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Balduin

"Neues aus der Alten Welt - aktuelle Meldungen "

Empfohlene Beiträge

Marienburg:

Neue Werft eröffnet !

Der ehrwürdige Handelsherr Piet van Larkhiof hat im Hafen eine neue Werft eröffnet: Die "Manaans Werkstatt". Piet van Larkhoif hält in der Werft 60 Zimmerleute, Seiler und Schreiner in Lohn und Brot. Die Werft ist darauf ausgelegt ein Schiff neuen Typs zu bauen: Die Karavelle. Diesen Schiffstyp hat Piet auf seinen Reisen nach Tilea und Estalia kennen und schätzen gelernt. Die Karavelle ist besonderns wendig und hat dennoch ein enormes Fassungsvermögen und ist den einheimischen Holken und Koggen überlegen. Die Karavelle kann sowohl auf hoher See als auch auf Flüssen navigieren.

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Immelburg im Sudenland:

Untote abgewehrt !

Die Tage werden düster und Gefahren sind überall. Das kleine Städtchen Immelburg im Sudenland schrammte gerade so an einer Katastrophe vorbei. Ein wahnsinniger Nekromant, Gerüchten zu Folge ein Renegat des Amethystordens, beschwor eine Vielzahl untoter Diener und marschierte mit ihnen auf die unvorbereitete Stadt zu. Bauern ,welche auf den Feldern um die Stadt ihr Tagwerk verrichteten, flohen und brachten diese schreckliche Kunde in die Stadt. Der Sigmarpriester Alberich stellte sich auf den Marktplatz und rief die Bürger zur Gegenwehr auf. Er sammelte die Garnisonstruppen und Milizen der Stadt und marschierte den Untoten entgegen. Vor den Toren der Stadt tobte der Kampf gegen die Diener des Nekromanten der einige der Schützen von den Stadtmauern mit Feuer aus seinen Augen tötete. Doch der Hammer des Priesters fuhr durch die Skelette wie durch Butter und der Hass wider diese Blasphemien loderte in seinen Augen. Entscheident war das Eingreifen der berittenen Schützen vom nahegelgenen Hof des Freiherrn Ferdinand von Lusbach. An der Spitze seiner mit Pistolen bewaffneten Söhne und Leibwachen ritt er gegen die Skelette. Sie konnten ihrem Ansturm nicht standhalten und zerfielen zu Staub. Der Tag und Immelburg waren gerettet. Nach dem Sieg wurde auf dem Marktplatz ein großes Fest zu Ehren des Retters Ferdinand und zu Ehren Sigmars gefeiert, der an diesem Tag seinem Volk zu Seite stand.

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Eichendorf: Feuerprobe der ersten Truppe des Hauptmann Erik von Dreieich!

Der Bericht des Herolds der Eichendorfer, ließ die Kunde der Niederlage, eher wie einen geordneten Rückzug erscheinen. Heute Mittag war das erste Korps der Eichendorfer unter dem Komando von Waleria, der erfahrenen wie kampflustigen Sigmarpriesterin, die die Männer da zu anstachelte die geschlossene Formation der Dunkelelfen aufzureissen. Die Bogenschützen konnten jedoch nicht genügend Schaden anrichten, um das Zentrum des Feindes zu schwächen. Die Pistoliere wuden durch die feindliche Zauberin mit einem Hagel aus Eissplittern von ihren Pferden geworfen. Die Kanone auf dem Hügel nahm schließlich die Speerscheuder unter Beschuß und zerschmetterte sie. Da die Flanken des ersten Eichendorfer Hellebarder Regiments offenstanden, nutzten die finsteren Echsenreiter der Dunkelelfen die Gelegenheit Walerias Mannen zum Rückzug zu zwingen. Da die Verluste durch Beschuß und die darauffolgenden Nahkämpfe zu hoch waren flohen unsere Eichendorfer vom Feld.

Schmerzlich war diese Niederlage, jedoch wird ein zweites Korps von Hellebardern ausgehoben. Und ebenfalls eine Höllenfeuer-Salvenkanone. Gunther Dreyschuss, der Bruder des bekannten Willi Dreyschuss, versicherte uns: "Den verdammten, dunklen Spitzohren werden wa das Blei nur so um die Ohren jagen. Und sie nach Hause schicken mit der Nachricht... Freßt Blei!! Und kommt nie wieder!"

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Bretonia, L'Anguille:

Herzog bietet Freundschaft !

Der Herzog von L'Anguille bietet der freien Stadt Marienburg seine Freundschaft und Loyalität an und möchte von alle feindseligen Aktionen und Ansprüche gegenüber Marienburg abstand nehmen. Die Herzöge von L'Anguille hatten in der Vergangenheit mehrmals versucht, die Kontrolle über Marienburg zu erlangen. Das Direktorat begrüßte das Angebot des Herzogs. Er hat wohl erkannt, dass der Wille der Bürger zur Freiheit stärker ist als die Ansprüche des Adels, die Besten zu sein. Dennoch bleiben einige Mitglieder des Direktorats skeptisch, vorallem diejenigen, die noch die letzte Belagerungen in der Vergangenheit nicht vergessen haben.

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Altdorf: Neuartige Hellebarde erfunden!

