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Balduin

"Neues aus der Alten Welt - aktuelle Meldungen "

Empfohlene BeitrÀge

Hallo werter Leser! 

 

Ja du hast richtig gelesen: Neues aus der Alten Welt đŸ“œâ˜ïžđŸ˜‰

 

Hier gibt es immer wieder neue Berichte und schriftliche BeitrĂ€ge aus erster Hand! Denn die Alte Welt existiert wirklich und ist niemals untergegangen wie uns manch einer glauben lassen mag. Ich selbst bin beinahe jeden Abend, Tag oder Nacht dort! Ich lebe in Altdorf, habe ein eigenes Wirtshaus (Zum Schiefen Rad) mit einer angeschlossenen Kaserne, Übungsplatz und einer kleinen elitĂ€ren Streitmacht! 

Jeden Morgen sehe ich aus dem großen Bleiglasfenstern auf den großen Marktplatz herab. GegenĂŒber ist das große Rathaus, rundherum Fachwerkhaus an Fachwerkhaus, eine Hauptstraße fĂŒhrt zum Palast des Imperators.... Kurz gesagt, ich bin in der Alten Welt zuhause.... Und sie ist sehr lebendig, abenteuerlich, gefĂ€hrlich, faszinierend und wunderschön đŸ˜‰â˜ïž

Lg Balduin 

bearbeitet von Balduin

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Erstmal danke balduin, ich werde euch auch hier mit meiner Fantasie unterhalten. ;)

Meine Zeitungheist jetzt Barrimer Morgenpost, und ist in allen BĂŒcherhandlunge fĂŒr nur 2 Groschen zu erhalten. ;););)

Barrimer Morgenpost

Das Glockenfest

Trotz der Bedrohlichen Lage durch die Skaven wurde auch dieses Jahr die Glockenweihe abgehalten. Ea kamen hunderte von Sigmapilgern, um an dem Gottesdienst dabei zu sein.

" Wir zeigen dadurch, dass die Skaven uns durch Sigma nichts anhaben können.", so Bischhof Eisenreiter.

WĂ€hrend des Gottesdienstes wurden dann die Glocken so um die 12 Stunde von Bischhof Eisenreiter fĂŒr das nĂ€chste Jahr gesegntet.

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Mitteilung des Verlags: Aufgrund von internen Umstrukturierungen und Neuorientierung auf dem Zeitungsmarkt sind wir nunmehr hier zu finden, dies soll aber unsere journalistische Arbeit und QualitÀt keinen Abbruch tun

In der NĂ€he von Altdorf:

Altdorfer Gardekorps vernichtet Feinde des Imperiums !

Das 8. Altdorfer Gardekorps unter FĂŒhrung des Rittmeisters Georg von Feldbad hat zweimal die Feinde des Imperiums erfolgreich geschlagen und vernichtet. UrsprĂŒnglich war es auf dem Weg von Kemperbad nach Altdorf als im Dickicht des Drakwaldes ein BĂŒndnis von drei Nekromanten, darunter der schreckliche Fenris von Graustadt, die wandelnden Toten dem Gardekorps einen Hinterhalt stellte. Eiligst wurden Kanonen und Mannen in Stellung gebracht. Eine schier endlose Masse an Zombies brandete an die Stellungen der Altdorfer, doch konnten sie mal um mal zurĂŒckgeschlagen werden. Als dann eine Bande der Zombies bis auf den letzten zerfiel wurden die Nekromanten gestellt. Gegen die FechtkĂŒnste der Gardefechter hatten diese finsteren Gesellen nichts entgegen zu stellen und wurde heldenhaft besiegt, der Rest der Armee zerfiel. Kein einziger Gardist fiel bei dem Gefecht.

