 

Bei den Wänden bin ich im Kopf bei einem solchen Querschnitt __|_ ... also 2 breit, Wand, 1 breit.

Abhängig davon, wie rum ich es zusammenstelle, habe ich kleine, mittlere und große Gänge. Norm 1 ist dann eine Basebreite ... klar.

Die Länge der Wände ist die Seitenlänge der 1€-Box-Grundflächenquadrate.

 

In meinem Kopf funktioniert das ... problemlos. ;D

 

Aber im Ernst. Das Rad muss ich ja nicht neu erfinden mit den "floor tiles" und auf ein paar Probleme bin ich schon beim Zusammenstellen (im Kopf ^^) gestoßen.

 

 

Ebenfalls habe ich - Stand jetzt - nicht vor, es auf eine Matte zu stellen. Dann kann ich mir zwar den Boden sparen, aber irgendwie ist das nicht, was ich will. 

Ich argwöhne, dass es dann verrutscht oder ich antirutsch-Aufwand betreiben muss.

 

FAQ

F : Aber du musst doch nur Silikon unten drankleben.

A : Genau.

 

Ganz ist die Matte aber noch nicht vom Tisch ... pun intended. ;D

 

 

Aktuell kaut meine CPU am Thema der Wände rum. Wie mache ich die Übergänge, wo setze ich die seitlichen Stützelemente und wie sehen die aus. 

Da ich es selbst mache, muss ich einen Mix aus reproduzierbarer Machbarkeit und stilistischer Coolness finden.

 

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Das klingt jetzt nach den Dungeons von D&D und Konsorten von 19XX. Die guten alten Teile mit Raum 1 drei Goblins, Raum 2 drei Orks, usw. Wenn ich mich richtig erinnere, dann nutzen auch Descent und Dungeon Saga Bodenpläne, die entsprechend dem jeweiligen Scenario ausgelegt werden. Falls Dir diese Brettspiele was sagen. :) Dann ist in der Tat eine Spielmatte unnötig.

 

Sollen die Gänge einzelen sein, oder sollen sie fest an bestimmten Räumen festgemacht werden? Einzeln sind sie flexiber, aber instabiler. Befestigt sie man fest, erhöht man die Stabilität, ist aber fest gelegt, wie Dein Komplex aussieht.

 

Was ist denn, wenn die einzelnen Gangelement einen U-förmigen Querschnitt haben. Dann müßtest Du auf eine Bodenplatte einfach zwei, bei Kicken oder Kreuzungen mehr, Wände anbringen.

 

Quadratische Grundformen aufbrechen: Das führt mich wieder zu einer meiner Fragen. Willst Du einen Forschungskomplx auf dem Mars darstellen, dann macht ein Aufbau durch Standardmodule durchaus Sinn. Es ist einfacher, von wenigen Forman viele zu verwenden. Und nur in Innenausstattung und kleineren Details unterscheiden sich dann die Räume.

 Falls du eher an dem Rebellenstützpunkt auf Hoth denkst, dann machen viele verschiedene Formen Sinn, weil man beim Ausbau die Örtlichkeiten berücksichtigen muß.

 

In diesem Sinne

Abgrund

bearbeitet von Abgrund
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vor 59 Minuten schrieb Abgrund:

Das führt mich wieder zu einer meiner Fragen. Willst Du einen Forschungskomplx auf dem Mars darstellen, dann macht ein Aufbau durch Standardmodule durchaus Sinn. Es ist einfacher, von wenigen Forman viele zu verwenden. Und nur in Innenausstattung und kleineren Details unterscheiden sich dann die Räume.

Den "Forschungskomplex auf dem Mars" habe ich eigentlich schon. ^^

Im Grunde wird es auch nix mit meinem Cosmica-Gelände zu tun haben.

 

Ich bin mir noch nicht 100%ig sicher, wie der Grundriß, das Grundkonzept aussieht. Da die Gänge aber nicht an den Räumen befestigt sein sollen, habe ich etwas Spielraum.

 

Die Wände werden aber mMn dennoch stabil genug sein. Wie gesagt ... __|_ ... da kippt nix. 