Der Schmied Igeus Eisenhufner stellte gestern den Abgesannten aus Talabheim, Nuln und Marienburg die neue Hellebarde "Krähe"vor. Diese Hellebarde würde die Schlagkraft der Soldaten erheblich verstärken. "Dem oberen Schaft der Hellebarde ist eine Pistole angebaut, die kurz vor der ersten Angriffswelle abgefeuert wird. Das Gewicht bleibt das selbe, die Baukosten pro Hellebarde, Modell "Krähe" würde sich auf 12 Taler erhöhen, eine Standartwaffe kostet nur 4 Taler. Wenn mein Neuentwurf dieser Hellebarde in den Stadtstaaten Fußfasst, werde ich mich zur Ruhe setzen können!" so Eisenhufer.

Die Neuheit an dieser Waffe ist nichtnur die Pistole, sondern auch die Munition. Verrostete Eisensplitter wird dem Feind entgegengeschossen, Wundbrand und Blutvergiftung sind die Folge.

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Eichendorf: II.Hellebarder Regiment ausgehoben und Höllenfeuer-Kanone aus Nuln bestellt!

Die neuen Rekruten des 19 Köpfigen Regiments wurden gestern abend bei Fackelschein und einer feierlichen Zeremonie vereidigt. "Es ist etwas besonderes, für meine Stadt Dienst zu tun, man hat in der Bevölkerung ein gutes ansehen wenn man Soldat der eigenen Stadt ist. Mein Bruder ist im I.Eichendorfer Hellebarder Regiment und weiß wovon er redet!" so ein Rekrut.Feldwaibel Otto Schleifer bekam am ende der Bürgermesterrede das Kommando "Diese Jungspunde werde ich in den nächsten drei Wochen zu Männern machen" so Schleifer. Die Ausbildung zum waffenfähigen Soldaten wird nun drei Wochen dauern und in dieser Zeit wird sehr Realitätsnah der Angriff der verschiedensten Gegner dargestellt. Unterdessen wird aus Nuln eine Höllenfeuer- Salvenkanone bestellt die von einer sehr fähigen Mannschaft bedient und gepflegt werden wird. Ihr Geschützmeister heist Alfonds Schnellader und ist ein langjähriger Veteran der sogar bei den Mootlandkriegen (wir berichteten) dabei war.

Altdorf: Schwarzer Rächer hängt Banditen auf!

Die vermehrten Überfälle der Südwaldbandieten sorgten in den letzten Wochen für Angst und Schrecken. "Diese gemeinen Hunde haben meine Tochter entführt und sie geschändet, ich bin nur Tagelöhner und meine Familie ist bei einem Angriff der Goblins getötet worden. Diese Bastarde haben es verdient zu hängen!" so ein Opfer der Banditen. "Der Schwarze Rächer muß sie in der Nacht und im Schlaf überrascht haben. Von den 52 Banditen die wir zählten, wurden etwa die hälfte die Kehle im Schlaf, durchgeschnitten. Der Rest baumelt nun in den Ästen der hohen Eichen. Sie hängen so hoch das wir sie nicht erreichen konnten. Die Krähen haben viel zu fressen. Gut gemacht, Schwarzer Rächer, jetzt können die Köhler und die Bauern wieder ruhig Schlafen und ihre Wahre und Karren ohne Angst nach Altdorf fahren.!" so ein Wachmann der Altdorfer Militz.

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Vor einiger Zeit berichteten wir an dieser Stelle von Bauer Ludolf und seinem Tiermenschen Jungen. Es gibt nun neuigkeiten vom Hof des berühmten Landwirts. Sein Sprößling hat sich in eine junge Magd namens Magda verliebt. Die Forscher sind gespannt wird es jetzt Menschliche Tiermenschen geben? Darüberhinaus bleibt zu berichten das der junge Tiermensch, der im übrigen ohne Namen aufwächst, weder lesen, schreiben noch sprechen gelernt hat. Zu verständigung genügen guturale Laute und fuchtelnde Bewegungen. Dazu Bauer Ludolf in der Stellungnahme: "Jo mäi de jung is hald a bissel unerforren, aba däs wird scho´" soweit die Meldungen.

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Wolfenburg - Grosser Sigmartempel abgebrannt

Zum grossen Schock der sigmargläbigen Bevölkerung in Wolfenburg und Umgebung ist in der vergangenen Nacht der grosse Tempel des Sigmar nach einem Blitzschlag vollkommen ausgebrannt.

"Es war gegen 2 Uhr, als ich und meine Brüder aus dem Schlaf gerissen wurden. Wie schliefen ja alle im hinteren Gebäude des Tempelkomplexes. Wir sehen es als Zeichen des grossen Gottes an, das dies geschehen ist. Zumal niemand verletzt wurde. Es ist Sigmars Art uns mitzuteilen immer wachsam zu sein. Der Tempel wird wieder aufgebaut werden." So der wolfenburger Erzlektor Walfried Sigmarssegen. In der Tat ist ztu erwähnen das es werder Tote noch Verletzte gab. Der starke Regen gab srein übriges das Feuer zu löschen.

Der Hohepriester des Morrtempel hat seine Solidarität bewiesen und angekündigt das die Sigmarggläubigen ihre Messe im grossen Ulriktempel abhalten könnten. Die Aufräumarbeiten haben begonnen.

Südlicher Schattenwald - Machtkämpfe der Tiermenschen

Die Kämpfe der verschieden Tiermenschen und Mutantensippen gehen weiter. Eine Abteilung der Schattenwald Förster entdekte auf einer Lichtung die Leichen dutzender verschiedener Mutanten des Chaos. Besonders beunruhigen ist die tatsache das unter den Toten auch einige schwergepanzerte Krieger sind die unterschiedlich schwere makel der Mutation aufweisen.