Als das Korps seinen Weg fortsetzte kamen ihm entsetzte Dorfbewohner aus Waldheim, welches auf dem Weg lag, entgegen. Eine Bande ChaosanhĂ€nger plĂŒnderte und brandschatzte ihr Dorf. Sie sollte wohl VerstĂ€rkung sein fĂŒr Ignatius den Spötter, der zur Zeit in Marienburg sein Unwesen treibt Georg von Feldbad befahl den Gegenangriff und an der Spitze seiner Truppen traf er auf die Chaoskrieger. Durch eine schmale Schlucht, welches den Eingang des Dorfes markiert, fielen die Horden den Gardisten entgegen. Die aufgehetzten ChaosjĂŒnger waren ein gefundenes Fressen fĂŒr die Musketiere und Armbruster. Die leichten Dragoner, nammentlich die „GeschwĂ€rzten†Ɠ, welche nach ihren schwarzen RĂŒstungen so genannt werden, stĂŒrzten sich voller Entschlossenheit in den Kampf. Im Feuerhagel ihrer Pistolen fielen die Krieger und Barbaren wie die Fliegen. Diese suchten ihr Heil in der Flucht, bei der sie von den GeschwĂ€rzten ĂŒberrannt wurden.

Auch hier blieb die Garde unversehrt. Die Dorfbewohner feierten dem Korps zu Ehren ein rauschendes Fest. Am Tag darauf setzte das Korps seinen Weg fort. In Altdorf angekommen, wurde Rittmeister Georg von Feldbad zu gleich zum Imperator persönlich gerufen. Es wird gemunkelt, Georg sei mit dem Kometen des Sigmar, eine besonderer Ehrenkranz aus versilberten Lorbeeren, fĂŒr seine selbstlosen Taten geehrt worden. Unser glorreiches Imperium benötigt noch mehr MĂ€nner vom Schlage eines Georg von Feldbad.

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Marienburg: Eichendorfer eingetroffen!

Die noch nicht ganz fertig zusammengestellte Truppe aus dem Großdorf, nördlich von Altdorf, ist nach drei Wochen Marsch endlich in Marienburg eingetroffen. "Es ist mir eine ganz persönliche Ehre den Helden dieser Stadt meine Dienste anzubieten!" so Hauptmann Erik von Dreieich.

In den nĂ€chsten Tagen werden die Eichendorfer ihre restlichen Rekruten anheuern und ausbilden. Die UnterstĂŒtzung des BĂŒrgerrates wurde den Eichendorfern zugesagt. Ihr spezialgebiet sind Skaven, Untote und ChaosanhĂ€nger zu fassen und zu verurteilen."Eigentlich sind wir spezialisierte Infanterie die es am liebsten mit der Rattenbrut aufnimmt, wo wir sie finden, jagen wir sie.... auch ohne Sold und Belohnung...... diese Drecksviecher haben unser schönes Eichendorf vor 7 Jahren niedergebrannt als der große Krieg gegen die GrĂŒnhĂ€ute tobte. Als wir MĂ€nner Heim kamen fanden wir unsere VĂ€ter, MĂŒtter, Frauen und Kinder verbrannt und zerstĂŒckelt vor... unser Hass auf diese Ausgeburten wird nie erlischen!" so Fritz Pfeifer, Feldwaibel des 16, Altdorfer Hellebardierregiments.

Bretonia: Waldelfenabgesannte preisen die Heimkehr ihrer Landsleute!

Einem rauschendem Fest gleich feierten die Waldelfen mit einigen Adligen Bretonen die RĂŒckkehr ihrer Krieger die gegen die Untoten kĂ€mften. Die Auseinandersetzung wurde mit Diplomatie gelöst. Bretonias BĂŒrger haben zur zeit nur einen Feind, Chaoshorden aus dem Norden. Ungeachtet dessen war es gestern Nacht eine Nacht der VerbrĂŒderung vieler Waldelfen mit bretonischen Rittern.

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@ Balduin!

Meinen Dank an dich, Sterblicher ;)

Lindenheim: Todeswölfe reissen Schaafsherden!

Seit etwa 2 Monaten schon wird das Dorf von diesen Wölfen heimgesucht, die Dörfler trauen sich bei anbruch der Dunkelheit schon garnichtmehr auf die Straße. Etwa die hĂ€lfte der Schaafe ist schon tot, die örtlichen Militzen haben keine Möglichkeit diesen Wölfen die Stirn zu bieten da sie stark in der Unterzahl sind. Lediglich einen höheren Zaun konnten sie errichten, den Wölfen gelingt jedoch fast immer ein durchbruch. Ein Bote aus diesem Dorf erreichte die Sylvanische Reichskanzlei und bat um Hilfe. Ein Brief des DorfĂ€ltesten diente ihm als Beweis seiner Worte. Es wird vermutet das ein Vampir der Necrarch, in einer Fehde mit einem Blutdrachenvampir steht, oft ist es so das das Volk unter diesen Fehden stark zu leiden hat. Oft geht es dabei um Ehre oder Territoriale ansprĂŒche, da wird gebranschatzt und geraubt um so den Feind mĂŒrbe zu machen. Auf diese Art will er warscheinlich versuchen das Volk gegen ihn aufzubringen.

