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TabletopWelt

Der richtige Inquisitorstart - Anfängerthread


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So da ich endlich mal wieder mehr Leute im Forum sehen will mach ich das gleiche wie CC und mach nen Thread auf in dem so ziemlich alles drin steht was man braucht. Also dann wollen wir mal anfangen:

1. Wie funktioniert das Spiel

Das Spiel funktioniert ähnlich wie jedes andere Tabletop-Strategiespiel mit Würfeln. In Inquisitor werden jedoch zusätzlich zu den normalen Würfeln auch noch 10-seitige Würfel verwendet. Die Spielzugabfolge ist ähnlich wie bei 40k also Bewegen, Schießen, Nahkampf. Etwas neues ist jedoch die Abfolge wie die Personen gespielt werden.Jedes Modell besitzt in seinen Profilwerten einen Ini-Wert der angibt wie schnell er körperlich und geistig ist. Dies wirkt sich auch auf das SpÍ­el aus. Den das Modell mit der höchsten Ini wird zuerst gespielt, dann kommt das Modell mit der zweithöchsten und so weiter. Nochj etwas neues sind die Aktionen. Die Aktionen sagen wleche Aktionen man im Spielzug durchführen kann und welche nicht. Das gescieht ebenfalls mit dne 10-seitigen Würfeln. Man würfelt und schaut nach und die Aktionen die man ausgewählt hat dürfen auch benutzt werden. Ein kleines Beispiel:

Ein ][ will sich zu einem Turm bewegen, sich ducken, dann auf den Gegner zielen und schießen. Nun wird für jede Aktion ein Würfel genommen und gewürfelt wenn das Ergebnis passt darf er alle vier Aktionen machen. Wenn er jedoch nur drie gute Würfe hingelegt hat, darf er nur die ersten 3 Aktionen machen also hinlaufen, ducken und zielen.

2. Was kann man spielen

Diese Antwort ist einfach. Spiel was du willst. Das einzige was es sein muss ist regelkonform. Ich selbst spiele ein Exploratorteam des Adeptus Mechanicus. Es besteht aus einem Magos, einem Techpriester und zwei Waffenservitoren. Die einzigen Regeln die es nicht gibt sind die der Waffenservitoren, doch da nehm ich einfach einmal die Regelln des Veterannen der IA und benutze sie für meinen Fernkampfservitor. Ein Chronogladiator dient mir als Nahkampfservitor. So kann man sich Stück für Stück etwas schones zusammenbauen. Und das gleiche könnt ihr machen. Versucht euch einfach vorzustellen was am besten passt.

3. Gibt es Punktwerte wie bei 40k

Nein die gibt es nicht. Es gibt am Ende des Buches zwar eine Liste mit der man die Punkte ausrechnen kann aber die ist nicht unbedingt notwendig. Man spielt im Spiel meist eine Bande aus3-4 Mann. Wenn jetzt jemand unbedingt nen Space Marine spielen will, dann lasst ihn halt den Space Marine spielen. Dafür bekommt der SM spieler aber weniger Verbündete oder du selbst mehr Modelle. Denkt euch etwas aus damit es einigermaßen ausgeglichen ist.

4. Ist das Speil ausgereift

Vielleicht nicht 100% aber Spaß macht es trotzdem. Man muss ja nicht gleich 3 Space Marines spielen nur damit man gewinnt. In ][ spielt man mehr weil es Spaß macht und man herliche Kampagnen spielen kann und nicht nur wegen des reinen Gewinnens.

5. Was benötige ich zum spielen

Das ist nicht schwer. Als erstes natürlich das Regelbuch. Wer ziemlich gut in Englisch ist kann natürlich auch das Living Rulebook von der Inquisitorsite ziehen. Trotzdem ist das Buch auf Deutsch dann doch besser. Dann benötigt man die Spielutensilien. Das wären 6 seitige Würfel, 10 seitige Würfel, ein Maßband und nen Taschenrechner. Der Taschenrechner wird benötigt um die verschiedenen Boni ud Mali imj Spiel direkt zu berechen. Kopfrechengenies können ihn weglassen. Natürlich benötigt man Gelände. ie Geländebauer unter euch werden sich freuen da man bei Inquisitor i9mmer ein schönes Schlachtfeld mit viel Gelände braucht um auch viel zu machen. Und zum Schluß natürlich die Figuren die euch gefallen.