"Wenn die einige der Tiermenschen wirkich von solche höhergestellten Dienern des Chaos unterstützt werden, könnte das zu einer grundlegenden Machtverlagerung im Schattenwald führen. Die Auswirkungen wenn es einm einzigen Häupling gelänge alle Mutanten in dieser Region zu vereine, währen für die Provinz nicht auszudenken." So Karl von Falkendorf von der Universität Wolfenburg.

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Altdorf: Dorfbewohner berichtet von heftigen kämpfen!

Ein Dorfbewohner aus Fillerbach, im Drakenwald, erzählt gestern abend im "Schiefen Rad" von heftigen Kämpfen zwischen Goblins und Tiermenschen im Wald um ihr kleines Holzfällerdorf. "Es waren riesige Minotauren und Oger die ich sah. Grünhäute, tausende von gemeinen Goblins fluteten aus dem Dickicht der Bäume, die Luft knisterte vor grüner Magie und in dem Waldstück bot sich mir ein grausiger Anblick. Tiermenschen und Grünhäute hackten aufeinander ein... ein grausames gemezel. Ich sas etwa drei Tage auf einem der hohen Bäume. Sigmar sei dank das ich nicht vor Durst und Hunger herunterfiehl. Die Grühäute hatten die Schlacht am ende des zweiten Tages gewonnen und verfolgten die fliehenden Gors und Ungors. Ich schleppte mich einen ganzen Tag und eine ganze Nacht hierher!" so der Holzfäller.

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Altdorf: Schwarzer Rächer rettet Baronin Konstanzia von Breuberg vor Orks!

Es war ein Überfall der aller dreistesten sorte, die Grünhäute waren buchstäblich vor den Toren Altdorfs! Die Kutsche war auf dem Weg nach Averheim als sie in den Hinterhalt geriet. Ein umstürzender Baum zwang den Kutscher zum halten. Die leibwache der Baronin war völlig in der Unterzahl. Von beiden Seiten wurden sie angegriffen "Wir hatten wirklich nicht den Hauch einer Chance das hier zu überleben!" so der 1.Ritter der Baronin. Schnell hatte die Orkhorde die wenigen Ritter und Speerträger überwältigt, doch im momment des Triumphes rechnete der Garghboss nicht damit das der Rächer herbeieilte und wie ein Berserker unter den Grünhäuten wütete. Zwar versuchten die Angreifer der Kutsche die Baronin in ihre gewalt zu bringen, doch der Rächer erschlug mit einem gewaltigen Hammer so viele der Grünlinge das sie sich in die Wälder flüchteten. "Ich verdanke diesem Schwarzen Rächer mein Leben. Nach meiner Befreiung sagte er zu mir das der Imperator immer ein wachendes Auge über mich hätter.... was das wohl heißen mag?!" so die Baronin. Es wird vermutet das die sehr hübsche Baronin ein heimliches Verhältnis zu unserem Imperator hat.

Die flüchtende Horde, oder vielmehr die Reste werden von Jägern verfolgt.

Salyenmünd: Im Schattenwald sammeln sich Orks!

Östlich von Marienburg, im Schattenwald, wurden viele Orkbewegungen von Jägern und Milizen gemeldet. "Es ist sehr schwer die Landesgrenzen zu überwachen. Des Nachts sehen diese Grünhäute einfach besser. Wir können noch nicht sagen wie viele es sind, jedoch wenn diese Bewegungen des Feindes sich häufen, dann hat das nichts gutes zu bedeuten. Ich habe Salyenmünd eine Botschaft gesendet , dort sind die Vorbereitungen für die Verteidigung bereits in vollem Gange!" so Jäger und Meisterschütze Michel Schmitt.

Wie aus Salyenmünd zu erfahren war, wird eine neue Gefahr durch Orks nicht mehr ausgeschlossen, es werde aber noch einige zeit in anspruch nehmen, Informationen über den Waaaghboss zu erfahren. Wie man weiß, ist bei den Orks der Anführer beseitigt, so verstreuen sich diese dann in alle Richtungen."Ich hab schon gegen diese Unholde gekämpft, da ham sie noch in de Windeln gelesche! Ich werd dene Jungs meine Erfahrunge erzähle und ihnen die Ratschläge gebbe damit se in der Schlacht net druffgehe wie die Flische!" so ein alter Kriegsveteran aus der Salyenmünder Hellebarderkaserne.

Averheim: Rat von Averheim entscheidet neu über Valtens Schicksal!

Wie der Sprecher des Rates heute morgen mitteilte, ist der Rat der Meinung das Valten in der Schule der Sigmariten besser aufgehoben sei als bei dem mittlerweile nicht so gern gesehenem Luthor Huss. Gründe für die Abneigung seien Geschehnisse in der Vergangenheit, in der sich Huss abwertend gegenüber dem Rat verhalten und geäusert hat. "Er ist für eine Lehre dieses Jungen Propheten nicht geeignet, da seine reden ja manchmal schon fanatischer sind als die der Flagellanten!" so der Sprecher.

Es wird nicht lange dauern bis sich Huss zu diesen vorwürfen äußert.

Altdorf: Bericht eines Waldelfen!

Der Tag neigte sich dem ende und unser Rückweg würde nur zwei bis drei Stunden dauern. Beim überqeren der Brücke über die Schlucht,riss ein Haken der Brückenbefestigung. Wir konnten froh sein das keiner von uns in die 40m tiefe Schlucht fiehl. Anstrengende versuche auf das andere Ufer zu gelangen scheiterten da eine Gewichtsverlagerung unser Tod gewesen wäre.