Unterdessen wartet das Dorf Lindenheim auf eine Antwort und Hilfe aus der Kanzlei Sylvanias.

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Altdorf: Zirkus und Gaukler ziehen weiter nach Marienburg!

Nach einem wunderbaren Abendspektakel mit Feuerspuckern und Jongleuren, SeiltĂ€nzern und Schlangenbeschwörern, zog der Zirkus heute morgen weiter und wird in etwa 2 Wochen in Marienburg sein. "Eine sehr gute Truppe diese Zirkusleute, mir hat das alles sehr gefallen!" so der BĂŒrgermeister, der zum Abschlußfest gekommen war und mit hunderten von begeisterten Besuchern den Akteuren Beifall spendete. "Ich fand den starken Otto am besten, der hat eine Eisenstange zu einer Blume fĂŒr den Clown zurechtgebogen... das war toll!" so ein Kind das mit leuchtenden Augen aus der Vorstellung kam.

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Marienburg:

Deich ausgebessert

Der SĂŒddeich, welcher unsere Stadt vor den Fluten und Hochwassern des Reik schĂŒtzt ist ausgebessert worden. "Der war an manchen Stellen schon ganz löchrig und da gabs auch schon ein paar ernstzunehmende Lecks in der Aussenwand." sagte der Vorarbeiter Leon de Brand. Nun sind aber alle SchĂ€den beseitigt und der SĂŒddeich wieder erneuert. Alle 4 Jahre mĂŒssen alle Deiche Marienburgs inspiziert und gegebenenfalls repariert werden.

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Bei den "Drei TĂŒrmen":

Skaven und Untote bekÀmpfen sich !

Die Feinde des Imperiums bekĂ€mpfen sich gegenseitig. Nach Berichten von einigen WaldlĂ€ufern und Fallenstellern traffen eine Gruppe von Skaven auf eine Horde von wandelnden Toten. Als der Nekromant Ragor von Pechstein die Rattenkreaturen sah, hetzte er sogleich seine Bande auf die Seuchenmönche und Klanratten. Eine Warpblitzkanone wurde in windeseile aufgestellt, nur um daraufhin in der Hektik zu explodieren. Die Todeswölfe, welcher Fenris unter seine Kontrolle brachte, griffen den ahnungslosen Assasinen, der darauf hin floh und ĂŒberrannt wurde. Zombies und FledermĂ€use stĂŒrzten sich auf die Seuchenmönche, die aber in ihrem Wahnsinn einen Zombie nach dem anderen niedermachten. In der Hitze des Gefechts konnte Ragor die Winde der Magie nicht mehr kontrollieren und wurde hin und hergeschleudert. Die Ratten nutzen den Moment der SchwĂ€che und stachen auf Ragor ein. Nach dem Tod ihres Meisters zerfielen seine untoten Diener. Die Skaven zogen weiter in Richtung SĂŒden. Die WaldlĂ€ufer nehmen an, dass sie in Richtung Mortheim unterwegs sind, um dort nach Warpsteinen zu suchen. Ragor wird wohl niemehr die LĂ€nder des Imperiums bedrohen.

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Todbringers Sohn ermordet

Middenland:

Dimitri, jĂŒngster Sohn des middenlĂ€ndischen KurfĂŒrsten Boris Todbringer, wurde letzten Dienstag tot aufgefunden. Er und seine GefĂ€hrten seien zum Jagen in die WĂ€lder nahe des Reik geritten, und wurden dort scheinbar angegriffen und brutal getötet.

Trotz der immensen Grausamkeit der Tat und der enormen VerstĂŒmmelung der Leichen, ist es höchst wahrscheinlich dass die Angreifer Menschen, und nicht Tiermenschen wie zuerst vermutet, waren, da die Verletzungen der Toten ziemlich sicher mit imperialen Waffen verursacht wurden.

Über die möglichen TĂ€ter ist noch nichts bekannt, jedoch wurden den MiddenlĂ€ndern sĂ€mtliche WertgegenstĂ€nde abgenommen, so dass es sich wohl um Wegelagerer gehandelt haben muss.