1225986585_Gnge.jpg.66ae30a72f6cbb5a2b1cf7d8cd913fe3.jpg

Das wirft natürlich neue Fragen am Gangende oder in Biegungen auf, klar.

 

Die genaue Geometrie habe ich noch nicht ausgetüftelt, ich denke mir allerdings wie bei einem Tangram-Puzzle, dass die scheinbar wirren Teile durch die Wiederholung von Längen und Winkeln eben zuletzt doch passen.

Die Gang-Elemente müssen auch nicht quadratisch sein, aber in der Länge wie die Basiskonstruktion der Raum-Boxen und zB halbe Breite der Quadrate.

Aber das ist derzeit nur in meinem Kopf, da sind haufenweise reale Stolpersteine und Logikbrüche, die ich noch nicht sehe, klar.

 

Wenn ich soweit bin, lege ich 3D-Skizzen auf den Boden und drehe das 4 Wochen "rum un' num".

 

Dennoch ... die sich wiederholenden Grundformen addieren sich mMn zu einem massengefertigtem, industriellen Ambiente zusammen.

Eine aus dem Fels gesprengte und hastig zusammengestoppelte Rebellenbasis (die dann nichtmal 90 Filmminütchen hält ^^) schwebt mir nicht vor.

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Die Räume aus Kästen, die Gänge aus den Deckeln der Kästen macht Sinn. Erleichtert auf jeden Fall die Lagerung. Möchtest Du eine Interaktion zwischen den parallell verlaufenden Gängen? Willst Du auch die Außenwände der Gänge darstellen? Willst Du die hochstehenden Seiten des Deckels wegschneiden?

 

Gangenden: Bei einem solchen Komplex sollten keine Gänge im Nichts enden. Das Material ist teuer und nur bei weiteren Ausbauten sollten Gänge kurzfristig eine Sackgasse bilden. Gänge haben ja eine Funktion und sollten immer in einem Raum enden. :)

 

Biegungen: Eine Idee, die mir dazu einfällt, wäre das Ausschneiden vom Deckel. Das funktioniert halt nicht mit Deiner Vorstellung der Gänge. Oder Du verwendest Schablonen aus dicker Pappe für die Biegungen.

 

In diesem Sinne

Abgrund

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Der Deckel ist lediglich zur Demo und weil er in passender Größe zur Hand war, das wird so nicht umgesetzt.

 

Ob ich die Enden - spätestens den Plattenrand - mit Wänden versehe ... sehe ich noch nicht. Ich schließe es aber nicht kategorisch aus.

 

Immer ein Raum am Ende

Nur bedingt. Ich sehe das Ganze als Ausschnitt eines größeren Komplexes. Anders als zB die grundsätzlich anders strukturierte Forschungsstation.

 

Wände

Keine Wände an den Rändern! Werde Sonntag mal eine Skizze mit "floor tiles" posten.

Bei meiner bisherigen Logik benötige ich keine Türen ... was aber doof ist. Denn Schotts sind optisch cool und bieten auch schicke Interaktionen im Spiel.

 

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Und wieder eine meiner hochgenauen und enorm detaillierten ... ahm ... Detailzeichnungen; zudem maßstabsgetreu zu meinen Gedanken!

 

Bei mir auf dem Papier sind sogar die Farben deutlich. :blush:

 

Ein Modul sind immer 3 Kästchen und 1 Kästche ca 1 Basebreite, so als Ansatz. Das Grüne in der Mitte wären größere Räume. Das Rote sind Kabel oder Rohre. Es ist natürlich klar, aber ich sags trotzdem.

Rechts ein Detail vom Detail (man sieht, dass es bei der Auflösung dann langsam in den Quantenbereich rutscht. Da weiß man dann entweder, dass es ein Strich ist, aber nicht wo. Oder man sieht genau, wo es ist, aber nicht was es ist. SO genau sind meine Zeichnungen.

Der mittige Bügel ist jedenfalls die Wand auf dem Modul und die 3x3 Kästchen das Modul. 

 

Gedanken.jpg.2e8f81677e29d415fda099592b2c0e75.jpg

 

Ich hoffe, man kann es sich vorstellen.

Das kann ich als lange Wand zusammenstellen oder versetzt (180°) oder um 90° gedreht.