Ein pfeifender Mensch, den ein "Snotling" begleitete oder vielmehr auf seiner Schulter sitzend mit dem Wanderer in schrägen Tönen nicht zu überhören war,kam des weges. Als der Mensch uns in unserer Situation sah sprach er kurzmit seinem kleinen grünhäutigen Freund. Ich gebe zu das meine Gefährten und ich, diesen Mann mit unseren Pfeilen durchsiebt hätten,wären wir nicht in dieser Situation gewesen. Die kleine grüne kreatur zog jetzt ein Seil hinter sich her und zog es durch eine Schlaufe am anderen ende der Brücke. Als dieser kleine grinsende Kerl über mir stand und mir das Seil reichte schien er zu merken das ich mehr als überrascht war das mir ausgerechnet eine Grünhaut, dazu noch ein Snotling, zusammen mit einem Menschen in "unseren Heiligen Wäldern, das Leben rettete. Langsam un vorsichtig zog uns der Fremde jetzt zu sich an die Felskante und Elf für Elf hatte wieder festen boden unter den Füßen. "Wer seid ihr?" fragte ich ihn in gebrochener Menschensprache "Und wer ist euer Grünhäutiger Begleiter?" der etwas ausgefranzte Mensch schaute mich Lachend an und verneigte sich vor uns... Ein ehrenhafter Mensch dachte ich und richtete ihn wieder auf."Man nennt mich Flinter,ich war Meisterschütze einer Jägereinheit des Imperiums... aber verzeit mir wenn ich frage, wenn ich euch wunderbaren Waldelfen schon hier treffe muß ich vom weg abgekommen sein... das heißt ich bin in eurem Wald..." der Mann brach wieder vor uns in die Knie ".. bitte verschont mich und meinen Tuckatschok.. wir sind vom weg abgekommen, es war keine absicht,des nächtens sah ich kleine Lichter denen ich nachging... und fand diesen Pfad und folgte diesem.." Ich richtete ihn mit einem ruck wieder auf "Wir werden dir nichts tun, du hast unser Leben gerettet! Dankbarkeit und Freundschaft ist unser Geschenk an dich. Ich fühlte das tiefste ehrlichkeit aus seinem Herzen sprach als wir Ihn nach Quenelles brachten.

Ich Landrill der Waldhüter möchte hiermit dem Volk des Imperiums und Bretonia sagen das wir Elfen sehr leicht in eure Herzen sehen können. Deshalb wird der Frieden mit euch menschen bestehen bleiben wenn ihr mit reinem Herzen unseren Wald betretet. "Flinter" bat uns an den Kommandanten und Großmeißter einen Gruß zu bestellen und eine Entschuldigung das er eine "Fliege gemacht" hat. Was immer das zu bedeuten hat...

So leb denn wohl,Schreiber des Altdorfer Blattes...

Nachdem die Elfen so leise gegangen waren wie sie gekommen sind, schrieb ich sofort diesen obrigen Bericht.

Neues gibts wieder morgen in der Abendausgabe. Fragen oder Wünsche bitte an meine Depeche (PN)

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An alle Bürger und Bauern, Händler und Handwerker, Adel und Klerus

Die freie und stolze Stadt Marienburg führt am ersten des nächsten Monats den alljährlichen Zensus durch. Alle Bewohner Marienburgs haben sich an den ersten fünf Tagen der Woche in den Schreibstuben der Bezirks - und Gildenoberhäupter zu einzufinden um die Bewohner der Stadt zu erfassen und ihr Steueraufkommen schätzen zu lassen. Fernbleiben vom Zensus zieht erhebliche Geldstrafen mit sich.

Das Direktorat der Freien Stadt Marienburg

(offizielles Siegel)

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Drakwald:

Bretonen retten Dorf !

Die Bewohner des kleinen Dorfes Turmgreve verdanken ihr Leben einer Gruppe von bretonischen Questrittern. Als die Ritter des Nachts in das Dorf einreiten wollten, sahen sie nur Fackeln und vernahmen Kriegsgeschrei und fürchterliche Laute: Eine Horde Tiermenschen versuchte mit einem Rammbock das Tor der Kirche des Sigmar aufzubrechen, in die sich die Bewohner des Dorfes geflüchtet hatten. Die Questritter warteten nicht lange, zogen ihre Schwerter und stürmten in vollem Gallop in die Horde der Chaosanhänger. Vollkommen überrascht von diesem plötzlichen Angriff waren die Bestien des Chaos nicht mehr in der Lage sich zu verteidigen. Viele von ihnen fanden den Tod unter den Hufen und Schwertern der Bretonen und ihrer Rösser. Desorganisiert wie sie waren ergriffen sie die Flucht. Als sich viele schon zur Flucht wanden erschien eine ganz in Schwarz gerüstete Gestalt und brüllte dem Anführer der Ritter eine Herausforderung entgegen. Der edle Guilaume de Barais wendete sein Pferd und stürmte auf den Anführer der Bestien zu. Ein wilder Kampf entbrannte, Schlag um Schlag tauschen die Kontrahenten aus, doch keiner konnte den anderen Besiegen. Als dann beide Kämpfer eine Verschnaufpause einlegten, brach Guilaumes Verteidigung und wurde schwer am Arm verletzt. Der Chaoskrieger wollte schon zum totbringenden Schlag ausholen als Guilaume noch ein letztes Mal Kraft schöpfte und seine von der Herrin des Sees gesegnete Klinge in den Krieger rammte. Daraufhin war dann der Kampf vorbei, der Krieger tot und Guilaume schwer verletzt. Die nun befreiten Bewohner kümmerten sich sofort um den verletzten Retter und brachten ihn die Kirche des Sigmar, wo sich Guilaume de Barais noch immer erholt

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Altdorf: Schwarzer Rächer bekämpft Piraten am Hafen!