Todbringer Ă€usserte sich Ă€usserst schockiert und versprach an "dieser RĂ€uberbande" blutige Rache zu nehmen. Seine Ausdrucksweise lĂ€sst erahnen wenn er fĂŒr die Tat verantwortlicht macht, jedoch sind wilde Spekulationen (wie sie andere Zeitungen an den Tag legen) vollkommen unangebracht und aufgrund dieser schockierenden Ereignisse unangebracht. (Kaufen sie weiterhin das Altdorfer Blatt fĂŒr nur 3 Groschen)

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Altdorf: Schwarzer RĂ€cher rĂ€umt das SĂŒdviertel auf!

Gestern Nacht war ein betrunkener in der Sandnergasse auf lauten KampflĂ€rm aufmerksam geworden und verstĂ€ndigte die NachtwĂ€chter. Diese eilten sogleich an den Ort des Geschehnisses. "Wir sahen den Schwarzen RĂ€cher in einer Horde von Gesindel und RĂ€ubern stehen die ihn angriffen. Mit der Schnelligkeit eines Wiesels und mit einem Hammer focht er gegen die Angreifer. Als wir unsere Hellebarden zum Angriff senkten und die Meute aufforderten sofort alle die Waffen fallen zu lassen, ließen einige vom RĂ€cher ab und griffen uns an.

Ich konnte es selbst kaum glauben als die RÀuber uns erreichten, sprang der RÀcher mit einem gewaltigen satz auf unsere Reihe und erschlug den ersten Banditen der mich fast erreicht hatte. "Pass das nÀchste mal auf mein junger NachtwÀchter!" sagte er zu mir und erschlug alle bis auf zwei, die er gefangen nahm und uns aushÀndigte. Am Boden vor uns, lagen etwa dreissig gesuchte Mörder und Gewaltverbrecher die schon seit Jahren nicht gefasst wurden!" so der Junge NachtwÀchter Alois Wagner.

In der Tat waren es mehrere Schwerstverbrecher die der RĂ€cher tötete. "Es war eine Versammlung der dĂŒsterlinge Altdorfs. scheinbar war es ein treffen um einen RĂ€uberhauptmann zu wĂ€hlen um dann koordinierter ÜberfĂ€lle in Altdorf und Umgebung machen zu können. Zum GlĂŒck hat das der RĂ€cher verhindert" so Hauptman Friedhelm Dickmahler.

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Bretonia: Bordelaux ernennt neuen Marschall der Rittergilden und eröffnet Turnier der besten Ritter Bretonias.

Die StadrĂ€te und der BĂŒrgermeister, ernannten den langjĂ€hrigen Veteran Chevalier de Rioun zum neuen Reichsmarschall ĂŒber Bretonia. Anwesend bei der Ernennung waren die Abgesannten aus Paravorn die vom König Leonkoeur persönlich angewiesen wurden die Ernennung zu beglaubigen.

FĂŒr den nĂ€chsten Tag ist ein wettschießen der BogenschĂŒtzen und Knappen angesagt. Dieses wĂ€hre der Auftakt zum wohl grĂ¶ĂŸten Turnei das es in Bretonia gegeben hat. Fahrende Ritter, Ritter des Königs und sogar Landadel aus den Provinzen werden nach Bordelaux ströhmen. In einer Woche wird das SchĂŒtzenturnier beginnen (den Sieger und Ergebnisse werden wir selbstverstĂ€ndlich aktuell fĂŒr sie hier ausschreiben)

Eine Woche danach werden die Ritter aus ganz Bretonia ihr Turnier beginnen. Erst der Buhurt (Lanzengang mit etwa 100 Rittern gleichzeitig) Nach dem ersten Durchgang die Tjoste (Zweikampfduell mit Lanzengang zu Pferd und anschließendem Kampf zu Fuß)

Wir werden sie auf dem laufendem halten liebe Leser

:)

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Marienburg: Lage spitzt sich zu!