Grundsätzlich finde ich das ok für (m)ein "LowBudget meets LowAufwand"-Projekt. Aber durch diese Art Platten habe ich immer irgendwo Durchgänge und benötige keine Schotts.

 

Das mißfällt mir noch. Da gibts nur 2 Optionen: andere Lösung oder Abfindung. ^^

bearbeitet von Drachenklinge
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Coole Skizze, hab mich reingelesen.

 

Auf den ersten Blick wirkte es wie ein Ork Hostel ... grünä Wändä, blauä Bätten oder Tischä, und die Roten Streifen wegen rotä Farbä, alles klar.^^

 

Klingt für Low Budget und Low Aufwand jedenfalls nach nem soldigen Grundplan ... bissl wie der Aufbau im Spiel "Das Labyrinth der Meister" ;)

 

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Während im nicht sichbaren Hintergrund keine Vorbereitungen für die Projekte HotT und Forschungsstation weiterlaufen, habe ich mal eine embryonale Wand 3D-skizziert.

EmbryonalWand.jpg.ab5ff614754a48f9a8ab504e7f1d1866.jpg

 

Wenn die seitlichen Stützen stets mittig stehen, sind die Module längs passgenau.

Stehen zwei Module senkrecht zueinander, schaut man nicht auf eine dumme Mauer, sondern auf eine Art Pfeiler.

Im Grunde also das klassische Prinzip. 

Man merkt schon, warum zB die Nekromunda-Wände Eckpfeiler mit quadratischem Grundriss haben. ^^

 

FAQ

F Warum die Wände nicht einzeln, also ohne Bodenplatte?

A : Weil ich dann wieder das Problem des Rutschens habe.

 

Der Editor ... sponnte ...

 

Außerdem kann ich die Wand-Boden-Module besser fertigstellen, dh Geraffel draufkleben. Streugelände passt dann immer noch. Streugelände passt überhaupt immer.

 

Wie gesagt ... bei diesem Prinzip benötigt man keine Schotts. Das finde ich schade und vor allem unschön. :(

bearbeitet von Drachenklinge
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Die Idee mit den innen bespielbaren Kartons hatte ich auch mal, damals für Frostgrave. Verworfen habe ich sie, weil in den kleinen Räumen das nachmessen nahezu unmöglich ist. Dann wird es auch schnell eng, wenn sich ein paar Trupen versammeln ;)

Die Frage ist also, wie weit muss das "Dungeon" 3D sein?

Ganz salopp gesagt, eignet sich ein Skirmisher auch wunderbar für eine einfache Brettspieloptik ala Descent, Gloomhaven, Hero- oder Spacequest. Das Abmessen der Bewegung und Fernwaffen würde gegen ein Abzählen von Feldern getauscht, die Bespielbarkeit ist einfacher, die Lagerung sowieso ...

Türen und besondere Eigenheiten kann man problemlos in 3D aufstellen.

Wenn es doch 3D sein muss, würde ich von den Kartons weggehen, weil einfach zu eng und komplett eigene Räume bauen.die man modular und flexibel aneinanderstellen kann.


Ich bin gespannt, wie es hier weitergeht :)

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Bin inzwischen gedanklich schon etwas weiter und werde mich mit den fehlenden Schotts vorerst abfinden.

 

Zum einen plane ich ein Dungeon auf einer 2" x 2" Basis, bzw. 60cm x 60cm. Bei einer Modulbasis von 10, wären das 6 Stück.

Ein paar Schotts kommen dann an die größeren Räume, ganz analog zum oberen Bild.

 

Den generischen Aufbau stelle ich mir dann zB so vor:

Zuerst die Räume aufbauen, dann abwechselnd mit Wandmodulen auffüllen, ggf darf am Ende jeder Spieler noch 1 oder 2 (beliebige) Wände um 90° drehen, solange kein Schott versperrt wird und jeder Raum mindestens ein zugängliches Schott hat.

Danach das übliche Initiative-Blabla und Seiten aussuchen, damit sich hinterher mindestens ein Spieler über Benachteiligung durch die Seitenwahl beschweren kann. ^^

 

Mir schwebt auch vor, bei zB einer 2" x 2" Platte, mit äußeren Wänden - aha! also doch!! - den Rand des Komplexes markiere.