Es war um Mitternacht. Der Wachmann Josef Gutmeier, sah wie der Rächer in seinen schwarzen langen Gewändern, auf dem hohen Dachgrad eines Hauses, gegen einen Piraten focht. "Die Klingen blitzten und klirrten, und der kampf wog hin und her. Die Piraten kamen vom Reik her mit Booten und überfiehlen die Kaschemmen am Hafen. Dann sah ich etwas grausiges, der Rächer bohrte dem Feind nach einer unachtsamen parade, sein Schwert in den Bauch, doch der Kerl fiehl nicht um. Ich hörte wie der Rächer"Verdammtes Untotes geschmeiss!" brüllte, blitzschnell eine zweite Klinge zog und sie mit einem Schlag durch den Piraten schlug. Diesmal zerfiehl er schreiend zu staub. Ich sah wie die Klinge des Rächers bläulich schimmerte.... ich konnte es nicht glauben. Es war eine der Runenklingen! Mein Urgroßvaterater diente dereinst als Bihandkämpfer unter Magnus dem Frommen. Er machte eine Zeichnung der Klinge in seinem Tagebuch, welches ich bis heute in meinem besitz habe. Es ist eine der Runenklingen gewesen!" so Gutmeier.

Woher die Untoten kamen ist nicht bekannt, jedoch lässt die Zeugenaussage des Wachmanns nur eien Schluß zu. Der Rächer muß ein Kurfürst sein. Niemand sonst käme in den Besitz einer der legendären Runenklingen, die dereinst vom Zwergenkönig Alarik geschmiedet wurden.

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Altdorf: Imperator übt sich im Lanzengestech!

Unser Imperator hatte heute zur dritten Nachmittagsstunde auf dem großen Wiesenplatz, nähe des Greifengeheges, einen Übungstag zu Pferde. Wie von der Leibwache zu erfahren war übt sich seine Majestät im Sattel seines Pferdes, um in drei Wochen am Turnier gegen die Bretonen teilzunehmen."Ich habe Karl Franz in letzter zeit oft sehr müde am morgen gesehen. Er sagt das er in letzter Zeit schlecht und nicht lang schläft." so ein Vertrauter des Imperators.

Auf die Anfrage hin, was der Imperator vom "Schwarzen Rächer" hält wurde uns von seiner Majestät persönlich gesagt:"Ich würde gern wissen, wer er ist. Das er gut kämpfen kann und für die Schwachen und Geknechteten eintritt, habe ich schon gehört. Und das er angeblich eine Runenklinge bei sich trägt, das halte ich für ein Gerücht. Da ich auch jeden Tag das Altdorfer Blatt lese, war der letzte Bericht nicht ganz wahrheitsgetreu. Der gute Wachmann hat ein Schwert gesehen, das bläulich schimmert. Da ich selbst die einzige Befugnis in Altdorf habe, eine Runenklinge zu führen, kann ich jedenfalls nur sagen das sie sich immer noch, wohl auf bewahrt in meinen Privatgemächern befindet."

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Wolfenburg - Wunder im Sigmartempel!

Bei den Aufräumarbeiten in den Ruinen des grossen Sigmartempels in Wolfenburg der in der vergangenen Woche einem Blitzschlag zum Opfer fiel, erreignete sich ein Erreignis das man allgemein nur als Wunder bezeichnen kann.

Am Morgen meldete sich Kurfürst von Raukov spontan zusammen mit seinen beiden Söhnen zu den Aufräumarbeiten an, um seine Solidarität zu bekräftigen.

Als sich die Arbeiten in den hinteren Teil des Gebäudes verlagerten, wurden einige Arbeiter von einem hellen Lichtschein angelockt, der aus verschiedenen Ritzen und Löchern eines Schuttberges ströhmte. Sofort befahl der Fürst den Schutt, der aus Holzträgern, Ziegeln und Steinen die aus der Dachkonstrucktion Stammten, bestand, vorsichtig abzutragen.

Darunter kam ein Hohlraum zum Vorschein, in dem sich der Altar des Tempels, sowie die geheiligten Reliquien befanden, alle in vollkommen unbeschädigtem Zustand.

"Es, war einfach unbeschreiblich. Nachdem wir die den Träger beiseite hiewten, blickte ich direkt auf das goldene Antlitz Sigmars das die Hinterwand des Altares schmückt.

Sofort warf ich mich auf die Knie und begann alle Gebete aufzusagen die mir einfielen. So etwas habe ich noch nicht erlebt."

Dies erzälte uns der Arbeiter Hans Balduris der sich freiwillg zu den Arbeiten meldete und als einer der Ersten en Hohltraum sah.

Der Vorarbeiter der Maßname Wilhelm Holgers erklärte unserem Reporter vor Ort noch das es zwar Löcher gab durch die das Licht in den Hohlraum, auf die goldenen Altargeräte fallen konnte, dies aber nicht ausreichte um diesen Lichtschein zu erzeugen.

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Talabheim:Bäckermeister verkauft zu kleine und luftige Brötchen!