Kundschafter berichteten gestern das Ignatius der Spötter mit einer kleinen Streitmacht auf das SĂŒdvirtel von Marienburg zumarschiert. Die Lage ist brenzlich, die Haupttruppen von Marienburg verfolgen die Spuren von Ignatius etwa 3 TagesmĂ€rsche Richtung Osten. Die Hoffnung beruht nun auf dem Altdorfer Gardecorps das die SĂŒdstadt als einzigste Truppe schĂŒtzt. "Es muß uns gelingen Stand zu halten, wir haben Boten entsannt die unserer Haupttruppe ĂŒber die Lage informiert haben und die sich nun im Eilmarsch auf dem RĂŒckweg befindet. Wenn sie eintreffen werden sie völlig erschöpft sein. Dieser Ignatius hat das ganze sehr geschickt eingefĂ€delt. Einen ganzen Tag hat er Zeit uns zu Überrennen und das SĂŒdviertel zu Brandschatzen wie er es angekĂŒndigt hat... ein ganzer beschissener Tag entscheidet fĂŒr viele von uns alles... verdammt!" so Feldwaibel Eberhard Lindemann, Offizier unter Feldbad

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Hi allerseits.

Da Balduin mir gestattet hatt hier etwas zu schreiben hier mein erster Beitrag:

Nulner Tageszeitung:

Wieder Mysteriöser Todesfall.

In Nuln kam es in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wieder zu einem eigenartigen Todesfall. Eine junge Magd wurde in der frĂŒh tot aufgefunden. Die Leiche war Blutleer und hatte zwei bisswunden am Nacken. Außerdem wurden ihr NĂ€gel und Haare anscheinend gewaltsam vom Leib gerissen. Dies war schon der vierte Vorfall in dieser Art in den letzten Wochen. Experten befĂŒrchten eine bevorstehende Untoteninvasion. Laut Prof. Markus Malle sei dies eine eindeutige AnkĂŒndigung fĂŒr eine Invasion.

Die BĂŒrger werden aufgefordert ihre HĂ€user bei Nacht nicht zu verlassen.

Es ist Empfehlenswert immer einen Pflock zur Hand zu haben.

Weitere Informationen wahren bei Redaktionsschluss nicht vorhanden.

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Marienburg:

Verteidigung ist in vollem Gange !

Seit heute morgen sind die wenigen Gardisten des Altdorfer Gardekorps damit beschĂ€ftigt, die Verteidigungsanlagen des SĂŒdviertels auszubessern und neue Barrikaden zu errichten um auf das Aufeinandertreffen mit der Chaoshorde von Ignatius genannt der Spötter, vorbereitet zu sein. "Zwei Bataillone des Gardekorps sind noch in Richtung OSten unterwegs und werden nicht vor 4 Tagen hier ankommen. Der Rittmeister ist mit der Hauptstreitmacht ausgezogen, um Igantius in den WĂ€ldern zu stellen, aber offentsichtlich ist er ihm entwischt und steht jetzt hier. Wir sind zwar wenige aber immernoch die Garde des Imperators und als solche werden wir den Ketzern den Weg in ihre Verdammnis zeigen." sagte uns ein sichtlich ernsthafter Hauptmann Magnus von Lanstein. Er hĂ€lt mit einer kleinen Abordnung des Altdorfer Gardekoprs das SĂŒdviertel von Marienburg.

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Estalia: Expedition verschollen!

Don Emilio Sanches, Hauptmann und Captain der Suchmanschaft, die ausgesannt wurde um die vermisste Expedition nach Lustria zu suchen, hatte nichts gefunden. "Wir sind zu den Breiten- und LĂ€ngengraden gesegelt die der Captain der "Aurellia" vor seiner abreise hier in Magritta eintrug. Gelegendlich sichteten wir Schiffe der Hochelfen und des Chaos, aber keine Spur der "Aurellia. Das ist sehr bedauerlich da Captain Don Ewaldo Castillio ein enger Freund von mir war. Leider muß ich ihn als verschollen melden... leb wohl mein alter Freund!" so Sanches.

Dies ist die sechste Expedition in das Landesinnere von Lustria, die nicht zurĂŒckkehrt. Das bedauern des Königs von Magritta ĂŒber diese zahlreichen verluste, drĂŒckte er mit der Garantie einer ausreichenden Hilfe und EntschĂ€digung der verblibenen der Seeleute aus

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Altdorf:

"Zum OstlĂ€ndischen Ochsen" verwĂŒstet

Letzte Nacht kam es zu einer Unruhe innerhalb der beliebtesten Kneipe der Stadt, wobei dieser enormer Schaden zugefĂŒgt wurde.