Die Wand hat an jeder Seite lediglich eine Zu-/Ausgang zB als Start- und/oder Endpunkte.

WENN ich die Außenwände so gestalte, dass ich diese (irgendwie) zusammenstecke, dient es zugleich als Befestigung für die Module.

Wie so eine Art Billiarddreieck.

 

@D.J. Das ist definitiv eine Option, ein Grit anzudeuten, um um das Messen herumzukommen. Könnte man jedenfalls bedenken und weitgehend ohne Probleme und Einschränkung umsetzen. Bei einem 10 auf 10cm Modul wären das eben 4 auf 4 Basebreiten.

 

Die Kartons sind eher eine quasisemicaungefähr Grundüberlegung. Bei einer einzelnen Wand passt es nicht. Da müsste ich ja außenherum alles wegmachen. Falls ich das je gedacht hatte ... wäre es eigentlich Quatsch. ;D

Die Räume sind aber weiterhin aus 1€-Boxen denkbar, sind allerdings einzeln ca 12cm oder unter 9cm. Wäre das kleinste Prob, das einfach aus Schaumpappe oä zu bauen.

Allerdings vergrößere ich die Räume, indem ich die Boxen zusammenklebe und die "Verbindungswände" entferne. Habe ich mit größeren bereits probiert, geht super - hat auch irgendwo n Bildchen davon.

 

Denkbar wären zwar auch die einzelnen Wandmodule aus den 1€-Boxen zu machen, aber dann habe ich einen kleinen Raum nach dem anderen. Und im Design noch einen Haufen anderer Probs.

 

Auf die Schotts zu verzichten, ätzt mich etwas an, aber vielleicht ist es einfach nicht machbar mit meiner KISS-Idee.

Wie gesagt, fürs Erste werde ich mit dieser Prämisse weiterarbeiten.

bearbeitet von Drachenklinge
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Konsequent wärs natürlich, die Räume ebenfalls modular zu machen.

 

343794749_Rume-modular.jpg.72a14d1eb53e9deda07e9c4656b88c1b.jpg

 

Dennoch nicht im gleichen Stil, wie die Wandmodule, da in die Räume ja total geil gebaute Maschinerie soll. Ist, ja klar.

Es würde dadurch aber mehr Möglichkeiten geben und wäre der Größe wegen leichter zu verstauen.

 

Und wirklich lediglich U- und Eck- oder L-Formen ... :nachdenk: ...

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Ich mag deine Skizzen und das Bild hier geht mir dabei einfach nicht aus dem Kopf ...

 

480px-Das_Labyrinth_der_Meister_-_Spiels

 

Wie wärs mit Portalen/Türen extra, zum auf die Wand draufklippen, magnetisieren oder als Marker dazu?

So könnte man auch ohne eingebaute Schotts von einem Feld zum nächsten gelangen.

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Habe mir heute morgen unter Dusche dazu auch nochmal warme Gedanken gemacht.

 

Warum braucht man Schotts?

Klar ist, dass es optisch was her macht und irgendwie dazugehört. Soweit, so gut.

In einem Spiel ist es allerdings oftmal störend, wenn man eine Tür auf und zu machen muss. Ist sie offen? Sieht man das? Nimmt man Marker? Geht das Gelenk kaputt? ... etc.

Für Szenarien ist es cool, eine Tür digital (SciFi) oder oder per Dietrich (Fantasy) zu hacken. Aber DAS könnte man auch bei einer Konsole (Schloss ^^) oder an einer Lichtschranke (oh, Mist, neue Idee, btw ^^). Zuweilen auch als Sichtschutz.

 

Ich tendiere also inzwischen dazu ... die Schotts quasi komplett zu umgehen.

Die mitgeschleiften Hacker sollen ihre Skills gefälligst an Truhen und Konsolen beweisen und wer sich hinter einer Schiebetür versteckt, verdient es nicht besser als erschossen zu werden.

 

 

Bedeutet für die Planung zweierlei.