Hier sind noch ein paar Links wo ihr etwas für Inquisitor herkriegt:

offizielle Inquisitor Seite von GW Da bekommt nan alles was man fürs Inquistorform auf Papier braucht und zusätzlich neue Regeln und Kampagnen

der offizielle Online-Shop von GW Da bekommt man die Figuren und das Regelbuch richtig gedruckt mit Farbseiten

hier bekommt man ebefalls noch etwas von ][ her

So ich hoffe mal das das hier mehr Leute ins Inquisitorforum treibt, den untergehen sollte das Spiel wirklich net

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Hmmm....

Dazu sollte gesagt sein:

Was kann man spielen?

Alles was man will. Wer sich allerdings mit Rollenspielen auskennt, der könnte eine Art "Spielgruppe" eröffnen, in der es sozusagen einen Spielmeister gibt.

Der war in der letzten Gruppe und beim letzten Spiel Ich, und Ich habe Tyraniden als NSC's gespielt.

Die Modelle haben gut dafür hergehalten, es war halt alles einfach eine Größenklasse kleiner... (Man KANN allerdings das ganze auch mit 40k-Minis spielen... wenn's einem nicht so auf die Details ankommt...)

Hormaganten waren Absorber... Krieger waren Hormaganten und Ein Schwarmtyrant hielt für einen Krieger hin, der "Endboss" dieser Ebene...

So kann man hervorragend eine Art Geschichte aufbauen, ähnlich den Abenteuern aus D&D oder DSA.

Edit: Ich erinnere mich jedoch noch gut daran, dass der Hauptcharakter in Servorüstung durch den ersten Schuss im Spiel von einem Termaganten ausgeknockt wurde... kritischer Kopftreffer mit ner Bohrkäferschleuder (experimentelle Hausregeln für Waffen benutzt) und der Inquisitor lag flach... :ok:

Ist das Spielsystem ausgereift?

SICHER!

Nur dass eben noch eine Sache fehlt; Punktberechnung.

Wer nun mal drei Space Marines spielen will, der darf das. Auch wenn der Gegner/Mitspieler nur zwei lächerliche Mutanten hat...

Hierbei muss man auf die Fairness der Mitspieler setzen. Ein sehr starker Aspekt des Spiels.

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Ist das Spielsystem ausgereift?

SICHER!

Nur dass eben noch eine Sache fehlt; Punktberechnung.

Wer nun mal drei Space Marines spielen will, der darf das. Auch wenn der Gegner/Mitspieler nur zwei lächerliche Mutanten hat...

Hierbei muss man auf die Fairness der Mitspieler setzen. Ein sehr starker Aspekt des Spiels.

Inquisitor funktioniert nicht mit Armeelisten und Punktkosten, Inquisitor will nicht fair sein! Die Verantwortlichen für Inquisitor haben sich über die Jahre immer wieder darüber ausgelassen, dass sie primär für das Spiel und nicht für Turniere arbeiten wollen würden, und das wurde bei Inquisitor umgesetzt. Inquisitor will Geschichten erzählen, keinen Sieger bestimmen - und stößt dabei ganz neue Türen auf:

Manchen Spielern, aus eigener Erfahrung nenne ich die Shadowrunspieler an erster Stelle, dürfte der Multi User Run bekannt vorkommen. Inquisitor ist dem ganz ähnlich - auch wenn es sich, als Rollenspiel-Tabletop Hybrid naturgemäß auf den Kampf beschränkt.

Bezüglich des Maßstabs wäre es unpraktisch, jeden Spieler einen Charakter spielen zu lassen, also hat man Anleihen bei Videospiel-RPGs gemacht, und somit hat jeder Spieler eine gesamte Party in die Hand gedrückt bekommen. Insgesamt ähnelt das Spiel viel stärker Computerspielen wie Icewind Dale oder Diablo (ja, das war gemein, nein, ich werde es nicht zurück nehmen) als bekannten P&Ps.

Geht man nun doch mit echten P&P-Ambitionen an das Ding heran, wird man unweigerlich auf nicht unerhebliche Probleme stoßen: Zum vollen Rollenspielerlebnis wird es nur in erfahrenen Gruppen kommen, dafür ist das 40k-Universum immer viel zu oberflächlich behandelt worden und somit wird eine Inquisitorkampagne nur in einer mit Rollenspielen und dem 40k-Fluff vertrauten Gruppe die Tiefe und Detailverliebtheit Aventuriens oder des Seattle Megasprawls erhalten - auf der anderen Seite werden Spieler die viel investieren auch belohnt, denn durch Improvisationen der einzelnen Spielergruppen werden sich keine zwei Kampagnen gleichen.