Bertha Gutgelaunt sagte aus, dass zu spĂ€ter Stunde, als selbst die "Stammkunden und das gern gesehene Gesocks" noch nicht mehr wirklich nĂŒchtern waren, zwei seltsam aussehende Typen mit bunten HĂŒten, also eindeutig Zauberer, die Wirtschaft betraten und am Tresen Platz nahmen. "Die Beiden waren die ganze Zeit mit ihren Streitereien beschĂ€ftigt, jedoch erkannte ich sofort den Dickeren von beiden als Herrman "Bierbart" und warf sie deshalb nicht heraus...... Bierbarts Durst ist legendĂ€r und ich versprach mir einiges an Umsatz."

Herrman Luhrer verweilte am Tresen, trank laut Bertha immense Mengen des köstlichen Bieres und unterhielt sich mit selbiger ĂŒber seine "mĂ€chtigen" ZauberkĂŒnste, wĂ€hrend der andere Zauberer, welcher sich als Markus Lohrbach entpuppte, einer Magd nachstellte und sie wohl mit Gewissheit mit Hilfe seiner magischen Tricks fĂŒr sich zu gewinnen versuchte. Da diese Magd die einzige Angestellte war und Herrman wie ein Loch saufen konnte, stellte sich ein baldiger Mangel an Biernachschub der restlichen GĂ€ste ein, was zu einer allgemeinen Verstimmung der GemĂŒtslage fĂŒhrte. Die verĂ€rgerten, und vorallem besoffenen, Banditen und Streuner zogen Markus von der jungen Dame, beendeten damit seinen Versuch fĂŒr diesen Tag einen Schlafplatz zu finden, und warfen ihn geradewegs zur TĂŒr raus.

Ein nicht gerade kleiner Teil der Stadtwache, welcher sich REIN ZUFÄLLIG auch im "OstlĂ€ndischen Ochsen" befand (tatsĂ€chlich sind die WĂ€chter Stammkunden) tat seine Pflicht (oder suchte im Suff einfach Streit) und mischte sich ein, was zur einer handfesten SchlĂ€gerei fĂŒhrte.

Bertha erkannte, dass es Zeit sei zu schließen und forderte "Bierbart" auf zu bezahlen, jedoch musste dieser erkennen, dass dieser nicht einen Groschen bei sich hatte. Just in diesem Moment kam Lohrbach wieder hereingestĂŒrmt und beschwor zur Rache einen Zauberspruch, dessen Wirkung er wohl selbst nicht kannte, und demolierte das komplette Mobiliar der Kneipe. Herrman geriet in Panik und ließ Blitze auf das Haus niederfahren, welches sofort Feuer fing.

Die beiden Zauberer stĂŒrzten Hals ĂŒber Kopf davon und wurden, wie so oft, von einem wĂŒtenden Mob, bestehend aus WĂ€chtern, Kriminellen, Schaulustigen und einigen Hunden, verfolgt. Die Beiden konnten entkommen und sind scheinbar aus der Stadt geflohen.

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Nulner Tageszeitung

Diebstahl in der Schmiede

Ein bisher Unbekannter hat in den frĂŒhen Morgenstunden einen austergewöhnlichen Diebstahl begangen. Er sei durch das Fenster in zwei Meter höhe geklettert hat sich dann in der Schmiede Prustpanzer, Kettenhemd und Helm angelegt habe dann das Tor aufgebrochen und sei dann wĂ€hrend der Verfolgung von zwei Wachen in den Reik gesprungen, so Willhelm Freidl. Zitat: „De Tepatn wern a net weniga†Ɠ.

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Nuln: Vampir von Willy Dreyschuß gestellt!

Der Vampir der gestern Nacht sein viertes Opfer ausgesaugt hatte ist von Dreyschuß mit Silberkugeln erlöst worden "Des wĂ€hr ja nochschöner, en Vambir in moi Stadt. Isch hab dem erst emol ane uf de Pelz gebrannt alser misch doch tatsĂ€chlisch von hinne ĂŒberfalle wollt, als isch aus de "Dicke Brunhilde" kam... des hadder jetzt escht bereut hehe"! so Dreyschuß. Der Vampir war ein ehemaliger Graf derer von Nuln. Seine beerdigung war vor drei Wochen, anscheinend war es eine Lahmia, die ihn zum Untoten machte.