Die Wandmodule können bleiben, wie sie sind - also ... wie sie in meinem Kopf sind ^^ - und die Räume kann ich vereinfachen und nun sogar modularer aufsetzen.

Da ich DAS modularer mache, könnte ich wiederum Türen oder Lichtschranken als kleines AddOn gestalten. Muss mir aber aktuell noch keine Gedanken dazu machen, denn mein Dungeon funktioniert auch so.

 

Weiterer Punkt - ich HABE schon Schotts in einem "Dungeon" - nämlich meine Forschungsstation und ich neige dazu, nicht immer alles zusammenzupacken. Der Schwerpunkt in diesem Dungeon ist einfach anders.

 

Stockwerke in der Fabrik. Schotts in der Forschungsstation und Dungeon im ... äh Dungeon.

Ich denke ... das passt.

 

Mit dieser Entscheidung kann ich arbeiten und das Thema später ggf anders lösen, if at all.

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vor 2 Minuten schrieb Drachenklinge:

Habe mir heute morgen unter Dusche dazu auch nochmal warme Gedanken gemacht.

 

OMG! 😳

Kopfkino!

American Pie?

 

vor 2 Minuten schrieb Drachenklinge:

Warum braucht man Schotts?

 

Um die Schotten dicht zu machen?

Druckabfall zu verhindern?

Die Helden aufzuhalten?

Die Monster aufzuhalten?

Weil es so im Drehbuch steht?

;D

 

vor 2 Minuten schrieb Drachenklinge:

Klar ist, dass es optisch was her macht und irgendwie dazugehört. Soweit, so gut.

In einem Spiel ist es allerdings oftmal störend, wenn man eine Tür auf und zu machen muss. Ist sie offen? Sieht man das? Nimmt man Marker? Geht das Gelenk kaputt? ... etc.

Für Szenarien ist es cool, eine Tür digital (SciFi) oder oder per Dietrich (Fantasy) zu hacken. Aber DAS könnte man auch bei einer Konsole (Schloss ^^) oder an einer Lichtschranke (oh, Mist, neue Idee, btw ^^). Zuweilen auch als Sichtschutz.

 

Ich tendiere also inzwischen dazu ... die Schotts quasi komplett zu umgehen.

Die mitgeschleiften Hacker sollen ihre Skills gefälligst an Truhen und Konsolen beweisen und wer sich hinter einer Schiebetür versteckt, verdient es nicht besser als erschossen zu werden.

 

Darwins Drachenklinges Gesetz des Stärkeren 😜

 

vor 2 Minuten schrieb Drachenklinge:

Bedeutet für die Planung zweierlei.

Die Wandmodule können bleiben, wie sie sind - also ... wie sie in meinem Kopf sind ^^ - und die Räume kann ich vereinfachen und nun sogar modularer aufsetzen.

Da ich DAS modularer mache, könnte ich wiederum Türen oder Lichtschranken als kleines AddOn gestalten. Muss mir aber aktuell noch keine Gedanken dazu machen, denn mein Dungeon funktioniert auch so.

 

Weiterer Punkt - ich HABE schon Schotts in einem "Dungeon" - nämlich meine Forschungsstation und ich neige dazu, nicht immer alles zusammenzupacken. Der Schwerpunkt in diesem Dungeon ist einfach anders.

 

Ohne Spaß:

Ja okay. Das ist nachvollziehbar.

 

vor 2 Minuten schrieb Drachenklinge:

Stockwerke in der Fabrik. Schotts in der Forschungsstation und Dungeon im ... äh Dungeon.

Ich denke ... das passt.

 

Mit dieser Entscheidung kann ich arbeiten und das Thema später ggf anders lösen, if at all.

 

Interessante Ideen, die du da hast.

 

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Habe mich nochmal mit der Idee der Wände vs Türen beschäftigt.

 

 

Beschreiben ist recht umständlich, daher eine Skizze, die Kästchen sind maßstabsgetreu 1:1 5mm ... äh ... die Skizze ist aber 1:2 ;D

SciFiDungeonFloortilesDoor.jpg.92ef8cfa7a97c86639d58f8a01f6fdc4.jpg

 

Was ist/war mein Problem? Wenn ich an die Längswände außen noch Rohre oder Kable anbringe, habe ich ein Problem mit etwaigen modularen Schotts. Die Kabel stehen weiter raus. Das Problem ist nicht der Platz, sondern die Übergänge.