Die öffentliche Bekanntmachung heute morgen,machte viele Leute im Handwerksviertel Talabheims, neugierig. Der Bäcker Lutz Bäckersmann, wurde mit Tromeln zur Bäckerstaufe gebracht. Der Herold verkündete:"Volk zu Talabheim, Höret, Höret! Der Bäckermeister, Lutz Bäckersmann, wurde beschuldigt und überführt, seine Wahre zu klein, zu teuer und mit Luft im inneren, seinen treuesten Kunden verkauft zu haben. Das hohe Gericht zu Talabheim hat desshalb beschlossen, dem Bäckermeister und seineer Zunft zu zeigen, das Luft zu wertvoll ist, alsdass sie für noch teureres Geld in Brötchen gepackt wird. Die Bäckerstaufe ist die hiermit verhängte Strafe! Urteil volstrecken!"

Daraufhin wurde der Beschuldigte in einen Eisenkäfig über dem Fluss gesperrt, zwölf mal vor versammeltem Volke, ins Wasser getaucht, gerade so lange das ihm seine Luft noch ausreichte und er hustend und prustend jedesmal um Gnade winselte. Das Volk war sichtlich ammüsiert über dieses Schauspiel.. verzeihung... Strafe!

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Altdorf: Zoll doch wieder gestiegen?

Die Verhandlungen vor etwa zwei Monaten zur Einigung der Zoll und Steuersenkung, muß warscheinlich neu angesetzt werden. Aufgrund vermehrter Vorkommnisse, beschwerten sich viele der fahrenden Händler, Kaufleute und Bauern, das die Ausfuhrzölle in Marienburg wieder gestiegen seien. "Ich hatte meinen Zoll bezahlt als ich den Markt am Wochenende verließ. Doch auf einmal wurde mir gesagt das ich einen Zusatzzoll für Strassenausbesserung zahlen solle. Ich habs hier schriftlich und mit Marienburgischem Amtmannsiegel,meine Herren von der Presse! Nicht nur ich, sondern viele meiner Kaufmannsgesellen, mußten das ebenfalls berappen. Ich finde das eine Unverschämtheit! Der Marienburger Bürgermeister sollte seine Versprechen einhalten, zuerst zahle ich brav meine 4 Gulden, dann soll ich plötzlich nochmal 2 zahlen!!!" so einer der vielen dutzend aufgebrachten Kaufleute vor dem Rathaus.

Jetzt prüft eine extra einberufene Kommission der Altdorfer Räte, die vorliegenden Beschwerden, von denen bisher neunundachzig auf dem Rathaus eingegangen sind.

"Wir haben hier ganz unterschiedliche Formulierungen der Sache, Zusatzzoll für Straßenausbesserungen, Wahrenzoll, Gewinnzoll, Ordnunszoll, Essenszoll, Wachbleibezoll.... Also das sind ganz merkwürdige Gründe die eigendlich kein Amtmann, nach den letzten Verhandlungen machen würde. Ich glaube eher das da irgend ein Strolch das Amtmannsiegel nachgemacht hat und sich eine goldene Nase verdienen will!" so Amtmann Luzius Zöllner. Auf diese Vermutung hin, werden jetzt alle Beschwerden nur im Altdorfer Rathaus angenommen und sorgfältig geprüft.

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Offener Brief an alle Altdorfer Händler

Liebe Händler und Kaufleute,

die Freie Stadt Marienburg hat gemäß den Altdorfer Verträgen seine Zölle und Steuern gesengt. Wir legen größten Wert drauf, dass alle Geschäfte in unserer Stadt mit höchster Sorgfalt und korrekt nach den Worten des Gesetztes abgewickelt werden. Von unserer Seite gab es keine Anhöhung des Zolls. Ganz offensichtlich hat hier ein Betrüger seine Finger im Spiel. Ermittlungen duch Agenten der Gilden wurden sofort aufgenommen. Kommt weiter in unserer schöne Stadt und lasst euch nicht schrecken.

Das Direktorat der Freien Stadt Marienburg

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Greifenheim (bei Marienburg): Ritter Balduin von Burgeck flieht in den Drakwald!

Augenzeugenberichten zufolge, wurde der junge Ritter von einem Offizier der Dorfwachen gefangen genommen. Wie zu erfahren war, soll er mit der Frau des Offiziers ein Schäferstündlein gehabt haben. Jedoch nahm er nach einer Gegenüberstellung Reisaus und flüchtete auf einem Mistkarren. Die Dorfwachen verfolgten mit Pferden. Während der wilden Verfolgungsjagt Richtung Drakwald wurden alle Verfolger von Balduin vom Wagen gestoßen. Wie der letzte Wachmann noch sehen konte kämpften der Offizier und Balduin auf dem brausenden Wagen scheinbar auf Leben und Tod befor auch er vom Wagen geworfen wurde. "Ich wollte den Beschuldigten ergreifen nachdem ich vom Pferd auf den Wagen sprang, doch er wich aus wie ein Wiesel und gab mir einen tritt in den Allerwertesten, sodas ich beinahe vom Wagen fiehl. Ich konnte jetzt sehen das die anderen Wachmänner ebenfalls versuchten, Ritter Balduin festzunehmen. Während er mit Fäusten kämpfte und der Wagen donnernd und rumpelnd immernoch Richtung Waldrand fuhr, erzählte er während dem Handgemenge ganz offen über sein Schäferstündchen. Die Dame hätte ihn verführt und nicht er. Er wußte nicht das sie verheiratet sei. Unser Offizier war so in Rage das er eine Pistole anlegte und auf den Beschuldigten schoss. In diesem momment sah ich einen Talisman um Balduins Hals grell aufleuchten... der Schuß ging wie durch ein Wunder daneben. Alle meine Kollegen wurden von diesem wieselflinken und wortgewanten Schlitzohr vom Wagen geworfen. Am ende kam er zu mir, da ich mich immernoch am ende des Wagensklammerte. Er bat mich loszulassen, da er ansonsten etwas tun müsse was echt gemein währe. Ich brüllte ihm entgegen das er festgenommen sei. daraufhin zückte er vor mir eine Pistole. Angsterfüllt sah ich ihn an, erwürde mir doch nicht in die Hand schießen.. er sagte: "Quatsch, ich möchte niemandem wehtun!" Er schoss nicht auf mich, sondern auf die Halterung, die den Mist im wagen hielt, die jetzt aufsprang. Das letzte was ich sah war das sich ein Berg aus Schweinemist sich über mich ergoss. Als ich losließ und mich nach dem sturz wieder aufrichtete, sah ich noch wie der Wagen im dunklen Drakenwald verschwand..... so einen Gegner wie diesen Ritter Balduin habe ich in meinen 12 Dienstjahren noch nicht erlebt!" so der Wachmann Hans Zügelmacher.