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Marienburg:

SĂŒdviertel evakuiert !

In Zuge der Vorbereitungen auf den Angriff der Chaoskrieger veranlasste der BĂŒrgermeister von Marienburg, dass alle Bewohner des gefĂ€hrdeten SĂŒdviertels in Sicherheit gebracht werden. Die meisten FlĂŒchtlinge werden auf Schiffe gebracht und auf eine Insel im Delta des Reik gebracht. WĂ€hrenddessen gehen die Schanzarbeiten weiter. "Meine schöne Uniform wird bei dem Gebuddel ganz dreckig" sagte ein Rekrut, der gerade damit beschĂ€ftigt war, einen Graben auszuheben.

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Marienburg: Milizen aufgrieben, vormarsch von Ignatius dem Spötter nicht mehr zu stoppen!

Eine kleine Gruppe der Marienburger BĂŒrgerwehr und FreischĂ€rler versuchten die Chaoshorde zurĂŒckzuschlagen. "Die war ein sinnloser Angriff, der Feldwaibel Steffen Weiß fĂŒhrte zwar einen tapferen Angriff, jedoch waren es eher LĂ€mmer die zur Schlachtbank gebracht wurden. Wie mir ein Überlebender erzĂ€hlte war dieser Angriff schon gestern. Voller Wut warfen sich die FreischĂ€rler und einige BĂŒrger auf die Chaoskrieger, sie wollten ihre Höfe, ihr Heim nicht einfach aufgeben. Nicht einer dieser eisengepanzerten Krieger fiehl in dem KampfgetĂŒmmel. Überraschend war der Angriff der zweiten Kriegerhorde in die Flanke der Angreifenden BĂŒrger, ihr vorsturm kam nun ins wanken. Wie mir der schwerverletzte sagte, sprach Ignatius ChaossprĂŒche die fast die HĂ€lfte der MĂ€nner in den Tod riss, schließlich wurden sie ĂŒberrannt. Einer wurde extra aus nur einem Grund am Leben gelassen, um uns einzuschĂŒchtern und uns von ihrer totalen Niederlage zu berichten. Wir haben keine Angst.... lasst diese Pest von Chaos nur kommen... wir werden sie mit einem Hagel aus Blei und Pulverdampf begrĂŒĂŸen... Tod dem Chaos... Tod dem Ignatius!!!!" so der BĂŒrgerwehrsprecher Feldwaibel Eberhard Lindemann, Offizier unter Feldbad.

Indess richten sich die verteidiger darauf ein dem Spötter selbst zu spotten und ihn zu vernichten. Hauptmann Magnus von Lanstein ist betroffen aber zuversichtlich:"Es ist sehr schade das diese Hitzköpfe dem Feldwaibel Weiß ins Verderben gefolgt sind, wenn die Schlacht beginnt werden uns ihre Waffen und KrĂ€fte fehlen... das passiert eben bei BĂŒrgerwehren... sind eben keine Soldaten! Egal mit was Ignatius anrĂŒckt... wir werden standhalten! Das schwöre ich bei meinem Leben!!"

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Giederstein: FluchfĂŒrst Hagart erhebt sich wieder!

Gestern zur Abendstunde war der Zirkel der Nekromanten komplett. Der neu erweckte FluchfĂŒrst wird eine neue Armee der Untoten zum Schutz unseres Reiches anfĂŒhren.

Berichte folgen

Drakenhof: Mumie aus Arabia gefunden!

Carsteinvampir Baron Gustav der Grausame fand vor wenigen Tagen einen alten Gruftkönig der noch nicht erweckt wurde. "Es wird sich zeigen ob sich die alten Schatzkarten aus Arabia gelohnt haben... sie waren den Klauen der Ushaptie nicht leicht zu entreissen, mußte einiges an Material und Nekromanten Opfern um mein ziel zu erreichen. Laut alten Aufzeichnungen reichte das Herschaftsgebiet einmal bis zu uns ins Imperium und den SĂŒdlanden. Wenn es uns gelingt mit dieser Mumie die obersten Hirarchieschichten der Khemri zu infiltrieren... welch eine Macht wĂŒrde uns da zur VerfĂŒgung stehen!" so der Graf.