Siehe "Abstand für Kabel/Rohre".

Ich MUSS an den Enden überstehende Strukturen (Stützen) anbringen. Wenn diese wiederum vertikal glatt sind - was ich nicht wollte - dann kann ich modulare Schotts einbauen.

 

In diese dann glatte U-Öffnung kann ich modulare Schotts einpassen. 

Da ich mehr Wände als Schotts habe, werden alle Massenproduktionen zugunsten der Wände gehen, die Schotts werden dann eher Maßarbeit.

Ob die Wände dann wirklich volle 0.5cm zurückgesetzt sind oder ich das anders löse, weiß ich noch nicht.

 

Vorteil ... da die Schotts eigenständig stehen, kann ich die Durchgänge/Öffnungen selbst wieder scifi-esker machen.

Nachteil ... um auch quer zu den Wänden Schotts zu setzen, müsste ich verschieden breite Schotts haben.

 

Aktuell kein Problem ... oder ein Problem für mein künftiges Ich. ;D

 

Wie gesagt ... die Wandform von oben ist absichtlich ein breites U, bzw H mit unterschiedlich langen "Armen" um eben schmale und breite Gänge zu haben.

 

 

Übrigens ... meine "Heizung" ist kaputt ... allerdings ironischerweise "andersrum", soll heiß:naughty:en, sie hört NICHT auf zu heizen.

Denke also der Thermostat hat die Biege (haha) gemacht. :facepalm:

 

 

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vor 48 Minuten schrieb Drachenklinge:

Habe mich nochmal mit der Idee der Wände vs Türen beschäftigt.

 

 

Beschreiben ist recht umständlich, daher eine Skizze, die Kästchen sind maßstabsgetreu 1:1 5mm ... äh ... die Skizze ist aber 1:2 ;D

SciFiDungeonFloortilesDoor.jpg.92ef8cfa7a97c86639d58f8a01f6fdc4.jpg

 

Was ist/war mein Problem? Wenn ich an die Längswände außen noch Rohre oder Kable anbringe, habe ich ein Problem mit etwaigen modularen Schotts. Die Kabel stehen weiter raus. Das Problem ist nicht der Platz, sondern die Übergänge.

Siehe "Abstand für Kabel/Rohre".

Ich MUSS an den Enden überstehende Strukturen (Stützen) anbringen. Wenn diese wiederum vertikal glatt sind - was ich nicht wollte - dann kann ich modulare Schotts einbauen.

 

In diese dann glatte U-Öffnung kann ich modulare Schotts einpassen. 

Da ich mehr Wände als Schotts habe, werden alle Massenproduktionen zugunsten der Wände gehen, die Schotts werden dann eher Maßarbeit.

Ob die Wände dann wirklich volle 0.5cm zurückgesetzt sind oder ich das anders löse, weiß ich noch nicht.

 

Vorteil ... da die Schotts eigenständig stehen, kann ich die Durchgänge/Öffnungen selbst wieder scifi-esker machen.

Nachteil ... um auch quer zu den Wänden Schotts zu setzen, müsste ich verschieden breite Schotts haben.

 

Aktuell kein Problem ... oder ein Problem für mein künftiges Ich. ;D

 

Wie gesagt ... die Wandform von oben ist absichtlich ein breites U, bzw H mit unterschiedlich langen "Armen" um eben schmale und breite Gänge zu haben.

 

 

Zu viel Denkarbeit für einen Sonntag ... das lese ich mir später durch :D

 

vor 48 Minuten schrieb Drachenklinge:

Übrigens ... meine "Heizung" ist kaputt ... allerdings ironischerweise "andersrum", soll heiß:naughty:en, sie hört NICHT auf zu heizen.

Denke also der Thermostat hat die Biege (haha) gemacht. :facepalm:

 

Wohnungstür auf, Schild gemalt und Eintritt verlangt.

Nur heute, Sauna für jedermann!

Damen in Frauenbegleitung haben freien Eintritt

:P

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Habe mal wieder 3D-Skizzen gemacht.