Eine Anlkage des Offiziers Gustav Gutsherr, gegn Ritter Balduin von Burgeck, wurde am nächsten Tag mach Marienburg geschickt,, in Greifenheim selbst setzte der gehörnte Ehemann und Offizier ein Kopfgeld von 100 Goldmünzen auf Balduins Kopf aus. Wie die Gerichtsbarkeit auf den Fall reagiert bleibt abzuwarten. Wiederstand gegen die Wachmanschaft, Beleidigung eines Offieziers, Diebstahl eines Pferdewagens mit zwei Pferden, böswillige Sachbeschädigung, Missachtung der Amtsgewalt der Dorfwachen Greifenheims. Die Anklagen gegen den jungen Ritter sind lang, doch gibt es auch eine andere seiteder Medalie.Der Beschuldigte genießt bei vielen Adelshäusern und einfachen Bauern ein enormes Ansehen, wie wir nach unseren Nachforschungen feststellten. Vor einem halben Jahr hatte er sogar alleine eine Dunkelelfen Sklavenjägertruppe vor Marienburg so durcheinander gebracht, das die Verteidiger der Stadt genügend zeit hatten, sich auf diesen Angriff vorzubereiten um die Feinde abzuwehren.

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Hört ! Hört !

Das Gericht der Freien Stadt Marienburg gibt hiermit folgende öffentliche Verhandlungen bekannt:

11.00 Der Händler Wulfram Schnyder gegen den Bauern Piet Hall wegen schlechter Getreidelieferungen

11.30 Die Mannschaft der "Bleuwen Waal" gegen den Kapitän Arnd van Kopping wegen austehender Heuer

12.00 Die Freie Stadt Marienburg gegen den Tagelöhner Haans Burt wegen Mord und Totschlags

Hauptverhandlung:

13.30 Der Offizier von Greifenheim Gustav Gutsherr gegen Ritter Balduin von Burgeck wegen Widerstand gegen die Wachmanschaft, Beleidigung eines Offiziers, Diebstahl eines Pferdewagens mit zwei Pferden, böswillige Sachbeschädigung, Missachtung der Amtsgewalt der Dorfwachen Greifenheims

Die Verhandlungen finden am 14. des Monats im Gerichtspalast am Marktplatz statt. Vorsitzender Richter ist der ehrenwerte Doktor Willem van Helsing mit den Professoren Luibrecht de Vrad und Kees van Loon.

Möge Verena helfen eine gerechtes und neutrales Urteil zu finden.

Das Direktorat der Freien Stadt Marienburg

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1. Ausgabe in Sumpfhafen mit Fitz Gerhald

Seit dem 12. dieses Monats dürfen wir bekanntgeben, das der berühmte, ehemalige Schreiberling Fitz Gerhald aus Marienburg der alten Welt zu unsere schöne Stadt Sumpfhafen gezogen ist und hier nun für den Sumpfhafener Schreier schreibt. Wie er uns selbst gesagt hat ist er sehr gerührt von unserem Empfang.

"Vielen herzlichen Dank! Dieser Empfang alleine, macht schon die Tortur meiner Reise wett!"

Als wir ihn fragten was den passiert sei, erzählte er uns von der Begegnung mit einem Norseschiff, die sein Schiff, die *Blaue Carla* entern wollten. Seine angeheurte Crew konnte glücklicherweise den Angriff abwehren, aber nicht ohne selber Verluste einstecken zu müssen...

Na dann hoffen wir doch, das sein Entscheid hier her zu kommen kein Fehler war und das er viele Intressante Nachrichten hervor bringt.

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Marienburg: Ritter Balduin von Burgeck im Drakwald verschollen?

Eine Gruppe von sehr erfahrenen Jägern kam gestern erfolglos von der Suche zurück.Der Junge Ritter war vor zwei Tagen nach einer Flucht vor Wachsoldaten (wir berichteten) fast verhaftet worden. Ihm gelang jedoch die Flucht."Wir sind den Wagenspuren gefolgt, die etwa einen Stundenmarsch in den Wald führen. Den Wagen fanden wir dann auch, zerfetzt, die Pferde aufgeschlitzt und in ihrem Blut. Die Stelle sah nach einem wilden Kampf aus. Wir fanden Spuren von Tiermenschen.. großen Tiermenschen! Aber keine Spur vom gesuchten.

Altdorf:Söldner angekommen!