Berichte folgen

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Nulner Tageszeitung

14 Personen werden seit 2 Tagen vermisst. In den HĂ€usern der Vermissten wurden lediglich Blutspuren gefunden. Nun hat sich Willhelm Dreyschuß mit einigen Freiwilligen in die Katakomben (wo Untote vermutet werden) der Stadt aufgemacht. Pro Kopf hĂ€ndigt die Stadt 200!! Taler aus. „De moch isch doch locher alle

vedich†Ɠ, meinte Willy vor seinem Abstieg in die dunklen Keller der

Stadt. Wie vor einer Woche werden die BĂŒrger der Stadt

aufgefordert Nachts ihre HĂ€user nicht zu verlassen.

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SIGMA STEHT UNS BEI!

Gestern abend sollten eigntlich der Priester Knarrz und seine Gehilfen in der Kapelle zu Garek zum Spott der Sakven hingerichtet werden. Die drei MĂ€nner waren vorgestern von den Skaven bei der Flucht befangen genommen. Als der graue Prophet

(so nennt man die AnfĂŒrer der Skaven) in die Kapelle einschritt, um die drei, am altar gefesselten MĂ€nner den Chaosgöttern zu opfern, schlug ein mĂ€chtiger Komet ein, und tötete so den ganzen Skavenstamm.

" Unsere Gebete wurden erhört!", so PAter Franz.

Der Einschlag des Kometen hinterließ einen Krater mit enem Kilometer Durchmesser. NUr ganz in der Mitte ist die Kapelle wie durch ein Wunder unversĂ€hrt geblieben.

Warten aus UnterstĂŒtzung

Der KurfĂŒrst von Reikland wartet immernoch vergebens auf die zugesagte UNterstĂŒtzung der UNtoten aus Sylvania

Der rassende Bote

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Sry, aber ich konnte nicht ĂŒbers We schreiben, weil ich net da war. IN den nĂ€chsten Wochen werde ich auch nicht schreiben können, bin net da.

mfg t :bking:

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Marienburg: Manaan steht uns bei und Georg von Feldbad retten SĂŒdviertel.

Das Marienburger SĂŒdviertel ist gerettet ! Der widerwĂ€rtige Ketzer Ignatius wurde besiegt, seine AnhĂ€nger liegen vor den Toren tot im Staub. Die Gardisten des Altdorfer Gardekorps verteidigten verbissen ihre Stellungen und liessen tödliche Bleihagel auf die Chaoskrieger regnen. Da halfen ihnen auch nicht die RĂŒstungen ihrer schwarzen Götter. Es hagelte Feuer von den GeschwĂ€rzten auf die Auserkorenen des Slaanesh herab und durchlöcherten sie. „Wir haben es geschafft, Marienburg ist gerettet, die Bewohner können in Frieden zurĂŒckkehren und wir haben einen weiteren Sieg davongetragen.†Ɠ jubelte Georg von Feldbad, welcher das Kommando ĂŒber die Verteidiger fĂŒhrte. Die Stadt Marienburg dankt seinen Verteidigern mit einem großen Fest auf dem Marktplatz und einer Masse Freibier.

Als der Imperator vom Sieg gegen das Chaos erfuhr, befahl er spontan ein Freudenfest in allen StĂ€dten des Reiches. Georg von Feldbad wird persönlich vor den Imperator geladen um die erneuten Ehrungen in Empfang zu nehmen. So weit bekannt, wird dem Befehlshaber des Altdorfer Gardekorps als Belohnung des Schwert des Sigesmund ĂŒberreicht, damit er in der Schlacht weiterhin die Feinde des Imperiums zerschmettern kann.

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Nach langen Recherchen in den tiefsten WĂ€ldern von Karak-Varn ist es mir nun gelungen die Orks in ihrer natĂŒrlichen Umgebung zu studieren. Ein Doku-Bericht wird in dieser Woche noch an dieser Stelle folgen. Vorerst bleibt mir nur soviel zu sagen: es gibt erstaunliche fortschritte bei der ErgrĂŒndung wieso es so viele Orks gibt obwohl sich niemand wirklich fragen möchte wie diese sich denn nun fortpflanzen. Ferner ist es mir gelungen das Vertrauen eines Schwarzorkschamanen Namens Brughar-Brugga zu Gewinnen seid also Gespannt auf den umseitigen Bericht.

quelle: IPA (Imperiale Presse Agentur)

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