Auch in puncto Regeln wird die Gruppe gefordert, denn Inquisitor macht gar keinen Hehl daraus, dass das komplette Regelwerk im Grunde genommen nur aus Kampfregeln besteht und der Rest, vorsichtig ausgedrückt, äußerst stiefmütterlich behandelt wird. Will heißen, improvisieren vonnöten.

Letzten Endes sollte man sich über das Spielkonzept im Klaren sein: Wer ein klassisches Rollenspiel erwartet wird enttäuscht sein, wer Rogue Trader - Hyperdetailed sucht wird sich freuen wie ein Schneekönig.

Und natürlich kann man immer noch das Regelbuch wegwerfen, die Figuren und Geländebauer milde belächeln und eine Inquisitor Free Kampagne starten. ;)

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moin

die figuren sind doppelt so groß wie bei warhammer - also 56mm.

zwei oder mehr kontrahenten reichen, ein meister - wie beim rollenspiel - bringt jedoch noch zusätzliche elemente ins spiel.

ein üblicher warhammertisch reicht eigentich, wenn ihr nicht gerade mit fahrzeugen spielt oder ständig nur am sprinten seid ;)

bei durchschnittlich 18 euro pro figur und drei bis vier figuren pro gefolge, ist es nicht sehr teuer. vielleicht noch den ein oder anderen boosterpack für umbauten, aber das wars schon.

was sich lohnt ist ausschließlich das, was dir gefällt :ok:

in diesem sinne

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moin

jein - es gibt vorschläge für minimale und maximale profilwerte zum auswählen (ja, du kannst deine werte frei bestimmen!), sowie die möglichkeit, sie zu erwürfeln.

klar, aber wer will denn sowas? diese figur könnte alles, bis auf einen space marine helden oder einen erfahrenen inquisitor töten, ohne überhaupt auf fiese gedanken zu kommen ;)

die gibt es wohl nur über den onlineshop von GW - aber wie gesagt, nicht teuer...

in diesem sinne

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Also zu dem was man spielen könnte:

Wir zocken Tabletop Counter-Strike damit! Das geht Klasse, und die Werte für die Waffen kann man auch übernehmen, nur ein Problem: Die "Long Rifle" macht so gut wie keinen Schaden, deshalb benutzt die keiner! (Es sei denn, kritischer Treffer am Dickschädel...)

Und die Modelle sehen, wie ich finde, zu 90% absolut geil aus! Und dann die ganzen umbaumöglichkeiten...Ich liebe dieses Spiel...*schwärm*

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Joa Inquisitor ist schon tierisch geil und ich hab ein paar total tolle minis davon bemalt aber es gibt bei mir einige traurige mali in dem game.......

zB Waffen: die coolsten davon (Alienwaffen etc.) sind leider oft sooooo schlecht dass kein mensch sie nimmt........ n Kroot mit nem Bolter und ner Plasmapistole........ wo komm wier denn da hin...... leider finde ich auch keine spieler die das interessiert........ Freunde ham alle keinen bock auf tabletop und im GW wirds auch nie gespielt....... und Clubs gibbet bei mir inner umgebung nicht.

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Also wenn ich mir die anderen Modelle anschau, dann sieht man bei denen, die in Einzelteilen abgebildet sind schon, dass die ziemlich zerstückelt hergestellt werden. Wird dann bei dem auch nicht anders sein, nehme ich an. Kannst dann wahrscheinlich schon den ganzen Arm und/oder die Hand austauschen.

Wenn es auch Inquisitorforen geben sollte, könntest du ja auch da nochmal fragen. Der Inquisitor muss schon irgendwie beliebt sein, bei dem "Fetten" Aussehen (Boba).

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Vielleicht kann mir hier unter den Inquisitor-Spielern jemand helfen. Für mein aktuelles WH-Fantasy Projekt suche ich eine passende Figur die ich als Riesen-"Ersatz" verwenden kann. Dabei bin ich auf die Inquisitorfiguren gestoßen und hier auf die Arco-Flagellanten. Kann mir jemand von Euch mitteilen, wie groß diese sind, bzw. evtl. ein Vergleichsfoto von normaler (20mm-, 25mm-Base Figur) zu diesen einstellen? Für Hilfe wäre ich mehr als dankbar.

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Die Figur ist nicht sonderlich groß.

Als Riesen-"Ersatz" scheidet sie definitiv aus.

Ich hatte mal überlegt die Figuren als Grundlage für Chaoshunde zu verwenden!

Die Größe entspricht eher einem Pferd oder einem dicken Ork.

Für Riesen würde ich mich eher im Action-Figurbereich umsehen, oder bei 70mm+ Zinnfiguren.

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