 

breiter Gang

Gang-breit.jpg.708b3785c14e8cd08765f41ba7d57e7b.jpg

 

schmaler Gang

Gang-schmal.jpg.d8c684173a38916353c68d24b89c87ef.jpg

 

T-Gang, breit

T-breit.jpg.356735785e96e36f05265877f238b230.jpg

 

T-Gang, schmal

T-schmal.jpg.d4dffd566b7ae128918d4907d1d895b2.jpg

 

Maßstab, Ganghöhe im Bild 6cm, Modulbreite 12cm, die Stützen sind 1/3 der Modulbreite, also 4cm, Baseline

12, weil die Drittel-Idee mit 10 doof umzusetzen doof. Denn 10/3 = würg und 9 ist zu schmal.

398798789_Mastab.jpg.c725a6c8cd0e3a7d8bb2950cfeaff53e.jpg

 

Das könnte auch 5cm und wäre noch immer ok. Von allzugroßen Monstern halte ich eh nix und es passt trotzdem noch eine ganze Menge "BigBase"-Gesocks rein.

Die "Breite" der Gänge ist an sich immer gleich, denn durch die Stützen kann man formal eh nix Breiteres durchbringen.

Dennoch habe ich im Bauch des Us mehr Platz für ... Zeugs.

Nehme ich die Pappstrohhalme, so haben die einen Durchmesser von ca 6mm. 

Bei der og Wanddicke ist die tiefe Seite 3cm tief, minus Rohr bleiben mir über 2cm für Streugelände und Sichtschutz.

 

Die seitlichen Stützen sind mittig, weil man dann egal wie drehen kann. Es asymetrisch zu machen, würde es beim Zusammenstellen unschöner machen.

Und diese Stützen müssen an den schmalen Kanten eben senkrecht sein, damit die extra Schotts reinpassen.

 

 

Ich denke, dass man das so machen kann und es ist damit wieder ziemlich nah am ersten Grundgedanken.

 

 

incoming problems wären zB die oben sichtbare Kante der Wände ... aber da fällt mir schon was ein.

FutureMe ist ein schlaues Kerlchen ... hoff' ich. ^^

 

 

bearbeitet von Drachenklinge
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Und noch das Schott ...

 

Schott.jpg.e3cac31dcb6ffd049fa6afcb20375207.jpg

 

Mir war vorab schon klar, dass ich das eher nicht mit Schaumpappe werde schneiden können.

Aber selbst aus Styrodur wird das wohl auf einen Drahtschneider rauslaufen. Denn bei den Wänden und Schotts sollte es recht reproduzierbar passgenau werden. :nachdenk:

Zudem muss ich bei allem noch Farbauftrag einrechnen.

 

Manchmal ist das Drauflosbauen gut ... und manchmal nicht. ;D

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vor 3 Stunden schrieb Drachenklinge:

Übrigens ... meine "Heizung" ist kaputt ... allerdings ironischerweise "andersrum", soll heiß:naughty:en, sie hört NICHT auf zu heizen.

Denke also der Thermostat hat die Biege (haha) gemacht. :facepalm:

 

 

Dann wirds vielleicht Zeit ein Schott zu bauen, damit die heisse Luft raus kann (?!) 😆

 

Sehen top aus deine Sachen, erste Schritte machen immer Spaß, wird bestimmt richtig gut werden.

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Habe mit Resten und einer Folie schon was probiert.

 

Muster-000.jpg.07dcc8707038629c2f425ea4e72c9d32.jpg

 

Die Kästchen unten ist so eine dünne Gummimatte als Einlage für Schubladen oä

Super leicht mit einer Schere zu schneiden, klebt mit SekK zumindest auf Pappe. Muß ich noch testen, ob das Material Grundierspray mag.

 

Denke, der Weg ist richtig.

Muss dann noch ein paar Ideen sammeln, was man en masse & cool an die Wände kleben kann, um die glatte Struktur aufzubrechen.

 

Aber ... läuft. :happybunny:

 

Für ein etwas nerviges Wochenende inkl aus falschen Gründen heißen Nächten ein gutes Ergebnis. ^^

bearbeitet von Drachenklinge
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