Hauptmann Pirazzo, der berühmte Söldner, ließ sich gestern mit seinen Männern für einen ganzen Tag und eine ganze Nacht im Wirtshaus "Zum Schiefen Rad" nieder.Unser Reporter nahm die Chance war und konnte ihm ein paar Neuigkeiten entlocken. "Wir kommen aus der Neuen Welt, haben uns dort mit ein paar Echsen und Barbarenstämmen rumgeschlagen, haben dort aufenweise Gold gefunden das dort einfach so im Dschungelunterholz liegt. Nach unserer Ankunft in Marienburg brachte uns ein Schiff auf dem Reik bis hierher. Ich hab Altdorf noch nie gesehen... klein... aber gemütlich, eure Stadt!" so Pirazzo. Die Söldner berichteten noch viel von ihren Schlachten mit den Echsen, von wahren Goldbergen aber auch von ihren furchtbaren verlusten dort. Wie zu erfahren war, startet im nächsten Jahr wieder eine große Söldnerfahrt in Richtung der Neuen Welt.

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Dreieichenhain: Hauptmann trifft schwere Entscheidung!

In dem kleinen Dorf Dreieichenhain, wird zur Stunde Markt abgehalten. Der Hauptmann und Ritter Erik von Dreieich zu Egelsbach, traf dort seinen alten Lehrmeister. Berauscht vom Bier und Meet der Dorfschänke, forderte "Ulrich von Birkensee" den jungen Hauptmann heraus. Vor Peinlichkeit und Angst vor ihm zog sich Ritter Erik vom Platz zurück. "Es war eine Schande, meinen einstigen Meister so zu sehen. Sein Blick völig wirr und aus seinem Mund schien der Hauch einer ganzen Brauerei zu strömen. Ich kannte meinen Meister sehr gut, von ihm erlernte ich das Reiten und Kämpfen zu Pferd. Ich habe als kleiner Junge zu ihm aufgeschaut, er war mein großes Vorbild! Ich werde wohl erst wieder zurückehren wenn er nichtmehr da ist, ich werde heute inkognito dort über den Markt gehen um noch einige Erledigungen zu machen" so der enttäuschteHauptmann Ritter Erik von Dreieich zu Egelsbach.

In der Tat hat unsere Redaktion einiges über "Ritter Ulrich von Birkensee" herausgefunden. Dieser Veteran hatte im Dienste des Bretonischen Herzogs Robert de Gitoune, unzählige Siege gegen Untote, Waldelfen und Skaven. In Turnieren hatte er 32 Meisterschaften gewonnen. Als 1.Ritter des Königs von Bretonia wurde er vor vier Jahren durch eine Verletzung abgelöst. Schmerzlich über diesen verlust der Ehre und dem Wissen nie wieder Reiten und Kämpfen zu können, verschwand er in den Gassen von Paravorn. Er verfiehl dem Suff und dem Rauchkraut welches die Sinne benebelt und einem eine heile Welt vorgaukelt.

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Marienburg:

Neue Kavallerie in Dienst genommen !

Endlich kann sich Marienburg mit den großen berittenen Streitkräften des Imperiums und Bretonias messen lassen. Dank des Einsatzes des edlen Patriziers Baldur de Koist verfügt Marienburg nun über seine eigene schwere Kavallerie. De Koist, Bewunderer des bretonischen und imperialen Rittertums, finanzierte den Ankauf von edlen estalischen Rössern und die Ausbildung der Söhne der Patrizier durch den bretonischen Ritter Giscard l'Angouille. Die "1. Marienburger Kürassier Schwadron" ist in feinste Plattenharnische gekleidet, die von Zwergen von Karak Norn gefertigt wurden, und nur mit den besten Waffen ausgerüstet. Das Futter für die edlen Rößer wird jeden Tag aus dem Reikland nach Marienburg gebracht. Vor den Toren der Stadt wurde ein großer Reit- und Exerzierplatz errichtet auf dem die Schwadron täglich trainiert. Die Schwadron stößt aber auch auf Kritik in den militärischen Stäben der Stadt. Einige meinen, dass diese Art von Kavallerie überholt sei und lieber auf eine moderne, mit Pistolen und Karabineren bewaffnete, berittene Streitmacht gesetzt werden solle, wohingegen andere in der Schwadron ein reines Prestigeobjekt sehen, dass die Unabhängigkeit der Stadt unterstreichen soll. Ob sich die Investition lohnt oder nicht, wird die erste Schlacht der Schwadorn zeigen, die hoffentlich nicht zu schnell bevorsteht.

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Eichendorf: Berühmte Egelsbacher Armbruster bekommen eigenes Komando!

Die Schützen um Meisterschütze Karl Kühn bekommen Verstärkung. Sechs Mann um genau zu sein. "Der Bürgermeister ist meiner Bitte nachgekommen endlich meine Gruppe zu vergrößern. Sechzehn Mann sind wir nun, haben einen Standartenträger, einen Trommler und vier gute Schützen aus der Dachdecker, Jaucher und Bäckerszunft. Ich bin froh das wir hier in Eichendorf ein gute zweite Heimat gefunden haben, morgen wird unser Regiment zum ersten mal mit sechzehn Mannen antreten!" so Kühn

Das Egelsbacher Armbrustschützenregiment und Karl Kühn sind in ihrem Heimatdorf bereits zur Legende erklärt worden. Der Imperator persönlich wollte Karl kühn zum Hauptmann ernennen, er lehnte jedoch dankend ab und machte sich unsterblich, als der Mann, der dem Imperator die Bitte ausschlug, zu bleiben um seiner Leibgarde beizutreten.

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